Hafer – Unser heimisches Superfood

Hafer landet in Form von Porridge oder Müsli fast täglich auf meinem Frühstückstisch und dem, vieler anderer. Nicht nur weil es so vielfältig und super lecker ist, sondern auch, weil wir wissen wie gesund das Getreide für uns ist. Deswegen möchte ich mich in diesem Beitrag mit dem „Superfood“ Hafer einmal genauer befassen und zeige euch zusätzlich leckere und gesunde Rezepte, die einfach nachzumachen sind.

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Hafer enthält nicht nur viele wertvolle Mineralstoffe, wie Phosphor Magnesium und Kalium, Spurenelement und Vitamine, sondern auch reichlich Ballaststoffe, die unserem Stoffwechsel und der Verdauung gut tun.

Die komplexen Kohlenhydrate, aus denen Hafer besteht, sind tolle Energielieferanten, die satt machen und lange vorhalten. Das enthaltende pflanzliche Eiweiß in Hafer kann gut in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden und stärkt Gewebe und Muskeln.

Die Frage, ob Hafer Gluten enthält lässt sich allerdings nicht so einfach beantworten. Wer sich wirklich dafür interessiert, sollte sich diesen Artikel von urgeschmack.de einmal genau durchlesen. Für alle anderen, die lediglich ihren Glutenkonsum reduzieren wollen: Ja, Hafer ist eine wunderbare Alternative zu Weizen. Nicht nur weil es kein (oder weniger, je nach dem) Gluten enthält, sondern auch weil Hafer ein Vollkornprodukt – somit gesünder – ist und sich durch schroten ebenso wunderbar zu einem weißen, pulvrigen Mehl verarbeiten lässt, mit dem man, wie mit Weizen, backen kann.

Der Verband der Getreide-, Mühlen-, und Stärkewirtschaft hat sich mit der Gemeinschaftskampagne „Hafer Die Alleskörner“ der deutschen Hafermühlen zum Ziel gesetzt noch mehr Menschen für das einheimische Superfood Hafer zu begeistern und informiert über die Vorteile einer „hafervollen“ Ernährung. Im Rahmen dieser Kampagne wurde ich gefragt, ob ich Interesse hätte, sie mit meinem Blog und Rezepten zu unterstützen. Da dieses Thema perfekt zum Themenbereich meines Blogs passt und ich auch schon vorher begeistert von Hafer war, habe ich mich entschlossen die Kampagne mit unserer Kooperation zu unterstützen.

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In diesem Zuge möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass ich nur Kooperationsanfragen annehme, die zum Themengebiet meines Blogs passen und mit denen ich Firmen (oder in diesem Fall Kampagnen) unterstütze, die ich wirklich unterstützen will.

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Mein erstes Haferrezept, welches ich mit euch teilen möchte, kann man nur schwer als richtiges Rezept durchgehen lassen. Trotzdem ist es eine tolle Anregung für ein leckeres, gesundes und einfaches Frühstück oder einen schnellen Snack.

Sommerliches Früchte Müsli

Dafür mischt ihr einfach 2/3 feine Haferflocken mit 1/3 groben Haferflocken und tränkt diese großzügig in Hafermilch. Chia- und Leinsamen werden ebenso wie Haferkleie unter die Masse gerührt und kurz stehen gelassen, damit die Milch aufgesaugt wird. Währenddessen schnippelt ihr das Obst eurer Wahl. Ich liebe die Kombination aus Plattpfirsichen, Nektarinen und Birne, allerdings passt wirklich jedes sommerliche Obst zu diesem einfachen Müsli. Bevor ihr dieses allerdings zu den Haferflocken gebt, mischt ihr noch geschnittene getrocknete Aprikosen (1-2) oder andere Trockenfrüchte eurer Wahl unter die Haferflockenmasse. Das Obst wird darüber verteilt und mit ein paar Vollkorn-Cornflakes, gepufftem Amaranth und einer saftigen Medjoul-Dattel verziert.

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Bananen-Pancakes mit drei Zutaten

Banane, Haferflocken und Hafermilch. Mehr braucht es nicht für diese unglaublich leckeren und schnellen Pancakes.

Man nehme 2 Bananen und püriere 1 1/2 davon zu einem Brei ohne Stückchen. Mische einen Schwung Haferflocken (nach Gefühl) darunter und verflüssige den Teig mit einem Schuss Hafermilch. Et violà! Ein super leckerer Pancake Teig der sich auch mit Schokostückchen, wie in diesem Rezept, erweitern lässt.

Die kleinen Teigfladen müssen jetzt nur noch in einer beschichteten Pfanne, ohne Bratfett, kurz gold-braun angebraten werden und können dann mit Apfelmus, Agavendicksaft oder Dattelsirup, Bananen und Datteln angerichtet und verspeist werden.

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Karamellisierte Banane auf Schoko-Porridge

Ich habe euch schon einmal 6 Varianten von köstlichem Porridge gezeigt und damit bewiesen, wie einfach und vielfältig Hafer ist und wie schnell man das Grundrezept von Porridge verändern kann.

Damals ist mir allerdings noch nicht die Idee von Karamellisierter Banane zu einem leckeren Schoko-Porridge gekommen. Banane und Schokolade ist ja sowieso die perfekte Kombination, weswegen ich euch hier zeige wie schnell und einfach ihr diesen Gaumenschmaus zaubern könnt.

Die karamellisierte Banane habe ich, seid meiner Idee dazu schon sehr oft gemacht und sie passt auch perfekt zu kaltem Eis.

Jetzt aber zum Rezept: Man nehme eine beliebige Menge an Haferflocken und mische gesunde Körner und Samen darunter (Chia-, Leinsamen, gepufften Amaranth, Haferkleie…), außerdem fügt man zerkleinerte dunkle Schokolade (mindestens 70%) und zerkleinerte Haselnüsse (perfekte Kombination mit Schokolade), ebenso wie einen Teelöffel ungesüßtes Kakaopulver und übergießt diese Mischung mit reichlich Hafermilch.

Während die Hafermilch leicht aufgesogen wird, kümmern wir uns um die Banane. Diese wird in dicke Scheiben geschnitten und in eine Pfanne oder einen Topf gelegt, sodass jede Scheibe den Boden berührt. Die Pfanne / der Topf wird auf höchster Stufe erhitzt und die Banane von der anderen Seite mit Zimt bestreut und jede Scheibe bekommt einen Klecks Agavendicksaft. Nach kurzer Zeit, wenn die 2. Seite schon richtig warm ist, werden alle Scheiben gedreht und die Prozedur wird ein zweites Mal durchgeführt. Danach habt ihr unglaublich leckere Bananen, die zwar nicht richtig kross karamellisiert sind, aber dafür um so leckerer Schmecken.

Im noch warmen Zustand werden sie über das Porridge gegeben und dieses mit weiteren Früchten, Müsli oder Cornflakes getoppt.

Natürlich könnt ihr das Porridge ebenfalls richtig aufkochen lassen und warm genießen. Ich mag es allerdings zur Zeit lieber kalt und wässriger.

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Müsli Riegel

Einen gesunden und super leckeren Snack mit Haferflocken, Nüssen, Samen, Körnern, Trockenfrüchten und Datteln habe ich schon einmal mit euch geteilt. Die Anleitung dazu findet ihr in meinem Post 10 Tipps um sich Gesünder zu Ernähren + Snack Ideen.

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Das Rezept zu diesen unglaublichen veganen und gesunden Schoko-Protein-Pancakes mit Beerenkompott, die mit Haferflockenmehl und Hafermilch gemacht sind, werdet ihr bald ebenfalls auf meinem Blog finden, also stay tuned! :)

Travelguide Namibia 2017

Es war schon immer unser Traum einmal eine Safari durch Afrika zu machen. Diesen Wunsch erfüllten wir uns dieses Jahr und durchfuhren mit einem Mietauto für drei Wochen Namibia.

Nach unserer Reise durch Kanada und die USA mit dem Wohnmobil, ist dies unsere 2. große außer-europäische Reise und Afrika der 3. Kontinent den ich besuche.

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Auserwählt haben wir Namibia als unser Einstiegs-Land in Afrika, warum genau erfahrt ihr in einem weiteren Post, aber ich kann jetzt schon sagen, dass es die richtige Entscheidung war.

Nachdem ich gestern schon ein paar meiner Outfits mit euch geteilt habe, die ich während unserer Safari-Reise getragen habe, möchte ich heute den ersten Teil meines allumfassenden Travelguides schreiben. Den 2. Part des Travelguides findet ihr hier. Außerdem wird es einen extra Post zum Etosha Nationalpark und den Tieren auf einer Safari, unseren Unterkünften und einen Post über die Erlebnisse, die ihr in Namibia auf keinen Fall verpassen solltet, ergänzt.

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What to know
  • Namibia liegt im Süden Afrikas und ist umgeben von Südafrika, Botswana, Angola und dem Atlantik
  • Das Land ist fast drei Mal so groß wie Deutschland, aber nur 2 Millionen Menschen leben dort
  • Die Amtssprache ist Englisch, ansonsten wird Africans oder verschiedene Stammessprachen gesprochen, außerdem können viele etwas Deutsch, die Verständigung ist somit sehr einfach
  • Bezahlt wird mit dem Namibischen Dollar und 1€ sind ca. 15 Namibische Dollar wert
  • Namibia hat nur eine Stunde+ Zeitverschiebung nach Deutschland
  • Der Flug von Frankfurt nach Windhoek dauert 9-10 Stunden

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Das vegetarische Essen war echt lecker! War nebenbei auch gleich vegan und glutenfrei :D Also für alle „Diättypen“ gleich

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Anreise / Abreise

Ums Fliegen kommt man nicht herum, sonst dauert die Reise länger als der Aufenthalt an sich :D Von Frankfurt aus geht einmal am Tag ein Direktflug nach Windhoek mit Air Namibia. Die kleine Fluggesellschaft hat uns wirklich sehr gefallen und vor allem, da der Flieger nicht komplett ausgebucht war, hatten wir relativ viel Platz zum Schlafen (die Flüge gehen alle über Nacht). Ebenso war es beim Rückflug und man fliegt ca. 9-10 Stunden.

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Fortbewegung

Ein Mietauto ist wirklich ideal um Namibia unabhängig und selbstständig erkunden zu können. Allerdings sieht man hier und da auch Reisebusse, die jedoch weniger komfortabel sind. Ein 4×4 Auto ist ebenfalls sehr zu empfehlen und wir hatten einen Ford Pick Up, mit dem man auch wirklich alle Straßen bedenkenlos fahren konnte.

Ein größter Teil der Straßen in Namibia sind Stotterstraßen und deswegen ist es gut relativ große Reifen zu haben, die kleine Unebenheiten ausgleichen und ein etwas erhöhtes Auto (was bei einem Wohnmobil oder einem Reisebus nicht gegeben ist und die Fahrten sicherlich unangenehmer macht).

Allerdings würden wir für das nächste Mal lieber ein komplett durchgehendes Auto mieten (der Pick Up hat eine Fahrerkabine und eine extra Ladefläche), da das Dach der Ladefläche nicht komplett dicht ist und somit der Kofferraum oft staubig war und wir unsere Koffer mit Tüten schützen mussten.

Die Straßen sind meistens wirklich super gemacht und abgesehen davon, dass es etwas lauter ist, merkt man nicht sehr, dass es keine geteerten Straßen sind. Im Etosha Nationalpark, wo die Straßen etwas mehr befahren sind, gab es schon hin und wieder einige Löcher und unruhige Stellen.

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Wohnen

Es gibt in Namibia relativ wenige Wohnwagen, einfach weil die Straßen dafür unpassend sind. Öfter sieht man Autos, die auf ihren Dächern Zelte haben, auf denen man schlafen kann oder Leute mit Campingausrüstung.

Wir haben uns allerdings dafür entschieden in Lodges zu wohnen. So nennt man dort die Hotels, die eigentlich keine richtigen Hotels sind. Man bekommt Frühstück und es gibt ein Restaurant zum Abendessen, meist einen Pool und es werden Attraktionen angeboten, außerdem gibt es Zimmerservice, aber man wohnt eben nicht in einem großen Haus und hat nur ein Zimmer, sondern meist hat man ein eigenes kleines Häuschen oder eben eine „Wohnung“ in einem Doppelhaus. Das macht die ganze Sache etwas separater und schöner. Meist hatten die Lodges nur 4-8 Zimmer, an ein paar größeren „Sehenswürdigkeiten“ auch mal 30, aber oft war es eher klein und damit sehr persönlich gehalten.

Einen Ausführlichen Post zu unseren schönsten Unterkünften werde ich bald ebenfalls mit euch teilen.

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Wetter

Da Namibia relativ weit vom Äquator entfernt liegt, herrscht dort nicht ganz so extremes Wetter wie z.B. in der Sahara. Sommer und Winter sind dort zu unseren Jahreszeiten entgegengesetzt, da das Land auf der Südhalbkugel liegt. Im Sommer werden tagsüber bis zu 50°C in der Nacht hingegen kühlt es sehr herunter, sodass man trotzdem angenehm schlafen kann. Da wir im Winter gereist sind, waren bei uns tagsüber ca. 20-30°C (je nach Ort) und in der Nacht wurde es relativ frisch. In Windhoek (auf einem Berg) und Swakopmund (am Atlantik) war es wesentlich kälter (15-20°C) im Etosha und der Namib allerdings wunderbar warm. Die Sonne scheint eigentlich jeden Tag und Wolken scheinen sie in Namibia (fast) nicht zu kennen.

Am Tage konnte man meist wirklich mit kurzer Hose und Top unterwegs sein. Abends brauchte man meist schon eine dünne Jacke und eine lange Hose. In Swakopmund wäre durch den Wind vom Atlantik und die feucht kalte Luft auch eine dünne Winterjacke nicht verkehrt gewesen.

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Landschaft

Die Landschaft in Namibia ist vielfältig. An einem Tag im Auto durchquert man karge graue Steinlandschaften, helle Buchlandschaften mit vertrocknetem Gras und Büschen, Hügelige- oder sogar Bergige Teile mit den unterschiedlichsten Steinfarben von grau zu braun bis rot oder gelb-orange, sieht riesige rote Sanddünen oder grünes Gestrüpp zwischen hellem Sandstein. Namibia ist wirklich vielfältig, nur sattgrüne Wälder sind nicht anzutreffen, dafür ist es einfach zu trocken.

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Essen

Ein sehr sehr wichtiger Punkt: Das Essen in Namibia! Ich muss sagen ich hatte mich noch nie so sehr auf Frühstück gefreut wie hier. Denn sonst wohnen wir sehr selten in Hotels (nur bei Städtetrips wie in Straßburg) und kommen somit auch selten in den Genuss eines tollen Hotelfrühstücks. Das war hier anders! Jeden Tag konnte ich mich auf leckeres Omelett mit Tomate, Pilzen, Zwiebeln und Käse, Müsli, Obst, Joghurt, Waffeln, frische Säfte und selbstgebackenes Brot (oft sind die Lodges zu weit entfernt um Brot kaufen zu können) freuen.

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Eine Entdeckung die wir in Namibia gemacht haben ist Guaven Saft. Den gibt es dort wirklich fast überall und er schmeckt so gut. Die Frucht erinnert von der Form an eine Papaya, ist allerdings kleiner und innen eher pink. Das Fruchtfleisch ist relativ dick, weswegen der Saft nie 100%ig ist.

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Mittag gegessen haben wir so gut wie nie, da wir meist keinen Hunger hatten und uns ein Snack mit Apfel, Banane, einer Fruchtschnitte oder leckerem Kuchen bzw. ein Stück Brot und Käse vollkommen gereicht hat. Die meisten Lodges bieten allerdings auch einen Lunch an.

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Abends waren wir immer Essen. In Windhoek und Swakopmund konnte man sich die Restaurants noch aussuchen, meistens war aber im Umkreis von mindestens 50km nichts und man hat im Restaurant der Lodge gegessen. Vor allem beim Essen hat man gemerkt wie unglaublich viel Mühe sich in Namibia gegeben wird und mit wie viel Qualität gearbeitet wird. Das Essen war wirklich immer unglaublich gut! Oft gab es ein 3 Gänge Menü, einmal sogar 5 Gänge, bei größeren Lodges auch Buffet.

Nach einer vegetarischen Alternative zu fragen war nie ein Problem und oft wurde man sogar danach gefragt. Es gab eigentlich immer Einheimisches Wild (da frage ich mich wie man am Tage über die wunderschönen Tiere bestaunen und sie abends essen kann :D ), manchmal auch Rind. Huhn oder Schwein gab es eigentlich nie. Dazu wurde oft Reis oder Kartoffeln und Gemüse (meist aus eigenem Gemüsegarten) gereicht und ich habe immer noch mehr Gemüse bekommen. Die Desserts waren immer der absolute Hammer und total mein Geschmack! Die Namibianer lieben Kuchen, der in einer Auflaufform gebacken und warm serviert wird. Sie nennen ihn Malva Pudding oder Baked Pudding. Dazu gibt es meistens Eis und das schmeckt wirklich so lecker!

Außerdem waren wir in einer Lodge in der es das unglaublichste Buffet gab, das ich jemals gesehen habe! Zum Glück waren wir dort 3 Nächte und konnten das Essen dort richtig genießen. Es gab eine riesige Auswahl an Vorspeisen und Desserts (und ich meine wirklich riesig! Mindestens 5 verschiedene Kuchen und 7 weitere Nachtisch Kreationen). Der Hauptgang wurde draußen angeboten, wo Grills standen und für einen frisch Fisch oder Fleisch mit den jeweiligen Saucen bzw. Marinaden, nach seinen Wünschen zubereitet wurde. An einem weiteren Stand konnte man sich selbst rohes geschnittenes Gemüse aussuchen und mit Nudeln und der Sauce und den Gewürzen seiner Wahl anbraten lassen konnte. Ein Traum!

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Sport

Bei der riesigen Auswahl an Nachtisch, stellt sich die Frage, ob man diesen von den Hüften auch wieder herunter bekommt :D

Fitnessstudios sind relativ selten zu finden, allerdings kann man in Namibia, dort wo keine gefährlichen Tiere leben (bzw. wenn man eingezäunt ist) wunderbar wandern gehen.

Auch Joggen ist in den meisten Lodges kein Problem. Dabei muss man in dem umzäunten Bereich der Lodge bleiben, diese sind allerdings sehr groß und weitläufig und man hat genügend Platz.

Ich habe mir vorgenommen mindestens zwei man pro Woche zu laufen und konnte das auch umsetzen. Zusätzlich habe ich zwei Mal ein einfaches Body-Weight Training gemacht und versucht mich so oft wie möglich zu dehnen, Sport kommt in Namibia also nicht zu kurz, wenn man sich ein bisschen auf die Umstände dort einlässt.

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Wart ihr schon mal in Namibia oder in einem anderen Land in Afrika? Wie war es bei euch? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

What to wear on a Safari | Namibia 2017

Geflogen sind wir am 13. und gelandet am 14. Leider habe ich es bis jetzt immer noch nicht geschafft alle Bilder zu sortieren und es hat mich den ganzen gestrigen Tag gekostet überhaupt erstmal ein wenig Ordnung in das ganze Bilder-Chaos zu bringen. Insgesamt haben wir ca. 6 000 Bilder gemacht. In drei Wochen. Davon habe ich jetzt schon viele aussortiert und letztendlich bleiben 2 500 mit denen man wirklich was anfangen kann.

Aber ich wollte euch nicht länger auf die Folter spannen (vor allem, da ich seit 5 Tagen schon nichts mehr gepostet habe – shame on me!) und deswegen gibt es jetzt den ersten Post aus Namibia! Allerdings einen der noch nicht besonders viel mit der Reise an sich zu tun hat, aber ihr könnt schon ein paar schöne Bilder sehen und die Reisebericht-Post folgen dann die nächsten Tage!

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Diese Hose war ideal! Sehr dünn und luftig, sodass einem nicht schnell zu heiß wird, aber trotzdem bedeckt sie die Beine und man klebt nicht am Sitz fest. An vielen Tagen sind wir nämlich lange Auto gefahren und da eignen sich solche Hosen total. Sie sehen super aus und sind trotzdem bequem. Dazu ein einfaches blaues T-Shirt, welches etwas kürzer geschnitten ist und meine Converse.

Hose – Vero Moda  //  T-Shirt – Forever 21  //  Schuhe – Converse  //  Sonnenbrille – H&M

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In einigen Teilen des Landes ist es sogar richtig „kalt“, vor allem in der Nacht. Da kann es dann schon mal passieren, dass man in Afrika mit langer Hose und Pulli rumrennt. Aber es ist dort ja auch Winter und für diese Jahreszeit wird es dort am Tage bei Sonnenschein trotzdem richtig warm! Den Pullover von Zara, den ihr auf dem Bild seht, habe ich übrigens nicht wieder mit nach Deutschland gebracht. Irgendwie war er am letzten Tag nicht mehr in meinem Koffer und ich weiß nicht wo ich ihn gelassen haben könnte. Schließlich habe ich auch nie Sachen ausgepackt, sondern immer aus dem Koffer gelebt… Sehr schade!

Jeans – Vero Moda  //  Longsleeve – H&M  // Pullover – Zara

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Hier sieht man nochmal, dass es wirklich richtig kalt werden kann. Vor allem früh morgens auf dem Wasser bei einem Ausflug auf dem Boot. Schal und dicke Jacke waren da wirklich nicht zu viel!

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An anderen Tagen ( und an anderen Orten) konnte man mit kurzer Hose und T-Shirt rumlaufen ohne zu frieren. Afrika ist schließlich ein Kontinent der Extreme und das zeigt sich in den Temperaturunterschieden von Tag und Nacht, ebenso wie von verschiedenen Orten, die nicht weit voneinander entfernt liegen.

Hose – H&M  //  T-Shirt – Brandy Melville  // Schuhe – aus Irland

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Wenn ich irgendwann noch einmal im Winter nach Afrika fahren, dann werde ich meinen Koffer etwas durchdachter packen und weniger weiße Sachen (staub), weniger kurze Sachen (kalt) und weniger knittrige Sachen (Koffer, durcheinander, kein Bügeleisen) einpacken. Ein paar Tipps werde ich im nächsten Post für euch zusammen schreiben, damit ihr schlauer seid und nicht wie ich immer den gleichen Pullover tragen müsst, weil ihr keinen anderen habt.

T-Shirt – Brandy Melville  //  Hose – H&M  //  Schuhe – aus Irland

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Fluffige Hosen sind einfach Ideal und ich brauche davon echt mehr in meinem Kleiderschrank! Super bequem und trotzdem keine Jogginghose :D

Meine Chucks waren übrigens auch die einzigen Paar „gute Schuhe“ neben meinen Birkenstock Latschen, sonst hatte ich noch Wanderschuhe, Joggingschuhe und Badelatschen mit. Das war aber wirklich ideal und ich habe alle Schule mehrmals getragen und auch gebraucht.

T-Shirt – Brandy Melville  //  Hose – Abercrombie & Fitch  

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Diese Bilder verlangen nach mehr, oder? Traumhaft diese riesigen Dünen! Ich freue mich schon darauf euch endlich mehr zeigen und erzählen zu können :) Hoffentlich freut ihr euch auch schon darauf und seid gespannt auf meine Berichte.

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich auch wieder sehr aktiv auf Instagram sein. Dazu bin ich ja in Namibia leider auch überhaupt nicht gekommen, da das Internet einfach viel zu schlecht war (oder gar nicht vorhanden). Das tut mir wirklich total leid, vor allem, da ich versprochen habe viele Eindrücke auf Insta Storys mit euch zu teilen…

Bluse – H&M  //  Shorts – H&M 

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Wie man sieht war meine Garderobe wirklich ziemlich eingeschränkt und ich habe vor allem wenn es kalt war wirklich immer das selbe getragen.

Diesen Pullover hatte ich wirklich fast jeden Tag an, da er warm war, super bequem und auch gut aussieht.

Pullover – Brandy Melville  //  Bluse – H&M  //  Jeans – Vero Moda


Ich hoffe ihr seid schon auf meine weiteren Namibia-Beiträge gespannt! In den nächsten Tagen gibt es noch mehr tolle Bilder und ganz viele Berichte von meiner Reise :) Ich freu mich drauf!

Was war den bei euch die letzten drei Wochen so los? Wart ihr auch im Urlaub oder steht eure Sommer-Reise erst noch an? Wart ihr auch schon mal in Namibia oder in Afrika auf Safari? 

What I Eat in a Day #9 + Healthy Vegan Summer Breakfast / Snack

Zumindest bei mir in Sachsen-Anhalt sind, wenn ihr diesen Post hier lest, schon seit 2 Wochen Sommerferien. Trotzdem wollte ich euch noch dieses What I Eat eines Sommertages in der Schule zeigen, da es mit einem super leckeren und fruchtigen Rezept kombiniert ist.

Außerdem sind für einige Bundesländer ja noch keine Sommerferien und dieses leckere Chia-Pudding Rezept kann man nicht nur in der Schule essen! :D


Habt ihr mein letztes What I Eat verpasst? Dann schaut mal hier vorbei!

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Beginnen wir chronologisch mit meinem Frühstück zu Hause. Dort esse ich eigentlich immer nur Obst. Im Sommer sind das Äpfel (wie das ganze Jahr über), Melone, Blaubeeren (oder auch Pfirsiche und Nektarinen). Meist esse ich das Obst mit etwas Quark, verrührt mit Hafermilch, damit es flüssiger ist und ein paar Samen und Körner darüber. Zur süße benutze ich einen Teelöffel Apfelmus oder etwas Agavendicksaft.

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Ich und meine Lieblings Früchte auf Instagram :D

Meist haben habe ich dazu auch noch ein paar Erdbeeren. Diese esse ich immer extra, weil sie viel zu Schade zum mit-Joghurt-essen sind :P

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Zum 2. Frühstück in der Schule, hatte ich mir dann am Abend einen leckeren Chia-Pudding gezaubert. Das geht so schnell und wirklich einfach! Ihn füllt einfach so viel Milch in ein Gefäß, wie ihr Pudding haben wollt und fügt Chia-Samen hinzu. Da diese noch sehr auf gehen und die Milch aufsaugen, braucht ihr wirklich nur sehr wenig. Für mein Gefäß habe ich ca. 1,5 TL Chia Samen benutzt. Dann fügt ihr noch etwas Agavendicksaft hinzu und toppt den Pudding morgens mit frischem Obst.

Dieses Grundrezept kann man auch ganz einfach abwandeln. Zum Beispiel indem man nur die Hälfte der Pflanzenmilch nimmt und dafür noch Tiefkühl-Himbeeren und deren Sauce. Oder man fügt noch etwas zermatschte Banane und etwas Schoko-Protein-Pulver (oder nur ungesüßten Bio-Kakao) hinzu. Man kann ebenso wie bei Porridge ganz viele Kreationen ausprobieren!

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Zum Mittag hatte ich dann einen super leckeren Gemüse Wrap. Solange ich nicht meine speziellen veganen Protein-Wraps mit Kichererbsen mache, wie in einem vorherigen What I Eat in a Day, dann mache ich sie so:

Am liebsten kaufe ich die Vollkorn-Wraps von Aldi (sind zwar auch nicht Vollkorn, aber immerhin mit ein paar Leinsamen dazwischen :D ), beschmiere den Wrap mit Aufstrich (am liebsten den von Lidl) und belege ihn mit Paprika, Tomate, Gurke, eingelegten Gurken und Salat. Gerne füge ich auch noch einen zerkleinerten Falafel, veganes Fake-Fleisch oder meine geliebten Pilze aus dem Glas hinzu, je nach dem was wir zu Hause haben.

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Als Snack hatte ich am Nachmittag noch eine Reiswaffel mit etwas Avocado und Salat. Das habe ich hier zum ersten Mal ausprobiert (da das total viele Instagrammer oder Youtuber machen :D ) und es schmeckt echt gut!

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Zum Abendbrot gab es dann eine große Gemüse Pfanne mit geraspelten Zuccinis aus dem Garten, Möhren und Kohlrabe (fast wie in meinem Schupfnudel-Rezept, nur ohne die Schupfnudeln :D) mit rotem Pesto. Also quasi Zoodels oder Gemüse-Nudeln, nur nicht in Nudel-Form :) Das essen wir im Sommer total gerne, da es schön frisch und leicht ist und mega lecker schmeckt!


Das war’s auch schon wieder mit meinem What I Eat :) Ich hoffe ihr mögt solche Posts genau so sehr wie ich! Ich finde sowas mega interessant und total cool zu gucken was andere so im Alltag (und nicht nur für Fotos) so essen :D

Wenn ihr noch mehr solcher Posts von mir findet wollt, dann schaut doch mal unter der Kategorie Food, bei What I Eat vorbei!

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Flower Printed Jumpsuit + Blogger-Struggle | Outfit

Blogbeiträge vor zuplanen ist so eine Sache… zum einen will ich natürlich nicht 3 Wochen keinen einzigen Beitrag posten und auch keinen Laptop mit in den Urlaub nehmen, denn Urlaub ist Urlaub. Aber zum anderen macht es so so viel Arbeit für 3 Wochen Beiträge im voraus zu schreiben, vor allem wenn man eigentlich auch noch Tasche packen und andere Dinge vorbereiten muss.

Immerhin konnte ich mein Gewissen damit begnügen nur alle 3-4 Tage einen Post zu veröffentlichen, anstelle von jedem 2. Tag, wie ich es sonst mache.

Das hier ist mein vorletzter Beitrag den ich vorschreibe und schon jetzt geht mir die Kreativität aus und ich schreibe in diesem eigentlichen Outfitpost nur random Zeug und erzähle euch von dem, was mir so durch den Kopf geht… Am Ende ließt es wahrscheinlich sowieso keiner :D Und wenn doch, soll er mal bitte kommentieren, damit ich es weiß!

Kommentare Beantworten und selbst Beiträge lesen und kommentieren, werde ich hoffentlich auch in Namibia über mein Handy machen können, so dass ich zumindest nicht das alles „nacharbeiten“ muss wenn ich zurück bin. Leider, geht auch die Interaktion auf meinem Blog nach unten, wenn ich selbst nicht interagiere…

Aber das ist alles nicht zu ändern! Schließlich freue ich mich riesig auf drei ganze Wochen Abenteuer in Afrika und kann es kaum abwarten :) Ich werde sicher sehr viel Erleben und habe somit dann viele neue Eindrücke, Berichte, Fotos und Tipps, die ich mit euch Teilen kann und meine Kreativität und Motivation wird boomen :D Das ist natürlich auch ein Vorteil!

Ich habe schon geplant zuerst einige Namibia Beträge zu veröffentlichen und dann eine „Sommer-Woche“ auf meinem Blog zu veranstalten, wie ich es schon im Frühling, mit meiner #springspiration gemacht habe. Das bedeutet, dass ich eine Woche lang jeden Tage einen neuen Beitrag zum Sommer veröffentlichen werde.

Wenn ihr Anregungen, Ideen oder Wünsche habt, würde ich mich darüber riesig freuen!


Jetzt kommen wir aber erstmal zum eigentlichen Thema des Posts: Mein super süßes Sommeroutfit! 

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Ich trage einen niedlichen Jumpsuit von Brandy Melville mit einem blau-weißen Blumen Print, den ich liebe! Der Schnitt des Jumpers ist super schön und sehr bequem, außerdem sieht er von vorne aus wie ein Wickelkleid.

Dazu habe ich einen einfachen Strohhut aus einem früheren Spanien Urlaub kombiniert und meine all time favorite Fossil Uhr in rosé-gold und ebenfalls rosé-goldene Kreolen.

Ich bin gerade sowieso ein riesen Fan von Kreolen Ohrringen, egal ob groß oder klein. Ich habe außerdem noch sehr sehr kleine Kreolen, die ich eine Zeit land non-stop getragen habe und mittelgroße mit weinroten Verzierungen. Jetzt suche ich noch nach welchen die etwas größer und auffälliger sind, als meine ganz kleinen, die man aber trotzdem über Nacht tragen kann :)

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Und da fällt sie meine Brille :D Foto im perfekten Moment aufgenommen! (Danke Mama :P)

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Jumpsuit – Brandy Melville  //  Hut – aus Spanien  //  Uhr – Fossil  //  Kreolen-Ohrringe – Bijou Brigitte  //  Sonnenbrille – H&M  //  Schuhe – Converse

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Endlich ist Sommer! | June ’17

Jaa! Endlich ist der liebe Sommer so richtig bei uns angekommen und ich kann nachmittags nach der Schule im Garten in der Sonne liegen, in den Pool springen und lesen.

Ich liebe diese Zeit einfach so sehr und genieße es faul sein zu dürfen, ohne mich dabei schlecht zu fühlen, denn schließlich bräune ich mich während dessen und sauge Vitamin D in mich auf. Also bin ich sozusagen voll Beschäftigt und multi-taske sogar :D

Wie auch schon im Mai, möchte ich wieder eine Review meines Monats schreiben. Allerdings wird diese ein wenig kürzer sein, da ich seit dem 23.06 durch Namibia reise und euch davon in diesem Post noch nicht berichten werde, da ich: a) dazu mehrere extra Posts schreiben werde und b) diesen Post vorschreibe, da ich in den drei Wochen Urlaub keinen Laptop dabei habe und nicht „arbeiten“ werde.

Natürlich nehme ich euch trotzdem über Instagram schon jetzt mit! (mein Handy habe ich nämlich dabei :D ) Also folgt mir gerne auf Instagram um schon jetzt Bilder aus Namibia und Schnappschüsse auf meiner Insta Story zu sehen! :)

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Erlebt

…habe ich so einiges diesen Monat, allerdings nicht ganz so viel wie im letzten. Meine Wochenenden waren ein wenig entspannter und ich konnte meine Zeit für ausgiebige Sonnenbäder, Blumen gießen und einige andere schöne Dinge nutzen.

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Gleich Anfang des Monats war ich mit meiner Familie und meinen Großeltern Sushi essen. Das hatten wir meinem Opa zum Geburtstag geschenkt und es war das erste Mal für sie. Sie haben es geliebt! Was mich natürlich riesig gefreut hat :) Sie waren richtig begeistert und es ist definitiv nicht das letzte Mal, dass sie Sushi essen werden.

Unser „Stamm-Sushi-Restaurant“ hat eine Bar an der kleine Schiffchen mit den Tellern herum fahren und man sich die Teller nach belieben runter nehmen kann. Dort gibt es dann auch immer richtig coole Kreationen, wie diese Röllchen mit Erdbeere. Außerdem hatte ich vorher noch eine super leckere vegane Miso-Suppe mit Tofu und Algen.

Ich mache Sushi auch total gerne selber, aber es schmeckt leider nie so gut wie dieses professionelle Sushi :D

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Mein absolutes Highlight war natürlich mein Fotoshoot mit Katja von amoureuxee.de in Leipzig. Wenn ihr die Bilder noch nicht gesehen habt, findet ihr sie hier und hier, zusammen mit einer selbstgeschriebenen Kurzgeschichte von mir.IMG-20170614-WA0009.jpg

 

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Da meine Freundin Anna (mitte) letzten Mittwoch nach Amerika zu ihrer Gastfamilie (sie war vor einem Jahr zu einem Highschool Austausch dort) geflogen ist, um sie über die Sommerferien zu besuchen, haben wir noch ein letztes Mal bei ihr übernachtet und einen schönen Abend zusammen verbracht.

Zu essen gab es richtig leckere Pita-Brote mit Tomate, Gurke und Mozzarella und dann sind wir noch zum Bahnhof gefahren und haben unsere Beck’s Ice Bierdeckel von einem Zug platt walzen lassen, als Erinnerung :D

Da Anna jetzt für 8 Wochen in Amerika ist, durften wir außerdem ihren Kleiderschrank ausräumen und uns alles mitnehmen, was sie nicht brauchte :D Juhuu! Schön auf einmal ganz viele „neue“ Klamotten zu haben :P

Dann haben wir noch bis in die Nacht gequatscht und Pläne geschmiedet für einen gemeinsamen Urlaub auf Bali, nachdem wir alle unser Abi gemacht haben, von denen ich euch schon ein wenig erzählt habe. Hoffentlich machen wird das wirklich! Das wäre so cool :)

Einen richtig schönen Abend habe ich noch am letzten Wochenende vor den Ferien mit meinen Freundinnen verbracht. Zuerst war ich mit meiner einen Freundin zu zweit Essen. Später sind dann noch zwei weitere Freundinnen dazu gekommen und wir sind zur Elbe gegangen und haben dort eine Weile gesessen und gequatscht, bis es uns zu kalt wurde :D Danach ging es zu 4. mit 2 Fahrrädern nach Hause, was eine ganz schön witzige Aktion wurde :P

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Die letzte Woche in der Schule bestand eigentlich nur noch aus rumsitzen, essen und Filme schauen :D Man würde ja meinen in der 11. Klasse hört das auf, da die Lehrer dringend den Stoff schaffen müssen, aber nein… leider nicht. Sehr unnötig!

Zum Glück ging es dann aber am Freitag, dem offiziellen letzten Schultag für mich schon nach Frankfurt zum Airport. Dadurch habe ich leider noch kein Zeugnis, aber meine Noten weiß ich sowieso alle :)

Aus Namibia kann ich jetzt leider noch nichts berichten oder zeigen, da ich diesen Post im voraus schreibe und im Urlaub keinen Laptop dabei habe :) Mehr dazu gibt es erst ab dem 15.06, wenn wir wieder in Deutschland sind!

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Pläne

Fürs erste werde ich jetzt erstmal den Urlaub genießen und das Reisefeeling in mich aufsaugen :D Für mich sind 3 Wochen Afrika schon wirklich was besonderes und ich möchte jeden Moment genießen, weswegen mir auch keinen Kopf ums bloggen mache und höchstens auf Instagram aktiv bin :)

Danach habe ich noch 3,5 weitere Wochen Ferien. Meine letzten Sommerferien! Krass wie schnell die Zeit einfach mal vergeht! Dann bin ich schon 12. Klasse und mache im Frühjahr mein Abitur. Ab da will ich anfangen mit Arbeiten, nochmal mit meinen Eltern in den Urlaub fahren und im September oder Oktober geht es dann ab nach Australien! Was meine bisherigen Pläne dort sind, verrate ich euch in diesem Post. Auf jeden Fall ist es gar nicht mehr so lange hin, weswegen ich mir auch langsam mal ein paar konkretere Pläne machen sollte, was Flug und Arbeit angeht, allerdings will ich mir auch nicht zu viele Gedanken machen und es auf mich zukommen lassen :D Aber Flüge sollte man lieber nicht ganz spontan buchen!

Was genau ich in den Ferien machen werde, habe ich noch nicht geplant. Sicherlich viel lesen, am Pool liegen, sonnen, mit Freunden zum See fahren… Eigentlich hatten wir auch überlegt weg zu fahren, aber mein komplettes Feriengeld geht für das Lollapalooza im September in Berlin drauf :D Ist auch jemand von euch dort? 


Gegessen

Hab ich ganz ganz viel Eis! Zum einen dieses extrem leckere vegane Eis, welches ich euch schon vorgestellt habe, ebenso wie leckere Eiskugeln in der Eisdiele.

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Mein geliebtes Gnocci Rezept mit Avocado und Tomaten habe ich auch endlich mal wieder gemacht und es war noch besser als ich es in Erinnerung hatte! Ich liebe solche super einfachen, schnellen und gesunden (sogar veganen) Gerichte einfach!

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Auch Spagel-Gerichte gab es immer wieder! Meist essen wir Spargel mit Kartoffeln und zerlassener Butter. Die Reste werden dann zu einer leckeren Spargelsuppe! Wenn ihr wissen wollt, was ich sonst so täglich esse, dann schaut doch mal bei meinen What I Eat in a Day Posts vorbei! :)

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Genauso gerne wie Gnoccis, esse ich auch Schupfnudeln. Diese sind ebenfalls aus Kartoffelteig gemacht und schmecken fast noch besser als normale Nudeln :) Am liebsten essen wir sie mit Sauerkraut (eher im Winter) oder eben mit frischen Gemüse, wie Zuccini, Möhren, Kohlrabi und Pilzen.

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Außerdem gibt es natürlich jetzt endlich wieder Erdbeeren und davon hab ich auch ganz viele gegessen, ebenso wie Blaubeeren. Himbeeren und Brombeeren sind dann hoffentlich wenn wir aus dem Urlaub zurück sind im Garten reif :)


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Film Empfehlung

Ich bin ja total schlecht im Filme gucken und noch viel schlechter, was Serien angeht. Ich schaue einfach kein Fernsehn und schon gar nicht bei Netflix (oder wo auch immer). Das ist einfach nichts für mich! Das einzige was ich gerne gucke ist Youtube! Dabei kann ich wenigstens was lernen und es ist auch viel authentischer und sympatischer :D Das mag ich lieber!

Auf jeden Fall haben wir im Französisch Unterricht den Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ geschaut und es war so so schön :) Wirklich zu empfehlen, sehr herz-erwärmend und die Filmmusik ist so schön! Musste ich mir gleich erstmal auf Spotify anhören :D


Geliebt

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Schon seit einer ganzen Weile folge ich @negin_mirselahi auf Instagram, weil sie nicht nur richtig hübsch ist und tolle Haare hat, sondern auch einen sehr coolen Stil. Aber wirklich begeistert war ich von ihr nie. Erst seit sie in diesem Jahr damit angefangen hat zu Vloggen und diese auf ihrem Youtube Channel zu posten liebe ich sie einfach!

Sie ist so sympatisch, authentisch und witzig! Außerdem bekommt man so mal wirklich das Leben einer sehr bekannten Fashion Bloggerin mit. Negin ist wirklich (fast) die einzige wirklich große Fashion Bloggerin der ich folge, da diese meist nur mit Klamotten rumlaufen, mit denen normale Leute nie das Haus verlassen könnten (und es sich auch gar nicht leisten können :D ) und ich das dann wenig inspirierend und sympatisch finde. Negin hingegen trägt auch gerne Mango und Zara Klamotten (natürlich kombiniert mit Dior, Gucci und Chanel :D ) und auch Jeans und Pullis, also Outfits die man wirklich nach-stylen könnte :)

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@zoepastelle ’s Bilder bin ich auch total verfallen :)

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Ebenso wie die süßen Pics von Clara aka. @cnr2312. Ihre Bilder sehen meist total ungestellt und nach den perfekten Schnappschüssen aus, was ich liebe!


Gelesen

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Schon seid einer ziemlich langen Weile, lese ich regelmäßig den Blog von Amber Fillerup namens Barefoot Blonde. Dort berichtet sie aus ihrem Leben mit ihren zwei super süßen Kiddies Rosie und Atticus und ihrem Mann, von ihren wundervollen Reisen (sie haben bis vor kurzem für 6 Monate auf Hawaii gewohnt!! Wie cool ist das denn bitte!), Mode und anderen Dingen des Lebens.

Amber ist ziemlich bekannt durch ihre wahnsinnig tollen Frisuren und Bilder! Leider gibt es davon zur Zeit eher weniger auf ihrem Blog und Instagram zu sehen.


Ich denke das sollte für diesen Monat reichen :D Im nächsten gibt es sicher sehr viel schönes aus meinen Ferien zu berichten!

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Wenn ihr Vorschläge und Ideen habt, was ich noch so alles in diesen Monthly Review Posts erwähnen sollte, würde ich mich total über Tipps freuen! Außerdem würde ich gerne wissen ob meine Review bzw. meine Beschreibung des Erlebten zu ausführlich (mit den jeweiligen Bildern usw.) war und ob ich das lieber etwas mehr zusammenfassen sollte…

Bananen-Muffins | Schnelle & Einfache Leckerei

Es schadet nie ein Rezept im Hinterkopf zu haben für super schnelle und einfache Leckereien, die mit wenigen Zutaten gezaubert sind. Egal ob für Freunde und Familie die spontan vorbei kommen oder als Snack bei Lust auf etwas Süßes, was trotzdem gesund sein soll.

Dieses Rezept ist zwar an sich nicht vegan, jedoch lässt es sich ganz einfach in ein veganes Rezept umwandeln, indem man den Frischkäse mit etwas Soja-Joghurt oder -Quark ersetzt.

DSC_0315.JPGZutaten für 6 Muffins

 

  • 2 Banane
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • etwas Zimt
  • evtl. Agavendicksaft

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Anleitung

Die Bananen schälen und von einer 6 Scheiben abschneiden (für später zum verzieren). Die Bananen zerbrechen und dann mit einem Rührgerät zu einer Masse quirlen. Die restlichen Zutaten hinzu fügen und alles gut vermengen.

Den Teig in Förmchen füllen und mit einer Scheibe Banane und etwas Zimt verzieren. Bei 180°C die Muffins für ca. 10-12 Minuten goldbraun backen.

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Das Rezept ist wirklich super simpel und die Zutaten hat man eigentlich auch immer zu Hause. Die Muffins sind richtig schön gitschig und natürlich süß und bananig! :)


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