Summer Drinks – Milkshakes, Smoothies & Juice

Was gibt es schöneres als mit einem kalten, fruchtigen Getränk am Pool zu sitzen, die Beine ins Wasser baumeln zu lassen und ein gutes Buch zu lesen? Nicht viel! Und genau so stelle ich mir meinen perfekten Sommertag vor.

Es gibt so viele leckere Variante einen Milchshake, Smoothies oder Säfte zu zaubern, einen Post zu Smoothies & Säften gibt es schon auf meinem Blog und heute werden noch einige leckere Rezeptideen dazu kommen, ebenso wie Kombinationen für tolle Milchshakes.

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Beeren-Smoothie

Beeren haben wir eigentlich immer im Gefrierschrank. Johannisbeeren und Himbeeren aus dem Garten, Erdbeeren, Mango oder eine Beerenmischung aus dem Laden. Mit zusätzlichen frischen Früchten, kann man daraus die besten Smoothies zubereiten und es gibt so viele Möglichkeiten, das fruchtige Getränk zu variieren.

Als Grundlage benutze ich immer gefrorene Beeren und mische zusätzlich noch eine Handvoll frische Himbeeren oder Brombeeren aus dem Garten dazu. Als Flüssigkeit benutze ich dann entweder Wasser, Kokoswasser oder auch Pflanzenmilch. Einen Spritzer Agavendicksaft als Süße dazu und fertig ist der perfekte Sommer-Smoothie!

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Brombeer-Smoothie! Eine Variante aus gefrorener Beerenmischung, gefrorener Banane, frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten, Reismilch und etwas Agavendicksaft. Die Farbe ist unglaublich schön und der Geschmack sogar noch besser!

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Natürlich schmecken auch einfache Smoothies, die nur aus gefrorenen Erdbeeren oder Himbeeren, Wasser und etwas Agavendicksaft bestehen toll!

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Bananen-Dattel-Milchshake

Eine Kombination, die ich wirklich nur empfehlen kann! Gefrorene Banane püriert mit einigen weichen, entsteinten Datteln (wenn sie nicht weich genug sind, vorher ca. 2 Stunden in Wasser oder Pflanzenmilch einweichen) und dann mit Mandelmilch einen leckeren Shake daraus machen. Auch ein Teelöffel Mandelmus oder einige Löffel pflanzliches Proteinpulver würden perfekt hinein passen.

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Apfel-Möhren-Pfirsich Saft

Grüne Säfte mit Spinat oder Grünkohl schmecken toll und sind super gesund, aber im Sommer trinke ich gerne fruchtige Säfte. Die Grundlage bilden dabei Möhren und Äpfel, hinzu kommt Obst wie Plattpfirsiche oder Melone (hell oder rot), die dem Saft extra Süße und eine sommerliche Note verleihen.

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Erdbeer-Milchshake mit Vanille-Kokos Eis

Als Update zum Smoothie, kann man auch wunderbar veganes Eis mit ins Spiel bringen. Mein Favorit ist dabei das Vanille-Eis von Carlotta, welches es bei Kaufland zu kaufen gibt. Erdbeeren, Vanille und Kokos sind eine unglaubliche Kombination und das Eis ist durch die Kokosmilch, aus der es besteht super cremig und schaumig, was den Milchshake besonders lecker macht!

Man nehme gefrorene Erdbeeren (und evtl. weitere Beeren, wie Himbeeren oder Heidelbeeren) und püriert diese mit Pflanzenmilch, einem Schuss Agavendicksaft und 1-2 Löffeln Eis. Angerichtet wird dann mit einem weiteren Löffel Eis und frischen Beeren.

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Wassermelonen-Gurke-Minze-Saft

Auf dem letzten Street Food Festival ist mir die Idee für diese Saft-Kreation gekommen. Man nehme ein Stück Wassermelone und püriert dieses so fein wie möglich (oder schickt es durch den Entsafter). Hinzu kommt ein Stück (ca. 7cm) Gurke, welches ebenfalls püriert / entsaftet wird. Danach wird der Saft mit frischer Minze bestückt und eine Weile ziehen gelassen und kalt serviert.

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Schoko-Bananen Milchshake

Die Kombination aus Banane und Schokolade ist in verschiedensten Formen ein Knaller! So auch in einem Milchshake aus gefrorenen Bananen, Agavendicksaft und Pflanzenmilch, getoppt mit einem großen Löffel veganem Schokoladeneis (ebenfalls als Kokosmilch von Carlotta) und Schoko-Streuseln bzw. Kakaonibs und frischer Banane.

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Was sind eure liebsten Kreationen oder Kombinationen für eine leckere und kalte Erfrischung?

Vintage Cars | Outfit

Mein 2. und damit letztes Lookbook, das ich in Namibia für euch fotografiert habe, entstand bei einer Pause auf einem kleinen Autofriedhof.

Den ehemals hellblauen Chevrolet Pick Up fand ich am coolsten und er erinnert mich ein wenig an Hook aus Cars, diesem animierten Auto einiger Kinderfilme. Ich habe das durch meinen Bruder ebenfalls geguckt und geliebt :D

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Mein erstes Outfit habe ich in der nähe unseres Desert Camps fotografiert, auf Steinen, die aussehen wie die Devils Marbels aus Australien.

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Das Vintage Flanell Hemd habe ich von einiger Zeit schon mal in einem Post getragen und ich liebe es immer noch. Es ist so abwechslungsreich, die Farbe ist schön, es hat (dadurch, dass ich es abgeschnitten habe) den perfekten Schnitt / die perfekte Länge und es ist durch den Flanell Stoff auch angenehm warm. Dazu trage ich ein cropped Top von Brandy Melville in einem schönen Sand-Ton und eine Jogging-Shorts von H&M, die ich, vor allem in den Ferien, ständig trage. Meine weißen Converse begleiten mich sowieso überall hin und ich trage sie ständig!

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Wie so oft in Namibia, trage ich auch bei diesen Fotos einen geflochtenen Zopf bzw. einen französischen Zopf. Ich finde diese Frisur einfach super praktisch zum Reisen, weil a) alle Haare aus dem Gesicht sind, b) man trotzdem keinen Zopf trägt, der drückt oder ähnliches und es c) auch sehr gut für die Haare ist und man sie damit vor der Sonne, Reibung und sonstigen Strapazen schützt! Außerdem sieht es für Fotos von hinten immer sehr schön aus :)

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Flanell Hemd – Vintage  //  Top – Brandy Melville  //  Shorts – H&M  //  Schuhe – Converse

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SPORT – What I do to Stay Fit, Problems I have & my Goals

Sport gehört zu meiner Routine und ich praktiziere es fast jeden Tag. Ich quäle mich nicht zum Sport machen, ich weiß was mir Spaß macht, gut tut und wobei ich mich wohl fühle. Trotzdem wechselt meine Motivation für eine Sportart immer wieder, weswegen ich teilweise meine Ziele nicht erreiche.

In diesem Post möchte ich euch zeigen, was und wie ich Sport mache, um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, dabei motiviert zu bleiben und meine Ziele zu verfolgen und zu erreichen, bzw. mit welchen Problemen ich dabei zu kämpfen habe.

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Joggen

Seit ca. 1,5 Jahren jogge ich regelmäßig. Dabei gab es zwar auch immer wieder Phasen, in denen ich keine Lust darauf hatte und mehrere Wochen nicht gelaufen bin, aber seit diesem Jahr jogge ich wöchentlich drei Mal und fühle mich dabei so gut wie nie.

Ich habe Laufen vorher überhaupt nicht gemocht. Es war für mich (z.B. im Sport Unterricht) eine Qual und ich habe nicht verstanden, wie einem durch die Gegend hetzen Spaß machen kann. Ich wusste aber immer, dass es gut ist. Gut für den Körper, da dieser zum Laufen und nicht zum Sitzen gemacht ist und dass es ein schneller Weg ist, um sich auszupowern. Irgendwann konnte ich mich dann selbst dazu aufraffen und habe begonnen eine Routine zu entwickeln. Ja, am Anfang war es oft schwer, sich zu motivieren, aber ich habe mit kleinen Schritten begonnen und mich hochgearbeitet und jetzt Laufe ich gerne.

Von einer Runde um den Block (ca. 15 Minuten) 1-2 Mal die Woche, komme ich jetzt auf 30-40 Minuten, 3-4 Mal die Woche. Die meisten Tage fühle ich mich dabei gut und es ist ein tolles Gefühl danach unter die Dusche zu steigen. Unter die kalte Dusche! Warum? Erfährst du in diesem Artikel.

In der Schulzeit jogge ich immer morgens vor dem Unterricht, wenn ich erst später Unterricht habe (was 3x die Woche der Fall ist). Das finde ich wesentlich besser, da ich überhaupt nicht mit Essen im Bauch Laufen kann. Also falls ihr Probleme mit Seitenstechen, Bauchschmerzen oder einfach einem unguten Gefühl hab, probiert aus, ob es daran liegt!

Ziel: Länger als 30 bis maximal 40 Minuten kann ich in der Woche nicht laufen. Ansonsten müsste ich noch früher aufstehen :D Allerdings würde ich gerne schneller laufen (ich bin ziemlich lahm) und öfter HIIT Training machen, also Sprints beim Laufen einbauen. Das habe ich mir für dieses Jahr noch vorgenommen!

Zum Joggen trage ich immer alte und keine teuren Sportsachen. Mir ist es das Geld einfach nicht Wert. Ich brauche einen guten und bequemen Sport BH und natürlich gute Laufschuhe, das ist wichtig für die Füße und darin sollte man auch wirklich Geld investieren. Ansonsten reichen mit einfache ¾ Leggins und T-Shirt oder Top. Sehr schöne und preiswerte Sportbekleidung findet ihr zum Beispiel auch bei Gorilla Sports. An dieser Stelle: Danke für die Zusammenarbeit!

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Fitness

Muskeltraining ist mir ebenfalls sehr wichtig, da ich gerne ein paar Muskeln aufbauen und stärken will. Allerdings bin ich zurzeit nur sehr wenig motiviert für diese Art von Sport. Da ich nichts ins Gym gehe, mache ich zu Hause ein Mal die Woche Körpergewicht-Übungen. Das ist natürlich zu wenig um wirklich Resultate zu sehen, aber zu mehr kann ich mich momentan nicht motivieren.

Wenn ihr ebenfalls nicht in ein Fitnessstudio gehen wollt / könnt, sondern wie ich zu Hause trainiert, habe ich in meinem Post „Workout at Home“ viele Tipps für ein erfolgreiches Training ohne Gym zusammen gestellt.

Mein Ziel ist es in der kalten Jahreszeit auf 2-3 Workouts zu kommen und nur 2 Mal zu Joggen. Außerdem will ich wieder mehr unterschiedliche Übungen machen und eventuell auch Gewichte oder Fitness-Gummi-Bänder mit einbinden, die mein Bruder zu Hause hat. Auf Youtube gibt es ja so viele tolle Übungs-Videos, sodass ich sicherlich viele gut neue Übungen finden werde, die mir auch Spaß machen. Gute Youtuber, mit super Videos habe ich euch ebenfalls in meinem Workout at Home Blogpost verlinkt!

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Yoga, Stretching & Rollen

Ein Punkt der mir sehr wichtig ist, ist der Ausgleich zum Muskeltraining bzw. dem Laufen, damit ich beweglich bleibe und dehnbarer werde.

Yoga Unterricht habe ich einmal die Woche für 1,5 Stunden und letzten Winter habe ich zusätzlich fast täglich selbst für ca. 20 Minuten Yoga zu Hause praktiziert. Leider kommt und geht die Motivation bei den jeweiligen Sportarten bei mir immer Phasenweise und somit bleibe ich oft nicht am Ball und habe jetzt schon lange kein Yoga mehr gemacht.

Jetzt in den Ferien habe ich mir nach dem Joggen auch immer 30 Minuten Zeit genommen um mich ordentlich zu dehnen und meine Faszien zu rollen. Das mache ich mit einer Faszien-Rolle von Blackroll, die in der mittleren Härtestufe ist.

Wenn ihr solche Rollen noch nicht kennt, kann ich euch sehr empfehlen sie mal auszuprobieren. Sie helfen wirklich unglaublich gut Muskelkater vorzubeugen, den Muskel nach dem Training zu dehnen bzw. nach Anstrengung zu entspannen und bereiten optimal auf das nächste Training vor.

In der Schulzeit werde ich dafür allerdings wieder weniger Zeit haben und ich hoffe mich dann am Nachmittag noch für Yoga, Dehnen oder Rollen motivieren zu können (was nach der Schule meistens schwer ist).

Wenn ihr gerne mit Yoga anfangen wollt, kann ich euch empfehlen einige Positionen zu lernen und eure eigenen Flows (Übergänge von einer Position in die Nächste) auszudenken. Natürlich könnt ihr auch wunderbar mit Youtube Videos mitmachen oder ihr meldet euch bei der kostenlosen 30 Tage Yoga Challenge an. Dort bekommt ihr für 30 Tage jeden Tag ein kurzes und einfaches Yoga Video per Email, mit dem ihr üben könnt.

Als Equipment habe ich zwei Yoga Matten (eine dickere und eine dünnere, welche ich lieber zum Yoga nehme), Gymnastik Bänder zum Dehnen und meine Blackroll. Ähnliches Equipment gibt es ebenfalls bei Gorilla Sports.

Ziel: Ich würde gerne wieder motivierter sei, was Yoga und Dehnen angeht. Selbst 10 Minuten am Tag machen so viel aus und ich würde gerne wieder in eine Routine kommen und mich (fast) täglich etwas stretchen. Außerdem möchte ich beibehalten, mich immer nach dem Laufen zu rollen und kurz zu dehnen. Das macht so einen großen Unterschied und man fühlt sich wesentlich besser! Ich hoffe ich habe auch in der Schulzeit die Möglichkeit dazu. Mein all umfassendes Ziel ist es, gedehnter zu werden. Ich bin Niemand, dem das sehr einfach fällt und ich muss mich wirklich anstrengen und mich zu Schmerzen überwinden um Resultate beim Dehnen zu erkennen. Ich hoffe, ich werde es auf mich nehmen und weiter daran arbeiten!

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Reiten

Jetzt in den Sommerferien war ich (nach meinem Namibia-Urlaub) sogar zwei Mal die Woche reiten. In der Schulzeit schaffe ich es leider, wenn überhaupt, nur einmal die Woche. Da mein Pferd schon relativ alt ist und seine Kondition nicht besonders gut ist (ich bin leider bis jetzt die Einzige die ihn reitet, aber wir suchen nach einer 2. Reiterin), können wir nicht sehr viel machen. Ein bisschen Cavaletti-Arbeit, über die Wiese galoppieren und Spaß haben. Darum geht es für mich!

Ziel: Ein Profi-Reiter wird nicht mehr aus mir und das möchte ich auch gar nicht werden. Ich liebe Reiten und alles was dazu gehört, aber eben als Freizeitsport und ohne Druck dahinter und ohne Turnierstress. Wenn sich irgendwann mal die Möglichkeit ergibt, auf einem Turnier zu reiten, würde ich es einmal machen. Einfach der Erfahrung wegen, aber ansonsten wäre es nichts für mich. Bei Turnieren zuschauen würde ich allerdings gerne öfter, bzw. würde ich gern einmal auf ein wirklich großes Turnier, für hohe Klassen, mit Profis gehen.

Mehr dazu gibt es in meinem Artikel „Im Galopp„!

Tanzen, Schwimmen, Rad fahren

Mit dem Tanzen habe ich im letzten Januar aufgehört, eher unfreiwillig, weil ich zu unserem jährlichen Auftritt im Sommer schon in Namibia, im Urlaub, war und das Training deswegen nichts gebracht hätte. Eigentlich wollte ich dann jetzt im neuen Schuljahr wieder einsteigen, habe aber festgestellt, dass auch der nächste Auftritt im Sommer genau auf meinen Abiball fällt und ich deswegen wieder nicht kann. Eigentlich wollte ich nicht, dass meine Zeit im Tanzverein schon vorbei ist, aber es scheint unausweichlich… Vielleicht werde ich als Erwachsene wieder anfangen, aber gerade soll es einfach nicht sein.

Jetzt in der 12. Klasse, habe ich als Sportfach Schwimmen belegt und bin schon ziemlich gespannt. Ich denke einmal die Woche schwimmen wird für ein halbes Jahr ein gutes Training und eine schöne Abwechslung. Außerdem kann ich dann wieder ein wenig meine Technik aufbessern (ich bin mal 2 Jahre im Verein geschwommen). Leider bin ich seit 5 Jahren nicht mehr gekrault und habe das Gefühl die komplette Technik verlernt zu haben und fühle mich dabei wie ein ertrinkendes Walross. Hoffentlich habe ich nochmal Zeit das zu üben :D

Seit diesem Frühling war ich auch schon einige Male mit meiner Familie (oder nur mit meiner Mama) radeln. Wir fahren alle durch meinen Papa ein wenig Mountainbike und ich habe dieses Jahr meinen Spaß daran gefunden. Ich denke, ich werde das auch, wie es zeitlich passt, versuchen weiter zu verfolgen.

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Wandern macht mir auch total Spaß! Man kann dabei so gut abschalten und die Natur genießen. Hier waren wir im Harz auf einer Schneewanderung unterwegs.
Restday

Ein Thema welches ebenfalls hier besprechen werden sollte. Restdays, also Tage ohne Sport, sind unglaublich wichtig. Denn in dieser Zeit kann der Körper sich regenerieren und Muskeln aufbauen. Es bringt nichts jeden Tag zu trainieren, sondern man muss seinem Körper auch Pausen geben, damit er auf lange Sicht mitmacht. Ich mache ca. 1-2 Mal die Woche einen freien Tag. Allerdings sollte man, wenn man richtiges Muskeltraining macht wahrscheinlich sogar 3 Restdays pro Woche haben.

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Post-Workout Meals

Wenn man trainiert, muss man seinem Körper nach dem Training Nahrung füttern, damit er wieder Kraft tanken kann und Muskeln aufbaut.

Ich bin nicht der Meinung, dass es nicht gut ist seinen Körper mit ganz vielen Protein-Shakes und Riegeln vollzustopfen. Lieber sollte man sich ein gutes, protein-reiches (veganes), möglichst natürliches Essen zaubern.

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Darunter zähle ich zum Beispiel Tofu mit einer Senf, Sojasaucen Marinade angebraten und zusammen mit veganem Rote-Beete-Aufstrich und Gurke aufs Brot, als Protein-Sandwich.

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Oder auch meine leckeren Protein-Wraps, die mit einer Masse aus Kichererbsen, Gemüse und veganem Aufstrich gefüllt sind. (Genaues Rezept hier!)

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Vielleicht auch gefüllte Pita-Taschen mit viel Eiweiß und Gemüse.

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Oder als süßes Frühstück, nach dem morgendlichen Training z.B. auch leckere Schoko-Protein Pancakes.

Ihr wollt euch gerne gesünder Ernähren? In diesem Post findet ihr 10 Tipps, die euch dabei helfen!

Wärt ihr an einem kompletten Post mit veganen protein-reichen Rezepten interessiert? 


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen, hier findet ihr zusätzlich Tipp für einen fitten und gesunden Körper und ich würde mich sehr gerne mit euch über Tipps, eure Ziele und Probleme beim Sport in den Kommentaren austauschen!

Chocolate-Protein-Pancakes

Die Sommerferien eignen sich perfekt um neue Rezepte auszuprobieren, denn man kann sich wirklich Zeit zum kochen, backen und Food Fotos machen nehmen!

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Dieser Teig für Schokoladen-Protein-Pancakes, landete dabei ganze 5 Mal in meiner Pfanne, weil es einfach zu lecker war und drei Mal davon habe ich auch dafür Bilder gemacht, was eigentlich die totale Verschwendung ist. Denn in nur einen Post muss ich jetzt versuchen so viele schöne Pancake Bilder wie möglich zu quetschen :D

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Das Gute ist, dass ich seit neustem einen eigenen Instagram Account für meine Food Fotografie namens @neverstopexploringfood habe. Dort bekommen die Bilder ebenfalls eine Chance sich zu zeigen und verwahrlosen nicht in den Foto-Ordnern meines Laptops.

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Wie ich in meinem Hafer – Unser heimisches Superfood -Post erwähnt habe, handelt es sich nochmals um ein Rezept mir Hafermehl und Hafermilch. Wenn ihr wissen wollt, warum Hafer so gesund ist und was man damit so alles machen kann, dann schaut unbedingt in diesem Post vorbei!

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Zutaten für 8 Pancakes
  • 200g Hafermehl (oder anderes Mehl)
  • 5g ungesüßtes Bio-Kakaopulver
  • 35g veganes Schoko-Proteinpulver (oder mehr Mehl)
  • 1 reife Banane
  • 400ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 100ml Sprudelwasser
  • 2 TL Kokosöl (optional)

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Zubereitung
  1. Banane mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mixer einen weichen Brei, ohne Stückchen daraus machen.
  2. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und zu einem glatten Teig mit Bläschen verrühren und für 10 Minuten stehen lassen.
  3. In einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, kleine runde Pfannkuchen braten und stapeln.
  4. Mit Agavendicksaft, Beeren-Kompott oder Schoko-Sauce, Apfelmus oder Früchten toppen und genießen!

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Tipp: Eine einfache und gesunde Schoko-Sauce lässt sich ganz einfach selbst machen: Dafür 1 EL Ahornsirup mit 1-2 EL Wasser vermischen und langsam 1 EL ungesüßtes Kakaopulver unterrühren. Je nach Konsistenz mehr Flüssigkeit oder Kakaopulver hinzu geben.

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Ich liebe Pancakes zum Frühstück! Vor allem, wenn man in den Ferien genug Zeit hat sie morgens frisch zu braten! Was esst ihr am liebsten zum Frühstück oder wie liebt ihr eure Pfannkuchen?

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Sommerferienzeit | July ’17

Und schon wieder ist ein Monat rum und eine neue Review steht an! Seitdem ich im Mai 2017 damit angefangen habe Monthly Reviews zu schreiben, finde ich es richtig toll und es ist ein bisschen wie ein Tagebuch, ohne ständig Tagebuch schreiben zu müssen :D

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Review

Mein Monat begann mit weiteren 1,5 Wochen in Namibia, was Halbzeit für unsere Reise bedeutete. Im Monatsbericht Juni konnte ich darüber noch nichts berichten, da ich ihn schon vor unserer Reise geschrieben habe. Wenn ihr gerne mehr über unsere Reise erfahren und vor allem noch viel mehr Bilder sehen wollt, dann schaut doch mal bei meinen letzten Posts vorbei:

Ich kann es gar nicht glauben, dass die Zeit schon wieder vorbei ist. Zum Glück konnte ich durch das Schreiben der Post alles nochmal revue passieren lassen und mich durch die Bilder und Texte immer wieder daran zurück erinnern…

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Wieder zurück in Deutschland habe ich die Zeit natürlich viel mit meinen Freundinnen genutzt. Leider ist das Problem in den Ferien immer, dass man es nicht schafft sich mal in kompletter Runde zu treffen, weil einfach immer jemand nicht da ist.

Schön haben wir es uns natürlich trotzdem immer gemacht, haben an der Elbe im Gras gepicknickt oder waren Eis essen.

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Mit unserem Schülerferienticket dürfen wir ein Mal nach Berlin und zurück fahren, was wir natürlich, wie auch letztes Jahr, ausgenutzt haben.

An dem Tag war dann natürlich auch richtig was los in Berlin bzw. am Kuhdamm, da Christopher Street Day war und eine riesige Parade stattfand. Geshoppt haben wir deswegen trotzdem schön und nebenbei die Wagen bestaunt.

Das Gute ist, dass man auf der Strecke nach Berlin so gut wie nie kontrolliert wird und wir somit nächste Woche nochmal fahren können :D Allerdings wollen wir uns dann irgendwas angucken und in ein cooles Café gehen!

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Fünf Tage im Sommer ist bei uns in Magdeburg auch Sommerkino. Das bedeutet kostenlos Leinwand-Kino unter freiem Himmel im Gras. Ich war zu zwei „Vorstellungen“ einmal bei Der geilste Tag und zu Traumfrauen. Beide Filme waren ganz cool und die Abende mit meinen Freunden beide richtig schön! Wir haben uns immer Decken und Essen mitgenommen und dann dort gepicknickt und geschaut. Nur ans Fotos machen hat keiner Gedacht :D

Nur ein einziges ist auf meiner Einwegkamera, die ich mir für diesen Sommer gekauft habe und noch entwickeln lassen muss. Genau ein einziges Bild haben ich noch frei :D

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Ein (für uns) neues veganes (juhuu!) Café in Magdeburg haben wir auch noch getestet. Sein name ist Crops und dort gibt es täglich-variierende tierleidfreie Gerichte und Kuchen. Alles was wir hatten war unglaublich lecker und mit sehr viel Liebe gemacht.

Ich hatte mit meiner Freundin einen Couscous Salat mit frischem Spinat, Pilzen, Tomate und Melone und die anderen eine Zuccinisuppe und einen Erdnuss-Schoko Kuchen. Dazu gabs Bio-Limonade (Rosenwasser-Geschmack ist der Hammer!)

Wir werden auf jeden Fall wieder kommen und noch ganz viele andere leckere Sachen testen!

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Reiten war ich natürlich auch, obwohl uns das Wetter auch einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und ich wieder nach Hause fahren musste. Solero steht jetzt den ganzen Tag auf der Koppel bzw. in einem Offenstall und ihm geht es super!

Am Samstag kommen meine Eltern mal mit und da können wir dann hoffentlich auch ein paar schöne Bilder machen :)


Am Pool gelegen habe ich dieses Jahr, für meinen Geschmack, leider zu wenig. Das Wetter war irgendwie immer wechselhaft, gerne auch wolkig und windig. Aber der Sommer ist ja noch nicht vorbei und ich habe noch große Hoffnungen in den August (und September)!

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Pläne

Etwas mehr als eine Woche Sommerferien liegen jetzt noch vor mir. Da meine Freundinnen jetzt erstmal alle für ein paar Tage weg sind, habe ich viel Zeit um ein bisschen Blog-Arbeit zu erledigen und für die Schulzeit vorzubereiten.

Außerdem möchte ich gerne in meiner eigenen Stadt Tourist spielen und ein Stadtviertel erkunden, welches ich noch nicht so wirklich kenne, was toll sein soll. Da kann ich mich dann auch gleich ein bisschen darin üben alleine zu sein und mich zurecht zu finden, um nächstes Jahr in Australien klar zu kommen :D

Reiten werde ich auch noch so oft wie möglich, weil in der Schulzeit wieder weniger Freiraum dafür ist.

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Dann will ich auch noch einige neue Rezepte testen und mich in der Food Fotografie üben. Dafür habe ich mir jetzt auch einen eigenen Instagram Account namens @neverstopexploringfood angelegt.

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Nach Berlin wollen wir, wie schon erwähnt, auch noch ein zweites Mal und eigentlich war auch der Plan nach Thale zu fahren und den Hexentanzplatz zu erklimmen :P

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Schulsachen aussortieren und ordnen muss ich auch noch und wir sind auch schon ein wenig am Planen für einen kleinen Urlaub nach unseren Abi Prüfungen im Mai. Am liebsten wollen wir in ein süßes Ferienhaus / Wohnung nach Mallorca und dort Baden, zusammen kochen, Fahrrad fahren und die Zeit zusammen genießen, bevor wir alle unsere eigenen Wege gehen.

Jetzt steht aber erstmal unsere Abifahrt im August an, die uns nach Budapest führt, worauf ich mich auch schon riesig freue!

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Gelesen

Auch zum Lesen bin ich in Namibia viel gekommen (da es oft kein WLAN, oder nur schlechtes gab und wir viel Auto gefahren sind). Deswegen habe ich auch einige Bücher beendet. Die meisten waren allerdings auf meinem Kindl, weswegen ich keine Fotos habe…

  • Darm mit Charme: Sehr interessant, informativ und witzig geschrieben
  • Paper Princess: eine schöne Liebesgeschichte, so wie ich es mag!
  • Dark Prince und Dark Desire: eine 7 Bändige Reihe, die mir aber nach dem 2. Teil zu viel wurde… vielleicht irgendwann mal wieder
  • Charlottes Traumpferd Teil 4: Ja ein Jugend-Pferde-Buch, sowas entspannt mich
  • I Hate you, Honey: schöner Liebesroman
  • Weil ich dich liebe: Hat meine Mama für sich gekauft, aber es war eigentlich ganz okay
  • Nächstes Jahr am selbsten Tag: Von einer meiner Lieblingsautorin und es war so so gut, mega spannend und schön!

Als Hörbuch habe ich dann noch ein zweites Mal Die Verratenen gehört, eines meiner Lieblingsbücher! Und gerade lese ich den 2. Teil des Carries Diary (obwohl ich Sex and the City nicht kenne, aber das sollte ich mal nachholen!) und Frühstück mit Kängurus.


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Hafer – unser heimisches Superfood
Geliebt

Seitdem ich meinen Food-Instagram-Account habe und mich noch mehr mit Food Fotografie beschäftige, liebe ich es natürlich die Bilder von „Profis“ anzusehen und mit ein paar Tipps und Tricks bzw. Ideen zu holen, um meine eigene Fotografie zu verbessern.

Allerdings machen solche Bilder einfach so so viel Arbeit, dass ich nicht weiß, ob ich wirklich Lust habe mir dabei so viel Mühe zu geben… :D

Ich werde euch jetzt mal einige tolle Accounts vorstellen, deren Fotografen es wirklich drauf haben:

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@fitness_bianca
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@about.tim
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@marisastable

Sieht alles mega toll aus! Oder?


Jetzt ist der Juli schon wieder vorbei… Ich hoffe ihr hattet ebenfalls einen schönen Sommermonat (auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat) und mich würde interessieren, was euch beschäftigt hat? Was habt ihr gemacht, gedacht oder schon für August geplant?

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What I Eat in a Day #10 | Learning Food Photography + Recipes

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Ich liebe es What I Eat Videos oder Posts zu sehen. Es ist einfach interessant was andere so essen und man findet meistens super einfache und schnelle Rezeptideen, weil niemand im Alltag Lust hat lange in der Küche zu verbringen.

Da ich gerade in meiner letzten Woche Sommerferien stecke, nutze ich die Zeit intensiv um neue Rezepte auszuprobieren und übe ein wenig Food Photography.

Diese Art von Fotografie macht mir total Spaß und ich liebe es mein Essen schon anzurichten und tolle Bilder davon zu machen, aber wenn ich dann die Fotos Anderer sehe, deprimiert mich das ein wenig :D Denn auch wenn mein Essen nicht schlecht aussieht, ist es nicht so kreativ und kunstvoll wie bei Anderen.

Trotzdem liebe ich es und möchte gerne noch mehr lernen, ausprobieren und mich verbessern. Damit meine Food Bilder auch effektiv genutzt werden, habe ich einen alten Instagram Account von einer Freundin und mir jetzt zu meinem persönlichen Food Account gemacht und poste dort ausschließlich Essensbilder und schreibe dazu.

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@neverstopexploringfood

So, jetzt kommen wir aber mal wirklich zum What I Eat Teil:

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Zum Frühstück gab es bei mir den Alpro Natur Quark vermischt mit Beeren-Püree für die Süße und Chia- und Leinsamen, Haferkleie, gepufftem Amaranth und gepufftem Dinkel. Darüber gelbe Kiwi, Plattpfirsich und Apfel verteilt.

Meine süße Holzschüssel und auch der Löffel sind übrigens aus Namibia!

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Ich liebe die Kombination aus Erbsen mit anderem Gemüse wie Pilzen und Möhren (gern auch Brokkoli, Blumenkohl oder Spargel). Dazu schmeckt Kartoffelbrei einfach himmlich! Aber ich habe mich mal an selbstgemachtem Pesto versucht und dazu Penne gekocht.

Das Pesto besteht aus einem Bäumchen Basilikum (zwei wären besser gewesen), 50g Pinienkerne und ca. 10 Ceshewkernen. Dazu einen großen Schwung Olivenöl und alles schön mixen.

Das hat alles zusammen wirklich super lecker geschmeckt und noch dazu ist es sehr einfach, schnell und super gesund (auch vegan). Yay! Was will man mehr?

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Zum Abendessen habe ich dann Pita Taschen gezaubert. Also die Taschen an sich sind gekauft, aber ich habe sie befüllt :D

Eine Variante ist vegetarisch, die andere vegan:

Vegetarisch: Eine Packung Tiefkühl Spinat auftauen und mit einer kleinen geschnittenen Zwiebel aufkochen und 5-10 Minuten garen lassen. Mit etwas Brühwürfel und eventuell anderen Gewürzen abschmecken und ganz zum Schluss gehackten Feta dazu geben.

Vegan: Eine kleine Zwiebel mit Wasser andünsten und geschnittene Zucchini hinzu geben und kurz anbraten und wenn es noch leicht bissfest ist die Tomate hinzufügen und nur anwärmen lassen. Dann alles mit gutem Bio-Ketchup (mit Rohrzucker und nicht mit weißem Zucker!) vermischen und beiseite stellen. Eine Packung veganes Fleisch (ich habe Hühnchen Imitat genommen) ebenfalls kurz anbraten und mit Ketchup marinieren, dann alles zusammen fügen.

Anstelle des Fleisch-Ersatz kann man natürlich auch wunderbar Falafel nehmen. Ich mag solche Produkte aber gerne und mir schmecken sie!

Wie findet ihr es, wenn ich am Ende die Produkte einfüge, die ich an diesem Tag gegessen bzw. für die Rezepte benutzt habe?

Auf Safari im Etosha Nationalpark | Namibia 2017

Die Dichter der Tiere auf den km² ist in Namibia sehr hoch, was bedeutet, dass die Chance ziemlich hoch ist auch wirklich alle Tiere sehen zu können.

Wir hatten wirklich großes Glück auf unseren Safaris und von unseren Tier-Abenteuern möchte ich heute ein bisschen mehr berichten.

In meinem Travelguide bin ich schon ein wenig auf die Tiere im Allgemeinen eingegangen, hier soll es jetzt jedoch genau um unsere Safaris und Touren in Namibia gehen.

Die Meisten Tiere haben wir im Etosha Nationalpark, welcher auch dafür bekannt ist und deswegen auch bei keiner Namibia Reise fehlen darf, gesehen. Dort herrscht die größte Dichte an Wildtieren und es gibt an jedem Wasserloch etwas zu sehen.

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Auch diesen unglaublich schönen Vogel haben wir zwei Mal gesehen. Wenn er fliegt sieht er sogar noch schöner und leuchtender aus, allerdings weiß ich leider nicht wie er heißt…

Der Nationalpark liegt im Norden Namibias und in seinem Zentrum liegt die Etosha Pan, eine riesige Salzpfanne und ehemaliger See. Drumherum liegen viele natürliche oder angelegte Wasserlöcher, die mit Schotterstraßen (mehr dazu hier!) verbunden sind und an denen man Tiere von seinem Auto aus beobachten kann. Aussteigen ist im kompletten Etosha untersagt, außer natürlich in den eingezäunten Camps.

Übernachtet haben wir einmal direkt vor dem Andersson Eingang, zwei Nächte im Etosha im Halali Camp und eine weitere Nacht kurz außerhalb des Lindequist Gates. Somit hatten wir drei Tage effektiv Safari im Etosha. Das Halali Camp hat uns, gegen unsere Befürchtungen und Beschreibungen des Reiseführers, relativ gut gefallen. Es war natürlich nicht so liebevoll und qualitativ wie einige andere Unterkünfte in denen wir waren, aber die Zimmer waren gut und es hat einen entscheidenden Vorteil im Nationalpark zu übernachten: Die Camps haben eine eigene Wasserstelle, die man von einem Plateau aus sehr Nah und ohne im Auto zu sitzen beobachten konnte. Dort waren wir an beiden Abenden und es war goldwert! Außerdem muss man sich morgens nicht erst an den Toren anstellen um herein gelassen zu werden. Allerdings darf man natürlich auch als Camp-Gast nicht in der Nacht im Park herum fahren, sondern muss vor dem Dunkelwerden im Camp eintreffen.

So. Jetzt geht es aber wirklich los mit unseren Tier-Erlebnissen!

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Am Anfang ist es natürlich unglaublich toll überhaupt Tiere zu sehen. Deswegen stoppt man dann auch bei jedem Springbock und jedem Zebra. Davon gibt es zwar super viele, aber es ist trotzdem der Wahnsinn sie so nah und zutraulich (sie springen oft erst kurz bevor das Auto sie berührt davon!) beobachten zu können. Außerdem sind diese Tiere einfach nur wunderschön. Die Antilopen haben alle so riesige Ohren und bohren sich mit ihrer spitzen Zunge in den Nasenlöchern :D Aber seht einfach selbst…

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Die Oryx-Antilope ist das Wappentier von Namibia und auch oft zu sehen. Allerdings sind die Tiere sehr scheu und ergreifen oft die Flucht, bevor man überhaupt die Kamera in der Hand hat. Wunderschön sind sie allemal und ihre Färbung und die riesigen langen Hörner.

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Zebras trifft man gerne in riesigen Herden an und uns ist aufgefallen, dass sie eigentlich gar nicht schwarz-weiß, sondern viel mehr hellbraun-schwarz sind. 

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Die Impala Antilopen sieht man weniger oft als die Springböcke. Sie haben wunderschönes braunes Fell, große Ohren und riesige Augen, außerdem sind sie größer als die Springböcke.
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Ein Springbockmännchen bei der Mittagspause

 

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Auch Strauße sieht man relativ oft. Die Tiere sind wirklich wunderschön, aber auch sehr aggressiv, vor allem wenn sie Junge haben und unglaublich groß!

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In Kudus habe ich mich verliebt. Ich kannte diese Antilopenart vorher gar nicht und man sieht sie im Nationalpark auch nicht allzu oft. Sie sind sehr scheu und ängstlich, obwohl sie so groß sind. Die Männchen haben ein wunderschönes gedrehtes Geweih, aber auch die Weibchen sind sehr schön, mit ihren großen Ohren und Augen und den leichten Streifen auf dem Rücken (als würde Vogelkacke herunterlaufen :D nur schöner!)

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DSC_0108 (2)Elefanten

 

Etwas besonderer sind dann schon die Elefanten, obwohl man auch sie wirklich oft an den Wasserlöchern antrifft. Meist sind es Gruppen mit ca. 12 Tieren, viele davon noch Junge oder sogar wirklich kleine Babys. Etwas ganz besonderes war es dann als wir am letzten Tag eine große Herde von Bullen gesehen haben. Sie waren wirklich riesengroß und einer hat sogar direkt vor uns die Straße überquert. Was für ein Gefühl!

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Eine besondere Art von Elefanten, die Bergelefanten, haben wir sogar schon vor dem Etosha, bei den Twyfelfontains gesehen. Diese sind etwas kleiner gebaut und können richtig in den Bergen „klettern“.

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Ein Bergelefant hat auf einem Campingplatz sogar aus dem Wasserhahn getrunken :D War wirklich witzig zu beobachten, wie er immer wieder mit seinem Rüssel am Hahn angedockt und ihn voll laufen lassen hat.

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Der riesige Bulle kam unserem Auto so nah und es war toll ihn so nah beobachten zu können, wie er gemächlich die Straße überquerte.
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Wie süße ist der Kleine den bitte?

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Giraffen

Giraffen trifft man hingegen schon etwas seltener an, womit ich gar nicht gerechnet habe. Aber natürlich konnten wir sie trotzdem ein paar Mal relativ nah sehen und es ist so Wahnsinn, wie diese Tiere mit ihrer geschickten Zunge an Blätter gelangen, die von Dornen, so groß wie Zahnstocher, beschützt werden.

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Könnt ihr die Dornen am Strauch erkennen? Da ist mehr Dorn als Grünes, aber die Giraffen suchen sich trotzdem alles raus, was sie kriegen können.

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Es ist Wahnsinn, wie schnell sich diese langen Tiere trotz ihrer dünnen Beinchen auf dem steinigen und unebenen Boden bewegen können. Ich habe sogar eine beim galoppieren gesehen! Nur leider beim Trinken konnten wir keine beobachten, das ist sicherlich auch ein tolles Spektakel wenn sie ihre Beine so breit hinstellen!

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Die Bullen sind wesentlich dunkler gefärbt und auch um einiges größer als die Jungtiere (logisch!) und auch das Weibchen. Während die anderen ihre Köpfe zwischen die Büsche stecken und fressen, hält es meistens Ausschau.

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Nashörner

Im Etosha selbst haben wir nur am Abend Spitzmaulnashörner, am Wasserloch unseres Camps, beobachten können. Da diese Art Einzelgänger und ziemlich aggressiv sind, war es ein Schauspiel sich zu zwei oder zu dritt um das Wasserloch streiten zu sehen.

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Ein wirklich außergewöhnliches Abenteuer hatten wir dann bei unserer Hippo-Sundowner-Tour am Waterberg Plateau, die von unserer Lodge (Wabi-Lodge) angeboten wurde.

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Dort gab es allerdings Breitmaulnashörner zu sehen. Diese sind wesentlich ruhiger und geselliger.

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Die Tour brachte uns zu der Wasserstelle der Nilpferde, allerdings waren zu dem Zeitpunkt auch die Nashörner am Wasser und somit konnten wir beide Arten zusammen beim Fressen beobachten. Eigentlich wird nur ein Hippo der Gruppe gefüttert, da dieses ein kaputtes Bein hat und nicht aus dem Wasser kommen kann und alle anderen versorgen sich selbst, allerdings nehmen sich natürlich auch alle anderen was sie kriegen können.

Da Breitmaulnashörner nicht aggressiv sind und Hippos auch nur Menschen im Wasser angreifen, konnten wir bei der Tour sogar aussteigen und die Tiere total nah sehen. Ein wahnsinnig tolles Erlebnis!

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Nilpferde

Hippos konnten wir ebenfalls bei dieser Tour am Waterberg beobachten, denn im Etosha gibt es sie nicht. Eigentlich auch nicht am Waterberg, aber dort wurden sie hingebracht und ausgewildert, denn eigentlich brauchen Hippos viel Wasser und das gibt es in Namibia nicht.

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Besonders schön sind Nilpferde in der Tat nicht. Einfach nur rund und ihr Kopf bzw. ihre Augen wirken immer ein bisschen aggressiv, was sie auch sind. Ob ihr es glaubt oder nicht aber Nilpferde sind mit die gefährlichsten Tiere in Afrika.

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Geparden

Geparden waren eigentlich immer eins meiner Lieblingstiere von Afrika, bis sie auf unserer Reise von Leoparden abgelöst wurden. Zu beginn unserer Reise haben wir in der Hammerstein Lodge einen aufgezogenen und im Gehege lebenden Geparden von Nahem gesehen. Dieser war total vollgefressen und nicht besonders elegant und sportlich, wie die Tiere es sonst sind. Im Etosha hatten wir dann allerdings kein Glück sie nochmal in freier Wildbahn zu sehen. Dazu ist es dann erst bei unserer letzten Station im Okonjima Plaints Camp, der AfriCat Foundation gekommen. Dort haben wir ein unglaubliches Schauspiel hautnah miterleben dürfen: eine richtige Jagtszene und wir mittendrin! 

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Die vollgefressene Geparden-Dame im Gehege war total faul und müde. 
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Die Tiere von AfriCat sind mit Funkhalsbändern ausgestattet, damit die Guides sie finden können. 

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Was auf unserer Tour geschah: Es war früh am morgen und fuhren in einem offenen Geländewagen durch die Landschaft. Die Sonne war schon aufgegangen und unser Guide suchte mit seinem Funkgerät nach Cheetahs, Geparden. Als er welche in unserer Gegend aufspürte, folgten wir dem Signal und sahen sie im Schatten zu zweit liegen. Geparden sind nicht gefährlich oder aggressiv, weswegen wir aussteigen durften und auf ca. 10 Metern zu ihnen gingen. Währenddessen ortete unser Guide einen Leoparden, der ebenfalls in unserer Gegend war. Diese sind wesentlich gefährlicher und man möchte ihnen lieber aus dem sicheren Auto, als zu Fuß begegnen (auch wenn das Auto offen ist, haben die Leoparden davor Respekt). Plötzlich sprang der eine Gepard auf und schlich leise und elegant in eine bestimmte Richtung. Wie wir schnell erkannten befand sich dort eine kleine Herde mit Oryx Antilopen und einem Oryx-Kalb, welches ca. eine Woche alt war. Wir gingen also schnell zu unserem Auto zurück und fuhren ein Stück näher, allerdings von der anderen Seite des Gebüschs, dort wo unser Guide den Leoparden vermutete… und da war er:

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Leoparden

Auch der Leopard beobachtete das kleine Oryx-Kalb und schlich sich langsam näher heran. Die Geparden waren auf der anderen Seite des Gebüschs.

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Dann rannte er auf das Oryx Kalb und seine Mutter zu. Dieses verteidigte ihr Kleines mit ihren langen spitzen Hörnern und man hörte Katzen-Fauchen und Huftier-Schnauben. Dem Leoparden gefielen aber auch die Geparden in seinem Revier und an seiner Beute nicht und er verjagte diese zuerst und rannte ihnen hinterher bis sie verschwanden um sich dann wieder seiner Beute zu widmen.

Wir sind uns ziemlich sicher, dass das Oryx Kalb diesen Tag wohl nicht überlebt hat, auch wenn wir es nicht weiter gesehen haben. Es war total spannend und aufregend bei so einer Jagd dabei zu sein und auch unser Guide meinte, dass dies eine sehr besondere Situation war.

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Den spannendsten Moment mit Leoparden, Geparden und einem kleinen Oryx-Kalb, habe ich jetzt schon vorweg genommen, aber auch im Etosha hatten wir riesiges Glück. Es ist wirklich total unwahrscheinlich diese Tiere in der Natur zu sehen und es gibt auch nicht besonders viele von ihnen. Sie leben in der Bush- bzw. Baumlandschaft und können sich dort am Tage sehr gut verstecken. Außerdem sind Leoparden immer einzeln unterwegs und sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren in ihrem Revier. Deswegen weiß man auch nicht genau wie viele es im Etosha wirklich gibt, aber es sind wenige.

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Wir fuhren also gerade eine kleine Straße, auf dem Weg zu einem Wasserloch entlang. Im Hintergrund ca. 200 Meter entfernt Büsche und Bäume. Plötzlich stößt mein Papa einen erschrockenen Laut aus, tritt auf die Bremse und bekommt vor Aufregung den Rückwärtsgang gar nicht rein. Dann können auch wir ihn sehen. Ein großer männlicher Leopard streift entspannt 2-3 Meter vom Weg durch das hohe Gras und ist nach ein paar Metern gar nicht mehr zu erkennen. Zum Glück hatte mein Papa ihn im Augenwinkel im Spiegel entdeckt, denn schon 30 Sekunden später hätten wir ihn nicht mehr gesehen.

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Löwen

Jetzt kommen wir schon zum großen Finale: Löwen. Gegen unsere Befürchtungen, war es sogar ziemlich einfach sie zu sehen. Insgesamt haben wir 16 Stück beobachten können, wovon zwei männliche Löwen waren.

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Der König! Allerdings zu faul um sich mal richtig zu zeigen, döst er nur in der Sonne.

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Wir hatten das Glück, dass uns jemand an einer Weggabelung darauf hingewiesen hat, dass in diese Richtung zwei Löwinnen an der Straße liegen. Zuerst lagen sie 10 Meter von uns entfernt, allerdings ist dann die eine aufgestanden und wirklich nur 3 Meter entfernt an unserem Auto entland gelaufen.

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Ich war so so unglaublich glücklich! Einen Löwen überhaupt zu sehen, in freier Natur und dann auch noch so unglaublich nah, sodass man auf den Bildern auch wirklich sieht wie wunderschön diese Tiere sind. Ich bin noch immer überwältigt!

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Löwen sind wirklich total faule Tiere und liegen gern rum. Wenn sie sich wirklich hinlegen, kann man sie auch im Gras nicht sehen. Zum Glück checken sie aber immer mal wieder die Lage und beobachten andere Tiere, aber jagen tun sie nur, wenn sie wirklich hungrig sind und nie zum Spaß.

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Die Löwen beobachten die Lage am Wasserloch, angreifen würden sie eine so große Gruppe jedoch nie. Vor allem nicht, wenn es so viel Auswahl an Antilopen und Zebras gibt.


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Von einigen anderen tierischen Gestalten, die wir bei Ausflügen von Swakopmund aus gesehen habe, berichte ich in meinem zweiten Teil des Travelguides.


Ich kann immer noch nicht ganz glauben, was ich alles für unglaubliche Abenteuer erlebt habe und bin unglaublich dankbar dafür diese Tiere live in freier Wildbahn erlebt zu haben.