Der Winter Kommt! | November ’17

Es ist einfach unglaublich wie schnell die Zeit vergeht… kaum habe ich meine Oktober Review abgetippt ist auch schon der November vorbei und der letzte Monat des Jahres steht an. Wahnsinn!

Auch wenn ich im November relativ wenig geplant hatte, waren meine Wochenenden dann doch immer sehr voll gepackt und die Zeit verging noch schneller. Im Dezember wird mir das wohl ähnlich ergehen, aber ich versuche die schöne Vorweihnachtszeit natürlich trotzdem in vollen Zügen zu genießen!

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Review

In der Schule war diesen Monat noch mal richtig was los, weil wir unsere letzten Klausuren für dieses Halbjahr geschrieben haben. Anfang Dezember gibt’s für mich also bereits Zeugnisse, weil wir in der 12. Klasse verkürzte Halbjahre haben bevor die Prüfungen geschrieben werden.

Außerdem sind wir jeden Woche fleißig am Proben, da wir einen Weihnachtsabend veranstalten um Geld für unseren Abiball einzunehmen und ich Singe im Chor und Tanze, hab also viel zu tun für das Programm.

Zum Geburtstag meines Bruders waren wir nach viel zu langer Zeit mal wieder in unserem lieblings Sushi Restaurant Sakura! Ich esse dort jedes Mal eine Miso Suppe mit Algen und Tofu (so so lecker!) und das Sushi ist sowieso das leckerste was ich jemals irgendwo gegessen habe :D

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Mein November war voll von leckeren Koch-Abenden mit Freundinnen und zu diesem ersten haben wir selbstgemachte Gnoccis mit Kürbis-Sauce und Rucola gemacht und als Nachtisch gab es den allerleckersten Schokokuchen mit Walnuss-Eis. Wir haben’s uns richtig gut gehen lassen! Dazu wurden „Halt mal Kurz“ und andere Gemeinschaftsspiele gespielt :)

Die Woche darauf ging es gleich weiter mit einem richtig schönen Lasagne-Abend! Zuerst wurde zusammen gekocht und gegessen und danach ging es mal wieder zum Poetry Slam bei uns im Moritzhof.

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Mit meiner Freundin Anna war ich sogar mal zusammen in der Sauna, was wir zu Hause fast jedes Wochenende machen und ich liiebe es! Man fühlt sich gleich ein wenig in die glühende Hitze des Sommers versetzt und es entspannt so sehr!

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Eine ganz besondere Sache ist ebenfalls im November geschehen… ich habe endlich meinen Flug nach Australien gebucht!

Ich bin so so glücklich und aufgeregt und freue mich riesig, dass mein Abenteuer nun richtig feststeht.

Wenn ihr mehr über meine Pläne und Ideen zu meinem Work & Travel Aufenthalt in Australien lesen wollt, dann schaut hier vorbei!

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Der 3. Kochabend bestand weniger aus Kochen, dafür mehr aus belegen und rollen und leider auch aus sehr viel Abwasch :D Aber es hat so Spaß gemacht mit meinen Freundinnen selbst Sushi zu machen und wir hatten einen weiteren richtig tollen Abend! <3

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Nachdem wir diesen Mittwoch unsere letzte Klausur (auch noch Mathe!) hinter uns gebracht haben, ging es Abends zum ersten Mal auf den Weihnachtsmarkt :) Der eröffnet hier schon Ende November und ich freue mich so so sehr darauf hier noch öfter her zu kommen, leckere weihnachtliche Sachen zu essen und Zeit mit meiner Familie oder Freunden zu verbringen!

Ich verspreche, dass ich bei meinem nächsten Besuch auch das ganze leckere Essen fotografiere! Ich muss leider gestehen, dass ich wirklich schlecht darin bin daran zu denken Fotos zu machen, wenn ich mit meinen Freundinnen unterwegs bin… aber als gute Bloggerin sollte ich mir das wirklich angewöhnen :P

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Plan

Im Dezember möchte ich natürlich ganz viele weihnachtliche Sachen machen! Vor allem, weil ich dieses Jahr wirklich richtig dolle in Weihnachtsstimmung bin :D Ich höre ununterbrochen Weihnachtsmusik!
Ich möchte noch ganz oft auf den Weihnachtsmarkt gehen, Plätzchen backen (ich werde auch vegane Plätzchen ausprobieren und hoffentlich mit euch teilen!)

Wahnsinn das in nicht mal einem Monat schon wieder Weihnachten ist und schon wieder ein neues Jahr beginnt!! Es fühl sich an als hätte 2017 gerade erst vor ein paar Monaten begonnen…

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Gedankenchaos

Ich habe immer mal wieder Phasen in denen ich unglaublich viele Blogpost-Ideen habe, so wie gerade jetzt. Dann schwirrt mir der Kopf voll mit Sätzen und Formulierungen, dass ich gar nicht mit dem aufschreiben hinterher komme. Oft passiert das im Bett, vor dem Einschlafen. Wenn es dunkel ist und ich mit meinen Gedanken alleine bin, dann ist mein Kopf so wach und aktiv und spuckt die schönsten Sätze und Ideen aus. Ich versuche diese dann auch so schnell wie möglich aufs Papier zu bringen, aber meist sind sie dann schon wieder verflogen oder drei Absätze weiter.

Die Ideen und Gedanken dazu schreibe ich natürlich trotzdem auf, die Frage ist nur wann ich wieder dazu komme diese dann auch auszuformulieren. Darin bin ich leider eher schlecht und mir fehlt auch leider oft die Zeit mir wirklich intensiv für ein paar Stunden dem Schreiben zu widmen…

Aber letzte Woche bin ich mal wieder dazu gekommen. Ein Post über ein Thema, welches mich schon länger beschäftigt, zu dem ich mich aber bis jetzt noch nicht getraut habe meine Gedankenwelt etwas zu ordnen und für euch aufzuschreiben: Unsere Konsumwelt und die zu wenigen Gedanken, die hinter unseren Kaufrauschen stecken.

Ein Thema mit dem ich mich jetzt wahrscheinlich mein ganzes Leben lang beschäftigen werde. Genau wie mit dem Veganismus. Weil wenn man einmal anfängt und eintaucht, kann man nicht mehr entkommen. Und das will ich auch gar nicht.

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Things I am thankful for

Eine Rubrik, die ich schon seit längerem in meinem Blog aufnehmen wollte hat nun endlich einen guten Platz gefunden.

Ich finde es ist total wichtig sich auf die schönen positiven Dinge im Leben zu stützen, sich daran festzuhalten und bewusst zu machen wie glücklich wir uns schätzen können, wie klein unsere Probleme eigentlich sind und daran zu glauben, dass Glück und Leid im Kopf beginnt! 

Das sagt mein Papa immer und ich finde er hat damit vollkommen recht! Natürlich ist nicht immer alles phantastisch im Leben, aber man darf sich davon nicht zuu lange herunter ziehen lassen, sondern muss sich wieder dem Positiven zuwenden. Das ist manchmal nicht leicht, aber man kann ich darin trainieren! Zum Beispiel so:

Ich bin dankbar für lustige Abende mit meinen Freundinnen. Dass wir trotz einiger Probleme so eine schöne Gruppe sind, immer sehr viel Spaß zusammen haben, viel Lachen und vor allem so viel Zeit miteinander verbringen wie möglich, bevor es uns nach dem Abi vermutlich erstmal für eine längere Zeit in unterschiedliche Teile der Erde verschlägt…

Ich bin dankbar für jeden kleinen Sonnenstrahl der meine Nasenspitze streift, wenn ich mit dem Fahrrad von oder zur Schule unterwegs bin und die Kälte erträglicher werden lässt. Sie lassen mich die ebenfalls regelmäßig werdenden Fahrten im Nieselregen wieder vergessen.

Und ich bin dankbar dafür, dass meine Eltern mich genau das gelehrt haben: Dankbar zu sein, nicht alles für selbstverständlich anzusehen, die kleinen schönen Dinge bewusst wahrnehmen und genießen. Ohne ihre Unterstützung hätte ich sicher viel länger gebraucht, eh ich dieses Wissen erlangt hätte!

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Gepostet

Nach meiner Oktober-Review und dem darauf folgenden monatlichen Favoriten Post in denen ich euch meine Lieblinge in den unterschiedlichsten Kategorien wie Essen, Klamotten, Musik, Bücher, Blogartikel oder Youtube-Kanäle usw. vorstelle ging es mir diesen Posts im November weiter:

  • Vegane Apfel-Zimt-Muffins, so lecker, dass ich die unbedingt nochmal backen muss!
  • Café Dreams in dem ich euch meine Wunschvorstellungen bzw. Ideen für mein eigenes Café und B&B vorstelle
  • Cozy Heartwarming Treats for Cold Days ein Post mit noch mehr süßen Leckereien, die super schnell und einfach gemacht sind! Dazu noch vegan und nicht mal ungesund – also gibt es keine Ausrede sie nicht auszuprobieren!
  • Zu meiner Flug-Ticket-Buchung habe ich ebenfalls einen geupdateten Post für meinen Plan in Australien abgetippt
  • Auch einen neuen Vegan Food Test hat es gegeben! Wie versprochen jetzt in Kategorien unterteilt habe ich gleich mit der Besten begonnen: den Riegeln, Snacks und Schokolade!
  • Und wie schon erwähnt einen Post zu unserer Konsumwelt: Denk erstmal nach…

Das war mein Monat in Bildern, Gedanken und Berichten! Was war bei euch so los?

Denk erstmal nach… | Unsere Konsumwelt

Ich habe nie so wirklich darüber nachgedacht. Klar wusste ich unter welchen Bedingungen die Sachen produziert werden, aber das war nicht genug um dem auch Handlungen folgen zu lassen.

Wenn ich dann im Laden stand, umzingelt von so vielen Eindrücken, die auf mich niederprasselten, da hatte sich das Wissen auch schnell in die hinterste Ecke meines Gehirns geschoben und dem „Oh, wie schön!„, „Hach, das hätte ich gern...“ und dem „Das brauche ich unbedingt.“ Platz gemacht.

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Alle Bilder in diesem Beitrag sind von der lieben Anna Verburg geschossen.

Dieses Wochenende ist voll von Rabattaktionen, Kaufempfehlungen, den besten Deals, riesigen Sales und viel zu viel Konsum. Kaufen ohne nachzudenken ist angesagt und ich habe mich dem ganz bewusst entzogen.

Natürlich wäre ich gerne am Black Friday mit meinen Freundinnen durch die Stadt gezogen und wir hätten uns über die billigen Teile und unsere vollen Einkaufsbeutel gefreut. Aber zum Glück hatte ich Chorprobe, die mich davor bewahrt hat meine Ansicht über das ganze mehr und noch mehr und immer noch nicht genug über Bord zu werfen und dem Kaufrausch zu verfallen.

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Shoppen macht Spaß, schöne Klamotten haben macht Spaß, coole Outfits tragen macht Spaß. Aber während mein Kleiderschrank platzt, habe ich trotzdem das Gefühl immer das gleiche anzuziehen und weiß nie was ich anziehen soll. Das verschwindet auch nicht, wenn man einen Kleiderschrank, so groß wie mein ganzes Zimmer voll Klamotten hat, habe ich mir sagen lassen. Also warum es überhaupt probieren? Da kann ich das ganze auch gleich bleiben lassen und weiß trotzdem nicht was ich tragen möchte.

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Das Geld ist ja auch viel zu schade für ständige Fehlkäufe und eigentlich will man ja sowieso für andere Sachen sparen. Für Dinge die einen Erfüllen, die einem wirklich etwas im Leben bedeuten.

Deswegen lasse ich das Shoppen einfach mal für unbestimmte Zeit bleiben. Kann ja auch nicht schaden, denke ich mir. Seit meiner Mädelswoche in Budapest, bei der mir das ganze Klamotten-Drama wirklich richtig bewusst geworden ist – denn auch mit einem Kleiderhaufen aus 5 verschiedenen Kleiderschränken lassen sich noch immer nicht einfach Outfits auswählen, wie wir festgestellt haben – habe ich nichts (kleidungstechnisches) mehr gekauft.

Neben diesem ganzen unnützen Konsum, der in unserer Gesellschaft leider Normalität ist, stelle ich mir die Frage nach den Alternativen. Weniger ist mehr – hat mein Papa immer gesagt. Ich brauch keine tausenden verschiedenen T-Shirt, denn der Sommer ist eh viel zu kurz um alle zu tragen und eigentlich mag ich ja sowieso lieber Tops.

Ich will nicht mehr diese riesige Auswahl, das Problem mich nicht entscheiden zu können. Ich will nicht mehr ständig Fehlkäufe machen, weil ich nicht genug nachdenke und überlege, ob ich das wirklich brauche und tragen werde. Ich will nicht mehr ein neues T-Shirt kaufen, weil ich eine Hose habe die zu nichts in meinem Schrank passt und dann beides doch nicht tragen, weil keine Schuhe dazu vernünftig aussehen. Und ich will auch nicht mehr andere ausbeuten, weil ich so viel wie möglich zum kleinsten Preis kaufen will.

Denn auch das ist ein sehr großes Argument für mich. Wie kann ich vegan leben wollen, weil Tiere auch das Recht auf ein angemessenes Leben haben und ihr Leben etwas Wert ist und gleichzeitig Kinder in Bangladesch meine T-Shirts zu einem Spott-Lohn nähen lassen, damit ich einen Spott-Preis zahlen kann.

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Viel lieber will ich faire und nachhaltige Marken unterstützen oder coole Second Hand Teile kaufen, die nicht jeder hat. Ich möchte nicht mehr durch irgendwelche Rabattaktionen dazu veranlasst werden ohne Verstand zu kaufen, denn mein Geld gebe ich lieber für andere Dinge aus. Ich will mir einen minimalistischen Kleiderschrank aufbauen, einen mit Basics und schlichten Farben, die sich einfach und für jede Gelegenheit kombinieren lassen.

Natürlich ist das alles auch ein wenig Wunschdenken. Ich weiß, dass ich nicht zum letzten Mal bei H&M eingekauft habe. Aber das Bewusstsein ist jetzt da. Wenn ich andere von ihren billigen Erwerben reden höre, bin ich einerseits neidisch, andererseits stolz auf mich. Weil ich weiß, dass es nicht nötig ist, das ich das nicht brauche und das ich diese Entscheidung für mich selbst getroffen habe und durchziehe.

Einen großen Teil dieses Bewusstsein hat Katja von amoureuxee.de in mir geweckt. Mit ihren Beiträgen hat Katja mich schon zu einigen Themen zum Nachdenken und Überdenken angeregt. Sie ist mir ein riesiges Vorbild was Nachhaltigkeit, Fair-Fashion und auch Bloggen bzw. Schreiben angeht und das schönste dabei ist, dass ich durch ihre ehrlichen und tiefsinnigen Texte weiß, das auch sie nicht perfekt ist und immer wieder Fehler begeht. Dadurch macht es umso mehr Spaß an sich selbst zu arbeiten, zu Scheitern, aber auch Erfolge zu erzielen.

Sie hat mich auch dazu inspiriert in diesem Beitrag das erste Mal meine Gedankenwelt über unseren Konsum und Fair-Fashion abzutippen und ich würde gerne damit weiter machen. Denn ebenso wie sie mich, würde auch ich gerne andere Menschen zum Nachdenken und Überdenken anregen.

In diesem Sinne: Einen schönen Start in die Adventszeit und überlegt bei euren Weihnachtswünschen was euch weiterbringt im Leben und was wirklich nötig ist!

Favorite Vegan Sweets & Treats | Food Test

Wie ich bereits angekündigt habe, werde ich meine sonstigen Vegan Food Test Post’s jetzt nach Themen sortieren und beginnen werde ich natürlich mit der allerbesten – den Süßigkeiten.

Egal ob Schokolade, Gummibärchen, Riegel oder Eis – es gibt bereits von allem eine vegane Variante und mir macht es unglaublich viel Spaß diese auszuprobieren!

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Deswegen habe ich auch mit dieser Reihe angefangen. Ich weiß, dass solche Fertigprodukte alles andere als gesund sind und es bei einer veganen Ernährung für die meisten auch um eine ausgewogenes, Nährstoffreiches Essen geht. Trotzdem macht es mir einfach unglaublich viel Freude diese neuen Produkte zu testen und ich bin der Meinung, dass sie immer noch besser sind als ihre Gegenspieler voll mit tierischem! Wenn ich die Auswahl habe, würde ich mich immer für die vegane Variante entscheiden, auch wenn sie weniger lecker schmeckt – auch wenn ich noch keine komplette Veganerin bin.

Da es so so viele süße vegane Leckerein gibt, werde ich diesen Post in einem 2. Teil fortführen und euch weitere, von mir getestete, Süßigkeiten vorstellen!

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Schokolade

Ich liebe Schokolade! Seit ca. einem Jahr habe ich mich auf dunkle Schokolade umgestellt und seitdem mag ich Vollmilch nicht mehr so richtig – die ist einfach viel zu süß!

Viel mehr als 70% sollten es aber meiner Meinung nach auch nicht sein, weil die Schokolade sonst nicht mehr cremig ist und nur noch bitter und trocken schmeckt :D

Wenn ihr wissen wollt, warum Schokolade sogar gesund ist und was sich in der Leckerei alles Gutes versteckt, dann lest doch mal hier nach!

Die ichoc Schokoladen sind ziemlich bekannt und in ziemlich vielen Sorten erhältlich. Sie sind mit Reismilch hergestellt und dadurch leider nicht so cremig und für mein Empfinden auch viel zu süß. Meine Freundin (die auch gerne Vollmilch ist) fand die Schokolade allerdings sehr lecker und ich selbst werde auch noch die dunklen Sorten von der Marke probieren.

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Die meiste dunkle Schokolade, mit über 70% Kakaoanteil ist vegan! Einfach Zutatenliste abchecken und sichergehen. Ansonsten gibt es natürlich auch extra als vegan ausgezeichnete Schokolade. Beide haben mir super gut geschmeckt!

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Meine allerliebste vegane Schokolade die ich bisher probiert habe, ist diese Naturata Heidelbeer-Amaranth Schokolade! So unglaublich lecker mit den fruchtigen Heidelbeer-Stücken und den knusprigen gepufften Amaranth-Körnern <3

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Riegel

Es gibt so so so viele verschiedene vegane Riegel. Da ist für jeden was dabei – Fruchtschnitten, mit oder ohne Oblaten, Müsliriegel, Frucht-Nuss-Schnitten, Proteinriegel…

Deswegen stelle ich euch einfach mal einige vor, die ich empfehlen kann!

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Die Rapunzel Fruchtschnitten aus dem Bio-Laden sind zwar nicht alle vegan (einige, wie der mit Kakao-Orange ist mit Honig gesüßt), aber super lecker!

Der Kakao-Orange hat mich total positiv überrascht mit seinem leckeren Geschmack und Mango-Baobab ist sowieso eine tolle Kombi! Meine Oma liebt die Ingwer-Kokos Variante, die finde ich allerdings eher nicht so lecker.

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Diesen Banana-Bread Riegel hat mein Papa sich für einen Fahrrad-Urlaub bestellt und mir einen zum probieren da gelassen. Ein einfacher Riegel aus Haferflocken, Banane und Datteln – super lecker und ein toller Energiebooster!

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Auch ein Riegel, der leider mit Honig gesüßt ist, den ich aber trotzdem vorstellen möchte, weil er so so gut war! Schmeckt wie Streusel auf einem Obstkuchen von meiner Oma :D Und ich liebe getrocknete Aprikose sowieso total!


Anderes

Einige Produkte, die sich nicht in einer dieser Kategorien befinden, aber trotzdem definitiv vorgestellt werden müssen:

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Meine ersten richtigen veganen Gummibärchen. Total überteuert, aber auch total lecker! Unglaublich fruchtig und nicht so künstlich, wie man es von Gummibärchen gewöhnt ist. Die Konsistenz ist etwas ungewohnt, weil sie nicht so zäh sind wie die „Normalen“ aber das hat mich nicht gestört.


Was sind eure liebsten veganen Naschereien? Welche Marken könnt ihr empfehlen?Und was soll ich eurer Meinung nach unbedingt testen?