Clean Eating 101 – Do’s & Dont’s

In einem vorherigen Post habe ich euch schon einmal beschrieben, was genau Clean Eating ist und woher es kommt. In der heutigen Fortsetzung möchte ich einmal genauer auf die Vorteile eingehen und euch weitere Informationen und so genannte „Regeln“ liefern.

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Do’s:

  • viel Trinken! Min. 2-3 Liter Wasser oder ungesüßten Tee.
  • Frühstücken! Um die Energiereserven gleich für den Start in den Tag aufzuladen und den Stoffwechsel anzukurbeln.
  • Viele, kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt essen. Damit bleibt der Heißhunger aus und der Stoffwechsel bleibt aktiv.
  • Auf eine ausgewogene Ernährung achten. Also gute Fette, langsam verdauliche Kohlenhydrate und Proteine mit viel frischem Obst und Gemüse.

Dont’s:

  • Keine Nahrungsmittel mit künstlichen Zusätzen! Also keine Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe.
  • Auf Alkohol, ungesunde Fette (Chips, Fertiggerichte, frittierte Lebensmittel) und leere Kalorien wie durch Weimehl, weißen Zucker oder Süßgetränke verzichten.

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Vorteile

Auch wenn man durch Clean Eating abnehmen kann (sogar ohne Kalorien zählen und Jojo-Effekt) ist das nicht der Hauptvorteil, dieses Lebensstils.

Man bekommt mehr Energie, ist weniger oft schnapp und müde und Studien zufolge sogar fröhlicher und glücklicher. Außerdem kann man besser schlafen und ist morgens eher frisch und munter und kann effektiver Arbeiten. Einen weiteren Schönheitseffekt hat Clean Eating logischerweise auf unsere Haut. Diese reagiert nämlich sehr auf Schadstoffe die wir uns zuführen und zeigt sich dann eher mit Unreinheiten.

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Deliciously Ella

…ist ein perfektes Beispiel für den Clean Eating Trend. Ella Woodwards, die Autorin, muss durch die Umstellung ihrer Ernährung keine Tabletten mehr nehmen und hat ihr Krankheit somit so gut wie überwunden. Außerdem ernährt sie sich vegan und glutenfrei.

Ich finde, wenn man wirklich clean sein will. Dann sollte man auch auf Fleisch und jegliche andere Tierische Produkte verzichten. Denn diese sind immer voll mit Antibiotika, Wachstumshormonen oder sind Pasteurisiert oder was auch immer. Glutenfrei muss natürlich nicht sein, aber die Kochbücher von Ella kann ich euch auf jeden Fall ans Herz legen. Unglaublich leckere, gesunde und einfache Rezepte.

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Ich persönlich würde gern noch „cleaner“ Essen. Leider esse ich dafür viel zu gerne Brot und Vegane Brotaufstriche. Aber trotzdem versuche ich extrem verarbeitete Lebensmittel (wie Fast Food) zu vermeiden und mich so gesund wie möglich zu ernähren. Außerdem esse ich so viel wie möglich vegan :)

Warum ich nicht komplett Vegan bin werde ich sicher noch einmal in einem extra Post über Veganismus erklären.

 

Weitere Informationen zum Thema:

 

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