Why Choose Namibia for Your Safari Adventure? + Things You Shouldn’t Miss & Things You didn’t Know

In diesem letzten Post über meine Namibia Reise, möchte ich noch einige Facts mit euch teilen, die euch 1. Zeigen, dass Namibia das richtige Land für euer Afrika-Safari-Abenteuer ist 2. Was ihr auf eurer Reise auf keinen Fall verpassen solltet und 3. Ein paar Sachen, die ihr noch nicht über das Land wusstet.

Viele weitere Tipps und Empfehlungen habe ich in zwei ausführlichen Travel Guides für euch zusammengestellt (hier geht’s zu Teil 1 und Teil 2). Unsere schönsten Unterkünfte, die ich euch alle wärmstens empfehlen kann stelle ich euch in diesem Post vor und von unseren spannenden Safari Erlebnisse berichte ich hier.

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Namibia: Das perfekte Land für Afrika-Safari-Abenteuer (vor allem für „Einsteiger“)
  • Ein sehr entscheidender Punkt ist, dass die Tierdichte in Namibia (genauer gesagt im Etosha Nationalpark) sehr hoch ist und somit auch die Wahrscheinlichkeit viele Tiere zu sehen. Wir hatten unglaublich Glück und haben sogar zwei Mal Leoparden (was unglaublich selten vorkommt), viele Löwen und sogar Nashörner gesehen. Ganz viele Bilder und die spannenden Geschichten dazu gibt es in diesem Post.

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  • In Namibia gibt es eigentlich alle Tiere, die man sich bei einer guten Safari wünscht. Einzig für Büffel und Nilpferde ist es zu trocken, die haben wir in einer unserer Unterkünfte glücklicher Weise trotzdem zu Gesicht bekommen und ich kann nun stolz von mir behaupten die Big Five of Africa gesehen zu haben!

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  • Namibia ist ein sehr trockenes Land, das hat zum einen den Vorteil, dass die Malariagefahr (durch Mücken übertragen) sehr gering ist und zum anderen, dass im Etosha alle Tiere von Wasserloch zu Wasserloch „pilgern“ und man diese mit dem Auto abfahren kann. Offroad fahren ist natürlich verboten, aber die Straßen führen zu den Wasserlöchern und dorthin zieht es auch die Tiere.
  • Es ist total unproblematisch alleine mit dem Auto durch Namibia und auch durch den Etosha zu fahren. Nervige Reisegruppen bleiben einem erspart und man kann ganz individuell seinen Urlaub bzw. sein Abenteuer genießen. Außerdem spart man Geld für Guides oder Touren, da diese genauso nur die befestigten Straßen fahren dürfen und somit die Wahrscheinlichkeit Tiere zu sehen auch nicht geringer ist.

 

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  • Die Amtssprache in Namibia ist Englisch und somit wird sehr viel Englisch gesprochen. Jeder versteht und spricht die Sprache, alle Schilder, Formulare, Karten usw. sind in Englisch und es gibt weniger Sprachkomplikationen. Sogar Deutsch ist hin und wieder vertreten, da das Land eine deutsche Kolonie war und hier und da trifft man Deutsche oder deutsch Sprechende, deren Vorfahren ausgewandert sind und man kann einiges von ihnen erfahren und lernen.
  • Im Gegensatz zu den meisten anderen afrikanischen Ländern kann man Namibia als relativ westlich beschreiben. Vor allem für Afrika-Einsteiger und Neulinge wie uns, was das für die erste Reise sehr angenehm. Man hat keinen Kulturschock und kann sich ganz auf die positiven Eindrücke konzentrieren.

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  • Das Essen ist eigentlich ohne Probleme genießbar (auch für Europäer, die sonst eher empfindliche Mägen haben) und in den Lodges wird unglaublich tolles Essen angeboten (auch für Vegetarier!) meist kann man sogar das Leitungswasser trinken.
  • Bis auf eine Hepatites B Impfung (und Malaria Tabletten) braucht man keine weiteren Impfungen für das Land. Das schont nicht nur die Reisekasse, sondern ist auch gut für das ruhige Gefühl.

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  • Die Einwohner Namibias geben sich mit allem unglaublich viel Mühe. Sei es das Essen, die Bedienung, Tipps und Empfehlungen, die Sauberkeit und Gepflegtheit der Unterkünfte. Einfach alles hat unglaublich hohe Qualität (und wir haben „nur“ in Mittelklasse Lodges gewohnt und das war definitiv mehr als Mittelklasse!) und dafür wirklich gute bis günstige Preise. Die Menschen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit und alles ist mit sehr viel Liebe gemacht!

Wenn ich euch jetzt immer noch nicht dazu begeistert habe eure Sachen zu packen und eine Abenteuerreise nach Namibia zu wagen, dann weiß ich auch nicht weiter!


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Was ihr auf keinen Fall verpassen solltet
  • Etosha Nationalpark: Hier tummelt sich die Tierwelt und der Nationalpark ist dementsprechend auch der Anlaufpunkt für alle Safari-Touristen, der bei keiner Reise fehlen darf. Einen ausführlichen Bericht zu unseren tierischen Begegnungen im Etosha gibt es hier.

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  • Die Twyfelfontein ist eine Quelle in Namibia, an der es uralte Höhlengravuren zu sehen gibt. Man kann dort eine halb- oder dreiviertel Stündige Tour mit einem Guide machen, der einem viel über die Gravuren erzählt. Unglaublich interessant und sehr empfehlenswert für ein bisschen Geschichte!

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  • Soussousvlei und Deadvlei: Wenn man Namibia bei Google Bilder eingibt erscheinen gleich unglaubliche Bilder von diesem mystischen Flecken Erde. Eine Salz-Ton-Pfanne mit abgestorbenen Akazienbäumen, die einst von den riesigen roten Dünen eingeschlossen und heute freigelegt sind.

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  • Die eben genannten Pfannen sind in der Namib Desert zu finden. Die älteste Wüste der Welt, charakterisiert durch ihre leuchtend rote Farbe des Sandes und den hohen Dünen. Die bekannteste und größte ist Düne 45.

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  • Swakopmund, eine der größeren Städte am Meer hat uns wesentlich mehr begeistert als Windhoek, da sie noch mehr zu bieten hat. Das Zentrum ist niedlich, der Strandblick wunderschön und es gibt viele Aktivitäten and Land und auf dem Wasser, die man von dort aus unternehmen kann. Mehr dazu habe ich in diesem Beitrag aufgeführt.

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  • Vom Okonjima Plains Camp, welches zur AfriCat Foundation gehört haben wir eine Geparden Tour – „Cheetah Tour“ – mitgemacht. Die beste Entscheidung überhaupt! Früh morgens ging es im offenen Jeep raus ins Gelände. Die Tiere die in der AfriCat Foundation leben, mussten einst aus der Wildnis eingefangen werden, weil sie Tierherden bedrohten oder Krank waren und leben jetzt auf dem riesigen Land der Organisation. Dort leben und jagen sie wie Wildtiere, haben allerdings ein GPS Halsband, damit man sie für Touren einfacher orten kann. Somit konnte unser Guide ganz einfach die Tiere aufspüren und zu ihnen fahren. Zu unserem Glück bekamen wir aber nicht nur Geparden, sondern auch einen Leoparden zu Gesicht und verfolgten hautnah wie diese sich um ein junges Oryx-Kalb als Beute stritten. Ein wahnsinniges Naturspektakel! Und auch wenn unser Guide zugab, dass auch ihm sowas zum ersten Mal passiert ist, bin ich sicher, dass eine Solche Tour immer lohnenswert ist!

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  • Eine etwas andere Empfehlung von mir, die aber trotzdem nicht vergessen werden sollte ist der Guava Juice! Ein Saft, den man in Namibia ziemlich oft findet, den ich in Deutschland jedoch noch nie gesehen habe. Sehr süß, fruchtig und tropisch und echt lecker!

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Fakten, die ihr noch nicht über das Land und die Leute wusstet
  • Ein Sprichwort sagt: „Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner haben die Zeit“ und das hat sich für uns wirklich bestätigt. Die meisten Einheimischen die wir beobachten konnten gingen alles ganz in Ruhe an. Da wurde nicht gehetzt oder gestresst, es wurde sich Zeit genommen und die Aufgaben wurden in Ruhe erledigt. Das soll nicht heißen, dass sie faul waren, sondern einfach, dass sie Arbeitsmoral dort eine andere ist. Wir glauben, der Grund dafür liegt darin, dass es im Sommer in Afrika einfach viel zu heiß ist, um zu rennen und sich abzuhetzen und es deshalb einfach unüblich ist.

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  • Dazu kann man noch sagen, dass man bei einigen Angestellten ein bisschen das Gefühl hatte, dass sie nichts zu tun haben. Oft war es so, dass Kellner herumstanden oder Gärtner mehr am Handy spielten als arbeiteten. Allerdings waren wir auch nicht zur Hauptsaison da, somit waren alle Lodges nicht voll ausgebucht und es war entspannter für die Angestellten. In Namibia ist aber allgemein auch das Prinzip zu erkennen, dass man gerne „zu viele Angestellte“ (für europäische Verhältnisse) hat. Es gibt Arbeiter, die an einer Baustelle stehen und Fähnchen wedeln (kein Witz!), wo es in Deutschland einfach Schilder gäbe. Auch in den Supermärkten findet man unglaublich viele Arbeiter die den Boden wischen und danach trocken wedeln :D Namibia ist allerdings auch sehr von großer Arbeitslosigkeit in der Bevölkerung betroffen und somit ist es schön, dass so vielen wie möglich eine Arbeit geboten wird. In der Hinsicht wird in Deutschland ja eher gespart.
  • Apropos Deutschland! Namibia war mal eine Kolonie von Deutschland. Deswegen findet man dort unglaublich viele deutsche Namen (jede dritte Straße heißt Bismark Street :D ) und viele deutsche Produkte, wie Rama oder auch original deutsches Rotkohl im Glas (sogar mit deutschem Etikett).

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  • Was man ebenfalls wissen wollte bevor man, wie wir, einen Roadtrip durch Namibia unternimmt ist, dass die meisten Straßen nicht geteert und nur Schotterstraßen sind. Meist in sehr gutem Zustand, aber trotzdem empfiehlt sich ein Auto mit großen Reifen, welches Stöße gut abfedert und auch ein 4×4 also Allradantrieb ist zu empfehlen.IMG-20170716-WA0097
  • Ein negativer Fact, der allerdings trotzdem good to know ist, dass es sehr üblich ist als Europäer angequatscht zu werden. Vor allem in den Städten ist das auffällig. Jeder möchte einen dazu überreden seine Produkte zu kaufen oder sie fragen woher man kommt usw. das wird leider oft sehr aufdringlich getan. Die Kriminalität in den Städten ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, weswegen wir unsere Rucksäcke immer vorne getragen haben und auch nie etwas im Auto liegen lassen haben. Angst braucht man keine haben, aber Vorsicht erspart nur unnötigen Stress, den man im Urlaub besser vermeiden möchte.

 

  • Eine weitere Sache, die interessant zu wissen, bevor man gen Süden aufbricht, ist, dass man in Namibia für alles Trinkgeld gibt. Einfach weil wir reiche Touris sind und die Angestellten eher schlecht bezahlt werden. Da die Währung aber 1:15 (ein Euro sind ca. 15 namibische Dollar) ist es für uns bedeutend wenig.

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  • Wenn man Afrika hört, denkt man an unglaubliche Hitze. Das ist in Namibia nur die halbe Wahrheit. Im Sommer (also in unserem Winter) ist es dort unglaublich heiß. In der Hauptreisezeit (Juni bis September), kann es allerdings am Abend und vor allem am Meer (z.B. in Swakopmund) super kalt sein. Man sollte also für alles vorbereitet sein!

Für uns war unser Namibia-Abenteuer-Safari-Urlaub ein voller Erfolg. Wir haben so viele wunderschöne Orte gesehen und unglaublich spannende Abenteuer erlebt, die wir mit Sicherheit nie vergessen werden! Ich denke immer wieder gerne an all die Erfahrungen zurück und ich kann nur jedem Empfehlen nach Namibia zu reisen!

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Auf Safari im Etosha Nationalpark | Namibia 2017

Die Dichter der Tiere auf den km² ist in Namibia sehr hoch, was bedeutet, dass die Chance ziemlich hoch ist auch wirklich alle Tiere sehen zu können.

Wir hatten wirklich großes Glück auf unseren Safaris und von unseren Tier-Abenteuern möchte ich heute ein bisschen mehr berichten.

In meinem Travelguide bin ich schon ein wenig auf die Tiere im Allgemeinen eingegangen, hier soll es jetzt jedoch genau um unsere Safaris und Touren in Namibia gehen.

Die Meisten Tiere haben wir im Etosha Nationalpark, welcher auch dafür bekannt ist und deswegen auch bei keiner Namibia Reise fehlen darf, gesehen. Dort herrscht die größte Dichte an Wildtieren und es gibt an jedem Wasserloch etwas zu sehen.

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Auch diesen unglaublich schönen Vogel haben wir zwei Mal gesehen. Wenn er fliegt sieht er sogar noch schöner und leuchtender aus, allerdings weiß ich leider nicht wie er heißt…

Der Nationalpark liegt im Norden Namibias und in seinem Zentrum liegt die Etosha Pan, eine riesige Salzpfanne und ehemaliger See. Drumherum liegen viele natürliche oder angelegte Wasserlöcher, die mit Schotterstraßen (mehr dazu hier!) verbunden sind und an denen man Tiere von seinem Auto aus beobachten kann. Aussteigen ist im kompletten Etosha untersagt, außer natürlich in den eingezäunten Camps.

Übernachtet haben wir einmal direkt vor dem Andersson Eingang, zwei Nächte im Etosha im Halali Camp und eine weitere Nacht kurz außerhalb des Lindequist Gates. Somit hatten wir drei Tage effektiv Safari im Etosha. Das Halali Camp hat uns, gegen unsere Befürchtungen und Beschreibungen des Reiseführers, relativ gut gefallen. Es war natürlich nicht so liebevoll und qualitativ wie einige andere Unterkünfte in denen wir waren, aber die Zimmer waren gut und es hat einen entscheidenden Vorteil im Nationalpark zu übernachten: Die Camps haben eine eigene Wasserstelle, die man von einem Plateau aus sehr Nah und ohne im Auto zu sitzen beobachten konnte. Dort waren wir an beiden Abenden und es war goldwert! Außerdem muss man sich morgens nicht erst an den Toren anstellen um herein gelassen zu werden. Allerdings darf man natürlich auch als Camp-Gast nicht in der Nacht im Park herum fahren, sondern muss vor dem Dunkelwerden im Camp eintreffen.

So. Jetzt geht es aber wirklich los mit unseren Tier-Erlebnissen!

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Am Anfang ist es natürlich unglaublich toll überhaupt Tiere zu sehen. Deswegen stoppt man dann auch bei jedem Springbock und jedem Zebra. Davon gibt es zwar super viele, aber es ist trotzdem der Wahnsinn sie so nah und zutraulich (sie springen oft erst kurz bevor das Auto sie berührt davon!) beobachten zu können. Außerdem sind diese Tiere einfach nur wunderschön. Die Antilopen haben alle so riesige Ohren und bohren sich mit ihrer spitzen Zunge in den Nasenlöchern :D Aber seht einfach selbst…

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Die Oryx-Antilope ist das Wappentier von Namibia und auch oft zu sehen. Allerdings sind die Tiere sehr scheu und ergreifen oft die Flucht, bevor man überhaupt die Kamera in der Hand hat. Wunderschön sind sie allemal und ihre Färbung und die riesigen langen Hörner.

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Zebras trifft man gerne in riesigen Herden an und uns ist aufgefallen, dass sie eigentlich gar nicht schwarz-weiß, sondern viel mehr hellbraun-schwarz sind. 

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Die Impala Antilopen sieht man weniger oft als die Springböcke. Sie haben wunderschönes braunes Fell, große Ohren und riesige Augen, außerdem sind sie größer als die Springböcke.
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Ein Springbockmännchen bei der Mittagspause

 

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Auch Strauße sieht man relativ oft. Die Tiere sind wirklich wunderschön, aber auch sehr aggressiv, vor allem wenn sie Junge haben und unglaublich groß!

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In Kudus habe ich mich verliebt. Ich kannte diese Antilopenart vorher gar nicht und man sieht sie im Nationalpark auch nicht allzu oft. Sie sind sehr scheu und ängstlich, obwohl sie so groß sind. Die Männchen haben ein wunderschönes gedrehtes Geweih, aber auch die Weibchen sind sehr schön, mit ihren großen Ohren und Augen und den leichten Streifen auf dem Rücken (als würde Vogelkacke herunterlaufen :D nur schöner!)

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DSC_0108 (2)Elefanten

 

Etwas besonderer sind dann schon die Elefanten, obwohl man auch sie wirklich oft an den Wasserlöchern antrifft. Meist sind es Gruppen mit ca. 12 Tieren, viele davon noch Junge oder sogar wirklich kleine Babys. Etwas ganz besonderes war es dann als wir am letzten Tag eine große Herde von Bullen gesehen haben. Sie waren wirklich riesengroß und einer hat sogar direkt vor uns die Straße überquert. Was für ein Gefühl!

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Eine besondere Art von Elefanten, die Bergelefanten, haben wir sogar schon vor dem Etosha, bei den Twyfelfontains gesehen. Diese sind etwas kleiner gebaut und können richtig in den Bergen „klettern“.

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Ein Bergelefant hat auf einem Campingplatz sogar aus dem Wasserhahn getrunken :D War wirklich witzig zu beobachten, wie er immer wieder mit seinem Rüssel am Hahn angedockt und ihn voll laufen lassen hat.

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Der riesige Bulle kam unserem Auto so nah und es war toll ihn so nah beobachten zu können, wie er gemächlich die Straße überquerte.
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Wie süße ist der Kleine den bitte?

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Giraffen

Giraffen trifft man hingegen schon etwas seltener an, womit ich gar nicht gerechnet habe. Aber natürlich konnten wir sie trotzdem ein paar Mal relativ nah sehen und es ist so Wahnsinn, wie diese Tiere mit ihrer geschickten Zunge an Blätter gelangen, die von Dornen, so groß wie Zahnstocher, beschützt werden.

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Könnt ihr die Dornen am Strauch erkennen? Da ist mehr Dorn als Grünes, aber die Giraffen suchen sich trotzdem alles raus, was sie kriegen können.

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Es ist Wahnsinn, wie schnell sich diese langen Tiere trotz ihrer dünnen Beinchen auf dem steinigen und unebenen Boden bewegen können. Ich habe sogar eine beim galoppieren gesehen! Nur leider beim Trinken konnten wir keine beobachten, das ist sicherlich auch ein tolles Spektakel wenn sie ihre Beine so breit hinstellen!

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Die Bullen sind wesentlich dunkler gefärbt und auch um einiges größer als die Jungtiere (logisch!) und auch das Weibchen. Während die anderen ihre Köpfe zwischen die Büsche stecken und fressen, hält es meistens Ausschau.

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Nashörner

Im Etosha selbst haben wir nur am Abend Spitzmaulnashörner, am Wasserloch unseres Camps, beobachten können. Da diese Art Einzelgänger und ziemlich aggressiv sind, war es ein Schauspiel sich zu zwei oder zu dritt um das Wasserloch streiten zu sehen.

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Ein wirklich außergewöhnliches Abenteuer hatten wir dann bei unserer Hippo-Sundowner-Tour am Waterberg Plateau, die von unserer Lodge (Wabi-Lodge) angeboten wurde.

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Dort gab es allerdings Breitmaulnashörner zu sehen. Diese sind wesentlich ruhiger und geselliger.

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Die Tour brachte uns zu der Wasserstelle der Nilpferde, allerdings waren zu dem Zeitpunkt auch die Nashörner am Wasser und somit konnten wir beide Arten zusammen beim Fressen beobachten. Eigentlich wird nur ein Hippo der Gruppe gefüttert, da dieses ein kaputtes Bein hat und nicht aus dem Wasser kommen kann und alle anderen versorgen sich selbst, allerdings nehmen sich natürlich auch alle anderen was sie kriegen können.

Da Breitmaulnashörner nicht aggressiv sind und Hippos auch nur Menschen im Wasser angreifen, konnten wir bei der Tour sogar aussteigen und die Tiere total nah sehen. Ein wahnsinnig tolles Erlebnis!

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Nilpferde

Hippos konnten wir ebenfalls bei dieser Tour am Waterberg beobachten, denn im Etosha gibt es sie nicht. Eigentlich auch nicht am Waterberg, aber dort wurden sie hingebracht und ausgewildert, denn eigentlich brauchen Hippos viel Wasser und das gibt es in Namibia nicht.

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Besonders schön sind Nilpferde in der Tat nicht. Einfach nur rund und ihr Kopf bzw. ihre Augen wirken immer ein bisschen aggressiv, was sie auch sind. Ob ihr es glaubt oder nicht aber Nilpferde sind mit die gefährlichsten Tiere in Afrika.

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Geparden

Geparden waren eigentlich immer eins meiner Lieblingstiere von Afrika, bis sie auf unserer Reise von Leoparden abgelöst wurden. Zu beginn unserer Reise haben wir in der Hammerstein Lodge einen aufgezogenen und im Gehege lebenden Geparden von Nahem gesehen. Dieser war total vollgefressen und nicht besonders elegant und sportlich, wie die Tiere es sonst sind. Im Etosha hatten wir dann allerdings kein Glück sie nochmal in freier Wildbahn zu sehen. Dazu ist es dann erst bei unserer letzten Station im Okonjima Plaints Camp, der AfriCat Foundation gekommen. Dort haben wir ein unglaubliches Schauspiel hautnah miterleben dürfen: eine richtige Jagtszene und wir mittendrin! 

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Die vollgefressene Geparden-Dame im Gehege war total faul und müde. 
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Die Tiere von AfriCat sind mit Funkhalsbändern ausgestattet, damit die Guides sie finden können. 

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Was auf unserer Tour geschah: Es war früh am morgen und fuhren in einem offenen Geländewagen durch die Landschaft. Die Sonne war schon aufgegangen und unser Guide suchte mit seinem Funkgerät nach Cheetahs, Geparden. Als er welche in unserer Gegend aufspürte, folgten wir dem Signal und sahen sie im Schatten zu zweit liegen. Geparden sind nicht gefährlich oder aggressiv, weswegen wir aussteigen durften und auf ca. 10 Metern zu ihnen gingen. Währenddessen ortete unser Guide einen Leoparden, der ebenfalls in unserer Gegend war. Diese sind wesentlich gefährlicher und man möchte ihnen lieber aus dem sicheren Auto, als zu Fuß begegnen (auch wenn das Auto offen ist, haben die Leoparden davor Respekt). Plötzlich sprang der eine Gepard auf und schlich leise und elegant in eine bestimmte Richtung. Wie wir schnell erkannten befand sich dort eine kleine Herde mit Oryx Antilopen und einem Oryx-Kalb, welches ca. eine Woche alt war. Wir gingen also schnell zu unserem Auto zurück und fuhren ein Stück näher, allerdings von der anderen Seite des Gebüschs, dort wo unser Guide den Leoparden vermutete… und da war er:

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Leoparden

Auch der Leopard beobachtete das kleine Oryx-Kalb und schlich sich langsam näher heran. Die Geparden waren auf der anderen Seite des Gebüschs.

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Dann rannte er auf das Oryx Kalb und seine Mutter zu. Dieses verteidigte ihr Kleines mit ihren langen spitzen Hörnern und man hörte Katzen-Fauchen und Huftier-Schnauben. Dem Leoparden gefielen aber auch die Geparden in seinem Revier und an seiner Beute nicht und er verjagte diese zuerst und rannte ihnen hinterher bis sie verschwanden um sich dann wieder seiner Beute zu widmen.

Wir sind uns ziemlich sicher, dass das Oryx Kalb diesen Tag wohl nicht überlebt hat, auch wenn wir es nicht weiter gesehen haben. Es war total spannend und aufregend bei so einer Jagd dabei zu sein und auch unser Guide meinte, dass dies eine sehr besondere Situation war.

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Den spannendsten Moment mit Leoparden, Geparden und einem kleinen Oryx-Kalb, habe ich jetzt schon vorweg genommen, aber auch im Etosha hatten wir riesiges Glück. Es ist wirklich total unwahrscheinlich diese Tiere in der Natur zu sehen und es gibt auch nicht besonders viele von ihnen. Sie leben in der Bush- bzw. Baumlandschaft und können sich dort am Tage sehr gut verstecken. Außerdem sind Leoparden immer einzeln unterwegs und sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren in ihrem Revier. Deswegen weiß man auch nicht genau wie viele es im Etosha wirklich gibt, aber es sind wenige.

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Wir fuhren also gerade eine kleine Straße, auf dem Weg zu einem Wasserloch entlang. Im Hintergrund ca. 200 Meter entfernt Büsche und Bäume. Plötzlich stößt mein Papa einen erschrockenen Laut aus, tritt auf die Bremse und bekommt vor Aufregung den Rückwärtsgang gar nicht rein. Dann können auch wir ihn sehen. Ein großer männlicher Leopard streift entspannt 2-3 Meter vom Weg durch das hohe Gras und ist nach ein paar Metern gar nicht mehr zu erkennen. Zum Glück hatte mein Papa ihn im Augenwinkel im Spiegel entdeckt, denn schon 30 Sekunden später hätten wir ihn nicht mehr gesehen.

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Löwen

Jetzt kommen wir schon zum großen Finale: Löwen. Gegen unsere Befürchtungen, war es sogar ziemlich einfach sie zu sehen. Insgesamt haben wir 16 Stück beobachten können, wovon zwei männliche Löwen waren.

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Der König! Allerdings zu faul um sich mal richtig zu zeigen, döst er nur in der Sonne.

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Wir hatten das Glück, dass uns jemand an einer Weggabelung darauf hingewiesen hat, dass in diese Richtung zwei Löwinnen an der Straße liegen. Zuerst lagen sie 10 Meter von uns entfernt, allerdings ist dann die eine aufgestanden und wirklich nur 3 Meter entfernt an unserem Auto entland gelaufen.

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Ich war so so unglaublich glücklich! Einen Löwen überhaupt zu sehen, in freier Natur und dann auch noch so unglaublich nah, sodass man auf den Bildern auch wirklich sieht wie wunderschön diese Tiere sind. Ich bin noch immer überwältigt!

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Löwen sind wirklich total faule Tiere und liegen gern rum. Wenn sie sich wirklich hinlegen, kann man sie auch im Gras nicht sehen. Zum Glück checken sie aber immer mal wieder die Lage und beobachten andere Tiere, aber jagen tun sie nur, wenn sie wirklich hungrig sind und nie zum Spaß.

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Die Löwen beobachten die Lage am Wasserloch, angreifen würden sie eine so große Gruppe jedoch nie. Vor allem nicht, wenn es so viel Auswahl an Antilopen und Zebras gibt.


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Von einigen anderen tierischen Gestalten, die wir bei Ausflügen von Swakopmund aus gesehen habe, berichte ich in meinem zweiten Teil des Travelguides.


Ich kann immer noch nicht ganz glauben, was ich alles für unglaubliche Abenteuer erlebt habe und bin unglaublich dankbar dafür diese Tiere live in freier Wildbahn erlebt zu haben.

Where to Stay – Beautiful Lodges in Namibia

Auf unserer Rundreise durch Namibia hatten wir insgesamt 19 Nächte und haben in 13 Unterkünften geschlafen. Da das Land so riesig ist und es so viel zu sehen gibt, bleibt meist keine Zeit um länger an einem Ort zu verweilen, wenn man nur 3 Wochen Urlaub hat. Deswegen blieben wir in den meisten Lodges nur für eine Nacht, in einigen zwei oder gar drei Nächte.

Da wir so viele Unterkünfte gesehen und „getestet“ haben, möchte ich euch heute unsere Lieblinge vorstellen, die ich euch bei eurer eigenen Safari sehr ans Herz legen kann. Dabei sollte gesagt sein, dass es sich bei den Lodges um sehr gute Mittelklasse Unterkünfte handelt, obwohl man diese in Europa vermutlich schon zu den hochklassigen zählen würde. Hier wird sich wirklich in jeder Lodge unglaublich viel Mühe gegeben und die Qualität steht an oberster Stelle.

Wenn ihr mehr über das Reiseland Namibia erfahren wollt, dann findet ihr alle allgemeinen Tipps und Erfahrungen von mir im Namibia Tavelguide.

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The Elegant Guesthouse, Windhoek

Unsere erste Station hieß Windhoek und das Elegant Guesthouse hat uns gleich richtig begeistert und in Urlaubsstimmung gebracht. Das Personal war super freundlich und sehr hilfreich, was Stadtplan und Tipps angeht. Die Zimmer waren super schön und da es insgesamt nur ca. 5 Zimmer gab, auch sehr individuell und ruhig. Das Frühstück war toll und zum Abendessen waren wir in Joe’s Beergarden, welches ganz in der Nähe liegt. Mehr dazu erfahrt ihr im 2. Teil meines Travelguides.

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Africa Safari Lodge, Southern Namibia

Am rande der Kalahari Wüste befindet sich diese tolle Lodge. Dort wohnt man in einem großen Doppelhaus mit einer wunderschönen Aussicht auf die Weite der Steppe und die Futter und Wasserstelle vieler Tiere, die man abends und morgens beobachten kann. Die Häuser sind super modern und stilvoll eingerichtet und der Pool und Barbereich sehr neu und hochwertig angelegt und auch das Essen war toll.

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Desert Camp, Namib

Im Desert Camp haben wir drei Nächte verbracht, da es gleich am Parkeingang des Namib-Naukluft Nationalpark liegt und man von dort aus viel unternehmen kann. Das Tended Camp besteht aus 20 Häusern und es gibt eine Bar und einen Poolbereich. Da das Camp mit der Soussousvlei Lodge zusammen hängt, haben wir dort gefrühstückt und zu Abend gegessen (Beschreibungen dazu folgen!).

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Soussousvlei Lodge

In der besagten Soussousvlei Lodge haben wir nicht gewohnt, sondern lediglich gegessen. Dort gibt es ebenfalls Tended Camps und gemeinschaftliche Pool und Bar Bereiche, allerdings ist alles noch ein wenig luxuriöser (und damit teurer), weswegen wir hier „nur“ aßen und nicht wohnten. Trotzdem möchte ich die Lodge gerne empfehlen, denn das Essen dort war so so gut, weswegen ich davon ausgehen kann, dass alles andere auch toll ist.

Das Essen war das Beste was wir jemals in einem Restaurant / Hotel / im ganzen Urlaub bekommen haben. Zum Frühstück gab es eine riesige Auswahl an frischem und eingelegtem Obst, Joghurt in allen Variationen und natürlich Müsli und Cornflakes, ebenso Brot und Aufstriche, Kuchen und man konnte sich sein eigenes Omelett (oder Spiegelei bzw. Rührei) braten lassen. Das Abendessen war sogar noch besser: Es gab das größte Buffet, was wir je in unserem Leben gesehen haben. So viel Auswahl an Salaten, Anti Pasta, Vorspeisen, Suppe, Käse, Cracker und Brot, das man alleine davon locker hätte satt werden können. Draußen gab es dann ein Rondell an dem es drei Grill-Stände gab, an einem wurde frischer Fisch mit dem Öl und Saucen seiner Wahl vor seinen Augen gebraten, am anderen Fleisch und am dritten konnte man sich selbst rohes geschnittenes Gemüse seiner Wahl zusammen stellen und dies wurde dann wie in einem Wok mit dem Öl und der Sauce seiner Wahl und evtl. Nudeln angebraten. Die Nachtisch-Auswahl war ebenfalls nicht zu übertreffen, es gab so viele verschiedene Kuchen, Cremes, Desserts und Obstsalat.

Wir wahren so froh drei Nächte im Desert Camp zu wohnen, sodass wir auch drei Mal dieses Essen erleben durften!

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Twyfelfontein Country Lodge

Die Twyfelfontein Lodge hat uns von den Zimmern und der Anlage her mit am besten gefallen. Die Poolanlage war wunderschön, ebenso wie die Zimmer. Die Rezeption, Bar und das Restaurant war offen und komplett aus Holz, Bambus und mit Strohdächern und hatte damit ein tolles Flair. Auch die Außenanlage war toll, mit einem eigenen Wasserloch, an dem wir sogar Bergelefanten beobachten konnten und kleinen Ecken zum erkunden. Außerdem hatte man einen wunderschönen Blick über die Landschaft an der mit etwas Glück auch eine Elefantenherde vorbei zog. Dafür muss man sagen, war das Essen leider etwas weniger schön, trotzdem noch gut (meckern auf hohem Niveau!), aber nicht so qualitativ wie wir es sonst gewohnt waren.

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Etosha Safari Lodge, Gondwana Collection Namibia

Nur 9 km vom Eingang des Etoshas entfernt liegt die Etosha Safari Lodge. Mit ihren süßen Häuschen und dem tollen Infinity Pool hat sie uns ebenfalls super gefallen! Die Einrichtung des Häuschens war sehr cool und total mein Geschmack. Auch das Buffet war sehr gut und es gab tolle Sachen, die wir sonst selten dort essen konnten (wie zum Beispiel Avocado oder Spinatsalat).

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Onguma Bush Camp, Onguma Game Reserve

Diese Lodge ist hochstwährscheinlich unser Favorit des Urlaubs! Auch wenn man das schwer sagen kann, da fast alle Unterkünfte wirklich toll waren. Hier hat aber einfach alles gepasst: Die Häuschen waren total schön und groß (unser Badezimmer war der Wahnsinn!), die Anlage super schön und natürlich angelegt, der Poolbereich war super und man hatte einen unglaublichen Ausblick auf ein großes Wasserloch und Palmen. Der Restaurantbereich war etwas ganz besonderes. Man saß nicht nur im freien, sondern hatte eine unglaublich schöne Aussicht (ich hab natürlich den besten Platz, ganz vorne, für schöne Fotos, reserviert :D ) und das Essen war auch eines der Besten, wenn nicht sogar das Beste (abgesehen vom riesen Buffet).

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Okonjima Plains Camp, AfriCat Foundation

Die Einrichtung des Rezeptions- und Restaurantbereiches hat mir so so gut gefallen: Super liebevoll und sehr stilvoll afrikanisch! Auch unsere Häuser waren schön und man hatte vom Bett aus eine unglaubliche Aussicht über die Landschaft und den Sonnenuntergang. Den Sonnenaufgang haben wir nicht mitbekommen, weil wir früh am morgen eine Geparden-Tour mitgemacht haben, die ich unglaublich sehr empfehlen kann! Das Camp gehört zur AfriCat Foundation, die Wildkatzen aufziehen bzw. nach Unfällen etc. aufpäppeln und in ihrem riesigen Gelände wieder auswildern. Mehr zu unserer Tour erfahrt ihr bald in meinem Post zu den Must-Do’s in Namibia!


Das waren auch schon unsere Favoriten! Wobei man sagen muss, dass es ganz ganz viele tolle Lodges in Namibia gibt. Einige davon, wie die Soussousvlei Lodge oder das letzte Plains Camp, das ich vorgestellt habe, sind aber wirklich etwas besonderes und unbedingt zu empfehlen!

Wart ihr auch schon in Afrika und habt in Lodges übernachtet? Haben es diese euch auch so sehr angetan und wart ihr ebenso begeistert wie wir?