Tipps für Schöne Gesunde Lange Haare – Pflege, Nährstoffe & Wie Haare Schneller Wachsen

*anzeige. dieser beitrag enthält werbung bzw. pr-sample. natürlich bin ich trotzdem zu 100% ehrlich und empfehle nur, was ich auch wirklich empfehlen will.

Als ich in meiner Instagram Strorie (@mind.wanderer) gefragt habe, ob euch lange oder kurze Haare an mir besser gefallen, haben doch tatsächlich mehr für kurz gevoted! Ich mag lange Haare deswegen aber trotzdem viel viel lieber an mir, auch wenn ich an anderen Bobs oft so cool finde. Letztendlich würde ich es immer bereuen (wie ich es vor 2 Jahren bereut habe) sie kurz zu schneiden.

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Ich finde lange Haare einfach unheimlich schön und fühle mich damit auch total wohl. Mein Ziel ist es sie einmal bis zu meinem Bauchnabel wachsen zu lassen. Letzte Woche noch, haben dazu auch nur noch 2-3 cm gefehlt, aber wichtig ist eben auch, dass sie trotzdem gesund sind. Und gesund waren meine Haare nach 1,5 Jahren Sommer mit viel Chlor, Salzwasser, europäischer, australischer und indonesischer Sonne ganz sicher nicht mehr.

IMG_0941Jetzt sind gehen sie zwar nur noch bis unter meine Brust, aber sie sind wieder frisch und unheimlich weich – nicht strohig, trocken und dünn – und können mit voller Kraft nachwachsen. Damit sie gesund und stark bleiben, habe ich in den letzten Jahren so einige Tipps gesammelt und etabliert, mit denen meine Haare gesund bleiben und schnell wachsen, die ich heute mit euch teilen will.

1. Waschen

 

  • Naturkosmetik Shampoo ohne Silikone und Parabene verwenden. Sehr zu empfehlen sind Haarseifen bzw. feste Shampoo’s, die sparen nicht nur Plastikmüll, sondern bestehen (meistens!) nur aus sehr wenigen natürlichen Inhaltsstoffen. Ich verwende den Duschbrocken* jetzt bereits seit über einem Jahr für meine Haare und habe ihn bereits an viele Freundinnen empfohlen. Der Brocken schäumt richtig gut und wäscht die Haare super gründlich (selbst, wenn man vorher eine Kokosöl-Kur drin hatte!). Außerdem riechen sie so wunderbar und haben nur wenige natürliche Inhaltsstoffe.
  • So wenig wie möglich waschen. Bei mir ist das zwei Mal die Woche. Andere schaffen sogar nur einmal. Übrigens kann man das den Haare auch antrainieren. Die Kopfhaut bildet nämlich extra mehr fett, wenn wir sie öfter waschen und dadurch werden sie noch schneller fettig.
  • Nur die Kopfhaut und nicht die Längen waschen. Das strapaziert nur unnötig und die Haare werden auch frisch, wenn das Shampoo nur beim Ausspülen durch läuft.
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2016 habe ich meine Haare – nachdem sie super lang waren – abgeschnitten. Auch wenn es schön aussah habe ich es trotzdem nach ein paar Wochen bereut.

2. Haare schneiden

  • Regelmäßig Spitzen schneiden. Einige werden es vermutlich kaum glauben, aber ich war bis zu diesem Wochenende seit 1,5 Jahren nicht mehr beim Friseur und davor waren es über 2 Jahre. Ich habe keine großen Wünsche, wenn es um einen „Schnitt“ geht und schneide mir deshalb seit mehreren Jahren regelmäßig meine Spitzen selbst. Das ist gar nicht schwer, es braucht nur eine wirklich scharfe Schere (keine, mit der auch Papier geschnitten wird, sonst werden die Haare nur abgebrochen). Dann kämme ich mir alle Haare nach Vorne und suche nach trockenen und splissigen Enden. Um dann hin und wieder etwas Form reinzubringen gibt es auch tolle YouTube Tutorials, wie man seine Haare selbst schneiden kann, oder ich gehe eben auch mal zum Friseur.

Wie diesen Freitag, wo ich nach der ganzen Sonne, Salzwasser und den Reisestrapazen durch ein Jahr Australien und Asien mal ein größeres Stück habe abschneiden lassen und jetzt sind meine Spitzen auch wieder weich und gesund.

Zusätzlich habe ich mich auch zum ersten Mal bei Michelle von Be Different* getraut meine Haare etwas aufzuhellen mit zarten Balayage Highlights und ich bin unheimlich glücklich mit dem Ergebnis. Ich wollte unbedingt einen super natürlichen Look, den ich ohne weiteres wieder rauswachsen lassen könnte und damit den dunkleren Teil meiner Haare, vor allem am Ansatz etwas blonder ausschauen lassen. Ich bin total zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich endlich wieder gesund aussehende Haare zu haben, denn nur dann sind lange Haare wirklich schön.

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  • Spliss schneiden. Ein Grund weshalb es nichts bringt alle paar Monate beim Friseur spitzen schneiden zu lassen ist, dass dort nur die unteren Spitzen, nicht aber die splissigen Haare abgeschnitten werden. Vor allem wenn man seine Haare länger wachsen lassen will, würde man so nie ans Ziel kommen. Deshalb suche ich explizit immer mal wieder nach splissigen Haaren und schneide dann nur diese eine Spitze ab und nicht die komplette Länge der Haare. Das hilft ungemein damit die Haare gesund bleiben und trotzdem länger wachsen können.
  • Nach dem Mondkalender schneiden. Es gibt auch die Denkweise, dass es verschiedene Tage in den Mondphasen gibt, an denen es günstig oder ungünstig ist bestimmte Dinge, wie Haare schneiden zu machen. Ich selbst habe mich damit noch nicht beschäftigt, aber meine Mama legt sich nach diesem Kalender ihre Friseurtermine.

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3. Strapazieren vermeiden

Damit die Haare nicht spröde, trocken und strohig aussehen, muss man vermeiden, dass sich die Haarstruktur aufreibt.

  • Nicht trocken rubbeln nach dem Waschen, sondern lediglich ausdrücken.
  • Vorsichtig und von unten beginnend kämmen ohne zu viel zu reißen.
  • Nur mit einem grobzinkigen Kamm im nassen Zustand kämmen.
  • Eine Haarbürste mit weichen Borsten verwenden.
  • Zum Schlafen einen geflochtenen Zopf tragen.
  • Haare öfter zu einem lockeren Dutt hochstecken, damit sie nicht auf dem Pullover reiben, durch den Rucksack oder vom Schal aufgeschubbelt werden.
  • Sanfte und weiche Zopfgummis benutzen und die Haare nicht zu sehr festschnüren sodass sie abbrechen können.
  • Die Sonne und Salz- oder Chlorwasser strapaziert die Haare enorm. Deshalb Haare nach Oben binden und Hüte tragen.
  • So wenig Hitze wie möglich benutzen. Lieber lufttrocknen lassen oder durch geflochtene Zöpfe schöne Wellen bekommen.
  • Wenige Produkte benutzen. Trockenshampoo, Haarspray, Schaumfestiger, Gels, Leave-in Kuren. Oft alles voll mit Chemie und gar nicht gut, wenn man natürliche gesunde Haare haben will. Deshalb lieber auf die Basics setzen: ein simples Shampoo, welches wenig austrocknet, eine nährhafte Kur oder Spülung und Kokosöl als extra Pflege.

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4. Gesundheit von Innen

Gesundheit kommt von Innen. Deswegen können wir mit einer ausgewogenen gesunden Ernährung unheimlich viel für unsere Kopfhaut und Haare tun.

  • genügen Trinken. Wasser – eigentlich für alles essenziell.
  • gesunde Fette aus Avocado, Mandeln, Walnüssen, Leinsamen (für Omega-3-Fettsäuren)
  • dunkles Blattgrün aus Spinat, Grünkohl, frischen Kräutern, Feldsalat etc.
  • Biotin sorgt für gesunde Haare, Haut und Nägel und findet sich in Bananen, Spinat, Naturreis, Erdnüssen, Haferflocken, Linsen, Weizenkleie.
  • Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte liefern ebenfalls wertvolle Nährstoffe.

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5. Extras

  • Für eine Nacht Kokosöl in den kompletten Haare einwirken lassen.
  • Regelmäßig die Kopfhaut massieren. Das stimuliert die Kopfhaut und sorgt dafür, dass die Haare schneller wachsen.
  • Eine Maske aus dem Saft (glibbrigem Inneren) eines frischen Aloe Vera Blatts in die Haare geben und 10 Minuten einwirken lassen.

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Ich hoffe euch hat dieser ausführliche Beitrag, mit all meinen Tipps & Tricks gefallen und ihr konntet noch so einige neue dazulernen! 

Habt ihr noch weitere Tipps auf die ihr schwört? Wollt ihr eure Haare ebenfalls wachsen lassen oder mögt ihr kurze Haare lieber?

Naturkosmetik Haut- & Haarpflege | Natürlich, Vegan, #lesswaste

Durch Australien bin ich mit einem Stück Seife für Körper, Haar und Gesicht, Sonnencreme und Kokosöl gereist und habe mich pudelwohl gefühlt. Jetzt bin ich wieder zurück, habe ein zu Hause und ein nicht ständig wechselndes Bad und auch wieder Lust ein paar mehr Produkte zu besitzen und zu benutzen.

Von einer 7-steps Gesichtspflegeroutine oder 5 verschiedenen Haarpflegeprodukten halte ich zwar trotzdem nichts – denn weniger ist mehr, aber es macht schon Spaß sich hin und wieder mit einer Maske zu pampern, die Haut in der kalten Jahreszeit mit Gesichtsöl zu verwöhnen oder sich hin und wieder zu schminken.

Dabei konventionelle Produkte zu benutzen kommt für mich eigentlich nicht mehr infrage. Die Haut absorbiert alles, was du auf sie schmierst. Ohne Schutzschicht gelangt alles in deinen Körper. Und wenn man sich dann mal überlegt was für Chemie in vielen Pflegeprodukten steckt, sollte man dringend seinen Konsum überdenken.

Wenn man es nicht essen würde, sollte man es auch nicht auf seine Haut schmieren“ lautet eine Floskel. Von der bin ich zwar manchmal etwas verunsichert, denn auch auf meinen Naturkosmetikprodukten stehen Inhaltsstoffe stehen Inhaltsstoffe von denen ich noch nichts gehört habe und die ich ungern essen würde, aber alles was 100% vegan und natürlichen Ursprungs und auch von Naturkosmetiksiegeln durchgewunken wird kann so schlimm nicht sein.

Ich muss dazu auch einfach sagen, dass ich mich mit Chemie zu wenig auskenne und es mich viel zu wenig interessiert als dass ich mich damit mehr beschäftigen wollen würde. Aber immerhin zertifizierte Naturkosmetik soll es für mich sein.

Wie seht ihr das? Achtet ihr selbst auf Naturkosmetik? Inhaltsstoffe? Vegan und Tierversuchs- Siegel? Bio? Was ist euch bei Haut- und Haarpflege wichtig?


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In diesem Post will ich euch jedoch nicht alles vorstellen was ich benutze, da vieles gar nicht so interessant ist oder ich ohnehin nach jedem Aufbrauchen etwas anderes ausprobiere (wie bei Handcreme oder Körpermilch). Bzw. habe ich von meiner Bambuszahnbürste und meinem Rasierhobel bereits öfter geschwärmt und die Zahnpasta, die ich gerade verwende und sehr gerne mag ist leider nicht natürlich.

In meinem letzten Beauty Post habe ich euch Meine Minimalistische und Umweltfreundliche Reise-Waschtasche vorgestellt und darüber berichtet, was und warum ich mit mir durch Australien schleppe.

Gesichtsreinigung

Für meine Haut ist es unglaublich wichtig, dass ich sie zweimal am Tag reinige damit ich keine Pickel bekomme. Trotzdem ist sie aber sehr sensibel und trocken weswegen ich lediglich super milde und leichte Reinigungsmilch von Alterra verwende und diese kaufe ich schon seit mehreren Jahren immer wieder nach.

Masken

Eine unverpackte oder selbstgemachte vegane Maske habe ich bisher leider noch nicht ausprobiert und brauche gerade noch alte gekaufte auf. Oft waren Masken, die ich früher selbst zusammen gemixt habe mit Honig und Joghurt, aber vielleicht kennt ihr ja ein tolles Rezept für eine vegane Gesichtsmaske?


Nun soll es also um Produkte gehen, die ich verwende, liebe oder gerade ausprobiere und empfehlen kann!

Selber machen

Am natürlichsten und mit den wenigsten Zutaten ist es natürlich, wenn man sich Produkte selbst zusammen mixt. Simple Inhaltsstoffe und man weiß genau was drin ist.

Peeling aus Kaffee selbst machen

Kaffee Peelings sieht man total oft für teures Geld im Laden stehen, dabei lässt es sich so einfach selbst machen.

  • 1 TL gemahlener, bereits durchgepresster Kaffee
  • 1 TL Reinigungsmilch

Der „Müll“ der beim Kaffee machen anfällt kann ganz einfach mit ein wenig Reinigungsmilch zu einer Peeling Paste angerührt werden – simple as that!

Früher als ich noch wesentlich mehr Pickel und Mitesser hatte (durch das Absetzen der Pille) habe ich 1-2 Mal pro Woche ein Peeling gemacht. Heute reich mir alle 2-3 Wochen, meistens dann bevor ich eine Maske mache.

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Kokosöl

Kokosöl kann man nicht mal als „selbst zusammen mixen“ bezeichnen wenn es nur ein Produkt ist, aber so simpel kann es sein! Ich benutze es als Haarkur (großzügig auf Kopfhaut, Längen und Spitzen auftragen und einmassieren und für mehrere Stunden oder über Nacht einwirken lassen, danach gründlich auswaschen), Haaröl bzw. anstelle von Conditioner (einfach im noch feuchten oder bereits trockenen Haar ein wenig in die Spitzen einmassieren).

Auch als Abschminkzeug funktioniert es großartig ebenso wie als Moisturizer für den Körper. Als Gesichtsöl benutze ich es allerdings nicht, da dies meine Poren zu sehr blockiert.

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Deo selber machen

Deo lässt sich super gut selbst machen, wusstest du das? Aus nur zwei simplen Zutaten und mit einer leeren Sprühflasche hast du in Handumdrehen ein Deo welches auch noch richtig gut funktioniert! (Ich war selbst total erstaunt!)

Zutaten:

  • 2 gehäufte TL Natron
  • 75 ml Wasser

Das Natronpulver einfach unter das warme Wasser rühren, damit es sich richtig auflöst und in einer alten gereinigten Sprühflasche abfüllen.

Das Deo funktioniert richtig gut gegen Schweiz und Geruch. Wenn ihr wollt, dass es noch schön riecht, einfach ein paar Tropfen ätherisches Öl hinzugeben.

Für Unterwegs habe ich den Deostick von Ben & Anna der ebenfalls 100% natürlich und vegan ist. Diesen gibt es bei Rossmann und ich liebe den frischen Limetten-Geruch super gerne. Die Verpackung ist aus Pappe und (so komisch das klingt) er funktioniert wie ein Klebestift und ist damit auch für Unterwegs sehr praktisch.

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Gesichtsöl

Wenn ich morgens mit dem Fahrrad zur Uni fahre und der eiskalte Wind mir ins Gesicht schneidet, merke ich immer richtig wie meine Haut angegriffen wird und austrocknet. Ich habe ziemlich empfindliche Haut, die bei kälte und Heizungsluft sehr trocken wird und deswegen brauchte ich für den Herbst und Winter unbedingt ein Gesichtsöl welches noch mehr Närstoffe spendet und nicht wie übliche Gesichtscreme super schnell einzieht und „weg ist“.

Anzeige // Deshalb probiere ich jetzt seit 2 Wochen das Gesichtsöl von Dr. Hauschka welches ich bei Douglas gefunden habe und bin bisher super zufrieden. Wenn ich an der Uni ankomme, spannt mein Gesicht nicht und fühlt sich noch immer weich und moisturized an, trotzdem ist das Öl nicht zu schwer und sieht nicht fettig und glänzend aus. Der Geruch hat mich zuerst sehr an eine Kräutermischung erinnert, aber er verfliegt schnell und das Öl hat dafür eine vielseitige Zusammensetzung aus natürlichen Ölen, die insbesondere auch für fettige und zu Mitessern und Pickel neigende Haut geeignet sind.

Eine reguläre Hautcreme kann ich euch zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht empfehlen, da ich bisher eine aus Australien verwende und es diese hier nicht zu kaufen gibt, aber falls ihr Vorschläge für Tages- oder Nachtcremes für empfindliche Haut habt die vegan und Naturkosmetik sindab damit in die Kommentare!

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Abschminken

Mein Abschminkzeug habe ich bei DM gekauft und bin auch damit sehr zufrieden. Es ist ohne Duftstoffe oder anderen Schnick-Schnack und auch für Wasserfeste Mascara geeignet.

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Zusätzlich kann ich euch noch empfehlen unbedingt in solche wiederverwendbaren Abschminkpads zu investieren. Die sind wirklich nicht teuer, wenn man überlegt wie viele Jahre man sie verwenden kann und zwei Stück reichen völlig aus. Einfach einmal in der Woche mit in die Waschmaschine stecken und sonst reicht es sie mit Wasser und milder Seife kurz auszuwaschen nachdem man sie benutzt hat. Ich habe meine aus dem Unverpackt-Laden, habe sie allerdings auch schon im Bio Laden in der Kosmetikabteilung gesehen.

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Shampoo und Duschgel

Festes Shampoo oder Duschgel ist ja jetzt in aller Munde und total angesagt. Und das hat auch einen guten Grund – bzw. gleich mehrere:

  • Es kostet weniger! Die Erstanschaffung mag manchmal etwas teurer sein als eine normale Flasche Shampoo oder Duschgel, aber es hält so so so lange und rentiert sich dadurch total und ist im Endeffekt günstiger.
  • Es spart Plastik! Unheimlich viel Plastik sogar, monatliche Shampoo und Duschgel Flaschen rechnen sich im Jahr auf eine beträchtliche Menge an Müll an,  die man so komplett spart.
  • Es ist Ideal für Reisen und Unterwegs! Super leicht und keine Flüssigkeit und somit auch im Handgepäck zu transportieren.
  • Man braucht nur ein Produkt! Ich benutze meinen Duschbrocken für meinen Körper, meine Haare und in der Dusche auch um mein Gesicht zu reinigen.

In Australien habe ich für 6 Monate dieses eine Produkt benutzt und schwöre seither darauf: der Duschbrocken. Meine Haare habe ich bisher mit keiner anderen Shampoo-Seife so fluffig, weich und schön bekommen und ich habe mir jetzt auch wieder einen neuen bestellt (diesmal probiere ich die Kokos Variante aus).


Auf welche Naturkosmetik Marken schwört ihr total? Gibt es andere Pflegeprodukte, die man selbst machen kann oder die ich ausprobieren sollte? Was sind eure Lieblingsprodukte?

Minimal and Eco-Friendly Travel Toiletry Bag – What I took with me to Australia

My backpack currently weights around 12kg and I try to avoid every additional gram, as it is already hard to carry so much with me around, especially when I need to walk for longer.

Sometimes I see girls having even huger backpacks and I am very lucky that I choose to only take a 50l backpack with me. Because if you have more space, you take more with you.

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When it comes to my toiletry bag I also wanted to stay as minimalistic as possible. I tried to avoid everything that runs out quickly, has a big container and I realised, that it is so much more convenient to have eco-friendly (and zero waste) cosmetic products.

 

It’s not just better for the earth to stop using products in plastic containers, it is also cheaper (in long term, because the products last a lot longer) and a lot smaller and lighter which makes it awesome for travelling!

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Anzeige/PR-Sample // The toothbrush I use is from hydrophil, a German brand that sells bamboo toothbrushes and some other hygiene products. The toothpaste is just the cheapest one from Coles that I got because I run out of mine from home.

A zero-waste substitute for the toothpaste would be dental-taps you can get at bulk stores. You just chew on one them and use them with water and they are super small, light and plastic free.

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I also have a small packaging of tooth floss with me. There are also zero waste options available in bulk stores that I want to try out when I run out of mine.

As a deodorant, I use the deo cream from Wokenseifen that I really like and recommend, and that I filled into a very small container because I don’t need a whole package of it.

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For creams and moisturizer, I have a face cream from lavera that is natural, vegan and cruelty-free.

The body moisturizer I use is shea butter that I filled in an old container at the bulk store. It is super handy because you only need a very small amount as it is super rich and you can easily apply it by rubbing it a bit in your hands so that it melts.

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Anzeige/PR-Sample // One product that saves me so so much money and weight is my soap bar from Duschbrocken. It is a body wash and shampoo in one and because it is all natural and contains many oils, I don’t need to use conditioner as well. I also use it to wash my face and the best thing: it still has almost the same size as two months ago, even though I used it so much!

I already tried out a few different soap bars and I’ve heard from friends who’ve been experimenting with them and I never had (or have heard) of any better product than this. (And I don’t get paid or anything to say this – I just got the product for free to test, nothing more)

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I am super lucky that I don’t have to carry 4 bottles with me and save so much space and weight with this little soap bar in its metal container!

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My shaver is probably a little bit heavier than a usual plastic one, but it saves me a lot of money and the planet a lot of plastic waste, so it’s worth it! The first purchase is more expensive, but I don’t have to buy new shaving heads that are much more expensive in the long term.

I paid 18€ for my shaver and 30 razor blades and they will last me for a long time. When you compare a plastic shaver you pay around 10€ for the shaver and maybe 2-3 shaving heads and then need to pay around 5€ for new heads.

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I also carry a hairbrush with me. At first, I only had a comb because I thought that would be enough, but with the wind, salt and sand it is definitely necessary to have a proper brush.

Because I don’t want to spend money on going to the hairdresser, but still want my hair to stay healthy and not look frizzy and dead, I have my own hair scissors with me and occasionally cut my ends a bit. This keeps them so much healthier (the sun is drying them out so bad!) and I save money and length (cause I can cut less than a hairdresser would).

In the little red container, I filled some coconut oil and use it as a moisturizer for my ends once or twice a week.

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For female hygiene products, I have my menstrual cup with me. This is another great example, how much money you can save with eco-friendly products. It costs around 15-20€ and lasts you for years and years. Tampons and napkins however can be super expensive and in some countries, you will have a hard time to even find them.

Also, they are so much better for your body because they don’t contain bleaching chemicals and other nasty stuff you don’t want to put inside your body.

I still have a few tampons and napkins with me if I don’t have the possibility to clean the cup.

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I don’t need and want to wear makeup on a daily basis and if I am going out with friends, I usually find a friend who borrows me her mascara and concealer, so I only took my eyebrow pencil with me. That’s the only thing I really care about if I don’t want to look like I just woke up: eyebrows.

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And the last few small items I carry in my beauty bag are hair ties, nail file and scissors and cotton buds.

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Something that doesn’t fit into my toiletrie bag, but that I still want to mention is my sunscreen. I use this one in SPF 30 or 50 that I brought from Germany which is from Jean&Len. You can get them in most drugstores and they are vegan, cruelty free and have less chemicals in them.

Sadly sunscreen has really toxic ingredients to make it work, but we still need it to protect our skin. This brand is already a lot better than conventional sunscreen and it still has a very nice texture without being too thick and making you white, which is important as well :D

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So this is all I have with me – not zero waste, not completely eco-friendly, but  I try my best and hope to inspire you to swap you plastic toothbrush or shaver and made small steps every day to save our earth from downing in plastic!

If you want to read more about plastic, my thoughts and some amazing pictures, have a look at my blog post We Drown in Plastic.



*Disclaimer: This blog post includes two PR-Sample (as marked), but I still only mention them because I think the products are great and worth sharing with you. I only do PR-Samples (or Advertisings) if I truly support the companies!