What I Eat in a Day #13 | Adventszeit

In der Weihnachtsbäckerei, gibt’s so manche Leckerei

Natürlich konnte auch ich es mir nicht nehmen lassen pünktlich zum 1. Advent Plätzchen zu backen und mich mit Weihnachtsliedern aus Kindertagen und den allseits bekannten Klassikern (ja, ich höre die wirklich in Dauerschleife und nein, ich bekomme davon nie genug!) so richtig in Weihnachtsstimmung zu bringen.

Dazu kam dann auch noch unser Weihnachtsabend, den wir für Geldeinnahmen für unsere Abiballkasse veranstaltet haben, bei dem wir ebenfalls die schönsten Weihnachtslieder rauf und runter gesungen haben. Einen Einblick dazu gab es auch in meiner Instragram Strory!

Jetzt geht’s aber erstmal um mein weihnachtliches What I Eat in a Day!

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In diesem What I Eat in a Day zeige ich euch meinen typischen Wochenend-Tag, der immer mit einem schönen Familienfrühstück beginnt :) Es gibt einen großen Obstteller, für jeden ein Glas frischen selbstgemachten Saft oder Smoothie (unsere Lieblingsrezepte gibt es hier!), noch warmen Bäcker-Brötchen, den verschiedensten Aufstrichen und manchmal noch mit einem Porridge (oder auch Pancakes, je nach dem auf was ich Lust habe).

Jetzt zu der kalten Jahreszeit liebe ich es mein Obst mit im Topf aufzukochen, Birne, Kaki oder auch Ananas werden dann so süß, weich und einfach himmlisch lecker! Dazu kommt Hafermilch, Haferflocken, Lein- und Chia Samen, Hagebuttenpulver, Haferkleie, Amaranth und Erdapfelpulver. Darüber noch Müsli und Banane oder andere Toppings.

Ich war leider so hungrig, dass ich vergessen habe von der fertigen Lasagne Bilder zu machen…

Zum Mittag gab es dann Lasagne, inspiriert von meinem Lasagne Abend mit meinen Freundinnen, leider ist die Mozzarella-Gemüse-Bolognese-Lasagne nicht ganz so gut geworden (irgendwie hat Salz gefehlt oder so). Dafür ist die Spinat Lasagne mit Feta umso besser geworden!

Die genauen Rezepte werde ich definitiv in einem extra Post mit euch teilen, wenn sie perfektioniert sind!

Wie zur Adventszeit üblich gab es dann noch leckere Plätzchen! Leider habe ich noch keine veganen Varianten ausprobiert (bis jetzt!), obwohl ich das eigentlich vor hatte…

Erstmal wurden es aber diese süßen Engelsaugen mit Marmeladenfüllung und die allerbesten Plätzchen der Welt: Schneeflöckchen! Soo fluffig, dass sie im Mund zerfallen wie eine zarte Schneeflocke <3

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Dazu mache ich mir total gerne eine heiße vegane Schokolade! Suuper lecker, schokoladig und viiiel gesünder als dieses Kakaopulver was es zu kaufen gibt!

Mein Tipp!: einen kleinen Schluck Kokosmilch aus der Dose hinzu fügen! Macht das ganze noch cremiger und so so köstlich :)

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So sieht mein Abendbrot eigentlich fast jeden Tag aus. Höchstens noch mit einer Tomate oder einem Stück Gurke anstelle der Paprika oder zusätzlich angebratenem Tofu auf dem Brot. Super simpel und so so lecker!

Dinkelbrot mit Sonneblumenkernen, Avocado, Tomate-Basilikum Aufstrich, veganer Käse von Simply V und Paprika!

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Über den Tag verteilt trinke ich außerdem unglaublich viel Tee! Die Sorten auf dem Bild sind meine Liebsten und es gibt sie alle bei Lidl zu kaufen :)


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen und euch vielleicht dazu inspiriert etwas neues auszuprobieren oder in eure Essens-Routine aufzunehmen! Was sind eure Mahlzeiten-Favoriten gerade?

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Favorite Vegan Sweets & Treats | Food Test

Wie ich bereits angekündigt habe, werde ich meine sonstigen Vegan Food Test Post’s jetzt nach Themen sortieren und beginnen werde ich natürlich mit der allerbesten – den Süßigkeiten.

Egal ob Schokolade, Gummibärchen, Riegel oder Eis – es gibt bereits von allem eine vegane Variante und mir macht es unglaublich viel Spaß diese auszuprobieren!

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Deswegen habe ich auch mit dieser Reihe angefangen. Ich weiß, dass solche Fertigprodukte alles andere als gesund sind und es bei einer veganen Ernährung für die meisten auch um eine ausgewogenes, Nährstoffreiches Essen geht. Trotzdem macht es mir einfach unglaublich viel Freude diese neuen Produkte zu testen und ich bin der Meinung, dass sie immer noch besser sind als ihre Gegenspieler voll mit tierischem! Wenn ich die Auswahl habe, würde ich mich immer für die vegane Variante entscheiden, auch wenn sie weniger lecker schmeckt – auch wenn ich noch keine komplette Veganerin bin.

Da es so so viele süße vegane Leckerein gibt, werde ich diesen Post in einem 2. Teil fortführen und euch weitere, von mir getestete, Süßigkeiten vorstellen!

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Schokolade

Ich liebe Schokolade! Seit ca. einem Jahr habe ich mich auf dunkle Schokolade umgestellt und seitdem mag ich Vollmilch nicht mehr so richtig – die ist einfach viel zu süß!

Viel mehr als 70% sollten es aber meiner Meinung nach auch nicht sein, weil die Schokolade sonst nicht mehr cremig ist und nur noch bitter und trocken schmeckt :D

Wenn ihr wissen wollt, warum Schokolade sogar gesund ist und was sich in der Leckerei alles Gutes versteckt, dann lest doch mal hier nach!

Die ichoc Schokoladen sind ziemlich bekannt und in ziemlich vielen Sorten erhältlich. Sie sind mit Reismilch hergestellt und dadurch leider nicht so cremig und für mein Empfinden auch viel zu süß. Meine Freundin (die auch gerne Vollmilch ist) fand die Schokolade allerdings sehr lecker und ich selbst werde auch noch die dunklen Sorten von der Marke probieren.

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Die meiste dunkle Schokolade, mit über 70% Kakaoanteil ist vegan! Einfach Zutatenliste abchecken und sichergehen. Ansonsten gibt es natürlich auch extra als vegan ausgezeichnete Schokolade. Beide haben mir super gut geschmeckt!

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Meine allerliebste vegane Schokolade die ich bisher probiert habe, ist diese Naturata Heidelbeer-Amaranth Schokolade! So unglaublich lecker mit den fruchtigen Heidelbeer-Stücken und den knusprigen gepufften Amaranth-Körnern <3

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Riegel

Es gibt so so so viele verschiedene vegane Riegel. Da ist für jeden was dabei – Fruchtschnitten, mit oder ohne Oblaten, Müsliriegel, Frucht-Nuss-Schnitten, Proteinriegel…

Deswegen stelle ich euch einfach mal einige vor, die ich empfehlen kann!

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Die Rapunzel Fruchtschnitten aus dem Bio-Laden sind zwar nicht alle vegan (einige, wie der mit Kakao-Orange ist mit Honig gesüßt), aber super lecker!

Der Kakao-Orange hat mich total positiv überrascht mit seinem leckeren Geschmack und Mango-Baobab ist sowieso eine tolle Kombi! Meine Oma liebt die Ingwer-Kokos Variante, die finde ich allerdings eher nicht so lecker.

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Diesen Banana-Bread Riegel hat mein Papa sich für einen Fahrrad-Urlaub bestellt und mir einen zum probieren da gelassen. Ein einfacher Riegel aus Haferflocken, Banane und Datteln – super lecker und ein toller Energiebooster!

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Auch ein Riegel, der leider mit Honig gesüßt ist, den ich aber trotzdem vorstellen möchte, weil er so so gut war! Schmeckt wie Streusel auf einem Obstkuchen von meiner Oma :D Und ich liebe getrocknete Aprikose sowieso total!


Anderes

Einige Produkte, die sich nicht in einer dieser Kategorien befinden, aber trotzdem definitiv vorgestellt werden müssen:

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Meine ersten richtigen veganen Gummibärchen. Total überteuert, aber auch total lecker! Unglaublich fruchtig und nicht so künstlich, wie man es von Gummibärchen gewöhnt ist. Die Konsistenz ist etwas ungewohnt, weil sie nicht so zäh sind wie die „Normalen“ aber das hat mich nicht gestört.


Was sind eure liebsten veganen Naschereien? Welche Marken könnt ihr empfehlen?Und was soll ich eurer Meinung nach unbedingt testen?

Cozy Heartwarming Treats for Cold Days | Vegan, Quick & Easy

Kalte graue Tage sind wie gemacht für fruchtig-süße Leckereien! Sie zaubern einem ein Lächeln aufs Gesicht und wärmen von Innen. Noch dazu sind sie ideal um die leckeren Herbst-Früchte, die es gerade gibt, zu verarbeiten und entlocken einem, mit dem Geschmack von Zimt, schon den ersten Gedanken an die Weihnachtszeit.

In diesem Beitrag findet ihr drei super leckere, fruchtig-süße, schnelle, einfache, vegane Rezepte ohne Industrie-Zucker für:    knusprige Blätterteig-Taschen mit Pudding und Birne, ein gebackenes Pflaumen-Crumble mit Mandeln und fluffige Chia-Apfel Waffeln mit Kokossahne und Apfelmus.

Los geht’s mit dem ersten Rezept!

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Birnen-Pudding Taschen

Nichts geht über noch warme, gefüllte Blätterteig-Häppchen! Sie sind so variations-freudig und lassen sich mit allen Lieblingen befüllen, egal ob herzhaft oder süß.

Meine beinhalten jeweils zwei Teelöffel Vanille-Pudding und einige dünne Scheibchen Birne.

Zutaten: Blätterteig (TK oder frisch – Haupsache vegan), eine Birne, Vanille-Pudding (Pflanzenmilch, Rohrzucker, Puddingpulver), Zimt

Den Pudding nach Anleitung mit Pflanzenmilch und etwas weniger Zucker als vorgeschrieben zubereiten. Den Blätterteig auffrieren und in quadratische Stücke schneiden. Auf jedes Stück ca. 2 TL Pudding verteilen und darüber dünne Streifen Birne verteilen. Die Ecken der Blätterteig-Quadrate oben zusammendrücken (siehe Bilder). Dann nach Blätterteig-Packungsvorschrift backen bis sie goldbraun sind. Aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen, aber leicht warm und frisch servieren!

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Gebackenes Pflaumen-Crumble

Crumble besteht aus einer fruchtigen unteren Schicht und einer knusprigen oberen Müsli-Schicht und eignet sich perfekt als Nachtisch oder Kuchenersatz, aber auch als besonderes Frühstück mit etwas Kokosjoghurt dazu.

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Zutaten: viele Pflaumen, 1-2 Bananen, 200g Mandeln gehackt, 300g grobe und Feine Haferflocken gemischt, eine Vanilleschote, 4 EL Kokosöl, 8 EL Agavendicksaft, Zimt,  etwas Puddingpulver

Zunächst die Pflaumen in mundgerechte Stücke schneiden und mit 1/2 TL Zimt in einem Topf mit Wasser bedecken und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis sie richtig weich sind. Kurz bevor ihr den Topf vom Herd nehmt etwas Puddingpulver (ca. eine halbe Packung) unterrühren, damit die Masse etwas fester wird. Zum Schluss dicke Scheiben Banane unter die Fruchtmischung rühren.

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Die Haferflocken mit den fein gehackten Mandeln, dem Inneren der Vanilleschote, Kokosöl, Agavendicksaft und einem TL Zimt vermischen.

Die Fruchtmischung als erstes in eine Auflaufform geben (meine ist ca. 30 x 20 cm groß) und darüber die Crumble Schicht verteilen und für ca. 20 Minuten bei 180°C Umluft backen, bis die Streusel goldbraun sind.

Lauwarm mit etwas veganem Vanille Eis, selbstgemachtem Bananen Eis oder Kokosjoghurt servieren!

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Apfel-Chia Waffeln mit  Kokossahne:

Warme cremige Apfel-Zimt Waffeln mit Apfelmus und schaumiger Kokosauce…mmh! Eine Rezeptidee, die ich im letzten Monat auf einem veganen Festival bekommen habe. Dort gab es nämlich einen Waffelstand, der genau diese Kombi anbot.

Zutaten: 2 TL Chia-Samen + 30 ml Wasser, 140 g Mehl (ich habe Halb Buchweizen und Halb helles glutenfreies Mehl von Schär genommen), 1/2 TL Zimt, 2 TL Backpulver, 240 ml Milch, 60 g Apfelmark (Apfelmus ohne Zucker)

Die Chia-Samen mit dem Wasser verrühren und 5 Minuten beiseite stellen. Mehl, Zimt und Backpulver mit der Milch vermixen und das Apfelmus und den entstandenen Chia-Glibber unterrühen und für 10 Minuten ruhen lassen.

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Für die „Kokossahne“: 1/2 Dose Kokosmilch mit 1/2 Päckchen Vanillezucker und 2 Päckchen Sahnefest aufschlagen.

Die Kokossahne wird nie so richtig fest wie normale Sahne, aber ist schaumig und eignet sich daher perfekt als Pancake- oder Waffel- Sauce oder auch zusammen mit Marmelade auf Brötchen. Ganz lecker schmeckt es auch wenn mal ein paar Löffel mit in eine Tasse warmen Kakao gibt!

Die Kombination aus Zimt, Apfelmus und der Kokossahne ist einfach HIMMLISCH und ich kann es euch nur von Herzen empfehlen dieses Rezept auszuprobieren, ihr werdet es nicht bereuen!

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Ein weiteres tolles Rezept für diese unglaublich leckeren Apfel-Zimt-Muffins gibt es ebenfalls bereits auf meinem Blog!

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Und weitere Herbst-Rezepte sind ebenfalls schon online auf meinem Blog!