What I Eat in a Day #11 | Latest Dinner Obsession

Früher wusste ich nie etwas mit Tofu anzufangen, jetzt liebe ich es und esse es fast täglich! Wie ich es zubereite, erfahrt ihr in diesem Post :)

Auch wenn die Schule schon wieder angefangen hat und ich mich, nach nur ein paar Tagen, schon wieder so fühle als bräuchte ich Ferien (obwohl ich mich eigentlich auf Schule gefreut hatte!), gibt es heute einen letzten Post zu meinem Essen in den Ferien. Wie schön war es, als ich mir noch jeden Morgen frische Pancakes braten konnte (wie zum Beispiel diese tollen Schoko-Protein-Pancakes!) und Zeit hatte mein Essen zu kochen und zu fotografieren… Jetzt muss alles wieder schneller gehen und ich koche abends mein Mittag für den nächsten Tag vor.

Zum Glück sind wir die nächste Woche erst einmal auf Abifahrt in Budapest. Das bedeutet nochmal die Ruhe vor dem Sturm, bevor die ganzen Test und Klausuren und dann im nächsten Jahr die Abiprüfungen los gehen.

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Beginnen wir erst einmal mit dem Frühstück:

Da ich nachmittags oft Smoothies oder Milchshakes gemacht habe, gab es an diesem Morgen einige Reste. Die habe ich nochmals mit etwas mehr pflanzlicher Milch, Haferflocken und ein paar Samen aufgeschäumt und mit frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten getoppt. Dazu gab es eine Schüssel voll Melone, Pfirsich und Nektarine.

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Zum Mittagessen hatten wir eine leckere Gnocci-Pfanne mit Tomaten und Zucchini aus dem Garten. Die Sauce bestand aus etwas Olivenöl und einer italienischen Gewürzmischung aus unserem Elba Urlaub. Solche Mischungen bringen wir immer aus Italien-Urlauben mit, da sie perfekt für solche Nudelpfannen geeignet sind.

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Als Snack am Nachmittag hatte ich etwas veganes Schoko- und Vanilleeis (und Reste von nicht-veganem Strawberry Cheesecake Eis) und darüber frische Himbeeren. Was für ein Gaumen-schmaus! Himbeeren und Eis sind einfach so so gut :)

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Kommen wir nun zu meiner latest Obsession: gebratene Tofu-Scheiben auf Brot! Es schmeckt so so lecker, sättigt, ist warm und schnell zubereitet.

Dafür kaufe ich entweder Natur Tofu oder geräuchertes Tofu, schneide es in 1 Zentimeter dicke Scheiben und lege es in einer Marinade aus Send, Sojasauce und Tahin ein. Nachdem dies etwas eingewirkt ist (am besten über Nacht, ich bereite immer gleich für mehrere Tage vor), brät man die Scheiben auf beiden Seiten kurz an und bestreicht sie nochmals mit Senf.

Frisches Brot beschmiere ich mit einem meiner Lieblings Aufstriche (von Lidl, entweder Zucchini, Rote-Beete oder Tomate) und platziere die Scheiben darauf. Um einen Sandwich zu machen füge ich noch Tomate und Gurke hinzu oder esse es, wie an diesem Abend mit angebratener Zucchini (ohne Schale, da ich davon Zoodels gemacht habe :D ).

Gerne kaufe ich auch schon mariniertes Tofu oder Temphe (die können das einfach noch besser! :P )

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Eine weitere Sache, von der wir im Sommer nicht genug bekommen können ist angebratene Tomate mit Feta Käse. Leider nicht vegan, aber so so lecker!

Dafür Schneiden wir (am besten große) Tomaten in dicke Scheiben und erhitzen sie kurz von einer Seite in der Pfanne, drehen sie um, würzen mit Pfeffer und legen eine dünne Scheibe Feta Käse darüber. Dann wird der Deckel kurz geschlossen, damit der Feta etwas verläuft und fertig! Schmeckt so so gut auf Brot mit Aufstrich, oder auch nur so :)


Was esst ihr im Sommer total gerne? Wovon könnt ihr einfach nicht genug bekommen? Wie bereitet ihr Tofu am Liebsten vor?

Summer Drinks – Milkshakes, Smoothies & Juice

Was gibt es schöneres als mit einem kalten, fruchtigen Getränk am Pool zu sitzen, die Beine ins Wasser baumeln zu lassen und ein gutes Buch zu lesen? Nicht viel! Und genau so stelle ich mir meinen perfekten Sommertag vor.

Es gibt so viele leckere Variante einen Milchshake, Smoothies oder Säfte zu zaubern, einen Post zu Smoothies & Säften gibt es schon auf meinem Blog und heute werden noch einige leckere Rezeptideen dazu kommen, ebenso wie Kombinationen für tolle Milchshakes.

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Beeren-Smoothie

Beeren haben wir eigentlich immer im Gefrierschrank. Johannisbeeren und Himbeeren aus dem Garten, Erdbeeren, Mango oder eine Beerenmischung aus dem Laden. Mit zusätzlichen frischen Früchten, kann man daraus die besten Smoothies zubereiten und es gibt so viele Möglichkeiten, das fruchtige Getränk zu variieren.

Als Grundlage benutze ich immer gefrorene Beeren und mische zusätzlich noch eine Handvoll frische Himbeeren oder Brombeeren aus dem Garten dazu. Als Flüssigkeit benutze ich dann entweder Wasser, Kokoswasser oder auch Pflanzenmilch. Einen Spritzer Agavendicksaft als Süße dazu und fertig ist der perfekte Sommer-Smoothie!

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Brombeer-Smoothie! Eine Variante aus gefrorener Beerenmischung, gefrorener Banane, frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten, Reismilch und etwas Agavendicksaft. Die Farbe ist unglaublich schön und der Geschmack sogar noch besser!

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Natürlich schmecken auch einfache Smoothies, die nur aus gefrorenen Erdbeeren oder Himbeeren, Wasser und etwas Agavendicksaft bestehen toll!

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Bananen-Dattel-Milchshake

Eine Kombination, die ich wirklich nur empfehlen kann! Gefrorene Banane püriert mit einigen weichen, entsteinten Datteln (wenn sie nicht weich genug sind, vorher ca. 2 Stunden in Wasser oder Pflanzenmilch einweichen) und dann mit Mandelmilch einen leckeren Shake daraus machen. Auch ein Teelöffel Mandelmus oder einige Löffel pflanzliches Proteinpulver würden perfekt hinein passen.

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Apfel-Möhren-Pfirsich Saft

Grüne Säfte mit Spinat oder Grünkohl schmecken toll und sind super gesund, aber im Sommer trinke ich gerne fruchtige Säfte. Die Grundlage bilden dabei Möhren und Äpfel, hinzu kommt Obst wie Plattpfirsiche oder Melone (hell oder rot), die dem Saft extra Süße und eine sommerliche Note verleihen.

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Erdbeer-Milchshake mit Vanille-Kokos Eis

Als Update zum Smoothie, kann man auch wunderbar veganes Eis mit ins Spiel bringen. Mein Favorit ist dabei das Vanille-Eis von Carlotta, welches es bei Kaufland zu kaufen gibt. Erdbeeren, Vanille und Kokos sind eine unglaubliche Kombination und das Eis ist durch die Kokosmilch, aus der es besteht super cremig und schaumig, was den Milchshake besonders lecker macht!

Man nehme gefrorene Erdbeeren (und evtl. weitere Beeren, wie Himbeeren oder Heidelbeeren) und püriert diese mit Pflanzenmilch, einem Schuss Agavendicksaft und 1-2 Löffeln Eis. Angerichtet wird dann mit einem weiteren Löffel Eis und frischen Beeren.

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Wassermelonen-Gurke-Minze-Saft

Auf dem letzten Street Food Festival ist mir die Idee für diese Saft-Kreation gekommen. Man nehme ein Stück Wassermelone und püriert dieses so fein wie möglich (oder schickt es durch den Entsafter). Hinzu kommt ein Stück (ca. 7cm) Gurke, welches ebenfalls püriert / entsaftet wird. Danach wird der Saft mit frischer Minze bestückt und eine Weile ziehen gelassen und kalt serviert.

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Schoko-Bananen Milchshake

Die Kombination aus Banane und Schokolade ist in verschiedensten Formen ein Knaller! So auch in einem Milchshake aus gefrorenen Bananen, Agavendicksaft und Pflanzenmilch, getoppt mit einem großen Löffel veganem Schokoladeneis (ebenfalls als Kokosmilch von Carlotta) und Schoko-Streuseln bzw. Kakaonibs und frischer Banane.

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Was sind eure liebsten Kreationen oder Kombinationen für eine leckere und kalte Erfrischung?

Chocolate-Protein-Pancakes

Die Sommerferien eignen sich perfekt um neue Rezepte auszuprobieren, denn man kann sich wirklich Zeit zum kochen, backen und Food Fotos machen nehmen!

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Dieser Teig für Schokoladen-Protein-Pancakes, landete dabei ganze 5 Mal in meiner Pfanne, weil es einfach zu lecker war und drei Mal davon habe ich auch dafür Bilder gemacht, was eigentlich die totale Verschwendung ist. Denn in nur einen Post muss ich jetzt versuchen so viele schöne Pancake Bilder wie möglich zu quetschen :D

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Das Gute ist, dass ich seit neustem einen eigenen Instagram Account für meine Food Fotografie namens @neverstopexploringfood habe. Dort bekommen die Bilder ebenfalls eine Chance sich zu zeigen und verwahrlosen nicht in den Foto-Ordnern meines Laptops.

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Wie ich in meinem Hafer – Unser heimisches Superfood -Post erwähnt habe, handelt es sich nochmals um ein Rezept mir Hafermehl und Hafermilch. Wenn ihr wissen wollt, warum Hafer so gesund ist und was man damit so alles machen kann, dann schaut unbedingt in diesem Post vorbei!

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Zutaten für 8 Pancakes
  • 200g Hafermehl (oder anderes Mehl)
  • 5g ungesüßtes Bio-Kakaopulver
  • 35g veganes Schoko-Proteinpulver (oder mehr Mehl)
  • 1 reife Banane
  • 400ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 100ml Sprudelwasser
  • 2 TL Kokosöl (optional)

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Zubereitung
  1. Banane mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mixer einen weichen Brei, ohne Stückchen daraus machen.
  2. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und zu einem glatten Teig mit Bläschen verrühren und für 10 Minuten stehen lassen.
  3. In einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, kleine runde Pfannkuchen braten und stapeln.
  4. Mit Agavendicksaft, Beeren-Kompott oder Schoko-Sauce, Apfelmus oder Früchten toppen und genießen!

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Tipp: Eine einfache und gesunde Schoko-Sauce lässt sich ganz einfach selbst machen: Dafür 1 EL Ahornsirup mit 1-2 EL Wasser vermischen und langsam 1 EL ungesüßtes Kakaopulver unterrühren. Je nach Konsistenz mehr Flüssigkeit oder Kakaopulver hinzu geben.

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Ich liebe Pancakes zum Frühstück! Vor allem, wenn man in den Ferien genug Zeit hat sie morgens frisch zu braten! Was esst ihr am liebsten zum Frühstück oder wie liebt ihr eure Pfannkuchen?

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What I Eat in a Day #10 | Learning Food Photography + Recipes

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Ich liebe es What I Eat Videos oder Posts zu sehen. Es ist einfach interessant was andere so essen und man findet meistens super einfache und schnelle Rezeptideen, weil niemand im Alltag Lust hat lange in der Küche zu verbringen.

Da ich gerade in meiner letzten Woche Sommerferien stecke, nutze ich die Zeit intensiv um neue Rezepte auszuprobieren und übe ein wenig Food Photography.

Diese Art von Fotografie macht mir total Spaß und ich liebe es mein Essen schon anzurichten und tolle Bilder davon zu machen, aber wenn ich dann die Fotos Anderer sehe, deprimiert mich das ein wenig :D Denn auch wenn mein Essen nicht schlecht aussieht, ist es nicht so kreativ und kunstvoll wie bei Anderen.

Trotzdem liebe ich es und möchte gerne noch mehr lernen, ausprobieren und mich verbessern. Damit meine Food Bilder auch effektiv genutzt werden, habe ich einen alten Instagram Account von einer Freundin und mir jetzt zu meinem persönlichen Food Account gemacht und poste dort ausschließlich Essensbilder und schreibe dazu.

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@neverstopexploringfood

So, jetzt kommen wir aber mal wirklich zum What I Eat Teil:

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Zum Frühstück gab es bei mir den Alpro Natur Quark vermischt mit Beeren-Püree für die Süße und Chia- und Leinsamen, Haferkleie, gepufftem Amaranth und gepufftem Dinkel. Darüber gelbe Kiwi, Plattpfirsich und Apfel verteilt.

Meine süße Holzschüssel und auch der Löffel sind übrigens aus Namibia!

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Ich liebe die Kombination aus Erbsen mit anderem Gemüse wie Pilzen und Möhren (gern auch Brokkoli, Blumenkohl oder Spargel). Dazu schmeckt Kartoffelbrei einfach himmlich! Aber ich habe mich mal an selbstgemachtem Pesto versucht und dazu Penne gekocht.

Das Pesto besteht aus einem Bäumchen Basilikum (zwei wären besser gewesen), 50g Pinienkerne und ca. 10 Ceshewkernen. Dazu einen großen Schwung Olivenöl und alles schön mixen.

Das hat alles zusammen wirklich super lecker geschmeckt und noch dazu ist es sehr einfach, schnell und super gesund (auch vegan). Yay! Was will man mehr?

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Zum Abendessen habe ich dann Pita Taschen gezaubert. Also die Taschen an sich sind gekauft, aber ich habe sie befüllt :D

Eine Variante ist vegetarisch, die andere vegan:

Vegetarisch: Eine Packung Tiefkühl Spinat auftauen und mit einer kleinen geschnittenen Zwiebel aufkochen und 5-10 Minuten garen lassen. Mit etwas Brühwürfel und eventuell anderen Gewürzen abschmecken und ganz zum Schluss gehackten Feta dazu geben.

Vegan: Eine kleine Zwiebel mit Wasser andünsten und geschnittene Zucchini hinzu geben und kurz anbraten und wenn es noch leicht bissfest ist die Tomate hinzufügen und nur anwärmen lassen. Dann alles mit gutem Bio-Ketchup (mit Rohrzucker und nicht mit weißem Zucker!) vermischen und beiseite stellen. Eine Packung veganes Fleisch (ich habe Hühnchen Imitat genommen) ebenfalls kurz anbraten und mit Ketchup marinieren, dann alles zusammen fügen.

Anstelle des Fleisch-Ersatz kann man natürlich auch wunderbar Falafel nehmen. Ich mag solche Produkte aber gerne und mir schmecken sie!

Wie findet ihr es, wenn ich am Ende die Produkte einfüge, die ich an diesem Tag gegessen bzw. für die Rezepte benutzt habe?

Hafer – Unser heimisches Superfood

Hafer landet in Form von Porridge oder Müsli fast täglich auf meinem Frühstückstisch und dem, vieler anderer. Nicht nur weil es so vielfältig und super lecker ist, sondern auch, weil wir wissen wie gesund das Getreide für uns ist. Deswegen möchte ich mich in diesem Beitrag mit dem „Superfood“ Hafer einmal genauer befassen und zeige euch zusätzlich leckere und gesunde Rezepte, die einfach nachzumachen sind.

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Hafer enthält nicht nur viele wertvolle Mineralstoffe, wie Phosphor Magnesium und Kalium, Spurenelement und Vitamine, sondern auch reichlich Ballaststoffe, die unserem Stoffwechsel und der Verdauung gut tun.

Die komplexen Kohlenhydrate, aus denen Hafer besteht, sind tolle Energielieferanten, die satt machen und lange vorhalten. Das enthaltende pflanzliche Eiweiß in Hafer kann gut in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden und stärkt Gewebe und Muskeln.

Die Frage, ob Hafer Gluten enthält lässt sich allerdings nicht so einfach beantworten. Wer sich wirklich dafür interessiert, sollte sich diesen Artikel von urgeschmack.de einmal genau durchlesen. Für alle anderen, die lediglich ihren Glutenkonsum reduzieren wollen: Ja, Hafer ist eine wunderbare Alternative zu Weizen. Nicht nur weil es kein (oder weniger, je nach dem) Gluten enthält, sondern auch weil Hafer ein Vollkornprodukt – somit gesünder – ist und sich durch schroten ebenso wunderbar zu einem weißen, pulvrigen Mehl verarbeiten lässt, mit dem man, wie mit Weizen, backen kann.

Der Verband der Getreide-, Mühlen-, und Stärkewirtschaft hat sich mit der Gemeinschaftskampagne „Hafer Die Alleskörner“ der deutschen Hafermühlen zum Ziel gesetzt noch mehr Menschen für das einheimische Superfood Hafer zu begeistern und informiert über die Vorteile einer „hafervollen“ Ernährung. Im Rahmen dieser Kampagne wurde ich gefragt, ob ich Interesse hätte, sie mit meinem Blog und Rezepten zu unterstützen. Da dieses Thema perfekt zum Themenbereich meines Blogs passt und ich auch schon vorher begeistert von Hafer war, habe ich mich entschlossen die Kampagne mit unserer Kooperation zu unterstützen.

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In diesem Zuge möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass ich nur Kooperationsanfragen annehme, die zum Themengebiet meines Blogs passen und mit denen ich Firmen (oder in diesem Fall Kampagnen) unterstütze, die ich wirklich unterstützen will.

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Mein erstes Haferrezept, welches ich mit euch teilen möchte, kann man nur schwer als richtiges Rezept durchgehen lassen. Trotzdem ist es eine tolle Anregung für ein leckeres, gesundes und einfaches Frühstück oder einen schnellen Snack.

Sommerliches Früchte Müsli

Dafür mischt ihr einfach 2/3 feine Haferflocken mit 1/3 groben Haferflocken und tränkt diese großzügig in Hafermilch. Chia- und Leinsamen werden ebenso wie Haferkleie unter die Masse gerührt und kurz stehen gelassen, damit die Milch aufgesaugt wird. Währenddessen schnippelt ihr das Obst eurer Wahl. Ich liebe die Kombination aus Plattpfirsichen, Nektarinen und Birne, allerdings passt wirklich jedes sommerliche Obst zu diesem einfachen Müsli. Bevor ihr dieses allerdings zu den Haferflocken gebt, mischt ihr noch geschnittene getrocknete Aprikosen (1-2) oder andere Trockenfrüchte eurer Wahl unter die Haferflockenmasse. Das Obst wird darüber verteilt und mit ein paar Vollkorn-Cornflakes, gepufftem Amaranth und einer saftigen Medjoul-Dattel verziert.

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Bananen-Pancakes mit drei Zutaten

Banane, Haferflocken und Hafermilch. Mehr braucht es nicht für diese unglaublich leckeren und schnellen Pancakes.

Man nehme 2 Bananen und püriere 1 1/2 davon zu einem Brei ohne Stückchen. Mische einen Schwung Haferflocken (nach Gefühl) darunter und verflüssige den Teig mit einem Schuss Hafermilch. Et violà! Ein super leckerer Pancake Teig der sich auch mit Schokostückchen, wie in diesem Rezept, erweitern lässt.

Die kleinen Teigfladen müssen jetzt nur noch in einer beschichteten Pfanne, ohne Bratfett, kurz gold-braun angebraten werden und können dann mit Apfelmus, Agavendicksaft oder Dattelsirup, Bananen und Datteln angerichtet und verspeist werden.

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Karamellisierte Banane auf Schoko-Porridge

Ich habe euch schon einmal 6 Varianten von köstlichem Porridge gezeigt und damit bewiesen, wie einfach und vielfältig Hafer ist und wie schnell man das Grundrezept von Porridge verändern kann.

Damals ist mir allerdings noch nicht die Idee von Karamellisierter Banane zu einem leckeren Schoko-Porridge gekommen. Banane und Schokolade ist ja sowieso die perfekte Kombination, weswegen ich euch hier zeige wie schnell und einfach ihr diesen Gaumenschmaus zaubern könnt.

Die karamellisierte Banane habe ich, seid meiner Idee dazu schon sehr oft gemacht und sie passt auch perfekt zu kaltem Eis.

Jetzt aber zum Rezept: Man nehme eine beliebige Menge an Haferflocken und mische gesunde Körner und Samen darunter (Chia-, Leinsamen, gepufften Amaranth, Haferkleie…), außerdem fügt man zerkleinerte dunkle Schokolade (mindestens 70%) und zerkleinerte Haselnüsse (perfekte Kombination mit Schokolade), ebenso wie einen Teelöffel ungesüßtes Kakaopulver und übergießt diese Mischung mit reichlich Hafermilch.

Während die Hafermilch leicht aufgesogen wird, kümmern wir uns um die Banane. Diese wird in dicke Scheiben geschnitten und in eine Pfanne oder einen Topf gelegt, sodass jede Scheibe den Boden berührt. Die Pfanne / der Topf wird auf höchster Stufe erhitzt und die Banane von der anderen Seite mit Zimt bestreut und jede Scheibe bekommt einen Klecks Agavendicksaft. Nach kurzer Zeit, wenn die 2. Seite schon richtig warm ist, werden alle Scheiben gedreht und die Prozedur wird ein zweites Mal durchgeführt. Danach habt ihr unglaublich leckere Bananen, die zwar nicht richtig kross karamellisiert sind, aber dafür um so leckerer Schmecken.

Im noch warmen Zustand werden sie über das Porridge gegeben und dieses mit weiteren Früchten, Müsli oder Cornflakes getoppt.

Natürlich könnt ihr das Porridge ebenfalls richtig aufkochen lassen und warm genießen. Ich mag es allerdings zur Zeit lieber kalt und wässriger.

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Müsli Riegel

Einen gesunden und super leckeren Snack mit Haferflocken, Nüssen, Samen, Körnern, Trockenfrüchten und Datteln habe ich schon einmal mit euch geteilt. Die Anleitung dazu findet ihr in meinem Post 10 Tipps um sich Gesünder zu Ernähren + Snack Ideen.

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Das Rezept zu diesen unglaublichen, veganen und gesunden Schoko-Protein-Pancakes mit Beerenkompott, die mit Haferflockenmehl und Hafermilch gemacht sind, werdet ihr bald ebenfalls auf meinem Blog finden, also stay tuned! :)

What I Eat in a Day #9 + Healthy Vegan Summer Breakfast / Snack

Zumindest bei mir in Sachsen-Anhalt sind, wenn ihr diesen Post hier lest, schon seit 2 Wochen Sommerferien. Trotzdem wollte ich euch noch dieses What I Eat eines Sommertages in der Schule zeigen, da es mit einem super leckeren und fruchtigen Rezept kombiniert ist.

Außerdem sind für einige Bundesländer ja noch keine Sommerferien und dieses leckere Chia-Pudding Rezept kann man nicht nur in der Schule essen! :D


Habt ihr mein letztes What I Eat verpasst? Dann schaut mal hier vorbei!

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Beginnen wir chronologisch mit meinem Frühstück zu Hause. Dort esse ich eigentlich immer nur Obst. Im Sommer sind das Äpfel (wie das ganze Jahr über), Melone, Blaubeeren (oder auch Pfirsiche und Nektarinen). Meist esse ich das Obst mit etwas Quark, verrührt mit Hafermilch, damit es flüssiger ist und ein paar Samen und Körner darüber. Zur süße benutze ich einen Teelöffel Apfelmus oder etwas Agavendicksaft.

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Ich und meine Lieblings Früchte auf Instagram :D

Meist haben habe ich dazu auch noch ein paar Erdbeeren. Diese esse ich immer extra, weil sie viel zu Schade zum mit-Joghurt-essen sind :P

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Zum 2. Frühstück in der Schule, hatte ich mir dann am Abend einen leckeren Chia-Pudding gezaubert. Das geht so schnell und wirklich einfach! Ihn füllt einfach so viel Milch in ein Gefäß, wie ihr Pudding haben wollt und fügt Chia-Samen hinzu. Da diese noch sehr auf gehen und die Milch aufsaugen, braucht ihr wirklich nur sehr wenig. Für mein Gefäß habe ich ca. 1,5 TL Chia Samen benutzt. Dann fügt ihr noch etwas Agavendicksaft hinzu und toppt den Pudding morgens mit frischem Obst.

Dieses Grundrezept kann man auch ganz einfach abwandeln. Zum Beispiel indem man nur die Hälfte der Pflanzenmilch nimmt und dafür noch Tiefkühl-Himbeeren und deren Sauce. Oder man fügt noch etwas zermatschte Banane und etwas Schoko-Protein-Pulver (oder nur ungesüßten Bio-Kakao) hinzu. Man kann ebenso wie bei Porridge ganz viele Kreationen ausprobieren!

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Zum Mittag hatte ich dann einen super leckeren Gemüse Wrap. Solange ich nicht meine speziellen veganen Protein-Wraps mit Kichererbsen mache, wie in einem vorherigen What I Eat in a Day, dann mache ich sie so:

Am liebsten kaufe ich die Vollkorn-Wraps von Aldi (sind zwar auch nicht Vollkorn, aber immerhin mit ein paar Leinsamen dazwischen :D ), beschmiere den Wrap mit Aufstrich (am liebsten den von Lidl) und belege ihn mit Paprika, Tomate, Gurke, eingelegten Gurken und Salat. Gerne füge ich auch noch einen zerkleinerten Falafel, veganes Fake-Fleisch oder meine geliebten Pilze aus dem Glas hinzu, je nach dem was wir zu Hause haben.

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Als Snack hatte ich am Nachmittag noch eine Reiswaffel mit etwas Avocado und Salat. Das habe ich hier zum ersten Mal ausprobiert (da das total viele Instagrammer oder Youtuber machen :D ) und es schmeckt echt gut!

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Zum Abendbrot gab es dann eine große Gemüse Pfanne mit geraspelten Zuccinis aus dem Garten, Möhren und Kohlrabe (fast wie in meinem Schupfnudel-Rezept, nur ohne die Schupfnudeln :D) mit rotem Pesto. Also quasi Zoodels oder Gemüse-Nudeln, nur nicht in Nudel-Form :) Das essen wir im Sommer total gerne, da es schön frisch und leicht ist und mega lecker schmeckt!


Das war’s auch schon wieder mit meinem What I Eat :) Ich hoffe ihr mögt solche Posts genau so sehr wie ich! Ich finde sowas mega interessant und total cool zu gucken was andere so im Alltag (und nicht nur für Fotos) so essen :D

Wenn ihr noch mehr solcher Posts von mir findet wollt, dann schaut doch mal unter der Kategorie Food, bei What I Eat vorbei!

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Bananen-Muffins | Schnelle & Einfache Leckerei

Es schadet nie ein Rezept im Hinterkopf zu haben für super schnelle und einfache Leckereien, die mit wenigen Zutaten gezaubert sind. Egal ob für Freunde und Familie die spontan vorbei kommen oder als Snack bei Lust auf etwas Süßes, was trotzdem gesund sein soll.

Dieses Rezept ist zwar an sich nicht vegan, jedoch lässt es sich ganz einfach in ein veganes Rezept umwandeln, indem man den Frischkäse mit etwas Soja-Joghurt oder -Quark ersetzt.

DSC_0315.JPGZutaten für 6 Muffins

 

  • 2 Banane
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • etwas Zimt
  • evtl. Agavendicksaft

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Anleitung

Die Bananen schälen und von einer 6 Scheiben abschneiden (für später zum verzieren). Die Bananen zerbrechen und dann mit einem Rührgerät zu einer Masse quirlen. Die restlichen Zutaten hinzu fügen und alles gut vermengen.

Den Teig in Förmchen füllen und mit einer Scheibe Banane und etwas Zimt verzieren. Bei 180°C die Muffins für ca. 10-12 Minuten goldbraun backen.

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Das Rezept ist wirklich super simpel und die Zutaten hat man eigentlich auch immer zu Hause. Die Muffins sind richtig schön gitschig und natürlich süß und bananig! :)


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Die besten Pfannkuchen, die ich je gegessen habe! So fluffig, cremig, locker und immer perfekt gebräunt.

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In ein paar Minuten zusammen gerührt und so variabel: Mein Marmorkuchen mit Kirschen! Ist sogar vegan und schmeckt auch super als kompletter Schokokuchen oder mit Himbeeren.

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Nichts geht über diesen Kuchen! Der allerbeste (vegane) Schokokuchen, den ich in meinem Leben gegessen habe. Er braucht zwar ein paar Minuten länger, aber es lohnt sich!

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Weitere gesunde und schnelle Snackideen findest du hier.