Summer Drinks – Milkshakes, Smoothies & Juice

Was gibt es schöneres als mit einem kalten, fruchtigen Getränk am Pool zu sitzen, die Beine ins Wasser baumeln zu lassen und ein gutes Buch zu lesen? Nicht viel! Und genau so stelle ich mir meinen perfekten Sommertag vor.

Es gibt so viele leckere Variante einen Milchshake, Smoothies oder Säfte zu zaubern, einen Post zu Smoothies & Säften gibt es schon auf meinem Blog und heute werden noch einige leckere Rezeptideen dazu kommen, ebenso wie Kombinationen für tolle Milchshakes.

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Beeren-Smoothie

Beeren haben wir eigentlich immer im Gefrierschrank. Johannisbeeren und Himbeeren aus dem Garten, Erdbeeren, Mango oder eine Beerenmischung aus dem Laden. Mit zusätzlichen frischen Früchten, kann man daraus die besten Smoothies zubereiten und es gibt so viele Möglichkeiten, das fruchtige Getränk zu variieren.

Als Grundlage benutze ich immer gefrorene Beeren und mische zusätzlich noch eine Handvoll frische Himbeeren oder Brombeeren aus dem Garten dazu. Als Flüssigkeit benutze ich dann entweder Wasser, Kokoswasser oder auch Pflanzenmilch. Einen Spritzer Agavendicksaft als Süße dazu und fertig ist der perfekte Sommer-Smoothie!

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Brombeer-Smoothie! Eine Variante aus gefrorener Beerenmischung, gefrorener Banane, frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten, Reismilch und etwas Agavendicksaft. Die Farbe ist unglaublich schön und der Geschmack sogar noch besser!

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Natürlich schmecken auch einfache Smoothies, die nur aus gefrorenen Erdbeeren oder Himbeeren, Wasser und etwas Agavendicksaft bestehen toll!

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Bananen-Dattel-Milchshake

Eine Kombination, die ich wirklich nur empfehlen kann! Gefrorene Banane püriert mit einigen weichen, entsteinten Datteln (wenn sie nicht weich genug sind, vorher ca. 2 Stunden in Wasser oder Pflanzenmilch einweichen) und dann mit Mandelmilch einen leckeren Shake daraus machen. Auch ein Teelöffel Mandelmus oder einige Löffel pflanzliches Proteinpulver würden perfekt hinein passen.

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Apfel-Möhren-Pfirsich Saft

Grüne Säfte mit Spinat oder Grünkohl schmecken toll und sind super gesund, aber im Sommer trinke ich gerne fruchtige Säfte. Die Grundlage bilden dabei Möhren und Äpfel, hinzu kommt Obst wie Plattpfirsiche oder Melone (hell oder rot), die dem Saft extra Süße und eine sommerliche Note verleihen.

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Erdbeer-Milchshake mit Vanille-Kokos Eis

Als Update zum Smoothie, kann man auch wunderbar veganes Eis mit ins Spiel bringen. Mein Favorit ist dabei das Vanille-Eis von Carlotta, welches es bei Kaufland zu kaufen gibt. Erdbeeren, Vanille und Kokos sind eine unglaubliche Kombination und das Eis ist durch die Kokosmilch, aus der es besteht super cremig und schaumig, was den Milchshake besonders lecker macht!

Man nehme gefrorene Erdbeeren (und evtl. weitere Beeren, wie Himbeeren oder Heidelbeeren) und püriert diese mit Pflanzenmilch, einem Schuss Agavendicksaft und 1-2 Löffeln Eis. Angerichtet wird dann mit einem weiteren Löffel Eis und frischen Beeren.

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Wassermelonen-Gurke-Minze-Saft

Auf dem letzten Street Food Festival ist mir die Idee für diese Saft-Kreation gekommen. Man nehme ein Stück Wassermelone und püriert dieses so fein wie möglich (oder schickt es durch den Entsafter). Hinzu kommt ein Stück (ca. 7cm) Gurke, welches ebenfalls püriert / entsaftet wird. Danach wird der Saft mit frischer Minze bestückt und eine Weile ziehen gelassen und kalt serviert.

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Schoko-Bananen Milchshake

Die Kombination aus Banane und Schokolade ist in verschiedensten Formen ein Knaller! So auch in einem Milchshake aus gefrorenen Bananen, Agavendicksaft und Pflanzenmilch, getoppt mit einem großen Löffel veganem Schokoladeneis (ebenfalls als Kokosmilch von Carlotta) und Schoko-Streuseln bzw. Kakaonibs und frischer Banane.

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Was sind eure liebsten Kreationen oder Kombinationen für eine leckere und kalte Erfrischung?

Chocolate-Protein-Pancakes

Die Sommerferien eignen sich perfekt um neue Rezepte auszuprobieren, denn man kann sich wirklich Zeit zum kochen, backen und Food Fotos machen nehmen!

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Dieser Teig für Schokoladen-Protein-Pancakes, landete dabei ganze 5 Mal in meiner Pfanne, weil es einfach zu lecker war und drei Mal davon habe ich auch dafür Bilder gemacht, was eigentlich die totale Verschwendung ist. Denn in nur einen Post muss ich jetzt versuchen so viele schöne Pancake Bilder wie möglich zu quetschen :D

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Das Gute ist, dass ich seit neustem einen eigenen Instagram Account für meine Food Fotografie namens @neverstopexploringfood habe. Dort bekommen die Bilder ebenfalls eine Chance sich zu zeigen und verwahrlosen nicht in den Foto-Ordnern meines Laptops.

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Wie ich in meinem Hafer – Unser heimisches Superfood -Post erwähnt habe, handelt es sich nochmals um ein Rezept mir Hafermehl und Hafermilch. Wenn ihr wissen wollt, warum Hafer so gesund ist und was man damit so alles machen kann, dann schaut unbedingt in diesem Post vorbei!

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Zutaten für 8 Pancakes
  • 200g Hafermehl (oder anderes Mehl)
  • 5g ungesüßtes Bio-Kakaopulver
  • 35g veganes Schoko-Proteinpulver (oder mehr Mehl)
  • 1 reife Banane
  • 400ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 100ml Sprudelwasser
  • 2 TL Kokosöl (optional)

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Zubereitung
  1. Banane mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mixer einen weichen Brei, ohne Stückchen daraus machen.
  2. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und zu einem glatten Teig mit Bläschen verrühren und für 10 Minuten stehen lassen.
  3. In einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, kleine runde Pfannkuchen braten und stapeln.
  4. Mit Agavendicksaft, Beeren-Kompott oder Schoko-Sauce, Apfelmus oder Früchten toppen und genießen!

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Tipp: Eine einfache und gesunde Schoko-Sauce lässt sich ganz einfach selbst machen: Dafür 1 EL Ahornsirup mit 1-2 EL Wasser vermischen und langsam 1 EL ungesüßtes Kakaopulver unterrühren. Je nach Konsistenz mehr Flüssigkeit oder Kakaopulver hinzu geben.

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Ich liebe Pancakes zum Frühstück! Vor allem, wenn man in den Ferien genug Zeit hat sie morgens frisch zu braten! Was esst ihr am liebsten zum Frühstück oder wie liebt ihr eure Pfannkuchen?

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Hafer – Unser heimisches Superfood

Hafer landet in Form von Porridge oder Müsli fast täglich auf meinem Frühstückstisch und dem, vieler anderer. Nicht nur weil es so vielfältig und super lecker ist, sondern auch, weil wir wissen wie gesund das Getreide für uns ist. Deswegen möchte ich mich in diesem Beitrag mit dem „Superfood“ Hafer einmal genauer befassen und zeige euch zusätzlich leckere und gesunde Rezepte, die einfach nachzumachen sind.

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Hafer enthält nicht nur viele wertvolle Mineralstoffe, wie Phosphor Magnesium und Kalium, Spurenelement und Vitamine, sondern auch reichlich Ballaststoffe, die unserem Stoffwechsel und der Verdauung gut tun.

Die komplexen Kohlenhydrate, aus denen Hafer besteht, sind tolle Energielieferanten, die satt machen und lange vorhalten. Das enthaltende pflanzliche Eiweiß in Hafer kann gut in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden und stärkt Gewebe und Muskeln.

Die Frage, ob Hafer Gluten enthält lässt sich allerdings nicht so einfach beantworten. Wer sich wirklich dafür interessiert, sollte sich diesen Artikel von urgeschmack.de einmal genau durchlesen. Für alle anderen, die lediglich ihren Glutenkonsum reduzieren wollen: Ja, Hafer ist eine wunderbare Alternative zu Weizen. Nicht nur weil es kein (oder weniger, je nach dem) Gluten enthält, sondern auch weil Hafer ein Vollkornprodukt – somit gesünder – ist und sich durch schroten ebenso wunderbar zu einem weißen, pulvrigen Mehl verarbeiten lässt, mit dem man, wie mit Weizen, backen kann.

Der Verband der Getreide-, Mühlen-, und Stärkewirtschaft hat sich mit der Gemeinschaftskampagne „Hafer Die Alleskörner“ der deutschen Hafermühlen zum Ziel gesetzt noch mehr Menschen für das einheimische Superfood Hafer zu begeistern und informiert über die Vorteile einer „hafervollen“ Ernährung. Im Rahmen dieser Kampagne wurde ich gefragt, ob ich Interesse hätte, sie mit meinem Blog und Rezepten zu unterstützen. Da dieses Thema perfekt zum Themenbereich meines Blogs passt und ich auch schon vorher begeistert von Hafer war, habe ich mich entschlossen die Kampagne mit unserer Kooperation zu unterstützen.

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In diesem Zuge möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass ich nur Kooperationsanfragen annehme, die zum Themengebiet meines Blogs passen und mit denen ich Firmen (oder in diesem Fall Kampagnen) unterstütze, die ich wirklich unterstützen will.

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Mein erstes Haferrezept, welches ich mit euch teilen möchte, kann man nur schwer als richtiges Rezept durchgehen lassen. Trotzdem ist es eine tolle Anregung für ein leckeres, gesundes und einfaches Frühstück oder einen schnellen Snack.

Sommerliches Früchte Müsli

Dafür mischt ihr einfach 2/3 feine Haferflocken mit 1/3 groben Haferflocken und tränkt diese großzügig in Hafermilch. Chia- und Leinsamen werden ebenso wie Haferkleie unter die Masse gerührt und kurz stehen gelassen, damit die Milch aufgesaugt wird. Währenddessen schnippelt ihr das Obst eurer Wahl. Ich liebe die Kombination aus Plattpfirsichen, Nektarinen und Birne, allerdings passt wirklich jedes sommerliche Obst zu diesem einfachen Müsli. Bevor ihr dieses allerdings zu den Haferflocken gebt, mischt ihr noch geschnittene getrocknete Aprikosen (1-2) oder andere Trockenfrüchte eurer Wahl unter die Haferflockenmasse. Das Obst wird darüber verteilt und mit ein paar Vollkorn-Cornflakes, gepufftem Amaranth und einer saftigen Medjoul-Dattel verziert.

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Bananen-Pancakes mit drei Zutaten

Banane, Haferflocken und Hafermilch. Mehr braucht es nicht für diese unglaublich leckeren und schnellen Pancakes.

Man nehme 2 Bananen und püriere 1 1/2 davon zu einem Brei ohne Stückchen. Mische einen Schwung Haferflocken (nach Gefühl) darunter und verflüssige den Teig mit einem Schuss Hafermilch. Et violà! Ein super leckerer Pancake Teig der sich auch mit Schokostückchen, wie in diesem Rezept, erweitern lässt.

Die kleinen Teigfladen müssen jetzt nur noch in einer beschichteten Pfanne, ohne Bratfett, kurz gold-braun angebraten werden und können dann mit Apfelmus, Agavendicksaft oder Dattelsirup, Bananen und Datteln angerichtet und verspeist werden.

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Karamellisierte Banane auf Schoko-Porridge

Ich habe euch schon einmal 6 Varianten von köstlichem Porridge gezeigt und damit bewiesen, wie einfach und vielfältig Hafer ist und wie schnell man das Grundrezept von Porridge verändern kann.

Damals ist mir allerdings noch nicht die Idee von Karamellisierter Banane zu einem leckeren Schoko-Porridge gekommen. Banane und Schokolade ist ja sowieso die perfekte Kombination, weswegen ich euch hier zeige wie schnell und einfach ihr diesen Gaumenschmaus zaubern könnt.

Die karamellisierte Banane habe ich, seid meiner Idee dazu schon sehr oft gemacht und sie passt auch perfekt zu kaltem Eis.

Jetzt aber zum Rezept: Man nehme eine beliebige Menge an Haferflocken und mische gesunde Körner und Samen darunter (Chia-, Leinsamen, gepufften Amaranth, Haferkleie…), außerdem fügt man zerkleinerte dunkle Schokolade (mindestens 70%) und zerkleinerte Haselnüsse (perfekte Kombination mit Schokolade), ebenso wie einen Teelöffel ungesüßtes Kakaopulver und übergießt diese Mischung mit reichlich Hafermilch.

Während die Hafermilch leicht aufgesogen wird, kümmern wir uns um die Banane. Diese wird in dicke Scheiben geschnitten und in eine Pfanne oder einen Topf gelegt, sodass jede Scheibe den Boden berührt. Die Pfanne / der Topf wird auf höchster Stufe erhitzt und die Banane von der anderen Seite mit Zimt bestreut und jede Scheibe bekommt einen Klecks Agavendicksaft. Nach kurzer Zeit, wenn die 2. Seite schon richtig warm ist, werden alle Scheiben gedreht und die Prozedur wird ein zweites Mal durchgeführt. Danach habt ihr unglaublich leckere Bananen, die zwar nicht richtig kross karamellisiert sind, aber dafür um so leckerer Schmecken.

Im noch warmen Zustand werden sie über das Porridge gegeben und dieses mit weiteren Früchten, Müsli oder Cornflakes getoppt.

Natürlich könnt ihr das Porridge ebenfalls richtig aufkochen lassen und warm genießen. Ich mag es allerdings zur Zeit lieber kalt und wässriger.

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Müsli Riegel

Einen gesunden und super leckeren Snack mit Haferflocken, Nüssen, Samen, Körnern, Trockenfrüchten und Datteln habe ich schon einmal mit euch geteilt. Die Anleitung dazu findet ihr in meinem Post 10 Tipps um sich Gesünder zu Ernähren + Snack Ideen.

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Das Rezept zu diesen unglaublichen, veganen und gesunden Schoko-Protein-Pancakes mit Beerenkompott, die mit Haferflockenmehl und Hafermilch gemacht sind, werdet ihr bald ebenfalls auf meinem Blog finden, also stay tuned! :)

Bananen-Muffins | Schnelle & Einfache Leckerei

Es schadet nie ein Rezept im Hinterkopf zu haben für super schnelle und einfache Leckereien, die mit wenigen Zutaten gezaubert sind. Egal ob für Freunde und Familie die spontan vorbei kommen oder als Snack bei Lust auf etwas Süßes, was trotzdem gesund sein soll.

Dieses Rezept ist zwar an sich nicht vegan, jedoch lässt es sich ganz einfach in ein veganes Rezept umwandeln, indem man den Frischkäse mit etwas Soja-Joghurt oder -Quark ersetzt.

DSC_0315.JPGZutaten für 6 Muffins

 

  • 2 Banane
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • etwas Zimt
  • evtl. Agavendicksaft

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Anleitung

Die Bananen schälen und von einer 6 Scheiben abschneiden (für später zum verzieren). Die Bananen zerbrechen und dann mit einem Rührgerät zu einer Masse quirlen. Die restlichen Zutaten hinzu fügen und alles gut vermengen.

Den Teig in Förmchen füllen und mit einer Scheibe Banane und etwas Zimt verzieren. Bei 180°C die Muffins für ca. 10-12 Minuten goldbraun backen.

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Das Rezept ist wirklich super simpel und die Zutaten hat man eigentlich auch immer zu Hause. Die Muffins sind richtig schön gitschig und natürlich süß und bananig! :)


Weitere süße Leckereien

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Die besten Pfannkuchen, die ich je gegessen habe! So fluffig, cremig, locker und immer perfekt gebräunt.

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In ein paar Minuten zusammen gerührt und so variabel: Mein Marmorkuchen mit Kirschen! Ist sogar vegan und schmeckt auch super als kompletter Schokokuchen oder mit Himbeeren.

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Nichts geht über diesen Kuchen! Der allerbeste (vegane) Schokokuchen, den ich in meinem Leben gegessen habe. Er braucht zwar ein paar Minuten länger, aber es lohnt sich!

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Weitere gesunde und schnelle Snackideen findest du hier.

Schnelle & Einfache Schupfnudel-Pfanne

Bei schönem Wetter hat man keine Lust ewig in der Küche zu stehen um ein leckeres Gericht zu kochen (bzw. habe ich darauf nie Lust und es gibt immer nur schnelles und einfaches Essen). Trotzdem möchte ich mich dabei auch gesund und ausgewogen Ernähren. Schnell und einfach heißt deswegen nicht gleich Fertiggericht.

Mit diesem Rezept möchte ich euch ein weiteres Beispiel für ein gesundes, leckeres und schnelles Essen geben und diese Schupfnudel-Pfanne, mit meinem Lieblings Gemüse, gehört zu meinen Favoriten.

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Weitere tolle Rezepte, die ebenso schnell & einfach zuzubereiten sind findet ihr in meiner Kategorie Recipes unter Food. Zu meinen Lieblingen gehören meine super fluffigen Pfannkuchen, ebenso wie meine Blumenkohl Sauce mit Spaghetti, die ich letztens nochmal mit Tomaten und Paprika gekocht habe und natürlich meine Avocado Gnoccis, die ich unbedingt mal wieder machen muss!

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Kennt ihr Schupfnudeln eigentlich? Die sind vom Teig so ähnlich wie Gnoccis (vom Italiener) nur etwas fester und in einer anderen, länglicheren Form. Sie bestehen aus Kartoffelteig und schmecken mir persönlich sogar noch besser als normale Nudeln :D Solltet ihr definitiv mal testen, wenn ihr sie noch nicht kennt. Meist essen wir sie mit Sauerkraut oder eben wie hier mit Gemüse. Zu kaufen gibt es die zum Beispiel bei Kaufland :)

Ihr solltet wissen, dass sich das Rezept auch ganz leicht in ein veganes Rezept verwandeln lässt, indem ihr einfach den Feta und die Créme Fraiche weg lasst :) Das schmeckt trotzdem total lecker und machen wir so auch regelmäßig. Natürlich könnt ihr dieses auch durch vegane Creme bzw. veganen Frischkäse ersetzen.

 

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Zutaten (für ca. 4-5 Personen)
  • 2 Packungen Schupfnudeln ( a 500g)
  • 4 mittelgroße Zuccini
  • 8 große Möhren
  • 2 Kohlrabi
  • 15 Champinongs
  • 1 Paprika
  • ½ Brühwürfel
  • 1 kleinen Becher Crème Fraiche
  • 1 Fetakäse
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Bratfett

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Anleitung
  • Zuerst schnippelt ihr das Komplette Gemüse mit etwas Fett in einen großen Suppentopf oder eine Pfanne (wir nehmen eine Topf, da sonst niemals alles rein passen würde :D ) oder ihr raspelt das Gemüse im Scheiben.
  • Das wird dann alles erwärmt und etwas angebraten (es schmeckt am besten wenn das Gemüse noch etwas Biss hat)
  • In einer weiteren Pfanne bratet ihr die Schupfnudeln mit etwas Fett an (für ca. 5-10 Minuten) bis sie goldbraun sind.
  • Währenddessen wird das Gemüse mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und Crème Fraiche, der halbe Brühwürfel und der zerkleinerte Fetakäse kommen hinzu
  • Zum Schluss wird beides zusammengemischt und serviert.

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Das wars auch schon! Geht wirklich super einfach und abgesehen von dem Gemüse schnippel, was etwas Arbeit macht, auch ziemlich schnell :)

Lasst es euch schmecken! <3

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Kennt ihr Schupfnudeln? Esst ihr sie genauso gerne wie ich? Und wie kombiniert ihr sie am Liebsten? Ich würde gerne noch weitere Variationen ausprobieren :)

 

Die Besten Pfannkuchen auf der Welt

Pfannkuchen könnte ich ständig essen. Und das tue ich eigentlich auch, denn ich bekomme von ihnen einfach nicht genug!

Dieses Rezept ist das allerbeste was mir bis jetzt unter gekommen ist und ich will seit dem auch kein anderes mehr testen, da ich eigentlich schon weiß, dass es nicht besser geht.

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Die Pfannkuchen sind richtig schön fluffig und leicht, aber trotzdem schön weich und gitschig innen und leicht kross von außen. Außerdem bekommen sie immer die perfekte Bräune, wenn man sie ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anbrät.

Warum ich Pfannkuchen sag und nicht Eierkuchen oder Pancakes? Eierkuchen sind für mich relativ dünne „Teigfladen“ in einer großen Pfanne gemacht. Allerdings nicht allzu dünn, sonst wären es Crêpes. Pancakes sind kleine runde „Teigfladen“, die ungefähr die gleiche dicke haben wie meine Pfannkuchen. Und Pfannkuchen sind mittelgroß (so groß wie unsere mittlere Pfanne) und ca. einen halben Zentimeter dick. Alles klar? :P

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Zutaten
  • 120g Mehl (ich benutze glutenfreies Schär-Mehl aus Kartoffeln)
  • 2 Eiweiß oder 1 reife Banane (funktioniert beides gleich gut, die Banane schmeckt man auch nicht raus)
  • 1 EL flüssiges Kokosöl
  • 200 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 50 ml Sprudelwasser

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Los geht’s
  • Eiweiß steif schlagen bzw. die Banane zu Brei mixen. Kokosöl hinzu fügen.
  • Mehl gegebenenfalls sieben und dazu geben.
  • In kleineren Portionen die Flüssigkeiten untermischen und alles gut mixen.
  • Für ein paar Minuten stehen lassen, damit der Teig dicker und cremiger wird. (ca. 5-10 Minuten)

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Am liebsten Esse ich meine Pfannkuchen mit Agavendicksaft oder Apfelmark. Lecker schmecken sie auch mit Zitronensaft und braunem Zucker oder mit Nuss- oder Schoko-Creme. Die kann man auch wunderbar selbst machen, zum Beispiel mit diesem tollen Rezept. Obst passt natürlich auch in allen Variationen zu den leckeren Pfannkuchen.

Ich kann euch nur empfehlen, dieses Rezept aus zu probieren und euch selbst davon zu überzeugen! Denn ich kenne wirklich kein besseres.

Esst ihr auch so gerne Pfannkuchen / Pancakes / Eierkuchen / Crêpes wie ich?

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Homemade Sushi with Friends |+Geschenkidee

Sushi ist ein Gaumenschmaus und zumindest bei mir in der Familie erst vor ein oder zwei Jahren zum Liebling geworden.

Seit dem waren wir schon oft Sushi Essen, am liebsten in einer Sushi-Bar in der die kleinen Teller auf Schiffen am Tisch vorbei fahren und man in der Mitte zuschauen kann wie das Sushi gemacht wird. Die dortigen Kreationen sind natürlich etwas besonderes und schmecken auch immer etwas besser und ausgefallener als selbstgemachtes Sushi, trotzdem macht es total viel Spaß mit Freunden oder Familie Röllchen zu rollen und zusammen zu essen.

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Falls ihr euch wundert warum auf meinen Sushi-Bildern Fisch ist, obwohl ich Vegetarierin bin: Ich habe Freunde und Familie die selbst Fisch essen und für die gab es natürlich auch lecker Lachs! :)

✔ Geschenktipp: Wer gerne ein solches Erlebnis verschenken möchte ist mit dem Sushi-Set von Reishunger bestens bedient. Das Paket kostet nur 10€ und enthält (bis auf Fisch und Gemüse natürlich :D ) alles was man zum Sushi machen braucht. Enthalten sind: 600g Sushi Reis (für 4-5 Personen), Algen Blätter, eingelegten Ingwer, Sojasoße, Reisessig, Wasabi, 4 Paar Essstäbchen und eine Bambus Rollmatte zum Profi-mäßigen Sushi rollen. Zu kaufen gibt es das Set auf amazon oder direkt bei reishunger.

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Zusätzliche Zutaten für ein atemberaubendes Geschmackserlebnis sind neben Fisch, Gurke, Paprika und Avocado Sachen wie Frischkäse, Tofu, Sesam, veganer Paprika-oder Tomatenaufstrich, süße karamellisierte Banane oder Mango, Rucola oder auch Röst-Zwiebeln (hatten wir in Straßburg beim Sushi essen und das war soo lecker!).

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Avocado ist einfach das Allerbeste! 

Am meisten Spaß macht es wenn ihr mehrere Leute seid die sich beim befüllen, rollen und schneiden abwechseln können, denn selbst für eine kleine Gruppe muss man realtiv viele Röllchen machen. Vor allem beim erstem Mal braucht man etwas Zeit und Übung bis die Röllchen schön rund und fest werden.

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Bei meinem 2. Sushi-Abend vor ein paar Wochen mit meinen Freundinnen habe ich Milchreis anstelle von Sushi-Reis genommen, da ich von Freunden gehört hatte das dieser eben so klebrig ist, wenn man ihn mit Wasser kocht. Allerdings hatte ich keinen Reisessig, weswegen der Reis nicht so gut geschmeckt hat wie bei meinem ersten Versuch mit dem Sushi Set.

Zutaten wie Sushi-Reis, Algen, Sojasoße und und und findet man alles im Asia Laden oder eventuell auch in großen Läden wie Kaufland.

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✔ Tipp: Vergesst nicht die Bambusrollmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln, damit der Reis nicht anhaftet und dazwischen klebt. Außerdem hilft es sich die Hände mit Wasser abzuspülen bevor man den Reis anfasst und auch nach jedem Schneiden die Klinge des Messers anzufeuchten, damit der Reis nicht kleben kann.

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Wie Sushi gemacht wird, kann man sich ganz toll in einem Sushi Restaurant abschauen. Ich liebe es während dem Essen an der Sushi-Bar zuzugucken wie ganz verschiedene und außergewöhnliche Kreationen entstehen. Das ist das tolle an solch einer Bar! Man sieht was es gibt und nimmt sich das was gut aussieht, es gibt auch Variationen die so nicht in der Karte stehen würden da sich die „Sushi-Macher“ immer wieder tolle neue Sachen ausdenken können und man kann ganz einfach das nachnehmen was man mochte und auch super teilen (bzw. weiter geben wenn es einem nicht so gut schmeckt :D). Meist sind auf den kleinen Tellern 2 oder 4 Röllchen drauf, je nach dem wie hochwertig sie sind und je nach Farbe der Teller haben sie unterschiedliche Preiskategorien.

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen mal in ein solches Sushi-Restaurant zu gehen (hört euch am besten vorher um welches die beste Qualität hat, das ist bei Sushi sehr wichtig) und macht mit euren Freunden einen leckeren und lustigen Sushi Abend! Das Sushi-Set eignet sich dabei perfekt für ein Geschenk oder zum eigenen ausprobieren.

Mögt ihr Sushi auch so sehr wie wir? Habt ihr es vielleicht auch schon Mal selbst gemacht oder wollt es mal machen?

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