Healthy Vegan Lunch Box Ideas | Meal Prep Pt. 2

Kantinen-Essen schmeckt nicht, ist zu ungesund und nicht abwechslungsreich, gesundes Mittag to go wollt ihr euch nicht täglich leisten, aber ihr hättet trotzdem gern ein leckeres Essen? Dann solltet ihr definitiv damit beginnen euch selbst etwas zuzubereiten und mitzunehmen.

Im ersten Teil meiner Meal Prep Reihe habe ich bereits viele Gründe dafür genannt, warum auch ihr damit anfangen sollte, habe erklärt, was man dafür braucht und meine Tipps mit euch geteilt.

Jetzt soll es mit vielen tollen Rezepten und Meal Prep Ideen für eure gesunde Lunch Box weitergehen!

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Nudeln gehen immer!

Und es gibt soo viele Variationen, da wird das Mittag nie langweilig!

Nudelsalat Mediterran

Dieser Salat funktioniert in so vielen verschiedenen Kombinationen und kann nach belieben und nach dem, was der Kühlschrank/Vorratsschrank hergibt, variiert werden. Unten habe ich euch meine liebsten Zutaten hingeschrieben. Mit was esst ihr Nudelsalat am liebsten?

Zutaten: Penne, Rucola, getrocknete eingelegte Tomaten, Pinienkerne, frische Tomaten, Olivenöl, Weißwein Essig, Salz & Pfeffer, evtl. zusätzlich Avocado oder Mozzarella

Zubereitung: Nudeln mit etwas Salz kochen, Pinienkerne in einer Pfanne anrösten, alle ausgewählten Zutaten kleinschneiden und untermischen und Nudelsalat mit Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer abschmecken

Super schmecken dazu auch vegane Klöpse, wenn ihr sowas gerne esst! :)

Nudeln

…kann man in so vielen verschiedenen Varianten zubereiten. Ich fasse euch meine hier kurz zusammen:

  • mit Tomatensauce und Zucchini reingeschnippelt. Wir verwenden immer Dosentomaten und würzen diese dann mit Zwiebel, Knoblauch, italienischen Gewürzen, Salz & Pfeffer und braten Zucchini dazu an.
  • cremige Tomaten-Kokos-Sauce! Tomatensauce wie in vorheriger Variation angerührt und mit etwas Kokosmilch (dem dicken) aus der Dose cremig gerührt. Schmeckt so so gut, richtig cremig und so geschmackvoll!
  • Spinat-Pasta! Ich liebe Spinat unheimlich sehr und der passt nicht nur in eine Lasagne sondern auch zu Penne. Blattspinat mit Zwiebel und Knoblauch angebraten, mit Brühwürfel und Muskat gewürzt, etwas Pflanzensahne /-Milch untergerührt und angebratene Pinienkerne

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  • meine Falafel Bolognese lässt sich auch wunderbar schnell zubereiten und ist ideal zum mitnehmen!
  • Wir sind auch totale Fans von der Kombination aus Pack Choi, Pilzen und Brokkoli (oder grüner Spargel in der Spargelzeit), in Zwiebel und Gemüsebrühe kurz gedünstet und dazu Nudeln

Welche Nudeln ihr verwendet ist natürlich eure Sache, aber ich esse am liebsten Penne, weil sich Spaghetti beim mitnehmen so verknoten :D Im oberen linken Bild habe ich Linsen-Nudeln ausprobiert, die waren auch unheimlich lecker!! Kann ich total empfehlen, weil sie auch super gesund sind und viele Proteine haben. Leider sind sie sehr teuer…

Am besten schmecken Nudeln natürlich warm! Deswegen kann ich euch nur total empfehlen in eine gute Thermosbox zu investieren. So teuer sind die nicht und es ist einfach viel leckerer warmes Mittag zu haben und nicht immer eine Mikrowelle zu benutzen. Meine Boxen habe ich euch im ersten Beitrag zur Meal Prep Reihe vorgestellt.

Wenn ihr eure Nudeln in einer Warmhaltebox mitnehmt, kann ich euch empfehlen sie nur in der Sauce kurz aufkochen zu lassen und noch fast roh abzufüllen. Sie ziehen in der Box so durch, dass sie trotzdem relativ weich sind. Und ihr braucht auch immer etwas mehr Sauce als wenn ihr es sofort essen würdet, weil die Nudeln die Flüssigkeit aufsaugen.

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Suppen

Suppen sind so einfach vorzubereiten, morgens warm zu machen, abzufüllen und sich Mittags damit aufzuwärmen. Ich liebe es total eine schöne cremige Kürbissuppe mitzunehmen. Super gesund, macht schön satt und wärmt!

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Salat

Wenn wir frischen Salat zu Hause haben, nehme ich auch super gerne eine Box voll als Beilage mit zur Schule. Ein bisschen mehr Grünzeug auf dem Speiseplan kann nicht schaden und in der Schul-/ Arbeitszeit isst man leider meist viel zu wenig davon.

Feldsalat, Kopfsalat, Babyspinat, Chicoree, Mangold, Rucola – wird abends klein geschnitten und gewaschen, dazu noch Paprika oder Tomate und morgens mache ich noch einen großen Löffel Hummus als Dressing dazu. Das wird dann erst in der Schule untergerührt und somit bleibt der Salat auch schön knackig. Geht super schnell und mit wenig Aufwand :)

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Wraps

…sind ebenfalls super simpel, schnell und ohne Kochen am Abend vorbereitet und mitgenommen. Variabel zu befüllen sind sie auch und schmecken einfach super!

Ihr braucht:

  • Wrapteig – gibt es im Supermarkt zu kaufen, leider immer mit Weizenmehl… wenn ihr welche mit Dinkel-/Roggen kennt, schreibt mir unbedingt!
  • Aufstrich – veganer Aufstricht, Hummus, wonach euch beliebt
  • Gemüse – Salat, Tomate, Gurke, Paprika, passt alles super rein!
  • Zusatz – Falafel, Tofu, vegane Klöpse, Avocado, Gewürzgurken, Kidney Bohnen… es gibt so viele Möglichkeiten
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Auberginen Aufstrich, veganer Pattie, Paprika, Gurke, Tomate, Gewürzgurke und oben drauf noch Salat
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Hummus, Rucola, Paprika, Räuchertofu, Avocado – so eine leckere Kombo!

Ich hoffe sehr, dass ich euch in diesem Beitrag eine Inspiration für eure Lunch Boxen geben konnte! Was ich mitnehme, könnt ihr auch in meinen What I Eat in a Day Post’s mitverfolgen oder ihr folgt meinem Food Account auf Instagram, auf dem ich euch in meiner Story viel zeige :)

Was esst ihr zum Mittag auf Arbeit oder in der Schule am liebsten? Welche Rezepte möchtet ihr von meinen gerne mal testen? Oder welche könnt ihr mir unheimlich empfehlen?

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5 Eco Friendly Must-Haves Everyone Should Use

Über Themen wie Nachhaltigkeit und Konsum habe ich auf meinem Blog bisher noch wenig geschrieben. Dabei bin ich unter meinen Freundinnen oder in meiner Familie auch die Öko-Tante und es liegt mir unheimlich am Herzen wenig zu verschwenden, nachhaltiger zu Handeln und minimalistischer zu Konsumieren.

Über unsere Konsumgesellschaft und meine Haltung dazu habe ich in meinem Artikel „Denk erstmal nach“ etwas ausführlicher aufgezeigt und damit auch ein Themengebiet eingeleitet, über das ich in Zukunft mehr auf meinem Blog schreiben will.

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Abgesehen davon, dass meine innere Einstellung schon sehr umweltbewusst ist (obwohl mir das von meinen Eltern nicht mal soo sehr anerzogen wurde) hat mich vor allem Katja von amoureuxee.de mit ihren vielen Gedanken-Beiträgen dazu angeregt noch bewusster und aktiver nachhaltig zu leben.

In diesem Beitrag möchte ich euch 5 Sachen vorstellen, die ihr ganz einfach durch umweltbewusste Produkte ersetzen könnt und damit täglich einen riesigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leistet.

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1. Wiederverwendbare Trinkflaschen

Eine so einfache Sache, die viele Menschen leider noch immer nicht in ihrem Leben geändert haben…

Wir sind in Deutschland gesegnet mit dem besten Leitungswasser und trotzdem ist es noch üblich Wasser, verpackt in Plastikflaschen zu kaufen. Es stellt nicht nur einen riesigen Anteil an unserem Plastikmüll dar, den man einfach verhindern könnte, sondern die Flaschen enthalten auch noch sehr schädliche Weichmacher, die an das Wasser abgegeben werden und sich in unserem Körper ablagern.

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Kauft lieber Glasflaschen – oder gleich wiederverwendbare Flaschen, die ihr mit Leitungswasser auffüllt. Es gibt sogar extra Geräte, die Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen, für die, die das lieber trinken.

Wir haben Glasflaschen von Voss, die unheimlich preiswert sind und wiederverwendbare Hartplastik Flaschen, die leichter und damit für mich in der Schule praktischer sind.


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Quelle: stern.de
2. Thermobecher

Es gibt Leute, die sich täglich beim Bäcker einen Kaffee To-Go holen und täglich einen Styropor Becher in den Müll werfen. Und auch für die, die es nicht täglich tun – versucht es zu vermeiden!

Styropor ist Sondermüll, was bedeutet, dass sie nicht nur schlecht für die Umwelt sind, sondern auch noch schwer zu entsorgen.

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Bitter versucht euren Verbrauch von solchen Bechern soweit wie möglich zu minimieren. Nehmt euch die Zeit, setzt euch ins Café und trinkt den Kaffee in Ruhe. Kocht euren Kaffee zu Hause und nehmt ihn in einem Thermobecher mit, das spart auch unheimlich viel Geld. Oder bringt euren eigenen wiederverwendbaren Thermobecher mit zum Bäcker / Café. Viele bieten heute schon an eigene Becher mitzubringen und damit den Müll zu reduzieren und wenn nicht, fragt einfach nach!


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3. Essensboxen und Besteck mit eigenem Essen

Wie schon in meinem Meal Prep -Post angesprochen hat es unheimlich viele Vorteile sein eigenes Essen zu machen und mitzunehmen. Es ist nicht nur wesentlich günstiger und gesünder, als sich immer etwas auf die Faust zu holen oder Essen zugehen, es spart auch eine menge Verpackungsmüll, wenn ihr eure eigenen wiederverwendbaren Boxen und Besteck verwendet und auch Essen!

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In Restaurants, Imbissen, in Supermärkten, Cafés oder Bistros wird so unheimlich viel Essen weggeschmissen, weil zu viel gekauft oder zubereitet wird, der Kunde nicht aufisst oder großzügig Sachen weggeschmissen werden, weil sie nicht schön aussehen und nicht auf dem Teller landen sollen. Das alles vermeidet ihr, wenn ihr selbst Essen dabei habt – zumindest meistens.

Ich will damit nicht sagen, dass man nicht mehr Essen gehen darf um wmweltfreundlich zu sein. Es geht mir hauptsächlich um den enormen Verpackungsmüll bei To-Go Essen und dabei wollte ich noch mehr Gründe für das Selbstkochen nennen – wie eben die Lebensmittelverschwendung.


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4. Strohhalme

Eine Sache, die ich unbedingt einzeln erwähnen wollte, weil sie so unbedeutend und klein erscheint und man sie schnell vergisst. Man bekommt sie ständig in Getränken in Restaurants oder Bars und viele verwenden sie auch zu Hause oft.

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Denkt darüber nach wie schnell es passieren kann, dass ein Meeresbewohner, in dessen zu Hause die langen dünnen Röhrchen landen, daran knabbert oder sie mit Essbarem verwechselt und verschluckt und investiert stattdessen in coole Metall-Strohhalme oder Bambus-Strohhalme!


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5. Baumwollbeutel

Die hippen Jutebeutel sind eigentlich schon Standard für viele im Taschenschrank. Leider werden sie dann beim Einkaufen oft vergessen, dabei eignen sie sich ideal als Ersatz für Plastikbeutel (die ja jetzt zum Glück zumindest nicht mehr verschenkt werden!).

Steckt euch am besten immer einen Beutel in die Tasche und verwendet ihn als Einkaufs-/Shoppingbeutel und spart damit Plastik und auch Papiertüten (auch wenn diese umweltfreundlich sind, kann man trotzdem darauf verzichten, wenn es nicht sein muss!).

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Beim Gemüse und Obst Kauf ist es leider immer noch üblich kleine Plastiktüten zu verwenden, um die verschiedenen Sachen einzeln ankassieren zu können. Dafür gibt es zum Glück kleinere Formen der Stoffbeutel, die sich wunderbar für jede Größe von Obst und Gemüse eignen und die ich für meine Mama jetzt auch zum Einkaufen bestellt habe.

Katja hat zu diesem Thema auch eine unglaublich ausdrucksstarke Fotoreihe in ihrem Beitrag plastic world veröffentlicht (Model: @mndy_schz). Ich finde sie greift darin unser Plastiktüten-Problem auf so eine ästhetische Weise auf und verwandelt es in diesen Bildern in etwas Wunderschönes und gleichzeitig Schreckliches…


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6. Spülmittel, Waschmittel und Kosmetik

Ökologisches Spülmittel, welches nicht unser Grundwasser mit seinen Chemikalien verseucht und unsere Hände verätzt? Klingt Sinnvoll.

Ecover ist eine Marke, die z.B. im DM vertreten ist und umweltfreundliche Haushaltsprodukte anbietet. Wir haben bis jetzt nur das Handwaschmittel probiert, aber ich möchte auch gerne noch die anderen Produkte in unseren Haushalt integrieren!

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Auch in der Kosmetik muss es nicht kostspielig und kompliziert sein auf vegane und natürliche Kosmetik umzusteigen, die keine Mikroplastik enthalten oder an Tieren getestet wurden. Die Eigenmarken der Drogeriemärkte wie z.B. Alterra von Rossmann haben viele gute und preisgünstige Produkte und auch i+m, die man im DM kaufen kann stellt vegane, faire und biologische Kosmektik her.

Mit Naturkosmetikprodukten möchte ich mich selbst noch mehr befassen und werde dazu sicher in der Zukunft noch einen ausführlichen Post mit meinen Favoriten und Tipps verfassen :)


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7. Zahnbürste

Zu guter letzt kommen wir noch zu einem Produkt, welches ich schon länger unheimlich interessant finde und total gerne ausprobieren wollte: eine ökologische Zahnpasta aus Bambus!

Sieht man ja zur Zeit immer häufiger und ich habe schon viel Gutes gehört, bevor ich die Zahnbürste von hydrophil jetzt selbst getestet habe.

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Die Marke kommt aus Hamburg und produziert nachhaltige, faire, vegane und wasserneutrale Hygieneprodukte, weswegen ich mich unheimlich darüber gefreut habe von ihnen ein PR Sample zugesendet bekommen zu haben.

Meine Erwartung, dass sich das Bambus im Mund wie ein raues Stück Holz anfühlen wird, hat sich zum Glück nicht bestätigt und ich freue mich riesig jetzt eine umweltbewusste Zahnbürste zu benutzen.

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Wie ihr seht handelt es sich bei meinen Veränderungen nur um Kleinigkeiten und Anregungen, die jeder Versuchen kann umzusetzen.

Man muss nicht Zero Waste und 100% vegan, bio und nachhaltig leben, aber es ist wichtig, dass wir etwas an unserem verschwenderischen und nicht zukunftsorientierten Konsum verändern und ich hoffe, dass euch mein Beitrag dazu anregt und eine Hilfestellung ist!

Was sind eure Ideen für ein umweltbewussteres Leben? Habt ihr noch weitere Ideen für mich?

Slow Down – Einfach mal Entspannen

Das Leben entschleunigen 

Social Media und die ständige Konfrontation mit Werbung und News in Digitaler Form ist anstrengend und der Mensch wird immer weniger Aufnahmefähig.

Deswegen ist es so wichtig sich immer wieder Pausen zu gönnen, sich Zeit für sich selbst, seine eigenen Gefühle und Gedanken zu nehmen und nicht immer up to date und erreichbar zu sein. Sonst kann ein ständig zu hohes Maß an Stress krank machen.

In der Multitasking-Hektik unseres Lebens gehen so viele schöne Dinge verloren, da ist es manchmal gut, einfach nur stehen zu bleiben, sich umzuschauen und wahrzunehmen.

 

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Man braucht nicht immer laute Musik um sich beim joggen abzulenken. Viel mehr sollte man öfter der Musik der Natur lauschen, auf seine eignen Schritte und die Atemgeräusche.

The earth has music for those who listen.“ – Shakespeare

Genauso kann man sich auch mit seinen eignen Gedanken befassen und schiebt Gefühle nicht einfach weg, weil man keine Zeit für sie hat.

Ich bin ja sonst ein riesiger Fan vom produktiv sein und viel schaffen, aber ich weiß, dass es nicht gesund ist sich immer selber Stress zu machen. Auch wenn es mir meistens Spaß macht und ich einfach ungern „nichts“ tue und mich lieber nützlich mache, ist es wichtig auch mal abzuschalten und sich mit sich selbst zu beschäftigen.

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Lass einfach mal die Seele baumeln!

Geht ganz einfach, wenn man im Urlaub in der Sonne liegt, ließt, mal ins Meer oder in den Pool springt und mit den Gedanken weit weg von zu Hause und allen Verpflichtungen und Aufgaben ist.

Aber auch zu Hause sollte man sich öfter mal die Zeit nehmen und ohne Handy, Laptop oder Fernseher auf dem Sofa / dem Bett oder der Sonnenliege im Garten liegen, etwas lesen, in Zeitschriften blättern oder auch nur seinen Gedanken nachhängen und träumen.

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Mein Mandala Buch ist von Thalia und ich liebe es!

Mandala malen oder auch normales Malen entspannt unglaublich und ich habe festgestellt, dass ich danach auch so viel besser und ruhiger schlafe.

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Ich probiere mich gerade ein bisschen am Aquarell Malen wie es @press_liz so wunderschön kann und auch Mandala malen macht unheimlich Spaß!

Im Garten arbeiten ist für mich auch pures Seele baumeln lassen. Ich liebe es Blumen zu gießen – am liebsten Barfuß. Das entspannt mich total! Oder auch einfach nur durch den Garten zu schlendern, an Blumen zu riechen oder Bienen zu beobachten, wie sie ihrer Arbeit nachgehen.

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Tipps für ein ausgeglicheneres Ich
  • Pausen machen! Auch wenn die To-Do Liste nicht schrumpfen will und ihr viel schaffen wollt – nehmt euch die Zeit für eine Pause! Das ist unheimlich wichtig damit der Körper wieder Energie tanken kann und Ruhe hat. Danach ist man auch immer wesentlich konzentrierter und motivierter, wenn man mal für ein paar Minuten nicht unter Spannung steht. Esst etwas, vertretet euch ein paar Minuten die Beine, gönnt euch frische Luft, haltet eure Nase in die Sonne, macht ein paar Yoga Übungen oder oder oder. Hauptsache eure Pause besteht nicht darin kurz die neusten Insta-Posts durchzuscrollen oder schnell auf ein paar Whatsapps zu antworten!

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  • Bewegung ist das A und O! Unsere Gesellschaft bewegt sich viel zu wenig. Stundenlang sitzen wir am Computer, dann im Auto oder in der Bahn, zum Abenbrot und Abends auf dem Sofa – also eigentlich die ganze Zeit. Sportliche Leute nehmen sich wenigstens die Zeit eine halbe Stunde täglich zu laufen, aber auch das ist einfach viel zu wenig. Bewegung heißt nicht sich zwei Stunden im Fitness Studio abzurackern – das ist auch ein guter Ausgleich zu vielem Sitzen, aber es geht um das Gehen, um das In-Bewegung-sein. Das ist viel entscheidender um sich ausgeglichen und frisch zu fühlen. Fahrt mit dem Fahrrad zur Arbeit/Uni/Schule, lauft Treppen, geht spazieren. Das ist noch wichtiger als nur ein stupides Workout und das was unsere Körper wirklich mehr brauchen!

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  • You have to nourish to flourish! Dein Körper ist, was du isst. Wie soll er mit einem Imbiss hier und einem Happen da wachsen und gedeihen? Das ist einfach nicht möglich. Es gibt einfach keine blödere Stelle, an der man Sparen kann als an seinem Essen – sei es Geld, Aufwand oder Zeit, denn das Essen ist das woraus unser Körper sich seine Energie zieht. Also nimm dir die Zeit und iss. Langsam und genüsslich und mit Versand, am besten in Gesellschaft und nicht vor Netflix. Scheue keinen Aufwand für ein gesundes und ausgewogenes Lunch-Paket, anstelle des Kantinenessens (und soo viel Aufwand ist Meal Prep gar nicht, wie ich in meinem Meal Prep 101 Post zeige) und spare nicht an guten Zutaten. Es muss nicht alles Bio sein, aber nur billiges Fertigessen anstelle von etwas teurerem aber wesentlich besserem frischem Gemüse und Obst.

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  • Eine Tasse Tee, ein gutes Buch und eine frühe Nacht bewirkt Wunder! Nimm dir bewusste Auszeit für dich zum entspannen. Früh schlafen gehen ist unheimlich wichtig und am besten schläft man, wenn man schon vorher herunterfährt und nicht durch Laptop Arbeit oder Social Media aufgepusht wird. Dieser Punkt fällt mir selbst unheimlich schwer, da ich, wenn ich tagsüber Unterricht habe, nachmittags lerne oder Hausaufgaben mache nur abends Zeit für meinen Blog usw. habe. Trotzdem versuche ich immer früh ins Bett zu gehen und so früh wie möglich vorher schon auf alle elektronischen Geräte zu verzichten. Wenn ich vor dem Schlafen male oder lese schlafe ich so so viel besser!
  • Achte dich! Nichts ist so wichtig, wie du selbst. Achte darauf wie du dich fühlst, was dir gut tut. Höre auf deinen Körper, wenn er eine Pause braucht – nimm sie dir und sei dir für nichts zu schade! Er wird dich noch dein ganzes Leben begleiten und Austausch oder Rückerstattung ist nicht möglich. Also kümmere dich gut um ihn!

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Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag dazu inspirieren auch mal slow zu machen. Sich nicht immer stressen zu lassen oder selbst Stress zu machen ist unheimlich wichtig und auch wenn harte Arbeit belohnt wird, kann auch nur jemand, der sich Pausen gönnt 100% geben!