Eine Woche NICHTS ESSEN – Heilfasten & Weisheitszahn OP

Habt ihr schon mal von Heilfasten gehört? Dabei handelt es sich nicht um eine dieser teuren Saftkuren, sondern um eine sehr simple Methode, die den Körper zu Regeneration und Zellreparatur anregt.

Mit ihr wurden nachweislich bereits viele Krankheitssymptome bei Patienten mit Arthrose, Rheuma oder Multiple Sklerose oder auch Allergien stark vermindert werden.

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Ich habe mich bereits länger mit dem Thema beschäftigt und fand diese natürliche Art der Heilung so interessant, dass ich mir vorgenommen habe, selbst einmal eine Woche zu fasten.

Denn um Heilfasten auszuprobieren, braucht man nicht erst eine schlimme Krankheit, sondern kann bereits vorher dem Körper eine Pause vom ständigen Verdauen geben und ihm damit die Möglichkeit schaffen die Autophagie – die Zellreparatur in Gange zu setzen.

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Ebenso wie Intervallfasten bereits einen sehr positiven Effekt auf unseren Körper hat, hat Heilfasten diesen noch mal verstärkt und ist gleichzeitig eine Challenge, die man bis zu 2 Mal im Jahr für 5-7 oder wenn nötig sogar bis zu 14 Tage machen kann.

Ich habe es also gewagt. In der Woche meiner Weisheitszahn OP habe ich 5 Tage lang nichts zu mir genommen, außer etwas verdünnten Gemüsesaft und Gemüsebrühe.

Und wie ich mich dabei gefühlt habe, wie es mir ergangen ist, wie das alles funktioniert und was ich im Nachhinein zu Heilfasten zu sagen habe, könnt ihr alles sehr ausführlich in meinem neuen Video erfahren.

Wie immer würde ich mich freuen, wenn ihr mit auf YouTube einen Kommentar oder ein Like hinterlasst, da ich meinen Kanal erst sehr neu habe und auf eure Unterstützung zähle! Danke :)


Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und gebe hier nur meine Erfahrungen weiter. Wenn ihr Interesse am Fasten habt, belest euch bitte und redet mit einem Arzt.


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Ich kann mir sehr gut vorstellen in Zukunft regelmäßig (also 1-2 Mal im Jahr) zu fasten und würde beim nächsten Mal auch gerne 7 Tage schaffen wollen, da dann der positive Effekt noch stärker eintritt.

Habt ihr euch schon mal mit dem Thema Heilfasten beschäftigt? Macht ihr vielleicht Intermitten Fasten? Oder könntet ihr euch vorstellen eine Woche lang nichts zu essen?

Habit Tracking – Die Methode, um Gesunde & Gute Gewohnheiten zur Routine zu machen

Es ist März und das bedeutet, dass viele Neujahrsvorsätze vermutlich bereits weider über Board geworfen wurden. Im Januar ist die Motivation noch vorhanden, im Februar zwingt man sich noch mit 50% dabei zu bleiben und den kommenden Monaten fehlt dann die Disziplin, um wirklich durchzuhalten und seine Ziele langfristig umzusetzen.

Ich habe für mich eine Methode entdeckt, mit der ich mich selbst ständig motivieren und diszipliniert halten kann: Das Habit Tracking. Eine Methode mit der man seine Gewohnheiten übersichtlich aufzeichnet und dadurch genau feststellen kann, an welchen Ecken man noch arbeiten kann und möchte.

Gute und neue Gewohnheiten werden zur Routine, wenn man sie Tag für Tag abhaken kann, Ziele werden in kleine, tägliche Etappen aufgeteilt und von den unerwünschten Gewohnheiten wird man eher abgehalten.

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Damit ihr mit mir zusammen an euren Zielen und Gewohnheiten arbeiten könnt, habe ich eine PDF mit meinem Habit Tracker als Vorlage zum ausdrucken erstellt! Die findet ihr weiter unten zum herunterladen und loslegen.

Meine Mitbewohnerin hat mich als allererste auf den Geschmack gebracht und es wundert mich sehr, dass ich vorher noch nichts davon gehört hatte, denn die Methode passt wirklich perfekt zu mir als Organisations-, Listen- und Planungs-Liebhaberin.

Danach habe ich mir sofort auf Pinterest ganz viel Inspiration dazu geholt und mir verschiedene Arten des Habit Trackings angesehen.

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Beispiele zum Tracken

Mit einem Habit Tracking Journal kann man wirklich alles verfolgen, was man will und bekommt dadurch einen Überblick über seine Gewohnheiten und Routinen.

  • wie viele Stunden man am Tag schläft
  • wie viele Stunden man am Handy/Laptop verbringt
  • wie viel Wasser man trinkt
  • wie seine Stimmung ist oder sein Tag war

Natürlich aber genauso als Daily to-do mit Dingen, die man täglich als Routine etablieren und abhaken möchte:

  • 30 Minuten Lesen
  • Morning skin care routine
  • 8 Glas Wasser am Tag
  • 15 Minuten dehnen
  • zwei Mal eine Runde mit dem Hund gehen
  • 5 Minuten meditieren

Oder man macht es so wie ich, mit Gewohnheiten und Spalten in denen man ausmalt, wie viel man diese Gewohnheit umgesetzt hat. Dann ist man nicht an Minuten gebunden, sondern kann individuell entscheiden, wie zufrieden man mit der Umsetzung ist.

Ich finde das persönlich sinnvoll, da für mich 40 Minuten Joggen mit einem 30 Minuten Workout genauso zufriedenstellend für mein „Workout“ ist. Oder ich an Tagen, an denen ich ebenfalls Uni habe, nicht die gleiche Minutenanzahl an self-care time erwarte, wie am Wochenende.

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Habits

  • vegan gegessen
  • Gemüse
  • Zucker (viel ausgemalt wäre hier negativ)
  • Wasser
  • workout
  • Bewegung & frische Luft
  • Dehnen & Yoga
  • quality time / me time / relax time
  • Produktivität
  • Daddel time (verschwendete Zeit im Internet)
  • kindness (Komplimente, jmd. eine Freude machen)
  • Happiness (wie hab ich mich gefühlt)
  • Kaffee (halb ausgemalt: 1 Kaffe, ganz ausgemalt: 2 Kaffee)
  • Lesen
  • persönliche Ziele: content produzieren für Instagram/Blog/Youtube oder Kopfstand üben

Man kann wirklich alles mögliche mit diesem Gewohnheiten Tracker verfolgen und dadurch neue Routinen in seinem Leben integrieren.

Einige der Habits tracke ich nur einen Monat, bloß weil es mich interessiert oder ich mir einen Überblick verschaffen will. Andere Sachen wie Gemüse essen werden vermutlich immer dort stehen, damit ich jeden Tag motiviert bin auf meine Portionen Gemüse zu kommen, ebenso wie Sport – prinzipiell sind diese schon Teil meiner Routine, aber es hilft mir einen Überblick zu behalten und vor allem auch jeden Tag noch mal darüber nachzudenken, was man gemacht hat.

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Eine Art von Tagebuch

Tagebuch schreiben ist überhaupt nicht mein Ding. Ich finde die Idee eigentlich total cool, aber ich halte es nie länger als ein paar Tage durch, nicht mal ein Reisetagebuch von 3 Wochen in Kanada habe ich geschafft zu schreiben :D

Habit Tracking hingegen ist für mich total sinnvoll und ich finde es super jeden Tag noch mal darüber nachzudenken, was man gegessen hat und ob genug Gemüse dabei war, ob ich viel Schokolade oder Süßigkeiten gegessen habe, wie viel ich mich bewegt habe und ob ich in einer Weise an meinen persönlichen Zielen gearbeitet habe – und das ist ja auch eine Art von Tagebuch und zurückblicken auf den Tag.

Natürlich passiert es auch mal, dass ich es einen Tag vergesse und solange es nicht bereits drei Tage her ist, schafft man es auch ganz gut sich noch daran zu erinnern.

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Habit Tracker Dokument zum Downloaden

Damit es schön ordentlich, einfach und praktisch für uns ist, habe ich dieses Dokument zum ausdrucken erstellt. So können wir monatlich unsere neuen Habits eintragen und jeden Tag ausmalen.

Habit Tracker Vorlage zum Downloaden

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Mein Habit Tracker hängt dann über meinem Schreibtisch, sodass ich ihn jeden Tag sehe und daran erinnert werde ihn auszufüllen.

Benutzt ihr bereits einen Habit Tracker um an euren Zielen zu arbeiten? Habt ihr jetzt Lust diese Methode mal auszuprobieren? Welche Habits werdet ihr Tracken?

5 Basic Yoga Poses and their Benefits for your Body & Mind

This is a guest post by lovely Carla from carlakatharina.com. We’ve been following each other for a long time now and thought it would be fun to exchange guest posts, so enjoy!


Hi & Hello! I’m Carla, I live in Zurich and I’m really passionate about Yoga, that’s why this blog post is about yoga. I willl show you some basic yoga poses that you can easily practice at home and how to get into them. I have discovered my love for Yoga with sweet 16 years, during my first yoga class. Since then, I can’t imagine my life without Yoga anymore!

Yoga helps and supports me in so many ways. For example in accepting and loving my body, connecting with myself, letting go of negativity and creating balance. Balance in my body, my mind, my soul, but also in my life. Yoga is not only on, but also off the mat. It’s a way of living my life. In Spring 2019 I was in Bali and have completed my 200hr yoga teacher training. It was such an intense experience, with lots of ups and downs, but I made it! I’m so grateful for being a certificated Yoga Teacher and sharing my passion and my light with others. I teach regular classes in Zurich and I truly love it! In my classes, I’m sharing my knowledge and am also learning from my students, which makes me so happy.

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I know that a lot of people don’t have enough money to go to a yoga studio, or don’t have enough time (which is all a thing of priority, but that’s another topic) So today I want to share some basic Yoga poses with you, that you can easily practice at home. I’m also explaining how to get in there and the benefits of the poses. I hope you like it, let me know!

By the way: I would be very happy if you check out my blog carlakatharina, where you can discover posts about mindfulness, gratitude, vegan recipes and travelling.

But before we start: Yoga is not about performance, it’s not about being flexible and strong. It’s much more about accepting your body and practice with love and kindness. Everything you need is already within you!

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Balasana – Childspose

It is a perfect asana to start your practice, but also to take a break during your practice.
How to: Sit on your heels. Keep your knees hip-width apart. Lower your forehead down to the floor. Relax hands, arms and forehead. Feel your breath.
Benefits: gently stretches the hips and thighs, calms your mind and body, relieves stress, helps you to connect with your breath

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Adho Mukha Svanasana – Downward facing dog

is part of every yoga class, for sure!

How to: Begin on your hands and knees. Wrists directly under your shoulders and knees directly under your hips. Spread your fingers wide open. Tuck your toes and lift your knees off the floor. Reach your pelvis up toward the ceiling. Focus on lengthening your spine, bend your knees if needed. Neck is in one line with your spine. Tadaah, welcome to Downward Dog! ;)

Benefits: Energizes the body, stretches the shoulders and hamstrings. strengthens the arms and legs

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Virabhadrasana II – Warrior II

Find your inner warrior!

How to: Step your feet apart. Raise your arms parallel to the floor, shoulder blades wide, palms down. Turn your right foot slightly to the right and your left foot out to the left 90 degrees. Align the left heel with the right heel. Exhale and bend your left knee over the left ankle, so that the shin is perpendicular to the floor. Take a few more deep breath here. Switch side.

Benefits: Strengthens and stretches the legs and ankles, stimulates the abdominal organs, makes you feel proud, stable and strong, good for your self-confidence

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Ananda Balasana – Happy Baby Pose

What a cute name, right? I’m sure you will love this Asana!

How to: Lay on your back. Open your knees slightly wider than your torso, then bring them up toward your armpits. Position each ankle directly over the knee, so your shins are perpendicular to the floor. Flex through the heels. Gently push your feet up into your hands as you pull your hands down to create resistance. Enjoy!

Benefits: Opens hips and inner thighs, relieves lower back pain, helps relieve stress, super calming and relaxing

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Setu Bandha Sarvangasana – Bridge Pose

Not nearly as complicated as the Sanskrit name ;)

How to: Lie on your back with your knees bent and feet on the floor. Extend your arms along the floor. Press your feet and arms firmly into the floor as you lift your hips toward the ceiling. Roll your shoulder blades together to lift your hips a bit higher. Relax your neck and your forehead. Hold for a few breaths and slowly roll back down. Top tip: If you have one, take a block and place it under your lower back…and now: relax and let go!

Benefits: Strengthens back, glutes and legs, opens the chest, improves digestion, stimulates organs of the abdomen and lungs, helps alleviate stress and depression

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I hope this helps you and maybe you wanna give it a try. I personally love doing Yoga in the morning to wake up my body in a gentle way. But doing some calming Yoga in bed, before sleeping feels so good too, believe me!

Have you ever practised Yoga? Do you practice at home or in a studio? What is your favourite Asana?

Sending you lots of love and positive energy.

Carla

carlakatharina.com