Surfing at Spot X – Surfcamp with Mojosurf

What is a better place to learn how to surf than a beautiful secret beach on the east coast of Australia?

Learning to surf was always a big dream of mine and now I finally got the basics to be able to rent a surfboard everywhere along my travels and practice and play in the waves.



I booked the surf camp for 5 days at Spot X with MojoSurf in Woolwolga and it was a complete success. I didn’t only have a lot of fun and some of the most relaxing days, I can also say that I am more or less able to surf now.

Even though I would say that 5 days are great to learn the basics and be able to practice yourself afterwards, I wished I could stay longer because I had such a wonderful time.


Getting up bright and early after an amazing night sleep to jump in your bikini, have some energizing breakfast grabbing a board and playing in the waves until you are exhausted. Eating lots of wraps, salad and toast afterwards for lunch and going straight back to the beach for some reading and tanning until the sun sets. Some yoga and stretching in the sand, the sound of the waves in your ears and meeting many new people at dinner after a refreshing shower.

Talking to strangers has never been that easy when you know you already have a similarity: the endless love for that breathtaking feeling of riding a wave to the beach.

Relaxing, more reading (or partying for others) until you can’t keep your eyes open anymore and fall asleep with a smile on your face and exhausted muscles preparing for the next surf day.


Anzeige // Mojosurf is a big surf camp company teaching in Australia, New Zealand or Bali. They have several surf places, but Spot X is supposed to be the best for beginners because it is long, empty and has overall great conditions to learn how to surf. It is right at the beach in Woolwolga on a campsite. They have a big community area with the kitchen where you get served all meals every day and don’t need to worry about cooking or cleaning. You live in a dorm accommodation and meet your surf buddies every day for a two-hour surf lesson. Additionally, it is possible to pay for extra practising time in the afternoon or other fun water activities, but I was happy with resting and relaxing and didn’t join that.


The surf lessons contain some theory as well as practising in small groups with the help of an instructor. All gear you need is provided and they have great boards for beginners (what I can especially feel now that I’ve tried surfing with other boards as well and it was much harder with different ones).

In the beginning, I felt a little bit overwhelmed because the surf camp is quite big and there are a lot of people and teachers that change daily, so you don’t feel very familiar with your group or the instructors. But I got used to that and on the other hand, it was super easy to get to know new people because you just need to ask how their surf was that day and then you are already into a conversation – even easier than in a hostel!


I didn’t expect that at first, but the food at the camp was pretty good as well! Lots of healthy stuff and they even did vegan, not just veggie and dairy free. For breakfast, we always had toast with the usual sweet spreads, fruit and even porridge which was great. Lunch was always the same: salad and lots of veggies, wraps, toast, cheese and ham and some sort of pasta/rice salad. Delicious and pretty healthy. Dinner was the highlight! They really put a lot of effort into not making boring/the same dishes all the time. We had taco’s, mac ’n‘ cheese (they even had a vegan one and it was so so good!), rice with veggie stew, mash-veggies-sausage (vegan ones as well!), and a chickpea stew with veggies and potato. Super yummy stuff and so necessary after burning lots of energy in the water and at the beach.

After the five days of surfing, I now feel pretty comfortable about being able to surf some waves and I am so pumped to practice more along my travels. I already surfed the green unbroken waves for the last two days and it worked pretty well (even though the instructor helped me).

After the camp, I travelled further to Byron Bay and also tried surfing here, but the waves were not good at all and the board way too small and therefore hard to stand up for a beginner… but I will for sure try it over and over again – surfing is addicting.


I am so glad that I made the decision to try surfing and do the surf camp so that I can surf all around the world now and practice a lot more in my 8 months left here in Australia (and probably in Bali/Indonesia as well).


Can you surf? Or would you like to learn it?

SPORT – What I do to Stay Fit, Problems I have & My Goals

Werbung // Sport gehört zu meiner Routine und ich praktiziere es fast jeden Tag. Ich quäle mich nicht zum Sport machen, ich weiß was mir Spaß macht, gut tut und wobei ich mich wohl fühle. Trotzdem wechselt meine Motivation für eine Sportart immer wieder, weswegen ich teilweise meine Ziele nicht erreiche.

In diesem Post möchte ich euch zeigen, was und wie ich Sport mache, um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, dabei motiviert zu bleiben und meine Ziele zu verfolgen und zu erreichen, bzw. mit welchen Problemen ich dabei zu kämpfen habe.



Seit ca. 1,5 Jahren jogge ich regelmäßig. Dabei gab es zwar auch immer wieder Phasen, in denen ich keine Lust darauf hatte und mehrere Wochen nicht gelaufen bin, aber seit diesem Jahr jogge ich wöchentlich drei Mal und fühle mich dabei so gut wie nie.

Ich habe Laufen vorher überhaupt nicht gemocht. Es war für mich (z.B. im Sport Unterricht) eine Qual und ich habe nicht verstanden, wie einem durch die Gegend hetzen Spaß machen kann. Ich wusste aber immer, dass es gut ist. Gut für den Körper, da dieser zum Laufen und nicht zum Sitzen gemacht ist und dass es ein schneller Weg ist, um sich auszupowern. Irgendwann konnte ich mich dann selbst dazu aufraffen und habe begonnen eine Routine zu entwickeln. Ja, am Anfang war es oft schwer, sich zu motivieren, aber ich habe mit kleinen Schritten begonnen und mich hochgearbeitet und jetzt Laufe ich gerne.

Von einer Runde um den Block (ca. 15 Minuten) 1-2 Mal die Woche, komme ich jetzt auf 30-40 Minuten, 3-4 Mal die Woche. Die meisten Tage fühle ich mich dabei gut und es ist ein tolles Gefühl danach unter die Dusche zu steigen. Unter die kalte Dusche! Warum? Erfährst du in diesem Artikel.

In der Schulzeit jogge ich immer morgens vor dem Unterricht, wenn ich erst später Unterricht habe (was 3x die Woche der Fall ist). Das finde ich wesentlich besser, da ich überhaupt nicht mit Essen im Bauch Laufen kann. Also falls ihr Probleme mit Seitenstechen, Bauchschmerzen oder einfach einem unguten Gefühl hab, probiert aus, ob es daran liegt!

Ziel: Länger als 30 bis maximal 40 Minuten kann ich in der Woche nicht laufen. Ansonsten müsste ich noch früher aufstehen :D Allerdings würde ich gerne schneller laufen (ich bin ziemlich lahm) und öfter HIIT Training machen, also Sprints beim Laufen einbauen. Das habe ich mir für dieses Jahr noch vorgenommen!

Zum Joggen trage ich immer alte und keine teuren Sportsachen. Mir ist es das Geld einfach nicht Wert. Ich brauche einen guten und bequemen Sport BH und natürlich gute Laufschuhe, das ist wichtig für die Füße und darin sollte man auch wirklich Geld investieren. Ansonsten reichen mit einfache ¾ Leggins und T-Shirt oder Top. Sehr schöne und preiswerte Sportbekleidung findet ihr zum Beispiel auch bei Gorilla Sports.

(Dieser Teil des Beitrags ist eine Anzeige von 


Muskeltraining ist mir ebenfalls sehr wichtig, da ich gerne ein paar Muskeln aufbauen und stärken will. Allerdings bin ich zurzeit nur sehr wenig motiviert für diese Art von Sport. Da ich nichts ins Gym gehe, mache ich zu Hause ein Mal die Woche Körpergewicht-Übungen. Das ist natürlich zu wenig um wirklich Resultate zu sehen, aber zu mehr kann ich mich momentan nicht motivieren.

Wenn ihr ebenfalls nicht in ein Fitnessstudio gehen wollt / könnt, sondern wie ich zu Hause trainiert, habe ich in meinem Post „Workout at Home“ viele Tipps für ein erfolgreiches Training ohne Gym zusammen gestellt.

Mein Ziel ist es in der kalten Jahreszeit auf 2-3 Workouts zu kommen und nur 2 Mal zu Joggen. Außerdem will ich wieder mehr unterschiedliche Übungen machen und eventuell auch Gewichte oder Fitness-Gummi-Bänder mit einbinden, die mein Bruder zu Hause hat. Auf Youtube gibt es ja so viele tolle Übungs-Videos, sodass ich sicherlich viele gut neue Übungen finden werde, die mir auch Spaß machen. Gute Youtuber, mit super Videos habe ich euch ebenfalls in meinem Workout at Home Blogpost verlinkt!


Yoga, Stretching & Rollen

Ein Punkt der mir sehr wichtig ist, ist der Ausgleich zum Muskeltraining bzw. dem Laufen, damit ich beweglich bleibe und dehnbarer werde.

Yoga Unterricht habe ich einmal die Woche für 1,5 Stunden und letzten Winter habe ich zusätzlich fast täglich selbst für ca. 20 Minuten Yoga zu Hause praktiziert. Leider kommt und geht die Motivation bei den jeweiligen Sportarten bei mir immer Phasenweise und somit bleibe ich oft nicht am Ball und habe jetzt schon lange kein Yoga mehr gemacht.

Jetzt in den Ferien habe ich mir nach dem Joggen auch immer 30 Minuten Zeit genommen um mich ordentlich zu dehnen und meine Faszien zu rollen. Das mache ich mit einer Faszien-Rolle von Blackroll, die in der mittleren Härtestufe ist.

Wenn ihr solche Rollen noch nicht kennt, kann ich euch sehr empfehlen sie mal auszuprobieren. Sie helfen wirklich unglaublich gut Muskelkater vorzubeugen, den Muskel nach dem Training zu dehnen bzw. nach Anstrengung zu entspannen und bereiten optimal auf das nächste Training vor.

In der Schulzeit werde ich dafür allerdings wieder weniger Zeit haben und ich hoffe mich dann am Nachmittag noch für Yoga, Dehnen oder Rollen motivieren zu können (was nach der Schule meistens schwer ist).

Wenn ihr gerne mit Yoga anfangen wollt, kann ich euch empfehlen einige Positionen zu lernen und eure eigenen Flows (Übergänge von einer Position in die Nächste) auszudenken. Natürlich könnt ihr auch wunderbar mit Youtube Videos mitmachen oder ihr meldet euch bei der kostenlosen 30 Tage Yoga Challenge an. Dort bekommt ihr für 30 Tage jeden Tag ein kurzes und einfaches Yoga Video per Email, mit dem ihr üben könnt.

Als Equipment habe ich zwei Yoga Matten (eine dickere und eine dünnere, welche ich lieber zum Yoga nehme), Gymnastik Bänder zum Dehnen und meine Blackroll.

Ziel: Ich würde gerne wieder motivierter sei, was Yoga und Dehnen angeht. Selbst 10 Minuten am Tag machen so viel aus und ich würde gerne wieder in eine Routine kommen und mich (fast) täglich etwas stretchen. Außerdem möchte ich beibehalten, mich immer nach dem Laufen zu rollen und kurz zu dehnen. Das macht so einen großen Unterschied und man fühlt sich wesentlich besser! Ich hoffe ich habe auch in der Schulzeit die Möglichkeit dazu. Mein all umfassendes Ziel ist es, gedehnter zu werden. Ich bin Niemand, dem das sehr einfach fällt und ich muss mich wirklich anstrengen und mich zu Schmerzen überwinden um Resultate beim Dehnen zu erkennen. Ich hoffe, ich werde es auf mich nehmen und weiter daran arbeiten!



Jetzt in den Sommerferien war ich (nach meinem Namibia-Urlaub) sogar zwei Mal die Woche reiten. In der Schulzeit schaffe ich es leider, wenn überhaupt, nur einmal die Woche. Da mein Pferd schon relativ alt ist und seine Kondition nicht besonders gut ist (ich bin leider bis jetzt die Einzige die ihn reitet, aber wir suchen nach einer 2. Reiterin), können wir nicht sehr viel machen. Ein bisschen Cavaletti-Arbeit, über die Wiese galoppieren und Spaß haben. Darum geht es für mich!

Ziel: Ein Profi-Reiter wird nicht mehr aus mir und das möchte ich auch gar nicht werden. Ich liebe Reiten und alles was dazu gehört, aber eben als Freizeitsport und ohne Druck dahinter und ohne Turnierstress. Wenn sich irgendwann mal die Möglichkeit ergibt, auf einem Turnier zu reiten, würde ich es einmal machen. Einfach der Erfahrung wegen, aber ansonsten wäre es nichts für mich. Bei Turnieren zuschauen würde ich allerdings gerne öfter, bzw. würde ich gern einmal auf ein wirklich großes Turnier, für hohe Klassen, mit Profis gehen.

Mehr dazu gibt es in meinem Artikel „Im Galopp„!

Tanzen, Schwimmen, Rad fahren

Mit dem Tanzen habe ich im letzten Januar aufgehört, eher unfreiwillig, weil ich zu unserem jährlichen Auftritt im Sommer schon in Namibia, im Urlaub, war und das Training deswegen nichts gebracht hätte. Eigentlich wollte ich dann jetzt im neuen Schuljahr wieder einsteigen, habe aber festgestellt, dass auch der nächste Auftritt im Sommer genau auf meinen Abiball fällt und ich deswegen wieder nicht kann. Eigentlich wollte ich nicht, dass meine Zeit im Tanzverein schon vorbei ist, aber es scheint unausweichlich… Vielleicht werde ich als Erwachsene wieder anfangen, aber gerade soll es einfach nicht sein.

Jetzt in der 12. Klasse, habe ich als Sportfach Schwimmen belegt und bin schon ziemlich gespannt. Ich denke einmal die Woche schwimmen wird für ein halbes Jahr ein gutes Training und eine schöne Abwechslung. Außerdem kann ich dann wieder ein wenig meine Technik aufbessern (ich bin mal 2 Jahre im Verein geschwommen). Leider bin ich seit 5 Jahren nicht mehr gekrault und habe das Gefühl die komplette Technik verlernt zu haben und fühle mich dabei wie ein ertrinkendes Walross. Hoffentlich habe ich nochmal Zeit das zu üben :D

Seit diesem Frühling war ich auch schon einige Male mit meiner Familie (oder nur mit meiner Mama) radeln. Wir fahren alle durch meinen Papa ein wenig Mountainbike und ich habe dieses Jahr meinen Spaß daran gefunden. Ich denke, ich werde das auch, wie es zeitlich passt, versuchen weiter zu verfolgen.

Wandern macht mir auch total Spaß! Man kann dabei so gut abschalten und die Natur genießen. Hier waren wir im Harz auf einer Schneewanderung unterwegs.

Ein Thema welches ebenfalls hier besprechen werden sollte. Restdays, also Tage ohne Sport, sind unglaublich wichtig. Denn in dieser Zeit kann der Körper sich regenerieren und Muskeln aufbauen. Es bringt nichts jeden Tag zu trainieren, sondern man muss seinem Körper auch Pausen geben, damit er auf lange Sicht mitmacht. Ich mache ca. 1-2 Mal die Woche einen freien Tag. Allerdings sollte man, wenn man richtiges Muskeltraining macht wahrscheinlich sogar 3 Restdays pro Woche haben.


Post-Workout Meals

Wenn man trainiert, muss man seinem Körper nach dem Training Nahrung füttern, damit er wieder Kraft tanken kann und Muskeln aufbaut.

Ich bin nicht der Meinung, dass es nicht gut ist seinen Körper mit ganz vielen Protein-Shakes und Riegeln vollzustopfen. Lieber sollte man sich ein gutes, protein-reiches (veganes), möglichst natürliches Essen zaubern.


Darunter zähle ich zum Beispiel Tofu mit einer Senf, Sojasaucen Marinade angebraten und zusammen mit veganem Rote-Beete-Aufstrich und Gurke aufs Brot, als Protein-Sandwich.


Oder auch meine leckeren Protein-Wraps, die mit einer Masse aus Kichererbsen, Gemüse und veganem Aufstrich gefüllt sind. (Genaues Rezept hier!)


Vielleicht auch gefüllte Pita-Taschen mit viel Eiweiß und Gemüse.


Oder als süßes Frühstück, nach dem morgendlichen Training z.B. auch leckere Schoko-Protein Pancakes.

Ihr wollt euch gerne gesünder Ernähren? In diesem Post findet ihr 10 Tipps, die euch dabei helfen!

Wärt ihr an einem kompletten Post mit veganen protein-reichen Rezepten interessiert? 

Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen, hier findet ihr zusätzlich Tipp für einen fitten und gesunden Körper und ich würde mich sehr gerne mit euch über Tipps, eure Ziele und Probleme beim Sport in den Kommentaren austauschen!

How to get a Bikini Body | Meine Tipps für einen fitten und gesunden Körper

Jeden Tag sehen wir auf Instagram wunderschöne Frauen, die sich in teuren Bikinis am Strand räkeln und ihren Po in die Kamera strecken. Auch wenn wir alle wissen, dass sie gerade in diesem Foto besonders schlank, braun gebrannt und einfach „perfekt“ aussehen und nicht immer und überall, ist es meistens trotzdem nicht förderlich für das eigene Selbstbewusstsein, wenn man sich später selbst im Spiegel sieht. Geht euch das auch manchmal so wie mir?

Gerade jetzt, wenn die kuschelige kalte Jahreszeit vorbei ist und man schon langsam wieder an die Tage im Bikini denken kann, ist es umso frustrierender. Das Ziel sollte dabei auch nicht sein eine ebenso dünne Taille zu bekommen wie @alexisren oder wie eines der VS Models. Es geht schlicht und einfach darum sich in seinem eigenen Körper wohl zu fühlen, fit zu sein und ein gesundes Leben zu führen.

Sport ist dabei, neben der Ernährung und des restlichen Lebensstils ein entscheidender Faktor und deswegen habe ich hier einige gute Tipps zusammengestellt, die sich alle um Sport und die Disziplin und Motivation drehen. Weitere Tipps zu den anderen Bereichen werden demnächst in weiteren Posts folgen.

  1. Ziele setzen! Man sollte immer ein klares Ziel vor Augen haben, dann sieht man auch viel mehr Sinn darin, Zeit und Mühe zu investieren. Will man abnehmen oder sein Gewicht halten und den Körper nur tonen, in shape bringen und fitter werden? Macht ein vorher / nachher Bild, das gibt auch an schwierigen Tagen wieder Kraft und Motivation.
  2. Planen! Es hilft ungemein einen richtigen Plan zu haben, was man wann machen möchte. Ich persönlich verändere meinen von Woche zu Woche, je nachdem wie ich Zeit habe und wie das Wetter mitspielt. Ihr könnt also einen richtigen Wochenplan erstellen oder einfach nur festlegen wie oft ihr was pro Woche macht. Außerdem kannst du dabei überlegen auf was du Wert legen möchtest. Willst du abnehmen bzw. Fett in Muskeln verwandeln? Muskeln aufbauen? Dehnbarer werden?
  3. Motivation! Das wahrscheinlich größte Problem für jeden ist Tag für Tag Motivation zu finden Sport zu treiben (oder sich gesund zu ernähren). Mir persönlich hilft da Inspiration von besagten Models auf Instagram. Zu diesem Thema wird es ebenfalls einen extra Post geben, mit ganz vielem Tipps.
  4. Morgens Sport treiben! Wenn man die Möglichkeit hat morgens Sport zu machen, sollte diese auf jeden Fall nutzen. Man startet dadurch nicht nur viel frischer in den Tag (nach einer Dusche selbst verständlich :D ), sondern verbrennt auch noch mehr Fett (durch trainieren mit lehrem Magen) und man findet weniger Ausreden, die sich sonst meist über den Tag anhäufen. Außerdem ist es an warmen Tagen viel angenehmer morgens, wenn es noch frisch ist Sport zu treiben.
  5. Sportsachen bereitlegen! Wenn die Sachen schon daliegen ist es viel schwieriger sie zu ignorieren.
  6. Viel trinken! Vor allem jetzt, wenn es langsam wieder wärmer wird braucht der Körper mehr Flüssigkeit. Wer viel trinkt fühlt sich dabei weniger schlapp und müde und ist dadurch auch motivierter Sport zu treiben.
  7. Musik! Ist für viele die wichtigste Motivation beim Sport. Ich persönlich höre lieber meinem Atem zu, lausche den Vögeln und denke in Ruhe nach. Das entspannt mich auch wesentlich mehr.
  8. Freu dich! Über jede kleine positive Veränderung an deinem Körper, sei stolz auf dich und motiviere dich damit selber weiter zu machen. Man kann sich das auch ruhig ein wenig einreden.
  9. Hab Spaß! Finde eine Sportart die dir Spaß macht. Einige Menschen sind einfach nicht für das Fitnessstudio gemacht (wie ich zum Beispiel), die brauchen dann Sportarten bei denen man weniger merkt, dass man gerade Sport treibt und bei denen man ein wenig abgelenkt ist. Tanzen, Reiten und Ball bzw. Mannschaftssportarten sind dabei eine gute Wahl, da man sich auf andere Sachen als auf die Anstrengung konzentrieren kann.
  10. Finde deinen Rhythmus! Jeder ist ein bisschen anders gestrickt. Finde heraus was zu dir passt und behalte das bei. Wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat täglich/ alle zwei Tage Sport zu machen dann gehört es irgendwann einfach zum Leben dazu.
  11. Dehnen! Egal ob du Cardio- oder Muskeltraining machst, für denen sollte immer etwas Zeit sein. Das ist unglaublich wichtig damit die Muskeln nicht verkürzen und du geschmeidig bleibst. Yoga ist dabei auch eine wunderbare Möglichkeit, denn es kombiniert Dehnen mit einigen guten Fitness Übungen und Meditation.

Denkt immer daran: Gesunde Ernährung und Sport gehen Hand in Hand. Beides muss stimmen um seine Ziele zu erreichen und sich rundum wohl in seiner Haut zu fühlen.

In meinem Post Workout at Home gebe ich euch hilfreiche Tipps für ein Training zu Hause.


Mein Ziel ist es meinen Körper zu tonen. Ich möchte Fett verlieren und Muskeln abbauen. Mein Gewicht ist dabei nebensächlich. Ich möchte gerne schlanke definierte Muskeln haben und außerdem beweglicher werden. Ich jogge 3 Mal die Woche, reite einmal und mache so oft wie möglich Yoga und dehne mich. Außerdem will ich ein bis zwei Mal die Woche ein richtiges Muskeltraining machen und an meinen Bauch, Arm und Po Muskeln arbeiten. Außerdem fahre ich täglich mit dem Rad (gemütlich!) ca. 1 Stunde zur Schule und zurück. Auch wenn ich es immer schaffe 5-6 Mal die Woche Sport zu machen, fällt es mir schwer mich dabei richtig auszupowern und somit verbrenne ich meistens nur Kohlenhydrate, aber kein Fett. Daran will ich weiter arbeiten und mich zu wirklich anstrengenden Workouts motivieren!

Was ist euer sportliches Ziel? Wie sieht euer Plan aus und was hilft euch ganz besonders dabei fit und gesund zu bleiben?