Books you Need to Read (This Summer!)

Im Sommer ist meine Lieblings Beschäftigung am Pool zu liegen, mich zu sonnen, einen leckeren Milchshake zu trinken und dabei ein tolles Buch zu lesen. Zwischendurch springe ich mal in den Pool um mich abzukühlen, gieße abends barfuß das Beet und nasche zwischendurch von den Erdbeer- und Himbeersträuchern in unserem Garten.

Auch wenn ich schon ein wenig spät dran bin, möchte ich euch gerne noch meine absoluten Favoriten (bzw. teilweise Reihen) vorstellen, die es definitiv Wert sind mit in der Strand- oder Freibadtasche zu landen.

Da nicht Jeder schnulzige Liebesromane erträgt und so liebt, wie ich, habe ich meine Empfehlungen in 2 Kategorien eingeteilt, damit jeder ein neues Lieblingsbuch finde kann.

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Nicht-Liebesromane

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Die Verratenen, die Verschworenen, die Vernichteten – Ursula Potznanski

Eine unglaubliche Triologie! Spannend ab der ersten Seite, fesselnd geschrieben und es treten immer wieder neue Geheimnisse zu tage und andere werden gelüftet. Wenn man einmal angefangen hat, möchte man die Bücher gar nicht mehr aus der Hand legen!

Ich würde es unglaublich toll finde, wenn aus diesem Büchern mal eine richtig gute Filmreihe gemacht wird! Die Geschichte hat so viel zu bieten.

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Die Geschichte Spielt in der Zukunft und wird von Eleria, genannt Ria, in der Ich-Perspektive erzählt. Die komplette Erde wurde in „der langen Nacht“ zerstört und nur einige Menschen konnten sich in den sogenannten Sphären retten. Außerdem gibt es noch einige Überlebende außerhalb der Sphären, die Prims die ein beschwerliches Leben, ohne die modernen Technologien der Zukunft führen und von den Sphärenbewohnern gemieden werden.

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Ria und ihre Freunde sind Studenten und jeder wird in einem anderen Gebiet, welches ihnen liegt, geschult. Dadurch haben sie besondere Eigenschaften bzw. Fähigkeiten (jedoch nicht unrealistisch, sie sind einfach in einem Gebiet sehr gut!).

Durch einen Zufall erfährt Ria, dass sie und fünf weitere Studenten der Akademie, auf dem Weg zu einer Ehrung getötet werden sollen. Dies kann sie allerdings durch ihr Wissen verhindern und so müssen sich die sechs Studenten in der Außenwelt zu Recht finden und um ihr Überleben kämpfen, ohne zu wissen warum sie verfolgt werden.


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Journey Man – Fabian Sixtus Körner

Reisebericht eines Weltreisenden, der dem Alltag entflieht und auf fünf Kontinenten für Kost und Logis arbeitet. Mit seinem Startkapital von gerade mal 255€ reist er für über zwei Jahre um die Welt, erlebt die spannendsten Abenteuer, lernt die interessantesten Menschen kennen und arbeitet in den unterschiedlichsten Jobs.

Mir persönlich hat dieses Tagebuch eines Weltreisenden sehr gefallen, es war unterhaltsam und hat meine unendliche Vorfreude auf meine eigene Reise (meine Vorstellungen dazu findest du hier!) noch mehr angetrieben.


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The Carrie Diaries, Summer and the City – Candace Bushnell

Ein Zweiteiler, der die Geschichte von Carrie Bradshaw vor Sex and the City erzählt.

Auch wenn ich Sex and the City nicht gesehen / gelesen habe, war ich sehr begeistert von den Büchern. Sie lesen sich super einfach und schnell weg, was ich persönlich manchmal sehr angenehm und entspannend finde und erzählen im ersten Teil von Carries leben in der High School und im 2. Teil von ihrem Sommer in New York und dem New Yorker Lifestyle. Vor allem Teil zwei hat mir unglaublich gut gefallen, weil das Leben in New York sehr authentisch (soweit ich das beurteilen kann) und sympatisch beschrieben wird. Man kann sich super in Carrie hinein versetzen und es macht einfach Spaß diese Bücher zu lesen.


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To Kill a Mockingbird – Harper Lee

… oder auch: Wer die Nachtigall stört.

Das Buch haben wir im letzten Schuljahr zum Thema Rassismus in den USA in den 30er Jahren gelesen und es mir soo gut gefallen!

Die Geschichte wird von einem jungen Mädchen erzählt, welches in einem kleinen Dorf in Alabama in den 1930er Jahren, mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrem dunkelhäutigen Hausmädchen, lebt. Ihr Vater ist Anwalt und vertritt einen Schwarzen, der für eine Vergewaltigung verantwortlich gemacht wird, die er nicht begangen haben kann. Die Kinder geraden in den Konflikt der Gesellschaft zwischen Schwarz und Weiß und erleben, was es bedeutet ausgegrenzt zu werden.

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Mich hat es teilweise sehr berührt oder erstaunt wie unglaublich authentisch das Buch aus der Sicht einer sieben-jährigen geschrieben ist, die trotzdem schon eine solche Weisheit besitzt, bzw. durch ihren Vater erlernt. Das englische Niveau ist zwar teilweise recht hoch, aber man kann ein kleines Vokabelheft dazu bekommen, wenn man die Schulbuchversion kauft.

Ich persönlich mag es sehr englische Romane zu lesen, da ich die Englische Sprache allgemein sehr mag und gerne höre / lese und man viel dazu lernen kann. Deswegen möchte ich auch gerne noch mehr Bücher auf englisch lesen.

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Liebesromane

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Die Macht der Seelen – Joss Stirling

Unglaublich tolle Liebesromane, die ein wenig Phantasie enthalten, allerdings trotzdem sehr realistisch und super spannend geschrieben sind.

Jeder einzelne Teil hat mich bis jetzt komplett in den Bann gezogen und ich freue mich darüber, dass immer weitere erscheinen!

Die Hauptcharaktere der Geschichten sind Savants. Savants sind Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten und Begabungen und jeder ist auf etwas anderes Spezialisiert. Außerdem haben Savants im Gegensatz zu Menschen einen Seelenspiegel, also einen anderen Savant der perfekt zu ihnen passt und ihr Gegenstück ist.  In jedem Teil geht es also um ein Savant-Paar, welches zueinander findet.

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Oft werden die Figuren von vorherigen Romanen noch einmal mit aufgefasst, was mir sehr gut gefällt, da man dadurch noch etwas mehr zu den Charakteren erfährt und auch ihre Zukunft mitverfolgen kann!

Teil 1-4 sind schon auf Deutsch erhältlich, Buch 5 und 6 bis jetzt nur auf Englisch, aber auch diese werden sicher bald auf Deutsch folgen, ebenso wie Teil 7.

  1. Finding Sky (Zed und Sky)
  2. Saving Phoenix (Yves und Phoenix)
  3. Calling Cristal (Xav und Cristal)
  4. Misty Falls (Alex und Misty)
  5. Angel Daren (Marcus und Angel)
  6. Summer Shadows (Hal und Summer)

Die ersten drei Teile gibt es übrigens auch bei Youtube als Hörbücher, welche ich auch sehr empfehlen kann!

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Weitere Liebesromane:
  • Die Bücher von Simone Elkeles sind der Wahnsinn und jeder der Liebesromane gerne ließt, sollte sie kennen! Sie ist meine liebste Autorin und ich erwarte sehnsüchtig jedes neue Buch, welches sie veröffentlicht. Genauere Beschreibungen jedes Buches, dass ich von ihr gelesen habe, gibt es in einem extra Artikel zu ihr.
  • Meine liebste Deutsche Autorin ist Antje Babendererde! Ihre Geschichten sind etwas ganz besonderes und keinesfalls typisch oder klischeehaft, wie viele Liebesromane. Ihre Geschichten behandeln oder inkludieren immer die Nordamerikanischen Ureinwohner und es ist sehr interessant mehr darüber zu erfahren wie diese Völker heutzutage leben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Auch zu allen ihren Romanen, die ich gelesen habe, gibt es bereits ausführlichere Beschreibungen auf meinem Blog.
  • Shades of Grey ist ein Klassiker unter den Liebesromanen und durfte natürlich auch auf meiner Leseliste nicht fehlen. Was ich über die Geschichte denke und ob ich sie empfehlen kann, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen!

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Gehört eines dieser Bücher auch zu euren Lieblings Büchern? Habt ihr meine Favoriten gelesen oder steht ein Buch auf eurer Leseliste? Was lest ihr gerne und könnt mir empfehlen? 

Minimalismus im Kleiderschrank?! – Klamotten auf Kleiderkreisel verkaufen

Der Kleiderschrank platzt, aber man hat nichts zum anziehen. Alles ist so vollgekramt, dass man überhaupt keinen Überblick hat, aber gefühlt trägt man jede Woche das gleiche.

Das große Kleiderschrank-Problem ist wohl vielen bekannt: Einerseits möchte man viele Klamotten haben, damit man die Auswahl hat, tolle Outfits zusammen stellen kann, nicht jeden Tag das gleiche trägt und je nach Anlass passend gekleidet ist. Andererseits wäre ein minimalistischer Kleiderschrank viel angenehmer, denn man weiß was man hat, alles passt zusammen und man trägt wirklich jedes Teil, man kann in qualitativ Hochwertige Teile investieren, ohne wirklich mehr Geld für Kleidung auszugeben und man unterstützt nicht den immensen Konsum.

Ein Kleiderschrank mit perfekt sitzenden und geschnittenen Teilen, die sich alle miteinander Kombinieren lassen und die man nur durch Schuhe oder Schmuck auf oder abwerten kann, wäre doch ideal! Aber wie kommt man dahin?

Schon jetzt platzt mein Schrank und mein Geldbeutel ist leer. Die Klamotten sind da und zu schade zum wegwerfen oder verschenken, denn davon bekommt man ja auch keine neuen.

Man kann ja wenigstens versuchen sie zu verkaufen und sehen, ob sich jemand anderes noch darüber freuen kann. Dadurch wird das Portemonnaie bestückt und der Kleiderschrank ausgemistet.

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Weitere Artikel findet ihr auf meinem Kleiderkreisel Profil!

Deswegen habe ich mir Kleiderkreisel angeschafft und versuche darüber jetzt einige Klamotten zu verkaufen. Ich hatte damit auch schon ziemlich viele Erfolge und muss sagen der kleine Aufwand mit Fotos machen, einstellen und verschicken lohnt sich! Auch wenn es leider auch hin und wieder Leute gibt, die erst Interesse zeigen, denen man Fragen beantwortet und die dann nicht mehr antworten…

Trotzdem kann ich die App / Internetseite sehr empfehlen, für das Verkaufen, wie auch für das Kaufen von Vintageklamotten oder sogar Markenartikeln!

Ich freue mich wenn ihr in meinem „Kleiderschrank“ vorbei schaut und dort vielleicht sogar etwas für euch entdeckt! :)5.PNG4.PNGEin Flohmarkt wäre auch eine tolle Sache! Leider gibt es bei mir sowas nicht in der Nähe, wo auch wirklich Leute kommen, die meine Klamotten kaufen würden. Entweder handelt es sich um einen Kinderflohmarkt oder einen Trödelmarkt…


Würdet ihr auch gerne einen minimalistischeren Kleiderschrank haben und ein paar alte Klamotten verkaufen? Oder seid ihr die, die ihre Kreditkarte ständig glühen lassen? Benutzt ihr Kleiderkreisel selbst auch?

Sommerferienzeit | July ’17

Und schon wieder ist ein Monat rum und eine neue Review steht an! Seitdem ich im Mai 2017 damit angefangen habe Monthly Reviews zu schreiben, finde ich es richtig toll und es ist ein bisschen wie ein Tagebuch, ohne ständig Tagebuch schreiben zu müssen :D

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Review

Mein Monat begann mit weiteren 1,5 Wochen in Namibia, was Halbzeit für unsere Reise bedeutete. Im Monatsbericht Juni konnte ich darüber noch nichts berichten, da ich ihn schon vor unserer Reise geschrieben habe. Wenn ihr gerne mehr über unsere Reise erfahren und vor allem noch viel mehr Bilder sehen wollt, dann schaut doch mal bei meinen letzten Posts vorbei:

Ich kann es gar nicht glauben, dass die Zeit schon wieder vorbei ist. Zum Glück konnte ich durch das Schreiben der Post alles nochmal revue passieren lassen und mich durch die Bilder und Texte immer wieder daran zurück erinnern…

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Wieder zurück in Deutschland habe ich die Zeit natürlich viel mit meinen Freundinnen genutzt. Leider ist das Problem in den Ferien immer, dass man es nicht schafft sich mal in kompletter Runde zu treffen, weil einfach immer jemand nicht da ist.

Schön haben wir es uns natürlich trotzdem immer gemacht, haben an der Elbe im Gras gepicknickt oder waren Eis essen.

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Mit unserem Schülerferienticket dürfen wir ein Mal nach Berlin und zurück fahren, was wir natürlich, wie auch letztes Jahr, ausgenutzt haben.

An dem Tag war dann natürlich auch richtig was los in Berlin bzw. am Kuhdamm, da Christopher Street Day war und eine riesige Parade stattfand. Geshoppt haben wir deswegen trotzdem schön und nebenbei die Wagen bestaunt.

Das Gute ist, dass man auf der Strecke nach Berlin so gut wie nie kontrolliert wird und wir somit nächste Woche nochmal fahren können :D Allerdings wollen wir uns dann irgendwas angucken und in ein cooles Café gehen!

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Fünf Tage im Sommer ist bei uns in Magdeburg auch Sommerkino. Das bedeutet kostenlos Leinwand-Kino unter freiem Himmel im Gras. Ich war zu zwei „Vorstellungen“ einmal bei Der geilste Tag und zu Traumfrauen. Beide Filme waren ganz cool und die Abende mit meinen Freunden beide richtig schön! Wir haben uns immer Decken und Essen mitgenommen und dann dort gepicknickt und geschaut. Nur ans Fotos machen hat keiner Gedacht :D

Nur ein einziges ist auf meiner Einwegkamera, die ich mir für diesen Sommer gekauft habe und noch entwickeln lassen muss. Genau ein einziges Bild haben ich noch frei :D

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Ein (für uns) neues veganes (juhuu!) Café in Magdeburg haben wir auch noch getestet. Sein name ist Crops und dort gibt es täglich-variierende tierleidfreie Gerichte und Kuchen. Alles was wir hatten war unglaublich lecker und mit sehr viel Liebe gemacht.

Ich hatte mit meiner Freundin einen Couscous Salat mit frischem Spinat, Pilzen, Tomate und Melone und die anderen eine Zuccinisuppe und einen Erdnuss-Schoko Kuchen. Dazu gabs Bio-Limonade (Rosenwasser-Geschmack ist der Hammer!)

Wir werden auf jeden Fall wieder kommen und noch ganz viele andere leckere Sachen testen!

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Reiten war ich natürlich auch, obwohl uns das Wetter auch einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und ich wieder nach Hause fahren musste. Solero steht jetzt den ganzen Tag auf der Koppel bzw. in einem Offenstall und ihm geht es super!

Am Samstag kommen meine Eltern mal mit und da können wir dann hoffentlich auch ein paar schöne Bilder machen :)


Am Pool gelegen habe ich dieses Jahr, für meinen Geschmack, leider zu wenig. Das Wetter war irgendwie immer wechselhaft, gerne auch wolkig und windig. Aber der Sommer ist ja noch nicht vorbei und ich habe noch große Hoffnungen in den August (und September)!

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Pläne

Etwas mehr als eine Woche Sommerferien liegen jetzt noch vor mir. Da meine Freundinnen jetzt erstmal alle für ein paar Tage weg sind, habe ich viel Zeit um ein bisschen Blog-Arbeit zu erledigen und für die Schulzeit vorzubereiten.

Außerdem möchte ich gerne in meiner eigenen Stadt Tourist spielen und ein Stadtviertel erkunden, welches ich noch nicht so wirklich kenne, was toll sein soll. Da kann ich mich dann auch gleich ein bisschen darin üben alleine zu sein und mich zurecht zu finden, um nächstes Jahr in Australien klar zu kommen :D

Reiten werde ich auch noch so oft wie möglich, weil in der Schulzeit wieder weniger Freiraum dafür ist.

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Dann will ich auch noch einige neue Rezepte testen und mich in der Food Fotografie üben. Dafür habe ich mir jetzt auch einen eigenen Instagram Account namens @neverstopexploringfood angelegt.

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Nach Berlin wollen wir, wie schon erwähnt, auch noch ein zweites Mal und eigentlich war auch der Plan nach Thale zu fahren und den Hexentanzplatz zu erklimmen :P

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Elba 2016

Schulsachen aussortieren und ordnen muss ich auch noch und wir sind auch schon ein wenig am Planen für einen kleinen Urlaub nach unseren Abi Prüfungen im Mai. Am liebsten wollen wir in ein süßes Ferienhaus / Wohnung nach Mallorca und dort Baden, zusammen kochen, Fahrrad fahren und die Zeit zusammen genießen, bevor wir alle unsere eigenen Wege gehen.

Jetzt steht aber erstmal unsere Abifahrt im August an, die uns nach Budapest führt, worauf ich mich auch schon riesig freue!

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Gelesen

Auch zum Lesen bin ich in Namibia viel gekommen (da es oft kein WLAN, oder nur schlechtes gab und wir viel Auto gefahren sind). Deswegen habe ich auch einige Bücher beendet. Die meisten waren allerdings auf meinem Kindl, weswegen ich keine Fotos habe…

  • Darm mit Charme: Sehr interessant, informativ und witzig geschrieben
  • Paper Princess: eine schöne Liebesgeschichte, so wie ich es mag!
  • Dark Prince und Dark Desire: eine 7 Bändige Reihe, die mir aber nach dem 2. Teil zu viel wurde… vielleicht irgendwann mal wieder
  • Charlottes Traumpferd Teil 4: Ja ein Jugend-Pferde-Buch, sowas entspannt mich
  • I Hate you, Honey: schöner Liebesroman
  • Weil ich dich liebe: Hat meine Mama für sich gekauft, aber es war eigentlich ganz okay
  • Nächstes Jahr am selbsten Tag: Von einer meiner Lieblingsautorin und es war so so gut, mega spannend und schön!

Als Hörbuch habe ich dann noch ein zweites Mal Die Verratenen gehört, eines meiner Lieblingsbücher! Und gerade lese ich den 2. Teil des Carries Diary (obwohl ich Sex and the City nicht kenne, aber das sollte ich mal nachholen!) und Frühstück mit Kängurus.


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Hafer – unser heimisches Superfood
Geliebt

Seitdem ich meinen Food-Instagram-Account habe und mich noch mehr mit Food Fotografie beschäftige, liebe ich es natürlich die Bilder von „Profis“ anzusehen und mit ein paar Tipps und Tricks bzw. Ideen zu holen, um meine eigene Fotografie zu verbessern.

Allerdings machen solche Bilder einfach so so viel Arbeit, dass ich nicht weiß, ob ich wirklich Lust habe mir dabei so viel Mühe zu geben… :D

Ich werde euch jetzt mal einige tolle Accounts vorstellen, deren Fotografen es wirklich drauf haben:

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@fitness_bianca
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@about.tim
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@marisastable

Sieht alles mega toll aus! Oder?


Jetzt ist der Juli schon wieder vorbei… Ich hoffe ihr hattet ebenfalls einen schönen Sommermonat (auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat) und mich würde interessieren, was euch beschäftigt hat? Was habt ihr gemacht, gedacht oder schon für August geplant?

Unterschrift (2)

Where to Stay – Beautiful Lodges in Namibia

Auf unserer Rundreise durch Namibia hatten wir insgesamt 19 Nächte und haben in 13 Unterkünften geschlafen. Da das Land so riesig ist und es so viel zu sehen gibt, bleibt meist keine Zeit um länger an einem Ort zu verweilen, wenn man nur 3 Wochen Urlaub hat. Deswegen blieben wir in den meisten Lodges nur für eine Nacht, in einigen zwei oder gar drei Nächte.

Da wir so viele Unterkünfte gesehen und „getestet“ haben, möchte ich euch heute unsere Lieblinge vorstellen, die ich euch bei eurer eigenen Safari sehr ans Herz legen kann. Dabei sollte gesagt sein, dass es sich bei den Lodges um sehr gute Mittelklasse Unterkünfte handelt, obwohl man diese in Europa vermutlich schon zu den hochklassigen zählen würde. Hier wird sich wirklich in jeder Lodge unglaublich viel Mühe gegeben und die Qualität steht an oberster Stelle.

Wenn ihr mehr über das Reiseland Namibia erfahren wollt, dann findet ihr alle allgemeinen Tipps und Erfahrungen von mir im Namibia Tavelguide.

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The Elegant Guesthouse, Windhoek

Unsere erste Station hieß Windhoek und das Elegant Guesthouse hat uns gleich richtig begeistert und in Urlaubsstimmung gebracht. Das Personal war super freundlich und sehr hilfreich, was Stadtplan und Tipps angeht. Die Zimmer waren super schön und da es insgesamt nur ca. 5 Zimmer gab, auch sehr individuell und ruhig. Das Frühstück war toll und zum Abendessen waren wir in Joe’s Beergarden, welches ganz in der Nähe liegt. Mehr dazu erfahrt ihr im 2. Teil meines Travelguides.

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Africa Safari Lodge, Southern Namibia

Am rande der Kalahari Wüste befindet sich diese tolle Lodge. Dort wohnt man in einem großen Doppelhaus mit einer wunderschönen Aussicht auf die Weite der Steppe und die Futter und Wasserstelle vieler Tiere, die man abends und morgens beobachten kann. Die Häuser sind super modern und stilvoll eingerichtet und der Pool und Barbereich sehr neu und hochwertig angelegt und auch das Essen war toll.

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Desert Camp, Namib

Im Desert Camp haben wir drei Nächte verbracht, da es gleich am Parkeingang des Namib-Naukluft Nationalpark liegt und man von dort aus viel unternehmen kann. Das Tended Camp besteht aus 20 Häusern und es gibt eine Bar und einen Poolbereich. Da das Camp mit der Soussousvlei Lodge zusammen hängt, haben wir dort gefrühstückt und zu Abend gegessen (Beschreibungen dazu folgen!).

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Soussousvlei Lodge

In der besagten Soussousvlei Lodge haben wir nicht gewohnt, sondern lediglich gegessen. Dort gibt es ebenfalls Tended Camps und gemeinschaftliche Pool und Bar Bereiche, allerdings ist alles noch ein wenig luxuriöser (und damit teurer), weswegen wir hier „nur“ aßen und nicht wohnten. Trotzdem möchte ich die Lodge gerne empfehlen, denn das Essen dort war so so gut, weswegen ich davon ausgehen kann, dass alles andere auch toll ist.

Das Essen war das Beste was wir jemals in einem Restaurant / Hotel / im ganzen Urlaub bekommen haben. Zum Frühstück gab es eine riesige Auswahl an frischem und eingelegtem Obst, Joghurt in allen Variationen und natürlich Müsli und Cornflakes, ebenso Brot und Aufstriche, Kuchen und man konnte sich sein eigenes Omelett (oder Spiegelei bzw. Rührei) braten lassen. Das Abendessen war sogar noch besser: Es gab das größte Buffet, was wir je in unserem Leben gesehen haben. So viel Auswahl an Salaten, Anti Pasta, Vorspeisen, Suppe, Käse, Cracker und Brot, das man alleine davon locker hätte satt werden können. Draußen gab es dann ein Rondell an dem es drei Grill-Stände gab, an einem wurde frischer Fisch mit dem Öl und Saucen seiner Wahl vor seinen Augen gebraten, am anderen Fleisch und am dritten konnte man sich selbst rohes geschnittenes Gemüse seiner Wahl zusammen stellen und dies wurde dann wie in einem Wok mit dem Öl und der Sauce seiner Wahl und evtl. Nudeln angebraten. Die Nachtisch-Auswahl war ebenfalls nicht zu übertreffen, es gab so viele verschiedene Kuchen, Cremes, Desserts und Obstsalat.

Wir wahren so froh drei Nächte im Desert Camp zu wohnen, sodass wir auch drei Mal dieses Essen erleben durften!

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Twyfelfontein Country Lodge

Die Twyfelfontein Lodge hat uns von den Zimmern und der Anlage her mit am besten gefallen. Die Poolanlage war wunderschön, ebenso wie die Zimmer. Die Rezeption, Bar und das Restaurant war offen und komplett aus Holz, Bambus und mit Strohdächern und hatte damit ein tolles Flair. Auch die Außenanlage war toll, mit einem eigenen Wasserloch, an dem wir sogar Bergelefanten beobachten konnten und kleinen Ecken zum erkunden. Außerdem hatte man einen wunderschönen Blick über die Landschaft an der mit etwas Glück auch eine Elefantenherde vorbei zog. Dafür muss man sagen, war das Essen leider etwas weniger schön, trotzdem noch gut (meckern auf hohem Niveau!), aber nicht so qualitativ wie wir es sonst gewohnt waren.

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Etosha Safari Lodge, Gondwana Collection Namibia

Nur 9 km vom Eingang des Etoshas entfernt liegt die Etosha Safari Lodge. Mit ihren süßen Häuschen und dem tollen Infinity Pool hat sie uns ebenfalls super gefallen! Die Einrichtung des Häuschens war sehr cool und total mein Geschmack. Auch das Buffet war sehr gut und es gab tolle Sachen, die wir sonst selten dort essen konnten (wie zum Beispiel Avocado oder Spinatsalat).

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Onguma Bush Camp, Onguma Game Reserve

Diese Lodge ist hochstwährscheinlich unser Favorit des Urlaubs! Auch wenn man das schwer sagen kann, da fast alle Unterkünfte wirklich toll waren. Hier hat aber einfach alles gepasst: Die Häuschen waren total schön und groß (unser Badezimmer war der Wahnsinn!), die Anlage super schön und natürlich angelegt, der Poolbereich war super und man hatte einen unglaublichen Ausblick auf ein großes Wasserloch und Palmen. Der Restaurantbereich war etwas ganz besonderes. Man saß nicht nur im freien, sondern hatte eine unglaublich schöne Aussicht (ich hab natürlich den besten Platz, ganz vorne, für schöne Fotos, reserviert :D ) und das Essen war auch eines der Besten, wenn nicht sogar das Beste (abgesehen vom riesen Buffet).

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Okonjima Plains Camp, AfriCat Foundation

Die Einrichtung des Rezeptions- und Restaurantbereiches hat mir so so gut gefallen: Super liebevoll und sehr stilvoll afrikanisch! Auch unsere Häuser waren schön und man hatte vom Bett aus eine unglaubliche Aussicht über die Landschaft und den Sonnenuntergang. Den Sonnenaufgang haben wir nicht mitbekommen, weil wir früh am morgen eine Geparden-Tour mitgemacht haben, die ich unglaublich sehr empfehlen kann! Das Camp gehört zur AfriCat Foundation, die Wildkatzen aufziehen bzw. nach Unfällen etc. aufpäppeln und in ihrem riesigen Gelände wieder auswildern. Mehr zu unserer Tour erfahrt ihr bald in meinem Post zu den Must-Do’s in Namibia!


Das waren auch schon unsere Favoriten! Wobei man sagen muss, dass es ganz ganz viele tolle Lodges in Namibia gibt. Einige davon, wie die Soussousvlei Lodge oder das letzte Plains Camp, das ich vorgestellt habe, sind aber wirklich etwas besonderes und unbedingt zu empfehlen!

Wart ihr auch schon in Afrika und habt in Lodges übernachtet? Haben es diese euch auch so sehr angetan und wart ihr ebenso begeistert wie wir?

Flower Printed Jumpsuit + Blogger-Struggle | Outfit

Blogbeiträge vor zuplanen ist so eine Sache… zum einen will ich natürlich nicht 3 Wochen keinen einzigen Beitrag posten und auch keinen Laptop mit in den Urlaub nehmen, denn Urlaub ist Urlaub. Aber zum anderen macht es so so viel Arbeit für 3 Wochen Beiträge im voraus zu schreiben, vor allem wenn man eigentlich auch noch Tasche packen und andere Dinge vorbereiten muss.

Immerhin konnte ich mein Gewissen damit begnügen nur alle 3-4 Tage einen Post zu veröffentlichen, anstelle von jedem 2. Tag, wie ich es sonst mache.

Das hier ist mein vorletzter Beitrag den ich vorschreibe und schon jetzt geht mir die Kreativität aus und ich schreibe in diesem eigentlichen Outfitpost nur random Zeug und erzähle euch von dem, was mir so durch den Kopf geht… Am Ende ließt es wahrscheinlich sowieso keiner :D Und wenn doch, soll er mal bitte kommentieren, damit ich es weiß!

Kommentare Beantworten und selbst Beiträge lesen und kommentieren, werde ich hoffentlich auch in Namibia über mein Handy machen können, so dass ich zumindest nicht das alles „nacharbeiten“ muss wenn ich zurück bin. Leider, geht auch die Interaktion auf meinem Blog nach unten, wenn ich selbst nicht interagiere…

Aber das ist alles nicht zu ändern! Schließlich freue ich mich riesig auf drei ganze Wochen Abenteuer in Afrika und kann es kaum abwarten :) Ich werde sicher sehr viel Erleben und habe somit dann viele neue Eindrücke, Berichte, Fotos und Tipps, die ich mit euch Teilen kann und meine Kreativität und Motivation wird boomen :D Das ist natürlich auch ein Vorteil!

Ich habe schon geplant zuerst einige Namibia Beträge zu veröffentlichen und dann eine „Sommer-Woche“ auf meinem Blog zu veranstalten, wie ich es schon im Frühling, mit meiner #springspiration gemacht habe. Das bedeutet, dass ich eine Woche lang jeden Tage einen neuen Beitrag zum Sommer veröffentlichen werde.

Wenn ihr Anregungen, Ideen oder Wünsche habt, würde ich mich darüber riesig freuen!


Jetzt kommen wir aber erstmal zum eigentlichen Thema des Posts: Mein super süßes Sommeroutfit! 

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Ich trage einen niedlichen Jumpsuit von Brandy Melville mit einem blau-weißen Blumen Print, den ich liebe! Der Schnitt des Jumpers ist super schön und sehr bequem, außerdem sieht er von vorne aus wie ein Wickelkleid.

Dazu habe ich einen einfachen Strohhut aus einem früheren Spanien Urlaub kombiniert und meine all time favorite Fossil Uhr in rosé-gold und ebenfalls rosé-goldene Kreolen.

Ich bin gerade sowieso ein riesen Fan von Kreolen Ohrringen, egal ob groß oder klein. Ich habe außerdem noch sehr sehr kleine Kreolen, die ich eine Zeit land non-stop getragen habe und mittelgroße mit weinroten Verzierungen. Jetzt suche ich noch nach welchen die etwas größer und auffälliger sind, als meine ganz kleinen, die man aber trotzdem über Nacht tragen kann :)

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Und da fällt sie meine Brille :D Foto im perfekten Moment aufgenommen! (Danke Mama :P)

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Jumpsuit – Brandy Melville  //  Hut – aus Spanien  //  Uhr – Fossil  //  Kreolen-Ohrringe – Bijou Brigitte  //  Sonnenbrille – H&M  //  Schuhe – Converse

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Endlich ist Sommer! | June ’17

Jaa! Endlich ist der liebe Sommer so richtig bei uns angekommen und ich kann nachmittags nach der Schule im Garten in der Sonne liegen, in den Pool springen und lesen.

Ich liebe diese Zeit einfach so sehr und genieße es faul sein zu dürfen, ohne mich dabei schlecht zu fühlen, denn schließlich bräune ich mich während dessen und sauge Vitamin D in mich auf. Also bin ich sozusagen voll Beschäftigt und multi-taske sogar :D

Wie auch schon im Mai, möchte ich wieder eine Review meines Monats schreiben. Allerdings wird diese ein wenig kürzer sein, da ich seit dem 23.06 durch Namibia reise und euch davon in diesem Post noch nicht berichten werde, da ich: a) dazu mehrere extra Posts schreiben werde und b) diesen Post vorschreibe, da ich in den drei Wochen Urlaub keinen Laptop dabei habe und nicht „arbeiten“ werde.

Natürlich nehme ich euch trotzdem über Instagram schon jetzt mit! (mein Handy habe ich nämlich dabei :D ) Also folgt mir gerne auf Instagram um schon jetzt Bilder aus Namibia und Schnappschüsse auf meiner Insta Story zu sehen! :)

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Erlebt

…habe ich so einiges diesen Monat, allerdings nicht ganz so viel wie im letzten. Meine Wochenenden waren ein wenig entspannter und ich konnte meine Zeit für ausgiebige Sonnenbäder, Blumen gießen und einige andere schöne Dinge nutzen.

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Gleich Anfang des Monats war ich mit meiner Familie und meinen Großeltern Sushi essen. Das hatten wir meinem Opa zum Geburtstag geschenkt und es war das erste Mal für sie. Sie haben es geliebt! Was mich natürlich riesig gefreut hat :) Sie waren richtig begeistert und es ist definitiv nicht das letzte Mal, dass sie Sushi essen werden.

Unser „Stamm-Sushi-Restaurant“ hat eine Bar an der kleine Schiffchen mit den Tellern herum fahren und man sich die Teller nach belieben runter nehmen kann. Dort gibt es dann auch immer richtig coole Kreationen, wie diese Röllchen mit Erdbeere. Außerdem hatte ich vorher noch eine super leckere vegane Miso-Suppe mit Tofu und Algen.

Ich mache Sushi auch total gerne selber, aber es schmeckt leider nie so gut wie dieses professionelle Sushi :D

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Mein absolutes Highlight war natürlich mein Fotoshoot mit Katja von amoureuxee.de in Leipzig. Wenn ihr die Bilder noch nicht gesehen habt, findet ihr sie hier und hier, zusammen mit einer selbstgeschriebenen Kurzgeschichte von mir.IMG-20170614-WA0009.jpg

 

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Da meine Freundin Anna (mitte) letzten Mittwoch nach Amerika zu ihrer Gastfamilie (sie war vor einem Jahr zu einem Highschool Austausch dort) geflogen ist, um sie über die Sommerferien zu besuchen, haben wir noch ein letztes Mal bei ihr übernachtet und einen schönen Abend zusammen verbracht.

Zu essen gab es richtig leckere Pita-Brote mit Tomate, Gurke und Mozzarella und dann sind wir noch zum Bahnhof gefahren und haben unsere Beck’s Ice Bierdeckel von einem Zug platt walzen lassen, als Erinnerung :D

Da Anna jetzt für 8 Wochen in Amerika ist, durften wir außerdem ihren Kleiderschrank ausräumen und uns alles mitnehmen, was sie nicht brauchte :D Juhuu! Schön auf einmal ganz viele „neue“ Klamotten zu haben :P

Dann haben wir noch bis in die Nacht gequatscht und Pläne geschmiedet für einen gemeinsamen Urlaub auf Bali, nachdem wir alle unser Abi gemacht haben, von denen ich euch schon ein wenig erzählt habe. Hoffentlich machen wird das wirklich! Das wäre so cool :)

Einen richtig schönen Abend habe ich noch am letzten Wochenende vor den Ferien mit meinen Freundinnen verbracht. Zuerst war ich mit meiner einen Freundin zu zweit Essen. Später sind dann noch zwei weitere Freundinnen dazu gekommen und wir sind zur Elbe gegangen und haben dort eine Weile gesessen und gequatscht, bis es uns zu kalt wurde :D Danach ging es zu 4. mit 2 Fahrrädern nach Hause, was eine ganz schön witzige Aktion wurde :P

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Die letzte Woche in der Schule bestand eigentlich nur noch aus rumsitzen, essen und Filme schauen :D Man würde ja meinen in der 11. Klasse hört das auf, da die Lehrer dringend den Stoff schaffen müssen, aber nein… leider nicht. Sehr unnötig!

Zum Glück ging es dann aber am Freitag, dem offiziellen letzten Schultag für mich schon nach Frankfurt zum Airport. Dadurch habe ich leider noch kein Zeugnis, aber meine Noten weiß ich sowieso alle :)

Aus Namibia kann ich jetzt leider noch nichts berichten oder zeigen, da ich diesen Post im voraus schreibe und im Urlaub keinen Laptop dabei habe :) Mehr dazu gibt es erst ab dem 15.06, wenn wir wieder in Deutschland sind!

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Pläne

Fürs erste werde ich jetzt erstmal den Urlaub genießen und das Reisefeeling in mich aufsaugen :D Für mich sind 3 Wochen Afrika schon wirklich was besonderes und ich möchte jeden Moment genießen, weswegen mir auch keinen Kopf ums bloggen mache und höchstens auf Instagram aktiv bin :)

Danach habe ich noch 3,5 weitere Wochen Ferien. Meine letzten Sommerferien! Krass wie schnell die Zeit einfach mal vergeht! Dann bin ich schon 12. Klasse und mache im Frühjahr mein Abitur. Ab da will ich anfangen mit Arbeiten, nochmal mit meinen Eltern in den Urlaub fahren und im September oder Oktober geht es dann ab nach Australien! Was meine bisherigen Pläne dort sind, verrate ich euch in diesem Post. Auf jeden Fall ist es gar nicht mehr so lange hin, weswegen ich mir auch langsam mal ein paar konkretere Pläne machen sollte, was Flug und Arbeit angeht, allerdings will ich mir auch nicht zu viele Gedanken machen und es auf mich zukommen lassen :D Aber Flüge sollte man lieber nicht ganz spontan buchen!

Was genau ich in den Ferien machen werde, habe ich noch nicht geplant. Sicherlich viel lesen, am Pool liegen, sonnen, mit Freunden zum See fahren… Eigentlich hatten wir auch überlegt weg zu fahren, aber mein komplettes Feriengeld geht für das Lollapalooza im September in Berlin drauf :D Ist auch jemand von euch dort? 


Gegessen

Hab ich ganz ganz viel Eis! Zum einen dieses extrem leckere vegane Eis, welches ich euch schon vorgestellt habe, ebenso wie leckere Eiskugeln in der Eisdiele.

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Mein geliebtes Gnocci Rezept mit Avocado und Tomaten habe ich auch endlich mal wieder gemacht und es war noch besser als ich es in Erinnerung hatte! Ich liebe solche super einfachen, schnellen und gesunden (sogar veganen) Gerichte einfach!

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Auch Spagel-Gerichte gab es immer wieder! Meist essen wir Spargel mit Kartoffeln und zerlassener Butter. Die Reste werden dann zu einer leckeren Spargelsuppe! Wenn ihr wissen wollt, was ich sonst so täglich esse, dann schaut doch mal bei meinen What I Eat in a Day Posts vorbei! :)

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Genauso gerne wie Gnoccis, esse ich auch Schupfnudeln. Diese sind ebenfalls aus Kartoffelteig gemacht und schmecken fast noch besser als normale Nudeln :) Am liebsten essen wir sie mit Sauerkraut (eher im Winter) oder eben mit frischen Gemüse, wie Zuccini, Möhren, Kohlrabi und Pilzen.

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Außerdem gibt es natürlich jetzt endlich wieder Erdbeeren und davon hab ich auch ganz viele gegessen, ebenso wie Blaubeeren. Himbeeren und Brombeeren sind dann hoffentlich wenn wir aus dem Urlaub zurück sind im Garten reif :)


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Film Empfehlung

Ich bin ja total schlecht im Filme gucken und noch viel schlechter, was Serien angeht. Ich schaue einfach kein Fernsehn und schon gar nicht bei Netflix (oder wo auch immer). Das ist einfach nichts für mich! Das einzige was ich gerne gucke ist Youtube! Dabei kann ich wenigstens was lernen und es ist auch viel authentischer und sympatischer :D Das mag ich lieber!

Auf jeden Fall haben wir im Französisch Unterricht den Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ geschaut und es war so so schön :) Wirklich zu empfehlen, sehr herz-erwärmend und die Filmmusik ist so schön! Musste ich mir gleich erstmal auf Spotify anhören :D


Geliebt

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Schon seit einer ganzen Weile folge ich @negin_mirselahi auf Instagram, weil sie nicht nur richtig hübsch ist und tolle Haare hat, sondern auch einen sehr coolen Stil. Aber wirklich begeistert war ich von ihr nie. Erst seit sie in diesem Jahr damit angefangen hat zu Vloggen und diese auf ihrem Youtube Channel zu posten liebe ich sie einfach!

Sie ist so sympatisch, authentisch und witzig! Außerdem bekommt man so mal wirklich das Leben einer sehr bekannten Fashion Bloggerin mit. Negin ist wirklich (fast) die einzige wirklich große Fashion Bloggerin der ich folge, da diese meist nur mit Klamotten rumlaufen, mit denen normale Leute nie das Haus verlassen könnten (und es sich auch gar nicht leisten können :D ) und ich das dann wenig inspirierend und sympatisch finde. Negin hingegen trägt auch gerne Mango und Zara Klamotten (natürlich kombiniert mit Dior, Gucci und Chanel :D ) und auch Jeans und Pullis, also Outfits die man wirklich nach-stylen könnte :)

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@zoepastelle ’s Bilder bin ich auch total verfallen :)

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Ebenso wie die süßen Pics von Clara aka. @cnr2312. Ihre Bilder sehen meist total ungestellt und nach den perfekten Schnappschüssen aus, was ich liebe!


Gelesen

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Schon seid einer ziemlich langen Weile, lese ich regelmäßig den Blog von Amber Fillerup namens Barefoot Blonde. Dort berichtet sie aus ihrem Leben mit ihren zwei super süßen Kiddies Rosie und Atticus und ihrem Mann, von ihren wundervollen Reisen (sie haben bis vor kurzem für 6 Monate auf Hawaii gewohnt!! Wie cool ist das denn bitte!), Mode und anderen Dingen des Lebens.

Amber ist ziemlich bekannt durch ihre wahnsinnig tollen Frisuren und Bilder! Leider gibt es davon zur Zeit eher weniger auf ihrem Blog und Instagram zu sehen.


Ich denke das sollte für diesen Monat reichen :D Im nächsten gibt es sicher sehr viel schönes aus meinen Ferien zu berichten!

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Wenn ihr Vorschläge und Ideen habt, was ich noch so alles in diesen Monthly Review Posts erwähnen sollte, würde ich mich total über Tipps freuen! Außerdem würde ich gerne wissen ob meine Review bzw. meine Beschreibung des Erlebten zu ausführlich (mit den jeweiligen Bildern usw.) war und ob ich das lieber etwas mehr zusammenfassen sollte…

Inversion Method – Haare schneller Wachsen lassen

Durch verschiedene Youtuber und Blogger habe ich vor ca. 2 Jahren von der Inversion Method erfahren, mit der man seine Haare schneller wachsen lassen kann.

Wer seine Haare ebenfalls gerade wachsen lässt, weiß wie nervig es ist, wenn die Haare gerade in dieser blöden Übergangslänge sind, einfach nicht weiter wachsen wollen bzw. bevor sie richtig lang sind, schon wieder kaputt und splissig aussehen.

Diese Methode wird dafür angepriesen schnell lange und gesunde Haare zu bescheren und das in nur wenigen Wochen oder Monaten.

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Ein Foto von einem meiner letzten Beiträge, auf dem man meine derzeitige Haarlänge sehen kann. 

Ich war anfangs sehr skeptisch, aber da ich von einigen positive Erfahrungen las bzw. hörte, wollte ich es gerne selbst ausprobieren.

Die eigentliche Methode funktioniert wie folgt:

Eine Woche lang massiert man jeden Abend kopfüber für 4 Minuten etwas warmes Oliven- oder Kokosöl in die Kopfhaut und lässt dieses dann über Nacht bzw. für 2-3 Stunden einwirken. Wenn man diese Methode länger anwenden möchte, sollte man zwischen den Angewendeten Wochen mindestens 3 Wochen Pause machen, um die Kopfhaut nicht zu gewöhnen.

Bei der Anwendung (am Besten im Sitzen) sollte man darauf achten nicht zu schnell wieder aufzustehen, damit einem nicht schwarz vor Augen wird, nachdem man 4 Minuten kopfüber gesessen hat.

Ich war am Anfang sehr skeptisch, ob die Methode wirklich vielversprechend ist und es sich lohnt seine Kopfhaut sieben Tage lang mit Öl einzuschmieren :D Denn es ist wirklich nervig jeden Morgen bzw. jedes Mal nach der Anwendung die Haare zu waschen und auch wiederum nicht besonders gut für Haar und Kopfhaut. Ohne Shampoo wiederum geht das Öl nicht raus und man läuft mit einer „Fettmütze“ (wie mein Vater sagt) herum :P

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Meine Haare vor fast einem Jahr. Den Post zu dem Outfit findet ihr hier.

Zum ersten Mal probiert habe ich es dann während eines Praktikums im Kindergarten, war allerdings nach drei oder vier Tagen schon total genervt davon und habe es aufgegeben.

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Ich liebe die Bilder aus dem letzten Sommer. Nicht nur alle Locations in Spreewerder waren wunderschön und ich hatte meine talentierte Freundin als meine Fotografin dabei, sondern meine Haare sehen einfach immer so schön aus! (Eigenlob stinkt :D ) Wenn ihr die Posts zu den Bildern sehen wollte, dann schaut mal hier vorbei!

Jetzt kommen wir erst zur Methode die ich bis heute wirklich anwende und durch die ich auch wirklich Erfolge erzielt habe.

Anstatt die Methode jeden Tag für eine Woche durchhalten zu wollen, mache ich einen Tag in der Woche diese Öl-Kur mit Kopfhautmassage und nächtlichem Einwirken. Dadurch kann ich mir einen Tag aussuchen an dem ich abends nichts vor habe und am Morgen gewohnt Haare waschen.

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Kurze Zeit nachdem ich sie, im August, abgeschnitten habe. Damals habe ich meine neuen Haare geliebt, jetzt hätte ich gern meine alten langen Haare zurück :D
Die Anwendung:

Öl Erwärmen

Das Olivenöl wirkt am besten wenn es leicht angewärmt ist, da es dann schneller einzieht, deswegen habe ich mit dem Wasserkocher etwas Wasser warm gemacht und das Öl dann in ein Wasserbad gestellt (in einer extra Schüssel, nicht die ganze Flasche). Ihr braucht nur ca. 20-25 ml Öl und zum erwärmen, ca. 500ml Wasser. Natürlich könnt ihr euer Öl auch einfach kurz in die Mikrowelle geben. Passt jedoch auf das es nicht zu warm ist und ihr euch nicht die Finger bzw. die Kopfhaut verbrennt!

Auftragen

Damit nichts auf den Boden oder meine Kleidung tropft habe ich mir ein altes Handtuch um die Schultern gelegt. Das Öl hab ich dann vor dem Spiegel mit den Fingern verteilt, anschließend habe ich mich auf einen Stuhl gesetzt und mit dem Kopf zwischen den Knien meine Kopfhaut für vier Minuten massiert.

Schwindel

Ich habe von vielen gehört, dass ihnen während oder nach dem Massieren schwarz vor Augen geworden ist. Da ich mich allerdings von Anfang an hingesetzt habe und auch danach kurze Zeit sitzen geblieben bin, hatte ich damit überhaupt keine Probleme, obwohl ich sonst auch gerne zu Schwindel neige. Allerdings solltet ihr, wenn ihr es das erste Mal ausprobiert trotzdem vorsichtig sein, da jeder anders reagiert. Wenn man schwanger ist oder gerade seine Periode hat wird außerdem geraten, es nicht zu machen, da in dieser Zeit der Kreislauf etwas geschwächt und/oder durcheinander ist.

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Meine Haare Anfang September 2016, nachdem ich sie abgeschnitten habe.
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Im Februar 2017.
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Im April 2017, bei meinem Cherry Blossom Shooting im Garten.
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Die jetzige Länge, im Juni 2017.

Natürlich ist es auch gut etwas Öl in die längen und Spitzen zu geben, da es diese ebenfalls pflegt.

Eine Sache die mir negativ aufgefallen ist, dass durch das Öl und die Massage nach dem Waschen mehr Haare als üblich ausfallen. Zwar nicht erheblich, aber doch spürbar.

Außerdem massiere ich auch ohne Öl mehrmals wöchentlich für ein paar Minuten meine Kopfhaut um sie zu durchbluten und meine Haare zum Wachsen anzuregen.

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Heute bereue ich es ein wenig meine Haare so viel abgeschnitten zu haben, aber damals wollte ich es so und habe meinen neuen Schnitt geliebt. Hoffentlich schaffe ich es wieder ungefähr auf die Länge und zu diesem schönen natürlichen V Schnitt.

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Lange Haare sind einfach wunderschön und ich freue mich schon darauf meine Haare wieder als lang bezeichnen zu können :)

Ich finde die Methode wirklich gut, auch wenn ich sie nicht so anwende wie es sein muss, habe ich das Gefühl, dass meine Haare schneller gewachsen sind.

Wärt ihr an mehr Tipps für gesunde lange Haare interessiert? Ich hätte noch einige auf Lager. Oder findet ihr allgemeine Beauty, also Haar-, Haut- und Körper Tipps interessanter?