Wenn ich Groß bin.

In weniger als einem halben Jahr bin ich fertig mit der Schule, 18 Jahre und damit ja sozusagen auch erwachsen.

Dieses Szenario – frei zu sein, nicht mehr meine Zeit in der Schule absitzen zu müssen, sondern für das nutzen zu könne, was ich mir aussuche, erträume ich mir seit ich 14 Jahre alt bin.

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Ich will endlich frei sein, tun wozu auch immer ich Lust habe, aber langsam bekomme ich auch ein wenig Angst.

 

So viele Entscheidungen kann und muss ich treffen, so viele Möglichkeiten, so viel Zeit – wo hin damit. Zeit die ich mir vorher immer so sehr gewünscht habe.

Ich habe immer davon geträumt… davon geträumt, wenn ich groß bin:

…dann habe ich Zeit für die Dinge, die ich machen will, die ich liebe, die ich mir aussuche.

…dann gehe ich nach Australien und erlebe die schönste Zeit meines Lebens, lerne spannende Leute kenne und wachse über mich selbst und meine Grenzen hinaus.

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…dann kann ich richtig durchstarten mit dem Bloggen, denn ich habe mehr Zeit, kann etwas Geld ausgeben für Design, Host usw. kann mich mit anderen Bloggern treffen und connecten, kann zu Blogger Treffen und Events gehen, ganz viel dazu lernen und mich verbessern.

 

…dann ist mein komplettes Zimmer ausgemistet und minimalistisch, genauso wie mein Kleiderschrank, weniger Ballast, weniger unnütze Käufe, mehr Freiheit und weniger Zwang.

…dann kaufe ich Qualität statt Quantität und leiste mir lieber einige unglaublich tolle, teure, aber nachhaltige, vegane usw. Produkte / Kleidungsstücke von Marken, die ich Unterstützen will oder eben Second Hand.

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…dann investiere ich in meine Fotografie, Zeit, Geld und Arbeit. Ich belese mich und lerne dazu, investiere Geld in Equipment und stecke viel Arbeit in meine Fotografie und die Bearbeitung.

…dann beschäftige ich mich ein wenig mit Kosmetik und Pflegeprodukten und kaufe bzw. benutze nur noch 100% natürliche, bio, vegane und nicht an Tieren getestete Produkte.

…dann mache ich mir Foto und Erinnerungsbücher. Entweder solche schönen im Internet oder selbstgemachte, in die ich auch noch was schreiben und kleben kann, oder ein Kombination aus beidem.

…dann entfliehe ich jedes Jahr nach der Weihnachtszeit für so lange wie möglich der kalten, grauen Jahreszeit hier in Deutschland und tanke Sonne.

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…dann festige ich für ein paar Wochen oder Monate mein Französisch in Frankreich. Mache dort Sprachkurse und erlebe das französische Lebensgefühl einen Sommer lang.

…dann heißt das noch lange nicht, dass ich ausziehe und alleine wohne und eine eigene Wohnung habe. Aber das wäre natürlich trotzdem möglich und würde mir auch eine Zeit lang in meinem Leben gefallen – alleine wohnen. Und wenn ich dann alleine wohne…

…dann suche ich mir eine richtig schöne kleine Altbau Wohnung. Mit großen Fenstern, einer gemütlichen offenen Küche.

…dann baue ich auf meinem Balkon Grünkohl und Spinat und Kräuter und Erdbeeren und Tomaten und Himbeeren an und pflanze schöne Blumen.

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…dann koche ich so wie ich will, kaufe ein wie ich will – Vegen mit weniger Salz und weniger Öl. Das fällt mir dann auch viel einfacher, weil ich nicht mehr abhängig davon bin was meine Familie isst und ich nicht den Versuchungen von z.B. Käse wiederstehen brauche, denn ich werde es einfach nicht kaufen.

…dann fange damit an Muskeln aufzubauen, nebenbei gehe ich noch regelmäßig joggen und verbessere mich in meiner Beweglichkeit und mache fast täglich Yoga.

…dann laufe ich mehr – nicht joggen, sondern gehen. Mehr zu Fuß, mehr spazieren, vielleicht auch mit einem ausgeliehenen Hund aus dem Tierheim, in der Sonne, während die Vögel zwitschern.

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…dann werde ich irgendwann schwanger und treffe mich mit meinen ebenfalls schwangeren Freundinnen zum Quatschen über Dehnungsstreifen und Babybrei und irgendwann zum gemeinsamen Kinderwagen schieben und Wickeln.

…dann gründe ich meine eigene Familie.

…dann ziehen wir, wenn die Kinder noch nicht zur Schule müssen für ein halbes Jahr nach Hawaii – einmal das Insel-Leben leben, in den Tropen leben, dieses unbeschwerte Gefühl fühlen und für eine Zeit der Wirklichkeit entfliehen.

…dann wird alles besser?

Nein, nicht wirklich. Einiges vielleicht, anderes wiederum nicht. Aber es wird schön, das weiß ich, denn ich mach es mir schön. Verfolge meine Träume und Pläne, verwerfe und verändere sie.

Dann bin ich glücklich – so wie jetzt auch. Denn glücklich sein hat nichts mit den äußeren Umständen zu tun. Glück kommt von Innen.


Die Bilder sind übrigens alles älter und Fotos, die ich noch nicht mit euch geteilt habe.

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My Favorite Vegan YouTubers You Need to Watch

Im meinen Monatsfavoriten stelle ich euch regelmäßig Blogs, YouTube-und Instragram-Accounts vor, die ich liebe. In diesem Beitrag soll es sich speziell um meine Inspirationen zum Veganismus auf YouTube handeln.

Ähnliche Beiträge mit meinen Liebsten Reise-Instragram-Accounts oder auch Accounts zum Thema Fashion und auch Blogs über Bloggen habe ich euch schon empfohlen. Heute geht es um ein Thema, zu dem ich mich total gerne weiterbilde und inspirieren lasse und euch ebenso dazu anregen möchte…

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Auf meinem zweiten Instagram Account @neverstopexploringfood teile ich ebenfalls mit euch (hauptsächlich) veganes Essen, schreibe dazu meine Gedanken oder zeige euch in meinen Stories, wie mein alltägliches Essen aussieht :)


Ich liebe es auf YouTube What I Eat in a Day Videos anzusehen, mich von den schnellen und einfachen Rezepten inspirieren zu lassen und Ideen für meine eigenen Gerichte zu sammeln. Außerdem liebe ich Vlogs oder Informative Videos zu verschiedenen Themen.

Ich schaue auch überhaupt kein Fernsehen oder Serien und auch so gut wie nie Filme. Diese sind sicherlich gut für die Unterhaltung, aber bei YouTube Videos kann ich zu Themen, die mich interessieren, so viel lernen und das ist meiner Meinung nach wesentlich sinnvoller!

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Ich liebe die Bilder und Videos von Bonny Rebecca! Sie eine meiner Hauptinspirationen was Veganismus angeht und ihre positive Ausstrahlung macht Freude :)

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Cornelia Grimsmo habe ich eine Zeit lang so so gerne geguckt, weil ihre Videos nicht nur über Veganismus, sondern auch viel über Mindset und Law of Attraction und solche Themen handeln, was ich unglaublich interessant finde.

In letzter Zeit habe ich ihre Videos nicht so oft geschaut, aber ihr neustes Video über ihr Sport, Diät und allgemeine Ziele für 2018 war wieder richtig toll!

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Von Christie Swadling bin ich erst seit einer geraumen Zeit total obsessed! Sie ist so witzig und macht in ihren Videos so viel quatsch, dass ist einfach total sympatisch und unterhaltsam! Außerdem ist sie in Sachen Fitness und High Protein Vegan sehr gut informiert :)

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Die Videos von Ellen Fisher sind nicht nur total interessant sondern auch so so wunderschön und inspirierend. Sie ist so ein wundervolles Vorbild – für ihre Kinder und für all ihre Zuschauer.

Sie lebt mit ihren 2 (bald 3!!!) Kindern und ihrem Mann auf Hawaii. Sie ist vegan und sehr umweltbewusst was Konsum, Plastik usw. angeht. Deswegen ist sie für mich auch ein wundervolles Vorbild in Sachen Minimalismus – ein Thema, welches mich total fasziniert und mit dem ich mich gerne noch mehr beschäftigen möchte.

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Sarah Lemkus ist ebenfalls wie Ellen eine vegane Mutter, die allerdings in Neuseeland lebt und ebenso ein tolles Vorbild in Sachen veganer Kindererziehung, Minimalismus und vor allem auch in Ernährung ist.

Sarah kennt sich so so gut mit Nutrition aus und ich freue mich, von ihr noch sehr viel dazu lernen zu können und liebe es, ihrer Tochter Beth dabei zuzusehen, wie sie aufwächst!

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Liv B ist eine YouTuberin, die ich nicht regelmäßig schaue, die aber die allerbesten Rezept und What I Eat in a Day Videos macht! Ihre Gerichte sind immer super einfach und schnell gezaubert, dass das Kochen einfach nur Freude macht und man nicht schon beim zusehen keine Lust mehr auf das Machen bekommt :D


Habt ihr noch tolle vegane YouTuber, die auf meiner Liste fehlen und von denen ihr total begeistert seid?? Ich Freue mich unheimlich über noch mehr Inspiration!

Neujahrs Vorsätze & Ziele 2018

Ich weiß, man sollte kein neues Jahr brauchen um sich Vorsätze zu machen. Und das tue ich auch nicht. Aber wenn das neue Jahr schon mal da ist, dann kann ich es auch gleich zum Anlass nehmen mir meine Ziele vor Augen zu führen, zu überlegen wie ich diese erreiche und Aufgaben und To-Do Listen zu planen.

All das möchte ich mit euch teilen, um nach ca. 6 Monaten des Jahres zu gucken, was ich schon geschafft habe und an was ich noch weiter arbeiten muss. So kann ich sichergehen, dass ich den Großteil meiner Ziele für 2018 wirklich erfülle und nicht aus den Augen verliere.

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Meinem veganen Weg könnt ihr auf @neverstopexploringfood folgen!
1. Mehr Vegan!

Komplett pflanzlich ernähre ich mich noch nicht, aber ich gebe mein Bestes! Das möchte ich auch in 2018 fortführen und noch standhafter sein. Wenn es sich vermeiden lässt, dann will ich es versuchen. Vor allem in der Schule, wenn jemand Geburtstags-Kuchen mitbringt oder zu Feiern bei der Familie oder Freunden fällt es mir sehr schwer.

Trotzdem soll vegan kein Ausrede für Süßes und ungesundes sein. Natürlich darf das auch mal sein und veganes Süßes ist wesentlich besser, aber ich möchte nach Weihnachten trotzdem wieder von meinen Zucker-cravings hinzu mehr Gemüse!

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2. Yoga Routine!

Auf jeden Fall möchte ich meine Yoga Routine, die ich mir im November/Dezember aufgebaut habe beibehalten! Seitdem mache ich fast täglich Stretching und Yoga und merke schon einige Fortschritte an meiner Dehnbarkeit. Damit möchte ich unbedingt weitermachen, damit ich bald ebenso (oder zumindest ansatzweise so schöne) Sachen wie @the_southern_yogi und @jessicaolie

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3. Joggen!

Nachdem ich jetzt über die kalte und dunkle Jahreszeit eine Jogging Pause eingelegt habe, möchte ich ab Februar wieder mit dem Laufen beginnen.

Ich jogge immer morgens vor der Schule, wenn ich erst zur 3. Stunde habe oder am Wochenende (3-4 Mal die Woche)  für ca. 30-40 Minuten und das tut mir so so gut! Nachmittags Laufen finde ich hingegen unangenehm, weswegen ich darauf warten muss, dass es morgens nicht mehr stockdunkel ist…

Gerade mache ich dafür ca. 1-2 Mal die Woche ein Kraft-Workout und das will ich versuchen trotzdem beizubehalten.

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4. Mehr Fotografieren!

Ich will mich viel mehr mit der Fotografie auseinander setzen. Noch fotografiere ich einfach im Automatik Modus meiner Kamera, weil auch das sehr schöne Bilder macht und Zeit spart. Aber eigentlich ist es so cool, wenn man sich mit seiner Kamera auskennt und besondere Sachen einstellen kann…

Ich möchte außerdem öfter Portrait Bilder von mir machen, mit Selbstauslöser oder einem Hobby-Fotografen/Freunden/meiner Mama. Damit ich schöne Bilder habe um meine Texte zu unterlegen.

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Die sehen mega lecker aus, oder? Das Rezept findest du hier.
5. Neue Rezepte ausprobieren!

Ich möchte wie schon im letzten Jahr ganz viele neue vegane Rezepte ausprobieren! Ich liebe es einfache, schnelle und vegane Rezpte zu testen und viele findet ihr schon in meiner Kategorie food – recipes. Vor allem möchte ich aber noch viele Rezepte testen, die ich nicht schon zu Hauf in verschiedenen Varianten gegessen habe. Also weniger Porridge und Pancakes und mehr coole und neue Sachen!

Auf meiner Ausprobieren-Liste steht:

  • Lasagne mit Spinat und Frischkäse und „Bolognese“-Lasagne
  • gesunder Cookie Dough aus Kichererbsen
  • Apfel-Zimt Pancakes
  • Kokos-Milchreis mit Mango-Apfelmus
  • Lasagnen-Suppe
  • Linsensuppe

Natürlich alles vegan! (Siehe Punkt 1)

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6. Entspannen!

Es ist so schön sich die Zeit zu nehmen um zu entspannen. Leider bin ich darin sehr schlecht. Ich habe immer was wichtiges zu tun und will produktiv sein – einerseits gut, aber zu viel ist auch sehr ungesund.

Deswegen nehme ich mir gezielt vor mehr entspannte Sachen zu machen! Yoga gehört schon dazu. Außerdem möchte ich wieder mehr Lesen, das ist in den letzten Monaten zu kurz gekommen und ich möchte anfangen zu Malen!

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Ich bin Mal-technisch nicht so talentiert wie @dinasaurus.art. Denn präzise Linien und schöne Gesichter zu erzwingen, würde mich zu sehr stressen. Wenn man nicht dafür geboren ist, dann macht das keinen großen Spaß.

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Aber @press_liz hat mich dazu inspiriert wieder mit Aquarell Farbe zu malen. Das habe ich früher schon geliebt und es entspannt ungemein.

Außerdem habe ich vor einer Weile meine Liebe zu Kalligrafie entdeckt und möchte das ebenfalls weiter machen! Geburtstagsgrüße, schöne Sprüche oder Weihnachtskarten :D

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7. Intermittend Fasting!

In dem Buch was ich gerade lese und euch in meinem Dezember Favoriten Post vorgestellt habe, geht es unter anderem auch um das Intermittierende Fasten. Das bedeutet, dass man 14-16 Stunden am Tag (bzw. auch über Nacht) fasted und die restliche Zeit ist.

Dieses kurzzeitige Fasten soll sehr gesund für unser Verdauungssystem sein, da es zwischendurch mal eine Pause hat. Ich habe es im Dezember schon ausprobiert und will versuchen es so gut wie möglich fortzuführen. Natürlich ist das nicht immer möglich, aber oft muss man nur eine Stunde später essen als gewohnt und das ist nicht schwer. 16 Stunden sind dabei ideal, aber in der Schule möchte ich nicht hungern, deswegen reichen auch 14 oder 15 Stunden aus.

Habt ihr davon schon gehört oder wendet es eventuell sogar selbst an?

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Eine meiner liebsten Fotoreihen!
8. Foto- und Videobearbeitung!

Ich möchte nicht nur mehr fotografieren, sondern mich auch endlich mit der Bildbearbeitung bei Lightroom auseinandersetzen. Ich weiß, dass jeder gute Blogger es macht, aber es braucht auch sehr viel mehr Zeit alle seine Bilder für einen Blogpost zu bearbeiten. Deswegen habe ich es bis jetzt vor mir hergeschoben, aber nach dem Abi habe ich dafür Zeit und möchte endlich anfangen!

Außerdem will ich in Australien Videos machen. Die sind neben Fotos noch eine weitere schöne Erinnerung und man kann einige Momente dort besser einfangen. Damit ich nicht komplett planlos damit in Australien starte und mich hinterher ärgere, dass ich keinen Plan davon hatte, will ich schon vorher etwas filmen (z.B in unserem Portugal Urlaub) und mich mit dem Schneiden und Bearbeiten auseinander setzen, damit die Videos in Australien schön werden :)

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9. Minimalismus!

Ein richtiges Minimalismus Projekt habe ich noch nicht gestartet, obwohl mich das Thema unheimlich interessiert. Der Anfang wäre mein komplettes Zimmer auszumisten und dafür ist gerade keine Zeit. Entweder schaffe ich das nach dem Abi oder nach Australien, wenn ich ein Jahr in einem kleinen Rucksack gelebt habe, wird es sicher leicht fallen.

Bis dahin will ich aber nur sehr wenig und nur wirklich nötiges kaufen und damit nicht nur Geld sparen, sondern auch diesen unnötigen Konsum der in unserer Gesellschaft stattfindet unterbinden. Wenn ich dann richtig mit ausmisten loslege, werde ich sicherlich auch auf dem Blog mehr erzählen und eine Minimalsimus-Challenge starten!

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10. Mehr Produktivität!

Ich habe immer weider hoch und tief Phasen in meiner Produktivität. Aber mein durchgängiges Ziel wie in jedem Jahr ist es, meine Zeit effektiv zu nutzen. Zeit ist so kostbar und man sollte sie nicht verschwenden. Vor allem heute, wo man im Internet stundenlang Zeit verbringen kann, ist es wichtig seine Aufgaben und Lebensziele nicht aus den Augen zu verlieren!

Man sollte nicht die schönen Bilder anderer angucken und hoffen, sein eigenes Leben würde irgendwann so aussehen. Man muss dafür etwas tun, daran arbeiten und seine Zeit nutzen!

Wenn ihr Tipps braucht, mit denen ihr weniger Zeit am Handy verschwendet, schaut mal in diesem Blogpost vorbei!


Mit diesem Post nehme ich auch an der Blogparade von Freya teil. Sie sammelt alle guten Vorsätze für das neue Jahr und ihr seid natürlich ebenfalls herzlich eingeladen mitzumachen!


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Ich wünsche euch ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2018!

Und vergesst nicht: nur ihr könnt dafür sorgen, dass es ein positives Jahr wird!