Inversion Method – Haare schneller Wachsen lassen

Durch verschiedene Youtuber und Blogger habe ich vor ca. 2 Jahren von der Inversion Method erfahren, mit der man seine Haare schneller wachsen lassen kann.

Wer seine Haare ebenfalls gerade wachsen lässt, weiß wie nervig es ist, wenn die Haare gerade in dieser blöden Übergangslänge sind, einfach nicht weiter wachsen wollen bzw. bevor sie richtig lang sind, schon wieder kaputt und splissig aussehen.

Diese Methode wird dafür angepriesen schnell lange und gesunde Haare zu bescheren und das in nur wenigen Wochen oder Monaten.

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Ein Foto von einem meiner letzten Beiträge, auf dem man meine derzeitige Haarlänge sehen kann. 

Ich war anfangs sehr skeptisch, aber da ich von einigen positive Erfahrungen las bzw. hörte, wollte ich es gerne selbst ausprobieren.

Die eigentliche Methode funktioniert wie folgt:

Eine Woche lang massiert man jeden Abend kopfüber für 4 Minuten etwas warmes Oliven- oder Kokosöl in die Kopfhaut und lässt dieses dann über Nacht bzw. für 2-3 Stunden einwirken. Wenn man diese Methode länger anwenden möchte, sollte man zwischen den Angewendeten Wochen mindestens 3 Wochen Pause machen, um die Kopfhaut nicht zu gewöhnen.

Bei der Anwendung (am Besten im Sitzen) sollte man darauf achten nicht zu schnell wieder aufzustehen, damit einem nicht schwarz vor Augen wird, nachdem man 4 Minuten kopfüber gesessen hat.

Ich war am Anfang sehr skeptisch, ob die Methode wirklich vielversprechend ist und es sich lohnt seine Kopfhaut sieben Tage lang mit Öl einzuschmieren :D Denn es ist wirklich nervig jeden Morgen bzw. jedes Mal nach der Anwendung die Haare zu waschen und auch wiederum nicht besonders gut für Haar und Kopfhaut. Ohne Shampoo wiederum geht das Öl nicht raus und man läuft mit einer „Fettmütze“ (wie mein Vater sagt) herum :P

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Meine Haare vor fast einem Jahr. Den Post zu dem Outfit findet ihr hier.

Zum ersten Mal probiert habe ich es dann während eines Praktikums im Kindergarten, war allerdings nach drei oder vier Tagen schon total genervt davon und habe es aufgegeben.

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Ich liebe die Bilder aus dem letzten Sommer. Nicht nur alle Locations in Spreewerder waren wunderschön und ich hatte meine talentierte Freundin als meine Fotografin dabei, sondern meine Haare sehen einfach immer so schön aus! (Eigenlob stinkt :D ) Wenn ihr die Posts zu den Bildern sehen wollte, dann schaut mal hier vorbei!

Jetzt kommen wir erst zur Methode die ich bis heute wirklich anwende und durch die ich auch wirklich Erfolge erzielt habe.

Anstatt die Methode jeden Tag für eine Woche durchhalten zu wollen, mache ich einen Tag in der Woche diese Öl-Kur mit Kopfhautmassage und nächtlichem Einwirken. Dadurch kann ich mir einen Tag aussuchen an dem ich abends nichts vor habe und am Morgen gewohnt Haare waschen.

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Kurze Zeit nachdem ich sie, im August, abgeschnitten habe. Damals habe ich meine neuen Haare geliebt, jetzt hätte ich gern meine alten langen Haare zurück :D
Die Anwendung:

Öl Erwärmen

Das Olivenöl wirkt am besten wenn es leicht angewärmt ist, da es dann schneller einzieht, deswegen habe ich mit dem Wasserkocher etwas Wasser warm gemacht und das Öl dann in ein Wasserbad gestellt (in einer extra Schüssel, nicht die ganze Flasche). Ihr braucht nur ca. 20-25 ml Öl und zum erwärmen, ca. 500ml Wasser. Natürlich könnt ihr euer Öl auch einfach kurz in die Mikrowelle geben. Passt jedoch auf das es nicht zu warm ist und ihr euch nicht die Finger bzw. die Kopfhaut verbrennt!

Auftragen

Damit nichts auf den Boden oder meine Kleidung tropft habe ich mir ein altes Handtuch um die Schultern gelegt. Das Öl hab ich dann vor dem Spiegel mit den Fingern verteilt, anschließend habe ich mich auf einen Stuhl gesetzt und mit dem Kopf zwischen den Knien meine Kopfhaut für vier Minuten massiert.

Schwindel

Ich habe von vielen gehört, dass ihnen während oder nach dem Massieren schwarz vor Augen geworden ist. Da ich mich allerdings von Anfang an hingesetzt habe und auch danach kurze Zeit sitzen geblieben bin, hatte ich damit überhaupt keine Probleme, obwohl ich sonst auch gerne zu Schwindel neige. Allerdings solltet ihr, wenn ihr es das erste Mal ausprobiert trotzdem vorsichtig sein, da jeder anders reagiert. Wenn man schwanger ist oder gerade seine Periode hat wird außerdem geraten, es nicht zu machen, da in dieser Zeit der Kreislauf etwas geschwächt und/oder durcheinander ist.

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Meine Haare Anfang September 2016, nachdem ich sie abgeschnitten habe.
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Im Februar 2017.
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Im April 2017, bei meinem Cherry Blossom Shooting im Garten.
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Die jetzige Länge, im Juni 2017.

Natürlich ist es auch gut etwas Öl in die längen und Spitzen zu geben, da es diese ebenfalls pflegt.

Eine Sache die mir negativ aufgefallen ist, dass durch das Öl und die Massage nach dem Waschen mehr Haare als üblich ausfallen. Zwar nicht erheblich, aber doch spürbar.

Außerdem massiere ich auch ohne Öl mehrmals wöchentlich für ein paar Minuten meine Kopfhaut um sie zu durchbluten und meine Haare zum Wachsen anzuregen.

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Heute bereue ich es ein wenig meine Haare so viel abgeschnitten zu haben, aber damals wollte ich es so und habe meinen neuen Schnitt geliebt. Hoffentlich schaffe ich es wieder ungefähr auf die Länge und zu diesem schönen natürlichen V Schnitt.

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Lange Haare sind einfach wunderschön und ich freue mich schon darauf meine Haare wieder als lang bezeichnen zu können :)

Ich finde die Methode wirklich gut, auch wenn ich sie nicht so anwende wie es sein muss, habe ich das Gefühl, dass meine Haare schneller gewachsen sind.

Wärt ihr an mehr Tipps für gesunde lange Haare interessiert? Ich hätte noch einige auf Lager. Oder findet ihr allgemeine Beauty, also Haar-, Haut- und Körper Tipps interessanter?

Das letzte Leben | Photography

Sie sah auf das Foto hinab, das verwelkt und vom Regen durchnässt in ihren Händen lag. Eine Familie war darauf abgebildet, ihre Familie.

Ihr Vater, der als letztes gestorben war. Er war wandern gewesen. In den Bergen hinter dem Haus, als ihm ein Auto entgegenkam. Der Fahrer war betrunken und voll gepumpt mit Drogen. Er nahm ihren Vater gar nicht wahr, sondern hielt auf ihn zu. Ihr Vater wollte sich noch ins Gebüsch retten, aber es war schon zu spät.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Dann war da ihre Mutter, sie war schon früh gestorben. An Krebs, lange hatte sie gekämpft für sich und das Leben, aber es wurde ihr genommen.

Sie war tot und würde nie wieder erwachen.

Ihr Opa war auch auf dem Bild zu sehen, schon damals saß er im Rollstuhl, seine Beine waren dem Krieg zum Opfer gefallen. Er starb mit jungen Jahren, sie war gerade erst sieben. Er wollte nicht mehr leben, konnte nichts tun was er liebte, er wurde erlöst als er starb.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Ihre Oma stand neben ihm und hielt seine Hand fest in ihrer, auf diesem Foto. Sie liebte ihn, so sehr, dass es weh tat und als er starb nahm er ihr Herz mit sich und in Kummer um ihn, ging auch sie ins Licht.

Sie war tot und würde nie wieder erwachen.

Auf dem Bild war auch ihre Tante zu sehen. Ein Mann gab es nicht mehr zu ihr. Sie sprach nie über ihn und niemand wagte es sie dazu zu zwingen. Ihr Bauch war kugelrund, ein kleines Kindlein in ihr. Sie war so glücklich nicht mehr allein sein zu müssen. Doch die Geburt lief schief.

Beide waren tot und würden nie wieder erwachen.

Die liebenswürdigste Gestalt war ein kleiner Hund. Auch ihm wurde das Leben genommen, als er weg lief und wenig später tot aufgefunden wurde.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Ein kleines Mädchen hockte neben ihm und streichelte ihn. Sie war es. Das Foto war vor langer Zeit aufgenommen wurden. Als das Leben noch in jedem von ihnen steckte.

Sie sah auf und Tränen stiegen ihr in die Augen. Das war das Ende. Sie legte das Foto behutsam beiseite und ging zu einem kleinen Schränkchen. Eine Dose lag im ersten Schubfach, sie öffnete es, kleine weiße und blaue Pillen lagen darin. Sie schüttete sich einige in die offene Handfläche. Die Tränen liefen nun unaufhaltsam über ihr Gesicht.

Alle waren sie gestorben und würden nie, nie wieder erwachen.


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Das ist meine Geschichte, die ich euch gerne zu lesen geben wollte. Ich habe sie schon vor einer Weile geschrieben und auch wenn sie traurig ist mag ich sie irgendwie. Ich hatte nie eine so annähernd schlimme Erfahrung wie das Mädchen in der Geschichte. Der einzige Grund warum die Geschichte als Thema den Tod hat, ist, weil ich nie weiß wie ich eine Geschichte beenden soll. Ich habe schon mehrere viel längere Geschichten geschrieben aber ich bin immer im Hauptteil hängen geblieben, weil ich einfach nicht wusste was nach der eigentlichen Handlung folgen soll. Durch den Tod ist das dann relativ einfach und damit kann ich meine Kurzgeschichte enden lassen. Ziemlich blöd, aber besser kann ich es nicht.

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Jeansjacke – Hugo Boss (Vintage)  //  schwarzes Top – Brandy Melville  //  Hose – ONLY  //  Kleid – Mango  //  Schuhe – Puma  //  weißes T-Shirt – Vero Moda  //  Flanell Hemd – Vintage

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Die Bilder in diesem Post sind die restlichen Aufnahmen von meinem Fotoshoot vom Samstag mit Katja von amoureuxee.de. Den ersten Teil der Bilder, an einem Pavillon am See habe ich euch schon in meinem Blogpost am Sonntag gezeigt, wenn ihr die noch nicht kennt schaut unbedingt vorbei, Katja hat wirklich ein Händchen für wunderschöne Bilder und deren Bearbeitung.

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Ich würde mich sehr über Feedback zu meiner Geschichte freuen. Ich weiß, dass sie nicht besonders gut ist und ich bin auch keine wahnsinnig gute Schreiberin, aber eine Zeit lang habe ich es wirklich geliebt Geschichten zu schreiben. Auch ein Grund warum ich heute meinen Blog habe. Damit kann ich das Schreiben und Fotografie miteinander verbinden und mich mit Themen beschäftigen, die mich interessieren :)

Was sagt ihr zu der Geschichte? Schreibt ihr selbst auch Geschichten?

amoureuxee | Photography

In meiner Review vom Mai habe ich euch erzählt, dass im Juni ein besonderes Shooting bevor steht. Gestern habe ich mich in Leipzig mit der lieben Katja von amoureuxee.de getroffen und sie hat mich in einem Park in Markkleeberg fotografiert.

Vor einiger Zeit hatte sie auf Instagram gefragt, wer an einem Fotoshoot Interesse hätte und da ich ihre Fotografie liebe und ihr schon seit einiger Zeit auf Instagram und auf ihrem Blog folge, habe ich ihr eine Mail geschrieben, ob sie Lust hätte mit mir Fotos zu machen.

Katja ist bis vor kurzem noch mit ihrem Freund in einem Auto durch Neuseeland gefahren und hat wunderschöne Bilder von der Reise gemacht, die ihr euch auf jeden Fall anschauen solltet. Außerdem schreibt sie wunderschöne, gedankenvolle (gibt es dieses Wort?) Texte.

Also bin ich gestern mit dem Zug nach Leipzig gefahren und habe sie dort getroffen. Das war nicht nur das erste Mal das ich „professionell“ mit jemandem Fotos gemacht habe (den ich vorher nicht persönlich kannte), sondern auch das erste Mal, dass ich alleine unterwegs war (weiter weg von zu Hause und ohne Freundinnen oder Familie). Das sollte hoffentlich auch schon mal eine gute Übung für Australien sein, wo ich mich auch selbst zurecht finden muss.

Bevor ich allerdings nächstes Jahr nach Australien aufbreche, möchte ich noch alleine für zwei oder drei Tage weg fahren und dieses alleine sein üben. Darauf bin ich schon total gespannt, wie ich mich dann fühlen werde und ob ich gut alleine zurecht komme. Eigentlich bin ich gerne alleine und mach mein Ding, aber wenn es wirklich darauf ankommt ist es schön sich nicht hilflos und auf sich alleine gestellt zu fühlen. Deswegen will ich mich mit solchen Situationen vertraut machen, bevor es dann erst wird und ich tausende Kilometer von zu Hause weg bin.

Jetzt gibt es erstmal einen Teil der Fotos, die gestern entstanden sind…

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Schuhe – Puma  //  Hose – ONLY  //  T-Shirt – Vero Moda  //  Flanell Hemd – Vintage


Ich persönlich liebe die Bilder, vor allem die an den Säulen des Pavillons, weswegen es diese als erstes gibt. Außerdem ist Katjas Bild-Bearbeitung wunderschön! :)

Ich werde mir im nächsten Winter sicher auch mal die Zeit nehmen und mich mit Lightroom oder Photoshop befassen, denn mit diesen Programmen kann man wirklich so viele tolle Sachen machen und noch so viel mehr aus den Fotos holen.

Wie findet ihr die Bilder? Kennt ihr Katja von amoureuxee.de? Und was habt ihr dieses Wochenende so schönes gemacht?

Monthly Review Number One | May ’17

Ich lese selbst total gerne monatliche oder wöchentliche Reviews von Bloggern. Die sind oft total interessant und sehr sympatisch und persönlich geschrieben. Die liebe Tina von liebewasist.com hat mich letztendlich dazu ermutigt auch anzufangen solche Posts zu verfassen, danke dafür!

Jetzt da ich so darüber nachdenke fallen mir total viele Dinge ein, die ich so mit euch teilen kann und die sonst nie in einem extra Post auftauchen würden. So kann ich sie alle zusammen monatlich Bündeln und meine Reviews werden zu einem, hoffentlich interessanten, Misch-Masch :D

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Was ich dazu für Fotos mit euch teilen werde, weiß ich noch nicht so recht und vielleicht werde ich das auch jeden Monat anpassen. Mal gibt es extra Bilder aus einem Fotoshoot, alte Bilder die ich noch nicht veröffentlicht habe oder eben auch Bilder aus dem Monat.

Außerdem werde ich mir wohl angewöhnen müssen immer ein paar Dinge über den Monat hinweg zu notieren, die in den Post hinein sollen, damit ich nicht am Ende ohne Ahnung was denn alles war da stehe. So wie jetzt, da ich mich erst gestern dazu entschieden habe diesen Post zu verfassen. Aber bis auf den nächsten Monat warten? Dazu hab ich keine Lust :P


Erlebt

Tja, gute Frage… was war denn alles diesen Monat so los? Das gute ist, dass ich immer noch mein Hausaufgabenheft habe, in das ich hier und da Termine notiere und welches mir jetzt zur Hand geht. Außerdem ist es hilfreich auf dem Handy mal durch die Fotos zu scollen.

Ich…

… war mit meinen Freundinnen von der Schule aus in Berlin zum Theater „Nathan der Weise“ von Lessing, wozu wir das Buch gelesen hatten und vorher bei Peter Pane lecker Burger und Süßkartoffelpommes essen. Die sind dort am allerbesten (bzw. im Hans im Glück) und die veganen Burger sind der Hammer!

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… war im „Strudelhof“ bei uns in Magdeburg für einen super leckeren Brunch. Dort habe ich den allerbesten Birnen-Zimt-Strudel und auch der Apfelstrudel meiner Freundin war der Beste den ich je gegessen habe. Deswegen steht für uns schon fest, dass wir definitiv wiederkommen und mehr Strudel probieren werden!

 

 

… hatte einen tollen Grill-Abend bei einer Freundin mit super lecker Essen und einer sehr lustigen Nacht :)

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… war vier Tage mit meinem Bruder zu Hause alleine, während meine Eltern das wunderschöne Island bereist haben.

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… hatte mit meinen Freundinnen einen richtig schönen entspannten Sushi-Abend mit lecker selbst gemachtem Sushi. (Wenn ihr daran auch interessiert seit, schaut doch mal in diesem Post vorbei, in dem ich euch erkläre worauf ihr beim selber-machen achten müsst und was ihr alles braucht)

… hatte einen sehr schönen aber stürmischen und regnerischen Abend mit meiner Freundin.

… war bei der langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg zu einer coolen Physik-Show und einem Sience-Slam (falls es sowas bei euch in der Nähe auch gibt, geht auf jeden Fall hin das war mega cool!)

… war am Herrentag zuerst mit meiner Familie Rad fahren und Eis essen und danach mit meinen Freundinnen im Stadtpark, wo wir den schönsten Magdeburger-Sonnenuntergang erlebt haben :)

Und zu guter letzt war ich vorgestern zum ersten Mal dieses Jahres in unserem Pool baden und am Wochenende mit zwei Freundinnen am See (und im See :D)

Es wäre schön wenn ich ein Feedback von euch bekommen würde, ob diese Review zu lang ist und ob ich sie mehr zusammenfassen soll bei den nächsten Posts!

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Pläne

Dadurch, dass ich in der Schule alle meine Klausuren für dieses Jahr hinter mir habe stehen nur noch ein paar Test hier und da an, was bedeutet: mehr Freizeit! Und die gilt es bei dem schönen Wetter draußen zu nutzen. Deswegen werde ich sicher noch öfter an den See fahren, am Pool liegen und hoffentlich auch mal wieder mehr zum lesen kommen.

Am Donnerstag geht es mit meinen Großeltern Sushi Essen, worauf ich auch schon total gespannt bin, da sie noch nie Sushi gegessen haben.

Dieses Wochenende steht auch endlich ein Shooting an auf das ich mich schon soo lange freue und ich bin schon so so gespannt! Die Resultate werdet ihr dann sicher bald auf meinem Blog finden :)

Außerdem feiert mein Bruder im Juni seine Jugendweihe, es steht ein Kunst-Festival an zu dem ich gerne gehen möchte und am 23.6 heißt es dann endlich: Ab nach Afrika! Ich freue mich schon so sehr auf Namibia und bin total gespannt :)

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Das Komplette Outfit und mehr Fotos gibt es hier zu sehen.
Getragen

Ich bin selbst ganz überrascht, aber Kleider sind wohl meine neuen Favoriten. Auch wenn ich eine bequeme Hose mit T-Shirt liebe, sind Kleider bei der Hitze einfach so praktisch da sie luftig sind, man aber trotzdem nicht mit den Beinen am Stuhl kleben bleibt und sie noch dazu immer chic und angezogen aussehen.

Außerdem bin ich, seit ich die Hose unten ein Stück abgeschnitten habe wieder ein riesiger Fan meiner weißen Hose geworden.

Und auch meine coole Strohtasche wird mich wohl ab jetzt öfter begleiten, denn sie passt nicht nur super an den See als Badetasche sondern auch zu jedem anderen Sommeroutfit!

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Ohrwurm des Monats

War zu 100% das Lied „I don’t know my Name“ von Grace Vanderwaal. Das müsst ihr euch unbedingt anhören, ebenso wie die anderen vier Lieder von ihr. Mein 2. Favorit ist Clay :) Sie ist die Gewinnerin von Americas Got Talent und gerade mal 13 Jahre. Ihr solltet euch auch auf jeden Fall das Video auf Youtube zu dem Song anhören, welchen sie dort zum ersten Mal live singt. Ihre Stimme ist einfach toll und dazu die Ukulele und dazu ihre Texte! Die sind einfach ein Traum und das von einer 13-jährigen…


Gegessen

Diesen Monat habe ich soo viele leckere neue Gerichte ausprobiert und es gab viele neue Rezepte auf meinem Blog.

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Wie zum Beispiel das unglaublich leckere Tofu Scramble, welches ich zum ersten Mal ausprobiert habe und definitiv wieder machen werde.

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Oder die Nudeln mit der Blumenkohl-Sauce mit Spargelspitzen und gerösteten Pinienkernen die abgöttisch lecker geschmeckt haben.

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Natürlich ist auch die Backerei nicht zu kurz gekommen und ich habe diesen saftigen und fruchtigen Mamorkuchen mit Kirschen gebacken, der so einfach, schnell und vor allem variabel ist, dass ich ihn auf jeden Fall nochmal mit Himbeeren ausprobieren werde :)

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Gesehen

Auch wenn ich das Video nicht erst diesen Monat gesehen habe, möchte ich es trotzdem mit euch teilen, da es das einfach Wert ist. Ich bin seit neustem total inspiriert von gut gemachten Videos, also gut geschnitten bzw. gute Kamera-Führung und ein Zusammenspiel mit der Musik, am liebsten so, dass es schon richtige Kunst ist. Und dieses Video von Ben Walton von seinem Australien Roadtrip finde ich richtig inspirierend und es schürt meine Vorfreude auf mein Abenteuer in Australien :)

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Auf Instagram bin ich ein riesiger Fan von @jelena.marija ihre Fotos sind einfach so wunderschön und strahlen einfach ein besonderes Gefühl aus.

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Und auf Youtube kann ich euch Valeria Lipovetsky empfehlen. Ich habe sie erst neulich entdeckt und bin einfach so begeistert von ihrer süßen und witzigen Art. Außerdem ist sie wunderschön (und sieht aus wie 12, obwohl sie 27 ist und 2 Kinder hat :D ) und vor allem ihr Modegeschmack ist einfach bombe! Super sympatisch und empfehlenswert :)


Gelesen

Mit Bücher-Lesen war bei mir leider die letzen Monate nicht besonders viel. Bei mir gibt es immer Zeiten in denen ich jede Woche 1-2 Bücher lese und dann wieder schaffe ich keine paar Seiten. Aber jetzt wo das Wetter perfekt zum draußen liegen, sonnen und lesen geeignet ist wird sich das ändern!

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Dafür habe ich aber total gerne die schönen Texte von Katja von amoureuxee.de gelesen, sie war bis vor kurzem noch in Neuseeland unterwegs und versteht es sehr gut mit Worten um zugehen. Außerdem macht sie sehr tolle Fotos :)


Dieser Moment

Da war dieser Moment. Am Montag, ich hatte meinen kurzen Schultag und lag zu Hause in der Sonne auf der Liege im Bikini, noch leicht nass vom Pool und schaute in die Wolken. Der Himmel war hellblau und nur hier und da ein kleines Wölkchen. Und ich konnte das erste Mal seit langem richtig durchatmen, habe den Sommer gerochen. Das Chlor des Pools, die Sonnencreme, die warme nasse Erde, die Blumen und die Hitze und dabei habe ich mich einfach nur von oben bis unten, von der Zehenspitze bis zu den Haarspitzen, vollkommen glücklich gefühlt.

Die Sonne lachte über mir und trocknete meine nasse Haut, während ich beobachtete wie die Wolken sich ganz ganz langsam und nur Zentimeter für Zentimeter leicht veränderten. Wie die Vögel von unten aussehen wie sie fliegen und wie die Flusen der Pappeln durch die Luft wirbeln.

Und dann sah ich ein Flugzeug über mir im Himmel Richtung Süd-Westen fliegen und es war das erste Mal seit langem, dass ich mir nicht wünschte dort drin zu sitzen…

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Danke sagen

Und dann wollte ich mich noch einmal ganz herzlich für eure vielen vielen Kommentare zu meinen zwei Posts über das Bloggen (den und diesen hier) bedanken. Ich habe einfach so viel positives Feedback, so viele Tipps und Aufmunterungen bekommen, damit hätte ich niemals gerechnet. Und es ist das allerschönste Gefühl, wenn man für etwas belohnt bzw. gelobt wird in das man so viel Energie, Zeit und Liebe steckt. Vielen vielen Dank! Außerdem hat es mir so sehr weiter geholfen meine Gedanken zu ordnen und mir ein wenig mehr eine Vorstellung zu geben was ich will und worauf ich mich fokussieren möchte. Denn die Leser, die selbst bloggen wissen wie kompliziert die ganze Angelegenheit werden kann :)


Ich denke das war es erstmal für diesen Monat. Mir ist ja dann doch ziemlich viel eingefallen worüber ich schreiben könnte :D

In den nächsten Monaten wird es dann sicherlich noch viele andere Kategorien geben, je nach dem was los war bzw. was mir so einfällt.

Wenn ihr Vorschläge und Ideen habt, was ich noch so alles in diesen Monthly Review Posts erwähnen sollte, würde ich mich total über Tipps freuen! Außerdem würde ich gerne wissen ob meine Review bzw. meine Beschreibung des Erlebten zu ausführlich (mit den jeweiligen Bildern usw.) war und ob ich das lieber etwas mehr zusammenfassen sollte…

 

Homemade Sushi with Friends |+Geschenkidee

Sushi ist ein Gaumenschmaus und zumindest bei mir in der Familie erst vor ein oder zwei Jahren zum Liebling geworden.

Seit dem waren wir schon oft Sushi Essen, am liebsten in einer Sushi-Bar in der die kleinen Teller auf Schiffen am Tisch vorbei fahren und man in der Mitte zuschauen kann wie das Sushi gemacht wird. Die dortigen Kreationen sind natürlich etwas besonderes und schmecken auch immer etwas besser und ausgefallener als selbstgemachtes Sushi, trotzdem macht es total viel Spaß mit Freunden oder Familie Röllchen zu rollen und zusammen zu essen.

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Falls ihr euch wundert warum auf meinen Sushi-Bildern Fisch ist, obwohl ich Vegetarierin bin: Ich habe Freunde und Familie die selbst Fisch essen und für die gab es natürlich auch lecker Lachs! :)

✔ Geschenktipp: Wer gerne ein solches Erlebnis verschenken möchte ist mit dem Sushi-Set von Reishunger bestens bedient. Das Paket kostet nur 10€ und enthält (bis auf Fisch und Gemüse natürlich :D ) alles was man zum Sushi machen braucht. Enthalten sind: 600g Sushi Reis (für 4-5 Personen), Algen Blätter, eingelegten Ingwer, Sojasoße, Reisessig, Wasabi, 4 Paar Essstäbchen und eine Bambus Rollmatte zum Profi-mäßigen Sushi rollen. Zu kaufen gibt es das Set auf amazon oder direkt bei reishunger.

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Zusätzliche Zutaten für ein atemberaubendes Geschmackserlebnis sind neben Fisch, Gurke, Paprika und Avocado Sachen wie Frischkäse, Tofu, Sesam, veganer Paprika-oder Tomatenaufstrich, süße karamellisierte Banane oder Mango, Rucola oder auch Röst-Zwiebeln (hatten wir in Straßburg beim Sushi essen und das war soo lecker!).

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Avocado ist einfach das Allerbeste! 

Am meisten Spaß macht es wenn ihr mehrere Leute seid die sich beim befüllen, rollen und schneiden abwechseln können, denn selbst für eine kleine Gruppe muss man realtiv viele Röllchen machen. Vor allem beim erstem Mal braucht man etwas Zeit und Übung bis die Röllchen schön rund und fest werden.

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Bei meinem 2. Sushi-Abend vor ein paar Wochen mit meinen Freundinnen habe ich Milchreis anstelle von Sushi-Reis genommen, da ich von Freunden gehört hatte das dieser eben so klebrig ist, wenn man ihn mit Wasser kocht. Allerdings hatte ich keinen Reisessig, weswegen der Reis nicht so gut geschmeckt hat wie bei meinem ersten Versuch mit dem Sushi Set.

Zutaten wie Sushi-Reis, Algen, Sojasoße und und und findet man alles im Asia Laden oder eventuell auch in großen Läden wie Kaufland.

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✔ Tipp: Vergesst nicht die Bambusrollmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln, damit der Reis nicht anhaftet und dazwischen klebt. Außerdem hilft es sich die Hände mit Wasser abzuspülen bevor man den Reis anfasst und auch nach jedem Schneiden die Klinge des Messers anzufeuchten, damit der Reis nicht kleben kann.

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Wie Sushi gemacht wird, kann man sich ganz toll in einem Sushi Restaurant abschauen. Ich liebe es während dem Essen an der Sushi-Bar zuzugucken wie ganz verschiedene und außergewöhnliche Kreationen entstehen. Das ist das tolle an solch einer Bar! Man sieht was es gibt und nimmt sich das was gut aussieht, es gibt auch Variationen die so nicht in der Karte stehen würden da sich die „Sushi-Macher“ immer wieder tolle neue Sachen ausdenken können und man kann ganz einfach das nachnehmen was man mochte und auch super teilen (bzw. weiter geben wenn es einem nicht so gut schmeckt :D). Meist sind auf den kleinen Tellern 2 oder 4 Röllchen drauf, je nach dem wie hochwertig sie sind und je nach Farbe der Teller haben sie unterschiedliche Preiskategorien.

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen mal in ein solches Sushi-Restaurant zu gehen (hört euch am besten vorher um welches die beste Qualität hat, das ist bei Sushi sehr wichtig) und macht mit euren Freunden einen leckeren und lustigen Sushi Abend! Das Sushi-Set eignet sich dabei perfekt für ein Geschenk oder zum eigenen ausprobieren.

Mögt ihr Sushi auch so sehr wie wir? Habt ihr es vielleicht auch schon Mal selbst gemacht oder wollt es mal machen?

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My Favorite Fashion Accounts on Instagram

Instagram ist die App die ich am meisten benutze und wirklich liebe! Ich liebe es wunderschöne Bilder anzusehen, mich zu inspirieren, zu träumen und Ideen für eigene Fotos zu sammeln. Obwohl Instagram (neben Snapchat, was ja jetzt aber leider auch von Instagram abgelöst zu werden scheint) auch die einzige richtige App ist die ich täglich benutze (abgesehen von Whatsapp). Ich benutze mein Handy im allgemeinen so wenig wie möglich, weil ich meine Zeit nicht damit vergeuden will und mein richtiges Leben erleben möchte. Aber zumindest einmal am Tag gehört auch Instagram.

Wie ihr es auch schafft weniger Zeit an eurem Handy zu verbringen, verrate ich euch in meinem Digital Detox Blogpost, mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks!

Eigentlich bin ich ja auch eher der Mensch für wunderschöne Reisefotografie (meine liebsten Travel Inspiration Accounts stelle ich euch hier vor!), aber es gibt doch einige Fashion Accounts deren Bilder ich liebe und die ich euch in diesem Post vorstellen möchte.

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@pepamack

Petra kommt aus Australien und hat in meinen Augen den perfekten minimalistischen und klassischen Style, der trotzdem unglaublich chic und modisch aussieht. Sie kommt aus Australien und ihre Outfits bestehen meistens aus vielen basic Teilen, mit wenigen Prints, die sie so wahnsinnig gut kombiniert. Außerdem sind ihre Outfitbilder mega und oft auch auf Pinterest zu finden.

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@mvb

Marie hat nicht unbedingt die typischen Fashion und Outfitbilder, aber einen so unglaublich coolen Stil, dass ich sie euch in diesem Post trotzdem vorstellen möchte, obwohl sie auch super in die Kategorie Lifestyle passen würde. Zur Zeit ist sie in Los Angeles unterwegs und ihre Bilder sind einfach immer etwas besonderes. Für mich ist sie nicht nur eine Outfit-Inspiration sondern auch ein Vorbild für wunderschöne und außergewöhnliche Fotografie!

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@carodaur

Caro folge ich nicht nur wegen ihrer süßen Outfits, sondern vor allem auch weil sie soo sympatisch und witzig ist. Das merkt man vor allem wenn man ihre Snaps (bzw. Insta-Storys seit neustem..) schaut. Außerdem macht sie super coole Bilder und ist sehr viel in der Welt unterwegs.

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@negin_mirsalehi

Die Fashion-Bloggerin, die man wahrscheinlich am ehesten aus Zeitschriften wie der InStyle kennt (von denen den ich folge zumindest). In ihrem Leben ist Fashion mit vielen Reisen verknüpft, was ich total liebe, außerdem macht sie seit diesem Jahr Vlogs auf Youtube. Dort kann man nicht nur total viel über das Leben eines bekannten Fashion Bloggers erfahren, sondern merkt auch wie unglaublich sympatisch Negin ist. Ich liebe es wenn man die Leute von Instagram etwas besser kennen lernen kann und noch mehr weiß, was für eine Geschichte hinter den Bildern steckt :)

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@ohhcouture

Leonie versteht es ebenfalls Reisen und tolle Outfits perfekt miteinander zu verbinden, weswegen ich ihren Account und auch ihren Blog liebe. Sie reist so viel und ist ständig unterwegs, dass ich mir wünschte mal für ein paar Wochen in ihrem Koffer wohnen zu können :D

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@claartjerose

Auch Claire (ich liebe ihren Namen!) ist sehr viel unterwegs und auch oft zusammen mit @mvb oder @carodaur zu sehen. Ihre Bilder sehen oft total „spontan“ aus und aus der Situation heraus, was ich besonders liebe. Sie hat viele coole und außergewöhnliche Ideen ihre Outfits in Szene zu setzen, weswegen sie für mich auch eine tolle Foto-Inspiration ist.

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@ninauc

Nina hat ähnlich wie @pepamack auch einen relativ minimalistischen bzw. basic Stil, obwohl sie teilweise auch sehr verspielte Kleider trägt. Ihre Bilder strahlen immer so viel Ruhe aus und sind so clean was ich persönlich liebe und wünschte mein Feed wäre ebenfalls so :D Sie fotografiert eben viel mit einfachen Hintergründen, obwohl sie zur Zeit auch viel unterwegs zu sein scheint.


Design ohne Titel.pngIch hoffe euch hat diese Vorstellung meiner liebsten Instragram Accounts zum Thema Fashion gefallen. Wenn ihr noch mehr Inspiration braucht, dann schaut doch mal bei meinen Travel Instagram Lieblingen vorbei. Ich werde sicherlich noch weitere solche Posts zu unterschiedlichen Kategorien veröffentlichen, da ich es persönlich selbst sehr mag neue tolle Accounts kennen zu lernen :)

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Antje Babendererde | Books

Die Geschichten von Antje Babendererde sind etwas ganz Besonderes. Ihr Schreibstil ist unglaublich angenehm zu lesen und man kann sich beim Lesen die Figuren und die Handlung sehr gut bildlich vorstellen, was ich persönlich sehr mag. Außerdem sind ihre Bücher keine klassischen Liebesromane, die in einer amerikanischen High School mit Cheerleadern und Rugby Spielern spielen, sondern haben einen ganz besonderen Charme.

Antje Babendererde ist meine liebste deutsche Autorin, da sie sich sehr für die Kultur, Geschichte und vor allem die heutige Situation der Ureinwohner Amerikas interessiert und sich dies in ihren Geschichten wiederspiegelt.

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Um nicht bei jedem Buch, welches ich vorstelle, von Antje Babendererdes Schreibstil zu schwärmen mach ich dies von vornherein einmal für alle die ich gelesen habe :D

Ihr Schreibstil ist unglaublich anschaulich und man kann sich sofort in die Lage der Ich-Erzählerin hineinversetzen. Die Natur wird unglaublich realistisch und trotzdem träumerisch beschrieben, dass man sich wünscht am liebsten alles miterleben zu können. Die Autorin hat durch mehrere USA bzw. Kanada Reisen genau recherchiert und kennt sich somit auch wirklich mit den Indianern und deren Kultur aus. Da ich selbst schon in dieser Ecke von Amerika war (Hier geht es zum Post über meine Kanada und USA Reise mit vielen Bildern), um die es in eigentlich allen Teilen geht, kann ich mir genau vorstellen wie unglaublich die Wälder und Landschaften dort aussehen und wünsche mir dabei am liebsten wieder dort zu sein.

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Talitha Running Horse ist eins meiner Lieblings Bücher von ihr, da auch Pferde mit ins Spiel kommen, jedoch rückt in diesem Teil die Liebe etwas in den Hintergrund. In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Talitha, die in einem Reservat lebt. Ihre Mutter eine Weiße, die sie und ihren Vater verlassen hat. Wegen unglücklichen Umständen muss sie alleine zu ihrer verhassten Tante und ihrem verzogenen Sohn ziehen. Ihr einziger Lichtblick sind die Pferde die fast Frei nebenan in einem kleinen Wäldchen leben.

Der Gesang der Orcas war ihr erstes Buch und auch das erste welches ich von ihr gelesen habe. In dem Roman geht es um ein deutsches Mädchen welches mit ihrem Vater eine ungewöhnliche Reise in ein kleines Fischerdorf am Pazifik macht. Dort lernt sie die Kultur der Makah-Indianer kennen.

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Die verborgene Seite des Mondes ist die Geschichte eines Mädchens, die ihren Vater verliert und auf den Spuren seines früheren Lebens in eine fremde Vergangenheit tief in der Wüste von Nevada reist. Dort lernt sie den schweigsamen Simon kennen. Die Geschichte ist unglaublich spannend erzählt und man will die ganze Zeit wissen wie das Ende des Buches ist, allerdings will man auch das das Buch nie endet. Vor allem hat mich der letzte Satz sehr gepackt und dieser beschreibt in nur einigen Worten das Buch: „Und sie begriff, dass einem nur gehört, was man loslassen kann. Immer wieder.“ (Seite 311)

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Libellensommer Jodie, das Mädchen, aus dessen sicht der Roman geschrieben ist, begeht am Anfang der Geschichte eine Dummheit die ihr fast zum Verhängnis wird. Wäre da nicht der Indianer Jay der sie Retten und sie mit auf ein Abenteuer nimmt, welches sie sich sicher nie freiwillig ausgesucht hätte.

Am liebsten hätte ich diese Reise fernab aller Zivilisation selbst erlebt. Denn wer wünscht sich bei unserer heutigen Gesellschaft nicht einmal in die Natur unterzutauchen und zu erleben wie die Ureinwohner früher gelebt haben und mehr über sie zu erfahren und vom Leben zu lernen.

DSC_0276.JPGZweiherz Diese Geschichte ist 2017 noch einmal unter dem Namen Wachholdersommer erschienen. Es geht darin um Kayne die schon seit ihrer Kindheit in einen Nachbarsjungen Will verliebt ist. Dieser wurde für ein Verbrechen verurteilt, von dem Kayne nicht sicher ist ob er es wirklich begangen hat.

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Rain Song ist das einzige Buch von Antje Babendererde, an welches ich nicht so richtig rangekommen bin, obwohl die Geschichte eigentlich spannend anfing. Denn die Hauptfigur stürzt durch eine vermeintliche Sabotage von einer Klippe und lebt nur noch weil sie der Indianer Greg mit deinem Kanu rettet. Die zwei begeben sich dann auf die Spuren der geheimnisvollen Frau vom Wald und ihrer ersten großen Liebe Jim, den sie vor fünf Jahren genau an dem Ort kennenlernte. Und Stück für Stück entdeckt sie Jims wahre Identität.

 

Findet mich die Liebe? Ist eine Kurzgeschichte von ihr, die mir ebenfalls sehr gut gefallen hat und die leider ziemlich schnell durchgelesen ist. Das Buch heißt auch Wolfstraum und diesen Namen finde ich viel treffender (und weniger Kitschig!)

 

Indigo Sommer ist das beste Buch von Antje Babendererde! Welches definitiv jeder der Liebesromane nicht abgöttisch hasst gelesen haben sollte.

Die deutsche Smilla besucht ihre alten Freunde in Amerika und diese nehmen sie mit auf den unglaublichsten Surftrip ihres Lebens. Dort lernt sie aber nicht nur surfen sondern auch den Makah – Indianer Conrad durch ein Missgeschick ihrerseits kennen. Dieser Rettet sie vor dem Schicksal, welchem sein Bruder vor einigen Jahren nicht entkommen konnte. Die Geschichte spielt in dem kleinen Dorf La Push (auch aus der Twilight Saga bekannt), in dem ich ebenfalls selbst schon war.

Weitere Bücher von Antje Babendererde, die ich gern noch lesen möchte: Julischatten, Lakota Moon, der Walfänger

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Meine allerliebste amerikanische Liebesroman Autorin ist Simone Elkeles. Sie schreibt richtig schöne klascheehafte Bücher, die trotzdem etwas ganz besonderes sind, dadie Charakter und der Schreibstil fesseln.

Auch Shades of Grey habe ich schon gelesen und war (vor allem von Teil 1 und 3) Begeister.

Was sind eure Lieblings Liebesromane oder Autoren? Kennt ihr Antje Babendererde und habt schon Bücher von ihr gelesen? Was mögt ihr bei Büchern am liebsten?