Das letzte Leben | Photography

Sie sah auf das Foto hinab, das verwelkt und vom Regen durchnässt in ihren Händen lag. Eine Familie war darauf abgebildet, ihre Familie.

Ihr Vater, der als letztes gestorben war. Er war wandern gewesen. In den Bergen hinter dem Haus, als ihm ein Auto entgegenkam. Der Fahrer war betrunken und voll gepumpt mit Drogen. Er nahm ihren Vater gar nicht wahr, sondern hielt auf ihn zu. Ihr Vater wollte sich noch ins Gebüsch retten, aber es war schon zu spät.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Dann war da ihre Mutter, sie war schon früh gestorben. An Krebs, lange hatte sie gekämpft für sich und das Leben, aber es wurde ihr genommen.

Sie war tot und würde nie wieder erwachen.

Ihr Opa war auch auf dem Bild zu sehen, schon damals saß er im Rollstuhl, seine Beine waren dem Krieg zum Opfer gefallen. Er starb mit jungen Jahren, sie war gerade erst sieben. Er wollte nicht mehr leben, konnte nichts tun was er liebte, er wurde erlöst als er starb.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Ihre Oma stand neben ihm und hielt seine Hand fest in ihrer, auf diesem Foto. Sie liebte ihn, so sehr, dass es weh tat und als er starb nahm er ihr Herz mit sich und in Kummer um ihn, ging auch sie ins Licht.

Sie war tot und würde nie wieder erwachen.

Auf dem Bild war auch ihre Tante zu sehen. Ein Mann gab es nicht mehr zu ihr. Sie sprach nie über ihn und niemand wagte es sie dazu zu zwingen. Ihr Bauch war kugelrund, ein kleines Kindlein in ihr. Sie war so glücklich nicht mehr allein sein zu müssen. Doch die Geburt lief schief.

Beide waren tot und würden nie wieder erwachen.

Die liebenswürdigste Gestalt war ein kleiner Hund. Auch ihm wurde das Leben genommen, als er weg lief und wenig später tot aufgefunden wurde.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Ein kleines Mädchen hockte neben ihm und streichelte ihn. Sie war es. Das Foto war vor langer Zeit aufgenommen wurden. Als das Leben noch in jedem von ihnen steckte.

Sie sah auf und Tränen stiegen ihr in die Augen. Das war das Ende. Sie legte das Foto behutsam beiseite und ging zu einem kleinen Schränkchen. Eine Dose lag im ersten Schubfach, sie öffnete es, kleine weiße und blaue Pillen lagen darin. Sie schüttete sich einige in die offene Handfläche. Die Tränen liefen nun unaufhaltsam über ihr Gesicht.

Alle waren sie gestorben und würden nie, nie wieder erwachen.


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Das ist meine Geschichte, die ich euch gerne zu lesen geben wollte. Ich habe sie schon vor einer Weile geschrieben und auch wenn sie traurig ist mag ich sie irgendwie. Ich hatte nie eine so annähernd schlimme Erfahrung wie das Mädchen in der Geschichte. Der einzige Grund warum die Geschichte als Thema den Tod hat, ist, weil ich nie weiß wie ich eine Geschichte beenden soll. Ich habe schon mehrere viel längere Geschichten geschrieben aber ich bin immer im Hauptteil hängen geblieben, weil ich einfach nicht wusste was nach der eigentlichen Handlung folgen soll. Durch den Tod ist das dann relativ einfach und damit kann ich meine Kurzgeschichte enden lassen. Ziemlich blöd, aber besser kann ich es nicht.

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Jeansjacke – Hugo Boss (Vintage)  //  schwarzes Top – Brandy Melville  //  Hose – ONLY  //  Kleid – Mango  //  Schuhe – Puma  //  weißes T-Shirt – Vero Moda  //  Flanell Hemd – Vintage

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Die Bilder in diesem Post sind die restlichen Aufnahmen von meinem Fotoshoot vom Samstag mit Katja von amoureuxee.de. Den ersten Teil der Bilder, an einem Pavillon am See habe ich euch schon in meinem Blogpost am Sonntag gezeigt, wenn ihr die noch nicht kennt schaut unbedingt vorbei, Katja hat wirklich ein Händchen für wunderschöne Bilder und deren Bearbeitung.

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Ich würde mich sehr über Feedback zu meiner Geschichte freuen. Ich weiß, dass sie nicht besonders gut ist und ich bin auch keine wahnsinnig gute Schreiberin, aber eine Zeit lang habe ich es wirklich geliebt Geschichten zu schreiben. Auch ein Grund warum ich heute meinen Blog habe. Damit kann ich das Schreiben und Fotografie miteinander verbinden und mich mit Themen beschäftigen, die mich interessieren :)

Was sagt ihr zu der Geschichte? Schreibt ihr selbst auch Geschichten?

amoureuxee | Photography

In meiner Review vom Mai habe ich euch erzählt, dass im Juni ein besonderes Shooting bevor steht. Gestern habe ich mich in Leipzig mit der lieben Katja von amoureuxee.de getroffen und sie hat mich in einem Park in Markkleeberg fotografiert.

Vor einiger Zeit hatte sie auf Instagram gefragt, wer an einem Fotoshoot Interesse hätte und da ich ihre Fotografie liebe und ihr schon seit einiger Zeit auf Instagram und auf ihrem Blog folge, habe ich ihr eine Mail geschrieben, ob sie Lust hätte mit mir Fotos zu machen.

Katja ist bis vor kurzem noch mit ihrem Freund in einem Auto durch Neuseeland gefahren und hat wunderschöne Bilder von der Reise gemacht, die ihr euch auf jeden Fall anschauen solltet. Außerdem schreibt sie wunderschöne, gedankenvolle (gibt es dieses Wort?) Texte.

Also bin ich gestern mit dem Zug nach Leipzig gefahren und habe sie dort getroffen. Das war nicht nur das erste Mal das ich „professionell“ mit jemandem Fotos gemacht habe (den ich vorher nicht persönlich kannte), sondern auch das erste Mal, dass ich alleine unterwegs war (weiter weg von zu Hause und ohne Freundinnen oder Familie). Das sollte hoffentlich auch schon mal eine gute Übung für Australien sein, wo ich mich auch selbst zurecht finden muss.

Bevor ich allerdings nächstes Jahr nach Australien aufbreche, möchte ich noch alleine für zwei oder drei Tage weg fahren und dieses alleine sein üben. Darauf bin ich schon total gespannt, wie ich mich dann fühlen werde und ob ich gut alleine zurecht komme. Eigentlich bin ich gerne alleine und mach mein Ding, aber wenn es wirklich darauf ankommt ist es schön sich nicht hilflos und auf sich alleine gestellt zu fühlen. Deswegen will ich mich mit solchen Situationen vertraut machen, bevor es dann erst wird und ich tausende Kilometer von zu Hause weg bin.

Jetzt gibt es erstmal einen Teil der Fotos, die gestern entstanden sind…

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Schuhe – Puma  //  Hose – ONLY  //  T-Shirt – Vero Moda  //  Flanell Hemd – Vintage


Ich persönlich liebe die Bilder, vor allem die an den Säulen des Pavillons, weswegen es diese als erstes gibt. Außerdem ist Katjas Bild-Bearbeitung wunderschön! :)

Ich werde mir im nächsten Winter sicher auch mal die Zeit nehmen und mich mit Lightroom oder Photoshop befassen, denn mit diesen Programmen kann man wirklich so viele tolle Sachen machen und noch so viel mehr aus den Fotos holen.

Wie findet ihr die Bilder? Kennt ihr Katja von amoureuxee.de? Und was habt ihr dieses Wochenende so schönes gemacht?

The Streets of Strasbourg | Photography

Unser Städtetrip nach Straßburg ist schon wieder so lange her! Die Zeit vergeht einfach wie im Flug. Da ich allerdings noch nicht alle meine Bilder mit euch geteilt habe, möchte ich dies in diesem Blogpost nachholen.

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Der wahrscheinlich schönste Platz um den Sonnenuntergang zu genießen! Wir kamen genau zur richtigen Zeit und die Sonne stand im perfekten Winkel, leicht vom Baum versteckt. Diese Aussicht hat man vom Place Benjamin Zix. Dort gibt es auch ein Café und Restaurant mit Plätzen von denen man diesen Ausblick hat. Dort haben wir einen Nachmittag auch einen Kaffee-Stopp eingelegt. Wenn man dort abends Essen möchte, sollte man dringend Plätze reservieren.

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Da das Zentrum von Straßburg auf einer „Insel“ von Flussarmen umgeben liegt, gibt es sehr viele schöne Brücken von denen man eine tolle Aussicht hat.

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Straßburg’s Fluss-Promenade ist definitiv einen schönen Spaziergang wert! Vor allem wenn man so großes Glück hat mit dem Wetter :)

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Die vielen alten Häuser und Fachwerkgebäude sind wunderschön und zieren jede Straße. Meine Oma war schon zur Weihnachtszeit in Straßburg und dann sieht die Häuser auch noch alle wunderschön und liebevoll geschmückt. Außerdem gibt es dann überall Glühwein und andere Weihnachtsmarktstände mit Deko und Essen.

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Was für ein schöner Anblick! Straßburg ist wirklich super idyllisch und keine voll bepackte Touristenstadt.

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Einen kleinen Mark auf dem dieses super süße Karussell steht, gibt es auch. Das musste ich natürlich auch sofort für ein cooles Bild ausnutzen :D

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Dieser Anblick begrüßte uns jeden morgen auf dem Weg in die Innenstadt zum Frühstück bei PAUL’s. Dort gab es die leckersten Croissants, Baguettes mit Tomate-Mozzarella und die berühmten französischen Macarons.

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Straßburg ist wirklich das perfekte Beispiel für eine wunderschöne typische französische Stadt (nicht Paris – Paris ist ein Ort für sich!). Überall süße Cafés und Bars in denen sich Franzosen zu einem Feierabend-Wein oder Kaffee treffen, quatschen und entspannen. In den süßen engen Straßen sind viele Fahrrad Fahrende (in der Innenstadt sind Autos komplett verboten und nur die Straßenbahn fährt auf einer Strecke hindurch) und sehr stylische Leute – Franzosen haben einfach Geschmack! – unterwegs. Deswegen kann ich sie euch wirklich für einen wunderschönen und entspannten Kurztrip empfehlen. Da sie nicht sehr groß ist, schafft man es ganz entspannt in 3 Tagen + shoppen viel zu sehen und dabei zu genießen!

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Noch ein Bild mit dieser wunderschönen Aussicht! Daran kann man sich einfach nicht satt sehen :)

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Einen Tag haben wir auch einen Tagesausflug in den Freizeitpark nach Rust gemacht. Dort waren wir schon einmal vor ein paar Jahren und da ich Achterbahnen sowieso liebe und der Europapark dazu auch noch so süß gestaltet ist, kann ich euch dieses Ziel auch nur ans Herz legen. Wenn ihr mehr Informationen zum Europapark Rust und zu unserem Aufenthalt haben wollt schaut doch mal bei meinem Post zu diesem Tag vorbei!

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Das Gebäude der Galerie Lafayette von hinten am Abend musste ich natürlich für ein Foto ausnutzen :D

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Walking through the streets of Strasbourg…

Kanada (6).pngWenn ihr wissen wollt, was wir in unseren 3 Tagen in Straßburg alles gemacht und gesehen haben und nach Tipps und Empfehlungen für euren eigenen Kurztrip benötigt, dann schaut doch mal hier vorbei. Unsere Empfehlungen zum Essen habe ich noch in einem extra Post, den ihr hier findet, zusammen gefasst.

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Im Galopp | Photography

Im Galopp fegt sie mit ihrem roten Fuchs über Wiesen und Felder. Der Wind zerzaust ihr Haar und die Sonne küsst ihre Wangen. Die Hufe des Pferdes geben schnelle dumpfe Laute von sich, während sie über den Grasbüscheln hinweg fliegen. Neben ihnen erstreckt sich ein großer Wald, in dessen Gebüsch die Fliegen brummen und die Bienen summen. Die Zeit scheint still zu stehen. Vögel zwitschern fröhlich der Abendsonne entgegen und eine leichte Brise streicht an ihren nackten Armen entlang. Es ist einer dieser Sommertage, von denen man sich wünscht sie würde niemals enden. 

IMG_5382So ungefähr beschreiben Filme, das Leben einer Reiterin. Die Realität sieht meist ganz anders aus und das ist nicht im negativen Sinne gemeint.

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Da ich diese Koppel Bilder aus dem letzten Sommer noch unberührt in einem Ordner auf meinem Laptop entdeckt habe, dachte ich, es wäre mal an der Zeit ein wenig über das Reiten zu erzählen. Auch wenn dieses Hobby von mir, keinen großen Teil meines Blogs einnehmen wird.

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Das erste Mal richtig geritten bin ich mit neun Jahren, als ich mit meiner Familie einen Wochenendausflug auf einen Reiterhof gemacht habe. Dort hat es mir super viel Spaß gemacht zu reiten und mich um „mein“ Pferd zu kümmern, dass ich im nächsten Jahr mit meiner Freundin eine Woche Reiterurlaub in den Sommerferien gemacht habe. So ging es dann vier Jahre, dass ich jeden Sommer für eine Woche geritten bin, bis ich meinen Freund kennen gelernt habe. Der hatte damals noch zwei eigene Pferde und für mich bedeutete das, dass ich jede Woche reiten konnte.

Seit 2014 reite ich jetzt regelmäßig ein Mal die Woche. Früher noch auf Kayani, die allerdings leider verkauft werden musste und jetzt auf dem süßen Solero. In den habe ich mich, nachdem ich meinen Kummer über Kayani’s Verkauf überwunden hatte, richtig verliebt.

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Auch wenn ich jetzt nicht mehr mit meinem damaligen Freund zusammen bin, reite ich Solero immer noch jede Woche. Anfangs kamen wir überhaupt nicht miteinander klar. Ich, als gewohnte Schulpferde-Reiterin, war total überfordert von seiner Feinfühligkeit und seiner Kraft, denn er ist ein bis Klasse-L gerittenes Dressurpferd und war für mich anfangs total schwer zu reiten.

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Jetzt, zwei Jahre später, kommen wir super miteinander aus und ich bin sehr froh auf ihm so viel lernen zu können. Auch wenn er schon 20 Jahre alt ist hat er noch sehr viel Kraft und auf ihm habe ich erst gelernt ein Pferd unter Kontrolle zu haben und vor allem keine Angst zu haben, wenn es mal losgaloppiert oder sich erschreckt und zur Seite springt.

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Im letzten Sommer stand Solero für mehrere Monate mit zwei Pferden von einer Bekannten auf der Koppel. Dort sind auch all diese schönen Bilder entstanden. In dieser Zeit wollten wir es eigentlich ausnutzen mit anderen Pferden zusammen ausreiten zu können. Leider kam jedoch ständig eine Verletzung, ein fehlendes Eisen oder Urlaub dazwischen weswegen ich letztendlich sage und schreibe 1 Mal ausreiten war. Ich hoffe sehr, dass ich diesen Sommer mehr Glück habe!

 

 

Über den Winter steht Solero mit ein paar anderen Pferden in einem Offenstall. Dort haben wir auch eine Reithalle in der wir eigentlich immer alleine sind, was total praktisch ist.

Diesen Winter bin ich mit ihm sogar das erste Mal gesprungen. Er stellt sich total blöd dabei an und stolpert selbst im Trab über Cavalettis, da er es bis vor einer Weile noch nicht gewohnt war, dass überhaupt jemand mit ihm über ein Hindernis springen und nicht nur drumherum reiten will. Aber wir üben fleißig weiter!

Mich würde sehr interessieren wer von euch auch gerne reitet? Früher geritten ist? Seine Sommerferien auch in einem Reitcamp verbracht hat oder sogar ein eigenes Pferd hat?

Cherry Blossoms | Photography

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Cherry Blossoms oder Kirschblüten sind einfach die perfekten Begleiter für die Frühlings-Fotografie. Nichts ist fotogener als diese vollen hellrosa Puschel und da das Wetter ja gerade mal wieder verrückt spielt und der April sein Klischee zu erfüllen scheint, möchte ich euch heute diese Bilder zeigen. Die sind letzte Woche in unserem Garten entstanden. Dort stand bis vor kurzem noch unser Kirschbäumchen in voller Blüten-Pracht. Durch den ganzen Regen sind die jetzt aber braun geworden und vom Winde verweht. Deswegen bin ich sehr froh diese Bilderreihe nicht auf die lange Bang geschoben zu haben, sonst hätte ich es spätestens jetzt bereut.

Die Sonne hat sich zwar zu diesem Zeitpunkt auch nicht blicken lassen wollen, aber meistens werden die Fotos ohne direktes Sonnenlicht ja sowieso schöner!

Eigentlich hatte ich auch vor diese Bilder Strecke mit meiner neuen Kamera (eine Sony Alpha 6000) zu fotografieren, aber als ich sie auf mein Stativ gestellt habe und den den Selbstauslöser betätigt habe, wollte sie einfach nicht fokussieren. Da die Zeit dann knapp wurde, da wir zu meinen Großeltern fahren wollten, musste ich kurzerhand wieder mit meiner geliebten Nikon fotografieren. Leider habe ich mich immer noch nicht dazu aufgerafft mich mal richtig mit meiner Kamera zu beschäftigen, obwohl das dringend Notwendig wäre. Ich bin dafür einfach zu faul und wünschte ich könnte auch ohne weitere Kenntnisse, wie mit meiner DSLR, schöne Bilder zu machen… aber das muss sein!

Ich wünsche euch ein wunderbares und hoffentlich sonniges Wochenende!

Bei mir ist dieses Wochenende nicht viel los, dafür habe ich mal in Ruhe Zeit für meinen Blog und natürlich Schule… Was habt ihr dieses Wochenende vor? Steht bei euch etwas besonderes an?

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Vintage Flanell Hemd | Photography

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Flanell Hemden gehen einfach immer und in jeder Variante. Dieses blau-karierte ist mein absoluter Favorit. Da es sehr lang war, habe ich es einfach ca. auf Höhe der Hüfte abgeschnitten und ich liebe es!

Dazu trage ich am liebsten ein weißes Basic Shirt und schwarze Jeans. Außerdem habe mich mir die schwarze Bomber Jacke von meinem Bruder geschnappt. Das Outfit ist sehr einfach, super bequem und somit ideal für die Schule, relativ warm und somit ideal für kühle Frühlingstage.

Flanell Hemd – Vintage  //  T-Shirt – Vero Moda  // Bomber Jacke – Jack & Jones // Jeans – ONLY  // Schuhe – Converse

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Die Bilder sind ebenso wie meine letzten auf einem verlassenen Feld bei uns in der Nähe entstanden und durch das hammermäßige Objektiv meiner Freundin mit so einem wunderschönen verschwommenen Hintergrund.

Wie ich in dem Post auch erwähnt hatte, bin ich zur Zeit sehr unschlüssig was meinen Blog angeht also wenn ihr Wünsche, Anregungen, Tipps oder Kommentare für mich habt über was ich Bloggen soll, dann würde mir das wahnsinnig weiter helfen!

Walking through Fields of Gold + Ich brauche euren Rat! | Photography

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Auch wenn ich das Gefühl habe, dass ihr von meinen Fotografie Posts nicht so sehr angetan seit, wie von Food oder Health Beiträgen macht es mir einfach viel zu sehr Spaß Fotos zu machen. Deswegen gibt es hier ein paar Bilder vom Wochenende, die ich mit meiner Freundin gemacht habe. Sie hat einfach eine unglaublich tolle Kamera bzw. ein super Objektiv, welches den Hintergrund so schön unscharf macht. Davon habe ich auch letztes Jahr in vielen anderen Outfitposts schon geschwärmt.

Jacke – Zara //  Pullover – H&M  //  T-Shirt – Vero Moda  // Hose – Vero Moda

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Ich hatte auch überlegt ob ich die Kategorien Fashion und Beauty aus meinem Blog lösche, da ich eigentlich ja sowieso keine Bloggerin mit diesen Themen bin und sein möchte und stattdessen Outfits die ich ja trotzdem gerne Posts in einer Kategorie Photography teile…

Ich bin zur Zeit sowieso ein wenig unschlüssig, wie ich mir das mit meinem Blog vorstelle. Man ließt ja überall ein richtiges Konzept ist bei einem guten Blog das A und O und das bedeutet auch, dass man sich auf einen Themenbereich spezialisiert und eine Linie verfolgt. Eigentlich möchte ich mit meinem Blog auch Glück und Gesundheit in die Welt tragen, dazu Tipps geben und mich damit beschäftigen. Dazu zählt für mich die Ernährung, Reisen, die Gedanken bzw. die Einstellung und natürlich Sport. Das sind ja auch die Themen, die es bei mir am meisten zu sehen gibt. Da ich aber durch die Schule noch nicht so viel Reisen kann, wie ich mir das wünsche halten sich diese Posts noch in Grenzen. Das soll sich aber bald ändern. Allerdings liebe ich auch Fotografieren und eben auch Outfits fotografieren. Ich möchte aber keine „Fashion Bloggerin“ sein, die teure Taschen trägt und Allgemein Outfits die man im Alltag meist nicht trägt, sondern eben normale Sachen, die sich jeder Leisten kann und die auch in den Alltag passen. Das wiederum will aber niemand sehen (habe ich zumindest das Gefühl) und deswegen bin ich jetzt irgendwie unentschlossen was und wie ich es machen soll :D

Ihr seht schon, dass meine Gedanken unglaublich durcheinander sind und ich mich einfach nicht entscheiden kann, wie ich was machen möchte. Und mir würde es wahnsinnig weiter helfen, wenn ich etwas Hilfe von euch bekommen würde was ihr so mögt und sehen wollt und und und…

Ich bin auch noch ein Mensch, der immer alles richtig machen möchte, das am Besten auch gleich von Anfang an und  alles gut durchdenkt. Deswegen stehe ich jetzt ein wenig auf dem Schlauch mit welchen Themen und wie ich meinen Blog gestalten will.

Also wenn ihr dazu Tipps, Anregungen, Vorschläge oder Kommentare habt würde ich mich riesig freuen und es würde mir sehr helfen!

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