1. Semester Geschafft! – Studium’s Q&A und Gedanken

Da mein kompletter Januar hauptsächlich aus Lernen, Üben und Prüfungsstress bestand, macht es wenig Sinn für euch eine Januar Review zu schreiben, damit beginne ich dann im Februar wieder.

Stattdessen habe ich euch auf Instagram @mind.wanderer nach Fragen zu meinem Studium, der Prüfungszeit, Lerntipps oder Ähnlichem gefragt, auf die ich heute eingehen werde.

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Was studiere ich und wo?

Ich studiere in Wernigerode an der Hochschule Harz „International Tourism Studies“ einen Tourismus Management Studiengang mit Doppelabschluss in einem anderen Land/ einer anderen Sprache.

Dafür bin ich jetzt 2 Jahre, also 4 Semester an der Hochschule. Danach ein Jahr an einer Partner-Uni im Ausland und mache dort mein double degree und habe dann im 7. und letzten Semester meine Bachelorarbeit und ein Auslandspraktikum in einem Land meiner Wahl.

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International Tourism Studies

Mein Studiengang ist ein BWL Studiengang mit Schwerpunkt Tourismus. Das heißt ich lerne viele Unternehmens- und Management Grundlagen und zusätzlich viele Spezialisierungen für die Tourismusbranche.

Vor allem in den ersten 2 Semestern haben wir viele Grundlagen und in den darauf folgenden Semestern kann man sich in verschiedenen touristischen Themenbereichen spezialisieren, was dann noch mal mehr interessant wird.

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Meine Fächer im ersten Semester waren: Einführung BWL, Personal Tourismus, Organization (auf Englisch), International Tourism (auf Englisch), EDV Tabellenkalkulation (Exel), Natur- und Kulturgeografie, Einführung in Tourismusmanagement, Buchführung, Statistik, Wirtschaftsrecht.

Ich muss sagen, dass mir eigentlich alle mehr oder weniger Spaß gemacht haben. Einführung in Tourismus war manchmal etwas langweilig, Statistik teilweise sehr schwer, aber prinzipiell fand ich alle irgendwie sinnvoll. So ein richtiges Lieblingsfach habe ich aber auch nicht, ich denke das kommt dann eher mit den Spezialisierungen.

Ab dem nächsten Semester bekomme ich auch noch Sprachunterricht dazu und man kann sich bei meinem Studiengang in Englisch, Französisch oder Spanisch spezialisieren.

Hier findet ihr meinen Studiengang auf der Seite der Hochschule Harz, falls ihr euch dazu noch mehr belesen wollt.

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Bin ich zufrieden mit der Wahl meines Studienganges?

Ich bin total zufrieden und denke es war wirklich die richtige Entscheidung für mich. Auch wenn ich noch nicht wirklich weiß, was ich später machen möchte und was ich mit meinem Studiengang anfangen kann.

Das was ich lerne erscheint mir sehr sinnvoll, vieles ist in den unterschiedlichsten Berufen einsetzbar und hilft mir auch persönlich sehr weiter. Außerdem interessiert mich der Inhalt des Studiums, ich kann meine Sprache verbessern und vor allem: so so lange im Ausland leben, dort studieren, arbeiten und reisen!

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Wie ist Wernigerode / der Harz? Ist das nicht langweilig?

Wenn ich erzähle, dass ich im Harz, in Wernigerode studiere, wird das oft belächelt. Alle meine Freunde und Bekannte gehen in größere Städte: Leipzig, Berlin, Halle, Potzdam… coole Städte in denen was los ist, in denen viele junge Menschen leben und ich studiere „da wo meine Großeltern Urlaub machen“. Und ja das stimmt, bei uns gibt es nicht so viele hippe Cafés und vegane Restaurants oder unmengen Clubs und Bars.

Aber: Werni gefällt mir trotzdem so so gut und ich bin so froh hier zu sein – zumindest für 2 Jahre, mein ganzes Leben würde ich hier auch nicht bleiben wollen.

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Was macht Wernigerode und die Hochschule so schön:

  • mein Studiengang ist relativ klein (40 Studierende) und dadurch sehr persönlich und gemeinschaftlich
  • die Hochschule bietet so so viel an! Es gibt Initiativen in denen man sich engagieren kann, jede Woche ist eine Party, Internationaler Abend, Weihnachtsmarkt und und und… außerdem gibt es so viele Sportkurse zur Auswahl, dass ich richtig FOMO habe, weil ich nicht alle ausprobieren werden könne und sie kosten sogar nur 10€ pro Semester
  • unser größter Vorlesungsraum hat 250 Plätze und ich hatte noch nie mehr als mit ca. 80 Leuten eine Vorlesung/Tutorium, dadurch ist man viel Näher am Prof und traut sich auch Fragen zu stellen etc.
  • ich wohne direkt im Stadtzentrum in der wunderschönen Altstadt, direkt am Rathaus, es ist einfach so niedlich und ich fühle mich total wohl

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  • meine WG (mit 2 anderen Mädels) ist ein niedliches Fachwerkhaus, ich liebe mein Zimmer und fühle mich wirklich zu Hause, wir haben einen kleinen Garten und können im Sommer grillen
  • in der Innenstadt gibt es Rossmann, einen Bio-Laden, einen tollen Bäcker, der noch immer selbst bäckt, Depot und auch Kaufland, Dm, Edeka etc. sind nicht weit
  • zur Hochschule brauche ich ca. 10 Minuten mit dem Fahrrad – schnell und trotzdem eine gute Möglichkeit um sich jeden Tag etwas an der frischen Luft zu bewegen
  • zu Fuß brauche ich bis in den Wald ca. 5 Minuten und habe die allerschönsten Spazierwege sozusagen direkt vor der Haustür
  • das Wernigeröder Schloss ist ein toller Anblick und ich denke mir jedes Mal wenn ich es sehe (oder auch das Rathaus) das ich doch in einer richtig niedlichen Stadt wohne
  • unser Campus ist klein und an einem Ort, also braucht man nicht zwischen den Vorlesungen Ort wechseln, wir haben eine tolle Campus Wiese auf die ich mich schon sehr im Sommersemester freue und unsere Mensa ist super lecker und obwohl es „nur“ Wernigerode ist, haben wir täglich mindestens vegetarisches, oft auch veganes Essen zur Auswahl
  • es gibt trotzdem ein richtig niedliches Café und einen tollen Bioladen mit Café/Bistro – nicht so viel Auswahl wie vllt. in Leipig, aber es reicht

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  • ich bezahle 230€ für eine WG direkt im Zentrum und kann daher mehr Geld sparen und für Reisen ausgeben, als ich es an anderen Studienorten könnte
  • die Hochschule zählt zu einer der 10 besten Hochschulen in Deutschland
  • es ist nur 1 Stunde von zu Hause bei meinen Eltern entfernt und auch nicht weit zu den Studienorten meiner Freunde
  • dadurch das die Hochschule nur 3.000 Studierende hat, ist es alles sehr familiär und wirklich einfach Leute kennen zu lernen
  • es gibt in der Umgebung viel zu entdecken: tolle Wanderungen, den Brocken, den Weihnachtsmarkt in Quedlinburg oder Goslar, den blauen See, die Hängebrücke…
  • dadurch, dass Wernigerode so touristisch ist, fühlt es sich nicht wie eine leere, öde, ausgestorbene Kleinstadt an – jedes Wochenende und in den Ferien ist hier so viel los und das macht es lebendig und fröhlich

Ihr merkt, ich mag es hier wirklich gerne. Sicher muss man hier auch nicht sein ganzes Leben bleiben, weil es nach einer Weile sicher etwas langweilig wird, aber zumindest für meine zwei Jahre ist es ein wirklich toller Ort zum Wohlfühlen.

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Warum habe ich schon im Januar Prüfungen?

Bei meiner Hochschule beginnt das Wintersemester sehr zeitig – Anfang/Mitte September und somit haben wir dann den ganzen Januar Prüfungszeit und ab Februar bereits Semesterferien, wo die meisten anderen Hochschulen/Uni’s erst mit ihrer Prüfungszeit beginnen. Das ist bei uns einfach etwas verschoben.

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Wie war mein Einstieg ins Studium – Ängste, Aufregung etc.

Glücklicherweise habe ich durch mein Auslandsjahr bereits viel geübt neue Leute kennen zu lernen. Aufgeregt war ich aber trotzdem, bin ich immer in neuen Situationen. Das Gute ist, dass es allen anderen ganz genau so geht.

Bevor das richtige Semester startet gibt es bei uns, wie an eigentlich allen Unis/Hochschulen immer Orientierungstage für die Erstis. Wir sind zusammen auf den Brocken gewandert, haben einen Kennenlern Nachmittag mit einer kleinen Vorstellunsgrunde gehabt zu der jeder eine kleine Leckerei aus seiner Region mitbringen sollte, haben viel über die Hochschule bzw. wie alles funktioniert gelernt, hatten einen Pub-Crawl, konnten Sportkurse ausprobieren.

Es ist also definitiv sehr sinnvoll an so vielem wie möglich teilzunehmen um dabei Leute kennen zu lernen und durch die Aktivitäten ist das auch nicht allzu schwer.

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Von der fachlichen Seite her würde ich raten nicht so viel auf das gerede der höheren Semester zu hören. Uns wurden Horror-Geschichten von einem Prof erzählt und das seine Durchfallquote bei über 50% liegt, letztendlich haben wir uns aber doch ganz gut mit ihm schlagen können. Auch wurde mir schon von Anfang an gesagt, dass es bei dem und dem Prof sehr sinnlos ist überhaupt in die Vorlesung zu gehen und dass nach den ersten 2 Wochen mein wirklicher Stundenplan zu dem ich gehe wesentlich schrumpfen wird. Bis auf ein paar einzelne Ausnahmen war ich aber eigentlich zu jeder Vorlesung und werde das für das 2. Semester auch beibehalten.

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Lerntipps, Motivation zum Lernen und fleißig sein

Ich denke zu meinen Lerntipps und Tools werde ich noch mal einen seperaten Post machen, wenn ihr daran interesse habt, denn ich glaube das sprengt hier sonst den Rahmen. Ebenso wie zur Motivation, Disziplin und dem Fleißig-sein, da ich dazu oft auf Instagram angeschrieben wurde, wie ich es schaffe so diszipliniert zu Lernen.

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Wie bin ich dazu gekommen Tourismus zu studieren und warum Wernigerode?

In der Schule waren wir mal bei einer Berufsbildungsmesse auf der sich die Hochschule Harz vorgestellt hat und dort klang der Studiengang für mich bereits interessant. Das hatte ich dann immer im Hinterkopf.

Auch nach Australien hat sich daran nichts geändert und dann dachte ich, ich probier es einfach wenn ich keine andere Idee habe. Und es war definitiv eine gute Entscheidung!

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Was möchte ich nach dem Studium machen?

Keine Ahnung. Ich kann noch gar nicht einschätzen, was es alles für Möglichkeiten und Richtungen gibt und was mir davon gefällt und was ich gut kann.

Was ich bereits weiß: ich will in keinem 0815 Reisebüro arbeiten und für irgendwelche Touris Pauschalreisen zusammenstellen und hasse es, wenn das Leute denken, wenn ich erzähle das ich Tourismus Management studiere :D

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich nach dem Studium noch mal ein Jahr oder ein halbes oder reisen möchte. Vielleicht ja Work & Travel oder AuPair in Neuseeland!

Habt ihr noch weitere Fragen? Dann gerne ab damit in die Kommentare und ich beantworte sie dort noch!

 

Christmas is the Time for Gratitude – Wofür bist du Dankbar dieses Jahr?

Ich praktiziere jeden Tag Dankbarkeit. Das habe ich mir vor ein paar Jahren angewöhnt. Die kleinen Dinge im Leben wahrzunehmen. Sich glücklich zu schätzen, für das was man hat. Das macht glücklich.

Jetzt, wo sich das Jahr dem Ende zuneigt und wir in der besinnlichen Weihnachtszeit stecken, möchte ich das Thema Dankbarkeit noch mal extra in eure Sinne rufen, falls es dort nicht ohnehin bereits ist.

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Denn man dankbar in das neue Jahr startet, wird man in 2020 noch mehr Dinge erleben, für die man dankbar sein kann.

Wofür bist du dieses Jahr dankbar?

Ich bin unheimlich dankbar, dass ich dieses Jahr wieder mit meiner ganzen Familie Weihnachten feiern kann. Vor allem, weil das im letzten Jahr nicht der Fall war. Ich muss zugeben, ich hatte ein wenig Angst es würde vielleicht nicht mehr mit allen, gesund und munter möglich sein, wer weiß das schon. Deshalb bin ich so so unglaublich dankbar für die Gesundheit meiner ganzen Familie.

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Und dann habe ich auch noch das Glück, dass meine Familie auf der anderen Seite der Welt in mein Leben getreten ist. Eine große Familie war schon immer das aller schönste für mich und meine ist in diesem Jahr noch mal gewachsen. Auch wenn es bedeutet, dass mein Herz oft schmerzt, weil ich sie so sehr vermisse.

Liebe wächst, wenn man sie teilt.

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Vielleicht hatte ich auch ein bisschen Angst davor geliebte Freunde durch meine lange Abwesenheit zu verlieren. Deshalb bin ich umso dankbarer, dass meine Freundschaften nur noch enger geworden sind, mit den Menschen die mir wirklich viel bedeuten.

Ein neues zu Hause zu finden, muss ebenfalls nicht so einfach sein. Ich bin so dankbar, dass es mir so gut gelungen ist und ich sozusagen mit offenen Armen empfangen wurde, mich richtig wohl fühle und auch dazu wunderbare neue Menschen in mein Leben getreten sind.

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Ebenfalls unheimlich dankbar bin ich, dass meine neue Lebensweise mich ebenfalls erfüllt und ich mich glücklich fühle. Ich habe in diesem Jahr gelernt, dass auch Routine, ein festes zu Hause und Aufgaben mich erfüllen und nicht nur das Abenteuer und Reisen, sondern eben eine gute Mischung aus beidem.

Dankbar bin ich einfach für dieses ganze unglaubliche Jahr. Die Erfahrungen, Erlebnisse, Erinnerungen… es ist so viel passiert und ich werde mich für immer an dieses ereignisreiche Jahr erinnern.

Wie besonders es ist, dass ich bereits so viel Reisen und sehen durfte auf dieser Welt. Ein ganzes Jahr voller Abenteuer, die Möglichkeiten, die ich habe und die Unterstützung von Eltern, Freunden und Familie bei allem was ich tue.

Wofür bist du in diesem Jahr besonders Dankbar?

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How to Be Happy – 7 Ways to Find Joy & Happiness Every Day

There are always times in life that are easier and times where it’s harder to be happy. Situations life throws you into, where it’s hard to stay positive and phases in life, that feel like nothing could ever be better.

Some things can’t be changed. Problems, you have to deal with or circumstances you can’t get out of. But it’s still – and always – our mindset, that we have the power over. And that is what we need to use, to make everything better, easier and doable.

This blogpost is not really meant for big problems and how to solve them, but more on how to make life & your mind, in general, more happy and joyful.

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1. Focus on the Good

This is probably the most powerful lesson, yet it can be hard in some situations to stick to it. But don’t judge yourself, when you realise you got pulled away by negativity, judgement, gossiping or complaining – it happens to everyone. Recognise it and then let it go. You will eventually get more consistent and it gets easier to stick to it.

Obviously, it’s not possible, to only see positivity and good things – that’s not the point. The key is to not waste your time, thoughts and energy on it. Recognise, maybe take five minutes to cry or scream it out (sometimes it helps to just let all the emotions out and to not keep them within you), or if it’s not as bad just breath it away. And then take it as it is, forget about it, ignore it or change it, if you can and want to. Whatever the right decision may be, don’t stick to it with negative energy and thoughts.

 

„Accept it, Change it, or Leave it.“

There is no other option if you don’t want it to influence you in a negative way. And yes it can be hard, but you just have to try harder and refocus yourself. The more you practice it and the more situations you handle positively through this practice, the easier it gets and you will feel how much better it makes every „negative“ or „hard“ situation seem.

I, for example, stopped reading the daily news. It may seem weird to some and as if I don’t want to know what is going on in the world, but I personally just don’t want to read horror titles and negative news every day.

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2. Take time for your thoughts

When I go for a walk, I don’t take my phone with me to listen to music. I just walk and think. To some people that might sound crazy boring and horrible. But I think it is really important to take time to think all by yourself and without distraction from feelings, emotions, worries and such.

I feel so clear, refreshed and more enthusiastic and motivated after I’ve done that. I rethink about the last days, plan and organise the upcoming ones, schedule my to-do’s and make a game plan.

That is so important for me to stay focused, feel less stressed and to have got things straightened out with my own thoughts and emotions.

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3. Having a Passion & Goals in Life

Working on my goals, having a meaning and purpose to get up in the morning gives me so much motivation, excitement and therefore happiness.

And this does not mean that you need to have the purpose to revolutionize the world. It can be small things, it can be anything you enjoy and is important to you. Find a passion, hobbies, things to do that you like.

Mine is health. I love cooking, food, healthy eating, learning about nutrition and a healthy lifestyle, fitness & yoga. Another one is sustainability. I love to learn more and improve myself, making small changes every day. Travelling and sunshine makes my heart sparkle. And I love to surround myself with people that share similar values, interests or just a great time.

 

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4. Little Things

When I was around 13 years old, I listened to an audiobook by John Strelecky that thought me that the small things in life are the most important, because they add up and become the biggest.

And I genuinely started to look for the small, beautiful things and took a moment to appreciate them.

„Look around, happiness is trying to catch you.“

I listened to the birds chirping in the morning, closed my eyes, enjoyed it and purposely smiled. Every time the sun is out in the wintertime, I try to catch as many sunbeams, thanking the sun that it came out to make me happy and smile.

Food is another thing, that can become very boring and a routine. But I personally, can find so much joy and happiness through food. I love good, healthy, vegan, yummy food and I take the time to buy, cook, prepare and eat it every day – it’s the little things, but you can make them count a lot!

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5. Stop comparing & Be Grateful

It’s always easy to look at the others: their success, life, relationship, look. Everything might look „perfect“. But remember, you only see a little part of their life, whether on Instagram or even in real life. You don’t know about all their struggles, the hard work that is behind it or the problems it comes with.

Instead of looking at all the great things others have, appreciate the great things that are in your life and be grateful for them. There is so much to be grateful for and remember tip 4 and all the little things as well!

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6. You will always find what you are looking for

When you look for negativity, problems, failure, mistakes, unfriendly people and such, you will focus on it, and you will find it.

But if you focus your thoughts and your attention on the good, success, friendly people, chances and fun times, there will be more of all that in your life.

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7. Be the energy you want to attract

This is part of the law of attraction, which I want to talk about in a separate post, otherwise, this will get too long, but I quickly wanted to mention it anyway.

Your mind is the most powerful tool you have. So if you want to be happy, start changing your mindset and your thoughts. If you spread happiness, joy, positivity and abundance, you will receive more of this energy into your life.

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I really hope you find this blogpost helpful and interesting! I really want to talk more about positivity, mindset, law of attraction etc. on my blog because I think it is so important and it is a big & important part of my life and I want to focus on it even more myself.

I would love to hear in the comments, if you have any other tips, what is extra important to you and what mindfulness-topics and posts you would like to see!

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