5 Things That Make Me Happy Every Day

Dankbarkeit ist eine Sache, die man so oft wie möglich praktizieren sollte. Optimisten fällt das leichter Dinge zu finden, über die sie sich freuen und für die sie Dankbar sind. Aber man kann es ganz einfach üben, trainieren und sich immer wieder selbst daran erinnern. Und irgendwann wird es zu einer Gewohntheit sich bewusst zu machen wie viel Schönes und Gutes um einen ist, wofür man dankbar sein kann.

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Einige schreiben täglich ein 5 Minute Journal oder versuchen jeden Tag eine Sache zu notieren, für die sie an diesem Tag dankbar sind.

Ich bemühe mich hingegen immer, in jeder Situation in der ich Freude, Glück und Dankbarkeit verspüre innezuhalten, diesem Moment aufzunehmen und in meinem Kopf zu formulieren, dass ich Dankbar für diesen Moment bin.

Für mich funktioniert diese Methode am Besten, da ich nichts aufschreiben muss und mir merken muss, sondern die jeweiligen Momente genieße und mich darauf konzentriere. Jedoch sollte jeder seinen eigenen Weg finden, wie er Dankbarkeit praktiziert.

Wer sich damit noch nicht auseinander gesetzt hat, sollte damit auf jeden Fall anfangen. Es bringt so viel mehr Optimismus, Freude und Glück ins Leben, wenn man sich bewusst wird wie viele Dinge es gibt, für die man Dankbar sei kann – seien es nur Kleinigkeiten.

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Um euch einen Anreiz und vielleicht eine Inspiration zu geben, habe ich hier 10 Dinge aufgeschrieben, die mich fast jeden Tag glücklich machen und für die ich Dankbar bin, dass sie in meinem Leben sind.

1. Vogelgezwitscher. Wenn ich diese Musik in meinen Ohren höre, muss ich automatisch lächeln. Vögel scheinen immer gut gelaunt zu sein und geben mir damit ein Stück gute Laune ab. Außerdem sind diese Melodien auch Botschafter des Frühlings und Sommers und diese Jahreszeiten bedeuten für mich ebenfalls Glück.

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2. Sonnenschein. Macht sofort gute Laune. Egal ob es vielleicht kalt ist, aber wenn ich meine Nase ein bisschen in die Sonne halten kann, geht es mir sofort so viel besser. Und es ist sogar erwiesen, dass Sonnenschein wirklich bessere Laune macht – durch das Vitamin D was mit den Sonnenstrahlen produziert wird.

3. Tun was ich Liebe. Man sollte sich jeden Tag die Zeit nehmen eine Sache zu machen, die einem Freude bereitet, erfüllt und die einen vielleicht auch näher zu seinem Ziel bringt. Sei es morgens eine Runde Joggen, in der Sonne Lesen, schöne Fotos machen, mich zu meiner Australien Reise zu belesen oder mit Freunden einen schönen Nachmittag zu verbringen.

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4. Mit der Familie Essen. Bei uns ist es üblich, dass wir als Familie gemeinsam Essen. Frühstück, am Wochenende auch Mittag und Abends – sofern natürlich nicht jemand was vor hat. Dass sich jeder selbst einfach einen Toast macht oder Cornflakes isst wann er Lust hat gibt es bei uns nicht und dafür bin ich total Dankbar. Nach einem langen Tag ist es schön eine halbe Stunde zusammen zu sitzen und sich von seinem Tag zu berichten – sonst kommt man ja meistens nicht dazu, wenn jeder immer Termine oder Sachen zu tun hat.

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5. Ich. Eine Sache, die man nicht vergessen sollte – sich selbst. Ich bin froh darüber gesund zu sein. Mich bewegen zu können, wie ich es will. Ich bin dankbar eine Optimistin zu sein, organisiert und meist auch diszipliniert. Ich bin froh, dass ich mich schon relativ früh für Umweltschutz und Veganismus interessiere. Dass ich mein Geld nicht für zu viel Zeug rausschmeiße, sondern versuche auf Minimalismus zu setzen. Dass ich fast immer einen Plan habe und trotzdem auch gerne ins kalte Wasser springe. Ich bin dankbar und glücklich über fast alles, was ich bin und der Rest, der gehört auch zu mir.


Dankbarkeit und sich bewusst machen, wofür man alles glücklich sein kann ist unheimlich wichtig. Und falls ihr damit noch nicht selbst angefangen habt, dann kann ich es euch nur ans Herz legen – es wird euer Leben nur bereichern und euren Blickwinkel auf das Positive richten.

Wofür seid ihr Dankbar?

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S O M M E R

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Gerade erst April, schon machen sich Sommergefühle in mir breit.

Fahrrad fahren, kurzärmlig. Der Wind umschmeichelt weich meine Haut. Die Sonne wärmt, strahlt, lässt alles scheinen, blühen. Der Rasen: satt grün. Kleine Blätter an den Bäumen. Langsam bekommt alles wieder Farbe. Die weißen Blüten duften. Bienen schwirren herum. Picknick im Park. Vögel zwitschern und Schmetterlinge fliegen. Der Sommer kehrt zurück.

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Warum sind Menschen Unfreundlich?

Wir sind unfreundlich, weil andere zu uns unfreundlich sind.

Sie sind unfreundlich, weil Andere zu ihnen unfreundlich sind.

-Sei freundlich und andere werden auch zu dir freundlich sein!

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Es gibt immer wieder Situationen, in denen ich mich frage, warum gerade mit Absicht und ohne wirklichen Grund unwirsch, verächtlich oder bissig gesprochen oder gehandelt wird.

Man ist schlecht gelaunt, eine Kleinigkeit kommt zur Anderen und man vergisst seine guten Manieren. Aber was bedeutet das?

In solchen Fällen geht es meist darum, dass man nicht das bekommt was man will, etwas nicht so läuft, wie man es sich wünscht oder andere nicht so denken und handeln, wie man selbst. Man ist frustriert, genervt, gekränkt, enttäuscht oder versteht es nicht.

Dabei vergessen wir leider oft, dass es immer zwei Seiten – zwei Perspektiven gibt. Sein gegenüber kann vielleicht gar nichts dafür, befindet sich in der gleichen unzufriedenen Situation, wie man selbst oder vertritt auch nur seine eigene Meinung bzw. sein eigenes Anliegen – ebenso wie man es selbst tun würde.

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Also sollten wir uns daran erinnern, uns in die Lage der anderen hineinzuversetzen, die Situation aus ihrer Perspektive sehen und verstehen, mit ihren Augen sehen und nicht gleich unfreundlich reagieren.

Denn man selbst würde es sich ebenso wünschen. Oft weiß man selbst, wenn etwas nicht richtig gelaufen ist, wenn man einen Fehler gemacht hat oder Ähnliches. Man fühlt sich unwohl in seiner eigenen Haut, vielleicht ist es einem peinlich oder zumindest unangenehm. Da braucht man niemanden, der das einem mit einer unfreundlichen Art noch bestätigt.

Wenn wir unfreundlich sind, sind wir egoistisch. Denken nur an uns, nicht an die Anderen. Was wir für eine Wirkung auf sie haben könnten. Und, was macht es mit uns?

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    Jeans - Bershka  //  Pullover - Second Hand  //  Haarband - H&M  // 
                Schuhe - Converse  //  Jacke - Jack & Jones

In dem Buch, welches ich gerade lese „Wo gehts denn hier zum Glück?“ von Maike van den Boom reist die Autorin durch die 13 glücklichsten Länder und versucht zu ergründen, warum die Bewohner glücklicher sind als wir Deutschen und was wir von ihnen lernen können.

Und das sind einige Dinge. Unter Anderem auch, dass wir uns gerne sehr hitzig, sturköpfig und eben auch egistisch benehmen, schnell aufbrausen und uns zu selten in die Situation unseres Gegenübers hinein versetzen, ihm seinen Freiraum lassen und einfach ruhig bleiben. Deswegen wollte ich mit diesem Artikel einmal darauf aufmerksam machen.

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"So wie du in den Wald hinein rufst, so schallt es auch zu dir zurück."

Wenn du andere gut behandelst, wirst du wahrscheinlich auch gut behandelt. Positive Energie die du aussendest, wird zu dir zurück gelangen, denn jeder hat mal einen schlechten Tag oder macht einen Fehler.

Also denk das nächste Mal daran, wenn dich ein Autofahrer vor dir aufregt – vielleicht ist er Anfänger. Wenn eine Bedienung im Restaurant nicht schnell genug ist – vielleicht ist sie neu. Oder wenn jemand einen Fehler macht – vielleicht hatte er bereits einen anstrengenden Tag.

Be kind to each other.