Life Update – Online Uni, Reisepläne & viele Bilder der letzten Zeit

It’s been a while ihr Lieben! Bis auf Rezepte oder Reiseberichte habt ihr schon lange nichts persönliches mehr von mir gehört… Deshalb möchte ich euch mit diesem Beitrag mal wieder auf den neusten Stand bringen. Ein paar Gedanken und Reflexionen der letzten Monate mit euch teilen. Wie die Online Uni so läuft, meine Reisepläne und Ideen für den Sommer, ganz ganz viele Fotos und Videos der letzten Monate und was ihr sonst noch so verpasst haben könntet.

Wer mir auf Instagram folgt sollte aber so ziemlich up to date sein! Dort nehme ich euch täglich in meinen Stories mit und poste fast täglich Beiträge zum Thema Gesundheit, gesunde Ernährung & Rezepte, positivity & mindfulness, Dinge zu meinem Studium, Nachhaltigkeit und (normalerweise) auch Reisen.

Auch auf YouTube bin ich richtig durchgestartet, falls ihr es noch nicht mitbekommen habt! JEDEN SONNTAG 18 Uhr gibt es ein neues Video – also folgt mir sehr gerne!


Jetzt geht’s aber los!

Quarantäne Zeit

Eine ganz schön verwirrende Zeit. Und so richtig ist sie ja noch nicht vorbei, aber zumindest ist es nicht mehr so strikt und schränkt uns sehr ein.

Mein Uni Semester Start wurde um einen Monat nach hinten verschoben und findet komplett online statt (dazu später mehr!), aber ansonsten wurde mein Leben nur wenig negativ von der Pandemie beeinflusst, wofür ich sehr dankbar bin.

Meiner ganzen Familie geht’s gut, ich durfte zwar meine Großeltern lange nicht sehen, aber alle sind gesund. Ich wohne vorerst weiter bei meinen Eltern, weil es für mich keinen Sinn ergibt in meine WG nach Wernigerode zu gehen, wenn dort keine Freunde oder Uni stattfindet. Nur die Masken beim Einkaufen finde ich nervig (und vergesse sie ständig), aber das ist wohl eins der kleinsten Problemchen.

Ich bin froh, dass die Cafés und Restaurants wieder offen haben, weil ich es total vermisst habe einen Kaffee mit Freunden trinken zu gehen oder zu Brunchen etc.

Ansonsten muss ich zugeben habe ich nicht das Gefühl großer Veränderung gespürt und mich sehr schnell daran gewöhnt, dass ich keine Freunde sehen konnte… durch meine Familie hatte ich zum Glück ja trotzdem noch soziale Kontakte.

Dafür konnte ich die Zeit nutzen und so richtig mit YouTube starten. Mich damit beschäftigen, viel lernen und schaffe es jetzt tatsächlich schon jede Woche ein Video hochzuladen. Vielleicht im Sommer in den Semesterferien sogar zwei! (das ist mein Ziel :D )

Ich zugeben, in dieser Hinsicht war die ganze Sache super positiv für mich: man konnte nichts anderes machen, als sich zu Hause zu beschäftigen und ich habe versucht die Zeit so positiv und produktiv wie möglich zu nutzen.

Ich habe Sport gemacht und Yoga und bin Spazieren gegangen und Joggen. Das war meine selfcare, meine Art raus zu gehen, in die Natur an die frische Luft und mich trotz der wenigen Aktivität über den Tag viel zu bewegen.

Durch Instagram habe ich ebenfalls eine Woche bei einer Yoga Challenge teilgenommen und ich habe endlich damit angefangen Kopfstand intensiv zu üben! Das hatte ich mir schon so lange vorgenommen und nie wirklich durchgezogen oder regelmäßig geübt, aber in Quarantäne war endlich mal Zeit dafür und ich habe es geschafft dran zu bleiben.

Und jetzt – kann ich Kopfstand! Und habe so viel Spaß darin gefunden meine skills zu verbessern. Sport muss nicht nur Kraft- oder Ausdauer sein, es kann auch bedeuten seine Fähigkeiten zu verbessern und upside down zu sein macht so viel Spaß. Es ist super fordernd und anstrengend, aber man sieht und merkt so schnell Fortschritte und das motiviert natürlich sehr!

Ich habe dazu auch ein extra IGTV Video gedreht, weil ich ständig so so viele Fragen bekomme, wenn ich ein paar Clips in meine Story poste und jetzt bekomme ich auch so oft Nachrichten von euch, dass ihr ebenfalls angefangen habt zu üben!

Mein nächstes Ziel ist Handstand bzw. Unterarmstand :D

Online Uni

Nachdem der Semesterstart zuerst einen ganzen Monat nach hinten geschoben wurde, findet mein 2. Semester nun komplett online statt.

Anfangs hat es mir nicht so sehr gefallen und ich fand es schwer mich selbst zu motivieren, mich bei Zoom Vorlesungen zu konzentrieren und mir hat der Uni Alltag, Freunde, Kontakte, Uni Sport etc. sehr gefehlt.

Diese ganzen Sachen fehlen mir immer noch, aber prinzipiell habe ich mich sehr mit dem online Studieren angefreundet! Man hat so viel mehr Freiheit, Selbstbestimmung und eigene Zeiteinteilung (was mir sehr gefällt), kann viel effektiver arbeiten (wenn eine Vorlesung langweilig ist, bin ich nicht 1,5 Stunden im Vorlesungsraum gefesselt, sondern kann nebenbei was anderes machen). Ich kann immerhin bei meiner Familie sein und wohne dadurch zu Hause mit einem Garten und Pool (was bei diesem Wetter einfach traumhaft ist!) und kann meinen Laptop auch einfach mit nach draußen nehmen und draußen Vorlesungen hören oder Aufgaben machen.

Uni-Sport und mit Freunden Sachen unternehmen fehlt mir trotzdem noch sehr, aber wir haben es immerhin geschafft uns mal zwei Wochen an unserem Studienort zu treffen und in der Prüfungsphase werden wir auch wider zusammen sein.

Falls euch interessiert, wie ich mir das mit der Online Uni organisiere, mich motiviere etc. dann schaut mal in dieses Video rein! Dort beantworte ich auch oft gestellte Fragen wie: Was studierst du? Wo studierst du und gefällt es dir? Was willst du damit später mal machen? Wohnst du in einer WG?

Und wenn ihr wissen wollt, wie mein Alltag zu Hause mit der Online Uni aussieht und was ich sonst noch so in Quarantäne gemacht habe, dann gibt es hier ein DAY IN MY LIFE Video!

Essen & Rezepte

Natürlich habe ich die Zeit auch gut genutzt und viel Liebe und Mühe in mein Essen gesteckt. Ich habe viele neue Rezepte ausprobiert, täglich leckere Gerichte und Mahlzeiten gekocht und zubereitet und mir die Zeit genommen alles hübsch anzurichten und zu fotografieren.

Daher gibt es auch suuuper viele Rezept Videos auf meinem Kanal! Mit ganz vielen gesunden Rezeptideen für jeden Tag und auch WHAT I EAT Videos.

Ich genieße es auch weiterhin sehr, dass ich mich zu Hause kulinarisch ausleben kann und für meine Familie kochen und backen kann. In der Prüfungsphase wird dafür wohl nicht mehr viel Zeit sein, aber danach dann wieder. Ich habe noch so so viele Ideen und gespeicherte Rezepte auf Pinterest!

Reisepläne

Meine eigentlichen Reisepläne für dieses Jahr hießen: Singapur, Kuala Lumpur und Malaysia im Sommer, Kopenhagen zu Pfingsten, ein Trip mit meinen Mädels & eine Freundin in Mailand besuchen.

Sehr schade, dass die mehr oder weniger ins Wasser gefallen sind und gecancelt wurden, aber zum Glück konnten wir schon neue machen, jetzt wo es die ganzen Lockerungen gab und man auch wieder innerhalb Europa reisen darf.

Also freut euch auf Reiseberichte, travel guides, Vlogs und mehr zu…
  • Städtetrip nach Kopenhagen für 5 Tage
  • Mädelstrip nach Belgien – Antwerpen, Brügge und Brüssel
  • Roadtrip mit dem Wohnmobil nach … (steht noch nicht ganz fest)
  • 2 Tage Berlin mit meinen besten Freundinnen
  • zwei Freundinnen in Kiel/Hamburg und in Schwerin besuchen

Das sieht doch gar nicht mal so schlecht aus! Ich freue mich riesig auf den kommenden Reise-Sommer. SO viele Länder und Orte, die ich erkunden werde und an denen ich bisher noch nicht war. So viel tolles Essen ausprobieren, entdecken, bummeln, schöne Momente und Erinnerungen mit meinen Liebsten schaffen!

Ich freue mich darauf euch dabei mitzunehmen, zu berichten, zu zeigen und Tipps zu geben!

Jetzt seid ihr (glaube ich) erstmal wieder einigermaßen auf dem neusten Stand :D Sorry für den ganzen Spam, aber ich wusste mir nicht mehr zu helfen als einfach alles in einen riesigen Beitrag zu packen.

Mein Ziel ist es definitiv wieder regelmäßig Blogposts zu schreiben und zu posten! Am liebsten einmal in der Woche. Nur jetzt in der kommenden Prüfungsphase (Juli) wird das wohl kaum was werden… also ab danach dann. Versprochen!

Dann gibt’s auch wieder Beiträge mit mehr Mehrwert für euch und nicht nur ein paar Bilder und Gedanken von mir.

Aber bis dahin hoffe ich, ihr genießt den Sommer sehr!

Indonesia – Bali, Lombok, Nusa Penida & Komodo Islands

At the end of my big Australia trip – I’ve been travelling, living & working there for 10 months – I decided it wasn’t quite time to go home yet and I really wanted to also see a bit of Asia on the way back to Europe.

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So I flew from Cains to Bali and reunited with one of my best friends, Anna, that came from Germany, so we could have an epic time together exploring Indonesia. I was really glad at that stage, that I had her as my travel buddy. Travelling solo is so amazing and so much fun, but I’ve done it for quite a while and was really looking forward to having my best friend by my side and share the experience.

As we had a whole month in Indonesia, we could really see a lot of this beautiful country and not just Bali, but we still spend the majority of our time on that island as we really wanted to see a lot of Bali and travel slow.

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Our First Days in Kuta

Our trip started in Kuta, where we met after I flew in from Australia and Anna from Germany – we haven’t seen each other for 10 months and it still felt like we haven’t been apart really :D

I wouldn’t necessarily recommend Kuta, as long as you are not really into partying. That area is mostly for big hotel / package holiday kind of visitors and not really for travellers like us. But it was still great to get used to the cultural differences slowly, there were some nice and cheap massages, shopping centres and a beautiful (crowded) sunset beach with nice waves.

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First dinner at „Fat Chow“ a really cute place and really delicious food. 

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Sunset over the ocean is just magical.

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Our little hotel that we booked via AirBnB with a shared pool. 

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On of our favourite breakfast places: Crumb & Coaster. Really delicious food and the iced Mocca is a dream! 

Accommodation booking

We ether booked over AirBnB or Booking, but mostly AirBnB. If you are early, you can find really beautiful and still super cheap treasures there. Little bungalows with your own pool, treetop houses or jungle villas.

We wanted to be very free and spontaneous on our trip, so we always only booked a few days or a week in advance and that worked really well.

If you are used to European or Australian prices, everything seems really cheap anyways and there are some really luxurious places to stay at for not much money.

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Nusa Penida

From Kuta, we booked a day-trip via AirBnB to go to Nusa Penida. We had a private driver and guide that picked us up at our hotel, drove us to the jetty and guided us around on the island.

I don’t really know what to think about Nusa Penida really… I mean, the touristy sights that we went to were really really beautiful but also crowded, the streets were awful and I really would not want to drive around on a scooter myself and there was sooo much rubbish and plastic EVERYWHERE. But then the water is so turquoise and cristal clear.

I would probably go again, but stay for a night and also go to Nusa Lembogan and/or Nusa Ceningan – they are supposed to be less touristy.

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The water in Nusa Penida is so epic.

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The famous Kelingking Beach with the dinosaur cliffs. 

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The water down there at the beach looked incredible, but the hike down is really crazy.

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Broken Beach

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Booking Trips & Activities

We always booked our day-trips and activities via AirBnB because it felt safe to us and there are so many options. We did a surfing class, batic-art class, Yoga, a sunrise boat tour, a waterfall & temple tour… but I will talk about all of these when I get to the location, so it makes more sense.

Just know that AirBnB offers really great options, mostly with a private guide.

We also booked a boat from Bali to Lombok at the counter, but it was more stressful. You have to make sure that you book the right thing and the person understands what you want, you need to haggle over the price for quite a while and you only get a little piece of handwritten paper as your confirmation – still worked out fine though.

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5 Day Boat Trip

Lombok – Komodo Islands – Kinca Island – Flores

We got recommended to do a boat tour with Parama Tours by a friend, to see more of Indonesia and it was a hell of an adventure. Not always easy, not always comfortable, but a real adventure and looking back, we are so glad we did it and would do it again.

From Bali, we had to take a boat to Lombok, which was already quite stressful and uncomfortable, especially because Anna wasn’t feeling really great. We had one night on Lombok and then went on the Parama Bus. First, we drove around Lombok and got to see some more of this island and at night time we arrived at the boat and our home for the next few nights.

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You could book cabins or sleep in a „dorm“ that was basically outside but with a roof.

As we always had to go places overnight, the motor was always on and that made it so hard to sleep the first nights. Especially because Anna was really sick the first two nights it was hard, but we got used to it and everything we did and saw was totally worth it.

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We always had several stops on different islands, did hikes, watched the sunset, went swimming, snorkelling, exploring. We got food on the boat and could relax and sunbath while we went to the next location.

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One of the highlights for me was a tiny island with only palm trees that you could walk around in about 3 minutes. A little paradise, besides the plastic. We snorkelled there and had some time to take pictures and relax.

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Komodo Island was another highlight of the tour. The national park is home to the biggest reptiles on earth. They can get around 4 meters long and their bights are deathly, but we had rangers with us and they don’t commonly attack humans.

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Pink beach, that isn’t really that pink anymore. 

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We also went past an active volcano and watched the smoke coming out of it. And we went to pink beach, that isn’t really that pink :P

Our tour ended in Lombok and at that time we were really glad it was over and we were on land again :D Five days on a ship can be quite exhausting, but it was such great time!

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Our travels continued to Amed, Lovina, Ubud, Canggu & Seminyak, but I will write a second post about these stops and more information (about how we got around & more places to eat epic food), as this would get too long!

If you have any further questions or topics, comment down below and I will get back to you and include those in the 2nd part of my Bali posts!

 

 

Habit Tracking – Die Methode, um Gesunde & Gute Gewohnheiten zur Routine zu machen

Es ist März und das bedeutet, dass viele Neujahrsvorsätze vermutlich bereits weider über Board geworfen wurden. Im Januar ist die Motivation noch vorhanden, im Februar zwingt man sich noch mit 50% dabei zu bleiben und den kommenden Monaten fehlt dann die Disziplin, um wirklich durchzuhalten und seine Ziele langfristig umzusetzen.

Ich habe für mich eine Methode entdeckt, mit der ich mich selbst ständig motivieren und diszipliniert halten kann: Das Habit Tracking. Eine Methode mit der man seine Gewohnheiten übersichtlich aufzeichnet und dadurch genau feststellen kann, an welchen Ecken man noch arbeiten kann und möchte.

Gute und neue Gewohnheiten werden zur Routine, wenn man sie Tag für Tag abhaken kann, Ziele werden in kleine, tägliche Etappen aufgeteilt und von den unerwünschten Gewohnheiten wird man eher abgehalten.

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Damit ihr mit mir zusammen an euren Zielen und Gewohnheiten arbeiten könnt, habe ich eine PDF mit meinem Habit Tracker als Vorlage zum ausdrucken erstellt! Die findet ihr weiter unten zum herunterladen und loslegen.

Meine Mitbewohnerin hat mich als allererste auf den Geschmack gebracht und es wundert mich sehr, dass ich vorher noch nichts davon gehört hatte, denn die Methode passt wirklich perfekt zu mir als Organisations-, Listen- und Planungs-Liebhaberin.

Danach habe ich mir sofort auf Pinterest ganz viel Inspiration dazu geholt und mir verschiedene Arten des Habit Trackings angesehen.

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Beispiele zum Tracken

Mit einem Habit Tracking Journal kann man wirklich alles verfolgen, was man will und bekommt dadurch einen Überblick über seine Gewohnheiten und Routinen.

  • wie viele Stunden man am Tag schläft
  • wie viele Stunden man am Handy/Laptop verbringt
  • wie viel Wasser man trinkt
  • wie seine Stimmung ist oder sein Tag war

Natürlich aber genauso als Daily to-do mit Dingen, die man täglich als Routine etablieren und abhaken möchte:

  • 30 Minuten Lesen
  • Morning skin care routine
  • 8 Glas Wasser am Tag
  • 15 Minuten dehnen
  • zwei Mal eine Runde mit dem Hund gehen
  • 5 Minuten meditieren

Oder man macht es so wie ich, mit Gewohnheiten und Spalten in denen man ausmalt, wie viel man diese Gewohnheit umgesetzt hat. Dann ist man nicht an Minuten gebunden, sondern kann individuell entscheiden, wie zufrieden man mit der Umsetzung ist.

Ich finde das persönlich sinnvoll, da für mich 40 Minuten Joggen mit einem 30 Minuten Workout genauso zufriedenstellend für mein „Workout“ ist. Oder ich an Tagen, an denen ich ebenfalls Uni habe, nicht die gleiche Minutenanzahl an self-care time erwarte, wie am Wochenende.

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Habits

  • vegan gegessen
  • Gemüse
  • Zucker (viel ausgemalt wäre hier negativ)
  • Wasser
  • workout
  • Bewegung & frische Luft
  • Dehnen & Yoga
  • quality time / me time / relax time
  • Produktivität
  • Daddel time (verschwendete Zeit im Internet)
  • kindness (Komplimente, jmd. eine Freude machen)
  • Happiness (wie hab ich mich gefühlt)
  • Kaffee (halb ausgemalt: 1 Kaffe, ganz ausgemalt: 2 Kaffee)
  • Lesen
  • persönliche Ziele: content produzieren für Instagram/Blog/Youtube oder Kopfstand üben

Man kann wirklich alles mögliche mit diesem Gewohnheiten Tracker verfolgen und dadurch neue Routinen in seinem Leben integrieren.

Einige der Habits tracke ich nur einen Monat, bloß weil es mich interessiert oder ich mir einen Überblick verschaffen will. Andere Sachen wie Gemüse essen werden vermutlich immer dort stehen, damit ich jeden Tag motiviert bin auf meine Portionen Gemüse zu kommen, ebenso wie Sport – prinzipiell sind diese schon Teil meiner Routine, aber es hilft mir einen Überblick zu behalten und vor allem auch jeden Tag noch mal darüber nachzudenken, was man gemacht hat.

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Eine Art von Tagebuch

Tagebuch schreiben ist überhaupt nicht mein Ding. Ich finde die Idee eigentlich total cool, aber ich halte es nie länger als ein paar Tage durch, nicht mal ein Reisetagebuch von 3 Wochen in Kanada habe ich geschafft zu schreiben :D

Habit Tracking hingegen ist für mich total sinnvoll und ich finde es super jeden Tag noch mal darüber nachzudenken, was man gegessen hat und ob genug Gemüse dabei war, ob ich viel Schokolade oder Süßigkeiten gegessen habe, wie viel ich mich bewegt habe und ob ich in einer Weise an meinen persönlichen Zielen gearbeitet habe – und das ist ja auch eine Art von Tagebuch und zurückblicken auf den Tag.

Natürlich passiert es auch mal, dass ich es einen Tag vergesse und solange es nicht bereits drei Tage her ist, schafft man es auch ganz gut sich noch daran zu erinnern.

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Habit Tracker Dokument zum Downloaden

Damit es schön ordentlich, einfach und praktisch für uns ist, habe ich dieses Dokument zum ausdrucken erstellt. So können wir monatlich unsere neuen Habits eintragen und jeden Tag ausmalen.

Habit Tracker Vorlage zum Downloaden

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Mein Habit Tracker hängt dann über meinem Schreibtisch, sodass ich ihn jeden Tag sehe und daran erinnert werde ihn auszufüllen.

Benutzt ihr bereits einen Habit Tracker um an euren Zielen zu arbeiten? Habt ihr jetzt Lust diese Methode mal auszuprobieren? Welche Habits werdet ihr Tracken?