Inversion Method – Haare schneller Wachsen lassen

Durch verschiedene Youtuber und Blogger habe ich vor ca. 2 Jahren von der Inversion Method erfahren, mit der man seine Haare schneller wachsen lassen kann.

Wer seine Haare ebenfalls gerade wachsen lässt, weiß wie nervig es ist, wenn die Haare gerade in dieser blöden Übergangslänge sind, einfach nicht weiter wachsen wollen bzw. bevor sie richtig lang sind, schon wieder kaputt und splissig aussehen.

Diese Methode wird dafür angepriesen schnell lange und gesunde Haare zu bescheren und das in nur wenigen Wochen oder Monaten.

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Ein Foto von einem meiner letzten Beiträge, auf dem man meine derzeitige Haarlänge sehen kann. 

Ich war anfangs sehr skeptisch, aber da ich von einigen positive Erfahrungen las bzw. hörte, wollte ich es gerne selbst ausprobieren.

Die eigentliche Methode funktioniert wie folgt:

Eine Woche lang massiert man jeden Abend kopfüber für 4 Minuten etwas warmes Oliven- oder Kokosöl in die Kopfhaut und lässt dieses dann über Nacht bzw. für 2-3 Stunden einwirken. Wenn man diese Methode länger anwenden möchte, sollte man zwischen den Angewendeten Wochen mindestens 3 Wochen Pause machen, um die Kopfhaut nicht zu gewöhnen.

Bei der Anwendung (am Besten im Sitzen) sollte man darauf achten nicht zu schnell wieder aufzustehen, damit einem nicht schwarz vor Augen wird, nachdem man 4 Minuten kopfüber gesessen hat.

Ich war am Anfang sehr skeptisch, ob die Methode wirklich vielversprechend ist und es sich lohnt seine Kopfhaut sieben Tage lang mit Öl einzuschmieren :D Denn es ist wirklich nervig jeden Morgen bzw. jedes Mal nach der Anwendung die Haare zu waschen und auch wiederum nicht besonders gut für Haar und Kopfhaut. Ohne Shampoo wiederum geht das Öl nicht raus und man läuft mit einer „Fettmütze“ (wie mein Vater sagt) herum :P

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Meine Haare vor fast einem Jahr. Den Post zu dem Outfit findet ihr hier.

Zum ersten Mal probiert habe ich es dann während eines Praktikums im Kindergarten, war allerdings nach drei oder vier Tagen schon total genervt davon und habe es aufgegeben.

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Ich liebe die Bilder aus dem letzten Sommer. Nicht nur alle Locations in Spreewerder waren wunderschön und ich hatte meine talentierte Freundin als meine Fotografin dabei, sondern meine Haare sehen einfach immer so schön aus! (Eigenlob stinkt :D ) Wenn ihr die Posts zu den Bildern sehen wollte, dann schaut mal hier vorbei!

Jetzt kommen wir erst zur Methode die ich bis heute wirklich anwende und durch die ich auch wirklich Erfolge erzielt habe.

Anstatt die Methode jeden Tag für eine Woche durchhalten zu wollen, mache ich einen Tag in der Woche diese Öl-Kur mit Kopfhautmassage und nächtlichem Einwirken. Dadurch kann ich mir einen Tag aussuchen an dem ich abends nichts vor habe und am Morgen gewohnt Haare waschen.

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Kurze Zeit nachdem ich sie, im August, abgeschnitten habe. Damals habe ich meine neuen Haare geliebt, jetzt hätte ich gern meine alten langen Haare zurück :D
Die Anwendung:

Öl Erwärmen

Das Olivenöl wirkt am besten wenn es leicht angewärmt ist, da es dann schneller einzieht, deswegen habe ich mit dem Wasserkocher etwas Wasser warm gemacht und das Öl dann in ein Wasserbad gestellt (in einer extra Schüssel, nicht die ganze Flasche). Ihr braucht nur ca. 20-25 ml Öl und zum erwärmen, ca. 500ml Wasser. Natürlich könnt ihr euer Öl auch einfach kurz in die Mikrowelle geben. Passt jedoch auf das es nicht zu warm ist und ihr euch nicht die Finger bzw. die Kopfhaut verbrennt!

Auftragen

Damit nichts auf den Boden oder meine Kleidung tropft habe ich mir ein altes Handtuch um die Schultern gelegt. Das Öl hab ich dann vor dem Spiegel mit den Fingern verteilt, anschließend habe ich mich auf einen Stuhl gesetzt und mit dem Kopf zwischen den Knien meine Kopfhaut für vier Minuten massiert.

Schwindel

Ich habe von vielen gehört, dass ihnen während oder nach dem Massieren schwarz vor Augen geworden ist. Da ich mich allerdings von Anfang an hingesetzt habe und auch danach kurze Zeit sitzen geblieben bin, hatte ich damit überhaupt keine Probleme, obwohl ich sonst auch gerne zu Schwindel neige. Allerdings solltet ihr, wenn ihr es das erste Mal ausprobiert trotzdem vorsichtig sein, da jeder anders reagiert. Wenn man schwanger ist oder gerade seine Periode hat wird außerdem geraten, es nicht zu machen, da in dieser Zeit der Kreislauf etwas geschwächt und/oder durcheinander ist.

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Meine Haare Anfang September 2016, nachdem ich sie abgeschnitten habe.
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Im Februar 2017.
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Im April 2017, bei meinem Cherry Blossom Shooting im Garten.
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Die jetzige Länge, im Juni 2017.

Natürlich ist es auch gut etwas Öl in die längen und Spitzen zu geben, da es diese ebenfalls pflegt.

Eine Sache die mir negativ aufgefallen ist, dass durch das Öl und die Massage nach dem Waschen mehr Haare als üblich ausfallen. Zwar nicht erheblich, aber doch spürbar.

Außerdem massiere ich auch ohne Öl mehrmals wöchentlich für ein paar Minuten meine Kopfhaut um sie zu durchbluten und meine Haare zum Wachsen anzuregen.

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Heute bereue ich es ein wenig meine Haare so viel abgeschnitten zu haben, aber damals wollte ich es so und habe meinen neuen Schnitt geliebt. Hoffentlich schaffe ich es wieder ungefähr auf die Länge und zu diesem schönen natürlichen V Schnitt.

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Lange Haare sind einfach wunderschön und ich freue mich schon darauf meine Haare wieder als lang bezeichnen zu können :)

Ich finde die Methode wirklich gut, auch wenn ich sie nicht so anwende wie es sein muss, habe ich das Gefühl, dass meine Haare schneller gewachsen sind.

Wärt ihr an mehr Tipps für gesunde lange Haare interessiert? Ich hätte noch einige auf Lager. Oder findet ihr allgemeine Beauty, also Haar-, Haut- und Körper Tipps interessanter?

Homemade Sushi with Friends |+Geschenkidee

Sushi ist ein Gaumenschmaus und zumindest bei mir in der Familie erst vor ein oder zwei Jahren zum Liebling geworden.

Seit dem waren wir schon oft Sushi Essen, am liebsten in einer Sushi-Bar in der die kleinen Teller auf Schiffen am Tisch vorbei fahren und man in der Mitte zuschauen kann wie das Sushi gemacht wird. Die dortigen Kreationen sind natürlich etwas besonderes und schmecken auch immer etwas besser und ausgefallener als selbstgemachtes Sushi, trotzdem macht es total viel Spaß mit Freunden oder Familie Röllchen zu rollen und zusammen zu essen.

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Falls ihr euch wundert warum auf meinen Sushi-Bildern Fisch ist, obwohl ich Vegetarierin bin: Ich habe Freunde und Familie die selbst Fisch essen und für die gab es natürlich auch lecker Lachs! :)

✔ Geschenktipp: Wer gerne ein solches Erlebnis verschenken möchte ist mit dem Sushi-Set von Reishunger bestens bedient. Das Paket kostet nur 10€ und enthält (bis auf Fisch und Gemüse natürlich :D ) alles was man zum Sushi machen braucht. Enthalten sind: 600g Sushi Reis (für 4-5 Personen), Algen Blätter, eingelegten Ingwer, Sojasoße, Reisessig, Wasabi, 4 Paar Essstäbchen und eine Bambus Rollmatte zum Profi-mäßigen Sushi rollen. Zu kaufen gibt es das Set auf amazon oder direkt bei reishunger.

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Zusätzliche Zutaten für ein atemberaubendes Geschmackserlebnis sind neben Fisch, Gurke, Paprika und Avocado Sachen wie Frischkäse, Tofu, Sesam, veganer Paprika-oder Tomatenaufstrich, süße karamellisierte Banane oder Mango, Rucola oder auch Röst-Zwiebeln (hatten wir in Straßburg beim Sushi essen und das war soo lecker!).

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Avocado ist einfach das Allerbeste! 

Am meisten Spaß macht es wenn ihr mehrere Leute seid die sich beim befüllen, rollen und schneiden abwechseln können, denn selbst für eine kleine Gruppe muss man realtiv viele Röllchen machen. Vor allem beim erstem Mal braucht man etwas Zeit und Übung bis die Röllchen schön rund und fest werden.

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Bei meinem 2. Sushi-Abend vor ein paar Wochen mit meinen Freundinnen habe ich Milchreis anstelle von Sushi-Reis genommen, da ich von Freunden gehört hatte das dieser eben so klebrig ist, wenn man ihn mit Wasser kocht. Allerdings hatte ich keinen Reisessig, weswegen der Reis nicht so gut geschmeckt hat wie bei meinem ersten Versuch mit dem Sushi Set.

Zutaten wie Sushi-Reis, Algen, Sojasoße und und und findet man alles im Asia Laden oder eventuell auch in großen Läden wie Kaufland.

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✔ Tipp: Vergesst nicht die Bambusrollmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln, damit der Reis nicht anhaftet und dazwischen klebt. Außerdem hilft es sich die Hände mit Wasser abzuspülen bevor man den Reis anfasst und auch nach jedem Schneiden die Klinge des Messers anzufeuchten, damit der Reis nicht kleben kann.

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Wie Sushi gemacht wird, kann man sich ganz toll in einem Sushi Restaurant abschauen. Ich liebe es während dem Essen an der Sushi-Bar zuzugucken wie ganz verschiedene und außergewöhnliche Kreationen entstehen. Das ist das tolle an solch einer Bar! Man sieht was es gibt und nimmt sich das was gut aussieht, es gibt auch Variationen die so nicht in der Karte stehen würden da sich die „Sushi-Macher“ immer wieder tolle neue Sachen ausdenken können und man kann ganz einfach das nachnehmen was man mochte und auch super teilen (bzw. weiter geben wenn es einem nicht so gut schmeckt :D). Meist sind auf den kleinen Tellern 2 oder 4 Röllchen drauf, je nach dem wie hochwertig sie sind und je nach Farbe der Teller haben sie unterschiedliche Preiskategorien.

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen mal in ein solches Sushi-Restaurant zu gehen (hört euch am besten vorher um welches die beste Qualität hat, das ist bei Sushi sehr wichtig) und macht mit euren Freunden einen leckeren und lustigen Sushi Abend! Das Sushi-Set eignet sich dabei perfekt für ein Geschenk oder zum eigenen ausprobieren.

Mögt ihr Sushi auch so sehr wie wir? Habt ihr es vielleicht auch schon Mal selbst gemacht oder wollt es mal machen?

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My Favorite Fashion Accounts on Instagram

Instagram ist die App die ich am meisten benutze und wirklich liebe! Ich liebe es wunderschöne Bilder anzusehen, mich zu inspirieren, zu träumen und Ideen für eigene Fotos zu sammeln. Obwohl Instagram (neben Snapchat, was ja jetzt aber leider auch von Instagram abgelöst zu werden scheint) auch die einzige richtige App ist die ich täglich benutze (abgesehen von Whatsapp). Ich benutze mein Handy im allgemeinen so wenig wie möglich, weil ich meine Zeit nicht damit vergeuden will und mein richtiges Leben erleben möchte. Aber zumindest einmal am Tag gehört auch Instagram.

Wie ihr es auch schafft weniger Zeit an eurem Handy zu verbringen, verrate ich euch in meinem Digital Detox Blogpost, mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks!

Eigentlich bin ich ja auch eher der Mensch für wunderschöne Reisefotografie (meine liebsten Travel Inspiration Accounts stelle ich euch hier vor!), aber es gibt doch einige Fashion Accounts deren Bilder ich liebe und die ich euch in diesem Post vorstellen möchte.

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@pepamack

Petra kommt aus Australien und hat in meinen Augen den perfekten minimalistischen und klassischen Style, der trotzdem unglaublich chic und modisch aussieht. Sie kommt aus Australien und ihre Outfits bestehen meistens aus vielen basic Teilen, mit wenigen Prints, die sie so wahnsinnig gut kombiniert. Außerdem sind ihre Outfitbilder mega und oft auch auf Pinterest zu finden.

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@mvb

Marie hat nicht unbedingt die typischen Fashion und Outfitbilder, aber einen so unglaublich coolen Stil, dass ich sie euch in diesem Post trotzdem vorstellen möchte, obwohl sie auch super in die Kategorie Lifestyle passen würde. Zur Zeit ist sie in Los Angeles unterwegs und ihre Bilder sind einfach immer etwas besonderes. Für mich ist sie nicht nur eine Outfit-Inspiration sondern auch ein Vorbild für wunderschöne und außergewöhnliche Fotografie!

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@carodaur

Caro folge ich nicht nur wegen ihrer süßen Outfits, sondern vor allem auch weil sie soo sympatisch und witzig ist. Das merkt man vor allem wenn man ihre Snaps (bzw. Insta-Storys seit neustem..) schaut. Außerdem macht sie super coole Bilder und ist sehr viel in der Welt unterwegs.

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@negin_mirsalehi

Die Fashion-Bloggerin, die man wahrscheinlich am ehesten aus Zeitschriften wie der InStyle kennt (von denen den ich folge zumindest). In ihrem Leben ist Fashion mit vielen Reisen verknüpft, was ich total liebe, außerdem macht sie seit diesem Jahr Vlogs auf Youtube. Dort kann man nicht nur total viel über das Leben eines bekannten Fashion Bloggers erfahren, sondern merkt auch wie unglaublich sympatisch Negin ist. Ich liebe es wenn man die Leute von Instagram etwas besser kennen lernen kann und noch mehr weiß, was für eine Geschichte hinter den Bildern steckt :)

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@ohhcouture

Leonie versteht es ebenfalls Reisen und tolle Outfits perfekt miteinander zu verbinden, weswegen ich ihren Account und auch ihren Blog liebe. Sie reist so viel und ist ständig unterwegs, dass ich mir wünschte mal für ein paar Wochen in ihrem Koffer wohnen zu können :D

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@claartjerose

Auch Claire (ich liebe ihren Namen!) ist sehr viel unterwegs und auch oft zusammen mit @mvb oder @carodaur zu sehen. Ihre Bilder sehen oft total „spontan“ aus und aus der Situation heraus, was ich besonders liebe. Sie hat viele coole und außergewöhnliche Ideen ihre Outfits in Szene zu setzen, weswegen sie für mich auch eine tolle Foto-Inspiration ist.

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@ninauc

Nina hat ähnlich wie @pepamack auch einen relativ minimalistischen bzw. basic Stil, obwohl sie teilweise auch sehr verspielte Kleider trägt. Ihre Bilder strahlen immer so viel Ruhe aus und sind so clean was ich persönlich liebe und wünschte mein Feed wäre ebenfalls so :D Sie fotografiert eben viel mit einfachen Hintergründen, obwohl sie zur Zeit auch viel unterwegs zu sein scheint.


Design ohne Titel.pngIch hoffe euch hat diese Vorstellung meiner liebsten Instragram Accounts zum Thema Fashion gefallen. Wenn ihr noch mehr Inspiration braucht, dann schaut doch mal bei meinen Travel Instagram Lieblingen vorbei. Ich werde sicherlich noch weitere solche Posts zu unterschiedlichen Kategorien veröffentlichen, da ich es persönlich selbst sehr mag neue tolle Accounts kennen zu lernen :)

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Antje Babendererde | Books

Die Geschichten von Antje Babendererde sind etwas ganz Besonderes. Ihr Schreibstil ist unglaublich angenehm zu lesen und man kann sich beim Lesen die Figuren und die Handlung sehr gut bildlich vorstellen, was ich persönlich sehr mag. Außerdem sind ihre Bücher keine klassischen Liebesromane, die in einer amerikanischen High School mit Cheerleadern und Rugby Spielern spielen, sondern haben einen ganz besonderen Charme.

Antje Babendererde ist meine liebste deutsche Autorin, da sie sich sehr für die Kultur, Geschichte und vor allem die heutige Situation der Ureinwohner Amerikas interessiert und sich dies in ihren Geschichten wiederspiegelt.

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Um nicht bei jedem Buch, welches ich vorstelle, von Antje Babendererdes Schreibstil zu schwärmen mach ich dies von vornherein einmal für alle die ich gelesen habe :D

Ihr Schreibstil ist unglaublich anschaulich und man kann sich sofort in die Lage der Ich-Erzählerin hineinversetzen. Die Natur wird unglaublich realistisch und trotzdem träumerisch beschrieben, dass man sich wünscht am liebsten alles miterleben zu können. Die Autorin hat durch mehrere USA bzw. Kanada Reisen genau recherchiert und kennt sich somit auch wirklich mit den Indianern und deren Kultur aus. Da ich selbst schon in dieser Ecke von Amerika war (Hier geht es zum Post über meine Kanada und USA Reise mit vielen Bildern), um die es in eigentlich allen Teilen geht, kann ich mir genau vorstellen wie unglaublich die Wälder und Landschaften dort aussehen und wünsche mir dabei am liebsten wieder dort zu sein.

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Talitha Running Horse ist eins meiner Lieblings Bücher von ihr, da auch Pferde mit ins Spiel kommen, jedoch rückt in diesem Teil die Liebe etwas in den Hintergrund. In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Talitha, die in einem Reservat lebt. Ihre Mutter eine Weiße, die sie und ihren Vater verlassen hat. Wegen unglücklichen Umständen muss sie alleine zu ihrer verhassten Tante und ihrem verzogenen Sohn ziehen. Ihr einziger Lichtblick sind die Pferde die fast Frei nebenan in einem kleinen Wäldchen leben.

Der Gesang der Orcas war ihr erstes Buch und auch das erste welches ich von ihr gelesen habe. In dem Roman geht es um ein deutsches Mädchen welches mit ihrem Vater eine ungewöhnliche Reise in ein kleines Fischerdorf am Pazifik macht. Dort lernt sie die Kultur der Makah-Indianer kennen.

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Die verborgene Seite des Mondes ist die Geschichte eines Mädchens, die ihren Vater verliert und auf den Spuren seines früheren Lebens in eine fremde Vergangenheit tief in der Wüste von Nevada reist. Dort lernt sie den schweigsamen Simon kennen. Die Geschichte ist unglaublich spannend erzählt und man will die ganze Zeit wissen wie das Ende des Buches ist, allerdings will man auch das das Buch nie endet. Vor allem hat mich der letzte Satz sehr gepackt und dieser beschreibt in nur einigen Worten das Buch: „Und sie begriff, dass einem nur gehört, was man loslassen kann. Immer wieder.“ (Seite 311)

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Libellensommer Jodie, das Mädchen, aus dessen sicht der Roman geschrieben ist, begeht am Anfang der Geschichte eine Dummheit die ihr fast zum Verhängnis wird. Wäre da nicht der Indianer Jay der sie Retten und sie mit auf ein Abenteuer nimmt, welches sie sich sicher nie freiwillig ausgesucht hätte.

Am liebsten hätte ich diese Reise fernab aller Zivilisation selbst erlebt. Denn wer wünscht sich bei unserer heutigen Gesellschaft nicht einmal in die Natur unterzutauchen und zu erleben wie die Ureinwohner früher gelebt haben und mehr über sie zu erfahren und vom Leben zu lernen.

DSC_0276.JPGZweiherz Diese Geschichte ist 2017 noch einmal unter dem Namen Wachholdersommer erschienen. Es geht darin um Kayne die schon seit ihrer Kindheit in einen Nachbarsjungen Will verliebt ist. Dieser wurde für ein Verbrechen verurteilt, von dem Kayne nicht sicher ist ob er es wirklich begangen hat.

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Rain Song ist das einzige Buch von Antje Babendererde, an welches ich nicht so richtig rangekommen bin, obwohl die Geschichte eigentlich spannend anfing. Denn die Hauptfigur stürzt durch eine vermeintliche Sabotage von einer Klippe und lebt nur noch weil sie der Indianer Greg mit deinem Kanu rettet. Die zwei begeben sich dann auf die Spuren der geheimnisvollen Frau vom Wald und ihrer ersten großen Liebe Jim, den sie vor fünf Jahren genau an dem Ort kennenlernte. Und Stück für Stück entdeckt sie Jims wahre Identität.

 

Findet mich die Liebe? Ist eine Kurzgeschichte von ihr, die mir ebenfalls sehr gut gefallen hat und die leider ziemlich schnell durchgelesen ist. Das Buch heißt auch Wolfstraum und diesen Namen finde ich viel treffender (und weniger Kitschig!)

 

Indigo Sommer ist das beste Buch von Antje Babendererde! Welches definitiv jeder der Liebesromane nicht abgöttisch hasst gelesen haben sollte.

Die deutsche Smilla besucht ihre alten Freunde in Amerika und diese nehmen sie mit auf den unglaublichsten Surftrip ihres Lebens. Dort lernt sie aber nicht nur surfen sondern auch den Makah – Indianer Conrad durch ein Missgeschick ihrerseits kennen. Dieser Rettet sie vor dem Schicksal, welchem sein Bruder vor einigen Jahren nicht entkommen konnte. Die Geschichte spielt in dem kleinen Dorf La Push (auch aus der Twilight Saga bekannt), in dem ich ebenfalls selbst schon war.

Weitere Bücher von Antje Babendererde, die ich gern noch lesen möchte: Julischatten, Lakota Moon, der Walfänger

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Meine allerliebste amerikanische Liebesroman Autorin ist Simone Elkeles. Sie schreibt richtig schöne klascheehafte Bücher, die trotzdem etwas ganz besonderes sind, dadie Charakter und der Schreibstil fesseln.

Auch Shades of Grey habe ich schon gelesen und war (vor allem von Teil 1 und 3) Begeister.

Was sind eure Lieblings Liebesromane oder Autoren? Kennt ihr Antje Babendererde und habt schon Bücher von ihr gelesen? Was mögt ihr bei Büchern am liebsten?

Meine Lieblingsblogs für nützliche Tipps Rund ums Bloggen + Q&A

Die liebe Christin von nochedeverano hat eine tolle Blogreihe gestartet, bei der ich mich gerne beteiligen möchte. Bei ihrer monatlichen Vorstellung von ihren Liebslings Blogs kann man zum einen tolle neue Blogger kennen lernen und zum anderen selbst gefeatured werden, was natürlich sehr hilfreich ist.

Es geht ihr darum tolle Blogger mit hilfreichen Beiträgen vorzustellen und zu empfehlen, damit diese eventuell neue Leser für sich gewinnen können.

Wenn ihr also gerne neue Blogs kennen lernen wollt oder euren Blog selbst vorstellen möchtet, dann schaut doch gerne hier vorbei. Dort findet ihr alle zu empfehlenden Blogs und die Teilnahmebedingungen.

Genauso wie ich euch Meine Liebsten Instgram Accounts zum Thema Reisen vorgestellt habe (wozu noch weitere Post mit Fashion-, Food-, Fitness-, und Lifestyle Accounts folgen werden), werde ich euch auch in mehreren Blogposts meine liebsten Blogs vorstellen und den Anfang machen ich in diesem Post mit Blog-Tipps-Bloggern!

Wenn ihr genau wie ich erst vor einer Weile mit dem Bloggen angefangen habt, seid ihr sicher fleißig am belesen und lernen. Es gibt einfach so viel zu wissen, wenn man einen schönen und auch erfolgreichen Blog führen möchte. Deswegen bin ich sehr froh, dass es Blogger gibt, die über das Bloggen schreiben, Tipps geben, von Erfahrungen berichten und einem dabei helfen seinen eigenen Blog auf zu bauen.

Damit ich mir gute und sehr hilfreiche Blogposts merken kann, habe ich mir extra ein Pinterest Board erstellt, auf dem ihr gerne vorbei schauen könnt!

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Meine Lieblings Blogs für nützliche Tipps Rund ums Bloggen

Caroline Preuss

Ihr Blog ist voll mit nützlichen Tipps zum Bloggen. Vor allem mit der Nutzung von Pinterest um mehr Blog-Traffic zu erhalten kennt sie sich aus und hat dazu einen sehr hilfreichen, kostenlosen E-Mail Kurs.

The Sits Girls

… ist eine Seite, auf der viele hilfreiche Posts von verschiedenen englischen Autorinnen gepostet werden. Dort geht es natürlich auch um Social Media und Fotografie.

The Fashion Fraktion

Der eigentliche Fashion Blog von Michèle hat außerdem eine Blogger Tipps Kategorie mit vielen nützlichen Tipps.

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Morgan Timm

Die amerikanische Bloggerin ist sehr erfahren was Bloggen als Business angeht und schreibt darüber auf ihrem Blog. Außerdem hat sie einen tollen Email-Newsletter mit weiteren Tipps und Tricks.

Fashiion Carpet

Der Blog von Nina, die ihn seit einer Weile sogar Hauptberuflich führt, hat ebenfalls eine Kategorie mit vielen tollen Tipps.

The Blog Market

Dieser englische Blog stellt ebenfalls Posts zum Thema Bloggen von verschiedenen Autoren zusammen.

Auch Pieces of Mara und Ceyourgoals haben schon Posts über das Bloggen geschrieben, die mir sehr weiter geholfen haben!


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Zu der Blog-Vorstellung auf nochedeverano.com gehört außerdem die Beantwortung ein paar Fragen bezüglich meines Blogs. Damit könnt ihr mich als Bloggerin besser kennen lernen und erfahrt mehr zu meinem Blog.

Wie kamst du auf die Idee mit deinem Blog?

Anfang des Jahres 2015 habe ich begonnen mich für das Bloggen zu interessieren, da ich viele tolle Blogs gelesen habe und es schön fand wie die Blogger ihr Leben ein Stück weit teilen und über ihre Interessen berichten. Schon früher habe ich gerne Kurzgeschichten geschrieben und das Schreiben allgemein (auch im Deutsch Unterricht) macht mir viel Spaß. Außerdem liebe ich die Fotografie! Nicht nur selbst schöne Fotos zu schießen und zu experimentieren, sondern auch professionelle Bilder zu bewundern und mich zu fragen, wie es möglich ist solche Kunstwerke mit einer Kamera einzufangen. Ich habe dann angefangen mich über das Bloggen zu belesen und mich schlau zu machen, wie das alles funktioniert und außerdem Artikel vorzuschreiben um zu sehen, ob ich es lange durchhalte ständig Artikel zu verfassen und Ideen zu finden. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich wusste ich möchte einen Blog starten!

Über was bloggst du heute am liebsten?

Das ist eine schwierige Frage, da ich unglaublich viele Interessen habe. Das kann man auch ganz gut an meinen vielfältigen Kategorien erkennen. Allerdings sind Posts über die Gesundheit meine Favoriten, da mich das Thema sehr interessiert. Dazu zähle ich gesunde und schnelle Rezepte, Sport und Fitness- Tipps, ebenso wie eine gesunde Ernährung und ein gesundes mindset.

Was waren anfangs, bei der Erstellung deines Blogs, deine größten Hürden?

Ich möchte immer alles perfekt machen, auch wenn ich weiß, dass das nicht möglich ist. Das ist nicht nur meine Anfangsschwierigkeit, sondern auch immer noch so. Darüber habe ich auch in meinem Post: Blogging Sometimes Drives Me Crazy! berichtet. Natürlich möchte jeder Blogger gerne viele Leser, denn die sind es die die ganze Arbeit die in den Blog fließen schätzen. Und auch wenn ich meinen Blog „nur“ als Hobby neben der Schule betreibe möchte ich es trotzdem richtig gut machen und bin leider auch eine kleine Perfektionistin! :D

Was gefällt dir am meisten beim Bloggen?

Ich glaube es ist einfach das ganze Paket. Ich liebe es etwas zu tun zu haben und bin ein Mensch der gerne eine Aufgabe hat in die er sich richtig reinhängen kann und seine Kreativität freien Lauf lassen kann. Wenn ich ehrlich bin, ich wüsste nicht wohin mit meinen ganzen Ideen und meiner Energie, wenn ich meinen Blog nicht hätte. Bloggen ist wirklich meine Leidenschaft, da es Fotografie, Schreiben, Kommunizieren und Austauschen, neues Wissen und Belesen miteinander verknüpft und ich bin einfach sehr glücklich darüber immer etwas zu tun zu haben und meine Ideen auszuleben.

Was hat sich in deinem Leben verändert seitdem du bloggst?

Ich habe einfach immer etwas zu tun! Und das liebe ich. Ich hasse es Zeit zu verschwenden und „nichts zu tun“. Damit meine ich nicht, dass ich nicht gerne ein Buch lese oder in der Sonne entspanne. Aber ich mag es nicht mich unbrauchbar zu fühlen und den ganzen Tag nur herum zu daddeln – wenn ihr wisst was ich meine :D

Stößt dein Blog auf viel Lob bei Familie und Freunden?

Viel Lob würde ich nicht sagen, da die meisten meiner Familienmitglieder nicht wissen, dass ich blogge. Meine Mom findet meinen Blog total toll und meint das man sieht, dass ich sehr viel Arbeit hineinstecke. Auch einige meiner Freunde lesen ihn regelmäßig und freuen sich wenn ein Rezept dabei ist, dass ich von ihnen habe oder ich über ein Mädelstrip mit ihnen Berichte.

Was waren deine ersten kleinen Erfolge mit deinem Blog?

Zuerst ist es für mich ein riesiger Erfolg so eine Leidenschaft aufgebaut zu haben, so viel zu lernen und dabei so viel Spaß zu haben. Außerdem ist es toll über meinen Blog neue Menschen kennen zu lernen. Mein erster Erfolg war für mich meine erste Kooperation und auch die erste Anfrage zu einer Kooperation, die ich abgelehnt habe, da sie nicht zu meinem Blog gepasst hat. Darüber war ich sehr stolz, weil es mir immer wichtig war mein Hobby nicht zu etwas Käuflichem zu machen. Außerdem bin ich durch meinen Blog auf die liebe Katja von amoureuxxe.de gestoßen, mit der ich bald ein Fotoshooting geplant habe, worauf ich mich schon riesig freue!

Was sind deine Ziele mit deinem Blog?

Ich möchte diesen Blog gerne fortführen und daran weiter so viel Spaß haben. Ich will über all meine kommenden Reisen, wie meine Reise nach Namibia und mein Work & Travel Jahr in Australien berichten. Außerdem möchte ich gerne ganz viel Neues lernen und mich verbessern im Schreiben und Fotografieren. Natürlich möchte ich auch gerne meine Leser inspirieren und dazu anhalten ein gesundes und glückliches Leben zu führen und seine Träume zu erfüllen. Außerdem wäre es toll auf einem Blogger-Event andere Blogger zu treffen und mich mit ihnen Auszutauschen, da ich es vermisse mich mit Gleichgesinnten über dieses Thema zu unterhalten.


Ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn ihr eure hilfreichsten Blogger-Tipps-Blogger mit mir teilt. Entweder in den Kommentaren oder sogar in einem Post, das würde mir und vielen anderen Blogger-Neulingen unglaublich weiterhelfen!

Lecker Essen in Straßburg | Food-Guide

Elsass ist bekannt für ihre leckeren Flammkuchen und Frankreich für Croissants, Crêpes und Macarons. Natürlich konnte ich auf unserem Städtetrip nach Straßburg auch auf keines dieser Leckereien verzichten und habe alles getestet. In diesem Post gebe ich euch Tipps für die Verpflegung während eures nächsten Stadtbummels durch Straßburg.

Natürlich habe ich nicht jedes Restaurant getestet und kann nicht sagen welches wirklich das Beste ist. Ich gebe nur meine Erfahrungen, die ich in den 3 Tagen die wir in Straßburg waren, gemacht habe.

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Am meisten hat uns die Boulangerie PAUL positiv überrascht. Der süße Bäcker mit Café ist an mehreren Orten in Straßburg zu finden und scheint eine französische Kette zu sein. Die Qualität und die Auswahl der Leckereien war so unglaublich gut und alles was wir dort gegessen haben hat richtig lecker geschmeckt. Das war auch der Grund dafür, dass wir jeden Morgen dort gefrühstückt haben anstatt in unserem Hotel (kostet teilweise weniger und ist unserer Meinung nach viel cooler, da man mit Franzosen – typisch französisch – im Café sitzt und Croissants essen kann) und uns auch für die Rückfahrt dort eingedeckt haben.

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Ein Croissant durfte zum Frühstück natürlich nicht fehlen. Am Besten schmeckt das in Cacao getunkt (oder in Kaffee :D ). Außerdem gab es bei PAUL die leckersten belegten Baguettes. Ich hatte immer das Tomate-Mozzarella Baguette (das hatte ein so unglaublich leckeres Oliven-Brot), alle anderen Baguettes waren leider mit Fleisch, aber ich hätte mich wahrscheinlich sowieso immer für dieses entschieden, weil es einfach sooo gut war!

Auch auf ein Macaron sollte man in Frankreich auf jeden Fall probieren. Für unsere Großeltern haben wir so ein süßes Probier-Paket mitgenommen und ich hab mir ein großes Schoko-Macaron ausgesucht. Ich liebe die Konsistenz von Macarons total (außen leicht knusprig und innen super cremig und matschig) und die von PAUL schmecken meiner Meinung nach richtig gut! Obwohl ich von meiner Gastmutter aus Paris (von einem Schüleraustausch) sehr verwöhnt wurde, da sie Macarons selbst gebacken hat. Allerdings muss ich sagen, dass mir fruchtige Macarons meistens nicht schmecken, da sie zu süß und zu künstlich sind. Zu schokoladig geht bei mir ja sowieso nicht, wie ihr nach meiner Unglaublich-Schokoladigen-Schokotorte (die sogar vegan ist!) wisst :D

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L’Atelier d’Grand-Père

Am ersten Abend hatten wir nach der langen Fahrt einen bären-hunger. Sonntag Abend ist es jedoch ziemlich schwierig auf die schnelle einen Platz (draußen) zu finden, da Franzosen sich unglaublich gerne zu einem Schwätzchen und Weinchen treffen. Zum Glück haben wir dann noch in der nähe der Galerie Lafayette einen Platz im L’Atelier d’Grand-Père gefunden. Dort gab es super leckere Burger und vor allem ging es sehr schnell.

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Zu den Burgern, die man sich übrigens mit extra Käse / Bacon oder wie ich mit einem Kartoffel-Patti belegen lassen konnte, wurden Pommes und Salat serviert. Mein vegetarischer Kartoffel-Patti hat wirklich richtig gut geschmeckt und die Burger Sauce war auch total lecker. Wirklich empfehlenswert!

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Sushi’s

Gleich neben an lag das Sushi’s, welches wir uns am ersten Abend schon ausgeguckt hatten und ebenfalls besuchen wollten. Dieses Sushi hat uns auch alle total umgehauen. Vor allem eine vegetarische Komposition mit Rucola und ein Sushi mit crunshy angebratenen Zwiebeln oder mit Gewürz-Gurken (siehe Bild oben) hat uns super gut geschmeckt.

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Flammkuchen

…essen waren wir natürlich auch! Darauf sollte man auch nicht verzichten. Ich hatte einen Flammkuchen mit Pilzen und Zwiebeln, auch wenn er ganz in Ordnung geschmeckt hat bin ich sicher, dass man noch bessere finden würde.


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Crêpes

In der Nähe des Place Benjamin Zix (den ihr auf jeden Fall besuchen solltet) waren wir in einem kleinen Café welches Crêpes, Waffeln und Kaffee verkaufte und haben dort in der Sonne einen leckeren Nutella Crêpe mit Banane gegessen. Ich würde sagen Crêpes kann man eigentlich überall gut essen, da man dabei nicht viel falsch machen kann :)

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Amorino

Eine Sache die ihr in Straßburg auf keinen Fall missen solltet ist das Eis von Amorino, das es gleich neben der Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg gibt. Bekannt ist das Eis durch seine Rosen-Form, aus vielen Instagram Bildern. Dieser Laden war auch wirklich der einzige, den wir gefunden haben, der richtig gutes italienisches Eis verkauft hat. Dafür hatte es auch einen stolzen Preis :D Der einzige Nachteil an der Rosen-Form ist, dass sich das Eis beim essen vermischt und man die Sorten nicht einzeln essen kann. Deswegen bin ich beim Becher geblieben. Schmeckt genauso gut! :P

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Essen kann man in Frankreich wirklich fast so gut wie in Italien. Nur für Veganer würde ich es als ziemlich schwierig einstufen (zumindest wenn man nicht nur selbst kochen will), deswegen habe ich mir darüber in den 3 Tagen auch keine Gedanken gemacht und gegessen worauf ich Lust hatte. In Deutschland ist es aber sicherlich um einiges einfacher sich vegan zu ernähren, vor allem in größeren Städten.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiter helfen und ihr wisst wo ihr bei eurem nächsten Straßburg Besuch eventuell essen geht!

 

 

Vegan Food Test #4

Ich liebe es in Supermärkten und vor allem Bio-Läden einkaufen zu gehen. Leider komme ich dazu viel zu selten, weil meine Mama meist gleich nach der Arbeit einkaufen geht. Letzte Woche hatte ich allerdings so früh Schulschluss, dass ich viel Zeit hatte in einem Bio- und einem Asia-Laden herumzustöbern und habe natürlich auch einige „coole“ Sachen gefunden die ich ausprobieren musste und euch heute hier vorstelle.

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Zuerst war ich in einem asiatischen Laden und habe dort Mi-Nudeln gekauft. Die waren zwar ganz lecker, aber nicht wirklich besonders und fast wie Spagetti. Wenn ich ein richtiges Rezept gehabt hätte, zum Beispiel in einer Suppe oder als Nudelpfanne hätten sie sicher noch mehr her gemacht.

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Da alle veganen Youtuber, die ich so gerne schaue, immer von Sriracha schwärmen musste ich diese Chili Sauce natürlich auch testen. Allerdings weiß ich nicht so ganz wie man sich die einfach übers Essen spritzen kann, denn dieses Sauce ist so scharf! Wir haben davon dann einfach ein wenig in eine Tomatensauce gemacht.

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Für nur 50 Cent gab es diese Tüte Sprossen und deswegen habe ich sie einfach mal mitgenommen. Gegessen haben wir sie dann zu Tofu und im Salat und das hat super gepasst!

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Alle Veganer schwärmen immer von Nutritional Yeast als Parmesan Ersatz. Deswegen habe ich im Bio Laden auch danach gesucht und bin fündig geworden. Auf deutsch heißt es Gewürzhefeflocken oder Nährhefeflocken und schmeckt über allem Herzhaften echt ziemlich lecker, auch wenn es nicht unbedingt wie Parmesan ist. Gesund ist es natürlich auch noch!

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Bis jetzt konnte ich meine Familie nie von Tofu überzeugen. In Restaurants würzen die das immer so toll, dass es richtig lecker schmeckt, aber wenn ich es zu Hause selbst gemacht habe war es immer nur…okay. Dieses Mal hat mich dieses Tomaten Tofu aber so angelächelt und ich bin ihm nachgegangen und wurde sehr positiv davon überzeugt und meine Familie auch! Es hat allen (bis auf meinem Bruder und das zählt nicht so ganz :D ) richtig gut geschmeckt und ich werde diese Sorte auf jeden Fall wieder kaufen :)

Das war es auch schon wieder von mir! Was sind eure Lieblings Produkte? Und habt ihr diese hier schon getestet?  

Habt ihr noch nicht genug von Essen?