Flower Printed Jumpsuit + Blogger-Struggle | Outfit

Blogbeiträge vor zuplanen ist so eine Sache… zum einen will ich natürlich nicht 3 Wochen keinen einzigen Beitrag posten und auch keinen Laptop mit in den Urlaub nehmen, denn Urlaub ist Urlaub. Aber zum anderen macht es so so viel Arbeit für 3 Wochen Beiträge im voraus zu schreiben, vor allem wenn man eigentlich auch noch Tasche packen und andere Dinge vorbereiten muss.

Immerhin konnte ich mein Gewissen damit begnügen nur alle 3-4 Tage einen Post zu veröffentlichen, anstelle von jedem 2. Tag, wie ich es sonst mache.

Das hier ist mein vorletzter Beitrag den ich vorschreibe und schon jetzt geht mir die Kreativität aus und ich schreibe in diesem eigentlichen Outfitpost nur random Zeug und erzähle euch von dem, was mir so durch den Kopf geht… Am Ende ließt es wahrscheinlich sowieso keiner :D Und wenn doch, soll er mal bitte kommentieren, damit ich es weiß!

Kommentare Beantworten und selbst Beiträge lesen und kommentieren, werde ich hoffentlich auch in Namibia über mein Handy machen können, so dass ich zumindest nicht das alles „nacharbeiten“ muss wenn ich zurück bin. Leider, geht auch die Interaktion auf meinem Blog nach unten, wenn ich selbst nicht interagiere…

Aber das ist alles nicht zu ändern! Schließlich freue ich mich riesig auf drei ganze Wochen Abenteuer in Afrika und kann es kaum abwarten :) Ich werde sicher sehr viel Erleben und habe somit dann viele neue Eindrücke, Berichte, Fotos und Tipps, die ich mit euch Teilen kann und meine Kreativität und Motivation wird boomen :D Das ist natürlich auch ein Vorteil!

Ich habe schon geplant zuerst einige Namibia Beträge zu veröffentlichen und dann eine „Sommer-Woche“ auf meinem Blog zu veranstalten, wie ich es schon im Frühling, mit meiner #springspiration gemacht habe. Das bedeutet, dass ich eine Woche lang jeden Tage einen neuen Beitrag zum Sommer veröffentlichen werde.

Wenn ihr Anregungen, Ideen oder Wünsche habt, würde ich mich darüber riesig freuen!


Jetzt kommen wir aber erstmal zum eigentlichen Thema des Posts: Mein super süßes Sommeroutfit! 

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Ich trage einen niedlichen Jumpsuit von Brandy Melville mit einem blau-weißen Blumen Print, den ich liebe! Der Schnitt des Jumpers ist super schön und sehr bequem, außerdem sieht er von vorne aus wie ein Wickelkleid.

Dazu habe ich einen einfachen Strohhut aus einem früheren Spanien Urlaub kombiniert und meine all time favorite Fossil Uhr in rosé-gold und ebenfalls rosé-goldene Kreolen.

Ich bin gerade sowieso ein riesen Fan von Kreolen Ohrringen, egal ob groß oder klein. Ich habe außerdem noch sehr sehr kleine Kreolen, die ich eine Zeit land non-stop getragen habe und mittelgroße mit weinroten Verzierungen. Jetzt suche ich noch nach welchen die etwas größer und auffälliger sind, als meine ganz kleinen, die man aber trotzdem über Nacht tragen kann :)

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Und da fällt sie meine Brille :D Foto im perfekten Moment aufgenommen! (Danke Mama :P)

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Jumpsuit – Brandy Melville  //  Hut – aus Spanien  //  Uhr – Fossil  //  Kreolen-Ohrringe – Bijou Brigitte  //  Sonnenbrille – H&M  //  Schuhe – Converse

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Das letzte Leben | Photography

Sie sah auf das Foto hinab, das verwelkt und vom Regen durchnässt in ihren Händen lag. Eine Familie war darauf abgebildet, ihre Familie.

Ihr Vater, der als letztes gestorben war. Er war wandern gewesen. In den Bergen hinter dem Haus, als ihm ein Auto entgegenkam. Der Fahrer war betrunken und voll gepumpt mit Drogen. Er nahm ihren Vater gar nicht wahr, sondern hielt auf ihn zu. Ihr Vater wollte sich noch ins Gebüsch retten, aber es war schon zu spät.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Dann war da ihre Mutter, sie war schon früh gestorben. An Krebs, lange hatte sie gekämpft für sich und das Leben, aber es wurde ihr genommen.

Sie war tot und würde nie wieder erwachen.

Ihr Opa war auch auf dem Bild zu sehen, schon damals saß er im Rollstuhl, seine Beine waren dem Krieg zum Opfer gefallen. Er starb mit jungen Jahren, sie war gerade erst sieben. Er wollte nicht mehr leben, konnte nichts tun was er liebte, er wurde erlöst als er starb.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Ihre Oma stand neben ihm und hielt seine Hand fest in ihrer, auf diesem Foto. Sie liebte ihn, so sehr, dass es weh tat und als er starb nahm er ihr Herz mit sich und in Kummer um ihn, ging auch sie ins Licht.

Sie war tot und würde nie wieder erwachen.

Auf dem Bild war auch ihre Tante zu sehen. Ein Mann gab es nicht mehr zu ihr. Sie sprach nie über ihn und niemand wagte es sie dazu zu zwingen. Ihr Bauch war kugelrund, ein kleines Kindlein in ihr. Sie war so glücklich nicht mehr allein sein zu müssen. Doch die Geburt lief schief.

Beide waren tot und würden nie wieder erwachen.

Die liebenswürdigste Gestalt war ein kleiner Hund. Auch ihm wurde das Leben genommen, als er weg lief und wenig später tot aufgefunden wurde.

Er war tot und würde nie wieder erwachen.

Ein kleines Mädchen hockte neben ihm und streichelte ihn. Sie war es. Das Foto war vor langer Zeit aufgenommen wurden. Als das Leben noch in jedem von ihnen steckte.

Sie sah auf und Tränen stiegen ihr in die Augen. Das war das Ende. Sie legte das Foto behutsam beiseite und ging zu einem kleinen Schränkchen. Eine Dose lag im ersten Schubfach, sie öffnete es, kleine weiße und blaue Pillen lagen darin. Sie schüttete sich einige in die offene Handfläche. Die Tränen liefen nun unaufhaltsam über ihr Gesicht.

Alle waren sie gestorben und würden nie, nie wieder erwachen.


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Das ist meine Geschichte, die ich euch gerne zu lesen geben wollte. Ich habe sie schon vor einer Weile geschrieben und auch wenn sie traurig ist mag ich sie irgendwie. Ich hatte nie eine so annähernd schlimme Erfahrung wie das Mädchen in der Geschichte. Der einzige Grund warum die Geschichte als Thema den Tod hat, ist, weil ich nie weiß wie ich eine Geschichte beenden soll. Ich habe schon mehrere viel längere Geschichten geschrieben aber ich bin immer im Hauptteil hängen geblieben, weil ich einfach nicht wusste was nach der eigentlichen Handlung folgen soll. Durch den Tod ist das dann relativ einfach und damit kann ich meine Kurzgeschichte enden lassen. Ziemlich blöd, aber besser kann ich es nicht.

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Jeansjacke – Hugo Boss (Vintage)  //  schwarzes Top – Brandy Melville  //  Hose – ONLY  //  Kleid – Mango  //  Schuhe – Puma  //  weißes T-Shirt – Vero Moda  //  Flanell Hemd – Vintage

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Die Bilder in diesem Post sind die restlichen Aufnahmen von meinem Fotoshoot vom Samstag mit Katja von amoureuxee.de. Den ersten Teil der Bilder, an einem Pavillon am See habe ich euch schon in meinem Blogpost am Sonntag gezeigt, wenn ihr die noch nicht kennt schaut unbedingt vorbei, Katja hat wirklich ein Händchen für wunderschöne Bilder und deren Bearbeitung.

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Ich würde mich sehr über Feedback zu meiner Geschichte freuen. Ich weiß, dass sie nicht besonders gut ist und ich bin auch keine wahnsinnig gute Schreiberin, aber eine Zeit lang habe ich es wirklich geliebt Geschichten zu schreiben. Auch ein Grund warum ich heute meinen Blog habe. Damit kann ich das Schreiben und Fotografie miteinander verbinden und mich mit Themen beschäftigen, die mich interessieren :)

Was sagt ihr zu der Geschichte? Schreibt ihr selbst auch Geschichten?

Führst du ein erfülltes Leben?

Durch das Hörbuch „Café am Rande der Welt“ von John Strelecky wurden ich auf die drei Fragen über den Sinn des Lebens aufmerksam gemacht. Diese sind auch der Hauptbestandteil der Geschichte und lauten:

„Warum bist du hier?
Hast du Angst vor dem Tod?
Führst du ein erfülltes Leben?“

Beim ersten Lesen schon bemerkt man, dass dies keine Gewöhnlichen Fragen sind und man muss sie ein paar Mal lesen um sich wirklich über die Bedeutung bewusst zu werden. Vor allem aber braucht man Zeit um darüber nach zu denken, was sie eigentlich für sein eigenes Leben bedeuten.

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Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch einen Grund hat auf der Welt zu sein, eine Bestimmung des Daseins, eine Aufgabe fürs Leben. Damit meine ich nicht, dass jeder eine weltverändernden Grund hat auf der Erde zu sein. Sondern einfach Dinge, die einen selbst glücklich und erfüllt machen und durch die man mit gutem Gewissen auf sein Leben zurückblicken kann.

Wenn man diesen Teil für sich selbst erkannt hat, dann hat man schon den ersten und den wahrscheinlich einfachsten Teil hinter sich. Man kommt jetzt zu der Frage wie man diese Aufgabe erfüllen kann.

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Da viele von uns in das Arbeitsleben eingebunden sind, ist es schwierig von jetzt auf gleich nur noch das zu tun was einen glücklich macht um Erfüllung zu erlangen.

Aber wusstest du, dass man ein Jahr seines Lebens nur damit verbringt unnütze Post und Werbung zu lesen? Und das ist nur ein Beispiel, ich wette es gibt hunderttausende von Menschen die sehr viel mehr ihrer kostbaren Zeit damit verschwenden im Internet zu surfen (mich leider teilweise eingeschlossen), weswegen ich auch schon über ein Digital Detox und Tipps um seinen Handy Konsum zu verringern gesprochen habe.

Man hat nun mal nicht so viel Zeit auf der Welt, auch wenn einem 75 Jahre vielleicht zuerst lang vorkommen mögen. Mir zumindest geht es jedes Jahr so das ich mich riesig auf den Sommer freue und wenn ich mich umsehe ist schon wieder Herbst und dann ist das Jahr auch schon wieder rum. Aber wenn man zumindest ein bis zwei Stunden am Tag Sachen tut, die seiner Bestimmung entsprechen und die einen Glücklich machen, kann man auf das Jahr zurückblicken und man hat zumindest 365 Stunden lang erfüllende Dinge unternommen.

Das mag fürs erste nicht viel Sein aber je mehr man sich daran gewöhnt und darauf konzentriert solche Sachen zu machen, desto mehr Zeit möchte man damit verbringen.

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Vor allem auch die Konsumwelt und Werbung haben sehr viel mit der eigenen Bestimmung zu tun. Der Mensch redet sich immer ein das es in der Zukunft besser wird und dass er dann Dinge tun wird die ihm Spaß machen. Ich zum Beispiel, sage mir immer das nach dem Abi wenn ich alleine wohne und alleine Geld verdiene alles besser wird. Ich kann ganz viel reisen und entdecken, meine Wohnung einrichten wie ich will, Essen kaufen und machen wie ich es will, ich bin nicht mehr abhängig von den Entscheidungen meiner Eltern. Aber sollte ich die verbleibende Zeit bis dahin wirklich verschwenden? Man kann zumindest so gut es geht, seinem Willen folgen. Natürlich kann ich jetzt noch nicht alleine um die Welt reisen, aber ich kann mit meinen Eltern in den Urlaub fahren und meiner Mama vorschlagen, dass ich koche.

Um auf die Konsumwelt zurück zu kommen. Der Mensch arbeitet etwas was er nicht mag um Geld zu verdienen, weil er unglücklich ist kauft er sich etwas um sein Gemüt zu befriedigen, dadurch entstehen allerdings Rechnungen die er wiederum durch Arbeit, die ihm nicht gefällt begleichen muss. So entsteht ein immer schlimmer werdender Kreislauf.

Wenn man einen Job findet der seiner Bestimmung entspricht bei dem man aber weniger verdient, ist es trotzdem kein Verlust. Das Geld wird weniger wichtig, da man sowieso den ganzen Tag über etwas macht was einen glücklich macht und erfüllt und man braucht dadurch keinen oder nur wenig Ausgleich über Konsumgegenstände.

Wenn man diese Art der Erfüllung und des Glücks erreicht hat, kann man automatisch keine Angst mehr vor dem Tod haben. Denn es wird nicht passieren, dass man stirbt bevor man das machen konnte was man will und was man sich wünscht, denn man tut es jeden Tag.

Erfolg, Glück und Erfüllung wird nicht länger von andern bestimmt oder gemessen.

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Leider reicht nur das Wissen allein nicht aus, man muss es auch wirklich in Angriff nehmen, darüber nachdenken und nach diesem Prinzip handeln.

Um all diese Themen und Fragen geht es in John Streleckys Büchern bzw. Hörbüchern die ich persönlich in diesem Fall sogar bevorzuge. Er erklärt immer durch kleine Geschichten durch die man sehr viel besser versteht und einfach lernen kann. Außerdem verpackt er alles in einer einzigen schönen Geschichte über einen Mann der ebenfalls John heißt und nach seinen eigenen Big 5 For Life bzw. seiner eigenen Bestimmung sucht und wenn euch solche „Weiterbildungen für das Leben“ gefallen, kann ich euch seine Bücher nur ans Herz legen.

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Bis jetzt habe ich noch nicht komplett heraus finden können worin meine Aufgabe besteht. Ich weiß, dass ich ganz viel Reisen will und mich mit Dingen die mich interessieren beschäftigen und auch weiterbilden will. Darunter zählt zum einen Fitness und gesunde Ernährung, wie der Körper funktioniert und was man dafür tun kann um äußerlich und innerlich länger jung und fit zu bleiben. Außerdem liebe ich es zu schreiben und mich mit anderen Menschen über genau solche Themen, wie ein erfülltes und glückliches Leben, aus zu tauschen und Fotografieren, deswegen hoffe ich mit meinem Blog diesen Teil weiter fort zu führen.

Ich hoffe ihr konntet einigermaßen Folgen was ich euch sagen wollte. Es ist ziemlich schwierige seine Gedanken so präzise und verständlich aufzuschreiben, wie John Strelecky es in seiner Erzählung tut, weswegen ich euch seine Bücher bzw. Hörbücher nur ans Herz legen kann. Und vor allem, dass ihr euch selbst einmal die Zeit nehmt und über die Fragen nach denkt und sie für euch beantwortet.

John Streleckys Bücher:

  • Das Cafe am Rande der Welt
  • Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt
  • Safari des Lebens
  • Big five for life

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Seid ihr auch so interessiert daran mehr über die Philosophy des Lebens zu erfahren wie ich? Oder lebt ihr einfach von Tag zu Tag?

Digital Detox – Weniger Zeit am Handy verbringen und mehr Leben | meine Tipps

Immer wieder sehe ich bei verschiedenen Instagram Persönlichkeiten, Bloggern oder Youtubern, dass sie ein Digital Detox machen. Dabei versuchen sie für mehrere Tage größtmöglich auf ihre technischen Geräte zu verzichten oder ihren Konsum zu minimieren.

Auch bei vielen Leuten in meiner Umgebung merke ich wie unglaublich abhängig sie, vor allem von ihren Handy sind.

Da ich der Meinung bin, dass es gut ist seinen Konsum so klein wie möglich zu halten, um so viel Zeit wie möglich in der realen Welt zu verbringen (denn Zeit ist sehr kostbar), habe ich hier ein paar Tipps für euch damit ihr weniger Zeit an euren Handys verschwendet.

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Ich möchte mit diesem Post natürlich nicht sagen, dass Handys und Internet etc. alles schlecht und Zeitverschwendung ist, schließlich sitze ich durch meinen Blog selbst genug am Computer. Social Media und Surfen macht ja auch Spaß, inspiriert, motiviert und informiert, aber es passiert eben auch oft genug, dass man nur aus Langeweile durchs Internet surft und dabei seine Zeit verschwendet. Das ist es was ich selbst vermeiden möchte und wozu ich euch Tipps gebe, damit ihr mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben habt.

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Zuerst einmal ist es gut sich bewusst zu machen, wie viel Zeit man eigentlich am Handy verbringt. Mir persönlich fällt es schwer mein Handy wieder aus der Hand zu legen, wenn ich erstmal dran bin. Hier noch ein paar Whatsapp Nachrichten zu beantworten, da ein neuer Snap, ein paar neue Bilder im Insta Feed, dann auch noch Kleiderkreisel anfragen beantworten… und schon ist eine Stunde rum!

Deswegen habe ich mir angewöhnt am Wochenende nur einmal vormittags nach dem Frühstück, nach dem Mittag essen als kleine Pause und einmal abends meine Sozialen Netzwerke zu checken. Auch bei Whatsapp versuche ich so wenig wie möglich „immer erreichbar“ zu sein und kläre wirklich nur wichtige Sachen zwischendurch.

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Außerdem würde ich versuchen, so wenige Apps wie möglich auf dem Handy zu haben die man ständig checken muss. Ich habe lediglich Instagram, Snapchat, Kleiderkreisel und Whatsapp auf meinem Handy. Pinterest benutze ich nur am Computer, da ich es dort sowieso viel praktischer finde.

Wenn man vermeiden will zwischendurch an sein Handy zu gehen, ist es am Besten es irgendwo zu verstauen wo man es nicht sieht, den Ton aus zu machen oder es sogar ganz auszuschalten.

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Ich verstehe auch nicht warum Leute in der Nacht an ihr Handy gehen, wenn sie nicht schlafen können. Ist ja logisch, dass man dann nicht wieder einschlafen kann. Ich versuche sogar vor dem Einschlafen nicht noch am Handy zu sein, weil es dann viel schwerer fällt!

Morgens solltet ihr euch auch abgewöhnen als erstes mit dem Handy in den Tag zu starten. Ich weiß, dass das eigentlich fast alle tun, aber es ist viel gesünder den Tag mit sich selbst und seinen eigenen Gedanken zu starten. Man streckt sich, denkt darüber nach was heute ansteht, wäscht sich mit kaltem Wasser das Gesicht und schon kann man viel wacher in den Tag starten.

Habt euer Handy nicht immer neben euch liegen, in der Hand oder Hosentasche. Dadurch schaut ihr viel eher drauf und benutzt es öfter. Ich habe meins in der Schule in meiner Schultasche und zu Hause meist auf meinem Bett liegen.

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Eigentlich ist es wirklich nicht schwer wenig Zeit an seinem Handy zu verbringen. Man muss es nur wollen und andere (wichtigere) Dinge zu tun haben. Dann vergisst man es auch ganz schnell und vermisst es auch nicht. Ich glaube bei den meisten ist es auch einfach ein Reflex und ihnen ist es gar nicht Bewusst wie oft sie auf ihr Handy schauen.

Deswegen seit Aufmerksam und beobachtet euch selbst um euch besser kontrollieren zu können und nutzt eure Zeit für entscheidendere Dinge!

Was haltet ihr von Digital Detox und wie steht ihr zum Handykonsum? Sind meine Tipps für euch hilfreich oder habt ihr selbst noch weitere?

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Blogging Sometimes Drives Me Crazy | My Thoughts

Ich liebe Bloggen. Ich liebe es Fotos zu schießen, Texte zu verfassen und das alles zusammen zu führen und mit euch zu teilen. Aber ich bin auch eine Perfektionistin und ich will immer alles richtig machen, alles richtig gut und Bloggen ist eine Sache bei der man nie auslernt. Niemals! Und trotzdem will ich am liebsten jetzt schon alles wissen, um eben alles von Anfang an perfekt zu machen.

Schon als ich angefangen habe mir über das Bloggen Gedanken zu machen und darüber einen Blog zu starten wusste ich, dass ich nicht einfach so von jetzt auf gleich bloggen werde. Schließlich gibt es dabei viel zu beachten und ich wollte vorbereitet sein. Ein halbes Jahr lang habe ich mich nur zum Thema Bloggen belesen, viele Blogposts von anderen gelesen und analysiert, aufgeschrieben was ich an ihren Artikeln bzw. ihrem Design mochte und was ich anders machen würde und natürlich fleißig meine ersten Beiträge vorgeschrieben. Zum einen um vorbereitet zu sein und immer einen Artikel auf Vorrat zu haben, falls ich mal keine Zeit habe extra einen zu schreiben (was ich übrigens immer noch so mache) und auch um herauszufinden, ob ich es überhaupt durchhalte ständig zu schreiben oder ob mir dann die Lust vergehen würde.

Nach dieser Zeit habe ich mir dann eine Blog bei wordpress erstellt und dort meine ersten Beiträge veröffentlicht um mich mit dem Programm vertraut zu machen. Weitere drei Monate habe ich nur Beiträge geschrieben und Fotos geschossen, aber wieder nichts veröffentlicht. Erst im Dezember 2015, fast ein Jahr nach dem Wunsch einen Blog zu schreiben habe ich begonnen regelmäßig Artikel zu posten und richtig „gebloggt“.

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Heute weiß ich das hinter dem Bloggen noch sooo viel mehr steckt, von dem ich vorher dachte, dass das unwichtig sei bzw. ich noch nie davon gehört hatte, wie zum Beispiel SEO.  Also bin ich jetzt wieder dabei mich zu belesen, um mehr zu lernen und mich zu verbessern. Das macht mir auch sehr viel Spaß und interessiert mich auch total. Nebenbei will ich aber auch weiter alle zwei Tage Artikel auf meinem Blog posten, die geschrieben werden müssen und gehe außerdem noch zu Schule, die ebenfalls viel Zeit fordert.

Oft fühle ich mich deswegen ein wenig überfordert, weiß nicht wo ich anfangen soll und was ich überhaupt wie unter einen Hut bringen kann. Es ist einfach so viel was man beachten kann (allerdings nicht muss, nur ich will es selbst so! :D )und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und wo mir der Kopf steht.

Erstmal bin ich froh, dass es überhaupt so viele Blogs und Artikel über das Bloggen gibt und ich mir das nicht selbst aneignen, sondern darüber belesen kann. Trotzdem ist die Zeit zu knapp um alles zu beachten und ich muss in meinen Kopf erstmal hinein bekommen, dass es nicht möglich ist alles zu schaffen und perfekt zu machen.

Außerdem habe ich so viele Ideen für Blogposts oder Bilder die ich machen will, dass meine Zeit einfach nicht reicht und ich oft nach der Schule auch nicht mehr motiviert bin weitere Tausend Wörter zu schreiben.

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Ich denke einfach mal, dass es vielen Bloggern so geht. Man will es einfach gut machen und gibt sich auch gerne Mühe, trotzdem gibt es einfach zu viel und perfekt ist einfach nicht möglich.

Dabei höre ich in meinem Kopf den Song, der meine „Kindheit“ (so alt bin ich ja noch nicht :D ) geprägt hat: Nobodys perfect I gotta work it again and again ‚till I get it right!

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Ich würde mich sehr freuen von euch zu hören, dass ich nicht alleine bin und ihr euch auch viel zu viele Gedanken macht!

In einem meiner letzten Posts habe ich schon mal nach eurem Rat gefragt und so viele liebe Kommentare erhalten. Vielen lieben Dank dafür! Manchmal braucht man einfach ein paar gute Worte um sich wieder Sicher zu sein und bestätigt zu fühlen, wenn man nicht mehr weiter weiß. Ich danke euch dafür von ganzem Herzen!

Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, mich vorerst auf meine Blogartikel und deren Content zu konzentrieren und weniger um das drumherum. Das werde ich mir vornehmen, wenn in der Schule weniger los ist bzw. in den Sommerferien.

Walking through Fields of Gold + Ich brauche euren Rat! | Photography

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Auch wenn ich das Gefühl habe, dass ihr von meinen Fotografie Posts nicht so sehr angetan seit, wie von Food oder Health Beiträgen macht es mir einfach viel zu sehr Spaß Fotos zu machen. Deswegen gibt es hier ein paar Bilder vom Wochenende, die ich mit meiner Freundin gemacht habe. Sie hat einfach eine unglaublich tolle Kamera bzw. ein super Objektiv, welches den Hintergrund so schön unscharf macht. Davon habe ich auch letztes Jahr in vielen anderen Outfitposts schon geschwärmt.

Jacke – Zara //  Pullover – H&M  //  T-Shirt – Vero Moda  // Hose – Vero Moda

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Ich hatte auch überlegt ob ich die Kategorien Fashion und Beauty aus meinem Blog lösche, da ich eigentlich ja sowieso keine Bloggerin mit diesen Themen bin und sein möchte und stattdessen Outfits die ich ja trotzdem gerne Posts in einer Kategorie Photography teile…

Ich bin zur Zeit sowieso ein wenig unschlüssig, wie ich mir das mit meinem Blog vorstelle. Man ließt ja überall ein richtiges Konzept ist bei einem guten Blog das A und O und das bedeutet auch, dass man sich auf einen Themenbereich spezialisiert und eine Linie verfolgt. Eigentlich möchte ich mit meinem Blog auch Glück und Gesundheit in die Welt tragen, dazu Tipps geben und mich damit beschäftigen. Dazu zählt für mich die Ernährung, Reisen, die Gedanken bzw. die Einstellung und natürlich Sport. Das sind ja auch die Themen, die es bei mir am meisten zu sehen gibt. Da ich aber durch die Schule noch nicht so viel Reisen kann, wie ich mir das wünsche halten sich diese Posts noch in Grenzen. Das soll sich aber bald ändern. Allerdings liebe ich auch Fotografieren und eben auch Outfits fotografieren. Ich möchte aber keine „Fashion Bloggerin“ sein, die teure Taschen trägt und Allgemein Outfits die man im Alltag meist nicht trägt, sondern eben normale Sachen, die sich jeder Leisten kann und die auch in den Alltag passen. Das wiederum will aber niemand sehen (habe ich zumindest das Gefühl) und deswegen bin ich jetzt irgendwie unentschlossen was und wie ich es machen soll :D

Ihr seht schon, dass meine Gedanken unglaublich durcheinander sind und ich mich einfach nicht entscheiden kann, wie ich was machen möchte. Und mir würde es wahnsinnig weiter helfen, wenn ich etwas Hilfe von euch bekommen würde was ihr so mögt und sehen wollt und und und…

Ich bin auch noch ein Mensch, der immer alles richtig machen möchte, das am Besten auch gleich von Anfang an und  alles gut durchdenkt. Deswegen stehe ich jetzt ein wenig auf dem Schlauch mit welchen Themen und wie ich meinen Blog gestalten will.

Also wenn ihr dazu Tipps, Anregungen, Vorschläge oder Kommentare habt würde ich mich riesig freuen und es würde mir sehr helfen!

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Being Happy – How to Think Positive

Manchmal ist es schwer aus blöden Situationen etwas Gutes zu machen. Trotzdem sollten wir uns bemühen schlechte Erfahrungen oder Erlebnisse nicht unser Leben bestimmen zu lassen und weiterhin positiv zu Denken. Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich und kann dies mit seinen Gedanken beeinflussen.

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Positiv denken, handeln und leben ist für einige Menschen relativ einfach, weil sie als Optimisten geboren sind. Leider habe ich das Gefühl gibt es immer weniger dieser Menschen und niemand arbeitet an sich selbst um einer zu werden. Pessimist sein ist in vielen Situationen sicherlich auch einfacher, als sich zu bemühen das positive herauszufinden und zu erkennen. Alle meckern, lästern und alles ist sch*

Ich denke trotzdem, dass das Leben als positiv denkender Mensch um einiges schöner ist, auch wenn es manchmal mit einer Suche verbunden ist, auch wenn man viel lieber verzweifeln würde. Optimisten passieren mehr gute Dinge im Leben und sie erfahren mehr Glück und wie das funktioniert möchte ich euch in diesem Artikel ein bisschen näher erläutern.

 

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Gewöhne dir an nach dem positiven in jeder Situation, jeder Person und jeder Lebenslage zu suchen, auch wenn es nur kleine Dinge sind. Konzentriere dich darauf und versteife dich nicht auf den negativen und halte an ihnen fest. Meistens kann man eh nichts daran ändern, aber wenn du es kannst, dann konzentriere dich nicht darauf Negatives akribisch zu beseitigen sondern mehr der positiven Dinge in dein Leben zu lassen.

Am Anfang mag das schwer fallen, aber je öfter man es sich in den Sinn ruft und übt desto einfacher wird es und irgendwann passiert es von ganz alleine.

Ich denke in diesem Fall kann man auch nie auslernen.

 

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Auch dieses Zitat bezieht sich auf mein oben genanntes. Es ist ganz normal sich mal aufzuregen und sauer zu sein, aber mann sollte daran nicht seine kostbare Zeit und auch Nerven verschwenden, sondern sich wieder auf das Konzentrieren und seine Energie für das verwenden was einen weiter bringt und glücklich macht.

 

 

 

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Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Behandle dich auch so. Sei dir selbst etwas Wert und wenn es dich glücklich macht, dann tue es. Und vor allem genieße es dann auch, wenn man sich danach nur schlecht fühlt, dann hat es sich nicht gelohnt!

Und wenn es mal so ist, dass es sich nicht gelohnt hat oder dass du Geld für etwas unnötig verschwendet hast, dann versuch darüber hinweg zu kommen und ärgere dich nicht weiter darüber. Du kannst es jetzt eh nicht mehr ändern.

(Auch das ist wieder leichter gesagt als getan. Aber übe dich darin! )

 

Erfreue dich an allen kleinen Dingen des Lebens und rufe dir immer wieder in Erinnerung wie unglaublich glücklich du dich schätzen kannst, auf der Erde zu sein und (fast) alles tun zu können, was du dir wünschst. Schätze all das Wert was du hast und was schon da ist und genieße es auch mal so wie es ist. Auch wenn der Mensch so programmiert ist, muss es nicht immer höher, schneller und besser sein. Es kann auch mal genau so Gut sein wie es ist! Also genieße das was du hast.

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Zum Schluss möchte ich noch einmal sagen, dass es eigentlich nicht möglich ist immer und in jeder Situation das Beste zu sehen und optimistisch zu denken. Es gibt Momente die eben nichts an sich haben, dass in irgend einer Weise positiv sein könnte. Man darf auch traurig, verzweifelt und sauer sein! Das ist menschlich und das muss sein. Aber es darf eben nicht das ganze Leben bestimmen… man muss irgendwann wieder damit anfangen alles Gute zu sehen und das Schlechte hinter sich zu lassen. Dabei ist es auch gut darüber nachzudenken wofür man dankbar ist und was es alles in seinem Leben gibt, worüber man glücklich ist.

 

 

Ich hoffe ihr konntet verstehen, was ich versucht habe in meine Sätze zu verpacken. Ich finde es sehr wichtig an sich selbst zu arbeiten und zu versuchen jeden Tag ein bisschen besser zu sein als den Tag davor. Aber man sollte das Leben auch nicht zu ernst und verbissen sehen, sondern es genießen!

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