Mein Plan #2 | Work & Travel Australia

Mein Traum vom Abenteuer in Australien rückt immer näher! Und seit der letzten Woche steht es auch endlich richtig fest, denn…. ich habe meinen Flug gebucht!!

Am 20.September 2018 geht es für mich von Frankfurt aus über Doha, Quatar nach Melbourne mit Quatar Airways. Gebucht habe ich über backpackerpack.de, die sehr gute Angebote für Open Return Tickets haben. Mein Rückflug steht also noch nicht genau fest, aber ich habe theoretisch 20 Monate in Down Under Zeit.

Zunächst liegen jedoch noch ca. 90 Tage Schule (Ferien und Wochenende rausgerechnet) vor mir, bis ich meine Abi-Prüfungen schreibe und danach endlich frei bin!

Abiball Kleider Inspiration…

Ich möchte nach meinen schriftlichen Prüfungen im Mai anfangen zu arbeiten, am liebsten in einem Café als Teilzeit-Kraft. Zwischendurch kommt dann nur noch meine mündliche Prüfung. Ende Juni ist mein Abiball und danach fahre ich mit meiner Familie in unseren jährlichen Sommerurlaub. Dieses Jahr geht es nach Portugal und wir haben ein unglaublich schönes Ferienhaus an der Algarve Küste und werden auch für ein paar Tage nach Lissabon fahren.

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Bis zu meinem Flug möchte ich dann noch den deutschen Sommer zu Hause genießen und weiterhin fleißig arbeiten, um so viel Geld wie möglich vor meinem Abflug in der Tasche zu haben.

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Ich habe mich dazu entschieden meine Route entlang der Ost-Küste von Melbourne aus zu starten, weil es von den Jahreszeiten am besten passt (dort ist bei meiner Ankunft Frühling) und ich fliege sozusagen von Deutschland dem Sommer hinterher. So wie ich es wollte!

Außerdem wohnen in Melbourne Bekannte aus meiner Grundschulklasse, die dorthin ausgewandert sind. Ich bin gerade dabei mich mit ihnen in Kontakt zu setzen und bin sicher, dass sie mir gute Tipps und Starthilfe auf der anderen Seite der Erdkugel geben können.

Von Melbourne soll es dann Richtung Norden über Sydney und Brisbane nach Cains gehen und von dort aus ins rote Zentrum und danach nach Darwin oder Perth.

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Mit meinen Freundinnen möchte ich mich ebenfalls noch treffen, die in ihrem freien Jahr auch viel Reisen wollen. Zunächst würde ich mich mit einer Freundin in Thailand treffen und wir würden dort ein wenig zusammen Backpacken, um dann eine weitere Freundin in Bali zu treffen und dort einige Tage „Urlaub vom Urlaub“ zu machen :D

Danach geht es dann für mich über Kuala Lumpur zurück nach Deutschland. Das tolle an dem Ticket, welches ich gebucht habe ist, dass ich von einem anderen Ort zurückfliegen kann und das sogar aus einem anderen Land!

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Bis auf den Flug steht natürlich noch nichts weiteres genau fest, aber so ist meine jetzige Überlegung. Das meiste wird sowieso alles spontan gebucht und vieles ergibt sich erst beim Machen!

Deswegen bin ich einfach nur total gespannt, aufgerecht und erfreut! Ich kann es gar nicht mehr abwarten bis es los geht und genieße gleichzeitig jedem Moment mit meinem Freundinnen und meiner Familie, die ich lange Zeit nicht sehen werde!

Wie ihr seht gibt es ganz viele spannende Abenteuer, die auf mich zukommen und ich freue mich euch mitzunehmen und zu berichten!

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Auf Safari im Etosha Nationalpark | Namibia 2017

Die Dichter der Tiere auf den km² ist in Namibia sehr hoch, was bedeutet, dass die Chance ziemlich hoch ist auch wirklich alle Tiere sehen zu können.

Wir hatten wirklich großes Glück auf unseren Safaris und von unseren Tier-Abenteuern möchte ich heute ein bisschen mehr berichten.

In meinem Travelguide bin ich schon ein wenig auf die Tiere im Allgemeinen eingegangen, hier soll es jetzt jedoch genau um unsere Safaris und Touren in Namibia gehen.

Die Meisten Tiere haben wir im Etosha Nationalpark, welcher auch dafür bekannt ist und deswegen auch bei keiner Namibia Reise fehlen darf, gesehen. Dort herrscht die größte Dichte an Wildtieren und es gibt an jedem Wasserloch etwas zu sehen.

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Auch diesen unglaublich schönen Vogel haben wir zwei Mal gesehen. Wenn er fliegt sieht er sogar noch schöner und leuchtender aus, allerdings weiß ich leider nicht wie er heißt…

Der Nationalpark liegt im Norden Namibias und in seinem Zentrum liegt die Etosha Pan, eine riesige Salzpfanne und ehemaliger See. Drumherum liegen viele natürliche oder angelegte Wasserlöcher, die mit Schotterstraßen (mehr dazu hier!) verbunden sind und an denen man Tiere von seinem Auto aus beobachten kann. Aussteigen ist im kompletten Etosha untersagt, außer natürlich in den eingezäunten Camps.

Übernachtet haben wir einmal direkt vor dem Andersson Eingang, zwei Nächte im Etosha im Halali Camp und eine weitere Nacht kurz außerhalb des Lindequist Gates. Somit hatten wir drei Tage effektiv Safari im Etosha. Das Halali Camp hat uns, gegen unsere Befürchtungen und Beschreibungen des Reiseführers, relativ gut gefallen. Es war natürlich nicht so liebevoll und qualitativ wie einige andere Unterkünfte in denen wir waren, aber die Zimmer waren gut und es hat einen entscheidenden Vorteil im Nationalpark zu übernachten: Die Camps haben eine eigene Wasserstelle, die man von einem Plateau aus sehr Nah und ohne im Auto zu sitzen beobachten konnte. Dort waren wir an beiden Abenden und es war goldwert! Außerdem muss man sich morgens nicht erst an den Toren anstellen um herein gelassen zu werden. Allerdings darf man natürlich auch als Camp-Gast nicht in der Nacht im Park herum fahren, sondern muss vor dem Dunkelwerden im Camp eintreffen.

So. Jetzt geht es aber wirklich los mit unseren Tier-Erlebnissen!

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Am Anfang ist es natürlich unglaublich toll überhaupt Tiere zu sehen. Deswegen stoppt man dann auch bei jedem Springbock und jedem Zebra. Davon gibt es zwar super viele, aber es ist trotzdem der Wahnsinn sie so nah und zutraulich (sie springen oft erst kurz bevor das Auto sie berührt davon!) beobachten zu können. Außerdem sind diese Tiere einfach nur wunderschön. Die Antilopen haben alle so riesige Ohren und bohren sich mit ihrer spitzen Zunge in den Nasenlöchern :D Aber seht einfach selbst…

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Die Oryx-Antilope ist das Wappentier von Namibia und auch oft zu sehen. Allerdings sind die Tiere sehr scheu und ergreifen oft die Flucht, bevor man überhaupt die Kamera in der Hand hat. Wunderschön sind sie allemal und ihre Färbung und die riesigen langen Hörner.

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Zebras trifft man gerne in riesigen Herden an und uns ist aufgefallen, dass sie eigentlich gar nicht schwarz-weiß, sondern viel mehr hellbraun-schwarz sind. 

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Die Impala Antilopen sieht man weniger oft als die Springböcke. Sie haben wunderschönes braunes Fell, große Ohren und riesige Augen, außerdem sind sie größer als die Springböcke.
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Ein Springbockmännchen bei der Mittagspause

 

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Auch Strauße sieht man relativ oft. Die Tiere sind wirklich wunderschön, aber auch sehr aggressiv, vor allem wenn sie Junge haben und unglaublich groß!

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In Kudus habe ich mich verliebt. Ich kannte diese Antilopenart vorher gar nicht und man sieht sie im Nationalpark auch nicht allzu oft. Sie sind sehr scheu und ängstlich, obwohl sie so groß sind. Die Männchen haben ein wunderschönes gedrehtes Geweih, aber auch die Weibchen sind sehr schön, mit ihren großen Ohren und Augen und den leichten Streifen auf dem Rücken (als würde Vogelkacke herunterlaufen :D nur schöner!)

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DSC_0108 (2)Elefanten

 

Etwas besonderer sind dann schon die Elefanten, obwohl man auch sie wirklich oft an den Wasserlöchern antrifft. Meist sind es Gruppen mit ca. 12 Tieren, viele davon noch Junge oder sogar wirklich kleine Babys. Etwas ganz besonderes war es dann als wir am letzten Tag eine große Herde von Bullen gesehen haben. Sie waren wirklich riesengroß und einer hat sogar direkt vor uns die Straße überquert. Was für ein Gefühl!

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Eine besondere Art von Elefanten, die Bergelefanten, haben wir sogar schon vor dem Etosha, bei den Twyfelfontains gesehen. Diese sind etwas kleiner gebaut und können richtig in den Bergen „klettern“.

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Ein Bergelefant hat auf einem Campingplatz sogar aus dem Wasserhahn getrunken :D War wirklich witzig zu beobachten, wie er immer wieder mit seinem Rüssel am Hahn angedockt und ihn voll laufen lassen hat.

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Der riesige Bulle kam unserem Auto so nah und es war toll ihn so nah beobachten zu können, wie er gemächlich die Straße überquerte.
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Wie süße ist der Kleine den bitte?

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Giraffen

Giraffen trifft man hingegen schon etwas seltener an, womit ich gar nicht gerechnet habe. Aber natürlich konnten wir sie trotzdem ein paar Mal relativ nah sehen und es ist so Wahnsinn, wie diese Tiere mit ihrer geschickten Zunge an Blätter gelangen, die von Dornen, so groß wie Zahnstocher, beschützt werden.

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Könnt ihr die Dornen am Strauch erkennen? Da ist mehr Dorn als Grünes, aber die Giraffen suchen sich trotzdem alles raus, was sie kriegen können.

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Es ist Wahnsinn, wie schnell sich diese langen Tiere trotz ihrer dünnen Beinchen auf dem steinigen und unebenen Boden bewegen können. Ich habe sogar eine beim galoppieren gesehen! Nur leider beim Trinken konnten wir keine beobachten, das ist sicherlich auch ein tolles Spektakel wenn sie ihre Beine so breit hinstellen!

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Die Bullen sind wesentlich dunkler gefärbt und auch um einiges größer als die Jungtiere (logisch!) und auch das Weibchen. Während die anderen ihre Köpfe zwischen die Büsche stecken und fressen, hält es meistens Ausschau.

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Nashörner

Im Etosha selbst haben wir nur am Abend Spitzmaulnashörner, am Wasserloch unseres Camps, beobachten können. Da diese Art Einzelgänger und ziemlich aggressiv sind, war es ein Schauspiel sich zu zwei oder zu dritt um das Wasserloch streiten zu sehen.

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Ein wirklich außergewöhnliches Abenteuer hatten wir dann bei unserer Hippo-Sundowner-Tour am Waterberg Plateau, die von unserer Lodge (Wabi-Lodge) angeboten wurde.

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Dort gab es allerdings Breitmaulnashörner zu sehen. Diese sind wesentlich ruhiger und geselliger.

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Die Tour brachte uns zu der Wasserstelle der Nilpferde, allerdings waren zu dem Zeitpunkt auch die Nashörner am Wasser und somit konnten wir beide Arten zusammen beim Fressen beobachten. Eigentlich wird nur ein Hippo der Gruppe gefüttert, da dieses ein kaputtes Bein hat und nicht aus dem Wasser kommen kann und alle anderen versorgen sich selbst, allerdings nehmen sich natürlich auch alle anderen was sie kriegen können.

Da Breitmaulnashörner nicht aggressiv sind und Hippos auch nur Menschen im Wasser angreifen, konnten wir bei der Tour sogar aussteigen und die Tiere total nah sehen. Ein wahnsinnig tolles Erlebnis!

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Nilpferde

Hippos konnten wir ebenfalls bei dieser Tour am Waterberg beobachten, denn im Etosha gibt es sie nicht. Eigentlich auch nicht am Waterberg, aber dort wurden sie hingebracht und ausgewildert, denn eigentlich brauchen Hippos viel Wasser und das gibt es in Namibia nicht.

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Besonders schön sind Nilpferde in der Tat nicht. Einfach nur rund und ihr Kopf bzw. ihre Augen wirken immer ein bisschen aggressiv, was sie auch sind. Ob ihr es glaubt oder nicht aber Nilpferde sind mit die gefährlichsten Tiere in Afrika.

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Geparden

Geparden waren eigentlich immer eins meiner Lieblingstiere von Afrika, bis sie auf unserer Reise von Leoparden abgelöst wurden. Zu beginn unserer Reise haben wir in der Hammerstein Lodge einen aufgezogenen und im Gehege lebenden Geparden von Nahem gesehen. Dieser war total vollgefressen und nicht besonders elegant und sportlich, wie die Tiere es sonst sind. Im Etosha hatten wir dann allerdings kein Glück sie nochmal in freier Wildbahn zu sehen. Dazu ist es dann erst bei unserer letzten Station im Okonjima Plaints Camp, der AfriCat Foundation gekommen. Dort haben wir ein unglaubliches Schauspiel hautnah miterleben dürfen: eine richtige Jagtszene und wir mittendrin! 

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Die vollgefressene Geparden-Dame im Gehege war total faul und müde. 
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Die Tiere von AfriCat sind mit Funkhalsbändern ausgestattet, damit die Guides sie finden können. 

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Was auf unserer Tour geschah: Es war früh am morgen und fuhren in einem offenen Geländewagen durch die Landschaft. Die Sonne war schon aufgegangen und unser Guide suchte mit seinem Funkgerät nach Cheetahs, Geparden. Als er welche in unserer Gegend aufspürte, folgten wir dem Signal und sahen sie im Schatten zu zweit liegen. Geparden sind nicht gefährlich oder aggressiv, weswegen wir aussteigen durften und auf ca. 10 Metern zu ihnen gingen. Währenddessen ortete unser Guide einen Leoparden, der ebenfalls in unserer Gegend war. Diese sind wesentlich gefährlicher und man möchte ihnen lieber aus dem sicheren Auto, als zu Fuß begegnen (auch wenn das Auto offen ist, haben die Leoparden davor Respekt). Plötzlich sprang der eine Gepard auf und schlich leise und elegant in eine bestimmte Richtung. Wie wir schnell erkannten befand sich dort eine kleine Herde mit Oryx Antilopen und einem Oryx-Kalb, welches ca. eine Woche alt war. Wir gingen also schnell zu unserem Auto zurück und fuhren ein Stück näher, allerdings von der anderen Seite des Gebüschs, dort wo unser Guide den Leoparden vermutete… und da war er:

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Leoparden

Auch der Leopard beobachtete das kleine Oryx-Kalb und schlich sich langsam näher heran. Die Geparden waren auf der anderen Seite des Gebüschs.

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Dann rannte er auf das Oryx Kalb und seine Mutter zu. Dieses verteidigte ihr Kleines mit ihren langen spitzen Hörnern und man hörte Katzen-Fauchen und Huftier-Schnauben. Dem Leoparden gefielen aber auch die Geparden in seinem Revier und an seiner Beute nicht und er verjagte diese zuerst und rannte ihnen hinterher bis sie verschwanden um sich dann wieder seiner Beute zu widmen.

Wir sind uns ziemlich sicher, dass das Oryx Kalb diesen Tag wohl nicht überlebt hat, auch wenn wir es nicht weiter gesehen haben. Es war total spannend und aufregend bei so einer Jagd dabei zu sein und auch unser Guide meinte, dass dies eine sehr besondere Situation war.

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Den spannendsten Moment mit Leoparden, Geparden und einem kleinen Oryx-Kalb, habe ich jetzt schon vorweg genommen, aber auch im Etosha hatten wir riesiges Glück. Es ist wirklich total unwahrscheinlich diese Tiere in der Natur zu sehen und es gibt auch nicht besonders viele von ihnen. Sie leben in der Bush- bzw. Baumlandschaft und können sich dort am Tage sehr gut verstecken. Außerdem sind Leoparden immer einzeln unterwegs und sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren in ihrem Revier. Deswegen weiß man auch nicht genau wie viele es im Etosha wirklich gibt, aber es sind wenige.

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Wir fuhren also gerade eine kleine Straße, auf dem Weg zu einem Wasserloch entlang. Im Hintergrund ca. 200 Meter entfernt Büsche und Bäume. Plötzlich stößt mein Papa einen erschrockenen Laut aus, tritt auf die Bremse und bekommt vor Aufregung den Rückwärtsgang gar nicht rein. Dann können auch wir ihn sehen. Ein großer männlicher Leopard streift entspannt 2-3 Meter vom Weg durch das hohe Gras und ist nach ein paar Metern gar nicht mehr zu erkennen. Zum Glück hatte mein Papa ihn im Augenwinkel im Spiegel entdeckt, denn schon 30 Sekunden später hätten wir ihn nicht mehr gesehen.

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Löwen

Jetzt kommen wir schon zum großen Finale: Löwen. Gegen unsere Befürchtungen, war es sogar ziemlich einfach sie zu sehen. Insgesamt haben wir 16 Stück beobachten können, wovon zwei männliche Löwen waren.

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Der König! Allerdings zu faul um sich mal richtig zu zeigen, döst er nur in der Sonne.

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Wir hatten das Glück, dass uns jemand an einer Weggabelung darauf hingewiesen hat, dass in diese Richtung zwei Löwinnen an der Straße liegen. Zuerst lagen sie 10 Meter von uns entfernt, allerdings ist dann die eine aufgestanden und wirklich nur 3 Meter entfernt an unserem Auto entland gelaufen.

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Ich war so so unglaublich glücklich! Einen Löwen überhaupt zu sehen, in freier Natur und dann auch noch so unglaublich nah, sodass man auf den Bildern auch wirklich sieht wie wunderschön diese Tiere sind. Ich bin noch immer überwältigt!

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Löwen sind wirklich total faule Tiere und liegen gern rum. Wenn sie sich wirklich hinlegen, kann man sie auch im Gras nicht sehen. Zum Glück checken sie aber immer mal wieder die Lage und beobachten andere Tiere, aber jagen tun sie nur, wenn sie wirklich hungrig sind und nie zum Spaß.

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Die Löwen beobachten die Lage am Wasserloch, angreifen würden sie eine so große Gruppe jedoch nie. Vor allem nicht, wenn es so viel Auswahl an Antilopen und Zebras gibt.


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Von einigen anderen tierischen Gestalten, die wir bei Ausflügen von Swakopmund aus gesehen habe, berichte ich in meinem zweiten Teil des Travelguides.


Ich kann immer noch nicht ganz glauben, was ich alles für unglaubliche Abenteuer erlebt habe und bin unglaublich dankbar dafür diese Tiere live in freier Wildbahn erlebt zu haben.

Travelguide Namibia Part 2 | Alltagsleben, Armut, Swakopmund…

Nach dem es im ersten Teil meines Travelguides zu unserer 3 wöchigen Reise nach Namibia um die allgemeinen Dinge wie Anreise / Abreise, Wohnen, Essen oder das Wetter ging, möchte ich mich heute den Dingen widmen, die euch kulturell dort erwarten.DSC_0332 (3).JPGDSC_0495.JPG

Armut und Kriminalität

In Namibia leben, wie in eigentlich allen afrikanischen Ländern, sehr viele arme Menschen. Die Arbeitslosenquote liegt bei über 35% und es gibt kein ausgebautes Versicherungsnetzt, um die Leute zu unterstützen, wie in Deutschland.

Trotzdem sieht man in den Städten eigentlich keine Bettler. Die Menschen verkaufen lieber kleine selbstgemachten Schnitzereien oder Figuren an den Straßenrändern. Man sieht allerdings schon viele an Tankstellen, öffentlichen Plätzen oder in Parks zusammensitzen und nichts tun.

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Die meisten der Armen leben allerdings außerhalb der Städte in selbstgebauten Wellblech-Hütten und verkaufen gesammeltes Feuerholz oder zeigen einem den Weg. Manchmal fragt auch jemand nach Wasser oder etwas zu Essen.

Wir wurden oft davor gewarnt uns vor Dieben und Einbrüchen in unser Auto zu schützen und zum Glück ist uns nie etwas passiert. Man sollte lediglich ein paar Regeln einhalten und ansonsten braucht man auch keine Angst vor Kriminalität zu haben.

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Wenn man am Straßenrand jemanden sieht der nach Wasser fragt, haben wir angehalten unsere Türen verschlossen und lediglich ein Fenster heruntergefahren, um seine Flasche aufzufüllen. Genauso haben wir es bei jemandem gehandhabt, der ein Problem mit seinem Auto hatte. Wir haben angehalten und gefragt wie wir helfen können. Dabei muss man einfach ein wenig auf sein Bauchgefühl hören und bedacht handeln. Angst haben braucht man nicht! Die wenigsten Menschen sind wirklich bösartig auf dieser Welt :)

Natürlich sollte man immer darauf achten sein Auto richtig zu verschließen und keine Sachen sichtbar im Auto zurücklassen, wenn man sich entfernt. Entweder ist jemand im Auto geblieben, wenn wir nur kurz was besorgen wollten oder wir haben unsere Sachen in der Lodge gelassen.

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In den Städten sollte man außerdem etwas auf seinen Rucksack oder seine Kamera achtgeben, aber das ist ja eigentlich schon in jeder größeren Stadt pflicht.

In den Lodges gibt es eigentlich immer einen Safe, diesen sollte man für sein Geld oder andere teure Gegenstände auch wirklich benutzen.

Am Ende unserer Reise haben wir festgestellt, dass die übrigen Euros, die wir noch aus Deutschland bei uns hatten, nicht mehr da waren. Hoffentlich hat sie jemand in die Hände bekommen der sie wirklich gebraucht hat und sinnvoll verwendet :)

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Alltagsleben

Während unserer Reise sind uns einige Dinge aufgefallen, die für uns so nicht „normal“ waren. Da es, wie schon gesagt, viele Arbeitslose gibt, sieht man in den Städten an einigen Stellen viele Menschen mitten am Tage in der Woche zusammen rumsitzen.

Außerdem ist auffällig wie viele Menschen überall angestellt sind und kleine Arbeiten erfüllen (und trotzdem ist die Arbeitslosigkeit so hoch!). In den Supermärkten wischen 5 Leute den Boden und wedeln ihn trocken, auf den Parkplätzen stehen Leute und passen auf dein Auto auf, an Baustellen steht alle paar Meter eine Person, die mit einer roten Fahne wedelt und an den Tankstellen gibt es Leute die die Scheiben putzen, Tanken, die Luft der Reifen prüfen usw. Auch in den Lodges oder in Restaurants hat man das Gefühl, dass für die Arbeit die getan werden muss zu viele angestellt sind. Das kann natürlich auch daran liegen, dass zurzeit noch keine Hauptsaison ist und sie jetzt noch nicht so viel zu tun haben. Aber es ist auf jeden Fall auffällig wie viele Menschen in kleinen Jobs arbeiten, um wenigstens ein wenig Geld zu verdienen.

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Außerhalb der Städte sieht man einige Schaf- oder Kuhhirten, die mit ihren Tieren durch das Land ziehen und fressen lassen, aber oft sitzen auch einige vor ihren Wellblech-Hütten im Schatten und haben nichts zu tun.

Natürlich ist vieles in Namibia ein wenig anders, als wir es gewohnt sind. Aber dafür ist es auch eine anderer Kontinent und eine andere Kultur.

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Tiere

Zu den richtigen Safari Tieren, werde ich in einem extra Post über den Etosha Nationalpark noch einmal genauer berichten. Hier möchte ich lediglich ein paar allgemeine Infos mit euch teilen.

In Namibia gibt es eigentlich alle Tiere zu sehen, die man sich auf einer Safari wünscht (ich wüsste zumindest nicht, welches fehlen sollte). Die meisten davon sind im Etosha Nationalpark anzutreffen, weswegen dieser auch auf keiner Reise fehlen darf und für den man mindestens 2-3 Tage einplanen muss.

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Außerdem gibt Antilopen, Zebras, Strauße oder Warzenschweine, die man auch neben der Straße, im ganzen Land, antreffen kann.

Auch ein paar gefährliche Schlangen leben in Namibia, allerdings sind uns davon keiner begegnet und die Wahrscheinlichkeit ist auch relativ gering.

Malaria Gefahr besteht nur im Etosha, sonst ist das Land zu trocken, und dort haben wir uns abends einfach mit Mückenspray eingesprüht.

Ich denke es gibt wesentlich gefährlichere Länder auf der Welt als Namibia und man braucht keine Angst zu haben. Natürlich sollte man nie leichtsinnig umgehen, aber auf die Reise verzichten sollte deswegen man auf keinen Fall!

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Windhoek

Windhoek ist die Hauptstadt von Namibia, obwohl sie gerade mal 325.000 Einwohner hat. Sie liegt im Zentrum von Namibia und etwas erhöht, weswegen es dort kälter ist. Der Flughafen ist so klein, dass man nicht damit rechnen würden, dass hier international Flieger landen und starten (was bei mir, bei der Ankunft einen Mini-Kulturschock verursacht hat :D ).

Bis auf eine wunderschöne Kirche, hat die Stadt recht wenig zu bieten, weswegen wir froh waren nur einen Tag dort zu verbringen.

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Wir saßen im süßen Slowtown Coffee Roaster, mit leckerem Croissants (sehr französisch, das hat Straßburg-Gefühle ausgelöst! ) und Muffins und nebenan gab es leckeres Frozen Joghurt Eis.

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Gewohnt haben wir etwas außerhalb, in Klein Windhoek, im Elegant Guest House. Dort hat es uns richtig gut gefallen und es zählt zu einer unserer liebsten Lodges (mehr erfahrt ihr im extra Post zu unseren schönsten Unterkünften).

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Gegessen haben wir im Joe’s Beer House, welches gleich in der Nähe ist und auch dort hat es uns total gefallen. Der Name klingt erstmal nach einer Kneipe, aber das Essen war wirklich toll und die Deko und Einrichtung des Restaurants so authentisch und kreativ. Wirklich zu empfehlen!

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DSC_0132 (5).JPGSwakopmund

Diese Stadt hat uns wesentlich besser gefallen als Windhoek und es gibt dort auch viel mehr zu sehen und zu erleben!

Witzig ist, dass die Straßen dort hauptsächlich aus festem Sand bestehen und nur die Fußwege gepflastert und die Hauptstraßen geteert sind.

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Da Swakopmund am Atlantik liegt ist es dort ebenfalls ziemlich kalt und vor allem neblig und feucht-nass. Die Sonne schafft es leider nicht immer durch die Wolkendecke, aber wenn dann wird es auch wirklich warm!

Übernachtet haben wir in Sam’s Giardino Hotel, welches uns ebenfalls sehr gut gefallen hat und wo es ein super leckeres 5 Gänge Menü gab.

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Ansonsten waren wir einmal im Küki’s Pub und im Jetty 1905 Restaurant auf dem Steg im Meer. Im Küki’s hatte ich einen super leckeren vegetarischen Teller mit Reis und angebratenem Gemüse und als Nachtisch die namibianische Kuchen Spezialität, die ich schon im ersten Teil erwähnt hatte, Malva Pudding. Super lecker!

Im Jetty’s gab es viele Fischgerichte, aber auch eine tolle vegetarische Auswahl (vieles auch vegan!). Ich habe eine super Kürbis Limetten Suppe und eine Auswahl an veganem Sushi gegessen und war super zufrieden. Außerdem muss die Aussicht beim Sonnenuntergang ein Traum sein! Leider war es bei uns schon dunkel :D

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Außerdem waren wir an einem Nachmittag in einem super süßen Café, namens bojos Café. Dort gab es nicht nur den allerbesten glutenfreien Schokokuchen und einen mega Möhrenkuchen, sondern auch total viele andere Leckereien, wie Bagels, Pancakes, Sandwichs oder Waffeln, die ich total gern probiert hätte.

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Von Swakopmund aus kann man viele tolle Unternehmungen machen. Wir haben uns dazu entschieden eine Bootstour von Walvis Bay aus zu machen, bei der man Robben, Pelikane und mit Glück auch Delfine sehen kann (wir hatten Glück! :D ) und eine Living Desert Tour, bei der man Tiere sieht, die in den Dünen leben, die uns auch sehr gefallen hat, auch wenn wir leider nicht das Glück hatten ein Chamäleon zu sehen, was mich persönlich super interessiert hätte!

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Ich durfte sogar einen super süßen Wüsten Vogel mit einem kleinen Wurm füttern.
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Bei unserer Tour durch die Wüste wirklich viel gelernt und viele interessante Tiere gesehen. Auch wenn ich nicht mehr den Namen dieses Wüsten Geckos kenne, weiß ich noch, dass er keine Pigmente besitzt und somit durchsichtig ist. Außerdem speichert er Wasserreservoirs in Taschen an der Seite seines Körpers. Cool, oder? :D
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Diese Seerobbe weiß, was sie auf diesem Boot erwartet (Fisch), weswegen sie immer gerne wieder vorbei kommt!
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Pelikane sind unglaublich schöne Tiere und es war toll sie so nah beobachten zu können.
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Sogar Delfine haben unser Boot begleitet und es war schön sie mit dem Wasser spielen zu sehen.
Sehenswürdigkeiten

Neben den Tieren und den ganzen Safari Abenteuern, die man in Namibia machen kann, gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten und das Land hat wirklich einiges mehr zu bieten.

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Das Dead Vlei war total mystisch und irgendwie unwirklich.

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Die Namib und ein Teil der Kalahari Wüste ziehen sich durch Namibia. Die Dünen sind unglaublich schön und wirklich ein besonderer Anblick. Nicht nur die Farben sind etwas ganz besonderes, sondern auch Orte wie das Dead Vlei im Sossousvlei, welches im Namib Naukluft Nationalpark liegt. Dort kann man auch den Sesriem Canyon durchwandern.

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Die Twyfelfontain Fels Malereien (oder Gravierereien eigentlich) waren außerdem ein toller Anblick und es war interessant, mehr darüber zu erfahren. Es ist der Wahnsinn sich dabei zu überlegen wie unglaublich alt diese Bilder sind und wie geschickt die Menschen dabei vorgegangen sind, sich gegenseitig von Lebewesen zu berichten, die sie gesehen haben.

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Auch wenn wir in der Hammerstein Lodge keine Nacht verbracht haben, mussten wir ihr, auf Empfehlung hin, trotzdem einen Besuch abstatten. Denn auf der Lodge lebt ein Gepard und ein Leopard, die als Babys gefunden und aufgezogen wurden, da ihre Mütter gestorben waren. Da wir bis dato noch nicht wussten, dass wir diese besonderen Tiere sogar in freier Wildbahn erleben würden, mussten wir es ausnutzen und sie zumindest einmal in Gehegen bewundern.

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Der Finger Rock ist ein witzig anzusehender Feld, der mitten in einer flachen Landschaft aufragt.

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Die Skeleton Coast ist ebenfalls berühmt berüchtigt in Namibia. Ein Küstenabschnitt an dem schon viele Schiffe durch die starken Strömungen gestrandet sind.


Wie ihr sehr hat Namibia unglaublich viel zu bieten, nicht nur unglaubliche Safari-Erlebnisse, sondern auch andere tolle „Sehenswürdigkeiten“. Ich war unglaublich beeindruckt von den roten Sanddünen, vor allem, da es mein erstes Mal in einer Wüste war und mich die unendliche Weite auf den riesigen Dünen begeistert hat.