Two Days in Lisbon

Now it’s time to finally talk about our two-day trip to Lisbon. As you already know from my previous blog posts we stayed in Portugal at the Algarve coast for two weeks and in between, we drove the three hours north to visit the capital city for two days.

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Previous Portugal blog posts:
- number one including general information & recommendations for your own Algarve 
vacation as well as our favorite towns to scroll through and the yummiest food places 
- the second posts talks about our favorite beaches and breathtaking views you should 
not miss

We didn’t want to arrive and leave from different cities/airports and instead booked a cheap hostel for one night to stay in Lisbon in between our time at the Algarve because this was much cheaper.

We rented a car for our whole trip which I highly suggest you if you want to see more than your local beach and drove the 300 km to Lisbon early in the morning and left the next day in the afternoon.

It takes about three hours to get to Lisbon but for the way out you will need more time especially at evening rush hour.

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To get to the city from the south you will pass the red bridge „Port 25 de Abril“ which slightly looks like the Golden Gate Bridge in San Fransisco :D and you will see the impressive statue of Christ.

Our hostel „Pensoa Praca da Figueira“ was located very centrally. It wasn’t luxury at all but super clean, cheap and everything we needed for the night. The breakfast was alright for that price, but I would rather go to a bakery next time.

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Sightseeing

We haven’t had enough time to really fully visit the city and do proper sightseeing. Also, we didn’t go to a museum which usually is a must in Lisbon because it has plenty of them.

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We rather focused on walking through the streets and experiencing a bit of the typical Lisbon instead of the touristic attractions. Bairro Alto and Alfama are beautiful districts we scrolled through. We walked past several beautiful buildings such as Terreiro do Paco, Belém, Padrao dos Descobrimentos and Castelo de Sao Jorge.

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We searched for the most popular picture spot in Lisbon with the old Tram…

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And enjoyed the view from Miradouro da Senhora do Monte and Miradouro das Portas do Sol.

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We walked along the Tajo Bay to see the Porte 25 de Abril from closer and took a Tuck Tuck to get back to our hostel.

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Another thing I want to mention is that the houses in Lisbon are pretty old and not in a very good condition which is super sad because they could be made very pretty. But sadly there is not enough money to do so.

We had two great days in Portugal but I have to say that I feel like I haven’t seen anything of the city :D So I am for sure coming back to explore Lisbon some more and test their amazing vegan food places – if you didn’t know, Lisbon has many vegan places to offer but sadly I didn’t manage to go to any of them…

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Have you already been to Lisbon? How do you like it? Would you want to go soon?
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Why Choose Namibia for Your Safari Adventure? + Things You Shouldn’t Miss & Things You didn’t Know

In diesem letzten Post über meine Namibia Reise, möchte ich noch einige Facts mit euch teilen, die euch 1. Zeigen, dass Namibia das richtige Land für euer Afrika-Safari-Abenteuer ist 2. Was ihr auf eurer Reise auf keinen Fall verpassen solltet und 3. Ein paar Sachen, die ihr noch nicht über das Land wusstet.

Viele weitere Tipps und Empfehlungen habe ich in zwei ausführlichen Travel Guides für euch zusammengestellt (hier geht’s zu Teil 1 und Teil 2). Unsere schönsten Unterkünfte, die ich euch alle wärmstens empfehlen kann stelle ich euch in diesem Post vor und von unseren spannenden Safari Erlebnisse berichte ich hier.

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Namibia: Das perfekte Land für Afrika-Safari-Abenteuer (vor allem für „Einsteiger“)
  • Ein sehr entscheidender Punkt ist, dass die Tierdichte in Namibia (genauer gesagt im Etosha Nationalpark) sehr hoch ist und somit auch die Wahrscheinlichkeit viele Tiere zu sehen. Wir hatten unglaublich Glück und haben sogar zwei Mal Leoparden (was unglaublich selten vorkommt), viele Löwen und sogar Nashörner gesehen. Ganz viele Bilder und die spannenden Geschichten dazu gibt es in diesem Post.

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  • In Namibia gibt es eigentlich alle Tiere, die man sich bei einer guten Safari wünscht. Einzig für Büffel und Nilpferde ist es zu trocken, die haben wir in einer unserer Unterkünfte glücklicher Weise trotzdem zu Gesicht bekommen und ich kann nun stolz von mir behaupten die Big Five of Africa gesehen zu haben!

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  • Namibia ist ein sehr trockenes Land, das hat zum einen den Vorteil, dass die Malariagefahr (durch Mücken übertragen) sehr gering ist und zum anderen, dass im Etosha alle Tiere von Wasserloch zu Wasserloch „pilgern“ und man diese mit dem Auto abfahren kann. Offroad fahren ist natürlich verboten, aber die Straßen führen zu den Wasserlöchern und dorthin zieht es auch die Tiere.
  • Es ist total unproblematisch alleine mit dem Auto durch Namibia und auch durch den Etosha zu fahren. Nervige Reisegruppen bleiben einem erspart und man kann ganz individuell seinen Urlaub bzw. sein Abenteuer genießen. Außerdem spart man Geld für Guides oder Touren, da diese genauso nur die befestigten Straßen fahren dürfen und somit die Wahrscheinlichkeit Tiere zu sehen auch nicht geringer ist.

 

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  • Die Amtssprache in Namibia ist Englisch und somit wird sehr viel Englisch gesprochen. Jeder versteht und spricht die Sprache, alle Schilder, Formulare, Karten usw. sind in Englisch und es gibt weniger Sprachkomplikationen. Sogar Deutsch ist hin und wieder vertreten, da das Land eine deutsche Kolonie war und hier und da trifft man Deutsche oder deutsch Sprechende, deren Vorfahren ausgewandert sind und man kann einiges von ihnen erfahren und lernen.
  • Im Gegensatz zu den meisten anderen afrikanischen Ländern kann man Namibia als relativ westlich beschreiben. Vor allem für Afrika-Einsteiger und Neulinge wie uns, was das für die erste Reise sehr angenehm. Man hat keinen Kulturschock und kann sich ganz auf die positiven Eindrücke konzentrieren.

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  • Das Essen ist eigentlich ohne Probleme genießbar (auch für Europäer, die sonst eher empfindliche Mägen haben) und in den Lodges wird unglaublich tolles Essen angeboten (auch für Vegetarier!) meist kann man sogar das Leitungswasser trinken.
  • Bis auf eine Hepatites B Impfung (und Malaria Tabletten) braucht man keine weiteren Impfungen für das Land. Das schont nicht nur die Reisekasse, sondern ist auch gut für das ruhige Gefühl.

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  • Die Einwohner Namibias geben sich mit allem unglaublich viel Mühe. Sei es das Essen, die Bedienung, Tipps und Empfehlungen, die Sauberkeit und Gepflegtheit der Unterkünfte. Einfach alles hat unglaublich hohe Qualität (und wir haben „nur“ in Mittelklasse Lodges gewohnt und das war definitiv mehr als Mittelklasse!) und dafür wirklich gute bis günstige Preise. Die Menschen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit und alles ist mit sehr viel Liebe gemacht!

Wenn ich euch jetzt immer noch nicht dazu begeistert habe eure Sachen zu packen und eine Abenteuerreise nach Namibia zu wagen, dann weiß ich auch nicht weiter!


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Was ihr auf keinen Fall verpassen solltet
  • Etosha Nationalpark: Hier tummelt sich die Tierwelt und der Nationalpark ist dementsprechend auch der Anlaufpunkt für alle Safari-Touristen, der bei keiner Reise fehlen darf. Einen ausführlichen Bericht zu unseren tierischen Begegnungen im Etosha gibt es hier.

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  • Die Twyfelfontein ist eine Quelle in Namibia, an der es uralte Höhlengravuren zu sehen gibt. Man kann dort eine halb- oder dreiviertel Stündige Tour mit einem Guide machen, der einem viel über die Gravuren erzählt. Unglaublich interessant und sehr empfehlenswert für ein bisschen Geschichte!

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  • Soussousvlei und Deadvlei: Wenn man Namibia bei Google Bilder eingibt erscheinen gleich unglaubliche Bilder von diesem mystischen Flecken Erde. Eine Salz-Ton-Pfanne mit abgestorbenen Akazienbäumen, die einst von den riesigen roten Dünen eingeschlossen und heute freigelegt sind.

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  • Die eben genannten Pfannen sind in der Namib Desert zu finden. Die älteste Wüste der Welt, charakterisiert durch ihre leuchtend rote Farbe des Sandes und den hohen Dünen. Die bekannteste und größte ist Düne 45.

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  • Swakopmund, eine der größeren Städte am Meer hat uns wesentlich mehr begeistert als Windhoek, da sie noch mehr zu bieten hat. Das Zentrum ist niedlich, der Strandblick wunderschön und es gibt viele Aktivitäten and Land und auf dem Wasser, die man von dort aus unternehmen kann. Mehr dazu habe ich in diesem Beitrag aufgeführt.

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  • Vom Okonjima Plains Camp, welches zur AfriCat Foundation gehört haben wir eine Geparden Tour – „Cheetah Tour“ – mitgemacht. Die beste Entscheidung überhaupt! Früh morgens ging es im offenen Jeep raus ins Gelände. Die Tiere die in der AfriCat Foundation leben, mussten einst aus der Wildnis eingefangen werden, weil sie Tierherden bedrohten oder Krank waren und leben jetzt auf dem riesigen Land der Organisation. Dort leben und jagen sie wie Wildtiere, haben allerdings ein GPS Halsband, damit man sie für Touren einfacher orten kann. Somit konnte unser Guide ganz einfach die Tiere aufspüren und zu ihnen fahren. Zu unserem Glück bekamen wir aber nicht nur Geparden, sondern auch einen Leoparden zu Gesicht und verfolgten hautnah wie diese sich um ein junges Oryx-Kalb als Beute stritten. Ein wahnsinniges Naturspektakel! Und auch wenn unser Guide zugab, dass auch ihm sowas zum ersten Mal passiert ist, bin ich sicher, dass eine Solche Tour immer lohnenswert ist!

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  • Eine etwas andere Empfehlung von mir, die aber trotzdem nicht vergessen werden sollte ist der Guava Juice! Ein Saft, den man in Namibia ziemlich oft findet, den ich in Deutschland jedoch noch nie gesehen habe. Sehr süß, fruchtig und tropisch und echt lecker!

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Fakten, die ihr noch nicht über das Land und die Leute wusstet
  • Ein Sprichwort sagt: „Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner haben die Zeit“ und das hat sich für uns wirklich bestätigt. Die meisten Einheimischen die wir beobachten konnten gingen alles ganz in Ruhe an. Da wurde nicht gehetzt oder gestresst, es wurde sich Zeit genommen und die Aufgaben wurden in Ruhe erledigt. Das soll nicht heißen, dass sie faul waren, sondern einfach, dass sie Arbeitsmoral dort eine andere ist. Wir glauben, der Grund dafür liegt darin, dass es im Sommer in Afrika einfach viel zu heiß ist, um zu rennen und sich abzuhetzen und es deshalb einfach unüblich ist.

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  • Dazu kann man noch sagen, dass man bei einigen Angestellten ein bisschen das Gefühl hatte, dass sie nichts zu tun haben. Oft war es so, dass Kellner herumstanden oder Gärtner mehr am Handy spielten als arbeiteten. Allerdings waren wir auch nicht zur Hauptsaison da, somit waren alle Lodges nicht voll ausgebucht und es war entspannter für die Angestellten. In Namibia ist aber allgemein auch das Prinzip zu erkennen, dass man gerne „zu viele Angestellte“ (für europäische Verhältnisse) hat. Es gibt Arbeiter, die an einer Baustelle stehen und Fähnchen wedeln (kein Witz!), wo es in Deutschland einfach Schilder gäbe. Auch in den Supermärkten findet man unglaublich viele Arbeiter die den Boden wischen und danach trocken wedeln :D Namibia ist allerdings auch sehr von großer Arbeitslosigkeit in der Bevölkerung betroffen und somit ist es schön, dass so vielen wie möglich eine Arbeit geboten wird. In der Hinsicht wird in Deutschland ja eher gespart.
  • Apropos Deutschland! Namibia war mal eine Kolonie von Deutschland. Deswegen findet man dort unglaublich viele deutsche Namen (jede dritte Straße heißt Bismark Street :D ) und viele deutsche Produkte, wie Rama oder auch original deutsches Rotkohl im Glas (sogar mit deutschem Etikett).

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  • Was man ebenfalls wissen wollte bevor man, wie wir, einen Roadtrip durch Namibia unternimmt ist, dass die meisten Straßen nicht geteert und nur Schotterstraßen sind. Meist in sehr gutem Zustand, aber trotzdem empfiehlt sich ein Auto mit großen Reifen, welches Stöße gut abfedert und auch ein 4×4 also Allradantrieb ist zu empfehlen.IMG-20170716-WA0097
  • Ein negativer Fact, der allerdings trotzdem good to know ist, dass es sehr üblich ist als Europäer angequatscht zu werden. Vor allem in den Städten ist das auffällig. Jeder möchte einen dazu überreden seine Produkte zu kaufen oder sie fragen woher man kommt usw. das wird leider oft sehr aufdringlich getan. Die Kriminalität in den Städten ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, weswegen wir unsere Rucksäcke immer vorne getragen haben und auch nie etwas im Auto liegen lassen haben. Angst braucht man keine haben, aber Vorsicht erspart nur unnötigen Stress, den man im Urlaub besser vermeiden möchte.

 

  • Eine weitere Sache, die interessant zu wissen, bevor man gen Süden aufbricht, ist, dass man in Namibia für alles Trinkgeld gibt. Einfach weil wir reiche Touris sind und die Angestellten eher schlecht bezahlt werden. Da die Währung aber 1:15 (ein Euro sind ca. 15 namibische Dollar) ist es für uns bedeutend wenig.

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  • Wenn man Afrika hört, denkt man an unglaubliche Hitze. Das ist in Namibia nur die halbe Wahrheit. Im Sommer (also in unserem Winter) ist es dort unglaublich heiß. In der Hauptreisezeit (Juni bis September), kann es allerdings am Abend und vor allem am Meer (z.B. in Swakopmund) super kalt sein. Man sollte also für alles vorbereitet sein!

Für uns war unser Namibia-Abenteuer-Safari-Urlaub ein voller Erfolg. Wir haben so viele wunderschöne Orte gesehen und unglaublich spannende Abenteuer erlebt, die wir mit Sicherheit nie vergessen werden! Ich denke immer wieder gerne an all die Erfahrungen zurück und ich kann nur jedem Empfehlen nach Namibia zu reisen!

Mein Plan #2 | Work & Travel Australia

Mein Traum vom Abenteuer in Australien rückt immer näher! Und seit der letzten Woche steht es auch endlich richtig fest, denn…. ich habe meinen Flug gebucht!!

Am 20.September 2018 geht es für mich von Frankfurt aus über Doha, Quatar nach Melbourne mit Quatar Airways. Gebucht habe ich über backpackerpack.de, die sehr gute Angebote für Open Return Tickets haben. Mein Rückflug steht also noch nicht genau fest, aber ich habe theoretisch 20 Monate in Down Under Zeit.

Zunächst liegen jedoch noch ca. 90 Tage Schule (Ferien und Wochenende rausgerechnet) vor mir, bis ich meine Abi-Prüfungen schreibe und danach endlich frei bin!

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Ich möchte nach meinen schriftlichen Prüfungen im Mai anfangen zu arbeiten, am liebsten in einem Café als Teilzeit-Kraft. Zwischendurch kommt dann nur noch meine mündliche Prüfung. Ende Juni ist mein Abiball und danach fahre ich mit meiner Familie in unseren jährlichen Sommerurlaub. Dieses Jahr geht es nach Portugal und wir haben ein unglaublich schönes Ferienhaus an der Algarve Küste und werden auch für ein paar Tage nach Lissabon fahren.

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Bis zu meinem Flug möchte ich dann noch den deutschen Sommer zu Hause genießen und weiterhin fleißig arbeiten, um so viel Geld wie möglich vor meinem Abflug in der Tasche zu haben.

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Ich habe mich dazu entschieden meine Route entlang der Ost-Küste von Melbourne aus zu starten, weil es von den Jahreszeiten am besten passt (dort ist bei meiner Ankunft Frühling) und ich fliege sozusagen von Deutschland dem Sommer hinterher. So wie ich es wollte!

Außerdem wohnen in Melbourne Bekannte aus meiner Grundschulklasse, die dorthin ausgewandert sind. Ich bin gerade dabei mich mit ihnen in Kontakt zu setzen und bin sicher, dass sie mir gute Tipps und Starthilfe auf der anderen Seite der Erdkugel geben können.

Von Melbourne soll es dann Richtung Norden über Sydney und Brisbane nach Cains gehen und von dort aus ins rote Zentrum und danach nach Darwin oder Perth.

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Mit meinen Freundinnen möchte ich mich ebenfalls noch treffen, die in ihrem freien Jahr auch viel Reisen wollen. Zunächst würde ich mich mit einer Freundin in Thailand treffen und wir würden dort ein wenig zusammen Backpacken, um dann eine weitere Freundin in Bali zu treffen und dort einige Tage „Urlaub vom Urlaub“ zu machen :D

Danach geht es dann für mich über Kuala Lumpur zurück nach Deutschland. Das tolle an dem Ticket, welches ich gebucht habe ist, dass ich von einem anderen Ort zurückfliegen kann und das sogar aus einem anderen Land!

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Bis auf den Flug steht natürlich noch nichts weiteres genau fest, aber so ist meine jetzige Überlegung. Das meiste wird sowieso alles spontan gebucht und vieles ergibt sich erst beim Machen!

Deswegen bin ich einfach nur total gespannt, aufgerecht und erfreut! Ich kann es gar nicht mehr abwarten bis es los geht und genieße gleichzeitig jedem Moment mit meinem Freundinnen und meiner Familie, die ich lange Zeit nicht sehen werde!

Wie ihr seht gibt es ganz viele spannende Abenteuer, die auf mich zukommen und ich freue mich euch mitzunehmen und zu berichten!