What I Eat in a Day #18 | Sushi Dates & Healthy Breakfasts

Der Sommer läd mit seinem ganzen frischen Obst und Gemüse – saftig, aromatisch, süß und wirklich reif – einfach dazu ein sich gesund zu ernähren. Denn auf Süßkram und Fettiges kann man bei diesen Temperaturen getrost verzichten und sich lieber auf eine leckere Wassermelone stürzen. Wem geht das auch so wie mir?

Aus diesem Grund wollte ich mal wieder ein What I Eat in a Day im Sommer mit euch teilen. Allerdings wird es hierbei nicht nur um einen Tag gehen, sondern ich möchte euch zeigen, was ich eigentlich täglich esse und wie ich mich einfach gesund und größtenteils vegan ernähre.

In meinen Instagram Stories könnt ihr fast täglich mitverfolgen, was ich esse und euch vielleicht auch ein paar Ideen und Inspirationen mitnehmen – genau wie in diesem Beitrag!

Frühstück

Meine erste Malzeit des Tages nehme ich oft erst recht spät zu mir, da ich vorher Sport mache. Das ist zu einer richtigen Routine geworden und ich fühle mich damit so gut!

Danach gibt es dann ein ausgibiges und wirklich riesiges Frühstück. Meist bestehend aus einer großen Schüssel Porridge mit Haferflocken, Buchweizenflocken, Flohsamenschalen, Chia- und Leinsamen, Proteinpulver, heißem Wasser aufgekipt und dann noch Pflanzenmilch. Darüber kommt ganz ganz viel Obst, wofür ich meist noch eine 2. Schüssel brauch, weil gar nicht alles in eine passt :D und evtl. noch Mango-Lupinenjoghurt und mein selbstgemachtes gesundes crunchy Müsli darüber.

Dazu esse ich frische Wassermelone und trinke Kokoswasser oder Wasser mit Limette und Minze aus dem Garten.

Nach viel zu langer Zeit habe ich auch mal wieder meine klassischen veganen Pancakes gemacht und mich buchstäblich neu in sie verliebt! Nach dem Urlaub werde ich auf jeden Fall wieder öfter welche machen.

Und auch einen grünen Smoothie mit gefrorener Banane, Spinat und Grünkohl aus dem Garten, Apfel, Gerstengraspulver, Moringa-Pulver und Kokoswasser mache ich mir gerne für den Vormittag während meiner Schreibtischarbeit.

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Im Sommer gibt es keine besseren Snacks als frisches Obst und genau deshalb bin ich der Meinung, dass diese Jahreszeit ideal ist um eine gesunde Lebens- und Essweise zur Routine zu machen. Denn wer zieht diesen süßen, fruchtigen frischen Bonbons schon richtige Bonbons vor?

Bei dem ausgibigen Frühstück reicht mir zum Mittag dann etwas Leichtes. Gerne auch kalt, wie zum Beispiel frischer Salat aus dem Garten mit Tomate, Paprika und Gurke mit einem Dressing aus Hummus und Leinöl und dazu ein Wrap gefüllt mit Rote-Beete Hummus, Gemüse und Kidney Bohnen oder auch einfach nur zwei Brote mit Aufstrich und Salat. So bekommt man viele Vitamine über frisches Grün!

Zum Abendessen gab es bei mir in letzter Zeit unheimlich oft Sushi und ich kann mich nicht beschweren! Bei Sushi-Freunde gibt es über die WM nämlich ein Special Preis von 14€ für All you can Eat und dieses gibt es auch zum Mitnehmen. Witziger Weise bekommt man dabei eine Platte auf die so viel passt, dass man das im Restaurant niemals essen könnte und so habe ich mir mit meinen Freundinnen zu dritt zwei Platten geteilt und wir haben nicht mal alles geschafft :D

Auch mit meinen Eltern habe ich diesen Monat dort zwei Mal gegessen und wir waren zum Zeugnisessen beim Asiaten, wo es ebenfalls Sushi gab.


Was sind eure Sommer Gerichte? Wovon bekommt ihr nicht genug und was gibt es bei euch an heißen Tagen zu essen? 

 

 

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What I Eat in a Day #17 | Insta-Story Edition

Auch wenn ich meinen Food Instagram Account fürs erste lahmgelegt habe, weil ich lieber alles auf meinem Hauptaccount @mind.wanderer teilen möchte, dachte ich es wäre eine coole Idee aus meinen Insta-Stories einen What I Eat in a Day Blogpost mit euch zu teilen.

Ich finde es super interessant zu sehen, was andere vegane und gesunde Food-Blogger so alltäglich essen. Denn meistens sind diese Gerichte viel einfacher als irgendwelche fancy veganen Rezepte aus einem Kochbuch und schnell zubereitet, also eine super Inspiration für die eigenen Malzeiten.

Auch wenn ich ohnehin am liebsten unkomplizierte und schnelle Gerichte koche und daher auch mit euch teile, hoffe ich, dass euch meine What I Eat in a Day Posts ebenso inspirieren und interessieren :)

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Zum Frühstück gab es meine klassischen und super simplen veganen Pfannkuchen die ich einfach immer und immer wieder mache! Das ist wirklich das Beste Rezept was ich kenne und geht so schnell und einfach. Am liebsten esse ich sie mit Agavendicksaft, Apfelmark, Schokocreme und Obst (nicht alles auf einmal, aber in verschiedenen Kombinationen :D )

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Ein weiteres richtig einfaches und schnelles Gericht, welches wir unheimlich gerne und oft essen sind Gnoccis mit Tomatensauce und Rucola.

Dafür bratet ihr einfach Gnoccis in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun. Zaubert eine Tomatensauce aus stückigen Dosentomaten, Zwiebel, Knoblauch, etwas Olivenöl, italienische Kräuter, Salz und Pfeffer und darüber kommt noch frischer Rucola.

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Zum Abendbrot habe ich mit meiner Freundin Anna dann ein richtig tolles neues Rezept ausprobiert. Das hatten wir in einem ihrer Kochbücher gefunden und es war super lecker!

Glasnudeln mit warmem Gemüse und dazu ein Seitansteak. Für uns war es das erste Mal, dass wir Seitan probiert haben und es schmeckt super lecker! Kross angebraten von außen und innen zart wie Hühnchenfleisch. Das werden wir auf jeden Fall noch mal machen und dann teile ich auch das genaue Rezept mit euch.


Mögt ihr What I Eat in a Day Blogposts und Insta-Stories auch gerne und holt euch für eure eigenen Malzeiten inspiration ?

 

Veganes 3-Gänge-Menü für den perfekten Mädelsabend

Zum meinem Geburtstag habe ich von meiner besten Freundin einen Gutschein für einen schönen Abend mit selbst gekochtem 3 Gänge Menü bekommen, welchen wir letzten Freitag veranstaltet haben.

Wir hatten, wie immer, richtig viel Spaß beim kochen und zubereiten, ich hatte die besten Gehilfen für meine Food-Fotos und alles in allem war es ein toller Abend!

Die Gerichte durfte ich mir aus einigen Vorschlägen aussuchen und alle drei waren wirklich unheimlich lecker, nicht zu kompliziert und auch etwas für nicht-vegan-Liebhaber, weswegen ich sie gerne in diesem Post mit euch teilen möchte.

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Süßkartoffel-Kokos-Suppe

Ein Rezept von Deliciously Ella, welches wir jedoch abgewandelt haben und es war richtig lecker und super simpel.

Zutaten
  • 1 große Süßkartoffel
  • 4 Kartoffeln
  • 2 Möhren
  • 1 Dose Kokosmilch
  • ca. 300 ml Wasser
  • Paprikapulver, Curry, Kurkuma, evtl. weitere Gewürze
  • Salz & Pfeffer
So wird’s gemacht
  • Süßkartoffel, Kartoffeln und Möhren relativ klein schneiden und mit Salz & Pfeffer und etwas Öl im Ofen für ca. 30 Minuten bei 180°C backen, bis sie schön weich sind
  • das Gemüse nach dem Garen mit dem Wasser in einem Topf pürieren und die Kokosmilch unterrühren und alles erhitzen
  • gegebenenfalls mehr Wasser hinzu geben, wenn die Suppe zu dickflüssig ist
  • mit Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Kurkuma und evtl. weiteren passenden Gewürzen abschmecken
  • mit etwas Kürbiskernöl und evtl. Kokosflocken servieren

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Tofu-Pilz-Burger

Bei Burgern ist Fleisch und auch Käse wirklich unnötig, denn vegane Burger schmecken mindestens genauso gut! Habt ihr schon mal die von Peter Pane bzw. Hans im Glück probiert? Die machen wirklich unheimlich leckere!

Aber unser Rezept ist auch was feines und mal eine etwas andere Kombination – richtig lecker!

Zutaten
  • Brötchen nach Wahl
  • 1 Avocado
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Tofu Natur
  • 500g braune Pilze
  • Senf, Sojasauce, Agavendicksaft
  • Salt & Pfeffer
  • Tomaten

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So geht’s
  • Tofu in Scheiben schneiden, mit Sojasauce beträufeln und Senf bestreichen
  • Zwiebeln klein schneiden, Pilze putzen und in Scheiben schneiden, Knoblauch pressen, Tomaten klein schneiden
  • Avocado mit Gabel zermatschen und mit Salz & Pfeffer würzen und etwas Knoblauch und etwas Zwiebel hinzu geben
  • den Rest des Knoblauchs und der Zwiebel mit etwas Öl in einer Pfanne glasig braten und die Pilze hinzu geben, wenn diese fertig sind beiseite stellen und
  • den Tofu in der Pfanne legen und von beiden Seiten mit Agavendicksaft karamellisieren lassen und anbraten
  • Brötchen aufschneiden und mit Avocado bestreichen, Tofu, Pilze und Tomate darüber schichten

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Apfel-Birnen-Strudel

Auch wenn die vorherigen Gänge unheimlich lecker waren, geht einfach nichts über Nachtisch! Und dieser Strudel ist so einfach und so so gut, aus fünf Zutaten und ziemlich gesund – wirklich empfehlenswert!

Natürlich könnt ihr genauso gut nur Apfel oder nur Birne nehmen, die Walnüsse durch Mandelblättchen ersetzen, Rosinen hinzu fügen und und und… es gibt so viele Möglichkeiten!

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Zutaten
  • frischer veganer Blätterteig (z.B. von Kaufland)
  • 1 Birne
  • 2 Äpfel
  • Walnüsse (klein gehackt)
  • Zimt
How to
  • Birne und Äpfel klein schneiden, mit Zimt bestreuen und gut mischen und Walnusskerne unterrühren
  • den Blätterteig ausrollen, die Masse in der Mitte, bis kurz vor die seitlichen Ränder verteilen und den Blätterteig zuklappen und die Enden verschließen
  • bei 160°C Umluft für ca. 20 Minuten (bis es leicht braun ist) backen
  • mit veganem (oder nicht-veganem) Eis servieren!

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Nach dem Essen haben wir noch „Wer bin ich?“ gespielt. Das ist dieses lustige Spiel, wo man einen Zettel mit einer berühmten Person/Figur auf der Stirn kleben hat und mit Ja/Nein Fragen herausfinden muss, wer man ist.


Macht ihr auch so gerne Kochabende mit euren Freunden? Einfach entspannt zusammen in der Küche arbeiten, quatschen, lachen und lecker Essen?