Vegan Food Test #6 | Summer Edition

Ich liebe es vegane Produkte zu testen, durch Läden zu laufen und ihr veganes Sortiment zu inspizieren oder in Restaurants und Cafés vegane Gerichte zu testen. Aber ich bin nicht vegan (noch nicht).

Ich weiß auch nicht genau was ich daran so habe, aber ich finde es einfach super interessant und deswegen mach ich es. Der vegane Markt ist gerade total am boomen und ich liebe es immer mehr neue Produkte überall zu finden, die ich natürlich sofort testen möchte :D

Meine Mama schenkt mir schon gar keine richtigen Süßigkeiten (außer dunkle Schokolade) mehr, sondern ich bekomme einfach einen Gutschein für unseren Bio-Laden und dort kann ich mir dann selbst Sachen aussuchen die ich probieren möchte. Das schönste Geschenk! :D

Deswegen gibt es heute von mir auch mal wieder einen Vegan Food Test. Die kommen ja irgendwie immer unterschiedlich an, manchmal mögt ihr sie und manchmal schenkt ihr ihnen keine Aufmerksamkeit. Aber da ich es liebe Produkte zu testen und vielleicht zumindest einigen helfen kann, welche Produkte sie selbst mal probieren wollen und ich auch immer Empfehlungen von euch bekomme, mach ich einfach weiter!

Diesmal gibt es eine Sommer Edition, mit Grillsachen und Eis! Leider sind mir irgendwie drei Bilder auf meinem Handy verloren gegangen, weswegen ich diese aus dem Internet genommen habe. Also wundert euch nicht :)

Dieses Eis habe ich schon so oft nachgekauft. Es ist total simpel, Vanille und Schoko, aber soo lecker und cremig. So cremig ist nicht einmal Milch-Eis. Außerdem schmeckt es wirklich richtig echt schokoladig und vanillig und nicht künstlich. Da es mit Kokosmilch gemacht ist, schmeckt es leicht nach Kokos, aber nur wirklich sehr leicht (ich mag kein Kokos und mir schmeckt es trotzdem!) Meinem Papa schmeckt das Eis auch richtig gut :) Zu kaufen gibt es das bei Kaufland und ich hoffe, dass es davon bald noch mehr Sorten gibt, da es sonst nirgens so cremiges veganes Eis gibt :)

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Auch dieses Eis kann ich euch sehr empfehlen! Von „Das Eis“ gibt es noch mehrere Sorten, im Bio Laden, aber ich habe bis jetzt nur dieses probiert. Das Eis ist zwar nicht so cremig, da es mit Reismilch gemacht wird, aber trotzdem super lecker und und nicht übersüß. Außerdem sind leckere Keks Stückchen dazwischen.

 

 

 

 

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Quelle: kaufland.de 

Das Eis ist der Wahnsinn! Es schmeckt so so echt und überhaupt nicht vegan, dass man jemanden damit zu 100% veräppeln könnte (nur nicht mit echtem Magnum, da das eingravierte M fehlt :D ). Die Schokolade ist sehr lecker, dunkel, aber nicht zu bitter und das Vanille Eis total toll! Super cremig und sehr „echt“ :) Einfach Hammer!

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Quelle: alles-vegetarisch.de

 

Die ersten veganen Würstchen die ich probiert habe (es werden definitiv noch weitere folgen) und sie haben mir wirklich gut geschmeckt. Der Geschmack ist super und sie sind sehr gut gewürzt. Die Konsistenz ist etwas fester als bei normalen Würstchen, aber ich kann sie dennoch empfehlen. Zu kaufen gibt es sie bei Kaufland.

 

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Tolle Burger-Patties für selbstgemachte Burger! Ihr Aussehen ist täuschend echt und der Geschmack ist auch super (nicht echt, aber lecker). Sie sind gut gewürzt und die Konsistenz ist auch ziemlich nah dran :) Kaufe ich immer wieder, bei Kaufland, zum Burger-Abend mit Freunden

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Quelle: petazwei.de

 

 

In dem Grillmix ist ebenfalls eines dieser Burgerpatties enthalten. Dazu ein Mais-Patty, der super schmeckt und ein Spieß mit Klöpsen. Die sind aus der gleichen Masse wie der Patty und auch super lecker (und sehen täuschen echt aus :D ).

 

 

 

 

 

Falls sich jemand fragt, warum ich solche Soja-Würstchen esse und keine richtigen Würstchen, bzw. warum ich solches „Fake-Zeug“ esse: Ich verzichte nicht auf Fleisch, weil es mir nicht schmeckt. Ich will keine toten Lebewesen essen, nicht die Massentierhaltung unterstützen, die Umwelt verpesten und und und… das ist der Grund und deswegen finde ich es toll, dass es solche Alternativen gibt, denn es fällt mir manchmal schwer dem Genuss zu widerstehen.

Ich bin sicher es wird noch einen zweiten „Sommer Food Test“ geben, mit weiteren Gill- und Eis-Empfehlungen von mir :)

Ich freue mich auf eure Meinung zum Thema „Fake-Meat“ und Empfehlungen zu Produkten, die ihr mögt und die ich auch testen sollte!

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Homemade Sushi with Friends |+Geschenkidee

Sushi ist ein Gaumenschmaus und zumindest bei mir in der Familie erst vor ein oder zwei Jahren zum Liebling geworden.

Seit dem waren wir schon oft Sushi Essen, am liebsten in einer Sushi-Bar in der die kleinen Teller auf Schiffen am Tisch vorbei fahren und man in der Mitte zuschauen kann wie das Sushi gemacht wird. Die dortigen Kreationen sind natürlich etwas besonderes und schmecken auch immer etwas besser und ausgefallener als selbstgemachtes Sushi, trotzdem macht es total viel Spaß mit Freunden oder Familie Röllchen zu rollen und zusammen zu essen.

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Falls ihr euch wundert warum auf meinen Sushi-Bildern Fisch ist, obwohl ich Vegetarierin bin: Ich habe Freunde und Familie die selbst Fisch essen und für die gab es natürlich auch lecker Lachs! :)

✔ Geschenktipp: Wer gerne ein solches Erlebnis verschenken möchte ist mit dem Sushi-Set von Reishunger bestens bedient. Das Paket kostet nur 10€ und enthält (bis auf Fisch und Gemüse natürlich :D ) alles was man zum Sushi machen braucht. Enthalten sind: 600g Sushi Reis (für 4-5 Personen), Algen Blätter, eingelegten Ingwer, Sojasoße, Reisessig, Wasabi, 4 Paar Essstäbchen und eine Bambus Rollmatte zum Profi-mäßigen Sushi rollen. Zu kaufen gibt es das Set auf amazon oder direkt bei reishunger.

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Zusätzliche Zutaten für ein atemberaubendes Geschmackserlebnis sind neben Fisch, Gurke, Paprika und Avocado Sachen wie Frischkäse, Tofu, Sesam, veganer Paprika-oder Tomatenaufstrich, süße karamellisierte Banane oder Mango, Rucola oder auch Röst-Zwiebeln (hatten wir in Straßburg beim Sushi essen und das war soo lecker!).

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Avocado ist einfach das Allerbeste! 

Am meisten Spaß macht es wenn ihr mehrere Leute seid die sich beim befüllen, rollen und schneiden abwechseln können, denn selbst für eine kleine Gruppe muss man realtiv viele Röllchen machen. Vor allem beim erstem Mal braucht man etwas Zeit und Übung bis die Röllchen schön rund und fest werden.

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Bei meinem 2. Sushi-Abend vor ein paar Wochen mit meinen Freundinnen habe ich Milchreis anstelle von Sushi-Reis genommen, da ich von Freunden gehört hatte das dieser eben so klebrig ist, wenn man ihn mit Wasser kocht. Allerdings hatte ich keinen Reisessig, weswegen der Reis nicht so gut geschmeckt hat wie bei meinem ersten Versuch mit dem Sushi Set.

Zutaten wie Sushi-Reis, Algen, Sojasoße und und und findet man alles im Asia Laden oder eventuell auch in großen Läden wie Kaufland.

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✔ Tipp: Vergesst nicht die Bambusrollmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln, damit der Reis nicht anhaftet und dazwischen klebt. Außerdem hilft es sich die Hände mit Wasser abzuspülen bevor man den Reis anfasst und auch nach jedem Schneiden die Klinge des Messers anzufeuchten, damit der Reis nicht kleben kann.

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Wie Sushi gemacht wird, kann man sich ganz toll in einem Sushi Restaurant abschauen. Ich liebe es während dem Essen an der Sushi-Bar zuzugucken wie ganz verschiedene und außergewöhnliche Kreationen entstehen. Das ist das tolle an solch einer Bar! Man sieht was es gibt und nimmt sich das was gut aussieht, es gibt auch Variationen die so nicht in der Karte stehen würden da sich die „Sushi-Macher“ immer wieder tolle neue Sachen ausdenken können und man kann ganz einfach das nachnehmen was man mochte und auch super teilen (bzw. weiter geben wenn es einem nicht so gut schmeckt :D). Meist sind auf den kleinen Tellern 2 oder 4 Röllchen drauf, je nach dem wie hochwertig sie sind und je nach Farbe der Teller haben sie unterschiedliche Preiskategorien.

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen mal in ein solches Sushi-Restaurant zu gehen (hört euch am besten vorher um welches die beste Qualität hat, das ist bei Sushi sehr wichtig) und macht mit euren Freunden einen leckeren und lustigen Sushi Abend! Das Sushi-Set eignet sich dabei perfekt für ein Geschenk oder zum eigenen ausprobieren.

Mögt ihr Sushi auch so sehr wie wir? Habt ihr es vielleicht auch schon Mal selbst gemacht oder wollt es mal machen?

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Vegan Food Test #5

Mein letzter Food Test mit vielen Produkten aus dem Asia Laden ist schon eine ganze Weile her. Weswegen es heute mal wieder einen für euch gibt. Die Food Tests sind bei euch irgendwie immer so eine Sache. Manchmal gefallen sie euch total gut und dann wiederum nicht… Da ich es aber liebe Produkte zu testen und darüber zu Berichten und meine Erfahrungen mit ihnen auszutauschen, werden sie auch weiterhin hin und wieder bei mir erscheinen. Meine Oma hat mir auch gerade eine Öko Test Zeitschrift mitgebracht, in der es um vegane Ersatz Produkte geht und in der ich mich auf jeden Fall auch noch weiter belesen werde. Eventuell wird es dazu auch noch einen Post geben, je nach dem ob ich was dazu zu sagen habe :D

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Los geht es aber jetzt erstmal mit diesem leckeren (und sicher ungesundem) Ersatzprodukt: Tofu Hack! Ich habe noch kein anderes, als dieses von Kaufland probiert, aber schon das hat mich überzeugt. Die Konsistenz war richtig echt und der Geschmack total lecker! Auch meinem Papa hat es sehr geschmeckt, als ich daraus Gnoccis mit Bolognese in meinem letzten What I eat in a Day Post gemacht habe. Ein super schnelles und leckeres Rezept! Sehr zu empfehlen :) Ich werde mich jetzt jedoch mal an selbst gemachtem Tofu Hack probieren, um das ganze Fett und Salz in diesem Vorgefertigtem Zeug zu vermeiden, damit es dann auch wirklich gesund ist.

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Veganer Frischkäse ist immer toll, da mir dieser wirklich fehlen würde. Und dieser aus dem Bio Laden schmeckt einfach sooo toll! Überhaupt nicht nach Soja und sehr gut gewürzt, tolle Konsistenz und man merkt nicht, dass er ohne Milch gemacht ist. Einfach nur richtig lecker und von meiner ganzen Familie geliebt. Außerdem enthält er nicht so viel Fett wie alle anderen veganen Brotaufstriche, die auf Basis von Sonnenblumenkernen gemacht sind :)

 

 

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Auch wenn Mehl immer vegan ist und hier somit nicht unbedingt hinpasst, möchte ich euch dieses unbedingt vorstellen. Ich nutze es als Ersatz für feines Weizenmehl z.B für Pancakes, Waffeln oder Kuchen. Die Konsistenz ist total fein und man braucht es nicht einmal zu sieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn ihr euer Müsli ein wenig aufpeppen wollt, aber keine Lust auf die ganzen ungesunden und mit Zucker vollgepumpten Cornflakes habt, dann ist das die perfekte Alternative. Kennt ihr diese Honey-Pops oder wie auch immer die heißen? Die habe ich früher geliebt und das ist die gesunde Variante davon. Dinkelpuffs mit Honig gesüßt. Mehr ist es nicht und es macht ein Müsli so schön crunchy und lecker!

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Brotaufstriche gibt es ja in allen Varianten. Dieser ist einer unserer Favoriten. Lidl hat sowieso die besten Aufstriche und Rote-Bete-Meerrettich ist so lecker und leicht scharf. Außerdem hat er die schönste Farbe! :D

 

 

Lecker Essen in Straßburg | Food-Guide

Elsass ist bekannt für ihre leckeren Flammkuchen und Frankreich für Croissants, Crêpes und Macarons. Natürlich konnte ich auf unserem Städtetrip nach Straßburg auch auf keines dieser Leckereien verzichten und habe alles getestet. In diesem Post gebe ich euch Tipps für die Verpflegung während eures nächsten Stadtbummels durch Straßburg.

Natürlich habe ich nicht jedes Restaurant getestet und kann nicht sagen welches wirklich das Beste ist. Ich gebe nur meine Erfahrungen, die ich in den 3 Tagen die wir in Straßburg waren, gemacht habe.

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Am meisten hat uns die Boulangerie PAUL positiv überrascht. Der süße Bäcker mit Café ist an mehreren Orten in Straßburg zu finden und scheint eine französische Kette zu sein. Die Qualität und die Auswahl der Leckereien war so unglaublich gut und alles was wir dort gegessen haben hat richtig lecker geschmeckt. Das war auch der Grund dafür, dass wir jeden Morgen dort gefrühstückt haben anstatt in unserem Hotel (kostet teilweise weniger und ist unserer Meinung nach viel cooler, da man mit Franzosen – typisch französisch – im Café sitzt und Croissants essen kann) und uns auch für die Rückfahrt dort eingedeckt haben.

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Ein Croissant durfte zum Frühstück natürlich nicht fehlen. Am Besten schmeckt das in Cacao getunkt (oder in Kaffee :D ). Außerdem gab es bei PAUL die leckersten belegten Baguettes. Ich hatte immer das Tomate-Mozzarella Baguette (das hatte ein so unglaublich leckeres Oliven-Brot), alle anderen Baguettes waren leider mit Fleisch, aber ich hätte mich wahrscheinlich sowieso immer für dieses entschieden, weil es einfach sooo gut war!

Auch auf ein Macaron sollte man in Frankreich auf jeden Fall probieren. Für unsere Großeltern haben wir so ein süßes Probier-Paket mitgenommen und ich hab mir ein großes Schoko-Macaron ausgesucht. Ich liebe die Konsistenz von Macarons total (außen leicht knusprig und innen super cremig und matschig) und die von PAUL schmecken meiner Meinung nach richtig gut! Obwohl ich von meiner Gastmutter aus Paris (von einem Schüleraustausch) sehr verwöhnt wurde, da sie Macarons selbst gebacken hat. Allerdings muss ich sagen, dass mir fruchtige Macarons meistens nicht schmecken, da sie zu süß und zu künstlich sind. Zu schokoladig geht bei mir ja sowieso nicht, wie ihr nach meiner Unglaublich-Schokoladigen-Schokotorte (die sogar vegan ist!) wisst :D

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L’Atelier d’Grand-Père

Am ersten Abend hatten wir nach der langen Fahrt einen bären-hunger. Sonntag Abend ist es jedoch ziemlich schwierig auf die schnelle einen Platz (draußen) zu finden, da Franzosen sich unglaublich gerne zu einem Schwätzchen und Weinchen treffen. Zum Glück haben wir dann noch in der nähe der Galerie Lafayette einen Platz im L’Atelier d’Grand-Père gefunden. Dort gab es super leckere Burger und vor allem ging es sehr schnell.

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Zu den Burgern, die man sich übrigens mit extra Käse / Bacon oder wie ich mit einem Kartoffel-Patti belegen lassen konnte, wurden Pommes und Salat serviert. Mein vegetarischer Kartoffel-Patti hat wirklich richtig gut geschmeckt und die Burger Sauce war auch total lecker. Wirklich empfehlenswert!

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Sushi’s

Gleich neben an lag das Sushi’s, welches wir uns am ersten Abend schon ausgeguckt hatten und ebenfalls besuchen wollten. Dieses Sushi hat uns auch alle total umgehauen. Vor allem eine vegetarische Komposition mit Rucola und ein Sushi mit crunshy angebratenen Zwiebeln oder mit Gewürz-Gurken (siehe Bild oben) hat uns super gut geschmeckt.

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Flammkuchen

…essen waren wir natürlich auch! Darauf sollte man auch nicht verzichten. Ich hatte einen Flammkuchen mit Pilzen und Zwiebeln, auch wenn er ganz in Ordnung geschmeckt hat bin ich sicher, dass man noch bessere finden würde.


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Crêpes

In der Nähe des Place Benjamin Zix (den ihr auf jeden Fall besuchen solltet) waren wir in einem kleinen Café welches Crêpes, Waffeln und Kaffee verkaufte und haben dort in der Sonne einen leckeren Nutella Crêpe mit Banane gegessen. Ich würde sagen Crêpes kann man eigentlich überall gut essen, da man dabei nicht viel falsch machen kann :)

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Amorino

Eine Sache die ihr in Straßburg auf keinen Fall missen solltet ist das Eis von Amorino, das es gleich neben der Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg gibt. Bekannt ist das Eis durch seine Rosen-Form, aus vielen Instagram Bildern. Dieser Laden war auch wirklich der einzige, den wir gefunden haben, der richtig gutes italienisches Eis verkauft hat. Dafür hatte es auch einen stolzen Preis :D Der einzige Nachteil an der Rosen-Form ist, dass sich das Eis beim essen vermischt und man die Sorten nicht einzeln essen kann. Deswegen bin ich beim Becher geblieben. Schmeckt genauso gut! :P

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Essen kann man in Frankreich wirklich fast so gut wie in Italien. Nur für Veganer würde ich es als ziemlich schwierig einstufen (zumindest wenn man nicht nur selbst kochen will), deswegen habe ich mir darüber in den 3 Tagen auch keine Gedanken gemacht und gegessen worauf ich Lust hatte. In Deutschland ist es aber sicherlich um einiges einfacher sich vegan zu ernähren, vor allem in größeren Städten.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiter helfen und ihr wisst wo ihr bei eurem nächsten Straßburg Besuch eventuell essen geht!

 

 

Vegan Food Test #4

Ich liebe es in Supermärkten und vor allem Bio-Läden einkaufen zu gehen. Leider komme ich dazu viel zu selten, weil meine Mama meist gleich nach der Arbeit einkaufen geht. Letzte Woche hatte ich allerdings so früh Schulschluss, dass ich viel Zeit hatte in einem Bio- und einem Asia-Laden herumzustöbern und habe natürlich auch einige „coole“ Sachen gefunden die ich ausprobieren musste und euch heute hier vorstelle.

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Zuerst war ich in einem asiatischen Laden und habe dort Mi-Nudeln gekauft. Die waren zwar ganz lecker, aber nicht wirklich besonders und fast wie Spagetti. Wenn ich ein richtiges Rezept gehabt hätte, zum Beispiel in einer Suppe oder als Nudelpfanne hätten sie sicher noch mehr her gemacht.

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Da alle veganen Youtuber, die ich so gerne schaue, immer von Sriracha schwärmen musste ich diese Chili Sauce natürlich auch testen. Allerdings weiß ich nicht so ganz wie man sich die einfach übers Essen spritzen kann, denn dieses Sauce ist so scharf! Wir haben davon dann einfach ein wenig in eine Tomatensauce gemacht.

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Für nur 50 Cent gab es diese Tüte Sprossen und deswegen habe ich sie einfach mal mitgenommen. Gegessen haben wir sie dann zu Tofu und im Salat und das hat super gepasst!

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Alle Veganer schwärmen immer von Nutritional Yeast als Parmesan Ersatz. Deswegen habe ich im Bio Laden auch danach gesucht und bin fündig geworden. Auf deutsch heißt es Gewürzhefeflocken oder Nährhefeflocken und schmeckt über allem Herzhaften echt ziemlich lecker, auch wenn es nicht unbedingt wie Parmesan ist. Gesund ist es natürlich auch noch!

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Bis jetzt konnte ich meine Familie nie von Tofu überzeugen. In Restaurants würzen die das immer so toll, dass es richtig lecker schmeckt, aber wenn ich es zu Hause selbst gemacht habe war es immer nur…okay. Dieses Mal hat mich dieses Tomaten Tofu aber so angelächelt und ich bin ihm nachgegangen und wurde sehr positiv davon überzeugt und meine Familie auch! Es hat allen (bis auf meinem Bruder und das zählt nicht so ganz :D ) richtig gut geschmeckt und ich werde diese Sorte auf jeden Fall wieder kaufen :)

Das war es auch schon wieder von mir! Was sind eure Lieblings Produkte? Und habt ihr diese hier schon getestet?  

Habt ihr noch nicht genug von Essen?

Vegan Food Test #3

Es gibt so unglaublich viele spannende vegane Produkte und ich liebe es diese zu testen, mir die Zutaten anzusehen und zu schauen ob sie mit den nicht-veganen Sachen mithalten können. Mir macht das einfach total viel Spaß! Deswegen stelle ich euch auch immer wieder Produkte vor, die ich ausprobiert habe (Hier findet ihr Teil 1 und Teil 2 der Serie). Dann wisst ihr schon welche Produkte sich zu kaufen lohnen.

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Dieses unglaublich leckere Schoko-Cookie Dough Eis habe ich im Bio Laden gekauft. Und es hat wirklich sooo gut geschmeckt! An Ben & Jerrys kommt es zwar nicht heran, aber das habe ich auch nicht wirklich erwartet (kann es schon gar nicht abwarten, bis es endlich veganes B&J bei uns zu kaufen gibt :D ).

Empfehlen kann ich „Das Eis“ (haha :D ) aber zu 100% und werde es auch auf jeden Fall wieder kaufen.

 

 

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Jedes Mal wenn ich mit meiner Mama im Bio Laden war hat mich dieser Kokos-Joghurt angelächelt. Einfach weil die Verpackung schon so viel verspricht wollte ich ihn immer probieren. Leider kostet dieser kleine Becher auch 1,99€ und deswegen habe ich ihn nie gekauft. Zum Geburtstag hat mir meine Mama ihn dann aber mitgebracht und ich konnte ihn probieren. Auch wenn ich kein Kokos Fan bin (zumindest von künstlichen Sachen wie Bounty) hat der Joghurt mir sooo gut geschmeckt! Super fruchtig und natürlich. Ich habe noch etwas Agavendicksaft zugegeben, damit er noch etwas süßer ist.

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Seit wir das erste Mal Falaffel gegessen haben, ist meine Familie davon super begeistert und wir probieren ständig neue Mischungen aus (obwohl eigentlich alle ziemlich gleich schmecken). Auch kann man damit super tolle Rezepte ausprobieren. Wie zum Beispiel Falaffel-Hack Klöpse oder Falaffel Bolognese, wozu bald ein Rezeptpost erscheinen wird.

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Unser all-time-favorite in Sachen Brotaufstrich! Tomate-Basilikum gibt es ja wirklich von jeder Marke, aber dieser von Lidl schmeckt und am aller besten. Selbst meinen Bruder konnte ich dazu überzeugen 2 seiner 4 Brötchen, die er jeden Tag mit zur Schule nimmt, damit zu bestreichen (um somit Wurst ein zu sparen). Was für ein Erfolg!

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Seit ich mich an Bitterschokolade gewöhnt habe, ist mir normale Vollmilch Schokolade viel zu süß. 70% ist mir allerdings auch noch zu herb. Damit mache ich mir immer selbst Schoko-Müsli. In den gekauften Müsli Mischungen ist immer so viel unnützes Zeug und irgendwelche E-Stoffe. Deswegen zerhacke ich in unserer Küchenmaschine einfach die Schokolade, mixe Haferflocken unter und ein paar Vollkorn-Flakes. Schmeckt super!

Gibt es Produkte die ich unbedingt mal testen soll? Was sind eure Lieblinge? Ich freue mich sehr über Empfehlungen, die Auswahl ist schließlich immer viel zu riesig :)

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The Best Vegan Chocolate Cake Recipe

Familienfeiern sind die besten Gelegenheiten um alle davon zu überzeugen das vegan richtig lecker sein kann. Und mit diesem unglaublich schokoladigen Kuchen habe ich alle davon überzeugen können!

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Ich habe noch nie einen so unglaublich leckeren und sooo schokoladigen Kuchen in meinem Leben gegessen, geschweige denn selbst gebacken. Das Rezept habe ich von dem tollen veganen Food Blog www.minimalistbaker.com. Dort findet ihr viele einfache und schnelle Rezepte und eines davon war eben dieser Kuchen, den ich letztes Wochenende nachgebacken habe. Ein paar Dinge sind allerdings in meinem Rezept verändert worden :)

Der Kuchen ist eigentlich zweistöckig, aber da wir keine zwei gleich großen runden Formen haben, habe ich einfach den kompletten Teig in einem gebacken. Beim nächsten Mal werde ich aber sicherlich in zwei Runden backen, damit ich eine zweistöckige Torte habe (sieht cooler aus! :D )

Ich kann euch wirklich nur empfehlen diesen Kuchen einmal nachzubacken. Es lohnt sich definitiv!

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Zutaten

Für den Teig:

  • 480 ml Pflanzenmilch (ich habe Hafermilch verwendet)
  • 2 TL weißen Essig
  • 310 g Apfelmuß (ungesüßt)
  • 160 g flüssiges Kokosnussöl
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 320 g Mehl (ich habe glutenfreies helles Mehl genommen)
  • 270 g Rohrzucker
  • 90 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz

Für das Frosting:

  • 220 g pflanzliche Margarine
  • 280 g Puderzucker (aus Rohrzucker)
  • 60 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 30 g vegane dunkle geschmolzene Schokolade 
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • ca. 60 ml Pflanzenmilch (je nach Konsistenz mehr oder weniger)

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Anleitung:

  1. Gib als erstes die Pflanzenmilch mit dem Essig in eine große Schüssel und lass es für ein paar Minuten ruhen. Rühre dann das Kokosnussöl und das Apfelmus unter und schlage es bis es viele Bläschen bildet.
  2. Füge portionsweise den Vanillezucker und Rohrzucker, das Mehl, das Kakopulver, Natron, Backpulver und Salz hinzu und rühre alles unter und mixe bis es eine schöne cremige Konsistenz hat. Wenn du den Teig nicht süß genug findest, dann füge noch etwas mehr Zucker hinzu.
  3. Fette jetzt ein oder zwei Formen mit Kokosnussöl ein und verteile den Teig. Dieser kommt dann bei 180°C Umluft für ca. 30-35 Minuten in den Ofen (bzw. bis er sich von selbst leicht vom Rand ablöst)
  4. Jetzt geht es an das Frosting! Vermische alle Zutaten und füge eventuell mehr Puderzucker oder mehr Pflanzenmilch hinzu um die perfekte Konsistenz zu bekommen (das Frosting sollte nicht vom Kuchen runterlaufen können!)
  5. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, verteile die Creme zwischen beide Schichten, auf dem Kuchen und drumherum.

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Das war es auch schon! Es geht wirklich super einfach und relativ schnell. Außerdem braucht man keine komischen Zutaten wie Ei-Ersatz oder ähnliches und der Kuchen schmeckt einfach sooo unglaublich gut!

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