Food Tests, Veganism, Products & More

Ich liebe es in Supermärkten neue vegane Produkte zu entdecken und zu testen. Das macht mir total Spaß, ich finde es interessant und es macht mich auch irgendwie glücklich!

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In meinen Vegan Food Test -Posts stelle ich euch von mir getestete und als lecker empfundene Produkte vor. Damit möchte ich zum einen darauf aufmerksam machen, wie unglaublich vielfältig die vegane Ernährung ist, dass es noch lange nichts mit Verzicht zu tun hat und auch wie unglaublich der Markt an „Ersatzprodukten“ boomt, weil die Nachfrage steigt.

Natürlich weiß ich, dass diese Produkte meist nicht „gesund“ und schon gar nicht clean sind. Klar, es sind verarbeitete Produkte, Fertigprodukte und die gehören nicht zu einer gesunden Ernährung dazu. Aber für mich ist Essen auch Genuss und Freude und dazu gehören auch Eis, Süßigkeiten oder andere leckere Produkte. Die Mischung macht’s, Balance is Key!

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Außerdem sind die veganen Alternativen meistens ohne künstliche Zusätze (bzw. versuche ich darauf zu achten nur solche zu kaufen), sie sind zwar verarbeitet, aber trotzdem aus 100% „normalen“ Zutaten, was für mich bedeutet, dass sie zumindest nicht total ungesund sind.

Ich weiß auch, dass die vegane Ernährung das Beste für unseren Körper, die Umwelt und die Tiere ist. Deswegen ernähre ich mich auch so viel wie möglich vegan. Ich habe Spaß daran mehr darüber zu lernen (z.B über Youtuber wie Bonny Rebecca, Christie Swadling oder Ellen Fisher), neue Rezepte (wie meine Schoko-Protein-Pancakes oder „Rührei“ aus Tofu) zu probieren oder eben auch Produkte zu testen.

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Meine veganen Food Tests -Posts sind teilweise total gut und manchmal eher nicht so toll bei euch angekommen. Da sie mir aber so Spaß machen und ich es liebe die Produkte zu testen und auch gerne andere darauf aufmerksam machen möchte, dass sie nicht auf Käse, Schokolade oder Joghurt verzichten müssen, schreibe ich sie immer gerne und werde das auch weiterhin machen. Allerdings möchte ich nicht einfach nur noch 5 Produkte aus unterschiedlichen Kategorien vorstellen, sondern diese jetzt in meine Lieblings Aufstriche, Süßigkeiten oder Grillprodukte unterteilen. Was haltet ihr von dieser Idee?

In diesem Zusammenhang habe ich mich riesig gefreut von dem Online-Supermarkt allyouneedfresh.de erfahren zu haben. Dort findet man zum einen eine riesige Auswahl an „normalen Produkten“, aber auch einige Sachen, die es nicht in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Deswegen habe ich mich sehr gefreut mit ihnen kooperieren zu dürfen und einige der Produkte aus ihrem veganen Sortiment testen zu können!

Diese werdet ihr dann natürlich auch in meinen Favorite Vegan Product -Posts finden!

Viele der Produkte die ich dort bestellt habe, kannte ich schon in anderen Geschmacksrichtungen oder Sorten oder habe bereits von ihnen gehört und war deswegen umso glücklicher sie hier endlich kaufen und probieren zu können.

Zu den Produkten, die ich bereits probiert habe, will ich hier ein paar Worte sagen:

Harvest Moon Kokos Joghurt: Ich habe den Joghurt im Bio Laden bereits in Mini-Format gesehen und auch probiert und war verliebt. Die größere Verpackung kannte ich bis dato noch nicht und bin begeistert, weil er dadurch ein wenig günstiger ist. Geschmacklich bin ich total verliebt in Kokos Joghurt und hoffe, dass wenn die Popularität steigt, sie auch etwas billiger werden.

Vleischwurst: Die orange Verpackung erinnert mich an meine liebste Mortadella von früher! Und ich bin auch total begeistert von der Alternative. Natürlich schmeckt sie nicht genau so und natürlich schmeckt sie auch nicht wie echtes Fleisch. Aber das will ich auch gar nicht unbedingt. Hauptsache sie schmeckt gut, die Konsistenz ist gut und sie ähnelt dem Produkt, sodass man sie mit dem gleichen schönen Gefühl wie früher essen kann (ohne, dass dafür Tiere leiden!)

Simply V: Den Vrischkäse habe ich schon mehrfach gekauft und liebe ihn! Allerdings war die Sorte Paprika für mich neu, weswegen ich ihn bestellt habe. Ich bin total begeistert von diesem Ersatzprodukt aus Mandeln, jedoch ist die Sorte: Kräuter noch immer mein Favorit.

Vegane Gummibären: Beim ersten Reinbeißen haben alle erstmal das Gesicht verzogen, weil man etwas ganz anderes erwartet. Die Gummibären sehen genauso aus wie die Bären von Haribo, allerdings „brechen“ sie beim darauf Beißen auseinander und sind nicht zu zäh und gummiartig wie normale Gummitiere. Geschmacklich sind sie der absolute Wahnsinn! Überhaupt nicht künstlich und super fruchtig :)

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Einen negativen Aspekt, den ich allerdings ebenfalls in diesem Post ansprechen will, ist der unglaubliche Verpackungs-Wahnsinn, der beim Einkaufen im Internet entsteht. Die Tiefkühl-bzw. Kühltheken.Produkte müssen natürlich auch frisch bei uns zu Hause ankommen. Dafür werden sie in einer extra Isolierbox mit Kühlpäcks zusätzlich zum Karton mit den anderen Produkten geliefert. Das ist total viel Müll und Plastik und damit ökologisch nicht für den wöchentlichen Einkauf zu vertreten! Für solche besonderen Bestellungen wie bei mir, die nicht in regelmäßigen Abständen geschehen, mag das in Ordnung sein, aber ganz sicher nicht als Ersatz für den Gang in den Supermarkt (der ohnehin schon mit total viel Verpackungsschwachsinn verbunden ist!)

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Eine weitere Sache über die ich mich riesig gefreut habe und von der ich gern berichten möchte ist, dass ich endlich auch warmes Mittagessen in der Schule habe! Bis vor kurzem hatte ich mein selbstgemachtes Mittag immer in normalen Dosen kalt mit. Da warmes Essen aber so viel besser schmeckt und auch gesunder ist (vor allem, wenn es draußen kälter wird), haben wir uns jetzt Thermos Dosen bestellt. Das Essen bleibt darin auch wirklich super warm/heiß und es ist so schön zum Mittag etwas warmes Essen zu können :)

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Where to Eat in Budapest | Food Guide

Gerade durch das unglaubliche Essen, die süßen Cafés, Bistros, Bars und Restaurants habe ich mich in Budapest verliebt. An jeder Ecke gibt es Street Food, kleine Stände und natürlich Baumstrietzel!

In den sieben Tagen, die wir in Budapest verbracht haben, konnten wir einige tolle Sachen probieren, von denen ich in diesem Post berichten möchte, damit ihr bei eurem Städtetrip wisst, welche Food Spots oder Gerichte ihr auf keinen Fall verpassen solltet!

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Wenn wir am Tage an einem süßen Café / einer coolen Bar vorbei kamen, haben wir uns den Ort einfach auf unserer Karte markiert und sind am Abend noch einmal wiedergekommen. Vor allem in der Umgebung des jüdischen Viertels gibt es so tolle individuelle Spots!IMG_8729

Gleich in der Nähe unseres Hostels (Marco Polo Ho(s)tel – zentral und sehr zu empfehlen) liegt die Straße Kazinczy u. in der unglaublich viel los ist und in der wirklich für jeden Geschmack etwas zu finden ist:

El Rapido – Taco & Tequila Bar

Durch die knallgelbe Farbe des Ladens und den leckeren mexikanischen Geruch sind wir gleich am ersten Abend auf dieses Schnellrestaurant aufmerksam geworden. Dort gibt es nicht nur eine Bar im Keller, die über 47 verschiedene Tequila Sorten anbietet, sondern auch eine echt leckere Küche: Burritos, Tacos, Fajitas oder Quesadillas stehen auf der Karte (immer mit vegetarischer Option!) und es gibt auch eine sehr große Auswahl an veganen Gerichten, wie Pasta oder Currys!

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Die Salate sind nicht unbedingt zu empfehlen, die Burritos und Fajitas hingegen waren super lecker (nur ziemlich scharf – für meine Verhältnisse zumindest :D )



KARAVÁN – Street Food Market

In der selben Straße befindet sich auch der berühmte Street Food Market mit den Karavanen bzw. Food Trucks. Dort findet man unter anderem Burger, Pasta und Pizza, Langos und Süßkartoffelpommes, aber auch Besonderheiten wie frisches schockgefrostetes Eis (sogar noch besser als selbstgemachte Nice Cream!), Langos-Burger, Baumstrietzel, Gulasch in Brot, Sushi-Burger und einen komplett veganen Food Truck!

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Typisch ungarischer Gulasch, serviert in einem Brot! Eine wirklich coole und originelle Idee :) Übrigens gab es an diesem Stand auch veganen Gemüse-Goulasch, den ich auch noch total gerne probiert hätte!

Das Eis wurde aus frischen Zutaten zusammen gemixt und danach schockgefrostet. Wir hatten die Sorte Brownie Bliss, allerdings war uns der Geschmackt etwas zu fettig und buttrig, weswegen wir Sorten mit Früchten bevorzugt hätten (die konnte man dort kosten!)

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Einer der leckersten veganen Burger die ich je hatte!

Wir sind an zwei Abenden dort essen gewesen um wirklich mehrere Dinge ausprobieren zu können und es hat wirklich alles geschmeckt, weswegen wir auch jedem empfehlen können dort einen Abstecher zum Mittag- oder Abendessen zu machen!


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Ramenka

Ramen Nudelsuppe wollte ich schon immer mal probieren und natürlich gab es in dieser hippen Straße auch ein Schnellrestaurant, welches sich auf dieses japanische Gericht spezialisiert hatte.

Die Einrichtung dort war super minimalistisch und stilvoll, auch das Geschirr hat mich total angesprochen :D Ich liebe sowas! Und zum Glück konnte ich auch meine Freundinnen dazu überzeugen dort essen zu gehen.

Die Vegetarier unter uns hatten eine Suppe mit Gemüsebrühe, ohne Fleisch und Ei und die anderen mit Hähnchen und Ei. Beide haben super lecker geschmeckt, allerdings war die Suppe aus der Hähnchenbrühe würziger.


Ramen sind eine japanische Nudelart und die Suppe, mit dem gleichen Namen, beinhaltet viele verschiedene frische Zutaten wie Pilze, Pack Choi, Karotten, Sprossen, Algen, Fleisch oder Tofu, Ei usw.

Gegessen wird sie zuerst mit Stäbchen (was ich als ziemlich schwierig empfand :D ) und danach wird die Brühe mit einem Löffel geschöpft.

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Dazu haben wir uns Dumplings mit Tofu und Gemüse gefüllt geteilt, die auch super lecker geschmeckt haben!


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Szimpla Bar

Ebenfalls in dieser Straße, gleich neben der Taco & Tequila Bar, befand sich diese unglaubliche Bar. Das Ambiente und die Gestaltung dort sind einfach unglaublich und es gibt so viel zu entdecken, weswegen ich empfehlen kann, dort schon einmal am Tage vorbei zu schauen. Überall findet man witzige Alltagsgegenstände und tolle Dekorationen, außerdem ist das Komplette Haus aufgeteilt in unterschiedliche Bars, wie zum Beispiel eine Wein Bar, eine Cocktail Bar, eine Shisha-Bar…es spielt Livemusik und DJs legen auf.


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Falafel Bar

Ganz in der Nähe, in einer Querstraße, befindet sich die Falafel Bar. Schon als ich den Namen gelesen habe, wusste ich, dass ich hier unbedingt einmal essen möchte. Also bestellten wir uns for takeaway eine Falafel Box, die einen kleinen Salat, frischen Hummus (der besten den ich je gegessen habe!), Falafel (so so crunchy und würzig!) und 2 Pita Brote enthielt. Meine eine Freundin hatte ein bereits gefülltes Pita Brot, ebenfalls mit Hummus, Salat und Falafel und wir waren so so zufrieden!

 

Übrigens gibt es dort auch nicht nur Falafel, sondern auch Sachen mit Fleisch und vegetarische, aber eben viele vegane Gerichte.

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Wären wir nicht erst am vorletzten Tag dort gewesen, hätte ich mir definitiv nochmal etwas zum Mittagessen geholt! :)


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Baumstrietzel

Wer in Ungarn ist, sollte unbedingt einmal Baumstrietzel essen! Die holen Stangen findet man an vielen Ecken und sie bestehen aus Hefeteig, der auf ein dickes Holz gewickelt wird und über einem Grill knusprig braun gebacken wird, innen bleibt er weich und fluffig. Danach wird er mit Zucker und Zimt oder Schokolade oder Walnüssen oder Vanille ummantelt.

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Freude vor dem Baumstrietzel-Stand :D

Alleine schafft man so ein riesen Teil wahrscheinlich nicht (wenn man keinen Bärenhunger hat!), weswegen wir uns die immer geteilt haben. Außer Zucker und Zimt haben wir keine andere Sorte probiert, weil wir diese als die leckerste eingestuft haben :D Einmal haben wir dazu noch Apfelmus bei Aldi gekauft (Ja, das gibt es dort auch, genauso wie Rossmann oder DM und viele andere deutsche Läden) und er wird auch teilweise gefüllt mit Eis angeboten. Das haben wir leider nicht mehr probieren können, aber beim nächsten Mal würde ich das definitiv noch nachholen, da es sicherlich super schmeckt! :)

Auf dem Karaván Street Food Market gibt es auch einen Baumstrietzel stand!

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Außerdem haben wir mehrmals diese leckeren gefüllten Blätterteigtaschen gesehen, die auch sehr zu empfehlen sind. Wir haben die Sorte Mohn-Kirsche genommen und das mit dem Mohn ist wirklich super!


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Padthai Wokbar

In der Nähe der St. Stephans Basilika gibt es diese Wokbar, in der wir uns einmal zum Mittag und einmal zum Abendessen versorgt haben.

Dort kann man sich aus einer großen Auswahl sein eigenes Pad Thai bzw. seinen eigenen Wok zusammenstellen konnte. Es gab verschiedene Nudel- oder Reissorten, unterschiedliche Kombinationen aus Gemüse und/oder Fleisch bzw. auch Tofu und eine Auswahl an Saucen. Des weiteren haben sie kleine Süßspeisen oder Getränke angeboten.

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In der selben Straße lagen auch noch viele weitere Schnellrestaurants und auch ein Döner, bei dem wir uns einmal einen Dürum für schlappe 2,50€ geholt haben (die kosten dort überall so wenig!), leider war darin aber kein richtiger Falafel enthalten :/

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An der St. Stephans Basilika gab es auch einen Eisladen, der diese wunderschönen Eisrosen gezaubert hat. Probiert haben wir Erdbeer- Himbeer- und Pfirsicheis, welches alles super lecker war!


Blue Bird Café // Karaokebar

Einen Abend waren wir zusammen mit der kompletten Klassenstufe in einer Karaokebar, bzw. in diesem Café, welches Abends Karaoke veranstaltet.

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Die Getränke waren super lecker (auch wenn wir nur die unalkoholischen Varianten probieren durften :D ) und es gab super coole Desserts, von denen ich gern eines probiert hatte! Die Food Fotografie in der Karte war außerdem richtig toll :P


Große Markthalle

Die budapester Markthalle gehört eigentlich schon zu den Sehenswürdigkeiten in Budapest. Trotzdem möchte ich sie gern hier erwähnen. Im Untergeschoss befinden sich Stände mit Obst und Gemüse, Fleisch und Wurst, Fisch usw. Oben findet man unter anderem Souveniers, aber auch Essensstände mit typisch ungarischem Essen.

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Leider ist das traditionelle Essen in Ungarn relativ Fleischlastig, aber Langos oder Crêpes (bzw. Palatschinken, wie es dort heißt) sind auch vegetarisch erhältlich.

Wir haben dort eine mini Portion Spätzle gegessen (totaler Reinfall) und die anderen eine Portion Gulasch, die sie als sehr lecker bewertet haben. Auch der Crêpe war wirklich gut und der Langos sah toll aus.

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Die kleinen Portionen Obst, die es an den unteren Ständen gab, sahen zwar sehr lecker aus, waren allerdings ziemlich überteuert.


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Die Preise

Ich habe es schon bei einigen explizit erwähnt, aber man kann im allgemeinen sagen, dass man in Budapest wirklich unglaublich lecker essen kann, ohne mehr als 7€ zu bezahlen!

Die meisten Gerichte kosten um die 5€ und zusätzlich haben wir uns manchmal noch eine Kleinigkeit geteilt. Wer wie wir Geld sparen will, sollte einfach kein Trinken kaufen, sondern selbst welches dabei haben. Dadurch, dass wir nie in richtigen Restaurants mit Bedienung waren, hat das auch niemanden verwundert und solange man nicht auffällig daraus trinkt, stört das auch keinen :D

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Auch Supermärkte sind relativ preiswert und wir haben uns zum Mittagessen morgens immer ein Brot geschmiert und Äpfel, Riegel und Fruchtschnitten für den kleinen Hunger dabei gehabt und zusätzlich nur Kleinigkeiten zum Probieren und Teilen gekauft. Aufstriche für die Brote und Riegel haben wir uns von zu Hause mitgenommen.

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In Budapest findet man auch viele tolle italienische Eisstände oder Eisläden, bei denen eine große Kugel nur 300HUF also ca. 1€ kosten und wirklich toll schmecken :)
Geld sparen beim Essen auf Reisen

Einige Tipps, um nicht allzu viel Geld auszugeben und trotzdem leckeres Essen zu probieren, haben wir in Budapest angewendet, die ich zum Abschluss noch mit euch teilen möchte:

  • Geht nicht in ein richtiges Restaurant mit Bedienung und Tischdecke. Diese sind immer wesentlich teurer und auch Trinkgeld kommt noch dazu. Street Food, Bistros oder Restaurants mit Selbstbedienung sind die bessere Wahl und schmecken ebenso gut.

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  • Keine Getränke zum Essen bestellen. Diesen Tipp möchte sicherlich nicht jeder anwenden, wenn er zum Essen gerne was zu trinken bestellt, aber es macht einen deutlichen Preisunterschied! Getränke sind immer wesentlich teurer, als wenn man sie im Laden selbst kaufen würde und kosten oft sogar die Hälfte des Preises für das Essen, das macht dann schon viel aus! In Schnellrestaurants interessiert es außerdem meist niemanden, wenn man nichts zu trinken bestellt.

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  • Nicht immer im Restaurant essen. Wir waren in Budapest immer Abends essen und haben uns am Tage nur von geschmierten Broten, Äpfeln, Riegeln oder höchstens mal einer Kleinigkeit zum probieren ernährt. Das funktioniert super, ist billig und einfach. Natürlich kann man auch Abends selbst kochen, wenn man eine Ferienwohnung hat und zum Mittag in einem Café/Bistro essen.
  • Teilen. Man möchte so viel wie möglich probieren, hat aber gar nicht so viel Platz im Bauch oder Geld in der Tasche? Teilen ist immer eine gute Lösung! Entweder nur des Geschmackes wegen, um nicht nur langweilige Schnitte essen zu müssen oder um noch mehr verschiedene Gerichte ausprobieren zu können.
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Eine Portion Nudeln mit Tomate-Mozzarella Sauce für weniger als 5€ – ein perfekter Mittagssnack zum teilen!
  • Nicht direkt an den Sehenswürdigkeiten / Touristen Hotspots essen. Wir haben einen deutlichen Preisunterschied zwischen den Baumstrietzeln an der Donau im Park und denen bei unserem geliebten Karaván Stand, etwas außerhalb gespürt und das macht sich bei allem bemerkbar. Außerdem geben sich die kleinen Stände, die nicht sowieso von jedem Touri angesteuert werde meist noch mehr Mühe!

Natürlich wird zu diesem Food Guide für Budapest auch in den nächsten Tag der Travel Guide mit vielen Sehenswürdigkeiten, Empfehlungen und Infos Rund um Budapest online gehen! 

Wart ihr auch schon in Budapest? Was mochtet ihr an der Stadt am liebsten? Wart ihr auch so begeistert vom Essen dort und habt vielleicht die gleichen Spots probiert wie wir?

What I Eat in a Day #11 | Latest Dinner Obsession

Früher wusste ich nie etwas mit Tofu anzufangen, jetzt liebe ich es und esse es fast täglich! Wie ich es zubereite, erfahrt ihr in diesem Post :)

Auch wenn die Schule schon wieder angefangen hat und ich mich, nach nur ein paar Tagen, schon wieder so fühle als bräuchte ich Ferien (obwohl ich mich eigentlich auf Schule gefreut hatte!), gibt es heute einen letzten Post zu meinem Essen in den Ferien. Wie schön war es, als ich mir noch jeden Morgen frische Pancakes braten konnte (wie zum Beispiel diese tollen Schoko-Protein-Pancakes!) und Zeit hatte mein Essen zu kochen und zu fotografieren… Jetzt muss alles wieder schneller gehen und ich koche abends mein Mittag für den nächsten Tag vor.

Zum Glück sind wir die nächste Woche erst einmal auf Abifahrt in Budapest. Das bedeutet nochmal die Ruhe vor dem Sturm, bevor die ganzen Test und Klausuren und dann im nächsten Jahr die Abiprüfungen los gehen.

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Beginnen wir erst einmal mit dem Frühstück:

Da ich nachmittags oft Smoothies oder Milchshakes gemacht habe, gab es an diesem Morgen einige Reste. Die habe ich nochmals mit etwas mehr pflanzlicher Milch, Haferflocken und ein paar Samen aufgeschäumt und mit frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten getoppt. Dazu gab es eine Schüssel voll Melone, Pfirsich und Nektarine.

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Zum Mittagessen hatten wir eine leckere Gnocci-Pfanne mit Tomaten und Zucchini aus dem Garten. Die Sauce bestand aus etwas Olivenöl und einer italienischen Gewürzmischung aus unserem Elba Urlaub. Solche Mischungen bringen wir immer aus Italien-Urlauben mit, da sie perfekt für solche Nudelpfannen geeignet sind.

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Als Snack am Nachmittag hatte ich etwas veganes Schoko- und Vanilleeis (und Reste von nicht-veganem Strawberry Cheesecake Eis) und darüber frische Himbeeren. Was für ein Gaumen-schmaus! Himbeeren und Eis sind einfach so so gut :)

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Kommen wir nun zu meiner latest Obsession: gebratene Tofu-Scheiben auf Brot! Es schmeckt so so lecker, sättigt, ist warm und schnell zubereitet.

Dafür kaufe ich entweder Natur Tofu oder geräuchertes Tofu, schneide es in 1 Zentimeter dicke Scheiben und lege es in einer Marinade aus Send, Sojasauce und Tahin ein. Nachdem dies etwas eingewirkt ist (am besten über Nacht, ich bereite immer gleich für mehrere Tage vor), brät man die Scheiben auf beiden Seiten kurz an und bestreicht sie nochmals mit Senf.

Frisches Brot beschmiere ich mit einem meiner Lieblings Aufstriche (von Lidl, entweder Zucchini, Rote-Beete oder Tomate) und platziere die Scheiben darauf. Um einen Sandwich zu machen füge ich noch Tomate und Gurke hinzu oder esse es, wie an diesem Abend mit angebratener Zucchini (ohne Schale, da ich davon Zoodels gemacht habe :D ).

Gerne kaufe ich auch schon mariniertes Tofu oder Temphe (die können das einfach noch besser! :P )

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Eine weitere Sache, von der wir im Sommer nicht genug bekommen können ist angebratene Tomate mit Feta Käse. Leider nicht vegan, aber so so lecker!

Dafür Schneiden wir (am besten große) Tomaten in dicke Scheiben und erhitzen sie kurz von einer Seite in der Pfanne, drehen sie um, würzen mit Pfeffer und legen eine dünne Scheibe Feta Käse darüber. Dann wird der Deckel kurz geschlossen, damit der Feta etwas verläuft und fertig! Schmeckt so so gut auf Brot mit Aufstrich, oder auch nur so :)


Was esst ihr im Sommer total gerne? Wovon könnt ihr einfach nicht genug bekommen? Wie bereitet ihr Tofu am Liebsten vor?