Lecker Essen in Straßburg | Food-Guide

Elsass ist bekannt für ihre leckeren Flammkuchen und Frankreich für Croissants, Crêpes und Macarons. Natürlich konnte ich auf unserem Städtetrip nach Straßburg auch auf keines dieser Leckereien verzichten und habe alles getestet. In diesem Post gebe ich euch Tipps für die Verpflegung während eures nächsten Stadtbummels durch Straßburg.

Natürlich habe ich nicht jedes Restaurant getestet und kann nicht sagen welches wirklich das Beste ist. Ich gebe nur meine Erfahrungen, die ich in den 3 Tagen die wir in Straßburg waren, gemacht habe.

Straßburg-Strasbourg-baguette-croissants-foodPAUL

Am meisten hat uns die Boulangerie PAUL positiv überrascht. Der süße Bäcker mit Café ist an mehreren Orten in Straßburg zu finden und scheint eine französische Kette zu sein. Die Qualität und die Auswahl der Leckereien war so unglaublich gut und alles was wir dort gegessen haben hat richtig lecker geschmeckt. Das war auch der Grund dafür, dass wir jeden Morgen dort gefrühstückt haben anstatt in unserem Hotel (kostet teilweise weniger und ist unserer Meinung nach viel cooler, da man mit Franzosen – typisch französisch – im Café sitzt und Croissants essen kann) und uns auch für die Rückfahrt dort eingedeckt haben.

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Ein Croissant durfte zum Frühstück natürlich nicht fehlen. Am Besten schmeckt das in Cacao getunkt (oder in Kaffee :D ). Außerdem gab es bei PAUL die leckersten belegten Baguettes. Ich hatte immer das Tomate-Mozzarella Baguette (das hatte ein so unglaublich leckeres Oliven-Brot), alle anderen Baguettes waren leider mit Fleisch, aber ich hätte mich wahrscheinlich sowieso immer für dieses entschieden, weil es einfach sooo gut war!

Auch auf ein Macaron sollte man in Frankreich auf jeden Fall probieren. Für unsere Großeltern haben wir so ein süßes Probier-Paket mitgenommen und ich hab mir ein großes Schoko-Macaron ausgesucht. Ich liebe die Konsistenz von Macarons total (außen leicht knusprig und innen super cremig und matschig) und die von PAUL schmecken meiner Meinung nach richtig gut! Obwohl ich von meiner Gastmutter aus Paris (von einem Schüleraustausch) sehr verwöhnt wurde, da sie Macarons selbst gebacken hat. Allerdings muss ich sagen, dass mir fruchtige Macarons meistens nicht schmecken, da sie zu süß und zu künstlich sind. Zu schokoladig geht bei mir ja sowieso nicht, wie ihr nach meiner Unglaublich-Schokoladigen-Schokotorte (die sogar vegan ist!) wisst :D

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L’Atelier d’Grand-Père

Am ersten Abend hatten wir nach der langen Fahrt einen bären-hunger. Sonntag Abend ist es jedoch ziemlich schwierig auf die schnelle einen Platz (draußen) zu finden, da Franzosen sich unglaublich gerne zu einem Schwätzchen und Weinchen treffen. Zum Glück haben wir dann noch in der nähe der Galerie Lafayette einen Platz im L’Atelier d’Grand-Père gefunden. Dort gab es super leckere Burger und vor allem ging es sehr schnell.

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Zu den Burgern, die man sich übrigens mit extra Käse / Bacon oder wie ich mit einem Kartoffel-Patti belegen lassen konnte, wurden Pommes und Salat serviert. Mein vegetarischer Kartoffel-Patti hat wirklich richtig gut geschmeckt und die Burger Sauce war auch total lecker. Wirklich empfehlenswert!

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Sushi’s

Gleich neben an lag das Sushi’s, welches wir uns am ersten Abend schon ausgeguckt hatten und ebenfalls besuchen wollten. Dieses Sushi hat uns auch alle total umgehauen. Vor allem eine vegetarische Komposition mit Rucola und ein Sushi mit crunshy angebratenen Zwiebeln oder mit Gewürz-Gurken (siehe Bild oben) hat uns super gut geschmeckt.

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Flammkuchen

…essen waren wir natürlich auch! Darauf sollte man auch nicht verzichten. Ich hatte einen Flammkuchen mit Pilzen und Zwiebeln, auch wenn er ganz in Ordnung geschmeckt hat bin ich sicher, dass man noch bessere finden würde.


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Crêpes

In der Nähe des Place Benjamin Zix (den ihr auf jeden Fall besuchen solltet) waren wir in einem kleinen Café welches Crêpes, Waffeln und Kaffee verkaufte und haben dort in der Sonne einen leckeren Nutella Crêpe mit Banane gegessen. Ich würde sagen Crêpes kann man eigentlich überall gut essen, da man dabei nicht viel falsch machen kann :)

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Amorino

Eine Sache die ihr in Straßburg auf keinen Fall missen solltet ist das Eis von Amorino, das es gleich neben der Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg gibt. Bekannt ist das Eis durch seine Rosen-Form, aus vielen Instagram Bildern. Dieser Laden war auch wirklich der einzige, den wir gefunden haben, der richtig gutes italienisches Eis verkauft hat. Dafür hatte es auch einen stolzen Preis :D Der einzige Nachteil an der Rosen-Form ist, dass sich das Eis beim essen vermischt und man die Sorten nicht einzeln essen kann. Deswegen bin ich beim Becher geblieben. Schmeckt genauso gut! :P

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Essen kann man in Frankreich wirklich fast so gut wie in Italien. Nur für Veganer würde ich es als ziemlich schwierig einstufen (zumindest wenn man nicht nur selbst kochen will), deswegen habe ich mir darüber in den 3 Tagen auch keine Gedanken gemacht und gegessen worauf ich Lust hatte. In Deutschland ist es aber sicherlich um einiges einfacher sich vegan zu ernähren, vor allem in größeren Städten.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiter helfen und ihr wisst wo ihr bei eurem nächsten Straßburg Besuch eventuell essen geht!

 

 

The Best Vegan Chocolate Cake Recipe

Familienfeiern sind die besten Gelegenheiten um alle davon zu überzeugen das vegan richtig lecker sein kann. Und mit diesem unglaublich schokoladigen Kuchen habe ich alle davon überzeugen können!

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Ich habe noch nie einen so unglaublich leckeren und sooo schokoladigen Kuchen in meinem Leben gegessen, geschweige denn selbst gebacken. Das Rezept habe ich von dem tollen veganen Food Blog www.minimalistbaker.com. Dort findet ihr viele einfache und schnelle Rezepte und eines davon war eben dieser Kuchen, den ich letztes Wochenende nachgebacken habe. Ein paar Dinge sind allerdings in meinem Rezept verändert worden :)

Der Kuchen ist eigentlich zweistöckig, aber da wir keine zwei gleich großen runden Formen haben, habe ich einfach den kompletten Teig in einem gebacken. Beim nächsten Mal werde ich aber sicherlich in zwei Runden backen, damit ich eine zweistöckige Torte habe (sieht cooler aus! :D )

Ich kann euch wirklich nur empfehlen diesen Kuchen einmal nachzubacken. Es lohnt sich definitiv!

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Zutaten

Für den Teig:

  • 480 ml Pflanzenmilch (ich habe Hafermilch verwendet)
  • 2 TL weißen Essig
  • 310 g Apfelmuß (ungesüßt)
  • 160 g flüssiges Kokosnussöl
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 320 g Mehl (ich habe glutenfreies helles Mehl genommen)
  • 270 g Rohrzucker
  • 90 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz

Für das Frosting:

  • 220 g pflanzliche Margarine
  • 280 g Puderzucker (aus Rohrzucker)
  • 60 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 30 g vegane dunkle geschmolzene Schokolade 
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • ca. 60 ml Pflanzenmilch (je nach Konsistenz mehr oder weniger)

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Anleitung:

  1. Gib als erstes die Pflanzenmilch mit dem Essig in eine große Schüssel und lass es für ein paar Minuten ruhen. Rühre dann das Kokosnussöl und das Apfelmus unter und schlage es bis es viele Bläschen bildet.
  2. Füge portionsweise den Vanillezucker und Rohrzucker, das Mehl, das Kakopulver, Natron, Backpulver und Salz hinzu und rühre alles unter und mixe bis es eine schöne cremige Konsistenz hat. Wenn du den Teig nicht süß genug findest, dann füge noch etwas mehr Zucker hinzu.
  3. Fette jetzt ein oder zwei Formen mit Kokosnussöl ein und verteile den Teig. Dieser kommt dann bei 180°C Umluft für ca. 30-35 Minuten in den Ofen (bzw. bis er sich von selbst leicht vom Rand ablöst)
  4. Jetzt geht es an das Frosting! Vermische alle Zutaten und füge eventuell mehr Puderzucker oder mehr Pflanzenmilch hinzu um die perfekte Konsistenz zu bekommen (das Frosting sollte nicht vom Kuchen runterlaufen können!)
  5. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, verteile die Creme zwischen beide Schichten, auf dem Kuchen und drumherum.

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Das war es auch schon! Es geht wirklich super einfach und relativ schnell. Außerdem braucht man keine komischen Zutaten wie Ei-Ersatz oder ähnliches und der Kuchen schmeckt einfach sooo unglaublich gut!

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Leckere Smoothies & Säfte selber machen

Grüne Smothies und Säfte sind schon seit geraumer Zeit total im Trend. Nicht nur weil sie super gesund sind, sondern eben auch unglaublich lecker!

Ein Glas frisch gepresster Saft oder Smoothies sind bei uns schon gar nicht mehr vom Frühstück weg zu denken und wir probieren viele verschiedene Varianten aus.

Allerdings sollte man nicht das komplette Gemüse und Obst, welches man zu sich nimmt verquirlen sondern auch gern ganz essen.

In diesem Post findet ihr viele Ideen für leckere Smoothies und Säfte. Unsere Smoothies machen wir mit einem Thermomix, die Säfte mit einem Kalt-Entsafter.

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Grüne Smoothies

Beinhaltet eigentlich immer eine Banane, andere Früchte wie Orangen, Apfel, Kiwi oder Ananas und etwas gesundes Grünes. Da könnt ihr frischen Grünkohl oder Spinat verwenden, Brokkolie funktioniert auch oder gesundes Superfood Pulver aus z.B. Gerstengras, Moringa, Matcha, Spinat oder Brokkoli (es gibt auch Mischungen). Zum Schluss braucht ihr nur noch etwas, dass die Masse verflüssigt wie Kokoswasser, Saft oder normales Wasser.

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Früchte Smoothies

Tiefkühlfrüchte eignen sich perfekt für eine fruchtige Erfrischung. Ihr könnt nehmen, was immer ihr wollt! Ich mag am liebsten Mango, Himbeeren und Waldbeeren. Aber auch eine Mischung mit Ananas und Weintrauben schmeckt toll! Dazu fügt ihr nur noch etwas Agavendicksaft und Wasser oder Fruchtsaft hinzu.

 

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Säfte

Säfte muss man aus Früchten und Gemüse herstellen, die viel Wasser enthalten. Banane oder Blattgemüse eignen sich da relativ schlecht. Tolle Kombinationen sind z.B. Karotte-Apfel, Apfel-Orange-Rote-Beete oder auch Gurke-Wassermelone mit Minze (habe ich selbst leider noch nicht testen können, werde ich aber sicher bald tun!)

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Auch Milchshakes kann man ganz einfach selber machen! Wir machen am liebsten Erdbeer – Milchshake. Einfach Erdbeeren mit etwas Milch (auch Hafermilch funktioniert super!) pürieren und Vanilleeis (als vegane Variante gibt es Kokos-Vanilleeis) hinzugeben. Im Sommer gibt es nichts Besseres!

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Als Superfood könnt ihr immer Sachen wie Gerstengraspulver, Moringa, Matcha und und und… benutzen, es gibt so viel Zeug was man in den Smothie machen kann, das man theoretisch sein ganzes Leben lang jeden Tag unterschiedliche Variationen trinken könnte :D Deswegen braucht ihr euch eigentlich auch nicht an Rezepte halten sondern könnt einfach nach dem was ihr da habt losmixen. Es muss nur immer etwas verflüssigendes bei den Smoothies dabei sein und Sachen wie Bananen lassen sich nicht entsaften, da sie fast keine Flüssigkeit enthalten.

Viel Spaß beim losmixen!

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Trinkt ihr auch gerne Smothies oder Säfte?