What I Eat in a Day #9 + Healthy Vegan Summer Breakfast / Snack

Zumindest bei mir in Sachsen-Anhalt sind, wenn ihr diesen Post hier lest, schon seit 2 Wochen Sommerferien. Trotzdem wollte ich euch noch dieses What I Eat eines Sommertages in der Schule zeigen, da es mit einem super leckeren und fruchtigen Rezept kombiniert ist.

Außerdem sind für einige Bundesländer ja noch keine Sommerferien und dieses leckere Chia-Pudding Rezept kann man nicht nur in der Schule essen! :D


Habt ihr mein letztes What I Eat verpasst? Dann schaut mal hier vorbei!

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Beginnen wir chronologisch mit meinem Frühstück zu Hause. Dort esse ich eigentlich immer nur Obst. Im Sommer sind das Äpfel (wie das ganze Jahr über), Melone, Blaubeeren (oder auch Pfirsiche und Nektarinen). Meist esse ich das Obst mit etwas Quark, verrührt mit Hafermilch, damit es flüssiger ist und ein paar Samen und Körner darüber. Zur süße benutze ich einen Teelöffel Apfelmus oder etwas Agavendicksaft.

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Ich und meine Lieblings Früchte auf Instagram :D

Meist haben habe ich dazu auch noch ein paar Erdbeeren. Diese esse ich immer extra, weil sie viel zu Schade zum mit-Joghurt-essen sind :P

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Zum 2. Frühstück in der Schule, hatte ich mir dann am Abend einen leckeren Chia-Pudding gezaubert. Das geht so schnell und wirklich einfach! Ihn füllt einfach so viel Milch in ein Gefäß, wie ihr Pudding haben wollt und fügt Chia-Samen hinzu. Da diese noch sehr auf gehen und die Milch aufsaugen, braucht ihr wirklich nur sehr wenig. Für mein Gefäß habe ich ca. 1,5 TL Chia Samen benutzt. Dann fügt ihr noch etwas Agavendicksaft hinzu und toppt den Pudding morgens mit frischem Obst.

Dieses Grundrezept kann man auch ganz einfach abwandeln. Zum Beispiel indem man nur die Hälfte der Pflanzenmilch nimmt und dafür noch Tiefkühl-Himbeeren und deren Sauce. Oder man fügt noch etwas zermatschte Banane und etwas Schoko-Protein-Pulver (oder nur ungesüßten Bio-Kakao) hinzu. Man kann ebenso wie bei Porridge ganz viele Kreationen ausprobieren!

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Zum Mittag hatte ich dann einen super leckeren Gemüse Wrap. Solange ich nicht meine speziellen veganen Protein-Wraps mit Kichererbsen mache, wie in einem vorherigen What I Eat in a Day, dann mache ich sie so:

Am liebsten kaufe ich die Vollkorn-Wraps von Aldi (sind zwar auch nicht Vollkorn, aber immerhin mit ein paar Leinsamen dazwischen :D ), beschmiere den Wrap mit Aufstrich (am liebsten den von Lidl) und belege ihn mit Paprika, Tomate, Gurke, eingelegten Gurken und Salat. Gerne füge ich auch noch einen zerkleinerten Falafel, veganes Fake-Fleisch oder meine geliebten Pilze aus dem Glas hinzu, je nach dem was wir zu Hause haben.

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Als Snack hatte ich am Nachmittag noch eine Reiswaffel mit etwas Avocado und Salat. Das habe ich hier zum ersten Mal ausprobiert (da das total viele Instagrammer oder Youtuber machen :D ) und es schmeckt echt gut!

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Zum Abendbrot gab es dann eine große Gemüse Pfanne mit geraspelten Zuccinis aus dem Garten, Möhren und Kohlrabe (fast wie in meinem Schupfnudel-Rezept, nur ohne die Schupfnudeln :D) mit rotem Pesto. Also quasi Zoodels oder Gemüse-Nudeln, nur nicht in Nudel-Form :) Das essen wir im Sommer total gerne, da es schön frisch und leicht ist und mega lecker schmeckt!


Das war’s auch schon wieder mit meinem What I Eat :) Ich hoffe ihr mögt solche Posts genau so sehr wie ich! Ich finde sowas mega interessant und total cool zu gucken was andere so im Alltag (und nicht nur für Fotos) so essen :D

Wenn ihr noch mehr solcher Posts von mir findet wollt, dann schaut doch mal unter der Kategorie Food, bei What I Eat vorbei!

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What I Eat in a Day #8 | Summer Edition

Im Sommer gibt es einfach das allerbeste Essen! So viele leckere frische Früchte (die nicht sonst-woher sind!), Spargel und Ernte aus dem eigenen Garten.

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Zum Frühstück gab es auch gleich eine volle Portion Sommer! Ein leckerer selbst-gepresster Melonensaft, Kräuter Tee, Erdbeeren (leider nicht aus dem Garten, da wir dieses Jahr keine haben), Blaubeeren (auch nicht aus dem Garten, da diese noch nicht reif sind) und ein leckeres Müsli mit Haferflocken, Körnern und Samen, Quark, Hafermilch, klein geschnittenen Apfel- und Pfirsichstücken, 2 saftigen Datteln und ein paar Vollkorn Cornflakes. Das war richtig lecker und die perfekte Stärkung nach meinem morgendlichen Joggen :)

Bis vor kurzem dachte ich noch es wäre gut rohes Obst getrennt von anderem Essen zu essen, damit es schneller und einfacher verdaut wird und nicht im Magen anfängt zu gären. Jetzt habe ich aber herausgefunden, dass es gerade gut ist, Obst mit anderen Sachen zusammen zu essen um die Fruchtsäure weniger Angriffslustig gegen die Magen- und Darmwände zu machen. Also wenn ihr das noch nicht wusstet, dann wisst ihr es jetzt! :D Außerdem sollte man Obst und rohes Gemüse lieber am Vormittag essen.

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Zum Mittag habe ich mir dann leckere angebratene Gnoccis mit Avocado und Tomaten gemacht. Das Rezept dazu findet ihr hier! Dazu hatte ich noch ein halbes Stück geräucherten Tofu, den ich einfach in der Pfanne erhitzt habe.

Das Essen war so so lecker und hat mich wieder an dieses tolle Rezept erinnert, welches ich schon lange nicht mehr gemacht hatte :) Yummy!

Am Nachmittag hatte ich dann etwas veganes Eis mit ein paar Erdbeeren. Ich liebe es vegane Produkte zu testen und stelle sie euch regelmäßig in meinen Vegan Food Tests vor. Beim letzten Mal ging es um Grillprodukte und Eis in meiner Sommer Edition.

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Zum Abendbrot hat meine Mama eine leckere Spargelsuppe mit dem restlichen Spargel vom Vortrag gekocht. Ich liebe Spargel und diese tolle Suppe! Meistens essen wir weißen Spargel mit Kartoffeln und zerlassener Butter und die restlichen Stangen werden dann zu Suppe verarbeitet. Ich habe diese Saison allerdings auch schon ein tolles Nudelgericht mit Blumenkohl Sauce und Spargelspitzen ausprobiert! Außerdem hat meine Mama ein Rezept von Pinterest ausprobiert und es gab Paprika mit körnigem Frischkäse gefüllt. Allerdings muss ich sagen hat mich dieses nicht so überzeugt :D Dazu hatte ich noch eine Scheibe Brot mit Tomaten-Aufstrich von Lidl (beste vegane Aufstriche!)


Ich hoffe euch hat dieser Post mal wieder gefallen :) Das letzte What I Eat in a Day findet ihr hier, in diesem Post befindet sich außerdem ein Rezept für einen super leckeren, gesunden und veganen Protein-Wrap!

 

Vegan Food Test #6 | Summer Edition

Ich liebe es vegane Produkte zu testen, durch Läden zu laufen und ihr veganes Sortiment zu inspizieren oder in Restaurants und Cafés vegane Gerichte zu testen. Aber ich bin nicht vegan (noch nicht).

Ich weiß auch nicht genau was ich daran so habe, aber ich finde es einfach super interessant und deswegen mach ich es. Der vegane Markt ist gerade total am boomen und ich liebe es immer mehr neue Produkte überall zu finden, die ich natürlich sofort testen möchte :D

Meine Mama schenkt mir schon gar keine richtigen Süßigkeiten (außer dunkle Schokolade) mehr, sondern ich bekomme einfach einen Gutschein für unseren Bio-Laden und dort kann ich mir dann selbst Sachen aussuchen die ich probieren möchte. Das schönste Geschenk! :D

Deswegen gibt es heute von mir auch mal wieder einen Vegan Food Test. Die kommen ja irgendwie immer unterschiedlich an, manchmal mögt ihr sie und manchmal schenkt ihr ihnen keine Aufmerksamkeit. Aber da ich es liebe Produkte zu testen und vielleicht zumindest einigen helfen kann, welche Produkte sie selbst mal probieren wollen und ich auch immer Empfehlungen von euch bekomme, mach ich einfach weiter!

Diesmal gibt es eine Sommer Edition, mit Grillsachen und Eis! Leider sind mir irgendwie drei Bilder auf meinem Handy verloren gegangen, weswegen ich diese aus dem Internet genommen habe. Also wundert euch nicht :)

Dieses Eis habe ich schon so oft nachgekauft. Es ist total simpel, Vanille und Schoko, aber soo lecker und cremig. So cremig ist nicht einmal Milch-Eis. Außerdem schmeckt es wirklich richtig echt schokoladig und vanillig und nicht künstlich. Da es mit Kokosmilch gemacht ist, schmeckt es leicht nach Kokos, aber nur wirklich sehr leicht (ich mag kein Kokos und mir schmeckt es trotzdem!) Meinem Papa schmeckt das Eis auch richtig gut :) Zu kaufen gibt es das bei Kaufland und ich hoffe, dass es davon bald noch mehr Sorten gibt, da es sonst nirgens so cremiges veganes Eis gibt :)

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Auch dieses Eis kann ich euch sehr empfehlen! Von „Das Eis“ gibt es noch mehrere Sorten, im Bio Laden, aber ich habe bis jetzt nur dieses probiert. Das Eis ist zwar nicht so cremig, da es mit Reismilch gemacht wird, aber trotzdem super lecker und und nicht übersüß. Außerdem sind leckere Keks Stückchen dazwischen.

 

 

 

 

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Quelle: kaufland.de 

Das Eis ist der Wahnsinn! Es schmeckt so so echt und überhaupt nicht vegan, dass man jemanden damit zu 100% veräppeln könnte (nur nicht mit echtem Magnum, da das eingravierte M fehlt :D ). Die Schokolade ist sehr lecker, dunkel, aber nicht zu bitter und das Vanille Eis total toll! Super cremig und sehr „echt“ :) Einfach Hammer!

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Quelle: alles-vegetarisch.de

 

Die ersten veganen Würstchen die ich probiert habe (es werden definitiv noch weitere folgen) und sie haben mir wirklich gut geschmeckt. Der Geschmack ist super und sie sind sehr gut gewürzt. Die Konsistenz ist etwas fester als bei normalen Würstchen, aber ich kann sie dennoch empfehlen. Zu kaufen gibt es sie bei Kaufland.

 

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Tolle Burger-Patties für selbstgemachte Burger! Ihr Aussehen ist täuschend echt und der Geschmack ist auch super (nicht echt, aber lecker). Sie sind gut gewürzt und die Konsistenz ist auch ziemlich nah dran :) Kaufe ich immer wieder, bei Kaufland, zum Burger-Abend mit Freunden

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Quelle: petazwei.de

 

 

In dem Grillmix ist ebenfalls eines dieser Burgerpatties enthalten. Dazu ein Mais-Patty, der super schmeckt und ein Spieß mit Klöpsen. Die sind aus der gleichen Masse wie der Patty und auch super lecker (und sehen täuschen echt aus :D ).

 

 

 

 

 

Falls sich jemand fragt, warum ich solche Soja-Würstchen esse und keine richtigen Würstchen, bzw. warum ich solches „Fake-Zeug“ esse: Ich verzichte nicht auf Fleisch, weil es mir nicht schmeckt. Ich will keine toten Lebewesen essen, nicht die Massentierhaltung unterstützen, die Umwelt verpesten und und und… das ist der Grund und deswegen finde ich es toll, dass es solche Alternativen gibt, denn es fällt mir manchmal schwer dem Genuss zu widerstehen.

Ich bin sicher es wird noch einen zweiten „Sommer Food Test“ geben, mit weiteren Gill- und Eis-Empfehlungen von mir :)

Ich freue mich auf eure Meinung zum Thema „Fake-Meat“ und Empfehlungen zu Produkten, die ihr mögt und die ich auch testen sollte!

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Homemade Sushi with Friends |+Geschenkidee

Sushi ist ein Gaumenschmaus und zumindest bei mir in der Familie erst vor ein oder zwei Jahren zum Liebling geworden.

Seit dem waren wir schon oft Sushi Essen, am liebsten in einer Sushi-Bar in der die kleinen Teller auf Schiffen am Tisch vorbei fahren und man in der Mitte zuschauen kann wie das Sushi gemacht wird. Die dortigen Kreationen sind natürlich etwas besonderes und schmecken auch immer etwas besser und ausgefallener als selbstgemachtes Sushi, trotzdem macht es total viel Spaß mit Freunden oder Familie Röllchen zu rollen und zusammen zu essen.

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Falls ihr euch wundert warum auf meinen Sushi-Bildern Fisch ist, obwohl ich Vegetarierin bin: Ich habe Freunde und Familie die selbst Fisch essen und für die gab es natürlich auch lecker Lachs! :)

✔ Geschenktipp: Wer gerne ein solches Erlebnis verschenken möchte ist mit dem Sushi-Set von Reishunger bestens bedient. Das Paket kostet nur 10€ und enthält (bis auf Fisch und Gemüse natürlich :D ) alles was man zum Sushi machen braucht. Enthalten sind: 600g Sushi Reis (für 4-5 Personen), Algen Blätter, eingelegten Ingwer, Sojasoße, Reisessig, Wasabi, 4 Paar Essstäbchen und eine Bambus Rollmatte zum Profi-mäßigen Sushi rollen. Zu kaufen gibt es das Set auf amazon oder direkt bei reishunger.

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Zusätzliche Zutaten für ein atemberaubendes Geschmackserlebnis sind neben Fisch, Gurke, Paprika und Avocado Sachen wie Frischkäse, Tofu, Sesam, veganer Paprika-oder Tomatenaufstrich, süße karamellisierte Banane oder Mango, Rucola oder auch Röst-Zwiebeln (hatten wir in Straßburg beim Sushi essen und das war soo lecker!).

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Avocado ist einfach das Allerbeste! 

Am meisten Spaß macht es wenn ihr mehrere Leute seid die sich beim befüllen, rollen und schneiden abwechseln können, denn selbst für eine kleine Gruppe muss man realtiv viele Röllchen machen. Vor allem beim erstem Mal braucht man etwas Zeit und Übung bis die Röllchen schön rund und fest werden.

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Bei meinem 2. Sushi-Abend vor ein paar Wochen mit meinen Freundinnen habe ich Milchreis anstelle von Sushi-Reis genommen, da ich von Freunden gehört hatte das dieser eben so klebrig ist, wenn man ihn mit Wasser kocht. Allerdings hatte ich keinen Reisessig, weswegen der Reis nicht so gut geschmeckt hat wie bei meinem ersten Versuch mit dem Sushi Set.

Zutaten wie Sushi-Reis, Algen, Sojasoße und und und findet man alles im Asia Laden oder eventuell auch in großen Läden wie Kaufland.

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✔ Tipp: Vergesst nicht die Bambusrollmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln, damit der Reis nicht anhaftet und dazwischen klebt. Außerdem hilft es sich die Hände mit Wasser abzuspülen bevor man den Reis anfasst und auch nach jedem Schneiden die Klinge des Messers anzufeuchten, damit der Reis nicht kleben kann.

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Wie Sushi gemacht wird, kann man sich ganz toll in einem Sushi Restaurant abschauen. Ich liebe es während dem Essen an der Sushi-Bar zuzugucken wie ganz verschiedene und außergewöhnliche Kreationen entstehen. Das ist das tolle an solch einer Bar! Man sieht was es gibt und nimmt sich das was gut aussieht, es gibt auch Variationen die so nicht in der Karte stehen würden da sich die „Sushi-Macher“ immer wieder tolle neue Sachen ausdenken können und man kann ganz einfach das nachnehmen was man mochte und auch super teilen (bzw. weiter geben wenn es einem nicht so gut schmeckt :D). Meist sind auf den kleinen Tellern 2 oder 4 Röllchen drauf, je nach dem wie hochwertig sie sind und je nach Farbe der Teller haben sie unterschiedliche Preiskategorien.

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen mal in ein solches Sushi-Restaurant zu gehen (hört euch am besten vorher um welches die beste Qualität hat, das ist bei Sushi sehr wichtig) und macht mit euren Freunden einen leckeren und lustigen Sushi Abend! Das Sushi-Set eignet sich dabei perfekt für ein Geschenk oder zum eigenen ausprobieren.

Mögt ihr Sushi auch so sehr wie wir? Habt ihr es vielleicht auch schon Mal selbst gemacht oder wollt es mal machen?

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Vegan Food Test #5

Mein letzter Food Test mit vielen Produkten aus dem Asia Laden ist schon eine ganze Weile her. Weswegen es heute mal wieder einen für euch gibt. Die Food Tests sind bei euch irgendwie immer so eine Sache. Manchmal gefallen sie euch total gut und dann wiederum nicht… Da ich es aber liebe Produkte zu testen und darüber zu Berichten und meine Erfahrungen mit ihnen auszutauschen, werden sie auch weiterhin hin und wieder bei mir erscheinen. Meine Oma hat mir auch gerade eine Öko Test Zeitschrift mitgebracht, in der es um vegane Ersatz Produkte geht und in der ich mich auf jeden Fall auch noch weiter belesen werde. Eventuell wird es dazu auch noch einen Post geben, je nach dem ob ich was dazu zu sagen habe :D

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Los geht es aber jetzt erstmal mit diesem leckeren (und sicher ungesundem) Ersatzprodukt: Tofu Hack! Ich habe noch kein anderes, als dieses von Kaufland probiert, aber schon das hat mich überzeugt. Die Konsistenz war richtig echt und der Geschmack total lecker! Auch meinem Papa hat es sehr geschmeckt, als ich daraus Gnoccis mit Bolognese in meinem letzten What I eat in a Day Post gemacht habe. Ein super schnelles und leckeres Rezept! Sehr zu empfehlen :) Ich werde mich jetzt jedoch mal an selbst gemachtem Tofu Hack probieren, um das ganze Fett und Salz in diesem Vorgefertigtem Zeug zu vermeiden, damit es dann auch wirklich gesund ist.

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Veganer Frischkäse ist immer toll, da mir dieser wirklich fehlen würde. Und dieser aus dem Bio Laden schmeckt einfach sooo toll! Überhaupt nicht nach Soja und sehr gut gewürzt, tolle Konsistenz und man merkt nicht, dass er ohne Milch gemacht ist. Einfach nur richtig lecker und von meiner ganzen Familie geliebt. Außerdem enthält er nicht so viel Fett wie alle anderen veganen Brotaufstriche, die auf Basis von Sonnenblumenkernen gemacht sind :)

 

 

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Auch wenn Mehl immer vegan ist und hier somit nicht unbedingt hinpasst, möchte ich euch dieses unbedingt vorstellen. Ich nutze es als Ersatz für feines Weizenmehl z.B für Pancakes, Waffeln oder Kuchen. Die Konsistenz ist total fein und man braucht es nicht einmal zu sieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn ihr euer Müsli ein wenig aufpeppen wollt, aber keine Lust auf die ganzen ungesunden und mit Zucker vollgepumpten Cornflakes habt, dann ist das die perfekte Alternative. Kennt ihr diese Honey-Pops oder wie auch immer die heißen? Die habe ich früher geliebt und das ist die gesunde Variante davon. Dinkelpuffs mit Honig gesüßt. Mehr ist es nicht und es macht ein Müsli so schön crunchy und lecker!

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Brotaufstriche gibt es ja in allen Varianten. Dieser ist einer unserer Favoriten. Lidl hat sowieso die besten Aufstriche und Rote-Bete-Meerrettich ist so lecker und leicht scharf. Außerdem hat er die schönste Farbe! :D

 

 

Cheat Days

Wie geht es, dass man mit einem Tag an dem man essen kann was man möchte, soviel man möchte trotzdem abnimmt?

In diesem Post erkläre ich euch das Prinzip der Diät mit einem eingebauten Cheat Day und was ich davon halte.

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Der Cheatday ist ein bestimmter Tag in der Woche an dem man sich alles erlauben kann. Die ganze Woche über wird die Diät verfolgt, aber mit dem Cheatday wird trotzdem nicht nur verzichtet.

„Cheaten“ bedeutet auf Deutsch schummeln, mogeln oder tricksen und genau das tut man mit seiner Diät, weswegen viele davon auch kein Freund sind, da man sich selbst auch ein bisschen hintergeht.

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Ein perfekter vormittags Snack um das Arbeiten etwas zu erleichtern.

Der Cheatday hat allerdings auch gute Aspekte, denn der Kalorienüberschuss soll verhindern, dass der Körper in der Diät auf Sparflamme schaltet und sich an die niedrigere Kalorienaufnahme gewöhnt. Denn unser Stoffwechsel ist schnell anpassungsfähig und kommt schon nach kurzer Zeit mit weniger aus.

Außerdem gaukelt man so seinem Körper vor es gäbe regelmäßig genügend Energie und somit keinen Grund etwas für schlechte Zeiten anzulegen.

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Wenn ich im Urlaub bin, genieße ich das volle Programm und mache mir keine Gedanken über Zucker, Kalorien usw. Egal ob fettige französische Croissants, Nutella-Crêpes, Eis oder Burger und Pommes, in Straßburg habe ich es mir richtig schmecken lassen.

 

In einer Studie wurde sogar herausgefunden, dass die Menschen den Schummeltag nach einiger Zeit nicht mehr so extrem ausnutzen, wie noch am Anfang. Und somit weniger Kalorien an diesem Tag zu sich nehmen und noch schneller Erfolge sehen. Damit ist der Cheatday auch ein psychologischer Trick, der ein Motivationstief und Rückfälle in alte Essensmuster verhindert, da es keine wirklichen Verbote gibt und man immer den Anreiz hat bis zum Cheatday durch zu halten, an dem man dann alles essen darf was man möchte.

Trotzdem sollte man darauf achten, dass man ein Kalorienlimit bei ca. 2500-3000 kcal setzt um nicht alle vorherig hart gesammelten „weniger Kalorien“ wieder überisst.

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Ein relativ gesunder „Cheat“ ist mein Kirsch-Marmorkuchen.

Einen wirklich gesunden Lifestyle verfolgt man damit aber nicht! Denn die ganzen verarbeiteten Fertigprodukte mit viel Zucker und Fett, auf die man die ganze Woche verzichtet isst man dann an einem Tag im Übermaß.

Für mich ist das somit keine Lösung und ich würde es auch nicht unbedingt empfehlen. Schließlich sollte es uns um die Gesundheit unseres Körpers gehen und eine größtenteils cleane Ernährung ist dabei entscheidend. Sicherlich kann man auch gelegentlich was „ungesundes“ essen, aber eben wenn man darauf Lust hat und nicht weil es der Tag ist an dem man es darf. Es gibt viel bessere und gesündere Wege abzunehmen und seinem Körper dabei etwas Gutes zu tun. Außerdem gibt es auch genügend cleane Leckereien. Gesunde Snack-Alternativen und viele nützliche Tipps für eine gesunde Ernährung habe ich euch schon in einem Post vorgestellt. Ebenso wie Tipps um sich zum Sport zu motivieren und seine Ziele umzusetzen und meine Tricks mit denen euer Home-Workout erfolgreich wird.

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Ein leckeres Schoko-Porridge eignet sich Ideal für einen süßen und schokoladigen Snack bzw. eine Mahlzeit, wenn man mal Lust auf Schoki hat. Aber auch ein Stück richtige Schokolade ist gar nicht so verkehrt, wie ihr in meinem Schokoladen-Post gelesen habt.

Ich persönlich versuche einfach mich so viel wie möglich gesund zu ernähren und auf verarbeiteten Zucker etc. zu verzichten. Wenn ich allerdings irgendwo eingeladen bin oder es einen Anlass gibt, esse ich einfach was und wie viel ich möchte. Ich habe somit nicht wöchentlich Cheat Tage, sondern eher Cheat Meals bzw. kleine Cheat Leckereien zwischendurch. Balance is Key! Und damit bin ich am glücklichsten und zufriedensten, fühle mich nicht so als würde ich verzichten und ernähre mich (hauptsächlich) gesund.

 Was sagt ihr zum Cheatday? Findet ihr diese Methode sinnvoll oder wendet sie sogar selber an oder ernährt ihr euch eher nach meinem Prinzip? Ich würde mich sehr über Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren freuen!

Lecker Essen in Straßburg | Food-Guide

Elsass ist bekannt für ihre leckeren Flammkuchen und Frankreich für Croissants, Crêpes und Macarons. Natürlich konnte ich auf unserem Städtetrip nach Straßburg auch auf keines dieser Leckereien verzichten und habe alles getestet. In diesem Post gebe ich euch Tipps für die Verpflegung während eures nächsten Stadtbummels durch Straßburg.

Natürlich habe ich nicht jedes Restaurant getestet und kann nicht sagen welches wirklich das Beste ist. Ich gebe nur meine Erfahrungen, die ich in den 3 Tagen die wir in Straßburg waren, gemacht habe.

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Am meisten hat uns die Boulangerie PAUL positiv überrascht. Der süße Bäcker mit Café ist an mehreren Orten in Straßburg zu finden und scheint eine französische Kette zu sein. Die Qualität und die Auswahl der Leckereien war so unglaublich gut und alles was wir dort gegessen haben hat richtig lecker geschmeckt. Das war auch der Grund dafür, dass wir jeden Morgen dort gefrühstückt haben anstatt in unserem Hotel (kostet teilweise weniger und ist unserer Meinung nach viel cooler, da man mit Franzosen – typisch französisch – im Café sitzt und Croissants essen kann) und uns auch für die Rückfahrt dort eingedeckt haben.

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Ein Croissant durfte zum Frühstück natürlich nicht fehlen. Am Besten schmeckt das in Cacao getunkt (oder in Kaffee :D ). Außerdem gab es bei PAUL die leckersten belegten Baguettes. Ich hatte immer das Tomate-Mozzarella Baguette (das hatte ein so unglaublich leckeres Oliven-Brot), alle anderen Baguettes waren leider mit Fleisch, aber ich hätte mich wahrscheinlich sowieso immer für dieses entschieden, weil es einfach sooo gut war!

Auch auf ein Macaron sollte man in Frankreich auf jeden Fall probieren. Für unsere Großeltern haben wir so ein süßes Probier-Paket mitgenommen und ich hab mir ein großes Schoko-Macaron ausgesucht. Ich liebe die Konsistenz von Macarons total (außen leicht knusprig und innen super cremig und matschig) und die von PAUL schmecken meiner Meinung nach richtig gut! Obwohl ich von meiner Gastmutter aus Paris (von einem Schüleraustausch) sehr verwöhnt wurde, da sie Macarons selbst gebacken hat. Allerdings muss ich sagen, dass mir fruchtige Macarons meistens nicht schmecken, da sie zu süß und zu künstlich sind. Zu schokoladig geht bei mir ja sowieso nicht, wie ihr nach meiner Unglaublich-Schokoladigen-Schokotorte (die sogar vegan ist!) wisst :D

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L’Atelier d’Grand-Père

Am ersten Abend hatten wir nach der langen Fahrt einen bären-hunger. Sonntag Abend ist es jedoch ziemlich schwierig auf die schnelle einen Platz (draußen) zu finden, da Franzosen sich unglaublich gerne zu einem Schwätzchen und Weinchen treffen. Zum Glück haben wir dann noch in der nähe der Galerie Lafayette einen Platz im L’Atelier d’Grand-Père gefunden. Dort gab es super leckere Burger und vor allem ging es sehr schnell.

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Zu den Burgern, die man sich übrigens mit extra Käse / Bacon oder wie ich mit einem Kartoffel-Patti belegen lassen konnte, wurden Pommes und Salat serviert. Mein vegetarischer Kartoffel-Patti hat wirklich richtig gut geschmeckt und die Burger Sauce war auch total lecker. Wirklich empfehlenswert!

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Sushi’s

Gleich neben an lag das Sushi’s, welches wir uns am ersten Abend schon ausgeguckt hatten und ebenfalls besuchen wollten. Dieses Sushi hat uns auch alle total umgehauen. Vor allem eine vegetarische Komposition mit Rucola und ein Sushi mit crunshy angebratenen Zwiebeln oder mit Gewürz-Gurken (siehe Bild oben) hat uns super gut geschmeckt.

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Flammkuchen

…essen waren wir natürlich auch! Darauf sollte man auch nicht verzichten. Ich hatte einen Flammkuchen mit Pilzen und Zwiebeln, auch wenn er ganz in Ordnung geschmeckt hat bin ich sicher, dass man noch bessere finden würde.


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Crêpes

In der Nähe des Place Benjamin Zix (den ihr auf jeden Fall besuchen solltet) waren wir in einem kleinen Café welches Crêpes, Waffeln und Kaffee verkaufte und haben dort in der Sonne einen leckeren Nutella Crêpe mit Banane gegessen. Ich würde sagen Crêpes kann man eigentlich überall gut essen, da man dabei nicht viel falsch machen kann :)

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Amorino

Eine Sache die ihr in Straßburg auf keinen Fall missen solltet ist das Eis von Amorino, das es gleich neben der Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg gibt. Bekannt ist das Eis durch seine Rosen-Form, aus vielen Instagram Bildern. Dieser Laden war auch wirklich der einzige, den wir gefunden haben, der richtig gutes italienisches Eis verkauft hat. Dafür hatte es auch einen stolzen Preis :D Der einzige Nachteil an der Rosen-Form ist, dass sich das Eis beim essen vermischt und man die Sorten nicht einzeln essen kann. Deswegen bin ich beim Becher geblieben. Schmeckt genauso gut! :P

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Essen kann man in Frankreich wirklich fast so gut wie in Italien. Nur für Veganer würde ich es als ziemlich schwierig einstufen (zumindest wenn man nicht nur selbst kochen will), deswegen habe ich mir darüber in den 3 Tagen auch keine Gedanken gemacht und gegessen worauf ich Lust hatte. In Deutschland ist es aber sicherlich um einiges einfacher sich vegan zu ernähren, vor allem in größeren Städten.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiter helfen und ihr wisst wo ihr bei eurem nächsten Straßburg Besuch eventuell essen geht!