Nice Cream // Smoothie Bowls

Ich liebe Eis! Eis bedeutet ein bisschen Sommer, Italien und gutes Wetter! 

Und wenn es sich dann auch noch um eine gesunde Variante aus Früchten, vegan und selbstgemacht handelt, kann ich einfach nicht Nein sagen.

Ebenso wie man 100 verschiedene Variationen bei Smoothies oder Milchshakes zaubern kann, sind einem auch bei Nice Cream keine Grenzen gesetzt.

Vor allem Pinterest inspiriert mich immer dazu neue Bowls zu kreieren und schön zu dekorieren

Sieht das nicht unglaublich aus? So farbenfroh, bunt und fröhlich! Da können meine Bowls leider noch nicht so recht mithalten, aber ich gebe mir die größte Mühe :D

Nicht nur was Bowls angeht, auch in der allgemeinen Food Fotografie ist mir Pinterest immer eine große Hilfe und Inspiration, wenn ihr meine Lern- und Übungsfortschritte verfolgen wollt, dann schaut doch gerne mal auf meinem Food Fotografie Instagram Account vorbei: @neverstopexploringfood

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Jetzt beginnen wir aber wirklich mit dem kreieren unsereres fruchtigen, gesunden Eis!

Zu Beginn sollte man wissen, dass ein Hochleistungsmixer oder ein sehr starkes Küchengerät gefordert ist, wenn man gefrorene Früchte pürieren und zu Eis machen will. Wer sowas nicht zur Hand hat und auch kein Geld dafür ausgeben möchte (sie kosten zwar viel – sind es aber allemal Wert!) kann natürlich auch frische Früchte benutzen, diese pürieren und danach einfrieren. Allerdings braucht man dann mehr Zeit und das Eis wird auch nicht so unglaublich cremig.

Wir haben zu Hause einen Thermomix und sind damit unglaublich zufrieden und benutzten ihn fast täglich, weswegen ich sagen kann, dass sich eine solche Investition wirklich lohnt!

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Als Grundlage benutze ich oft Banane, da diese nicht nur eigene süße mitbringt, sondern durch ihre Konsistenz auch das Eis besonders cremig macht. Dazu lasse ich Bananen sehr lange reifen (bis sie richtig schön fleckig braun sind), pelle sie und friere sie in Stückchen ein.

Außerdem haben wir eigentlich immer gefrorene Beerenmischung, Himmbeeren und Erdbeeren, sowie Mango da. Dadurch kann ich ganz einfach mixen und mischen, worauf ich Lust habe und mir viele neue Kreationen einfallen lassen.

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Auch gefrorene Blaubeeren oder eine Früchtemischung mit tropischen Früchten eignet sich perfekt, ebenso wie selbst eingefrorenes aus dem Garten!

Wenn ihr Früchte wie Melone oder Beeren verwendet wird das Eis etwas wässriger bzw. eisiger – Früchte wie Banane oder Mango hingegen sorgen für eine sehr cremige Konsistenz.

DSC_0547.JPGIhr könnt natürlich auch wunderbar mit zusätzlichen Zutaten eure Konsistenz bestimmen. Dabei eignet sich Sojajoghurt (oder auch normaler Joghurt) oder Kokosmilch für eine cremige Konsistenz, oder eben auch Kokoswasser, Pflanzenmilch oder Fruchtsaft.

 

Eine unglaublich leckere Konsistenz schafft man auch indem man ein Eiweiß aufschlägt und untermischt! Das ist so so gut (nur leider nicht vegan :D )

Auch etwas Süßung gehört für mich in ein leckeres Eis. Dabei verwende ich am liebsten Agavendicksaft, da dieser Sirup selbst schon einen sehr fruchtigen Geschmack hat.

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Eine Variante, die ich selbst leider noch nicht getestet habe, ist Bananen-Schoko Eis. Dafür würde ich sehr reife Bananen, etwas Mandelmus, ungesüßtes Kakaopulver und Ahornsirup (da dieser nicht wie Agavendicksaft fruchtig ist, sondern eher zu Schoko passt) mixen und dann eventuell noch geriebene Schokolade hinzu fügen. Auch mit Kokosmilch würde das sicher gut passen!

Diese Kombination ist so ähnlich wie in meinem Schoko-Bananen Milchshake, der unglaublich lecker ist!

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Eine Variante aus Beerenmischung und Mango, zubereitet mit Kokoswasser und Agavendicksaft. Dazu gabe es noch mehr Mango, Kiwi und Orange :)

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Diese Farbe! Gemischte gefrorene Beeren und etwas Banane, mit Pflanzenmilch (in diesem Fall Hafer) und Agavendicksaft.

Beim Topping kann man ebenfalls seine Fantasie freien Lauf lassen! Alles was schmeckt und passt kann darauf gegeben, oder untergemischt werden. Wenn man will, dass die Bowl etwas länger satt hält, mischt Haferflocken, Müsli, Samen und Kerne oder Nüsse darunter. Mehr frisches Obst passt ebenso, wie getrocknete Früchte, Knusperflocken, gepuffter Quinoa oder Amaranth, Cornflakes oder Crunchy-Müsli.

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Tropische Früchte machen alles noch süßer! In meiner Mischung waren Banane, Ananas, Trauben, Melone und Mango, dazu habe ich noch ein paar Erdbeeren gegeben und mit Pflanzenmilch und Agavendicksaft verfeinert.

Darüber kam frische Kiwi, Banane und Honig-Dinkel-Puffer (viiiel viel mehr als auf den Bildern zu sehen! :D )


Es gibt 1000 Varianten seine Smoothie Bowl zuzubereiten! Was mögt ihr am liebsten? Welche Kombination schmeckt euch am besten und was wollt ihr gerne noch probieren?

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Chocolate-Protein-Pancakes

Die Sommerferien eignen sich perfekt um neue Rezepte auszuprobieren, denn man kann sich wirklich Zeit zum kochen, backen und Food Fotos machen nehmen!

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Dieser Teig für Schokoladen-Protein-Pancakes, landete dabei ganze 5 Mal in meiner Pfanne, weil es einfach zu lecker war und drei Mal davon habe ich auch dafür Bilder gemacht, was eigentlich die totale Verschwendung ist. Denn in nur einen Post muss ich jetzt versuchen so viele schöne Pancake Bilder wie möglich zu quetschen :D

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Das Gute ist, dass ich seit neustem einen eigenen Instagram Account für meine Food Fotografie namens @neverstopexploringfood habe. Dort bekommen die Bilder ebenfalls eine Chance sich zu zeigen und verwahrlosen nicht in den Foto-Ordnern meines Laptops.

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Wie ich in meinem Hafer – Unser heimisches Superfood -Post erwähnt habe, handelt es sich nochmals um ein Rezept mir Hafermehl und Hafermilch. Wenn ihr wissen wollt, warum Hafer so gesund ist und was man damit so alles machen kann, dann schaut unbedingt in diesem Post vorbei!

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Zutaten für 8 Pancakes
  • 200g Hafermehl (oder anderes Mehl)
  • 5g ungesüßtes Bio-Kakaopulver
  • 35g veganes Schoko-Proteinpulver (oder mehr Mehl)
  • 1 reife Banane
  • 400ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 100ml Sprudelwasser
  • 2 TL Kokosöl (optional)

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Zubereitung
  1. Banane mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mixer einen weichen Brei, ohne Stückchen daraus machen.
  2. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und zu einem glatten Teig mit Bläschen verrühren und für 10 Minuten stehen lassen.
  3. In einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, kleine runde Pfannkuchen braten und stapeln.
  4. Mit Agavendicksaft, Beeren-Kompott oder Schoko-Sauce, Apfelmus oder Früchten toppen und genießen!

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Tipp: Eine einfache und gesunde Schoko-Sauce lässt sich ganz einfach selbst machen: Dafür 1 EL Ahornsirup mit 1-2 EL Wasser vermischen und langsam 1 EL ungesüßtes Kakaopulver unterrühren. Je nach Konsistenz mehr Flüssigkeit oder Kakaopulver hinzu geben.

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Ich liebe Pancakes zum Frühstück! Vor allem, wenn man in den Ferien genug Zeit hat sie morgens frisch zu braten! Was esst ihr am liebsten zum Frühstück oder wie liebt ihr eure Pfannkuchen?

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What I Eat in a Day #9 + Healthy Vegan Summer Breakfast / Snack

Zumindest bei mir in Sachsen-Anhalt sind, wenn ihr diesen Post hier lest, schon seit 2 Wochen Sommerferien. Trotzdem wollte ich euch noch dieses What I Eat eines Sommertages in der Schule zeigen, da es mit einem super leckeren und fruchtigen Rezept kombiniert ist.

Außerdem sind für einige Bundesländer ja noch keine Sommerferien und dieses leckere Chia-Pudding Rezept kann man nicht nur in der Schule essen! :D


Habt ihr mein letztes What I Eat verpasst? Dann schaut mal hier vorbei!

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Beginnen wir chronologisch mit meinem Frühstück zu Hause. Dort esse ich eigentlich immer nur Obst. Im Sommer sind das Äpfel (wie das ganze Jahr über), Melone, Blaubeeren (oder auch Pfirsiche und Nektarinen). Meist esse ich das Obst mit etwas Quark, verrührt mit Hafermilch, damit es flüssiger ist und ein paar Samen und Körner darüber. Zur süße benutze ich einen Teelöffel Apfelmus oder etwas Agavendicksaft.

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Ich und meine Lieblings Früchte auf Instagram :D

Meist haben habe ich dazu auch noch ein paar Erdbeeren. Diese esse ich immer extra, weil sie viel zu Schade zum mit-Joghurt-essen sind :P

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Zum 2. Frühstück in der Schule, hatte ich mir dann am Abend einen leckeren Chia-Pudding gezaubert. Das geht so schnell und wirklich einfach! Ihn füllt einfach so viel Milch in ein Gefäß, wie ihr Pudding haben wollt und fügt Chia-Samen hinzu. Da diese noch sehr auf gehen und die Milch aufsaugen, braucht ihr wirklich nur sehr wenig. Für mein Gefäß habe ich ca. 1,5 TL Chia Samen benutzt. Dann fügt ihr noch etwas Agavendicksaft hinzu und toppt den Pudding morgens mit frischem Obst.

Dieses Grundrezept kann man auch ganz einfach abwandeln. Zum Beispiel indem man nur die Hälfte der Pflanzenmilch nimmt und dafür noch Tiefkühl-Himbeeren und deren Sauce. Oder man fügt noch etwas zermatschte Banane und etwas Schoko-Protein-Pulver (oder nur ungesüßten Bio-Kakao) hinzu. Man kann ebenso wie bei Porridge ganz viele Kreationen ausprobieren!

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Zum Mittag hatte ich dann einen super leckeren Gemüse Wrap. Solange ich nicht meine speziellen veganen Protein-Wraps mit Kichererbsen mache, wie in einem vorherigen What I Eat in a Day, dann mache ich sie so:

Am liebsten kaufe ich die Vollkorn-Wraps von Aldi (sind zwar auch nicht Vollkorn, aber immerhin mit ein paar Leinsamen dazwischen :D ), beschmiere den Wrap mit Aufstrich (am liebsten den von Lidl) und belege ihn mit Paprika, Tomate, Gurke, eingelegten Gurken und Salat. Gerne füge ich auch noch einen zerkleinerten Falafel, veganes Fake-Fleisch oder meine geliebten Pilze aus dem Glas hinzu, je nach dem was wir zu Hause haben.

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Als Snack hatte ich am Nachmittag noch eine Reiswaffel mit etwas Avocado und Salat. Das habe ich hier zum ersten Mal ausprobiert (da das total viele Instagrammer oder Youtuber machen :D ) und es schmeckt echt gut!

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Zum Abendbrot gab es dann eine große Gemüse Pfanne mit geraspelten Zuccinis aus dem Garten, Möhren und Kohlrabe (fast wie in meinem Schupfnudel-Rezept, nur ohne die Schupfnudeln :D) mit rotem Pesto. Also quasi Zoodels oder Gemüse-Nudeln, nur nicht in Nudel-Form :) Das essen wir im Sommer total gerne, da es schön frisch und leicht ist und mega lecker schmeckt!


Das war’s auch schon wieder mit meinem What I Eat :) Ich hoffe ihr mögt solche Posts genau so sehr wie ich! Ich finde sowas mega interessant und total cool zu gucken was andere so im Alltag (und nicht nur für Fotos) so essen :D

Wenn ihr noch mehr solcher Posts von mir findet wollt, dann schaut doch mal unter der Kategorie Food, bei What I Eat vorbei!

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