Schupfnudelpfanne – 3 Schnelle & Einfache Rezepte | Vegetarisch /Vegan

Ich esse richtig gerne Schupfnudeln. Ihr auch?

Bei uns gab es die auch früher immer schon und da sie so weich, teigig und außen kross sind, ist es so ein richtiges comfort food für mich und ich könnte die Dinger immer schon blank, frisch aus der Pfanne mit den Fingern essen (und mache das möglicherweise auch :D )

Original kenn ich sie mit Hack und Lauch oder mit Sauerkraut und Schinkenwürfeln. Da sowas jetzt aber nicht mehr auf den Tischt kommt, gibt es eben abgewandelte, viel gesündere und ebenso schnelle einfache und doppelt so leckere Varianten!

Übrigens für alle Veganer: oder solche, die gerne vegan kochen wollen! Es gibt im Bioladen auch Schupfnudeln, die ohne Ei auskommen.

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Schupfnudeln mit Sauerkraut und Räuchertofu – Würfel

Die erste orientiert sich am traditionellen Gericht, jedoch werden die Schinkenwürfel gegen geräucherten Tofu ersetzt und das schmeckt so so lecker! Der Tofu hat ebenso eine rauchige Note und liefert viele Proteine.

Zutaten
  • Schupfnudeln (vegan oder original)
  • Sauerkraut aus dem Glas
  • Räuchertofu
  • Rapsöl zum anbraten
  • Gemüsebrühe
  • ein Lorbeerblatt
  • etwas Zucker (z.B. Kokosblütenzucker)

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Anleitung
  • Das Sauerkraut in einem feinen Sieb waschen (dadurch wird es bekömmlicher) und in einem Topf erwärmen und mit Gemüsebrühe, einem Lorbeerblatt und etwas Zucker abschmecken
  • in einer beschichteten Pfanne etwas Rapsöl erwärmen und die Schupfnudeln goldbraun anbraten
  • Tofu in kleine Würfel schneiden und in einer weiteren Pfanne (oder der gleichen einfach nacheinander) wiederum in etwas Rapsöl kross anbraten
  • Alles zusammen mixen oder einzeln auf dem Teller servieren (dann bleiben Schupfnudeln und Tofu krosser)

Was sagt ihr? Das kann doch locker mit dem Original Rezept mithalten!

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Cremiges veganes Pilz-Ragout auf krossen Schupfnudeln

Cremige Saucen mit leckeren frischen (am besten sogar noch selbst gesammelten) Pilzen passt einfach wunderbar in den Herbst und auch in der veganen Küche muss man darauf nicht verzichten!

Ich habe schon viele „Sahne-Saucen“ in der veganen Variante ausprobiert. Für Nudeln, Gnocchi, Aufläufe oder als Dip und es gibt verschiedene Varianten: mit Kokoscreme (dem dicken Teil der Kokosmilch aus der Dose), gekaufter pflanzlicher „Sahne“ aus kleinen Tetrapacks, die es heute schon in jedem größeren Supermarkt gibt, oder wie in diesem Rezept mit pflanzlichem Naturjoghurt. Mag sich vielleicht komisch anhören, aber letztendlich ist es auch nur eine pflanzliche Creme Fraiche Variante.

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Zutaten
  • Schupfnudeln (vegan oder Original)
  • Rapsöl
  • eine halbe Zwiebel
  • eine Knoblauch Zehe
  • Pilze
  • frische Kräuter (ich hatte eine gefrorene italienische Kräutermischung)
  • Salz, Pfeffer, getrocknete italienische Kräuter, Gemüsebrühe
  • veganen Naturjoghurt (ich hatte Lupinenjoghurt, Soja funktioniert auch super)
  • (Gewürzhefeflocken, Frühlingszwiebeln)
Anleitung
  • die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden, die Pilze in Scheiben schneiden und alles in einem kleinen Topf mit einem kleinen Schluck Wasser (oder Öl, wenn ihr mögt) andünsten
  • in der Zwischenzeit die Schupfnudeln mit etwas Rapsöl in einer Pfanne goldbraun braten
  • wenn die Pilze bereits etwas zusammengeschrumpft sind und kein Wasser mehr im Topf ist (wichtig! sonst wird die Sauce zu flüssig), den Herd auf sehr kleine Stufe stellen und mehrere Löffel Pflanzenjoghurt in den Topf geben und erwärmen lassen
  • die Sauce mit Salz & Pfeffer, vielen getrockneten und frischen italienischen Kräutern würzen, evtl. 2 TL Hefeflocken hinzu geben für eine käsige Note
  • Die Sauce über den knusprigen Schupfnudeln servieren und evtl. mit Frühlingszwiebeln garnieren

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Süße Schupfnudeln – Karamellisiert, mit Zimt und Apfelmus

Ich weiß nicht, ob süße Schupfnudeln  a thing sind oder ich die einzige bin, die das richtig dolle lecker findet. Aber warum nicht, erinnert mich irgendwie ein bisschen an Kaiserschmarren, nur aus Kartoffelteig und fester aber richtig lecker. Probiert es doch mal aus!

Zutaten
  • Schupfnudeln (vegan oder Original)
  • 1-2 TL Zucker (z.B. Kokosblütenzucker)
  • Kokosöl oder Rapsöl
  • Apfelmus (ich kaufe ungesüßtes Apfelmark)
  • Zimt (oder sogar Apfelkuchengewürzmischung)
Anleitung
  • Schupfnudeln in etwas Öl goldbraun braten, wenn sie knusprig sind die Herdplatte ausschalten und etwas Zucker darüberstreuen, weiter umrühren und den Zucker karamellisieren lassen und etwas Zimt darüber streuen
  • warm, mit Apfelmus (und mehr Zimt) servieren

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Ich würde mich sehr freuen von euch zu hören ob und wie ihr gerne Schupfnudeln esst und ob ihr nun Lust habt mal eine neue Variante auszuprobieren!

Schickt mir unbedingt auf Instagram @mind.wanderer Bilder von euren nachgekochten Essen :) Darüber freue ich mich immer riesig!

Consciously Eating – Ohne Handy, Netflix oder Arbeit Aufmerksam Essen + vollwertiges herbstliches Salat-Rezept

„Nur“ zu Essen, ohne nebenbei YouTube, Insta Stories oder Netflix zu gucken, auf Nachrichten zu antworten, durch den Feed zu scrollen, zu lesen, Hausaufgaben zu machen oder ähnliches fühlt sich richtig unproduktiv, langweilig und einsam an, oder?

Solange man nicht seine Familie oder Freunde da hat, mit denen man gemeinsam Essen und erzählen kann (und selbst da liegt bei vielen ja leider sogar das Handy neben dem Teller – man will ja nichts überlebenswichtiges verpassen). Und selbst wen: dann konzentriert man sich auch nicht ausschließlich aufs Essen sondern man hört, denkt, spricht und ist in Gedanken nur kurz wirklich bei „Oh, das schmeckt aber richtig lecker!“

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Stille, nur eine Tätigkeit auf einmal ausführen und den Kopf mal ganz langsam, nur das wesentliche Denken lassen gehört heute zu einer richtig schwierigen Aufgabe – schließlich sind wir tagtäglich von so vielen Eindrücken, Informationen, Bildern und Gedanken umgeben, die durch unser Hirn rasen.

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Wenn ich ein neues Rezept ausprobiere oder mir richtig Mühe gebe meine Wochenend-Pancakes zuzubereiten, dann nehme ich mir gerne auch danach bewusst Zeit das Gezauberte zu essen, wirklich zu schmecken, über das Rezept und eventuelle Verbesserungen nachzudenken usw. Aber im Alltag ist dann oft nur „nebenbei“ Zeit für Essen.

In der Uni: während man bereits die nächste Vorlesung vorbereitet oder mit seinen Freunden über den gestrigen Nachmittag quatscht, beim Mittag während man schon wieder über Hausaufgaben, Emails oder Artikeln sitzt und Abends wenn man ganz entspannt nebenbei durch Instagram scrollt.

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Ist das bei euch auch der Fall? Esst ihr auch viel zu oft vor jeglicher Technik und konzentriert euch auf alles, aber nicht euer Essen?

Dann will ich euch hiermit dazu aufrufen endlich wieder mehr BEWUSST ZU ESSEN. Sich alleine an den Küchentisch oder vors offene Fenster in welches die Sonne rein scheint zu setzen, wirklich zu kauen, schmecken, genießen, langsam zu essen und seine Gedanken einfach mal kreisen zu lassen.

Inspiriert bzw. erinnert wurde ich dadurch erst wieder von @melinaophelia die sich daran ebenfalls übt öfter bewusst zu Essen und davon in ihrer Story berichtet.

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Das ist so viel gesünder weil:

  • du richtig kaust und damit auch besser verdaust
  • du langsamer isst und dadurch oft auch weniger, weil du genau merkst wann du satt bist
  • du deinem Kopf und Körper Ruhe und eine Pause gibst, denn das sollte Essen sein
  • du wirklich wahrnimmst wie dein Essen schmeckt

Probier es einfach mal aus und merk den Unterschied! Du wirst dich danach viel besser fühlen als sonst nach dem Essen!

Zumindest hin und wieder, vielleicht einmal am Tag? Oder zu jeder Mahlzeit bei der du zu Hause bist? Wenn du merkst, wie viel besser du dich dadurch fühlst, wirst du dir automatisch öfter die Zeit dafür bewusst nehmen.

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To keep it real: Nein, ich mach das nicht immer. Auch ich muss mich dazu bewusst selbst auffordern, mich daran erinnern mein Handy wegzupacken und manchmal ist es einfach auch viel zu praktisch und zeitsparend…leider.

Außerdem hat es auch nicht nur Nachteile: Manchmal fühle ich mich, jetzt wo ich nicht mehr zu Hause wohne auch ein bisschen einsam beim Essen. Ich war es von früher gewohnt fast jede Mahlzeit mit meiner Familie gemeinsam zu essen und jetzt bin ich oft auch alleine, da sich die Essenszeiten mit meinen Mitbewohnerinnen nicht immer überschneiden. Und da schaue ich einfach gerne ein YouTube Video oder höre einen Podcast zur Unterhaltung. Dann habe ich nicht das Gefühl alleine essen zu müssen. Manchmal braucht man das.

Fun Fact: Als ich auf meiner Reise manchmal alleine im Restaurant essen war, habe ich dabei einfach einen Podcast gehört und hatte das Gefühl ich sitze mit guten Freunden gemeinsam am Tisch und rede mit ihnen – das war wirklich schön und so hilfreich!

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Herbstlicher warmer Salat mit Ofen-Gemüse und Obst

Wer heute noch denkt Salat wäre langweilig, der hat einfach bloß keine Ahnung :D Salate können so cool, vielseitig, interessant, saisonal und mit den verschiedensten Geschmacksrichtungen sein.

Frisches Gemüse ist unheimlich gesund, aber vor allem im Winter kann ich davon keine riesigen Portionen essen da meine Verdauung das nicht verträgt und ich warmes Essen brauche. Deshalb ist die Kombi aus warm und frisch so gut!

Ihr könnt so viele verschiedenen Variationen euch ausdenken. Das wichtigste ist, dass ihr ein gutes geschmackvolles Dressing habt, Proteine und Kohlenhydrate enthalten sind damit es eine vollwertige Mahlzeit ist und ihr crunchy, süße, fruchtige oder nussige Extras einbaut, damit es interessant bleibt.

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Zutaten

  • frischer Babyspinat, gemischter Feldsalat, Rucola
  • Tomaten, Avocado
  • Kürbis, frische Rote Beete, Pastinake
  • Walnüsse, Granatapfelkerne, halber Apfel, Sprossen
  • Sauce: Tahini, Senf, Apfelessig, Leinöl, Salz & Pfeffer, Kurkuma, Dattelsirup

So wird’s gemacht

  • für das warme Ofengemüse habe ich einfach eine halbe frische Rote Beete, 2 Pastinaken und ein Viertel Hokkaido Kürbis abgewaschen, nicht geschält und in kleinen Stücken auf einem Backblech verteilt, mit Salz gewürzt und bei ca. 180°C für 30-40 Minuten gebacken
  • den frischen Salat habe ich abgewaschen und die Salatsauce (von jedem einen kleinen Schwaps bzw. einen halben TL ca.) einmassiert und dann noch frische Tomaten und etwas übrige Avocado dazugetan
  • als das Ofengemüse fertig war, habe ich es über dem Salat verteilt und dann noch meine Toppings aus Walnüssen, Granatapfelkernen und Apfelscheiben, sowie ein paar Brokkolisprossen darüber verteilt

Super lecker, nährhaft, voller Vitamine, Micro- und Macro-Nährstoffe!

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Ich liebe solche Salate und habe noch einige andere Varianten davon in petto. Würdet ihr gerne noch mehr von meinen Salat-Variationen sehen? Dann mache ich noch einen extra Rezept-Sammelpost mit weiteren Ideen und Rezepten!

Wie oft esst ihr wirklich bewusst? Wollt ihr darauf ebenfalls mehr achten?

Recipes for Lazy and Busy People – Schnell, Einfach, Vegan

Von Schülerin, zu Nebenjobberin, zu Reisende, zu Studentin. Seit über 4 Jahren schreibe ich diesen Blog und egal in welchem Umfeld, Land oder Lebenssituation ich mich befinde, schnelle einfache und trotzdem gesunde und leckere Gerichte sind für mich immer unheimlich wichtig.

Ich liebe leckeres, gesundes Essen, habe aber keine Lust dafür viel Zeit in der Küche zu verbringen. Kochen und Backen macht mir unheimlich viel Spaß, aber nur wenn es nicht zu lange und aufwändig ist, sonst verliere ich die Lust.

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Wenn das bei dir ähnlich ist, egal ob du busy im Berufsleben bist, noch Schüler oder Student oder du einfach nicht gerne viel Zeit in der Küche verbringst, dich aber trotzdem gesund ernähren willst, dann findest du auf meinem Blog schon viele tolle Rezepte die dir gefallen könnten. Und heute kommen noch welche dazu:

Herzhafte Schnelle und Einfache Rezepte zum Mittag oder Abend, die wenig Zeit, Aufwand, Zutaten und Kochkünste brauchen, dafür aber trotzdem unglaublich lecker, gesund und (fast alle) vegan sind!

Denn schließlich hat keiner Lust sich immer von langweiligen Salaten, Gemüsepfannen und ähnlichem zu ernähren.


Health Fact

Am besten schneidet man Knoblauch immer zuerst und lässt ihn ca. 10 Minuten ruhen und lässt ihn nur kurz am Ende mit kochen/garen, dann enthält er die meisten Vitamine und gesunden Stoffe.


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Kräuter Gnocchi Pfanne

Zutaten

  • eine halbe Packung Kräuter Gnocchi (meine sind von Aldi Nord)
  • Gemüse (Zucchini, braune Pilze, frischer Spinat oder was du magst)
  • eine halbe Zwiebel
  • eine Knoblauch Zehe
  • italienische Kräuter, Kräuter der Provence, Salz, Pfeffer

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  1. die Zwiebel kleinschneiden und in einer Pfanne in etwas Wasser glasieren
  2. nebenbei euer gewähltes Gemüse kleinschneiden, in die Pfanne geben (außer den frischen Spinat, der kommt erst zum Schluss dazu oder wird roh gegessen) und leicht düsten bis es fast fertig ist (ich mag mein Gemüse gern noch knackig)
  3. die halbe Packung Kräuter Gnocchi dazugeben und alles zusammen ca. 2-3 Minuten anbraten (jetzt sollte auch alles an Wasser verdampft sein), durch die öligen Gnocchi sollte nichts ankleben
  4. mit vielen verschiedenen italienischen Kräutern, (Tomaten-) Salz und Pfeffer abschmecken

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Kartoffel-Kichererbsen Curry

Zutaten

  • Kartoffeln
  • ein Glas Kichererbsen
  • Gemüse (ich habe Aubergine und frischen Spinat verwendet)
  • eine halbe Zwiebel
  • eine Knoblauch Zehe
  • Stück Ingwer (Daumenspitzen groß)
  • rote Curry Paste
  • eine Dose Kokosmilch
  • eine halbe Dose Tomatensauce mit Stückchen
  • Curry, Kurkuma, Gemüsebrühe, frischer Pfeffer zum nachwürzen
  • etwas Olivenöl

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  1. die halbe Zwiebel kleinschneiden und in etwas Olivenöl in einer großen Pfanne kurz anbraten, die Kartoffeln kleinschneiden und ebenfalls hinzugeben
  2. mit der Tomatensauce und Kokosmilch ablöschen und alles köcheln lassen und mit Gemüsebrühe salzen
  3. das Gemüse kleinschneiden und hinzugeben (außer ihr nehmt frischen Spinat, diesen erst ganz zum Schluss unterrühren), wenn die Kartoffeln schon etwas weich sind (aber noch nicht durch)
  4. die Kichererbsen abspülen (Kichererbsenwasser unbedingt aufheben! Damit kann man ganz tolle Sachen wie gesundes, low sugar Granola oder Dessertcremes) und den geschälten Ingwer ebenfalls in Pfanne unterrühren
  5. während das Curry leicht köchelt und gart, die Sauce mir der Currypaste, Curry Pulver, Kurkuma, frischem Pfeffer und Salz nach Vorliebe würzen
  6. ganz zum Schluss den geschnittenen oder gepressten Knoblauch (und ggf. frischen Spinat) unterrühren

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Bunter Salat mit Linsen

Auch wenn ich eigentlich keine öden Salat-Rezepte posten wollte, ist hier eine kurze Anleitung zu meiner gesunden Lunch Bowl.

Dazu wasche und zerkleinere ich gemischten Salat, Feldsalat oder frischen Babyspinat und mariniere ihn mit Apfelessig, Senf, etwas Olivenöl und Zitronensaft. Dann kommt frische Gurke, Paprika oder Tomate dazu.

Nebenbei koche ich rote Linsen (achtet dabei unbedingt das ihr sie immer wieder umrührt und nicht zerkocht – das passiert total schnell und dann habt ihr eine Pampe, wie ich auf dem Bild :D) und wenn diese fertig sind würzt ihr mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kurkuma und gebt zwei TL veganen Tomatenaufstrich dazu. Der macht alles noch 100 Mal leckerer.

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Easy & Quick Quesedillas

Letzte Woche hat meine Mama zum ersten Mal Quesedillas selbst gemacht. Auf Instagram hatte ich dann gefragt, ob Interesse am Rezept bestünde auch wenn es nicht vegan ist und ich habe viel positive Rückmeldung bekommen.

Nicht vegan, da mit Käse, aber kann auch einfach durch veganen Käse ersetzt werden oder man lässt den Käse weg.

  • Mais-Tortillas (Dinkel ist noch gesünder – habe ich letztens bei Aldi Nord gefunden)
  • Käse oder veganer Käse (wir haben orangen Cheddar genommen)
  • gekochte Süßkartoffel zermatscht (mit der Gabel einstechen und bei höchster Stufe in die Mikrowelle, immer wieder checken bis es durch ist)
  • schwarze Bohnen aus der Dose, gewaschen
  • Mais aus der Dose, gewaschen

So haben wir unsere gefüllt. Ganz toll würde aber auch Zucchini und Pilze mit Bohnen und Käse schmecken!

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Gemacht werden die Quesedillas einfach indem ihr einen Tortilla mit Süßkartoffel beschmiert, die trockene Seite in eine große Pfanne und vorsichtig anbraten damit es leicht kross wird. Nebenbei Bohnen, Mais und zum Schluss Käse darauf verteilen und einen 2. Tortilla obendrauf „kleben“. Dann mit einem großen Teller als Hilfe umdrehen und noch mal auf der anderen Seite braten.

Dazu dann Guacamole und/oder Creme Fraiche mit frischen Kräutern, Salz und Pfeffer servieren.

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Falls das noch nicht genug war und ihr auf der Suche nach einfachen, schnellen und gesunden Rezepten für Unterwegs seid, schaut gerne mal in meinem Post zu „Healthy Vegan Lunch Box Ideas“ vorbei!


Welches der Rezepte findet ihr am leckersten? Was wollt ihr gerne ausprobieren und welche Rezepte oder Ideen könnt ihr mir empfehlen?