Gesund bleiben in Quarantäne zu Hause – Food Diary, Zeit vertreiben, Glücklich bleiben

Die Quarantäne-Gegebenheiten sind für mich schon zum Alltag – zur Normalität geworden. Spazieren & Joggen an frischer Luft, Einkaufen als soziales Highlight (auch mal andere Menschen als nur die Family zu Gesicht bekommen) und ansonsten einfach das Beste draus machen und die Zeit für mich nutzen.

Ich habe wirklich versucht so schnell wie möglich nicht mehr darüber nachzudenken, was ich nicht kann, was für tolle Unternehmungen man bei diesem schönen Wetter normalerweise machen könnte, welche Reisen und Veranstaltungen wohl alle ausfallen werden… Zumindest versuche ich es, mich nicht allzu sehr reinzusteigern (gelingt, vor allem beim Gedanken an unseren Sommerurlaub nicht immer gut).

Denn wir wissen alle: das bringt überhaupt nichts. Davon wird es nicht besser und davon fühlen wir uns nicht besser. Natürlich darf (und muss) man auch mal angepisst, traurig, unmotiviert usw. sein. Das sollte man sogar, denn nicht jeder Tag muss ein Guter sein und Frust muss man dringend auch rauslassen. Aber es bringt nichts sich reinzusteigern und daran festzuhalten und seine Laune selbst runter zu ziehen.

Wie immer versuche ich zumindest mich am Positiven festzuhalten. Und ja, ich finde das darf man auch bzw. das muss ich, wenn ich nicht komplett verzweifeln will.

Sein wir mal ehrlich: was für ein großes Glück ist es, dass das Wetter so ein Traum ist und uns zum Spazieren, draußen Sport machen, in der Sonne faulenzen etc. einlädt. Klar wäre es auch schön mit Freunden grillen und picknicken zu können, aber viel schlimmer wäre doch, wenn wir auch noch vom Wetter drinnen eingesperrt werden würden.

- Haare ausfetten lassen oder Kokosöl-Kuren machen

Man braucht nicht jeden Tag produktiv zu sein und kann auch einfach mal die Zeit für sich nutzen. Ich mag es trotzdem sehr gerne mich zu beschäftigen und mir sinnvolle Aufgaben zu suchen, denn wann hat man schon mal sooo viel freie Zeit wie jetzt?

Ich muss auch sagen, dass ich die ganzen 3 Monate, die ich jetzt schon zu Hause bin (durch Semesterferien & Isolation), kein einziges Mal Langeweile hatte. Das Wort ist mir schlichtweg fremd, ich weiß immer mich zu beschäftigen :D

Hier habe ich mal ein paar Sachen aufgeschrieben, die ihr vielleicht noch nicht in jeder 0815 Liste in den letzten Wochen gelesen habt. Schuhe putzen muss ich selbst unbedingt mal wieder und mein Fotobuch habe ich leider immer noch nicht angefangen…

Einen Tag in Isolation habe ich für euch mal als VLOG gefilmt. Ein wirklich schöner, entspannter Tag mit Waldspaziergang am Morgen, Zimmer dekorieren, Home workout mit Pamela, Fotos machen usw.

Mir hat das richtig Spaß gemacht diesen Vlog zu filmen (das sind auch mit meine Lieblingsvideos auf YouTube) und ich werde ganz sicher noch öfter welche machen.

Hier kommt ihr zu meinem YouTube Kanal!


Ich nutze die Zeit auch ganz fleißig zum Kochen & Backen, probiere neue Rezepte und filme viele Gerichte für YouTube.

Genauso wie ein neues ‚What I Eat in a Day‘ oder auch ‚Food Diary‘ @HOME. Ein ganz simpler, normaler Tag zu Hause mit Protein-Smoothie Rezept, leckeren Wraps, Bananenbrot backen & Linsennudeln zum Abendessen. Außerdem erkläre ich in diesem Video, warum ich nicht komplett vegan bin.


Ich hab es ENDLICH geschafft meine Reise durch Indonesien in zwei Blogposts festzuhalten, euch Tipps zu geben, zu berichten und all meine Fotos zu teilen. Einen ganzen Monat sind wir auf Bali, Lombok & den Komodo Inseln unterwegs gewesen und es war eine unfassbar schöne Zeit!


Und auch zu meinem Roadtrip von der Sunshine Coast in Australien in den Norden nach Cairns und bis nach Cape Tribulation gibt es jetzt einen Beitrag mit vielen Bildern, unserer Route und den ganzen Stopps und Sehenswürdigkeiten auf dem Weg. Außerdem teile ich Tipps und Erfahrungen zum Van-life in Australien!


Ab nächste Woche geht bei mir die Uni (online) wieder los und ich weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll…

Einerseits habe ich zwar voll Lust darauf wieder was zu lernen, mich mit den Themen zu beschäftigen usw. Andererseits glaube ich, dass es sehr anstrengend wird sich zu motivieren und diszipliniert zu bleiben, wenn man von zu Hause aus online Vorlesungen hat.

Außerdem wird mir das Studentenleben, meine Freunde, der Campus und meine eigene WG sehr fehlen. Für’s erste bleibe ich nämlich bei meinen Eltern wohnen, weil ich hier meine Family habe, einen Garten usw. aber meine Wohnung fehlt mir auch schon sehr.

Ich werde berichten wie sich das Online-Studentenleben so macht und wenn ihr nichts verpassen wollt, dann folgt mir auf jeden Fall auch auf Instagram! Da seid ihr immer up-to-date :)


Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und würde gerne mal hören, wie es euch so geht. Was macht ihr, womit verbringt ihr gerne eure Zeit?

Gesunde Mittagessen – 5 Frühlings-Rezepte | frisch, lecker, vegan

Jetzt wo wir alle Tag ein Tag aus zu Hause verbringen, bedeutet das auch, dass wir jeden Tag kochen und neue Rezepte ausprobieren können. Und das habe ich letzte Woche ausgenutzt und für euch unsere leckeren, frischen frühlingshaften Mittags-Rezepte mitgefilmt.

Es gibt Sommerrollen oder auch Reispapier-Rollen genannt, Bärlauch-Pesto Pasta, super einfache Wrap-Pizza, Nourish Bowls mit selbstgemachten Falafeln und veganen Tzaziki – perfekt für die beginnende Grillsaison!

Wie auch schon bei meinen Frühstücks- bzw. Brunch Rezepten, schreibe ich euch in diesem Blogpost noch mal alle Zutaten mit genaueren Mengenangaben zusammen!

Viel Spaß beim ausprobieren und gebt mir unbedingt Bescheid, wenn euch meine Rezepte geschmeckt haben!

Wie immer freue ich mich sehr, wenn ihr mir auf YouTube einen like oder Kommentar hinterlasst oder mich dort abboniert!

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Sommerrollen

In Australien habe ich dieses Mittagessen super oft mit meiner AuPair Mama zusammen gemacht. Man bekommt in einer Mahlzeit so viele Vitamine und Gemüse unter und trotzdem isst man keinen Salat, sondern richtig leckere frische Röllchen.

Ein guter Dip ist dabei entscheidend – am liebsten ein cremiger Erdnussdip!

Für die Reispapier-Rollen

  • Reispapier (gibt es in großen Supermärkten, Asia-/Bio Läden)
  • Salat, Paprika, Möhre, Gurke
  • Tofu, Avocado
  • Optional: Reisnudeln, Mango, frische Minze oder Koriander

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Erdnuss-Dip

  • 3 EL Erdnussmus
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Saft einer Zitrone
  • 1 TL Senf
  • 1/2 TL Rote Curry Paste
  • 3 TL Sojasauce
  • 2 TL Ahornsirup
  • Kurkuma, Pfeffer, Paprikapulver

Wie ich das Gericht zubereitet habe, seht ihr im Video


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Falafel & Süßkartoffel Nourish Bowl

Nourish Bowls sind eigentlich nur fancy Salate mit leckeren Zutaten, die nicht nur aus grünen Blättern und etwas Tomate bestehen, sondern wirklich satt machen und alle wichtigen Macronährstoffe enthalten!

Sie sind so variabel und toll um die letzten Gemüsereste aus dem Kühlschrank zusammen zu kratzen und in einer Schüssel mit etwas Liebe zu einem leckeren Gericht zu machen.

Meine Bowl ist aufgepimpt mit gebackener Süßkartoffel und frischen, selbstgemachten Falafeln – ich liebe die Kombination aus frischem knackigem Salat und warmen Zutaten.

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Reste-Falafel

Diese Falafel dienen zur Resteverwertung unserer Saft-Reste. Bei uns gibt es jedes Wochenende frisch gepressten Apfel-Möhren-Rote-Beete-Saft und dabei entstehen Reste vom Gemüse, die ich mir hier noch zu nutzen mache, damit sie nicht auf dem Kompost landen. Natürlich könnt ihr auch einfach etwas z.B. Möhre und Zucchini hexeln oder die Falafel ohne Gemüse, nur mit Kichererbsen machen.

  • 1 Dose Kichererbsen
  • ca. 150-200g Saftreste (die Menge ist hier nicht entscheidend, die Falafel funktionieren so oder so)
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Öl (halb Sesam-, halb Olivenöl)
  • Pfeffer, Salz oder Gemüsebrühe, Paprika, Kurkuma, Curry
  • Optional: frischer Koriander

Die genaue Zubereitung seht ihr im Video! Zusammen mit den Süßkartoffeln bei 180°C für ca. 20 Minuten backen.


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Wrap Pizza

Diese leckeren Pizzen sind super schnell gemacht, da ihr Teig aus Wraps besteht. Und trotzdem schmecken sie richtig gut und sind perfekt, wenn man keine Lust auf viel kochen, aber trotzdem Lust auf ein leckeres Essen hat!

  • Wraps
  • Tomatenmark & Pizza-Tomaten aus der Dose
  • italienische Kräuter
  • z.B. Pilze, Zucchini, Räuchertofu, frische Tomaten
  • Hefeflocken oder veganen Käse
  • frischer Rucola

Die Zubereitung seht ihr im Video. Bei 160°C für ca. 10 Minuten backen.

Belegen kann man die Pizzen natürlich ganz nach seinen Präferenzen. Auf meinen dürfen Pilze, gehobelte Zucchini und Hefeflocken nicht fehlen.


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Bärlauch Pesto Nudeln

Die Bärlauch Zeit hat begonnen! Leider habe ich selbst noch keine Stelle gefunden, an der ich Bärlauch sammeln gehen kann… dabei sehe ich das so oft auf Instagram und bin immer ganz neidisch. Zu kaufen gibt es aber zum Glück auch welchen!

Veganes Bärlauch Pesto (für ca. 5 Portionen)

  • 100 g Cashewnüsse
  • Saft einer halben Zitrone
  • 100 ml Olivenöl
  • 1 Zucchini (zum Strecken der Masse)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • Pfeffer, Salz oder Gemüsebrühe
  • ca. 150g Bärlauch
  • 4 EL Hefeflocken

Dazu gab es bei uns noch angebratenen grünen Spargel mit Bärlauch-Tofu-Scramble und wir hatten zum einen Linsen-Nudeln und auch normale Spaghetti.


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Veganes Tzatziki

Perfekt für den Start in die Grillsaison ist dieses super einfache vegane Tzatziki-Rezept! Es schmeckt aber auch richtig toll zu Ofengemüse oder Ofenkartoffeln.

Zutaten

  • 350g veganen Joghurt Natur (Lupinen- oder Sojajoghurt)
  • Saft einer Zitrone
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Leinöl oder Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • frischen (bzw. TK) Dill und gemischte Kräuter (1 große Hand voll)
  • 1/2 gehobelte Gurke
  • Optional: frische Kresse oder Sprossen

In unserem Ofengemüse hatten wir Blumenkohl, Kichererbsen, Pilze, Zucchini, Süßkartoffeln und Kartoffeln und die Kombination mit dem frischen Tzatziki war einfach göttlich!

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Ich freue mich unheimlich, wenn ihr meine Rezepte ausprobiert! Schreibt mir gerne, ob ihr Lust auf ein weiteres Rezepte Video mit Abendessen-Ideen habt!

 

Tipps für Schöne Gesunde Lange Haare – Pflege, Nährstoffe & Wie Haare Schneller Wachsen

*anzeige. dieser beitrag enthält werbung bzw. pr-sample. natürlich bin ich trotzdem zu 100% ehrlich und empfehle nur, was ich auch wirklich empfehlen will.

Als ich in meiner Instagram Strorie (@mind.wanderer) gefragt habe, ob euch lange oder kurze Haare an mir besser gefallen, haben doch tatsächlich mehr für kurz gevoted! Ich mag lange Haare deswegen aber trotzdem viel viel lieber an mir, auch wenn ich an anderen Bobs oft so cool finde. Letztendlich würde ich es immer bereuen (wie ich es vor 2 Jahren bereut habe) sie kurz zu schneiden.

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Ich finde lange Haare einfach unheimlich schön und fühle mich damit auch total wohl. Mein Ziel ist es sie einmal bis zu meinem Bauchnabel wachsen zu lassen. Letzte Woche noch, haben dazu auch nur noch 2-3 cm gefehlt, aber wichtig ist eben auch, dass sie trotzdem gesund sind. Und gesund waren meine Haare nach 1,5 Jahren Sommer mit viel Chlor, Salzwasser, europäischer, australischer und indonesischer Sonne ganz sicher nicht mehr.

IMG_0941Jetzt sind gehen sie zwar nur noch bis unter meine Brust, aber sie sind wieder frisch und unheimlich weich – nicht strohig, trocken und dünn – und können mit voller Kraft nachwachsen. Damit sie gesund und stark bleiben, habe ich in den letzten Jahren so einige Tipps gesammelt und etabliert, mit denen meine Haare gesund bleiben und schnell wachsen, die ich heute mit euch teilen will.

1. Waschen

 

  • Naturkosmetik Shampoo ohne Silikone und Parabene verwenden. Sehr zu empfehlen sind Haarseifen bzw. feste Shampoo’s, die sparen nicht nur Plastikmüll, sondern bestehen (meistens!) nur aus sehr wenigen natürlichen Inhaltsstoffen. Ich verwende den Duschbrocken* jetzt bereits seit über einem Jahr für meine Haare und habe ihn bereits an viele Freundinnen empfohlen. Der Brocken schäumt richtig gut und wäscht die Haare super gründlich (selbst, wenn man vorher eine Kokosöl-Kur drin hatte!). Außerdem riechen sie so wunderbar und haben nur wenige natürliche Inhaltsstoffe.
  • So wenig wie möglich waschen. Bei mir ist das zwei Mal die Woche. Andere schaffen sogar nur einmal. Übrigens kann man das den Haare auch antrainieren. Die Kopfhaut bildet nämlich extra mehr fett, wenn wir sie öfter waschen und dadurch werden sie noch schneller fettig.
  • Nur die Kopfhaut und nicht die Längen waschen. Das strapaziert nur unnötig und die Haare werden auch frisch, wenn das Shampoo nur beim Ausspülen durch läuft.
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2016 habe ich meine Haare – nachdem sie super lang waren – abgeschnitten. Auch wenn es schön aussah habe ich es trotzdem nach ein paar Wochen bereut.

2. Haare schneiden

  • Regelmäßig Spitzen schneiden. Einige werden es vermutlich kaum glauben, aber ich war bis zu diesem Wochenende seit 1,5 Jahren nicht mehr beim Friseur und davor waren es über 2 Jahre. Ich habe keine großen Wünsche, wenn es um einen „Schnitt“ geht und schneide mir deshalb seit mehreren Jahren regelmäßig meine Spitzen selbst. Das ist gar nicht schwer, es braucht nur eine wirklich scharfe Schere (keine, mit der auch Papier geschnitten wird, sonst werden die Haare nur abgebrochen). Dann kämme ich mir alle Haare nach Vorne und suche nach trockenen und splissigen Enden. Um dann hin und wieder etwas Form reinzubringen gibt es auch tolle YouTube Tutorials, wie man seine Haare selbst schneiden kann, oder ich gehe eben auch mal zum Friseur.

Wie diesen Freitag, wo ich nach der ganzen Sonne, Salzwasser und den Reisestrapazen durch ein Jahr Australien und Asien mal ein größeres Stück habe abschneiden lassen und jetzt sind meine Spitzen auch wieder weich und gesund.

Zusätzlich habe ich mich auch zum ersten Mal bei Michelle von Be Different* getraut meine Haare etwas aufzuhellen mit zarten Balayage Highlights und ich bin unheimlich glücklich mit dem Ergebnis. Ich wollte unbedingt einen super natürlichen Look, den ich ohne weiteres wieder rauswachsen lassen könnte und damit den dunkleren Teil meiner Haare, vor allem am Ansatz etwas blonder ausschauen lassen. Ich bin total zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich endlich wieder gesund aussehende Haare zu haben, denn nur dann sind lange Haare wirklich schön.

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  • Spliss schneiden. Ein Grund weshalb es nichts bringt alle paar Monate beim Friseur spitzen schneiden zu lassen ist, dass dort nur die unteren Spitzen, nicht aber die splissigen Haare abgeschnitten werden. Vor allem wenn man seine Haare länger wachsen lassen will, würde man so nie ans Ziel kommen. Deshalb suche ich explizit immer mal wieder nach splissigen Haaren und schneide dann nur diese eine Spitze ab und nicht die komplette Länge der Haare. Das hilft ungemein damit die Haare gesund bleiben und trotzdem länger wachsen können.
  • Nach dem Mondkalender schneiden. Es gibt auch die Denkweise, dass es verschiedene Tage in den Mondphasen gibt, an denen es günstig oder ungünstig ist bestimmte Dinge, wie Haare schneiden zu machen. Ich selbst habe mich damit noch nicht beschäftigt, aber meine Mama legt sich nach diesem Kalender ihre Friseurtermine.

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3. Strapazieren vermeiden

Damit die Haare nicht spröde, trocken und strohig aussehen, muss man vermeiden, dass sich die Haarstruktur aufreibt.

  • Nicht trocken rubbeln nach dem Waschen, sondern lediglich ausdrücken.
  • Vorsichtig und von unten beginnend kämmen ohne zu viel zu reißen.
  • Nur mit einem grobzinkigen Kamm im nassen Zustand kämmen.
  • Eine Haarbürste mit weichen Borsten verwenden.
  • Zum Schlafen einen geflochtenen Zopf tragen.
  • Haare öfter zu einem lockeren Dutt hochstecken, damit sie nicht auf dem Pullover reiben, durch den Rucksack oder vom Schal aufgeschubbelt werden.
  • Sanfte und weiche Zopfgummis benutzen und die Haare nicht zu sehr festschnüren sodass sie abbrechen können.
  • Die Sonne und Salz- oder Chlorwasser strapaziert die Haare enorm. Deshalb Haare nach Oben binden und Hüte tragen.
  • So wenig Hitze wie möglich benutzen. Lieber lufttrocknen lassen oder durch geflochtene Zöpfe schöne Wellen bekommen.
  • Wenige Produkte benutzen. Trockenshampoo, Haarspray, Schaumfestiger, Gels, Leave-in Kuren. Oft alles voll mit Chemie und gar nicht gut, wenn man natürliche gesunde Haare haben will. Deshalb lieber auf die Basics setzen: ein simples Shampoo, welches wenig austrocknet, eine nährhafte Kur oder Spülung und Kokosöl als extra Pflege.

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4. Gesundheit von Innen

Gesundheit kommt von Innen. Deswegen können wir mit einer ausgewogenen gesunden Ernährung unheimlich viel für unsere Kopfhaut und Haare tun.

  • genügen Trinken. Wasser – eigentlich für alles essenziell.
  • gesunde Fette aus Avocado, Mandeln, Walnüssen, Leinsamen (für Omega-3-Fettsäuren)
  • dunkles Blattgrün aus Spinat, Grünkohl, frischen Kräutern, Feldsalat etc.
  • Biotin sorgt für gesunde Haare, Haut und Nägel und findet sich in Bananen, Spinat, Naturreis, Erdnüssen, Haferflocken, Linsen, Weizenkleie.
  • Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte liefern ebenfalls wertvolle Nährstoffe.

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5. Extras

  • Für eine Nacht Kokosöl in den kompletten Haare einwirken lassen.
  • Regelmäßig die Kopfhaut massieren. Das stimuliert die Kopfhaut und sorgt dafür, dass die Haare schneller wachsen.
  • Eine Maske aus dem Saft (glibbrigem Inneren) eines frischen Aloe Vera Blatts in die Haare geben und 10 Minuten einwirken lassen.

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Ich hoffe euch hat dieser ausführliche Beitrag, mit all meinen Tipps & Tricks gefallen und ihr konntet noch so einige neue dazulernen! 

Habt ihr noch weitere Tipps auf die ihr schwört? Wollt ihr eure Haare ebenfalls wachsen lassen oder mögt ihr kurze Haare lieber?