What I Eat in a Day #11 | Latest Dinner Obsession

Früher wusste ich nie etwas mit Tofu anzufangen, jetzt liebe ich es und esse es fast täglich! Wie ich es zubereite, erfahrt ihr in diesem Post :)

Auch wenn die Schule schon wieder angefangen hat und ich mich, nach nur ein paar Tagen, schon wieder so fühle als bräuchte ich Ferien (obwohl ich mich eigentlich auf Schule gefreut hatte!), gibt es heute einen letzten Post zu meinem Essen in den Ferien. Wie schön war es, als ich mir noch jeden Morgen frische Pancakes braten konnte (wie zum Beispiel diese tollen Schoko-Protein-Pancakes!) und Zeit hatte mein Essen zu kochen und zu fotografieren… Jetzt muss alles wieder schneller gehen und ich koche abends mein Mittag für den nächsten Tag vor.

Zum Glück sind wir die nächste Woche erst einmal auf Abifahrt in Budapest. Das bedeutet nochmal die Ruhe vor dem Sturm, bevor die ganzen Test und Klausuren und dann im nächsten Jahr die Abiprüfungen los gehen.

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Beginnen wir erst einmal mit dem Frühstück:

Da ich nachmittags oft Smoothies oder Milchshakes gemacht habe, gab es an diesem Morgen einige Reste. Die habe ich nochmals mit etwas mehr pflanzlicher Milch, Haferflocken und ein paar Samen aufgeschäumt und mit frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten getoppt. Dazu gab es eine Schüssel voll Melone, Pfirsich und Nektarine.

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Zum Mittagessen hatten wir eine leckere Gnocci-Pfanne mit Tomaten und Zucchini aus dem Garten. Die Sauce bestand aus etwas Olivenöl und einer italienischen Gewürzmischung aus unserem Elba Urlaub. Solche Mischungen bringen wir immer aus Italien-Urlauben mit, da sie perfekt für solche Nudelpfannen geeignet sind.

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Als Snack am Nachmittag hatte ich etwas veganes Schoko- und Vanilleeis (und Reste von nicht-veganem Strawberry Cheesecake Eis) und darüber frische Himbeeren. Was für ein Gaumen-schmaus! Himbeeren und Eis sind einfach so so gut :)

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Kommen wir nun zu meiner latest Obsession: gebratene Tofu-Scheiben auf Brot! Es schmeckt so so lecker, sättigt, ist warm und schnell zubereitet.

Dafür kaufe ich entweder Natur Tofu oder geräuchertes Tofu, schneide es in 1 Zentimeter dicke Scheiben und lege es in einer Marinade aus Send, Sojasauce und Tahin ein. Nachdem dies etwas eingewirkt ist (am besten über Nacht, ich bereite immer gleich für mehrere Tage vor), brät man die Scheiben auf beiden Seiten kurz an und bestreicht sie nochmals mit Senf.

Frisches Brot beschmiere ich mit einem meiner Lieblings Aufstriche (von Lidl, entweder Zucchini, Rote-Beete oder Tomate) und platziere die Scheiben darauf. Um einen Sandwich zu machen füge ich noch Tomate und Gurke hinzu oder esse es, wie an diesem Abend mit angebratener Zucchini (ohne Schale, da ich davon Zoodels gemacht habe :D ).

Gerne kaufe ich auch schon mariniertes Tofu oder Temphe (die können das einfach noch besser! :P )

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Eine weitere Sache, von der wir im Sommer nicht genug bekommen können ist angebratene Tomate mit Feta Käse. Leider nicht vegan, aber so so lecker!

Dafür Schneiden wir (am besten große) Tomaten in dicke Scheiben und erhitzen sie kurz von einer Seite in der Pfanne, drehen sie um, würzen mit Pfeffer und legen eine dünne Scheibe Feta Käse darüber. Dann wird der Deckel kurz geschlossen, damit der Feta etwas verläuft und fertig! Schmeckt so so gut auf Brot mit Aufstrich, oder auch nur so :)


Was esst ihr im Sommer total gerne? Wovon könnt ihr einfach nicht genug bekommen? Wie bereitet ihr Tofu am Liebsten vor?

Summer Drinks – Milkshakes, Smoothies & Juice

Was gibt es schöneres als mit einem kalten, fruchtigen Getränk am Pool zu sitzen, die Beine ins Wasser baumeln zu lassen und ein gutes Buch zu lesen? Nicht viel! Und genau so stelle ich mir meinen perfekten Sommertag vor.

Es gibt so viele leckere Variante einen Milchshake, Smoothies oder Säfte zu zaubern, einen Post zu Smoothies & Säften gibt es schon auf meinem Blog und heute werden noch einige leckere Rezeptideen dazu kommen, ebenso wie Kombinationen für tolle Milchshakes.

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Beeren-Smoothie

Beeren haben wir eigentlich immer im Gefrierschrank. Johannisbeeren und Himbeeren aus dem Garten, Erdbeeren, Mango oder eine Beerenmischung aus dem Laden. Mit zusätzlichen frischen Früchten, kann man daraus die besten Smoothies zubereiten und es gibt so viele Möglichkeiten, das fruchtige Getränk zu variieren.

Als Grundlage benutze ich immer gefrorene Beeren und mische zusätzlich noch eine Handvoll frische Himbeeren oder Brombeeren aus dem Garten dazu. Als Flüssigkeit benutze ich dann entweder Wasser, Kokoswasser oder auch Pflanzenmilch. Einen Spritzer Agavendicksaft als Süße dazu und fertig ist der perfekte Sommer-Smoothie!

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Brombeer-Smoothie! Eine Variante aus gefrorener Beerenmischung, gefrorener Banane, frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten, Reismilch und etwas Agavendicksaft. Die Farbe ist unglaublich schön und der Geschmack sogar noch besser!

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Natürlich schmecken auch einfache Smoothies, die nur aus gefrorenen Erdbeeren oder Himbeeren, Wasser und etwas Agavendicksaft bestehen toll!

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Bananen-Dattel-Milchshake

Eine Kombination, die ich wirklich nur empfehlen kann! Gefrorene Banane püriert mit einigen weichen, entsteinten Datteln (wenn sie nicht weich genug sind, vorher ca. 2 Stunden in Wasser oder Pflanzenmilch einweichen) und dann mit Mandelmilch einen leckeren Shake daraus machen. Auch ein Teelöffel Mandelmus oder einige Löffel pflanzliches Proteinpulver würden perfekt hinein passen.

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Apfel-Möhren-Pfirsich Saft

Grüne Säfte mit Spinat oder Grünkohl schmecken toll und sind super gesund, aber im Sommer trinke ich gerne fruchtige Säfte. Die Grundlage bilden dabei Möhren und Äpfel, hinzu kommt Obst wie Plattpfirsiche oder Melone (hell oder rot), die dem Saft extra Süße und eine sommerliche Note verleihen.

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Erdbeer-Milchshake mit Vanille-Kokos Eis

Als Update zum Smoothie, kann man auch wunderbar veganes Eis mit ins Spiel bringen. Mein Favorit ist dabei das Vanille-Eis von Carlotta, welches es bei Kaufland zu kaufen gibt. Erdbeeren, Vanille und Kokos sind eine unglaubliche Kombination und das Eis ist durch die Kokosmilch, aus der es besteht super cremig und schaumig, was den Milchshake besonders lecker macht!

Man nehme gefrorene Erdbeeren (und evtl. weitere Beeren, wie Himbeeren oder Heidelbeeren) und püriert diese mit Pflanzenmilch, einem Schuss Agavendicksaft und 1-2 Löffeln Eis. Angerichtet wird dann mit einem weiteren Löffel Eis und frischen Beeren.

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Wassermelonen-Gurke-Minze-Saft

Auf dem letzten Street Food Festival ist mir die Idee für diese Saft-Kreation gekommen. Man nehme ein Stück Wassermelone und püriert dieses so fein wie möglich (oder schickt es durch den Entsafter). Hinzu kommt ein Stück (ca. 7cm) Gurke, welches ebenfalls püriert / entsaftet wird. Danach wird der Saft mit frischer Minze bestückt und eine Weile ziehen gelassen und kalt serviert.

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Schoko-Bananen Milchshake

Die Kombination aus Banane und Schokolade ist in verschiedensten Formen ein Knaller! So auch in einem Milchshake aus gefrorenen Bananen, Agavendicksaft und Pflanzenmilch, getoppt mit einem großen Löffel veganem Schokoladeneis (ebenfalls als Kokosmilch von Carlotta) und Schoko-Streuseln bzw. Kakaonibs und frischer Banane.

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Was sind eure liebsten Kreationen oder Kombinationen für eine leckere und kalte Erfrischung?

Chocolate-Protein-Pancakes

Die Sommerferien eignen sich perfekt um neue Rezepte auszuprobieren, denn man kann sich wirklich Zeit zum kochen, backen und Food Fotos machen nehmen!

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Dieser Teig für Schokoladen-Protein-Pancakes, landete dabei ganze 5 Mal in meiner Pfanne, weil es einfach zu lecker war und drei Mal davon habe ich auch dafür Bilder gemacht, was eigentlich die totale Verschwendung ist. Denn in nur einen Post muss ich jetzt versuchen so viele schöne Pancake Bilder wie möglich zu quetschen :D

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Das Gute ist, dass ich seit neustem einen eigenen Instagram Account für meine Food Fotografie namens @neverstopexploringfood habe. Dort bekommen die Bilder ebenfalls eine Chance sich zu zeigen und verwahrlosen nicht in den Foto-Ordnern meines Laptops.

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Wie ich in meinem Hafer – Unser heimisches Superfood -Post erwähnt habe, handelt es sich nochmals um ein Rezept mir Hafermehl und Hafermilch. Wenn ihr wissen wollt, warum Hafer so gesund ist und was man damit so alles machen kann, dann schaut unbedingt in diesem Post vorbei!

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Zutaten für 8 Pancakes
  • 200g Hafermehl (oder anderes Mehl)
  • 5g ungesüßtes Bio-Kakaopulver
  • 35g veganes Schoko-Proteinpulver (oder mehr Mehl)
  • 1 reife Banane
  • 400ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 100ml Sprudelwasser
  • 2 TL Kokosöl (optional)

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Zubereitung
  1. Banane mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mixer einen weichen Brei, ohne Stückchen daraus machen.
  2. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und zu einem glatten Teig mit Bläschen verrühren und für 10 Minuten stehen lassen.
  3. In einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, kleine runde Pfannkuchen braten und stapeln.
  4. Mit Agavendicksaft, Beeren-Kompott oder Schoko-Sauce, Apfelmus oder Früchten toppen und genießen!

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Tipp: Eine einfache und gesunde Schoko-Sauce lässt sich ganz einfach selbst machen: Dafür 1 EL Ahornsirup mit 1-2 EL Wasser vermischen und langsam 1 EL ungesüßtes Kakaopulver unterrühren. Je nach Konsistenz mehr Flüssigkeit oder Kakaopulver hinzu geben.

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Ich liebe Pancakes zum Frühstück! Vor allem, wenn man in den Ferien genug Zeit hat sie morgens frisch zu braten! Was esst ihr am liebsten zum Frühstück oder wie liebt ihr eure Pfannkuchen?

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What I Eat in a Day #9 + Healthy Vegan Summer Breakfast / Snack

Zumindest bei mir in Sachsen-Anhalt sind, wenn ihr diesen Post hier lest, schon seit 2 Wochen Sommerferien. Trotzdem wollte ich euch noch dieses What I Eat eines Sommertages in der Schule zeigen, da es mit einem super leckeren und fruchtigen Rezept kombiniert ist.

Außerdem sind für einige Bundesländer ja noch keine Sommerferien und dieses leckere Chia-Pudding Rezept kann man nicht nur in der Schule essen! :D


Habt ihr mein letztes What I Eat verpasst? Dann schaut mal hier vorbei!

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Beginnen wir chronologisch mit meinem Frühstück zu Hause. Dort esse ich eigentlich immer nur Obst. Im Sommer sind das Äpfel (wie das ganze Jahr über), Melone, Blaubeeren (oder auch Pfirsiche und Nektarinen). Meist esse ich das Obst mit etwas Quark, verrührt mit Hafermilch, damit es flüssiger ist und ein paar Samen und Körner darüber. Zur süße benutze ich einen Teelöffel Apfelmus oder etwas Agavendicksaft.

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Ich und meine Lieblings Früchte auf Instagram :D

Meist haben habe ich dazu auch noch ein paar Erdbeeren. Diese esse ich immer extra, weil sie viel zu Schade zum mit-Joghurt-essen sind :P

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Zum 2. Frühstück in der Schule, hatte ich mir dann am Abend einen leckeren Chia-Pudding gezaubert. Das geht so schnell und wirklich einfach! Ihn füllt einfach so viel Milch in ein Gefäß, wie ihr Pudding haben wollt und fügt Chia-Samen hinzu. Da diese noch sehr auf gehen und die Milch aufsaugen, braucht ihr wirklich nur sehr wenig. Für mein Gefäß habe ich ca. 1,5 TL Chia Samen benutzt. Dann fügt ihr noch etwas Agavendicksaft hinzu und toppt den Pudding morgens mit frischem Obst.

Dieses Grundrezept kann man auch ganz einfach abwandeln. Zum Beispiel indem man nur die Hälfte der Pflanzenmilch nimmt und dafür noch Tiefkühl-Himbeeren und deren Sauce. Oder man fügt noch etwas zermatschte Banane und etwas Schoko-Protein-Pulver (oder nur ungesüßten Bio-Kakao) hinzu. Man kann ebenso wie bei Porridge ganz viele Kreationen ausprobieren!

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Zum Mittag hatte ich dann einen super leckeren Gemüse Wrap. Solange ich nicht meine speziellen veganen Protein-Wraps mit Kichererbsen mache, wie in einem vorherigen What I Eat in a Day, dann mache ich sie so:

Am liebsten kaufe ich die Vollkorn-Wraps von Aldi (sind zwar auch nicht Vollkorn, aber immerhin mit ein paar Leinsamen dazwischen :D ), beschmiere den Wrap mit Aufstrich (am liebsten den von Lidl) und belege ihn mit Paprika, Tomate, Gurke, eingelegten Gurken und Salat. Gerne füge ich auch noch einen zerkleinerten Falafel, veganes Fake-Fleisch oder meine geliebten Pilze aus dem Glas hinzu, je nach dem was wir zu Hause haben.

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Als Snack hatte ich am Nachmittag noch eine Reiswaffel mit etwas Avocado und Salat. Das habe ich hier zum ersten Mal ausprobiert (da das total viele Instagrammer oder Youtuber machen :D ) und es schmeckt echt gut!

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Zum Abendbrot gab es dann eine große Gemüse Pfanne mit geraspelten Zuccinis aus dem Garten, Möhren und Kohlrabe (fast wie in meinem Schupfnudel-Rezept, nur ohne die Schupfnudeln :D) mit rotem Pesto. Also quasi Zoodels oder Gemüse-Nudeln, nur nicht in Nudel-Form :) Das essen wir im Sommer total gerne, da es schön frisch und leicht ist und mega lecker schmeckt!


Das war’s auch schon wieder mit meinem What I Eat :) Ich hoffe ihr mögt solche Posts genau so sehr wie ich! Ich finde sowas mega interessant und total cool zu gucken was andere so im Alltag (und nicht nur für Fotos) so essen :D

Wenn ihr noch mehr solcher Posts von mir findet wollt, dann schaut doch mal unter der Kategorie Food, bei What I Eat vorbei!

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Bananen-Muffins | Schnelle & Einfache Leckerei

Es schadet nie ein Rezept im Hinterkopf zu haben für super schnelle und einfache Leckereien, die mit wenigen Zutaten gezaubert sind. Egal ob für Freunde und Familie die spontan vorbei kommen oder als Snack bei Lust auf etwas Süßes, was trotzdem gesund sein soll.

Dieses Rezept ist zwar an sich nicht vegan, jedoch lässt es sich ganz einfach in ein veganes Rezept umwandeln, indem man den Frischkäse mit etwas Soja-Joghurt oder -Quark ersetzt.

DSC_0315.JPGZutaten für 6 Muffins

 

  • 2 Banane
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • etwas Zimt
  • evtl. Agavendicksaft

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Anleitung

Die Bananen schälen und von einer 6 Scheiben abschneiden (für später zum verzieren). Die Bananen zerbrechen und dann mit einem Rührgerät zu einer Masse quirlen. Die restlichen Zutaten hinzu fügen und alles gut vermengen.

Den Teig in Förmchen füllen und mit einer Scheibe Banane und etwas Zimt verzieren. Bei 180°C die Muffins für ca. 10-12 Minuten goldbraun backen.

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Das Rezept ist wirklich super simpel und die Zutaten hat man eigentlich auch immer zu Hause. Die Muffins sind richtig schön gitschig und natürlich süß und bananig! :)


Weitere süße Leckereien

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Die besten Pfannkuchen, die ich je gegessen habe! So fluffig, cremig, locker und immer perfekt gebräunt.

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In ein paar Minuten zusammen gerührt und so variabel: Mein Marmorkuchen mit Kirschen! Ist sogar vegan und schmeckt auch super als kompletter Schokokuchen oder mit Himbeeren.

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Nichts geht über diesen Kuchen! Der allerbeste (vegane) Schokokuchen, den ich in meinem Leben gegessen habe. Er braucht zwar ein paar Minuten länger, aber es lohnt sich!

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Weitere gesunde und schnelle Snackideen findest du hier.

What I Eat in a Day #8 | Summer Edition

Im Sommer gibt es einfach das allerbeste Essen! So viele leckere frische Früchte (die nicht sonst-woher sind!), Spargel und Ernte aus dem eigenen Garten.

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Zum Frühstück gab es auch gleich eine volle Portion Sommer! Ein leckerer selbst-gepresster Melonensaft, Kräuter Tee, Erdbeeren (leider nicht aus dem Garten, da wir dieses Jahr keine haben), Blaubeeren (auch nicht aus dem Garten, da diese noch nicht reif sind) und ein leckeres Müsli mit Haferflocken, Körnern und Samen, Quark, Hafermilch, klein geschnittenen Apfel- und Pfirsichstücken, 2 saftigen Datteln und ein paar Vollkorn Cornflakes. Das war richtig lecker und die perfekte Stärkung nach meinem morgendlichen Joggen :)

Bis vor kurzem dachte ich noch es wäre gut rohes Obst getrennt von anderem Essen zu essen, damit es schneller und einfacher verdaut wird und nicht im Magen anfängt zu gären. Jetzt habe ich aber herausgefunden, dass es gerade gut ist, Obst mit anderen Sachen zusammen zu essen um die Fruchtsäure weniger Angriffslustig gegen die Magen- und Darmwände zu machen. Also wenn ihr das noch nicht wusstet, dann wisst ihr es jetzt! :D Außerdem sollte man Obst und rohes Gemüse lieber am Vormittag essen.

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Zum Mittag habe ich mir dann leckere angebratene Gnoccis mit Avocado und Tomaten gemacht. Das Rezept dazu findet ihr hier! Dazu hatte ich noch ein halbes Stück geräucherten Tofu, den ich einfach in der Pfanne erhitzt habe.

Das Essen war so so lecker und hat mich wieder an dieses tolle Rezept erinnert, welches ich schon lange nicht mehr gemacht hatte :) Yummy!

Am Nachmittag hatte ich dann etwas veganes Eis mit ein paar Erdbeeren. Ich liebe es vegane Produkte zu testen und stelle sie euch regelmäßig in meinen Vegan Food Tests vor. Beim letzten Mal ging es um Grillprodukte und Eis in meiner Sommer Edition.

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Zum Abendbrot hat meine Mama eine leckere Spargelsuppe mit dem restlichen Spargel vom Vortrag gekocht. Ich liebe Spargel und diese tolle Suppe! Meistens essen wir weißen Spargel mit Kartoffeln und zerlassener Butter und die restlichen Stangen werden dann zu Suppe verarbeitet. Ich habe diese Saison allerdings auch schon ein tolles Nudelgericht mit Blumenkohl Sauce und Spargelspitzen ausprobiert! Außerdem hat meine Mama ein Rezept von Pinterest ausprobiert und es gab Paprika mit körnigem Frischkäse gefüllt. Allerdings muss ich sagen hat mich dieses nicht so überzeugt :D Dazu hatte ich noch eine Scheibe Brot mit Tomaten-Aufstrich von Lidl (beste vegane Aufstriche!)


Ich hoffe euch hat dieser Post mal wieder gefallen :) Das letzte What I Eat in a Day findet ihr hier, in diesem Post befindet sich außerdem ein Rezept für einen super leckeren, gesunden und veganen Protein-Wrap!

 

Schnelle & Einfache Schupfnudel-Pfanne

Bei schönem Wetter hat man keine Lust ewig in der Küche zu stehen um ein leckeres Gericht zu kochen (bzw. habe ich darauf nie Lust und es gibt immer nur schnelles und einfaches Essen). Trotzdem möchte ich mich dabei auch gesund und ausgewogen Ernähren. Schnell und einfach heißt deswegen nicht gleich Fertiggericht.

Mit diesem Rezept möchte ich euch ein weiteres Beispiel für ein gesundes, leckeres und schnelles Essen geben und diese Schupfnudel-Pfanne, mit meinem Lieblings Gemüse, gehört zu meinen Favoriten.

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Weitere tolle Rezepte, die ebenso schnell & einfach zuzubereiten sind findet ihr in meiner Kategorie Recipes unter Food. Zu meinen Lieblingen gehören meine super fluffigen Pfannkuchen, ebenso wie meine Blumenkohl Sauce mit Spaghetti, die ich letztens nochmal mit Tomaten und Paprika gekocht habe und natürlich meine Avocado Gnoccis, die ich unbedingt mal wieder machen muss!

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Kennt ihr Schupfnudeln eigentlich? Die sind vom Teig so ähnlich wie Gnoccis (vom Italiener) nur etwas fester und in einer anderen, länglicheren Form. Sie bestehen aus Kartoffelteig und schmecken mir persönlich sogar noch besser als normale Nudeln :D Solltet ihr definitiv mal testen, wenn ihr sie noch nicht kennt. Meist essen wir sie mit Sauerkraut oder eben wie hier mit Gemüse. Zu kaufen gibt es die zum Beispiel bei Kaufland :)

Ihr solltet wissen, dass sich das Rezept auch ganz leicht in ein veganes Rezept verwandeln lässt, indem ihr einfach den Feta und die Créme Fraiche weg lasst :) Das schmeckt trotzdem total lecker und machen wir so auch regelmäßig. Natürlich könnt ihr dieses auch durch vegane Creme bzw. veganen Frischkäse ersetzen.

 

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Zutaten (für ca. 4-5 Personen)
  • 2 Packungen Schupfnudeln ( a 500g)
  • 4 mittelgroße Zuccini
  • 8 große Möhren
  • 2 Kohlrabi
  • 15 Champinongs
  • 1 Paprika
  • ½ Brühwürfel
  • 1 kleinen Becher Crème Fraiche
  • 1 Fetakäse
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Bratfett

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Anleitung
  • Zuerst schnippelt ihr das Komplette Gemüse mit etwas Fett in einen großen Suppentopf oder eine Pfanne (wir nehmen eine Topf, da sonst niemals alles rein passen würde :D ) oder ihr raspelt das Gemüse im Scheiben.
  • Das wird dann alles erwärmt und etwas angebraten (es schmeckt am besten wenn das Gemüse noch etwas Biss hat)
  • In einer weiteren Pfanne bratet ihr die Schupfnudeln mit etwas Fett an (für ca. 5-10 Minuten) bis sie goldbraun sind.
  • Währenddessen wird das Gemüse mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und Crème Fraiche, der halbe Brühwürfel und der zerkleinerte Fetakäse kommen hinzu
  • Zum Schluss wird beides zusammengemischt und serviert.

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Das wars auch schon! Geht wirklich super einfach und abgesehen von dem Gemüse schnippel, was etwas Arbeit macht, auch ziemlich schnell :)

Lasst es euch schmecken! <3

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Kennt ihr Schupfnudeln? Esst ihr sie genauso gerne wie ich? Und wie kombiniert ihr sie am Liebsten? Ich würde gerne noch weitere Variationen ausprobieren :)