The Best Vegan Cakes for Any Occasion

Schon lange habe ich euch versprochen endlich die Rezepte zu meinen drei veganen Kuchen mit euch zu teilen, die ich für Ostern gebacken hatte und nun ist es endlich so weit!

Auch zukünftig will ich in diesem Beitrag alle meine Kuchen- und Muffin-Rezepte sammeln, damit ich und ihr für jeden Anlass ein passendes Gebäck finden könnt.

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Himbeer-Kokos-Milchreis Kuchen

Ich liebe Kokos-Milchreis mit Mango und/oder Apfelmus und auch diese Kuchen Variante mit Himbeeren war so lecker! Unserer ist leider etwas zu hoch geworden, da wir zu viel Milchreis gekocht haben und dadurch war ein Stück so unheimlich mächtig :D Beim nächsten Mal würde ich deshalb weniger benutzen.

Zutaten

Für den Boden:

  • 150 g Dinkel Vollkornmehl
  • 150 g Haferflocken
  • 65 g Stärke
  • 200 g Pflanzenmargarine (Zimmertemperatur)
  • 60 ml Ahornsirup
  • 1 TL Zimt
  • 1 Messerspitze Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Für den Milchreis:

  • 220 g Milchreis
  • 800 ml Pflanzenmilch (z.B. Reismilch)
  • das Dicke von einer Dose Kokosmilch
  • 2 EL Stärke
  • 1 Messerspitze Vanilleextrakt
  • ca. 50 ml Agavendicksaft (nach Geschmack)

Für die Himbeer-Schicht:

  • 750 g gefrorene Himbeeren
  • 2 TL Agar-Agar (gibt es im Bio Laden)
  • ca. 20 ml Agavendicksaft (nach Geschmack)

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So geht’s
  1. Die Haferflocken in einem Mixer zu Mehl verarbeiten und mit den trockenen Zutaten für den Boden verrühren. Margarine und Ahornsirup hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten und im Kühlschrank etwas ruhen lassen.
  2. Für den Milchreis die Pflanzen- und Kokosmilch aufkochen lassen, Milchreis hinzugeben und unter regelmäßigem Rühren auf niedriger Hitze garen lassen bis alle Flüssigkeit aufgesogen und der Reis weich ist. Dann Stärke, Sirup und Vanille hinzugeben.
  3. Den Teig in eine gefettete Form (26 cm Durchmesser) an Boden und Ränder drücken und den Milchreis darauf verteilen und bei 175°C für ca. 40 Minuten backen.
  4. Die Himbeeren auftauen und in einem Topf erwärmen bis sie kurz vorm Kochen sind. Das Agar-Agar in einem Schluck Wasser verquirlen und unter die Himbeeren rühren. Weitere zwei Minuten köcheln lassen und abkühlen. Dann mit Agavendicksaft abschmecken (kann leicht sauer schmecken, da es mit dem Milchreis zusammen harmoniert!)
  5. Die Himbeermasse auf den Kuchen geben und für einige Stunden bzw. über Nacht im Kühlschrank festwerden lassen.

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Saftiger Apfel-Möhren Kuchen mit karamellisierten Haselnüssen

Dieser Kuchen ist zu meinem absoluten Favoriten geworden und wir haben ihn nach Ostern schon 3 Mal!! nachgebacken. Er ist so saftig, nussig-süß und frisch ohne groß fruchtig zu sein – einfach ein Traum! <3

Ihr könnt die Haselnüsse auch einfach durch Walnüsse oder Mandeln ersetzen. Das schmeckt sicher auch toll!

Übrigens hält sich der Kuchen auch ziemlich lange und verliert dabei nicht im geringsten an Geschmack oder Konsistenz.

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Zutaten

Für den Teig:

  • 1 große Handvoll Haselnüsse (+ weitere zum Verziehren)
  • 250 g Rohrzucker (für den Teig und zum karamellisieren der Nüsse)
  • 350 g geriebene Möhren
  • 200 g geriebenen Apfel (mit Schale)
  • 100 g gemahlene Mandeln (oder selbst in Küchenmaschine grob zerkleinern)
  • 150 g Dinkelmehl
  • 150 g Paniermehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 3 EL Chiasamen
  • 150 ml Pflanzenöl

Für die Glasur:

  • 100g Puderzucker (möglichst aus Rohrzucker)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1,5 EL Hafermilch

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Zubereitung
  1. Die Chiasamen mit 9 EL warmem Wasser verrühren und ca. 10 Minuten quellen lassen, sodass eine klebrige, gummiartige Masse entsteht – dies ist sozusagen unser Ei-Ersatz.
  2. Die Haselnüsse auf einem Backblech 5-10 Minuten im Ofen bei 175°C Ober-/ Unterhitze rösten.
  3. 100g des Rohrzuckers in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren schmelzen (Achtung! Das kann schnell verbrennen). Die Haselnüsse in den flüssigen Zucker geben und so verrühren, dass alle von Zucker umhüllt sind. Dann auf einem Backpapier auskühlen lassen und grob zerkleinern.
  4. Die Chia-Mischung mit dem restlichen Rohrzucker (150g) und dem Öl verrühren und die trockenen Zutaten unterheben.
  5. Möhren und Äpfel waschen und reiben, zerkleinerte Mandeln und die karamellisierten Haselnüsse (bis auf ein paar für die Dekoration) ebenfalls unterheben.
  6. Den relativ festen Teig in einer eingefetteten Kuchenform (24-26 cm Durchmesser) verteilen und für ca. 55 Minuten bei 175°C Ober-/ Unterhitze backen (Stäbchenprobe machen!). Der Kuchen soll  allerdings innen noch schön feucht bleiben.
  7. Für den Zuckerguss den Puderzucker sieben und die restlichen Zutaten untermischen, auf dem etwas abgekühlten Kuchen verteilen, die restlichen Haselnüsse darüber geben und vollständig auskühlen lassen.

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Simpler veganer Schokokuchen

Ein schöner fluffiger, saftiger und richtig schokoladiger Schoko-Kuchen ist schon was feines. Und dann auch noch ohne tierische Produkte und super unkompliziert zusammengerüht. Ein Kuchen für Tage, an denen es schnell gehen muss!

Zutaten

Wir backen den Kuchen in einer Form mit 20 cm Durchmesser. Wenn ihr einen großen Kuchen macht, verdoppelt einfach die Menge.

Für den Teig:

  • 160 g Mehl
  •  40 g Kakaopulver
  • 200 g Rohrzucker
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 240 ml warmes Wasser
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • 80 ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumen/Rapsöl) oder Kokosöl
  • 1 TL Apfelessig

Für den Guss:

  • 100 g Zucker
  • 40 g Margarine
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 TL Vanille Extrakt

+ Streusel zum verziehren

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Anleitung
  1. Alle trockenen Zutaten für den Teig vermischen und nacheinander die flüssigen unterrühren.
  2. Den Teig in einer gefetteten Springform bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 40 Minuten backen, bis beim Stäbchentest kein Teig kleben bleibt.
  3. Für den Guss alle Zutaten in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren aufkochen und kurz köcheln lassen, vom Herd nehmen und weiter umrühren sodass ein dickflüssiger, aber nicht zäher Guss entsteht. Diesen im heißen Zustand über dem Kuchen verteilen, mit den Streuseln verziehren und auskühlen lassen.

Weitere tolle & vegane Kuchen:

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Ihr merkt schon – ich mag Kuchen mit Möhren. Die sind so schön saftig, aber nicht fruchtig und einfach super lecker!

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Apfel- oder Birnenstrudel ist zwar nicht so wirklich Kuchen in klassischer Form, aber einfach so so lecker, dass ich ihn hier nicht außer acht lassen wollte. Nur 3 (bzw. 4) Zutaten sind dafür nötig und es geht super schnell! Auch perfekt als Nachtisch mit einer Kugel eis dazu.

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Dieses Schoko – Erdnuss – Bananenbrot ist zum niederknien! So saftig, cremig, süß und dabei auch noch ziemlich gesund.

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Ein Kuchen der bei meiner Familie zu meinem Geburtstag richtig gut angekommen ist und den ich wieder und wieder backen werde: ein Haselnuss – Schoko – Gugelhupf.

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Auch den klassischen Zupfkuchen braucht man nicht mit Quark und anderen tierischen Produkten machen! Probier ihn doch mal in der veganen Variante :)

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Ebenfalls schon mehrfach gebacken habe ich diesen Marmorkuchen mit Kirschen, da er so fix geht und super fluffig ist.

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Der wahrscheinlich beste Schokokuchen der Welt – so unglaublich schokoladig und dabei nicht zu süß! Den muss ich unbedingt nochmal backen, diesmal aber doppelstöckig.

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Habt ihr schon mal Brownies mit Süßkartoffeln gebacken? Kann ich nur empfehlen! Gesund und so  lecker.

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Einer meiner all-time Favoriten, den ich immer wieder backe: Bananenbrot mit Himbeeren.

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Auch diese Muffins sind einfach ein Traum! Super saftig (ihr merkt schon, ich steh darauf, wenn Kuchen schön saftig ist :D ) und die Kombination aus Apfel und Zimt in einem Muffin vereint!

…weitere Folgen!


Welche veganen Kuchenrezepte könnt ihr mir empfehlen, die ich unbedingt mal testen soll? Habt ihr jetzt Lust meine nachzubacken? 

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Healthy Vegan Lunch Box Ideas | Meal Prep Pt. 2

Kantinen-Essen schmeckt nicht, ist zu ungesund und nicht abwechslungsreich, gesundes Mittag to go wollt ihr euch nicht täglich leisten, aber ihr hättet trotzdem gern ein leckeres Essen? Dann solltet ihr definitiv damit beginnen euch selbst etwas zuzubereiten und mitzunehmen.

Im ersten Teil meiner Meal Prep Reihe habe ich bereits viele Gründe dafür genannt, warum auch ihr damit anfangen sollte, habe erklärt, was man dafür braucht und meine Tipps mit euch geteilt.

Jetzt soll es mit vielen tollen Rezepten und Meal Prep Ideen für eure gesunde Lunch Box weitergehen!

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Nudeln gehen immer!

Und es gibt soo viele Variationen, da wird das Mittag nie langweilig!

Nudelsalat Mediterran

Dieser Salat funktioniert in so vielen verschiedenen Kombinationen und kann nach belieben und nach dem, was der Kühlschrank/Vorratsschrank hergibt, variiert werden. Unten habe ich euch meine liebsten Zutaten hingeschrieben. Mit was esst ihr Nudelsalat am liebsten?

Zutaten: Penne, Rucola, getrocknete eingelegte Tomaten, Pinienkerne, frische Tomaten, Olivenöl, Weißwein Essig, Salz & Pfeffer, evtl. zusätzlich Avocado oder Mozzarella

Zubereitung: Nudeln mit etwas Salz kochen, Pinienkerne in einer Pfanne anrösten, alle ausgewählten Zutaten kleinschneiden und untermischen und Nudelsalat mit Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer abschmecken

Super schmecken dazu auch vegane Klöpse, wenn ihr sowas gerne esst! :)

Nudeln

…kann man in so vielen verschiedenen Varianten zubereiten. Ich fasse euch meine hier kurz zusammen:

  • mit Tomatensauce und Zucchini reingeschnippelt. Wir verwenden immer Dosentomaten und würzen diese dann mit Zwiebel, Knoblauch, italienischen Gewürzen, Salz & Pfeffer und braten Zucchini dazu an.
  • cremige Tomaten-Kokos-Sauce! Tomatensauce wie in vorheriger Variation angerührt und mit etwas Kokosmilch (dem dicken) aus der Dose cremig gerührt. Schmeckt so so gut, richtig cremig und so geschmackvoll!
  • Spinat-Pasta! Ich liebe Spinat unheimlich sehr und der passt nicht nur in eine Lasagne sondern auch zu Penne. Blattspinat mit Zwiebel und Knoblauch angebraten, mit Brühwürfel und Muskat gewürzt, etwas Pflanzensahne /-Milch untergerührt und angebratene Pinienkerne

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  • meine Falafel Bolognese lässt sich auch wunderbar schnell zubereiten und ist ideal zum mitnehmen!
  • Wir sind auch totale Fans von der Kombination aus Pack Choi, Pilzen und Brokkoli (oder grüner Spargel in der Spargelzeit), in Zwiebel und Gemüsebrühe kurz gedünstet und dazu Nudeln

Welche Nudeln ihr verwendet ist natürlich eure Sache, aber ich esse am liebsten Penne, weil sich Spaghetti beim mitnehmen so verknoten :D Im oberen linken Bild habe ich Linsen-Nudeln ausprobiert, die waren auch unheimlich lecker!! Kann ich total empfehlen, weil sie auch super gesund sind und viele Proteine haben. Leider sind sie sehr teuer…

Am besten schmecken Nudeln natürlich warm! Deswegen kann ich euch nur total empfehlen in eine gute Thermosbox zu investieren. So teuer sind die nicht und es ist einfach viel leckerer warmes Mittag zu haben und nicht immer eine Mikrowelle zu benutzen. Meine Boxen habe ich euch im ersten Beitrag zur Meal Prep Reihe vorgestellt.

Wenn ihr eure Nudeln in einer Warmhaltebox mitnehmt, kann ich euch empfehlen sie nur in der Sauce kurz aufkochen zu lassen und noch fast roh abzufüllen. Sie ziehen in der Box so durch, dass sie trotzdem relativ weich sind. Und ihr braucht auch immer etwas mehr Sauce als wenn ihr es sofort essen würdet, weil die Nudeln die Flüssigkeit aufsaugen.

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Suppen

Suppen sind so einfach vorzubereiten, morgens warm zu machen, abzufüllen und sich Mittags damit aufzuwärmen. Ich liebe es total eine schöne cremige Kürbissuppe mitzunehmen. Super gesund, macht schön satt und wärmt!

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Salat

Wenn wir frischen Salat zu Hause haben, nehme ich auch super gerne eine Box voll als Beilage mit zur Schule. Ein bisschen mehr Grünzeug auf dem Speiseplan kann nicht schaden und in der Schul-/ Arbeitszeit isst man leider meist viel zu wenig davon.

Feldsalat, Kopfsalat, Babyspinat, Chicoree, Mangold, Rucola – wird abends klein geschnitten und gewaschen, dazu noch Paprika oder Tomate und morgens mache ich noch einen großen Löffel Hummus als Dressing dazu. Das wird dann erst in der Schule untergerührt und somit bleibt der Salat auch schön knackig. Geht super schnell und mit wenig Aufwand :)

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Wraps

…sind ebenfalls super simpel, schnell und ohne Kochen am Abend vorbereitet und mitgenommen. Variabel zu befüllen sind sie auch und schmecken einfach super!

Ihr braucht:

  • Wrapteig – gibt es im Supermarkt zu kaufen, leider immer mit Weizenmehl… wenn ihr welche mit Dinkel-/Roggen kennt, schreibt mir unbedingt!
  • Aufstrich – veganer Aufstricht, Hummus, wonach euch beliebt
  • Gemüse – Salat, Tomate, Gurke, Paprika, passt alles super rein!
  • Zusatz – Falafel, Tofu, vegane Klöpse, Avocado, Gewürzgurken, Kidney Bohnen… es gibt so viele Möglichkeiten
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Auberginen Aufstrich, veganer Pattie, Paprika, Gurke, Tomate, Gewürzgurke und oben drauf noch Salat
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Hummus, Rucola, Paprika, Räuchertofu, Avocado – so eine leckere Kombo!

Ich hoffe sehr, dass ich euch in diesem Beitrag eine Inspiration für eure Lunch Boxen geben konnte! Was ich mitnehme, könnt ihr auch in meinen What I Eat in a Day Post’s mitverfolgen oder ihr folgt meinem Food Account auf Instagram, auf dem ich euch in meiner Story viel zeige :)

Was esst ihr zum Mittag auf Arbeit oder in der Schule am liebsten? Welche Rezepte möchtet ihr von meinen gerne mal testen? Oder welche könnt ihr mir unheimlich empfehlen?

Vegan Chocolate-Peanut Banana Bread

Diese cremige, flaumige, feuchte, matschige Konsistenz beim Bananenbrot macht ihn, für mich, zum besten Kuchen der Welt!

Warum heißt Bananenbrot eigentlich Brot und nicht Kuchen? Er erfüllt alle Kriterien und schließlich gibt es doch auch andere Kuchen, die in einer Kastenform gebacken werden, also Ähnlichkeiten mit einem Brot haben und trotzdem Kuchen heißen… Fragen über Fragen. Da backen in der Zeit, in der wir nach einer Antwort suchen könnten doch lieber ein leckeres Bananenbrot!

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Diese schokoladige, süße und cremige Variante ist etwas ganz anderes, als das Bananenbrot mit Himbeeren, welches ihr bereits von mir kennt. Schmecken tut es mindestens genau so gut (wenn nicht noch besser, weil Schokolade :D )

Gesund bleibt es dabei trotzdem, weil es nur aus natürlichen Zutaten besteht und lediglich mit Ahornsirup gesüßt wird.

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Zutaten:

  • 4 reife Bananen
  • 125 ml Milch
  • 1 EL Kokosöl
  • 50 ml Ahornsirup
  • 200 g Mehl (ich habe Buchweizen verwendet)
  • 20 g Kakao
  • 2 TL Erdnussbutter
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Prise Salz

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  1. Verrührt die Bananen zu einem Brei, ohne Klumpen und rührt alle nassen Zutaten unter
  2. Gebt nach und nach die trockenen Zutaten (bis auf den Kakao!) dazu und mixt alles zu einem glatten Teig
  3. Füllt 2/3 des Teiges in eure eingefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform
  4. Rührt den Kakao unter den restlichen Teig und verteilt ihn auf der unteren Schicht und rührt den Schoko Teil leicht mit einem Löffel ein, sodass ein Swirl entsteht :D
  5. Bei 160°C Ober-/Unterhitze wird das „Brot“ für ca. 60 Minuten gebacken.

Ganz wunderbar schmeckt es, wenn ihr zusätzlich noch eine süße Schoko-Erdnuss Sauce aus 2 TL Erdnussbutter, 1 TL Ahornsirup, 1/2 TL Kakaopulver und Pflanzenmilch zum verdünnen anmischt und darüber verteilt oder eintunkt!

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Nachdem ich den Post hier für euch geschrieben habe und mir wieder meine Bilder von dem Bananenbrot ansehe, habe ich mir gleich vorgenommen diese Woche auch wieder eins zu backen! Es ist einfach so so köstlich, gesund, schnell gemacht und Ideal zum Mitnehmen für die Schule :) Ein perfekter Meal Prep als süßer Snack und Energielieferant!

Habt ihr jetzt auch Lust bekommen, dieses schokoladig Träumchen zu probieren?