My Plans for 2018 | Update

Sechs Monate. Die Hälfte von 2018 sind bereits rum. Kaum zu glauben oder? War nicht gerade erst Silvester? Hat der Frühling nicht gerade erst begonnen? Die Zeit vergeht so unglaublich schnell.

Wie geplant werde ich meine Neujahrsvorsätze vom Januar nun noch ein Mal überblicken und schauen, was ich bereits gut umgesetzt, woran ich noch vermehrt arbeiten und was ich noch hinzu fügen möchte.

Den ursprünglichen Beitrag mit meinen Vorsätzen und Zielen für 2018 findet ihr hier.

Dazu muss ich noch sagen, dass mein 1. Halbes Jahr bis Juni sehr viel mit Schulsachen ausgefüllt war und ich mir für viele Ziele jetzt erst richtig Zeit nehmen, da Schule vorher Priorität war.

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Noch mehr vegan

Ihr wisst, dass ich versuche mich größtenteils pflanzlich zu ernähren. Seit einem Jahr entwickele ich mich von einer vorherigen Vegetarierin zu einer Fast-Veganerin, aber so richtige vollständig bin ich es nie und werde es vielleicht auch nie werden.

Es gibt einige Gründe für mich, warum 100% Veganismus für mich gerade nicht infrage kommt und mit fast allen bin ich einverstanden und fühle mich damit im reinen. Jedoch gibt es eine Ausrede – der Geschmack, mit dem ich mich einfach nicht abfinden möchte. Ich will keinen Käse essen und es geschmacklich genießen, mich dabei aber schlecht fühlen, weil ich es eigentlich gar nicht essen will.

Und daran werde ich weiter arbeiten. Hoffentlich wird es einfacher, wenn ich ab September nicht mehr zu Hause wohne und selbst einkaufen gehen kann und damit die Versuchung geringer ist. Aber als Backpackerin in Australien werde ich wohl auch oft gar nicht die Wahl haben, was Essen angeht.

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Yoga

Wie ich mir bereits Anfang des Jahres gedacht habe, ist es gar nicht so einfach seine Yoga Routine beizubehalten, wenn man gleichzeitig seine Jogging-Routine aufbauen und seine Workout-Routine ausbauen will. Denn für so viel Sport braucht man erst mal Zeit und Lust und muss sie sich dafür dann auch nehmen wollen.

Deshalb bin ich leider ein bisschen raus. Zu oft bin ich Nachmittags unterwegs oder Arbeiten oder liege draußen in der Sonne und lese. Nach dem Joggen und Workout morgens dehne ich mich zwar, allerdings nur kurz und nicht so ausgibig, da dann einfach schon die Luft raus ist und ich Frühstücken will :D

Noch dazu fällt es meinem Körper unheimlich schwer dehnbarer zu werden und ich sehe nur unheimlich langsam irgendwelche Fortschritte, was natürlich auch nicht gerade motiviert…

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Joggen

Mit dem Joggen habe ich zum Glück wieder angefangen und bin in einer super Routine. Ich gehe gleich morgens nach dem Aufstehen ca. 4 Mal die Woche für 30 Minuten laufen und fühle mich damit so gut. Vor allem, wenn dann schon die Sonne raus ist und ich die frische Morgenluft um mich habe, zwitschernde Vögel und Sonnenstrahlen auf der Haut.

Danach hänge ich immer noch ca. 15-20 Minuten ein kleines Kraft Workout für Ober- bzw. Unterkörper dran, dehne mich im Anschluss und nehme eine kalte Dusche. Das beste Gefühl ist es dann frisch und fertig ein fruchtiges Frühstück zu vertilgen.

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Fotografieren

Einen Teil dieses Ziels war es mich mehr von Freunden/Familie/Hobbyfotografen fotografieren zu lassen, um schöne Bilder als Untermalung zu meinen Texten zu haben. Damit bin ich bisher sehr zufrieden. Zum Beispiel habe ich mit zwei Freundinnen bereits fotografiert, mit meinem Bruder im Garten und auch mit einer Fotografin, die ich über Instagram kennen gelernt habe.

Auch der Food Fotografie habe ich mich, nachdem ich nun endlich die Schule beendet habe und an vielen Tagen Zeit habe schönes Essen zuzubereiten und es sind so tolle Bilder dabei rausgekommen. Einzig mit meiner Pancake Fotografie bin ich noch nicht zufrieden… :D

Manuell Fotografiere ich allerdings leider immer noch nicht, weil der Automatik Modus einfach viel zu bequem ist :(

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Neue Rezepte ausprobieren

Auch an diesem Vorsatz habe ich, vor allem mit meiner Freundin Anna schon viel gearbeitet und wir lieben es beide einfach unheimlich sehr zusammen im Bio Laden cooles veganes Essen zu kaufen und uns was leckeres zu kochen.

Zum Beispiel haben wir uns in Glasnudelsalat mit Seitan Steak verliebt, ich habe super einfache Bananen-Muffins gebacken und auch Granola selbst gemacht.

Entspannen

Auch dazu bin ich nach der stressigen Endphase in der Schule endlich gekommen. Ich habe 4 Tage mit meinen Mädels in einem Ferienhaus am See verbracht, endlich wieder angefangen zu lesen und bei dem tollen Wetter in der Sonne zu liegen und mich zu bräunen. Dazu werde ich auch in den nächsten zwei Wochen in Portugal viel Zeit haben!

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Meine Morgenroutine findet ihr hier. 
Intermittend Fasting

Meine Schlafroutine hat sich etwas verändert seitdem ich nicht mehr in der Schule bin und hin und wieder bis spät in die Nacht arbeiten muss oder mit meinen Freunden Sachen unternehme. Das hat aber auch etwas Gutes, denn ich schlafe später und dafür länger als ich es von früher gewohnt bin (bis ca. um 9 Uhr) und habe danach gemütlich Zeit für meine Sport-Routine, Frühstück zubereiten und Fotografieren und esse dadurch oft erst gegen 12 Uhr Frühstück.

Im Intermittend Fasting komme ich also eigentlich täglich auf 14 bis teilweise 16 Stunden.

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Foto- und Videobearbeitung

Ein Punkt, der definitiv jetzt erst nach der Schule richtig in Angriff genommen werden kann. Ich habe bereits einige neue Apps auf meinem Handy, um meine Fotos schöner bearbeiten zu können und auf meine Insta-Stories cooler zu gestalten. Sogar in ein Preset-Pack habe ich Geld investiert (bin jedoch noch nicht sicher, ob sich diese Investition wirklich gelohnt hat…).

Mit dem Filmen möchte ich mich jetzt im Urlaub in Portugal mehr beschäftigen und glücklicher Weise hat mein Bruder darauf auch Lust und ihr werdet hoffentlich etwas davon sehen..

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Minimalismus

Gleich nachdem meine schriftlichen Prüfungen geschafft waren, habe ich eine viel zu lang aufgeschobene Aufgabe – das Ausmisten meines kompletten Zimmers – in die Hand genommen und fühle mich nun so viel besser. Vieles habe ich gespendet und ein paar Sachen versuche ich gerade noch auf Kleiderkreisel zu verkaufen.

Kaufen tue ich sowieso seit langem nicht mehr wirklich viel und mit dem Thema Zero Waste, Plastikmüll und einem nachhaltigeren und umweltfreundlicherem Leben befasse ich mich gerade auch sehr viel.

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Mehr Produktivität

Einerseits bin ich super happy mit meinen Aufgaben und den vielen To-Dos die ich erledigt bekomme. Andererseits wird alles trotzdem nicht weniger. Von diesem Delemma und dem Druck der dahinter steht habe ich in meinem Text „No Time“ noch mehr offenbart, denn einerseits will ich die Zeit genießen, aber eben auch Dinge erledigt bekommen.

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Viel ist noch offen, vieles schon begonnen. Da alle meine Ziele nicht vergänglich sind und nicht einfach abgehakt werden können, werden sie mich noch weiterhin begleiten und ich werde weiterhin an ihnen arbeiten.

Zusätzlich möchte ich in diese Liste noch zwei Vorsätze aufnehmen:

Blog Arbeit

Eine Sache, die eigentlich für mich selbstverständlich ist, hier aber noch mal im besonderen erwähnt werden soll. Ich möchte wieder jeden 2/3 Tag einen Beitrag veröffentlichen, einige Beiträge vorschreiben, damit ich für Australien etwas parat habe, mich wieder mehr belesen und lernen und Sachen verbessern oder zu meinem Blog hinzufügen. Ich bin gespannt, was alles neues noch auf mich zukommt und unheimlich motiviert!

Schülerferienticket ausnutzen

Bei uns in Sachensen-Anhalt gibt es in den Sommerferien ein Schülerferienticket mit dem man durch das komplette Bundesland und einige extra Städte wie Leipzig und Wolfsburg so viel mit Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann wie man will und auch eine Fahrt nach Berlin ist dabei.

Dieses möchte ich mir nach meinem Urlaub in Portugal noch ein letztes Mal kaufen und richtig ausnutzen und viele kleine Tagestrips und Ausflüge machen.

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Da ich ab dem 20. September in Australien ebenfalls nicht mehr an allen meinen Vorsätzen arbeiten kann, möchte ich jetzt die restlichen fast 3 Monate noch richtig nutzen und auf der anderen Seite der Welt werden dann sicherlich ein paar neue Pläne hinzu kommen, ebenso wie ich einige beibehalten werde, bei denen es möglich ist.

Ich bin gerade in der wahrscheinlich spannensten Phase meines Lebens und so motiviert, voller Energie und Abenteuerlust und freue mich auf alles, was ich erleben kann und woran ich arbeite, denn all das bringt mich näher an meine Lebensziele und Wünsche!

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Neujahrs Vorsätze & Ziele 2018

Ich weiß, man sollte kein neues Jahr brauchen um sich Vorsätze zu machen. Und das tue ich auch nicht. Aber wenn das neue Jahr schon mal da ist, dann kann ich es auch gleich zum Anlass nehmen mir meine Ziele vor Augen zu führen, zu überlegen wie ich diese erreiche und Aufgaben und To-Do Listen zu planen.

All das möchte ich mit euch teilen, um nach ca. 6 Monaten des Jahres zu gucken, was ich schon geschafft habe und an was ich noch weiter arbeiten muss. So kann ich sichergehen, dass ich den Großteil meiner Ziele für 2018 wirklich erfülle und nicht aus den Augen verliere.

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Meinem veganen Weg könnt ihr auf @neverstopexploringfood folgen!
1. Mehr Vegan!

Komplett pflanzlich ernähre ich mich noch nicht, aber ich gebe mein Bestes! Das möchte ich auch in 2018 fortführen und noch standhafter sein. Wenn es sich vermeiden lässt, dann will ich es versuchen. Vor allem in der Schule, wenn jemand Geburtstags-Kuchen mitbringt oder zu Feiern bei der Familie oder Freunden fällt es mir sehr schwer.

Trotzdem soll vegan kein Ausrede für Süßes und ungesundes sein. Natürlich darf das auch mal sein und veganes Süßes ist wesentlich besser, aber ich möchte nach Weihnachten trotzdem wieder von meinen Zucker-cravings hinzu mehr Gemüse!

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2. Yoga Routine!

Auf jeden Fall möchte ich meine Yoga Routine, die ich mir im November/Dezember aufgebaut habe beibehalten! Seitdem mache ich fast täglich Stretching und Yoga und merke schon einige Fortschritte an meiner Dehnbarkeit. Damit möchte ich unbedingt weitermachen, damit ich bald ebenso (oder zumindest ansatzweise so schöne) Sachen wie @the_southern_yogi und @jessicaolie

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3. Joggen!

Nachdem ich jetzt über die kalte und dunkle Jahreszeit eine Jogging Pause eingelegt habe, möchte ich ab Februar wieder mit dem Laufen beginnen.

Ich jogge immer morgens vor der Schule, wenn ich erst zur 3. Stunde habe oder am Wochenende (3-4 Mal die Woche)  für ca. 30-40 Minuten und das tut mir so so gut! Nachmittags Laufen finde ich hingegen unangenehm, weswegen ich darauf warten muss, dass es morgens nicht mehr stockdunkel ist…

Gerade mache ich dafür ca. 1-2 Mal die Woche ein Kraft-Workout und das will ich versuchen trotzdem beizubehalten.

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4. Mehr Fotografieren!

Ich will mich viel mehr mit der Fotografie auseinander setzen. Noch fotografiere ich einfach im Automatik Modus meiner Kamera, weil auch das sehr schöne Bilder macht und Zeit spart. Aber eigentlich ist es so cool, wenn man sich mit seiner Kamera auskennt und besondere Sachen einstellen kann…

Ich möchte außerdem öfter Portrait Bilder von mir machen, mit Selbstauslöser oder einem Hobby-Fotografen/Freunden/meiner Mama. Damit ich schöne Bilder habe um meine Texte zu unterlegen.

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Die sehen mega lecker aus, oder? Das Rezept findest du hier.
5. Neue Rezepte ausprobieren!

Ich möchte wie schon im letzten Jahr ganz viele neue vegane Rezepte ausprobieren! Ich liebe es einfache, schnelle und vegane Rezpte zu testen und viele findet ihr schon in meiner Kategorie food – recipes. Vor allem möchte ich aber noch viele Rezepte testen, die ich nicht schon zu Hauf in verschiedenen Varianten gegessen habe. Also weniger Porridge und Pancakes und mehr coole und neue Sachen!

Auf meiner Ausprobieren-Liste steht:

  • Lasagne mit Spinat und Frischkäse und „Bolognese“-Lasagne
  • gesunder Cookie Dough aus Kichererbsen
  • Apfel-Zimt Pancakes
  • Kokos-Milchreis mit Mango-Apfelmus
  • Lasagnen-Suppe
  • Linsensuppe

Natürlich alles vegan! (Siehe Punkt 1)

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6. Entspannen!

Es ist so schön sich die Zeit zu nehmen um zu entspannen. Leider bin ich darin sehr schlecht. Ich habe immer was wichtiges zu tun und will produktiv sein – einerseits gut, aber zu viel ist auch sehr ungesund.

Deswegen nehme ich mir gezielt vor mehr entspannte Sachen zu machen! Yoga gehört schon dazu. Außerdem möchte ich wieder mehr Lesen, das ist in den letzten Monaten zu kurz gekommen und ich möchte anfangen zu Malen!

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Ich bin Mal-technisch nicht so talentiert wie @dinasaurus.art. Denn präzise Linien und schöne Gesichter zu erzwingen, würde mich zu sehr stressen. Wenn man nicht dafür geboren ist, dann macht das keinen großen Spaß.

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Aber @press_liz hat mich dazu inspiriert wieder mit Aquarell Farbe zu malen. Das habe ich früher schon geliebt und es entspannt ungemein.

Außerdem habe ich vor einer Weile meine Liebe zu Kalligrafie entdeckt und möchte das ebenfalls weiter machen! Geburtstagsgrüße, schöne Sprüche oder Weihnachtskarten :D

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7. Intermittend Fasting!

In dem Buch was ich gerade lese und euch in meinem Dezember Favoriten Post vorgestellt habe, geht es unter anderem auch um das Intermittierende Fasten. Das bedeutet, dass man 14-16 Stunden am Tag (bzw. auch über Nacht) fasted und die restliche Zeit ist.

Dieses kurzzeitige Fasten soll sehr gesund für unser Verdauungssystem sein, da es zwischendurch mal eine Pause hat. Ich habe es im Dezember schon ausprobiert und will versuchen es so gut wie möglich fortzuführen. Natürlich ist das nicht immer möglich, aber oft muss man nur eine Stunde später essen als gewohnt und das ist nicht schwer. 16 Stunden sind dabei ideal, aber in der Schule möchte ich nicht hungern, deswegen reichen auch 14 oder 15 Stunden aus.

Habt ihr davon schon gehört oder wendet es eventuell sogar selbst an?

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Eine meiner liebsten Fotoreihen!
8. Foto- und Videobearbeitung!

Ich möchte nicht nur mehr fotografieren, sondern mich auch endlich mit der Bildbearbeitung bei Lightroom auseinandersetzen. Ich weiß, dass jeder gute Blogger es macht, aber es braucht auch sehr viel mehr Zeit alle seine Bilder für einen Blogpost zu bearbeiten. Deswegen habe ich es bis jetzt vor mir hergeschoben, aber nach dem Abi habe ich dafür Zeit und möchte endlich anfangen!

Außerdem will ich in Australien Videos machen. Die sind neben Fotos noch eine weitere schöne Erinnerung und man kann einige Momente dort besser einfangen. Damit ich nicht komplett planlos damit in Australien starte und mich hinterher ärgere, dass ich keinen Plan davon hatte, will ich schon vorher etwas filmen (z.B in unserem Portugal Urlaub) und mich mit dem Schneiden und Bearbeiten auseinander setzen, damit die Videos in Australien schön werden :)

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9. Minimalismus!

Ein richtiges Minimalismus Projekt habe ich noch nicht gestartet, obwohl mich das Thema unheimlich interessiert. Der Anfang wäre mein komplettes Zimmer auszumisten und dafür ist gerade keine Zeit. Entweder schaffe ich das nach dem Abi oder nach Australien, wenn ich ein Jahr in einem kleinen Rucksack gelebt habe, wird es sicher leicht fallen.

Bis dahin will ich aber nur sehr wenig und nur wirklich nötiges kaufen und damit nicht nur Geld sparen, sondern auch diesen unnötigen Konsum der in unserer Gesellschaft stattfindet unterbinden. Wenn ich dann richtig mit ausmisten loslege, werde ich sicherlich auch auf dem Blog mehr erzählen und eine Minimalsimus-Challenge starten!

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10. Mehr Produktivität!

Ich habe immer weider hoch und tief Phasen in meiner Produktivität. Aber mein durchgängiges Ziel wie in jedem Jahr ist es, meine Zeit effektiv zu nutzen. Zeit ist so kostbar und man sollte sie nicht verschwenden. Vor allem heute, wo man im Internet stundenlang Zeit verbringen kann, ist es wichtig seine Aufgaben und Lebensziele nicht aus den Augen zu verlieren!

Man sollte nicht die schönen Bilder anderer angucken und hoffen, sein eigenes Leben würde irgendwann so aussehen. Man muss dafür etwas tun, daran arbeiten und seine Zeit nutzen!

Wenn ihr Tipps braucht, mit denen ihr weniger Zeit am Handy verschwendet, schaut mal in diesem Blogpost vorbei!


Mit diesem Post nehme ich auch an der Blogparade von Freya teil. Sie sammelt alle guten Vorsätze für das neue Jahr und ihr seid natürlich ebenfalls herzlich eingeladen mitzumachen!


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Ich wünsche euch ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2018!

Und vergesst nicht: nur ihr könnt dafür sorgen, dass es ein positives Jahr wird!

Gleich ist Nicht Jetzt

Ich bin organisiert. Ich habe einen Plan. Meine To-Do Listen sind immer voll. Meine Gedanken schweigen nie. Mein Gehirn macht keine Pause.

Und trotzdem erwische ich mich selbst immer wieder bei unnützen Dingen – damit meine ich nicht unproduktive, aber schöne Dinge des Lebens, sondern die falschen, wirklich unnützen Zeitverschwendungen.

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„Ist ja nur ein kurzes Video“

„Oh XY hat einen neuen Blogpost, den kann ich ja vorher noch lesen.“

„Nur kurz ein paar Pins pinnen.“

„Ach ich könnte noch schnell mal meine E-Mails checken.“

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Aber damit rieselt mir die Zeit wie Sand durch die Hände und ich bekomme es nicht einmal mit, bis ich auf die Uhr gucke und schon wieder eine halbe Stunde verflogen ist. All diese Apps auf den Handys und Favoriten auf meinem Laptop entziehen mir die Zeit für Dinge die ich wirklich machen will und machen muss.

Ihr habt schon mehrfach auf meinem Blog zu lesen bekommen, dass mir die Zeit zum täglichen am Blog arbeiten fehlt, da die Schule meine Nachmittage und Abende in Anspruch nimmt und das stimmt auch. Aber trotzdem gibt es immer wieder Situationen, in denen ich mich dabei erwische, wie ich meine Zeit „falsch“ nutze. Natürlich ist es auch anstrengend nach einem langen Schultag noch mehr zu Schreiben und zu Denken als ohnehin schon, aber letztendlich macht es mir diese Arbeit hier Spaß und etwas Überwindung und Motivation gehört an solchen Tagen eben auch dazu.

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Deswegen nehme ich mir vor:
  • Mich mehr auf mich konzentrieren! Weniger Videos / Blogposts / Fotos von anderen anzusehen und zu lesen und meine wenige Zeit auf meine eigene Arbeit verwenden. Natürlich gehört die Kommunikation und das gegenseitige Austauschen von Kommentaren ebenfalls zum Bloggen, aber wenn ich dadurch selbst zu wenig an meinem Blog mache, hat es auch keinen Zweck.
  • Meine Zeit effektiv nutzen! Zuerst die Aufgaben machen und To-Do Punkte abhaken und dann alles andere, nicht anders herum.

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  • Inspiration finden und Gedanken aufschreiben! Ich denke im Alltag sehr viel über Blogposts oder Ideen nach, komme aber an manchen Tagen leider nicht dazu, sie sofort umzusetzen. Vor allem vor dem Einschlafen, wenn ich den Tag noch einmal revue passieren lasse, habe ich die besten Einfälle. Deswegen möchte ich ab jetzt vor dem zu Bett gehen alle meine Ideen und Gedanken als Notiz festhalten und immer einen Zettel neben meinem Bett liegen haben, falls mir noch etwas einfällt.
  • Weniger Aufschieben, mehr Abhaken! Ich habe zwar ordentlich geführte To-Do Listen und weiß auch immer was ich alles zu tun habe, aber diese Punkte in Angriff zu nehmen und wirklich etwas zu erledigen fällt mir oft schwer. Vor allem wenn es Aufgaben sind, die viel Zeit in Anspruch nehmen, denn diese ist mir dann irgendwie immer zu schade bzw. will ich nicht, dass mein Tag nur aus einer einzigen Aufgabe besteht…
Weniger gleich, mehr jetzt!

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 Gerade bin ich richtig motiviert dazu Texte für den Blog zu verfassen. Oft fehlt mir aber auch der Schreibfluss und ich kann meine Gedanken nicht richtig sortieren und „zu Papier“ bringen. Also versuche ich solche Motivations-Hochs für mich zu nutzen und in diesen Zeiten intensiv zu schreiben, um die Schreib-Tiefs mit anderen Aufgaben zu füllen.

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Ich möchte auch wieder mehr selbst mit dem Stativ Fotografieren. Das einzige was ich zur Zeit mit meiner Kamera festhalte, ist mein Essen. Aber ich möchte eigentlich mehr Gedanken-Texte schreiben und diese mit meinen Bildern untermauern.

Die Bilder zu diesem Beitrag sind von meinem Shooting mit Anna Verburg.

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Geht es euch ähnlich wie mir? Dann macht doch einfach mit und versucht ebenfalls eure Arbeitsstrategie zu optimieren!