Mondays for Sure Could be Worse

Fourth day into surfing, laying on my board, exhausted from paddling, on the East Coast of Australia between Sydney and Brisbane at Woolwolga Beach, waiting for another good wave to take, my surf teacher said: “Well, Mondays for sure could be worse…” and that’s how this text came alive. His sentence really made me appreciate the moment and my life in general here in Australia so much.

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Mondays for sure could be worse…

When you get up at 7am, fully recovered after an amazing night sleep. Still a bit sleep-drunk heading to the breakfast area and appreciating the amazing view of a campground right at the beach, surrounded by huge palm trees that slightly move from the ocean breeze. Everything is covered in this beautiful golden light from the sun that just rises and will get stronger and stronger every minute.

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You hear the ocean, the waves rolling to the shore while you grab a big bowl of warm oats with lots of cinnamon, sliced apples and banana.

After you refill your energy for the day, you put lots of sunscreen on, grab a wetsuit, grab a board and head to the beach with your surf group. Learning more about waves, good surf conditions, boards and so on from people that could not be more passionate makes you not just super stoked yourself, but also remember the facts a lot better.

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And then it’s finally time to head into the water, into the big wide ocean and learning to ride those huge, powerful, scary, wonderful and fun waves.

 

Walking, paddling, jumping on the board, waiting for the right wave, paddling like crazy and then standing up, the feeling of the power underneath you taking you towards the beach, riding the wave.

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What an amazing feeling. I can never get enough of it, even though the paddling is so exhausting and the enjoyment so short. It is worth it all.

But I won’t lie. You also get knocked over, thrown into the “washing machine” of the ocean, drown, don’t know which way is up, have salt water in your eyes, mouth, sand in your ears, hair, everywhere. That’s part of the fun.

Your muscles are sore, your skin irritated from all the saltwater and sun and you are so ready for a refreshing shower when you get out of the water.

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Taking a nap or just relaxing for a bit until it is time for lunch. All the good veggies, carrots, salad, tomato, cucumber, olives, onion and chickpeas rolled up into a wrap, cheesy toast or pasta salad, whatever you desire until you are round and full.

Applying big amounts of sunscreen, grabbing a towel, water and my ebook and heading straight to the beach afterwards to spend the whole afternoon reading, sleeping, relaxing, watching surfers, swimming, walking on the beach and of course: sunbaking a lot.

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Walking along the beach for a nice quiet space in the sand with some shadows to do some afternoon yoga and stretching to make your sore muscles and your soul feel more grounded.

Afterwards, you head for another cold shower. Washing all the sand, salt, sunscreen and sweat from your skin and hair, moisturizing your skin after all the sun and getting ready for dinner.

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Dinner was the highlight of the meals every day, especially when they have amazing vegan options and you also get to eat a super creamy, flavourful vegan Mac’n Cheese.

Sitting next to happy, exhausted, tanned faces from all around the world, getting to know each other, rambling about surfing, travelling and life.

After dinner, the day just stated for some. Others – like me – were happily reading all evening in bed or in one of the hammocks outside under the stars, feeling the light ocean air and hearing the waves breaking until it is time to wander from the reality that could also be a dream into the dream world.

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When I think about it, I feel endless happiness, joy, gratefulness and overall love that this is what I call my life. I could not be happier anywhere else and I try to stop myself every day to soak up all the appreciative feeling to remember these happy lucky days forever.

What does your endlessly happy day contain?

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5 Things That Make Me Happy Every Day

Dankbarkeit ist eine Sache, die man so oft wie möglich praktizieren sollte. Optimisten fällt das leichter Dinge zu finden, über die sie sich freuen und für die sie Dankbar sind. Aber man kann es ganz einfach üben, trainieren und sich immer wieder selbst daran erinnern. Und irgendwann wird es zu einer Gewohntheit sich bewusst zu machen wie viel Schönes und Gutes um einen ist, wofür man dankbar sein kann.

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Einige schreiben täglich ein 5 Minute Journal oder versuchen jeden Tag eine Sache zu notieren, für die sie an diesem Tag dankbar sind.

Ich bemühe mich hingegen immer, in jeder Situation in der ich Freude, Glück und Dankbarkeit verspüre innezuhalten, diesem Moment aufzunehmen und in meinem Kopf zu formulieren, dass ich Dankbar für diesen Moment bin.

Für mich funktioniert diese Methode am Besten, da ich nichts aufschreiben muss und mir merken muss, sondern die jeweiligen Momente genieße und mich darauf konzentriere. Jedoch sollte jeder seinen eigenen Weg finden, wie er Dankbarkeit praktiziert.

Wer sich damit noch nicht auseinander gesetzt hat, sollte damit auf jeden Fall anfangen. Es bringt so viel mehr Optimismus, Freude und Glück ins Leben, wenn man sich bewusst wird wie viele Dinge es gibt, für die man Dankbar sei kann – seien es nur Kleinigkeiten.

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Um euch einen Anreiz und vielleicht eine Inspiration zu geben, habe ich hier 10 Dinge aufgeschrieben, die mich fast jeden Tag glücklich machen und für die ich Dankbar bin, dass sie in meinem Leben sind.

1. Vogelgezwitscher. Wenn ich diese Musik in meinen Ohren höre, muss ich automatisch lächeln. Vögel scheinen immer gut gelaunt zu sein und geben mir damit ein Stück gute Laune ab. Außerdem sind diese Melodien auch Botschafter des Frühlings und Sommers und diese Jahreszeiten bedeuten für mich ebenfalls Glück.

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2. Sonnenschein. Macht sofort gute Laune. Egal ob es vielleicht kalt ist, aber wenn ich meine Nase ein bisschen in die Sonne halten kann, geht es mir sofort so viel besser. Und es ist sogar erwiesen, dass Sonnenschein wirklich bessere Laune macht – durch das Vitamin D was mit den Sonnenstrahlen produziert wird.

3. Tun was ich Liebe. Man sollte sich jeden Tag die Zeit nehmen eine Sache zu machen, die einem Freude bereitet, erfüllt und die einen vielleicht auch näher zu seinem Ziel bringt. Sei es morgens eine Runde Joggen, in der Sonne Lesen, schöne Fotos machen, mich zu meiner Australien Reise zu belesen oder mit Freunden einen schönen Nachmittag zu verbringen.

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4. Mit der Familie Essen. Bei uns ist es üblich, dass wir als Familie gemeinsam Essen. Frühstück, am Wochenende auch Mittag und Abends – sofern natürlich nicht jemand was vor hat. Dass sich jeder selbst einfach einen Toast macht oder Cornflakes isst wann er Lust hat gibt es bei uns nicht und dafür bin ich total Dankbar. Nach einem langen Tag ist es schön eine halbe Stunde zusammen zu sitzen und sich von seinem Tag zu berichten – sonst kommt man ja meistens nicht dazu, wenn jeder immer Termine oder Sachen zu tun hat.

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5. Ich. Eine Sache, die man nicht vergessen sollte – sich selbst. Ich bin froh darüber gesund zu sein. Mich bewegen zu können, wie ich es will. Ich bin dankbar eine Optimistin zu sein, organisiert und meist auch diszipliniert. Ich bin froh, dass ich mich schon relativ früh für Umweltschutz und Veganismus interessiere. Dass ich mein Geld nicht für zu viel Zeug rausschmeiße, sondern versuche auf Minimalismus zu setzen. Dass ich fast immer einen Plan habe und trotzdem auch gerne ins kalte Wasser springe. Ich bin dankbar und glücklich über fast alles, was ich bin und der Rest, der gehört auch zu mir.


Dankbarkeit und sich bewusst machen, wofür man alles glücklich sein kann ist unheimlich wichtig. Und falls ihr damit noch nicht selbst angefangen habt, dann kann ich es euch nur ans Herz legen – es wird euer Leben nur bereichern und euren Blickwinkel auf das Positive richten.

Wofür seid ihr Dankbar?

Being Happy – How to Think Positive

Manchmal ist es schwer aus blöden Situationen etwas Gutes zu machen. Trotzdem sollten wir uns bemühen schlechte Erfahrungen oder Erlebnisse nicht unser Leben bestimmen zu lassen und weiterhin positiv zu Denken. Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich und kann dies mit seinen Gedanken beeinflussen.

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Positiv denken, handeln und leben ist für einige Menschen relativ einfach, weil sie als Optimisten geboren sind. Leider habe ich das Gefühl gibt es immer weniger dieser Menschen und niemand arbeitet an sich selbst um einer zu werden. Pessimist sein ist in vielen Situationen sicherlich auch einfacher, als sich zu bemühen das positive herauszufinden und zu erkennen. Alle meckern, lästern und alles ist sch*

Ich denke trotzdem, dass das Leben als positiv denkender Mensch um einiges schöner ist, auch wenn es manchmal mit einer Suche verbunden ist, auch wenn man viel lieber verzweifeln würde. Optimisten passieren mehr gute Dinge im Leben und sie erfahren mehr Glück und wie das funktioniert möchte ich euch in diesem Artikel ein bisschen näher erläutern.

 

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Gewöhne dir an nach dem positiven in jeder Situation, jeder Person und jeder Lebenslage zu suchen, auch wenn es nur kleine Dinge sind. Konzentriere dich darauf und versteife dich nicht auf den negativen und halte an ihnen fest. Meistens kann man eh nichts daran ändern, aber wenn du es kannst, dann konzentriere dich nicht darauf Negatives akribisch zu beseitigen sondern mehr der positiven Dinge in dein Leben zu lassen.

Am Anfang mag das schwer fallen, aber je öfter man es sich in den Sinn ruft und übt desto einfacher wird es und irgendwann passiert es von ganz alleine.

Ich denke in diesem Fall kann man auch nie auslernen.

 

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Auch dieses Zitat bezieht sich auf mein oben genanntes. Es ist ganz normal sich mal aufzuregen und sauer zu sein, aber mann sollte daran nicht seine kostbare Zeit und auch Nerven verschwenden, sondern sich wieder auf das Konzentrieren und seine Energie für das verwenden was einen weiter bringt und glücklich macht.

 

 

 

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Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Behandle dich auch so. Sei dir selbst etwas Wert und wenn es dich glücklich macht, dann tue es. Und vor allem genieße es dann auch, wenn man sich danach nur schlecht fühlt, dann hat es sich nicht gelohnt!

Und wenn es mal so ist, dass es sich nicht gelohnt hat oder dass du Geld für etwas unnötig verschwendet hast, dann versuch darüber hinweg zu kommen und ärgere dich nicht weiter darüber. Du kannst es jetzt eh nicht mehr ändern.

(Auch das ist wieder leichter gesagt als getan. Aber übe dich darin! )

 

Erfreue dich an allen kleinen Dingen des Lebens und rufe dir immer wieder in Erinnerung wie unglaublich glücklich du dich schätzen kannst, auf der Erde zu sein und (fast) alles tun zu können, was du dir wünschst. Schätze all das Wert was du hast und was schon da ist und genieße es auch mal so wie es ist. Auch wenn der Mensch so programmiert ist, muss es nicht immer höher, schneller und besser sein. Es kann auch mal genau so Gut sein wie es ist! Also genieße das was du hast.

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Zum Schluss möchte ich noch einmal sagen, dass es eigentlich nicht möglich ist immer und in jeder Situation das Beste zu sehen und optimistisch zu denken. Es gibt Momente die eben nichts an sich haben, dass in irgend einer Weise positiv sein könnte. Man darf auch traurig, verzweifelt und sauer sein! Das ist menschlich und das muss sein. Aber es darf eben nicht das ganze Leben bestimmen… man muss irgendwann wieder damit anfangen alles Gute zu sehen und das Schlechte hinter sich zu lassen. Dabei ist es auch gut darüber nachzudenken wofür man dankbar ist und was es alles in seinem Leben gibt, worüber man glücklich ist.

 

 

Ich hoffe ihr konntet verstehen, was ich versucht habe in meine Sätze zu verpacken. Ich finde es sehr wichtig an sich selbst zu arbeiten und zu versuchen jeden Tag ein bisschen besser zu sein als den Tag davor. Aber man sollte das Leben auch nicht zu ernst und verbissen sehen, sondern es genießen!

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