Quick Healthy Vegan Chocolate Dessert

Yesterday I showed you my Chocolate Dessert on Insta-Stories and because I got some questions on how to make it and what’s in it, I thought I would quickly post the recipe on here.

This will also be my first English recipe on my blog and I hope I will find the time to translate them all one day, but this for sure won’t happen in the next year. At least you can use the Google Translate option in my sidebar and hopefully still understand what I am talking about :D

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A while ago I found Silken Tofu at the Asia market and wanted to test this Healthy Vegan Chocolate Mousse Dessert with it. It’s not only super delicious, chocolaty and creamy but still healthy and protein-rich, it’s also made in only 10 Minutes and with only 5 ingredients.

(The silken tofu can also be found in organic stores or maybe even big supermarkets.)

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For 2 big portions, you will need
  • 300g silken tofu
  • 50g dark vegan chocolate (60%)
  • 2-3 tbsp organic raw cacao powder
  • 3-4 tbsp maple syrup
  • pinch vanilla extract
  • toppings of choice (dark chocolate flakes, berries, coconut flakes, banana slices…)

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How to make it
  1. Cut the tofu block in small pieces and mix it with a blender or kitchen mixer on high speed for around 5 minutes until you have a smooth consistency.
  2. Melt the dark chocolate on low heat in a pot on the stove – be careful to not burn it!
  3. Add the melted chocolate and the other ingredients and blend them together.
  4. Taste test if you want your dessert to be more chocolaty or sweeter. If you’re happy with the result add your toppings of choice and enjoy!

This Chocolate Mousse is perfect to satisfy your chocolate cravings in a healthy way!

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I am pretty sure it is possible to make any kind of flavored dessert with the silken tofu like berry, peanut butter or lime and I am definitely going to test more recipes with it. Silken tofu can also be used in vegan cheesecakes or chocolate mousse tarts.

How do you like my first recipe in the English language? Will you try this dessert yourself? Are you interested in more healthy snack recipes? 

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What I Eat in a Day #18 | Sushi Dates & Healthy Breakfasts

Der Sommer läd mit seinem ganzen frischen Obst und Gemüse – saftig, aromatisch, süß und wirklich reif – einfach dazu ein sich gesund zu ernähren. Denn auf Süßkram und Fettiges kann man bei diesen Temperaturen getrost verzichten und sich lieber auf eine leckere Wassermelone stürzen. Wem geht das auch so wie mir?

Aus diesem Grund wollte ich mal wieder ein What I Eat in a Day im Sommer mit euch teilen. Allerdings wird es hierbei nicht nur um einen Tag gehen, sondern ich möchte euch zeigen, was ich eigentlich täglich esse und wie ich mich einfach gesund und größtenteils vegan ernähre.

In meinen Instagram Stories könnt ihr fast täglich mitverfolgen, was ich esse und euch vielleicht auch ein paar Ideen und Inspirationen mitnehmen – genau wie in diesem Beitrag!

Frühstück

Meine erste Malzeit des Tages nehme ich oft erst recht spät zu mir, da ich vorher Sport mache. Das ist zu einer richtigen Routine geworden und ich fühle mich damit so gut!

Danach gibt es dann ein ausgibiges und wirklich riesiges Frühstück. Meist bestehend aus einer großen Schüssel Porridge mit Haferflocken, Buchweizenflocken, Flohsamenschalen, Chia- und Leinsamen, Proteinpulver, heißem Wasser aufgekipt und dann noch Pflanzenmilch. Darüber kommt ganz ganz viel Obst, wofür ich meist noch eine 2. Schüssel brauch, weil gar nicht alles in eine passt :D und evtl. noch Mango-Lupinenjoghurt und mein selbstgemachtes gesundes crunchy Müsli darüber.

Dazu esse ich frische Wassermelone und trinke Kokoswasser oder Wasser mit Limette und Minze aus dem Garten.

Nach viel zu langer Zeit habe ich auch mal wieder meine klassischen veganen Pancakes gemacht und mich buchstäblich neu in sie verliebt! Nach dem Urlaub werde ich auf jeden Fall wieder öfter welche machen.

Und auch einen grünen Smoothie mit gefrorener Banane, Spinat und Grünkohl aus dem Garten, Apfel, Gerstengraspulver, Moringa-Pulver und Kokoswasser mache ich mir gerne für den Vormittag während meiner Schreibtischarbeit.

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Im Sommer gibt es keine besseren Snacks als frisches Obst und genau deshalb bin ich der Meinung, dass diese Jahreszeit ideal ist um eine gesunde Lebens- und Essweise zur Routine zu machen. Denn wer zieht diesen süßen, fruchtigen frischen Bonbons schon richtige Bonbons vor?

Bei dem ausgibigen Frühstück reicht mir zum Mittag dann etwas Leichtes. Gerne auch kalt, wie zum Beispiel frischer Salat aus dem Garten mit Tomate, Paprika und Gurke mit einem Dressing aus Hummus und Leinöl und dazu ein Wrap gefüllt mit Rote-Beete Hummus, Gemüse und Kidney Bohnen oder auch einfach nur zwei Brote mit Aufstrich und Salat. So bekommt man viele Vitamine über frisches Grün!

Zum Abendessen gab es bei mir in letzter Zeit unheimlich oft Sushi und ich kann mich nicht beschweren! Bei Sushi-Freunde gibt es über die WM nämlich ein Special Preis von 14€ für All you can Eat und dieses gibt es auch zum Mitnehmen. Witziger Weise bekommt man dabei eine Platte auf die so viel passt, dass man das im Restaurant niemals essen könnte und so habe ich mir mit meinen Freundinnen zu dritt zwei Platten geteilt und wir haben nicht mal alles geschafft :D

Auch mit meinen Eltern habe ich diesen Monat dort zwei Mal gegessen und wir waren zum Zeugnisessen beim Asiaten, wo es ebenfalls Sushi gab.


Was sind eure Sommer Gerichte? Wovon bekommt ihr nicht genug und was gibt es bei euch an heißen Tagen zu essen? 

 

 

Quick & Healthy ’nana Muffins to Use Up Ripe Bananas | Vegan

Nicht selten passiert es, dass man einen kleinen süßen Snack am Nachmittag oder Unterwegs in der Schule / Uni / auf Arbeit begehrt.

Wer versucht sich gesund (und vegan?) zu ernähren möchte dann aber nicht auf die Verlockungen beim Bäcker oder im Supermarkt, die voll von Industriezucker und Fett sind, zurück greifen.

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Ich habe deshalb gern immer irgendeine gesunde Alternative im Haus. Eine Möglichkeit, die man auch Unterwegs einfach besorgen kann ist Obst. Aber wenn man mal wirklich Lust auf was „Süßes“ hat, reicht das manchmal nicht aus. Zum Glück gibt es bereits viele gesunde Riegel mit wertvollen Inhaltsstoffen zu kaufen.

Trotzdem geht nichts gegen ein paar selbstgemachte Muffins, die lediglich aus 6 Zutaten bestehen und in 10 Minuten zusammengerührt und in weiteren 15 Minuten fertig sind.

Sie eignen sich super um sehr reife Bananen zu verarbeiten und sind dank ihrer kleinen Form noch praktischer zum Mitnehmen als reguläres Bananenbrot.

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Das Rezept ist angelehnt an ein altes (allerdings nicht veganes) Bananen-Muffin Rezept von mir. Wenn ihr euch noch an diese Bilder erinnern könnt, dann seid ihr wirklich schon lange dabei :)
Zutaten
  • 2 reife Bananen (einige Scheiben zum dekorieren übriglassen)
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Buchweizenmehl (oder anderes)
  • 2 EL veganen Joghurt oder Quark (oder Apfelmark)
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • etwas Zimt

Wenn ihr noch mehr reife Bananen habt, dann doppelt das Rezept einfach und friert einige Muffins nach dem auskühlen ein (wenn ihr sie nicht alle auf ein Mal verputzen könnt :P )

Ich hatte ebenfalls eine Löffelspitze Backpulver und Natron in den Teig gegeben. Die Muffins sind dann beim Backen auch schön hochgekommen, danach aber wieder zusammengefallen :D Deshalb ist das nicht unbedingt nötig.

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Das tolle an diesem Rezept ist, dass es sich wunderbar variieren und verändern lässt! Ihr könnt, wie ich, ein paar Blaubeeren oben in den Teig drücken. Ein bisschen Erdnussbutter und/oder dunkle Schokoladensplitter hinzufügen oder wie bei meinem Bananenbrot mit Himbeeren einige tiefkühl Himbeeren zermatschen und anstelle des Joghurts/Apfelmarks als fruchtig-frischen Zusatz unterrühren.

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Anleitung
  1. Die Bananen mit einem Rührgerät zu brei verarbeiten und alle Zutaten hinzufühen und zu einem Teig verrühren.
  2. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheitzen.
  3. Den Teig in Förmchen verteilen (relativ voll, da die Muffins nur wenig aufgehen) und mit Bananenscheiben verziehen.
  4. Für 12-15 Minuten backen bis bei der Stäbchenprobe nichts hängen bleibt, der Teig aber trotzdem noch schön saftig aussieht.

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Die Muffins sind unglaublich saftig und schön natürlich süß – obwohl sie komplett ohne Zucker oder Zuckeralternative sind. Sie schmecken so gut und wer mag kann sie auch noch mit veganer Schokocreme oder Marmelade verfeinern.


Ich freue mich immer riesig, wenn ihr meine Rezepte testet! Also schreibt mir unbedingt und sendet ein Foto davon :)