Sleep Well – Meine Tipps zum Besseren Einschlafen

Gibt es bei euch auch Tage an denen ihr, egal wie sehr ihr es versucht, einfach nicht einschlafen könnt? Geistern euch manchmal auch so viele Gedanken durch den Kopf, sodass ihr einfach nicht zur Ruhe kommt?

Vor allem jetzt in der warmen Jahreszeit, wenn es noch so lange hell ist, fällt es mir total schwer früh ins Bett zu gehen und meist kann ich dann auch nicht gut einschlafen.

Da das sicherlich nicht nur mir so geht, habe ich ein paar nützliche Tipps zusammen getragen, mit denen ich in solchen Nächten versuche, trotzdem so früh wie möglich einschlafen zu können.

Vor allem da ich jemand bin, der gerne früh aufsteht, um den Tag zu nutzen, brauche ich meinen Schlaf am Abend (und nicht erst in der Nacht :D )

Wenn ihr auch gerne früher aufstehen und produktiver werden wollt, dann habe ich hier die passenden Tipps und Tricks für euch!

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  • Frische Luft ins Zimmer lassen! (jede Nacht nicht nur in solchen Situationen) Ich schlafe am liebsten mit angeklapptem Fenster und lüfte bevor ich mich ins Bett lege einmal richtig durch.
  • Einen Schluck trinken oder noch mal auf Toilette gehen. Hilft total, wenn man einfach nicht zur Ruhe kommt.
  • Das Kissen und die Decke neu aufschütteln und die Decke umdrehen (kühle Site von oben nach unten, nicht die Reißverschlussseite zum Gesicht drehen! :D )
  • Nicht verrückt machen, dass es schon so spät ist sondern sich selbst sagen, dass es jetzt Zeit zum schlafen ist und man müde ist (mehrmals, irgendwann glaubt der Kopf das auch :D)

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  • Ein Zettelblock und einen Stift neben das Bett legen, um etwas aufzuschreiben und los zu werden wenn es einen im Kopf hin und her geistert.
  • Sich vorstellen das man in einem Boot liegt und langsam schaukelnd aufs Meer immer weiter nach draußen treibt.
  • Oder sich vorstelle, dass man in einer Schaukel immer ganz langsam hin und her schaukelt und ruhig dabei atmen.
  • Schäfchen zahlen und sich richtig eine Wiese mit Schafen vorstellen und wirklich auf jedes einzelne Schäfchen achten und es sich bildlich vorstellen.
  • Auf seine Atmung ganz genau achten und sich richtig konzentrieren.
  • Sich im Bett umdrehen, also dort wo die Füße gewöhnlich liegen kommt der Kopf hin (diese Methode hilft mir total!)

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Natürlich kann ich nicht garantieren, dass euch diese Tipps wirklich helfen und meistens ist es auch eine Kombination aus mehreren Sachen, aber bei mir klappt es manchmal ganz gut wenn mein Kopf noch hell wach ist, ich aber schlafen will :D

Ich hoffe ihr könnt diese Nacht gut schlafen und wenn nicht probiert meine Tipps einfach mal aus :) Habt ihr noch weitere, vielleicht besonders außergewöhnliche Einschlaf-Methoden?

What I Eat in a Day #8 | Summer Edition

Im Sommer gibt es einfach das allerbeste Essen! So viele leckere frische Früchte (die nicht sonst-woher sind!), Spargel und Ernte aus dem eigenen Garten.

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Zum Frühstück gab es auch gleich eine volle Portion Sommer! Ein leckerer selbst-gepresster Melonensaft, Kräuter Tee, Erdbeeren (leider nicht aus dem Garten, da wir dieses Jahr keine haben), Blaubeeren (auch nicht aus dem Garten, da diese noch nicht reif sind) und ein leckeres Müsli mit Haferflocken, Körnern und Samen, Quark, Hafermilch, klein geschnittenen Apfel- und Pfirsichstücken, 2 saftigen Datteln und ein paar Vollkorn Cornflakes. Das war richtig lecker und die perfekte Stärkung nach meinem morgendlichen Joggen :)

Bis vor kurzem dachte ich noch es wäre gut rohes Obst getrennt von anderem Essen zu essen, damit es schneller und einfacher verdaut wird und nicht im Magen anfängt zu gären. Jetzt habe ich aber herausgefunden, dass es gerade gut ist, Obst mit anderen Sachen zusammen zu essen um die Fruchtsäure weniger Angriffslustig gegen die Magen- und Darmwände zu machen. Also wenn ihr das noch nicht wusstet, dann wisst ihr es jetzt! :D Außerdem sollte man Obst und rohes Gemüse lieber am Vormittag essen.

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Zum Mittag habe ich mir dann leckere angebratene Gnoccis mit Avocado und Tomaten gemacht. Das Rezept dazu findet ihr hier! Dazu hatte ich noch ein halbes Stück geräucherten Tofu, den ich einfach in der Pfanne erhitzt habe.

Das Essen war so so lecker und hat mich wieder an dieses tolle Rezept erinnert, welches ich schon lange nicht mehr gemacht hatte :) Yummy!

Am Nachmittag hatte ich dann etwas veganes Eis mit ein paar Erdbeeren. Ich liebe es vegane Produkte zu testen und stelle sie euch regelmäßig in meinen Vegan Food Tests vor. Beim letzten Mal ging es um Grillprodukte und Eis in meiner Sommer Edition.

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Zum Abendbrot hat meine Mama eine leckere Spargelsuppe mit dem restlichen Spargel vom Vortrag gekocht. Ich liebe Spargel und diese tolle Suppe! Meistens essen wir weißen Spargel mit Kartoffeln und zerlassener Butter und die restlichen Stangen werden dann zu Suppe verarbeitet. Ich habe diese Saison allerdings auch schon ein tolles Nudelgericht mit Blumenkohl Sauce und Spargelspitzen ausprobiert! Außerdem hat meine Mama ein Rezept von Pinterest ausprobiert und es gab Paprika mit körnigem Frischkäse gefüllt. Allerdings muss ich sagen hat mich dieses nicht so überzeugt :D Dazu hatte ich noch eine Scheibe Brot mit Tomaten-Aufstrich von Lidl (beste vegane Aufstriche!)


Ich hoffe euch hat dieser Post mal wieder gefallen :) Das letzte What I Eat in a Day findet ihr hier, in diesem Post befindet sich außerdem ein Rezept für einen super leckeren, gesunden und veganen Protein-Wrap!

 

Kalt Duschen – Die kleine Überwindung mit dem großen Effekt

Jeder kennt das tolle Gefühl an einem heißen Tag in das kalte Nass zu springen, sich nach einem Saunagang kalt abzubrausen oder nach einem anstrengenden und verschwitzten Training unter die kalte Dusch zu hüpfen. Danach fühlt man sich frisch und energiegeladen und verschwendet viel weniger Wasser als beim warmen Duschen.

Leider ist die Überwindung den kurzen Schock-Moment zu überstehen viel zu groß, als das man sich bei jedem Duschgang dazu entscheidet. Dabei ist kalt Duschen oder zumindest ein kaltes abbrausen nach dem warmen Duschen unglaublich gesund und bringt viele Vorteile für unseren Körper mit sich.

Quelle: Pinterest

Genau wie das Immunsystem, wird auch eine straffe und elastische Haut durch kaltes Duschen oder Wechselduschen gefördert. Die Haut wird besser durchblutet und weniger Falten, Cellulite oder Besenreißer entstehen. Auch die Haare werden durch kaltes Wasser glänzender und fetten weniger schnell nach.

Außerdem verbrennt kaltes Duschen Fett, da der Körper mehr Arbeit aufwenden muss um die Körpertemperatur zu halten und der Stoffwechsel wird stimuliert.

Sich nach einem harten Training kalt zu duschen fördert die Regeneration der beanspruchten Muskeln und vermindert eventuell Muskelkater.

Wer morgens kalt duscht, ist sofort wacher, aufmerksamer, energiegeladener und bereit für den Tag.

Des Weiteren sagt man, dass die simple Angewohnheit „ins kalte Wasser zu springen“ bzw. den Schockmoment des kalten Wasserstrahls zu überwinden, einen schwierige Situationen besser meistern zu lassen und die Willenskraft stärken.

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Ich glaube mehr Gründe brauche ich nicht um mich diesen Sommer daran zu gewöhnen kalt zu duschen oder mich zumindest kalt abzubrausen!

Teilweise schaffe ich es schon morgens, nach dem Joggen ziemlich kalt zu duschen und auch an das kalte Abbrausen fällt mir nicht mehr schwer (ich vergesse es nur manchmal :D ). Und in den kalten Pool zu hüpfen ist für mich auch kein Problem, solange er nicht unter 20°C hat.

Wie steht ihr zu einer kalten Dusche? Duscht ihr selbst auch gerne kalt oder seid ihr die totalen Warmduscher?

Schnelle & Einfache Schupfnudel-Pfanne

Bei schönem Wetter hat man keine Lust ewig in der Küche zu stehen um ein leckeres Gericht zu kochen (bzw. habe ich darauf nie Lust und es gibt immer nur schnelles und einfaches Essen). Trotzdem möchte ich mich dabei auch gesund und ausgewogen Ernähren. Schnell und einfach heißt deswegen nicht gleich Fertiggericht.

Mit diesem Rezept möchte ich euch ein weiteres Beispiel für ein gesundes, leckeres und schnelles Essen geben und diese Schupfnudel-Pfanne, mit meinem Lieblings Gemüse, gehört zu meinen Favoriten.

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Weitere tolle Rezepte, die ebenso schnell & einfach zuzubereiten sind findet ihr in meiner Kategorie Recipes unter Food. Zu meinen Lieblingen gehören meine super fluffigen Pfannkuchen, ebenso wie meine Blumenkohl Sauce mit Spaghetti, die ich letztens nochmal mit Tomaten und Paprika gekocht habe und natürlich meine Avocado Gnoccis, die ich unbedingt mal wieder machen muss!

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Kennt ihr Schupfnudeln eigentlich? Die sind vom Teig so ähnlich wie Gnoccis (vom Italiener) nur etwas fester und in einer anderen, länglicheren Form. Sie bestehen aus Kartoffelteig und schmecken mir persönlich sogar noch besser als normale Nudeln :D Solltet ihr definitiv mal testen, wenn ihr sie noch nicht kennt. Meist essen wir sie mit Sauerkraut oder eben wie hier mit Gemüse. Zu kaufen gibt es die zum Beispiel bei Kaufland :)

Ihr solltet wissen, dass sich das Rezept auch ganz leicht in ein veganes Rezept verwandeln lässt, indem ihr einfach den Feta und die Créme Fraiche weg lasst :) Das schmeckt trotzdem total lecker und machen wir so auch regelmäßig. Natürlich könnt ihr dieses auch durch vegane Creme bzw. veganen Frischkäse ersetzen.

 

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Zutaten (für ca. 4-5 Personen)
  • 2 Packungen Schupfnudeln ( a 500g)
  • 4 mittelgroße Zuccini
  • 8 große Möhren
  • 2 Kohlrabi
  • 15 Champinongs
  • 1 Paprika
  • ½ Brühwürfel
  • 1 kleinen Becher Crème Fraiche
  • 1 Fetakäse
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Bratfett

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Anleitung
  • Zuerst schnippelt ihr das Komplette Gemüse mit etwas Fett in einen großen Suppentopf oder eine Pfanne (wir nehmen eine Topf, da sonst niemals alles rein passen würde :D ) oder ihr raspelt das Gemüse im Scheiben.
  • Das wird dann alles erwärmt und etwas angebraten (es schmeckt am besten wenn das Gemüse noch etwas Biss hat)
  • In einer weiteren Pfanne bratet ihr die Schupfnudeln mit etwas Fett an (für ca. 5-10 Minuten) bis sie goldbraun sind.
  • Währenddessen wird das Gemüse mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und Crème Fraiche, der halbe Brühwürfel und der zerkleinerte Fetakäse kommen hinzu
  • Zum Schluss wird beides zusammengemischt und serviert.

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Das wars auch schon! Geht wirklich super einfach und abgesehen von dem Gemüse schnippel, was etwas Arbeit macht, auch ziemlich schnell :)

Lasst es euch schmecken! <3

Unterschrift (2)

Kennt ihr Schupfnudeln? Esst ihr sie genauso gerne wie ich? Und wie kombiniert ihr sie am Liebsten? Ich würde gerne noch weitere Variationen ausprobieren :)

 

Die Besten Pfannkuchen auf der Welt

Pfannkuchen könnte ich ständig essen. Und das tue ich eigentlich auch, denn ich bekomme von ihnen einfach nicht genug!

Dieses Rezept ist das allerbeste was mir bis jetzt unter gekommen ist und ich will seit dem auch kein anderes mehr testen, da ich eigentlich schon weiß, dass es nicht besser geht.

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Die Pfannkuchen sind richtig schön fluffig und leicht, aber trotzdem schön weich und gitschig innen und leicht kross von außen. Außerdem bekommen sie immer die perfekte Bräune, wenn man sie ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anbrät.

Warum ich Pfannkuchen sag und nicht Eierkuchen oder Pancakes? Eierkuchen sind für mich relativ dünne „Teigfladen“ in einer großen Pfanne gemacht. Allerdings nicht allzu dünn, sonst wären es Crêpes. Pancakes sind kleine runde „Teigfladen“, die ungefähr die gleiche dicke haben wie meine Pfannkuchen. Und Pfannkuchen sind mittelgroß (so groß wie unsere mittlere Pfanne) und ca. einen halben Zentimeter dick. Alles klar? :P

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Zutaten
  • 120g Mehl (ich benutze glutenfreies Schär-Mehl aus Kartoffeln)
  • 2 Eiweiß oder 1 reife Banane (funktioniert beides gleich gut, die Banane schmeckt man auch nicht raus)
  • 1 EL flüssiges Kokosöl
  • 200 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 50 ml Sprudelwasser

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Los geht’s
  • Eiweiß steif schlagen bzw. die Banane zu Brei mixen. Kokosöl hinzu fügen.
  • Mehl gegebenenfalls sieben und dazu geben.
  • In kleineren Portionen die Flüssigkeiten untermischen und alles gut mixen.
  • Für ein paar Minuten stehen lassen, damit der Teig dicker und cremiger wird. (ca. 5-10 Minuten)

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Am liebsten Esse ich meine Pfannkuchen mit Agavendicksaft oder Apfelmark. Lecker schmecken sie auch mit Zitronensaft und braunem Zucker oder mit Nuss- oder Schoko-Creme. Die kann man auch wunderbar selbst machen, zum Beispiel mit diesem tollen Rezept. Obst passt natürlich auch in allen Variationen zu den leckeren Pfannkuchen.

Ich kann euch nur empfehlen, dieses Rezept aus zu probieren und euch selbst davon zu überzeugen! Denn ich kenne wirklich kein besseres.

Esst ihr auch so gerne Pfannkuchen / Pancakes / Eierkuchen / Crêpes wie ich?

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Cremige Blumenkohl-Alfredo Sauce mit Spargelspitzen und Pinienkernen | vegan

Spaghetti in einer cremigen veganen Käsesauce aus Blumenkohl mit angebratenem grünen Spargel und Pinienkernen. Klingt das nicht nach einem wundervollen Wochenend-Schmaus in Kombination mit dem tollen Sonnenschein?

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Und da die Spargelzeit ja nicht ewig anhält muss ich das Rezept dafür natürlich gleich mit euch teilen, damit ihr genug Zeit habt es selbst zu testen und begeistert zu sein! Meine Familie, war zuerst sehr skeptisch, ob man aus Blumenkohl wirklich eine leckere cremige und leicht käsige Sauce zaubern kann, aber ich habe sie mit diesem Rezept total überzeugt! Außerdem ist die Sauce total vielfältig, denn es muss nicht immer Spargel dazu sein. Genauso gut kann man noch Kürbis mitpürieren oder eine cremige Chilli-Paprika Sauce daraus machen. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, vor allem nicht in der Küche und mit dieser Sauce habt ihr die perfekte Grundlade für viele viele weitere Kreationen!

DSC_0125.JPGZutaten

  • 1 halben Blumenkohl (oder ihr macht einen ganzen und friert die Hälfte der Sauce für eine zweite Runde ein bzw. esst sie am nächsten Tag, wie wir es getan haben)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Olivenöl
  • Gemüsewürfel (oder selbstgemachte Gemüse-Gewürz-Paste)
  • 2 EL Nährhefeflocken (gibt es im Bio Laden, sehr gute Anschaffung!)
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Sojasauce
  • Chilli-Gewürz oder weitere Gewürze die für passend erachtet
  • 500g grünen Spargel
  • Pinienkerne
  • 500g Spaghetti oder andere Nudeln

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  1. Den Blumenkohl klein schneiden und mit etwas Salz kochen bis er nicht mehr roh ist, aber noch bissfest.
  2. Dünstet die klein geschnittene Zwiebel in etwas Fett kurz an und fügt die gepressten Knoblauch Zehen hinzu. Danach folgt der abgegossene Blumenkohl und etwas Brühwürfel in heißem Wasser aufgelöst (ca. 0,3 Liter). Diese Masse wird jetzt püriert bis sie richtig schön cremig ist und keine kleinen Stückchen mehr vorhanden sind.
  3. Wenn die Sauce zu dickflüssig ist, gebt weiter Wasser mit Brühwürfel hinzu, bis sie die richtige Konsistenz hat.
  4. Jetzt wird gewürzt: Rührt das Olivenöl, die Nährhefe, das Salz, die Sojasauce und weitere Gewürze, die ihr für passend erachtet (wir hatten eine Spitze Chilli-Gewürz und etwas Gewürzmischung aus Italien). Und schmeckt die Sauce ab.
  5. Die Nudeln werden nach Packungsvorschrift mit Salz gekocht.
  6. Bratet die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne goldbraun an und gebt sie in eine Schüssel.
  7. Dann werden die ca. 3cm langen Spargelstückchen (vorher geschält) mit etwas Fett in einer Pfanne angebraten, so dass sie knackig bleiben und mit Salz und Pfeffer etwas gewürzt.
  8. Zum Schluss wird nur noch alles in einem großen Topf gemischt und eventuell noch etwas Nährhefeflocken darüber gestreut (super Parmesan Ersatz).

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Die Sauce schmeckt wirklich richtig cremig und käsig, harmoniert super mit dem Spargel (ähnlich wie Sahnesauce nur viel gesünder!) und ist einfach so vielfältig! Deswegen werde ich definitiv noch weitere ähnliche Saucen mit anderem Gemüse ausprobieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!   Habt ihr schon einmal veganes Blumenkohl Alfredo gemacht? Oder würdet ihr es gern einmal ausprobieren?

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Cheat Days

Wie geht es, dass man mit einem Tag an dem man essen kann was man möchte, soviel man möchte trotzdem abnimmt?

In diesem Post erkläre ich euch das Prinzip der Diät mit einem eingebauten Cheat Day und was ich davon halte.

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Der Cheatday ist ein bestimmter Tag in der Woche an dem man sich alles erlauben kann. Die ganze Woche über wird die Diät verfolgt, aber mit dem Cheatday wird trotzdem nicht nur verzichtet.

„Cheaten“ bedeutet auf Deutsch schummeln, mogeln oder tricksen und genau das tut man mit seiner Diät, weswegen viele davon auch kein Freund sind, da man sich selbst auch ein bisschen hintergeht.

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Ein perfekter vormittags Snack um das Arbeiten etwas zu erleichtern.

Der Cheatday hat allerdings auch gute Aspekte, denn der Kalorienüberschuss soll verhindern, dass der Körper in der Diät auf Sparflamme schaltet und sich an die niedrigere Kalorienaufnahme gewöhnt. Denn unser Stoffwechsel ist schnell anpassungsfähig und kommt schon nach kurzer Zeit mit weniger aus.

Außerdem gaukelt man so seinem Körper vor es gäbe regelmäßig genügend Energie und somit keinen Grund etwas für schlechte Zeiten anzulegen.

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Wenn ich im Urlaub bin, genieße ich das volle Programm und mache mir keine Gedanken über Zucker, Kalorien usw. Egal ob fettige französische Croissants, Nutella-Crêpes, Eis oder Burger und Pommes, in Straßburg habe ich es mir richtig schmecken lassen.

 

In einer Studie wurde sogar herausgefunden, dass die Menschen den Schummeltag nach einiger Zeit nicht mehr so extrem ausnutzen, wie noch am Anfang. Und somit weniger Kalorien an diesem Tag zu sich nehmen und noch schneller Erfolge sehen. Damit ist der Cheatday auch ein psychologischer Trick, der ein Motivationstief und Rückfälle in alte Essensmuster verhindert, da es keine wirklichen Verbote gibt und man immer den Anreiz hat bis zum Cheatday durch zu halten, an dem man dann alles essen darf was man möchte.

Trotzdem sollte man darauf achten, dass man ein Kalorienlimit bei ca. 2500-3000 kcal setzt um nicht alle vorherig hart gesammelten „weniger Kalorien“ wieder überisst.

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Ein relativ gesunder „Cheat“ ist mein Kirsch-Marmorkuchen.

Einen wirklich gesunden Lifestyle verfolgt man damit aber nicht! Denn die ganzen verarbeiteten Fertigprodukte mit viel Zucker und Fett, auf die man die ganze Woche verzichtet isst man dann an einem Tag im Übermaß.

Für mich ist das somit keine Lösung und ich würde es auch nicht unbedingt empfehlen. Schließlich sollte es uns um die Gesundheit unseres Körpers gehen und eine größtenteils cleane Ernährung ist dabei entscheidend. Sicherlich kann man auch gelegentlich was „ungesundes“ essen, aber eben wenn man darauf Lust hat und nicht weil es der Tag ist an dem man es darf. Es gibt viel bessere und gesündere Wege abzunehmen und seinem Körper dabei etwas Gutes zu tun. Außerdem gibt es auch genügend cleane Leckereien. Gesunde Snack-Alternativen und viele nützliche Tipps für eine gesunde Ernährung habe ich euch schon in einem Post vorgestellt. Ebenso wie Tipps um sich zum Sport zu motivieren und seine Ziele umzusetzen und meine Tricks mit denen euer Home-Workout erfolgreich wird.

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Ein leckeres Schoko-Porridge eignet sich Ideal für einen süßen und schokoladigen Snack bzw. eine Mahlzeit, wenn man mal Lust auf Schoki hat. Aber auch ein Stück richtige Schokolade ist gar nicht so verkehrt, wie ihr in meinem Schokoladen-Post gelesen habt.

Ich persönlich versuche einfach mich so viel wie möglich gesund zu ernähren und auf verarbeiteten Zucker etc. zu verzichten. Wenn ich allerdings irgendwo eingeladen bin oder es einen Anlass gibt, esse ich einfach was und wie viel ich möchte. Ich habe somit nicht wöchentlich Cheat Tage, sondern eher Cheat Meals bzw. kleine Cheat Leckereien zwischendurch. Balance is Key! Und damit bin ich am glücklichsten und zufriedensten, fühle mich nicht so als würde ich verzichten und ernähre mich (hauptsächlich) gesund.

 Was sagt ihr zum Cheatday? Findet ihr diese Methode sinnvoll oder wendet sie sogar selber an oder ernährt ihr euch eher nach meinem Prinzip? Ich würde mich sehr über Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren freuen!