Places I Want to Travel to #8

Es ist schon eine Weile her seit ich einen Travel Bucketlist Post geschrieben habe und da ihr diese Inspirationen genau so sehr liebt wie ich, möchte ich euch heute 5 Orte vorstellen, in denen einige meiner liebsten Bloggerinnen oder Instagrammer gerade waren und die ich unbedingt besuchen möchte.

Oman

Von Oman hatte ich bereits auf einem Reisevortrag schon unheimlich viele schöne Eindrücke und Erfahrungen gehört und nachdem @elliebullen gerade dort war, ist mir dieses schöne Land wieder in den Sinn gekommen.

Ich denke die wenigsten denken an dieses Land als Reiseziel, jedoch hat es eine unheimlich schöne Natur und super freundliche Einwohner und ist daher ein perfektes Ziel für eine kleine Abenteuerreise.


Philippinen

Die vielen Inseln der Philippinen haben unglaublich schöne Natur, atemberaubende Strände und das schönste und klarste Wasser überhaupt zu bieten! Einfach ein Traum Ziel für wunderschöne Badeurlaube und dabei ist es auch überhaupt nicht überfüllt, da die Philippinen Touristisch noch nicht so beliebt sind wie andere Orte. Dadurch ist es auch noch lokaler und weniger voll mit Resorts, Hotelburgen und Touristenhotspots.

@haylsa  war dort vor kurzem und ihre Bilder rauben einem den Atem!


Western Australia

…hatte ich zwar bereits schon mal in „Places in Australia I want to visit“ vorgestellt habe, aber nachdem @morton_mac letztens Bilder von diesem schönen Fleckchen Erde gepostet hat wusste ich, dass ich dort auf jeden Fall hin muss, wenn ich in Australien bin. Vor allem, weil es dort auch nicht so überlaufen ist, wie an anderen wunderschönen Stränden der Ostküste Australiens.


Panama

Ein weiteres Land, über welches ich vorher noch nicht allzu viel gehört habe, aber @kajavomponyhof  hat mit ihren unglaublich schönen Stories und Bildern auf Instagram gezeigt, was für ein trumhafter Urlaubsort das ist.

Ich könnte mir vorstellen, dass es dort auch nicht allzu teuer und auch nicht sehr touristisch ist. Definitiv eine Reise wert! Mittel- und Lateinamerika interessiert mich sowieso total, weil ich glaube, dass die Länder dort unheimlich viel zu bieten haben und noch nicht sehr überlaufen sind – ideal für Abenteuerreisen!


Sri Lanka

Zu guter letzt und wahrscheinlich mein Favorit: Sri Lanka! Dort war @jannid im März und ihre wunderschönen Eindrücke (auch auf YouTube in ihren Vlogs) gehen mir nicht mehr aus dem Kopf! Ein richtiges Paradies auf Erden mit den schönsten Sonnenuntergängen überhaupt <3


Diesmal waren wirklich nur warme Orte dabei :D Wahrscheinlich vermisse ich einfach den Strand und das Meer zu sehr! Was ist euer Lieblingsort? Welche Instagrammerin könnt ihr mir für noch mehr Travel-Inspo empfehlen? Wohin geht es dieses Jahr für euch in den Urlaub?

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5 Eco Friendly Must-Haves Everyone Should Use

Über Themen wie Nachhaltigkeit und Konsum habe ich auf meinem Blog bisher noch wenig geschrieben. Dabei bin ich unter meinen Freundinnen oder in meiner Familie auch die Öko-Tante und es liegt mir unheimlich am Herzen wenig zu verschwenden, nachhaltiger zu Handeln und minimalistischer zu Konsumieren.

Über unsere Konsumgesellschaft und meine Haltung dazu habe ich in meinem Artikel „Denk erstmal nach“ etwas ausführlicher aufgezeigt und damit auch ein Themengebiet eingeleitet, über das ich in Zukunft mehr auf meinem Blog schreiben will.

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Abgesehen davon, dass meine innere Einstellung schon sehr umweltbewusst ist (obwohl mir das von meinen Eltern nicht mal soo sehr anerzogen wurde) hat mich vor allem Katja von amoureuxee.de mit ihren vielen Gedanken-Beiträgen dazu angeregt noch bewusster und aktiver nachhaltig zu leben.

In diesem Beitrag möchte ich euch 5 Sachen vorstellen, die ihr ganz einfach durch umweltbewusste Produkte ersetzen könnt und damit täglich einen riesigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leistet.

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1. Wiederverwendbare Trinkflaschen

Eine so einfache Sache, die viele Menschen leider noch immer nicht in ihrem Leben geändert haben…

Wir sind in Deutschland gesegnet mit dem besten Leitungswasser und trotzdem ist es noch üblich Wasser, verpackt in Plastikflaschen zu kaufen. Es stellt nicht nur einen riesigen Anteil an unserem Plastikmüll dar, den man einfach verhindern könnte, sondern die Flaschen enthalten auch noch sehr schädliche Weichmacher, die an das Wasser abgegeben werden und sich in unserem Körper ablagern.

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Kauft lieber Glasflaschen – oder gleich wiederverwendbare Flaschen, die ihr mit Leitungswasser auffüllt. Es gibt sogar extra Geräte, die Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen, für die, die das lieber trinken.

Wir haben Glasflaschen von Voss, die unheimlich preiswert sind und wiederverwendbare Hartplastik Flaschen, die leichter und damit für mich in der Schule praktischer sind.


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Quelle: stern.de
2. Thermobecher

Es gibt Leute, die sich täglich beim Bäcker einen Kaffee To-Go holen und täglich einen Styropor Becher in den Müll werfen. Und auch für die, die es nicht täglich tun – versucht es zu vermeiden!

Styropor ist Sondermüll, was bedeutet, dass sie nicht nur schlecht für die Umwelt sind, sondern auch noch schwer zu entsorgen.

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Bitter versucht euren Verbrauch von solchen Bechern soweit wie möglich zu minimieren. Nehmt euch die Zeit, setzt euch ins Café und trinkt den Kaffee in Ruhe. Kocht euren Kaffee zu Hause und nehmt ihn in einem Thermobecher mit, das spart auch unheimlich viel Geld. Oder bringt euren eigenen wiederverwendbaren Thermobecher mit zum Bäcker / Café. Viele bieten heute schon an eigene Becher mitzubringen und damit den Müll zu reduzieren und wenn nicht, fragt einfach nach!


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3. Essensboxen und Besteck mit eigenem Essen

Wie schon in meinem Meal Prep -Post angesprochen hat es unheimlich viele Vorteile sein eigenes Essen zu machen und mitzunehmen. Es ist nicht nur wesentlich günstiger und gesünder, als sich immer etwas auf die Faust zu holen oder Essen zugehen, es spart auch eine menge Verpackungsmüll, wenn ihr eure eigenen wiederverwendbaren Boxen und Besteck verwendet und auch Essen!

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In Restaurants, Imbissen, in Supermärkten, Cafés oder Bistros wird so unheimlich viel Essen weggeschmissen, weil zu viel gekauft oder zubereitet wird, der Kunde nicht aufisst oder großzügig Sachen weggeschmissen werden, weil sie nicht schön aussehen und nicht auf dem Teller landen sollen. Das alles vermeidet ihr, wenn ihr selbst Essen dabei habt – zumindest meistens.

Ich will damit nicht sagen, dass man nicht mehr Essen gehen darf um wmweltfreundlich zu sein. Es geht mir hauptsächlich um den enormen Verpackungsmüll bei To-Go Essen und dabei wollte ich noch mehr Gründe für das Selbstkochen nennen – wie eben die Lebensmittelverschwendung.


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4. Strohhalme

Eine Sache, die ich unbedingt einzeln erwähnen wollte, weil sie so unbedeutend und klein erscheint und man sie schnell vergisst. Man bekommt sie ständig in Getränken in Restaurants oder Bars und viele verwenden sie auch zu Hause oft.

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Denkt darüber nach wie schnell es passieren kann, dass ein Meeresbewohner, in dessen zu Hause die langen dünnen Röhrchen landen, daran knabbert oder sie mit Essbarem verwechselt und verschluckt und investiert stattdessen in coole Metall-Strohhalme oder Bambus-Strohhalme!


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5. Baumwollbeutel

Die hippen Jutebeutel sind eigentlich schon Standard für viele im Taschenschrank. Leider werden sie dann beim Einkaufen oft vergessen, dabei eignen sie sich ideal als Ersatz für Plastikbeutel (die ja jetzt zum Glück zumindest nicht mehr verschenkt werden!).

Steckt euch am besten immer einen Beutel in die Tasche und verwendet ihn als Einkaufs-/Shoppingbeutel und spart damit Plastik und auch Papiertüten (auch wenn diese umweltfreundlich sind, kann man trotzdem darauf verzichten, wenn es nicht sein muss!).

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Beim Gemüse und Obst Kauf ist es leider immer noch üblich kleine Plastiktüten zu verwenden, um die verschiedenen Sachen einzeln ankassieren zu können. Dafür gibt es zum Glück kleinere Formen der Stoffbeutel, die sich wunderbar für jede Größe von Obst und Gemüse eignen und die ich für meine Mama jetzt auch zum Einkaufen bestellt habe.

Katja hat zu diesem Thema auch eine unglaublich ausdrucksstarke Fotoreihe in ihrem Beitrag plastic world veröffentlicht (Model: @mndy_schz). Ich finde sie greift darin unser Plastiktüten-Problem auf so eine ästhetische Weise auf und verwandelt es in diesen Bildern in etwas Wunderschönes und gleichzeitig Schreckliches…


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6. Spülmittel, Waschmittel und Kosmetik

Ökologisches Spülmittel, welches nicht unser Grundwasser mit seinen Chemikalien verseucht und unsere Hände verätzt? Klingt Sinnvoll.

Ecover ist eine Marke, die z.B. im DM vertreten ist und umweltfreundliche Haushaltsprodukte anbietet. Wir haben bis jetzt nur das Handwaschmittel probiert, aber ich möchte auch gerne noch die anderen Produkte in unseren Haushalt integrieren!

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Auch in der Kosmetik muss es nicht kostspielig und kompliziert sein auf vegane und natürliche Kosmetik umzusteigen, die keine Mikroplastik enthalten oder an Tieren getestet wurden. Die Eigenmarken der Drogeriemärkte wie z.B. Alterra von Rossmann haben viele gute und preisgünstige Produkte und auch i+m, die man im DM kaufen kann stellt vegane, faire und biologische Kosmektik her.

Mit Naturkosmetikprodukten möchte ich mich selbst noch mehr befassen und werde dazu sicher in der Zukunft noch einen ausführlichen Post mit meinen Favoriten und Tipps verfassen :)


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7. Zahnbürste

Zu guter letzt kommen wir noch zu einem Produkt, welches ich schon länger unheimlich interessant finde und total gerne ausprobieren wollte: eine ökologische Zahnpasta aus Bambus!

Sieht man ja zur Zeit immer häufiger und ich habe schon viel Gutes gehört, bevor ich die Zahnbürste von hydrophil jetzt selbst getestet habe.

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Die Marke kommt aus Hamburg und produziert nachhaltige, faire, vegane und wasserneutrale Hygieneprodukte, weswegen ich mich unheimlich darüber gefreut habe von ihnen ein PR Sample zugesendet bekommen zu haben.

Meine Erwartung, dass sich das Bambus im Mund wie ein raues Stück Holz anfühlen wird, hat sich zum Glück nicht bestätigt und ich freue mich riesig jetzt eine umweltbewusste Zahnbürste zu benutzen.

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Wie ihr seht handelt es sich bei meinen Veränderungen nur um Kleinigkeiten und Anregungen, die jeder Versuchen kann umzusetzen.

Man muss nicht Zero Waste und 100% vegan, bio und nachhaltig leben, aber es ist wichtig, dass wir etwas an unserem verschwenderischen und nicht zukunftsorientierten Konsum verändern und ich hoffe, dass euch mein Beitrag dazu anregt und eine Hilfestellung ist!

Was sind eure Ideen für ein umweltbewussteres Leben? Habt ihr noch weitere Ideen für mich?

Mein Perfekter Tag

Mein perfekter Tag beginnt mit einem Gefühl von Wärme. Sonnenstrahlen, die meine Nase kitzeln. Die aufgehende Sonne scheint direkt durch das große Fenster auf mich.

Langsam öffne ich die Augen, blinzle von dem hellen Licht, welches mich umgibt. Strecke mich und schaue aus dem Fenster. Es steht weit offen und eine angenehme Briese umgibt mich, warm und weich.

Es riecht nach Meer, nach Salz, Algen und einem warmen Morgen. Ich schaue aus dem Fenster, sehe die blauen Wellen langsam auf das Ufer zukommen und sich wieder zurückziehen.

Der Strand liegt ganz verlassen da, bereits in warme Sonnenstrahlen getaucht und ich, ich laufe entlang, entlang der anrollenden Wellen, durch den weichen weißen Sand. Lasse ihn durch meine Zehen rieseln, lasse die Wellen meine Füße umspielen. Ich wandere entlang des verlassenen Strandes.

Noch ist alles ruhig. Vögel geben ihr morgendliches Konzert in den Büschen, in den Gärten, hinter dem Strand. Die Wellen rollen mit ihrem stetigen Rauschen heran und ziehen sich zurück. Alles ist noch ruhig.

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Ich jogge durch den Wald. Es riecht nach feuchtem süßen Waldboden. Es ist angenehm kühl und ich höre nur die knackenden Äste und rauen Steinen unter meinen Schuhen. Laufe und atme.

Stehe unter der Dusche, draußen unter freiem Himmel. Blicke auf das Meer, niemals endende Abfolge von einrollenden und sich zurückziehenden Wellen.

Die aufgegangene Sonne umspielt warm und süß meine nackte Haut, wärmt mich, trocknet mich, zaubert mir ein Lächeln auf mein Gesicht.

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Zum Frühstück gibt es das beste, das reifste Obst, weiche saftige Mango, süße Pfirsiche, kühle Melone, große rote Erdbeeren und Himbeeren und Blaubeeren und Brombeeren. Dazu frisches Nussbrot mit der perfekten Avocado und sonnengereifter Tomate. Und Pancakes – natürlich Pancakes. Mit Schokocreme und warmer, karamellisierter Banane.

Ich lese in der Sonne. Ein gutes Buch. Mit den Füßen im Sand, am Strand. Kühle mich zwischendurch im Meer ab. Schwimme. Lasse mich von der Sonne trocknen – es prickelt auf meiner Haut.

Ich gehe auf den Markt, voller schönstem Obst, Gemüse, selbst angesät, gepflegt, geerntet, frisch gepresste Säfte und Smoothies. Viele freundliche Menschen, Kinder laufen umher, es schwebt ein all umfassendes Glück in der Luft. Freude.

Beim Mittagessen sitze ich mit meiner Familie am Tisch,. Zu Hause. Die Sonne scheint auf meinen Rücken. Es gibt Nudeln mit Spinat und Feta und ich kann nicht aufhören zu essen, fühle mich von Wärme umgeben.

Ich mache Yoga im Garten, im weichen Gras, im Schatten. Meditiere auf die zwitschernden Vögel und den Duft der Hibiskus neben mir, höre das Meer rauschen und die leichte Meeresluft lässt die Blätter des Baumes rascheln, unter dem ich sitze.

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Über eine große Blumenwiese, durch ein sich im Wind wiegendes Feld, durch einen sonnengetränkten Wald, an einem Fluss entlang, zum Meer, entlang des Strandes – reite ich. Langsam, im Galopp. Der Wind weht durch meine Haare, kühlt meine Stirn. Die Sonne taucht alles Licht in orange, rot, rosa. Und ich reite, reite dem Sonnenuntergang entgegen.

Am lauen Sommerabend sitze ich mit meinen Freundinnen zusammen, wir lachen, erzählen, kochen, genießen, lachen noch mehr und erzählen.

Wandern auf einen kleinen Berg, sehen wie die Sonne langsam untergeht, oben, über dem Meer, dem Strand, erzählen, lachen, genießen, lieben, träumen – Außer Raum und Zeit.

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Tage sind nie ganz perfekt. Perfekt müssen sie nicht sein. Wunderschön reicht. Jeder Tag kann wunderschön sein. Mach jeden Tag zu einem Wunderschönen.