Frühstücks Rezepte – Herzhaft, Süß, Gesund, Lecker, Vegan

Frühstück ist für mich die beste Mahlzeit des Tages. Egal ob süß oder herzhaft, ein simples Porridge oder ein aufwändiges Brunch Menü. Ich würde einem schicken Dinner-Restaurant-Besuch immer ein schönes Frühstück mit gutem Kaffee vorziehen. Und ihr?

Nachdem ich in Australien die besten Frühstückscafés der Welt (wenn ich das mal so behaupten darf) ausprobiert habe, vermisse ich hier in Deutschland (wenn man nicht gerade in Berlin oder anderen fancy Großstädten wohnt) diese aufwändigen Smashed-Avo-Toasts und Banana-Pancake-Stacks sehr. Leider sind bei uns oft ja nur diese Rührei-und-weißes-Brötchen-Buffets  vertreten.

Deswegen mache ich mir richtig gerne ein tolles Frühstück zu Hause. Mit meinen Freundinnen, für meine Familie oder auch nur ganz für mich alleine, vor allem jetzt in den Semesterferien

Da ich Intermittierendes Fasten mache, kann ich mir ohnehin genug Zeit für die Zubereitung nehmen und meinen Brunch gegen 12 Uhr richtig genießen.

Diese Woche habe ich euch mitgenommen und 5 Tage lang jeden Vormittag gefilmt, was es bei mir schönes zum Frühstück gibt.

Mir hat es so unheimlich viel Spaß gemacht dieses Video zu filmen und mir wirklich jeden Tag die Zeit zu nehmen etwas schönes zu zaubern und dies dann auch hübsch anzurichten – das macht mir einfach so viel Freude! Deshalb hoffe ich sehr, dass euch das Video und meine Rezepte ebenso gefallen!

Wie immer, freue ich mich riesig über einen Like oder Kommentar und ihr könnt mich auch gerne abonnieren, wenn ihr kein Video verpassen wollt! Hier kommt ihr zu meinem Kanal.

Und jetzt kommen wie versprochen alle Rezepte noch mal in Schriftform, damit ihr sie nachmachen könnt!

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Knuspriges Müsli mit Nüssen und Trockenfrüchten

Dieses Rezept mache ich immer und immer wieder. Es ist einfach zu lecker knuspriges Müsli mit frischem Obst und pflanzlichem Joghurt zu snacken oder das Granola über Porridge zu verteilen.

Um ehrlich zu sein: vor allem, wenn das Granola frisch und noch warm ist, essen wir es unheimlich gerne auch blank als knusprigen Snack :D

Das schöne ist, dass dieses Rezept so unheimlich variabel ist. Ihr könnt genauso gut etwas Kakaopulver und Kakao Nibs hinzugeben und ein Schokomüsli daraus machen. Wenn ihr keine Nüsse vertragt, ersetzt ihr diese durch Samen und Kerne oder wenn ihr keine Trockenfrüchte mögt, dann lasst ihr diese einfach weg.

Hier geht es zu dem Rezept!

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Selbstgemachte Hafermilch

Ich hatte es mir schon so lange vorgenommen und nun endlich umgesetzt: selbst Hafermilch machen. So simpel, noch gesünder als die gekaufte (weil kein Öl, Zucker oder Salz zugesetzt wird), super schnell gemacht und richtig lecker und cremig!

Zutaten

  • 1 Liter Wasser
  • 100g Haferflocken
  • Optional: 2 Datteln oder einen Schwaps Ahornsirup zum süßen
  • Optional: Zimt, Vanilla oder Salz zum verfeinern

So geht’s

  • Die Zutaten in einen Mixer geben und alles auf höchster Stufe für ca. 20 Sekunden klein hexeln lassen
  • ein Küchentuch über einer Schüssel ausbreiten und die Masse hinein gießen und durch das Tuch pressen („Melken“ :P )
  • In eine Flasche abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren (ca. 3-4 Tage haltbar)

Mit den aufgefangenen zerstückelten Haferflocken kann man wunderbar Bliss Balls, Porridge oder Muffins/Kuchen backen.


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Brekkie-Wrap

Dieses Gericht gab es bei mir in Australien so oft zum Frühstück, Mittag oder Abendessen. Richtig simpel, variabel, gesund und günstig.

Da es dafür eigentlich kein richtiges Rezept geben kann, weil es wirklich so einfach ist, schreibe ich euch ein paar Kombinationsmöglichkeiten von Zutaten auf, die super harmonieren.

  • Räuchertofu, Zwiebel, Pilze & Zucchini
  • Gurke, Tomate, Paprika, Falafel & Hummus
  • Spinat, (Feta), Pinienkerne & Tomaten
  • gebratenes Gemüse (Aubergine, Zucchini, Paprika, Pilze) mit Hummus oder Tomatendip
  • schwarze Bohnen, Tomaten, Paprika, Mais
  • Kichererbsen, Tomaten, Tomatenaufstrich, frischer Spinat

Ich versuche immer verschiedene Arten von Zutaten zu kombinieren:

  • etwas mit Protein (Hülsenfrüche, Bohnen, Tofu, (Ei), fake Fleisch)
  • etwas dunkelgrünes (Salat, frischer Spinat, Rucola)
  • etwas fruchtiges (Tomaten, Paprika, Granatapfel)
  • einen Aufstrich (veggie Aufstrich, Hummus, Avocado)
  • etwas knuspriges (Nüsse, Samen, Kerne)
  • Gewürze (Zwiebel, Knoblauch, Kurkuma, Kräuter etc.)

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Smoothie-Oats

Dieses Rezept hat mich wahrscheinlich am meisten begeistert. Ich hatte mir bereits gedacht, dass es gut sein muss, aber dass es SO gut wird… ich kann euch wirklich nur empfehlen es auszuprobieren!

Theoretisch funktioniert es einfach so: koch dir Porridge, wie du es gerne machst und mix dir einen Smoothie, wie du ihn magst und kipp beides in eine Schüssel zusammen – fertig!

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Mein Porridge

Besteht aus 2 EL Haferflocken und vielen Samen & Kernen (Chia-Samen, Leinsamen, Flohsamenschalen, Hanfsamen, Kakao Nibs, gepuffter Amaranth), zusätzlich noch ein halber Scoop veganes Vanille Protein und viel Flüssigkeit (Wasser & Hafermilch), da ich mein Porridge gerne relativ dünnflüssig mag.

Das koche ich alles zusammen kurz auf, lass es etwas köcheln (gebe nach Bedarf noch mehr Flüssigkeit dazu) und lass dadurch die Samen ziehen.

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Mein Smoothie

In diesem Fall bestand mein Smoothie aus 3 gefrorenen Bananen, sehr viel frischem Spinat & Rucola, einem halben Scoop veganem Vanille Protein und etwas Wasser und Hafermilch.

Ich werde aber definitiv noch weitere Varianten mit den verschiedensten Smoothie-Arten probieren. Da ist der Phantasie und den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt und man kann jeden Tag eine andere Variante probieren.


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Scrambled Tofu

Heiß geliebt von meiner ganzen Familie! Das Rezept ist wirklich so lecker und perfekt für alle herzhaften Frühstücks Liebhaber.

Zutaten für 2 Personen

  • 1 Stück Naturtofu
  • eine Knoblauchzähe
  • eine Zwiebel
  • ein paar Pilze / etwas Paprika / oder Tomaten
  • Gewürze: Curry, Kurkuma, Paprika, Pfeffer
  • Kala Namak Salz (Schwefelsalz, dadurch schmeckt es nach Ei)
  • Hefeflocken (Optional)
  • etwas Olivenöl
  • Tomatenpaste und Senf

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  1. Den Tofu mit einer Gabel zerkleinern und mit den Gewürzen marinieren
  2. Zwiebel, Knoblauch und Gemüse (außer Tomaten, diese erst kurz vor dem Servieren unterheben) mit etwas Olivenöl in der Pfanne anbraten
  3. Die Tofu-Masse hinzugeben und mit Tomatenmark, Senf und Hefeflocken verfeinern
  4. Alles kurz anbraten, abschmecken und auf frischem Brot mit Avocado und frischem Spinat servieren

Das Scramble macht sich bestimmt auch richtig toll in einem Breakfast-Wrap mit Avocado, frischen Tomaten und Salat!

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Dieses Rezept ist mein Standard Pancake Rezept und gelingt wirklich jedes Mal perfekt 🥰 Mit nur 5 Zutaten hat man in 5 Minuten einen wunderbaren Teig zusammengerührt, der sich durch Kakaopulver, Schokodrops oder Blaubeeren auch jedes Mal etwas variieren lässt. Auch wenn ein bisschen Banane drin ist, merkt man das geschmacklich überhaupt nicht, da sie wirklich nur als Bindemittel dient und es keine klassischen Bananenpancakes sind 🍌 Zutaten für eine Portion: – 1/2 Banane – 120g Mehl – 200ml Pflanzenmilch – 50ml Sprudelwasser – 1 EL Mandelmus oder Fett eurer Wahl + ganz wenig Öl zum anbraten Ich verwende als Mehl am liebsten das Glutenfreie Mehl von Schär, weil das die Pancakes richtig fluffig und locker werden lässt. Das Reismehl aus dem Video war auch okay und Buchweizenmehl eignet sich ebenfalls gut – theoretisch funktioniert aber jedes beliebige Mehl! Egal ob mit Apfelmus, Zitrone & Zucker, Schokoaufstrich, heißen Beeren oder Ahornsirup – dieses Rezept ist mein liebstes für klassische Pancakes 🥞🍎🍫🍓 und ich hoffe es schmeckt euch euch! Ich freue mich riesig über Berichte oder Fotos, wenn ihr das Rezept ausprobiert 🥰

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Auf meinem Instagram @mind.wanderer habe ich bereits mein allerliebstes klassisches Pancake Rezept mit euch geteilt.

In diesem Post & Video gibt es jetzt ein Rezept für super leckere dicke und extra fluffige Pancakes. Die schmecken auch richtig toll! Vor allem, wenn man sie in Ahornsirup ertränkt.

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Super fluffige dicke Schoko-Pancakes (für 2 Personen)

  • 240 ml Pflanzenmilch (Hafermilch)
  • 2 TL Fruchtessig (Himbeer-/Apfelessig)
  • 3 EL Ahornsirup
  • 3 TL Backpulver
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 25g Kakaopulver
  • 90g Mehl (oder 85g + 5g Stärke)

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Die Pflanzenmilch und den Essig in einer großen Rührschüssel vermengen und kurz beiseite stellen.

In der Zwischenzeit die trockenen Zutaten abwiegen. Ahornsirup und Öl unter die Essig-Milch-Mischung rühren und nach und nach die trockenen Zutaten hinzu geben und mit einem Mixer zu einem glatten fluffigen Teig verrühren.

Der Teig ist etwas fester als man es normalerweise von Pancakes kennt, damit diese schön fluffig und dick werden und in der Pfanne nicht auseinander laufen.

Eine beschichtete Pfanne mit etwas Pflanzenöl einreiben und erhitzen. Wenn die Pfanne richtig heiß ist einen Esslöffel Teig in die Pfanne geben und den Pancake auf beiden Seiten goldbraun braten.

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Viel Ahornsirup, Mandel- oder Erdnussmus dazu servieren. Ich habe zusätzlich noch einen Smoothie mit gefrorenen Blaubeeren, Himbeeren, einer halben Banane, Kakaopulver und Hafermilch gemacht.

Ich hoffe euch hat diese Art von Video und Blogpost gefallen! Ich würde mich riesig über eure Unterstützung mit Likes & Kommentaren freuen und auch gerne wissen, welche anderen (Rezept-) Videos ich in Zukunft machen soll!

 

The Ultimate Healthy Crunchy Granola

Das knusprige Müsli in den Supermärkten ist meist voll von unnützen Fetten und industriellem weißen Zucker. Eine Vielfalt an gesunden Nüssen, Samen und Kernen ebenso wie leckeren Trockenfrüchten hingegen fehlt oder ist nur ansatzweise zu finden.

Deswegen bietet es sich an es einfach selbst zu machen, damit man weiß was drin ist und das reinmischen kann, was einem schmeckt. Es gibt so viele verschiedene Zutaten, die ein selbstgemachtes Müsli zu einer waren Geschmacksexplosion machen und das ohne haufenweise Zucker, Schokolade und Fett.

 

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In den herkömmlichen Supermarkt-Müsli-Mischungen ist der Zucker die wichtigste Zutat, da er das Granola durch karamellisieren schön crunchy macht. In diesem Rezept verwenden wir hingegen die Flüssigkeit aus Kichererbsen-Dosen – hört sich zuerst komisch an, funktioniert aber wunderbar – und nur wenig Rohrzucker bzw. Ahornsirup.

Aus diesem sogenannten Aquafaba – dem aufgeschäumten Kichererbsensud – kann man so viele wundervolle Dinge zabern, da es sich wie Eiweiß zu einem festen Schaum quirlen lässt. Demnächst möchte ich damit auch Mousse au Chocolat ausprobieren.

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Zutaten

Dieses Rezept ist wirklich sehr variabel und kann in total verschiedene Richtungen verändert werden. Du magst es am liebsten schön schokoladig? Knackig Nussig? Oder soft mit vielen Trockenfrüchten? Füge alles hinzu, was dir schmeckt!

  • 300 g Haferflocken / Dinkelflocken / Reisflocken – irgendeine Basis
  • das Wasser einer Dose Kichererbsen
  • 80 ml Ahornsirup
  • TL Spitze Vanille Extrakt
  • 1/2 TL Zimt
  • Prise Salz

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Zusätzlich:

  • Gehackte Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Cashews, Pecanüsse…)
  • Samen (Chiasamen, Leinsamen…)
  • Kerne (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne…)
  • Haferkleie, gepufften Quinoa / Amaranth, Kokosnussraspeln
  • kleingeschnittene Trockenfrüchte (Rosinen, Datteln, Aprikosen, Apfel…)
  • Kakaopulver, gehackte dunkle Schokolade, Schokodrops…

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So geht’s
  1. Die Kichererbsen über einer Schüssel abtropfen lassen und den Sud auffangen.
  2. Die Kichererbsen-Flüssigkeit mit einem Mixer ca. 2 Minuten schlagen, bis eine schaumige Masse entsteht. Ahornsirup und Gewürze dazugeben und nochmals mixen.
  3. Die trockenen Zutaten untergeben (evtl. ohne die Trockenfrüchte, damit diese nicht noch trockener werden).
  4. Die feuchte Müsli-Mischung auf ein Backblech mit Backpapier geben und bei 150°C Umluft für ca. 30 Minuten gold-braun backen und zwischendurch umrühren.
  5. Abkühlen lassen, die Trockenfrüchte untermischen und in einer luftdichten Verpackung verstauen.

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Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten! Ich werde das nächste Mal auf jeden Fall die Variante mit Schoko probieren. Vor allem aber auch die Kokosraspeln und meine geliebten getrockneten Aprikosen passen unheimlich gut ins Müsli.

Am liebsten esse ich das Müsli zusammen mit viel frischem Obst und Kokosnussjoghurt oder dem Mango Lupinenjoghurt. Es eignet sich aber auch ideal als Topping für Smoothie Bowls oder auf Porridge als crunchiges Extra :)

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Seid ihr auch absolute Frühstücks-Liebhaber? Habt ihr Müsli schon mal selbst gemacht? Kennt ihr das schaumige Aquafaba bereits?

What I Eat in a Day #13 | Adventszeit

In der Weihnachtsbäckerei, gibt’s so manche Leckerei

Natürlich konnte auch ich es mir nicht nehmen lassen pünktlich zum 1. Advent Plätzchen zu backen und mich mit Weihnachtsliedern aus Kindertagen und den allseits bekannten Klassikern (ja, ich höre die wirklich in Dauerschleife und nein, ich bekomme davon nie genug!) so richtig in Weihnachtsstimmung zu bringen.

Dazu kam dann auch noch unser Weihnachtsabend, den wir für Geldeinnahmen für unsere Abiballkasse veranstaltet haben, bei dem wir ebenfalls die schönsten Weihnachtslieder rauf und runter gesungen haben. Einen Einblick dazu gab es auch in meiner Instragram Strory!

Jetzt geht’s aber erstmal um mein weihnachtliches What I Eat in a Day!

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In diesem What I Eat in a Day zeige ich euch meinen typischen Wochenend-Tag, der immer mit einem schönen Familienfrühstück beginnt :) Es gibt einen großen Obstteller, für jeden ein Glas frischen selbstgemachten Saft oder Smoothie (unsere Lieblingsrezepte gibt es hier!), noch warmen Bäcker-Brötchen, den verschiedensten Aufstrichen und manchmal noch mit einem Porridge (oder auch Pancakes, je nach dem auf was ich Lust habe).

Jetzt zu der kalten Jahreszeit liebe ich es mein Obst mit im Topf aufzukochen, Birne, Kaki oder auch Ananas werden dann so süß, weich und einfach himmlisch lecker! Dazu kommt Hafermilch, Haferflocken, Lein- und Chia Samen, Hagebuttenpulver, Haferkleie, Amaranth und Erdapfelpulver. Darüber noch Müsli und Banane oder andere Toppings.

Ich war leider so hungrig, dass ich vergessen habe von der fertigen Lasagne Bilder zu machen…

Zum Mittag gab es dann Lasagne, inspiriert von meinem Lasagne Abend mit meinen Freundinnen, leider ist die Mozzarella-Gemüse-Bolognese-Lasagne nicht ganz so gut geworden (irgendwie hat Salz gefehlt oder so). Dafür ist die Spinat Lasagne mit Feta umso besser geworden!

Die genauen Rezepte werde ich definitiv in einem extra Post mit euch teilen, wenn sie perfektioniert sind!

Wie zur Adventszeit üblich gab es dann noch leckere Plätzchen! Leider habe ich noch keine veganen Varianten ausprobiert (bis jetzt!), obwohl ich das eigentlich vor hatte…

Erstmal wurden es aber diese süßen Engelsaugen mit Marmeladenfüllung und die allerbesten Plätzchen der Welt: Schneeflöckchen! Soo fluffig, dass sie im Mund zerfallen wie eine zarte Schneeflocke <3

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Dazu mache ich mir total gerne eine heiße vegane Schokolade! Suuper lecker, schokoladig und viiiel gesünder als dieses Kakaopulver was es zu kaufen gibt!

Mein Tipp!: einen kleinen Schluck Kokosmilch aus der Dose hinzu fügen! Macht das ganze noch cremiger und so so köstlich :)

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So sieht mein Abendbrot eigentlich fast jeden Tag aus. Höchstens noch mit einer Tomate oder einem Stück Gurke anstelle der Paprika oder zusätzlich angebratenem Tofu auf dem Brot. Super simpel und so so lecker!

Dinkelbrot mit Sonneblumenkernen, Avocado, Tomate-Basilikum Aufstrich, veganer Käse von Simply V und Paprika!

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Über den Tag verteilt trinke ich außerdem unglaublich viel Tee! Die Sorten auf dem Bild sind meine Liebsten und es gibt sie alle bei Lidl zu kaufen :)


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen und euch vielleicht dazu inspiriert etwas neues auszuprobieren oder in eure Essens-Routine aufzunehmen! Was sind eure Mahlzeiten-Favoriten gerade?