25 Facts About Me

Seit ich meinen Blog schreibe sind schon einige Jahre vergangen und viele neue Leser sind dazu gekommen. Deshalb dachte ich, es wäre eine gute Idee mich ein wenig vorzustellen, vielleicht ein paar Fragen zu beantworten und euch zu zeigen, wer eigentlich hinter mind-wanderer steckt.

Deswegen starte ich mit ein paar allgemeinen Fakten zu mir, damit neue Leser einen Überblick bekommen und gebe euch dann noch ein paar persönliche, vielleicht witzige Infos über mich preis.

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Man denkt 25 Fakten sind nur ein paar, aber wenn man selbst darüber nachdenkt dauert es schon eine Weile diese zu finden. Ich frag mich, wie lange es dauert 50 Facts zusammenzusuchen :D Vielleich mache ich ja irgendwann noch einen 2. Teil mit weiteren 25, aber fürs erste müssen diese reichen.

1. Mein Name ist Pauline.

2. Ich bin 18 Jahre alt und mein Geburtsdatum ist der 3. Februar 2000.

3. Ich komme aus Magdeburg und wohne hier mit meinen Eltern.

4. Gerade stecke ich noch in den letzten Zügen meines Abiturs und bin diesen Sommer dann endlich fertig mit der Schule.

5. Ich habe eine Katze namens Leni.

6. Ich interessiere mich sehr für eine gesunde Lebensweise, Veganismus, Zero Waist, Minimalismus und Mindful Living bzw. Law of Attraction.

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7. Ich Koche und Backe unheimlich gerne, allerdings hauptsächlich relativ einfache Gerichte, die nicht allzu lange dauern, sonst verliere ich die Lust. Außerdem richte ich Essen unheimlich gerne schön an und mach davon Fotos :D

8. Anfang Juli geht es für mich mit meiner Famili für 2 Wochen an die Algarve in Portugal und ich freue mich schon riesig darauf.

9. Am 20. September werde ich alleine nach Melbourne, Australien fliegen und dort für ca. ein Jahr umherreisen und arbeiten. Ein paar ausführlichere Überlegungen dazu habe ich bereits niedergeschrieben.

10. Über den Sommer arbeite ich in einem Biergarten um mir etwas Startkapital für meine Reise zu ersparen und damit ich in Australien mehr reisen als Arbeiten kann.

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Top – Pull&Bear  //  Hose – H&M  //  Schuhe – aus Namibia

11. Ich liebe es bei Sonnenschein barfuß  unseren Gemüse- und Obstgarten zu gießen.

12. Mein herzhaftes Lieblingsessen ist Kartoffelbrei mit normalen- und Süßkartoffeln, dazu Möhren und Erbsen (evtl. auch Kohlrabi, Brokkoli und Blumenkohl) und vegane Klöpse.

13. Ansonsten könnte ich IMMER Frühstück essen: vegane Waffeln oder Pancakes, Porridge, Obst mit veganem Joghurt, selbstgemachtes Müsli, Avocadobrot – vor allem jetzt im Sommer, wo es so unheimlich leckeres und reifes Obst gibt. Frühstücks-Essen ist also mein wahres Lieblingsessen.

14. Ich bin Vegetarierin und ernähre mich so gut es geht Vegan.

15. Wenn ich mir nur einen Ort aussuchen könnte, an dem ich bleiben müsste, wäre das Hawaii – ohne das ich je dort war :D Aber Hawaii ist für mich die Definition von Paradies.

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16. Ich mach ca. 3-4 Mal die Woche Sport. Meistens gehe ich Joggen und mach danach noch Bodyweight Kraftübungen und dehne mich. Hin und wieder Reite ich auch und fahre Fahrrad.

17. Ich bin ein ziemlich organisierter und produktiver Mensch. Ich mag es To-Do Listen zu schreiben und diese abzuarbeiten, habe gern was zu tun und langweile mich eigentlich nie.

18. Mein Lieblingsobst sind Erdbeeren, Mango, Bananen, Blaubeeren und Pfirsiche. Mein Liebstes Gemüse sind Erbsen, Tomaten und Brokkoli.

19. Ich möchte gerne mal für ein paar Monate in Paris, New York, London, Berlin, München und Hamburg leben, um den Flair dieser besonderen Städte so richtig – nicht nur als Tourist – aufzunehmen. Und auch auf Hawaii möchte ich für eine längere Zeit wohnen und das Inselleben kennen lernen.

20. Ich wäre gern so vieles: komplett Vegan, super Umweltbewusst, Zero (Plastik) Waist, wesentlich minimalistischer und würde gerne nur noch nachhaltige, vegane, bio, fair produzierte Sachen ohne Tierversuche oder gebrauchte Klamotten kaufen. Bis jetzt mach ich aber alles so halb und das ist auch okay. Denn wenn man noch nicht alleine wohnt und den Lebensunterhalt verdient und über alles selbst entscheiden kann ist das nicht so einfach… aber es ist definitiv ein Ziel in allem noch konsequenter zu werden.

21. Das schönste Geräusch für mich ist der Gesang von Vögeln.

22. Es macht mich jedes Mal so so glücklich, wenn ich neue vegane Produkte im Supermarkt finde (Bio-Läden sind für mich ein Paradies, da es dort so viele gibt) oder ich vegane Sachen in einem Café/Restaurant sehe und liebe es sie auszuprobieren.

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23. Ich bin so gut wie nie geschminkt und wenn dann fülle ich nur meine Augenbrauen aus. Höchstens für einen wirklich besonderen Anlass schminke ich mich mal richtig.

24. Frühling und Sommer sind für mich die absoluten Glücksjahreszeiten. So schöne Eigenschaften Herbst und Winter auch haben und so schön die Abwechslung ist, ich würde mich auch nicht über immer Wärme, Sonneund Sommerregen beschweren.

25. Ich liebe den Geruch von Sonnencreme.

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Findet ihr solche persönlichen Beiträge interessant? Würdet ihr gerne einen 2. Teil sehen? Findet ihr euch in einigen Fakts wieder oder sind wir ganz unterschiedlich?

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Slow Down – Einfach mal Entspannen

Das Leben entschleunigen 

Social Media und die ständige Konfrontation mit Werbung und News in Digitaler Form ist anstrengend und der Mensch wird immer weniger Aufnahmefähig.

Deswegen ist es so wichtig sich immer wieder Pausen zu gönnen, sich Zeit für sich selbst, seine eigenen Gefühle und Gedanken zu nehmen und nicht immer up to date und erreichbar zu sein. Sonst kann ein ständig zu hohes Maß an Stress krank machen.

In der Multitasking-Hektik unseres Lebens gehen so viele schöne Dinge verloren, da ist es manchmal gut, einfach nur stehen zu bleiben, sich umzuschauen und wahrzunehmen.

 

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Man braucht nicht immer laute Musik um sich beim joggen abzulenken. Viel mehr sollte man öfter der Musik der Natur lauschen, auf seine eignen Schritte und die Atemgeräusche.

The earth has music for those who listen.“ – Shakespeare

Genauso kann man sich auch mit seinen eignen Gedanken befassen und schiebt Gefühle nicht einfach weg, weil man keine Zeit für sie hat.

Ich bin ja sonst ein riesiger Fan vom produktiv sein und viel schaffen, aber ich weiß, dass es nicht gesund ist sich immer selber Stress zu machen. Auch wenn es mir meistens Spaß macht und ich einfach ungern „nichts“ tue und mich lieber nützlich mache, ist es wichtig auch mal abzuschalten und sich mit sich selbst zu beschäftigen.

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Lass einfach mal die Seele baumeln!

Geht ganz einfach, wenn man im Urlaub in der Sonne liegt, ließt, mal ins Meer oder in den Pool springt und mit den Gedanken weit weg von zu Hause und allen Verpflichtungen und Aufgaben ist.

Aber auch zu Hause sollte man sich öfter mal die Zeit nehmen und ohne Handy, Laptop oder Fernseher auf dem Sofa / dem Bett oder der Sonnenliege im Garten liegen, etwas lesen, in Zeitschriften blättern oder auch nur seinen Gedanken nachhängen und träumen.

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Mein Mandala Buch ist von Thalia und ich liebe es!

Mandala malen oder auch normales Malen entspannt unglaublich und ich habe festgestellt, dass ich danach auch so viel besser und ruhiger schlafe.

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Ich probiere mich gerade ein bisschen am Aquarell Malen wie es @press_liz so wunderschön kann und auch Mandala malen macht unheimlich Spaß!

Im Garten arbeiten ist für mich auch pures Seele baumeln lassen. Ich liebe es Blumen zu gießen – am liebsten Barfuß. Das entspannt mich total! Oder auch einfach nur durch den Garten zu schlendern, an Blumen zu riechen oder Bienen zu beobachten, wie sie ihrer Arbeit nachgehen.

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Tipps für ein ausgeglicheneres Ich
  • Pausen machen! Auch wenn die To-Do Liste nicht schrumpfen will und ihr viel schaffen wollt – nehmt euch die Zeit für eine Pause! Das ist unheimlich wichtig damit der Körper wieder Energie tanken kann und Ruhe hat. Danach ist man auch immer wesentlich konzentrierter und motivierter, wenn man mal für ein paar Minuten nicht unter Spannung steht. Esst etwas, vertretet euch ein paar Minuten die Beine, gönnt euch frische Luft, haltet eure Nase in die Sonne, macht ein paar Yoga Übungen oder oder oder. Hauptsache eure Pause besteht nicht darin kurz die neusten Insta-Posts durchzuscrollen oder schnell auf ein paar Whatsapps zu antworten!

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  • Bewegung ist das A und O! Unsere Gesellschaft bewegt sich viel zu wenig. Stundenlang sitzen wir am Computer, dann im Auto oder in der Bahn, zum Abenbrot und Abends auf dem Sofa – also eigentlich die ganze Zeit. Sportliche Leute nehmen sich wenigstens die Zeit eine halbe Stunde täglich zu laufen, aber auch das ist einfach viel zu wenig. Bewegung heißt nicht sich zwei Stunden im Fitness Studio abzurackern – das ist auch ein guter Ausgleich zu vielem Sitzen, aber es geht um das Gehen, um das In-Bewegung-sein. Das ist viel entscheidender um sich ausgeglichen und frisch zu fühlen. Fahrt mit dem Fahrrad zur Arbeit/Uni/Schule, lauft Treppen, geht spazieren. Das ist noch wichtiger als nur ein stupides Workout und das was unsere Körper wirklich mehr brauchen!

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  • You have to nourish to flourish! Dein Körper ist, was du isst. Wie soll er mit einem Imbiss hier und einem Happen da wachsen und gedeihen? Das ist einfach nicht möglich. Es gibt einfach keine blödere Stelle, an der man Sparen kann als an seinem Essen – sei es Geld, Aufwand oder Zeit, denn das Essen ist das woraus unser Körper sich seine Energie zieht. Also nimm dir die Zeit und iss. Langsam und genüsslich und mit Versand, am besten in Gesellschaft und nicht vor Netflix. Scheue keinen Aufwand für ein gesundes und ausgewogenes Lunch-Paket, anstelle des Kantinenessens (und soo viel Aufwand ist Meal Prep gar nicht, wie ich in meinem Meal Prep 101 Post zeige) und spare nicht an guten Zutaten. Es muss nicht alles Bio sein, aber nur billiges Fertigessen anstelle von etwas teurerem aber wesentlich besserem frischem Gemüse und Obst.

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  • Eine Tasse Tee, ein gutes Buch und eine frühe Nacht bewirkt Wunder! Nimm dir bewusste Auszeit für dich zum entspannen. Früh schlafen gehen ist unheimlich wichtig und am besten schläft man, wenn man schon vorher herunterfährt und nicht durch Laptop Arbeit oder Social Media aufgepusht wird. Dieser Punkt fällt mir selbst unheimlich schwer, da ich, wenn ich tagsüber Unterricht habe, nachmittags lerne oder Hausaufgaben mache nur abends Zeit für meinen Blog usw. habe. Trotzdem versuche ich immer früh ins Bett zu gehen und so früh wie möglich vorher schon auf alle elektronischen Geräte zu verzichten. Wenn ich vor dem Schlafen male oder lese schlafe ich so so viel besser!
  • Achte dich! Nichts ist so wichtig, wie du selbst. Achte darauf wie du dich fühlst, was dir gut tut. Höre auf deinen Körper, wenn er eine Pause braucht – nimm sie dir und sei dir für nichts zu schade! Er wird dich noch dein ganzes Leben begleiten und Austausch oder Rückerstattung ist nicht möglich. Also kümmere dich gut um ihn!

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Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag dazu inspirieren auch mal slow zu machen. Sich nicht immer stressen zu lassen oder selbst Stress zu machen ist unheimlich wichtig und auch wenn harte Arbeit belohnt wird, kann auch nur jemand, der sich Pausen gönnt 100% geben!

Wenn ich Groß bin.

In weniger als einem halben Jahr bin ich fertig mit der Schule, 18 Jahre und damit ja sozusagen auch erwachsen.

Dieses Szenario – frei zu sein, nicht mehr meine Zeit in der Schule absitzen zu müssen, sondern für das nutzen zu könne, was ich mir aussuche, erträume ich mir seit ich 14 Jahre alt bin.

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Ich will endlich frei sein, tun wozu auch immer ich Lust habe, aber langsam bekomme ich auch ein wenig Angst.

 

So viele Entscheidungen kann und muss ich treffen, so viele Möglichkeiten, so viel Zeit – wo hin damit. Zeit die ich mir vorher immer so sehr gewünscht habe.

Ich habe immer davon geträumt… davon geträumt, wenn ich groß bin:

…dann habe ich Zeit für die Dinge, die ich machen will, die ich liebe, die ich mir aussuche.

…dann gehe ich nach Australien und erlebe die schönste Zeit meines Lebens, lerne spannende Leute kenne und wachse über mich selbst und meine Grenzen hinaus.

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…dann kann ich richtig durchstarten mit dem Bloggen, denn ich habe mehr Zeit, kann etwas Geld ausgeben für Design, Host usw. kann mich mit anderen Bloggern treffen und connecten, kann zu Blogger Treffen und Events gehen, ganz viel dazu lernen und mich verbessern.

 

…dann ist mein komplettes Zimmer ausgemistet und minimalistisch, genauso wie mein Kleiderschrank, weniger Ballast, weniger unnütze Käufe, mehr Freiheit und weniger Zwang.

…dann kaufe ich Qualität statt Quantität und leiste mir lieber einige unglaublich tolle, teure, aber nachhaltige, vegane usw. Produkte / Kleidungsstücke von Marken, die ich Unterstützen will oder eben Second Hand.

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…dann investiere ich in meine Fotografie, Zeit, Geld und Arbeit. Ich belese mich und lerne dazu, investiere Geld in Equipment und stecke viel Arbeit in meine Fotografie und die Bearbeitung.

…dann beschäftige ich mich ein wenig mit Kosmetik und Pflegeprodukten und kaufe bzw. benutze nur noch 100% natürliche, bio, vegane und nicht an Tieren getestete Produkte.

…dann mache ich mir Foto und Erinnerungsbücher. Entweder solche schönen im Internet oder selbstgemachte, in die ich auch noch was schreiben und kleben kann, oder ein Kombination aus beidem.

…dann entfliehe ich jedes Jahr nach der Weihnachtszeit für so lange wie möglich der kalten, grauen Jahreszeit hier in Deutschland und tanke Sonne.

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…dann festige ich für ein paar Wochen oder Monate mein Französisch in Frankreich. Mache dort Sprachkurse und erlebe das französische Lebensgefühl einen Sommer lang.

…dann heißt das noch lange nicht, dass ich ausziehe und alleine wohne und eine eigene Wohnung habe. Aber das wäre natürlich trotzdem möglich und würde mir auch eine Zeit lang in meinem Leben gefallen – alleine wohnen. Und wenn ich dann alleine wohne…

…dann suche ich mir eine richtig schöne kleine Altbau Wohnung. Mit großen Fenstern, einer gemütlichen offenen Küche.

…dann baue ich auf meinem Balkon Grünkohl und Spinat und Kräuter und Erdbeeren und Tomaten und Himbeeren an und pflanze schöne Blumen.

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…dann koche ich so wie ich will, kaufe ein wie ich will – Vegen mit weniger Salz und weniger Öl. Das fällt mir dann auch viel einfacher, weil ich nicht mehr abhängig davon bin was meine Familie isst und ich nicht den Versuchungen von z.B. Käse wiederstehen brauche, denn ich werde es einfach nicht kaufen.

…dann fange damit an Muskeln aufzubauen, nebenbei gehe ich noch regelmäßig joggen und verbessere mich in meiner Beweglichkeit und mache fast täglich Yoga.

…dann laufe ich mehr – nicht joggen, sondern gehen. Mehr zu Fuß, mehr spazieren, vielleicht auch mit einem ausgeliehenen Hund aus dem Tierheim, in der Sonne, während die Vögel zwitschern.

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…dann werde ich irgendwann schwanger und treffe mich mit meinen ebenfalls schwangeren Freundinnen zum Quatschen über Dehnungsstreifen und Babybrei und irgendwann zum gemeinsamen Kinderwagen schieben und Wickeln.

…dann gründe ich meine eigene Familie.

…dann ziehen wir, wenn die Kinder noch nicht zur Schule müssen für ein halbes Jahr nach Hawaii – einmal das Insel-Leben leben, in den Tropen leben, dieses unbeschwerte Gefühl fühlen und für eine Zeit der Wirklichkeit entfliehen.

…dann wird alles besser?

Nein, nicht wirklich. Einiges vielleicht, anderes wiederum nicht. Aber es wird schön, das weiß ich, denn ich mach es mir schön. Verfolge meine Träume und Pläne, verwerfe und verändere sie.

Dann bin ich glücklich – so wie jetzt auch. Denn glücklich sein hat nichts mit den äußeren Umständen zu tun. Glück kommt von Innen.


Die Bilder sind übrigens alles älter und Fotos, die ich noch nicht mit euch geteilt habe.