Wenn ich Groß bin.

In weniger als einem halben Jahr bin ich fertig mit der Schule, 18 Jahre und damit ja sozusagen auch erwachsen.

Dieses Szenario – frei zu sein, nicht mehr meine Zeit in der Schule absitzen zu müssen, sondern für das nutzen zu könne, was ich mir aussuche, erträume ich mir seit ich 14 Jahre alt bin.

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Ich will endlich frei sein, tun wozu auch immer ich Lust habe, aber langsam bekomme ich auch ein wenig Angst.

 

So viele Entscheidungen kann und muss ich treffen, so viele Möglichkeiten, so viel Zeit – wo hin damit. Zeit die ich mir vorher immer so sehr gewünscht habe.

Ich habe immer davon geträumt… davon geträumt, wenn ich groß bin:

…dann habe ich Zeit für die Dinge, die ich machen will, die ich liebe, die ich mir aussuche.

…dann gehe ich nach Australien und erlebe die schönste Zeit meines Lebens, lerne spannende Leute kenne und wachse über mich selbst und meine Grenzen hinaus.

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…dann kann ich richtig durchstarten mit dem Bloggen, denn ich habe mehr Zeit, kann etwas Geld ausgeben für Design, Host usw. kann mich mit anderen Bloggern treffen und connecten, kann zu Blogger Treffen und Events gehen, ganz viel dazu lernen und mich verbessern.

 

…dann ist mein komplettes Zimmer ausgemistet und minimalistisch, genauso wie mein Kleiderschrank, weniger Ballast, weniger unnütze Käufe, mehr Freiheit und weniger Zwang.

…dann kaufe ich Qualität statt Quantität und leiste mir lieber einige unglaublich tolle, teure, aber nachhaltige, vegane usw. Produkte / Kleidungsstücke von Marken, die ich Unterstützen will oder eben Second Hand.

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…dann investiere ich in meine Fotografie, Zeit, Geld und Arbeit. Ich belese mich und lerne dazu, investiere Geld in Equipment und stecke viel Arbeit in meine Fotografie und die Bearbeitung.

…dann beschäftige ich mich ein wenig mit Kosmetik und Pflegeprodukten und kaufe bzw. benutze nur noch 100% natürliche, bio, vegane und nicht an Tieren getestete Produkte.

…dann mache ich mir Foto und Erinnerungsbücher. Entweder solche schönen im Internet oder selbstgemachte, in die ich auch noch was schreiben und kleben kann, oder ein Kombination aus beidem.

…dann entfliehe ich jedes Jahr nach der Weihnachtszeit für so lange wie möglich der kalten, grauen Jahreszeit hier in Deutschland und tanke Sonne.

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…dann festige ich für ein paar Wochen oder Monate mein Französisch in Frankreich. Mache dort Sprachkurse und erlebe das französische Lebensgefühl einen Sommer lang.

…dann heißt das noch lange nicht, dass ich ausziehe und alleine wohne und eine eigene Wohnung habe. Aber das wäre natürlich trotzdem möglich und würde mir auch eine Zeit lang in meinem Leben gefallen – alleine wohnen. Und wenn ich dann alleine wohne…

…dann suche ich mir eine richtig schöne kleine Altbau Wohnung. Mit großen Fenstern, einer gemütlichen offenen Küche.

…dann baue ich auf meinem Balkon Grünkohl und Spinat und Kräuter und Erdbeeren und Tomaten und Himbeeren an und pflanze schöne Blumen.

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…dann koche ich so wie ich will, kaufe ein wie ich will – Vegen mit weniger Salz und weniger Öl. Das fällt mir dann auch viel einfacher, weil ich nicht mehr abhängig davon bin was meine Familie isst und ich nicht den Versuchungen von z.B. Käse wiederstehen brauche, denn ich werde es einfach nicht kaufen.

…dann fange damit an Muskeln aufzubauen, nebenbei gehe ich noch regelmäßig joggen und verbessere mich in meiner Beweglichkeit und mache fast täglich Yoga.

…dann laufe ich mehr – nicht joggen, sondern gehen. Mehr zu Fuß, mehr spazieren, vielleicht auch mit einem ausgeliehenen Hund aus dem Tierheim, in der Sonne, während die Vögel zwitschern.

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…dann werde ich irgendwann schwanger und treffe mich mit meinen ebenfalls schwangeren Freundinnen zum Quatschen über Dehnungsstreifen und Babybrei und irgendwann zum gemeinsamen Kinderwagen schieben und Wickeln.

…dann gründe ich meine eigene Familie.

…dann ziehen wir, wenn die Kinder noch nicht zur Schule müssen für ein halbes Jahr nach Hawaii – einmal das Insel-Leben leben, in den Tropen leben, dieses unbeschwerte Gefühl fühlen und für eine Zeit der Wirklichkeit entfliehen.

…dann wird alles besser?

Nein, nicht wirklich. Einiges vielleicht, anderes wiederum nicht. Aber es wird schön, das weiß ich, denn ich mach es mir schön. Verfolge meine Träume und Pläne, verwerfe und verändere sie.

Dann bin ich glücklich – so wie jetzt auch. Denn glücklich sein hat nichts mit den äußeren Umständen zu tun. Glück kommt von Innen.


Die Bilder sind übrigens alles älter und Fotos, die ich noch nicht mit euch geteilt habe.

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SPORT – What I do to Stay Fit, Problems I have & My Goals

Sport gehört zu meiner Routine und ich praktiziere es fast jeden Tag. Ich quäle mich nicht zum Sport machen, ich weiß was mir Spaß macht, gut tut und wobei ich mich wohl fühle. Trotzdem wechselt meine Motivation für eine Sportart immer wieder, weswegen ich teilweise meine Ziele nicht erreiche.

In diesem Post möchte ich euch zeigen, was und wie ich Sport mache, um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, dabei motiviert zu bleiben und meine Ziele zu verfolgen und zu erreichen, bzw. mit welchen Problemen ich dabei zu kämpfen habe.

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Joggen

Seit ca. 1,5 Jahren jogge ich regelmäßig. Dabei gab es zwar auch immer wieder Phasen, in denen ich keine Lust darauf hatte und mehrere Wochen nicht gelaufen bin, aber seit diesem Jahr jogge ich wöchentlich drei Mal und fühle mich dabei so gut wie nie.

Ich habe Laufen vorher überhaupt nicht gemocht. Es war für mich (z.B. im Sport Unterricht) eine Qual und ich habe nicht verstanden, wie einem durch die Gegend hetzen Spaß machen kann. Ich wusste aber immer, dass es gut ist. Gut für den Körper, da dieser zum Laufen und nicht zum Sitzen gemacht ist und dass es ein schneller Weg ist, um sich auszupowern. Irgendwann konnte ich mich dann selbst dazu aufraffen und habe begonnen eine Routine zu entwickeln. Ja, am Anfang war es oft schwer, sich zu motivieren, aber ich habe mit kleinen Schritten begonnen und mich hochgearbeitet und jetzt Laufe ich gerne.

Von einer Runde um den Block (ca. 15 Minuten) 1-2 Mal die Woche, komme ich jetzt auf 30-40 Minuten, 3-4 Mal die Woche. Die meisten Tage fühle ich mich dabei gut und es ist ein tolles Gefühl danach unter die Dusche zu steigen. Unter die kalte Dusche! Warum? Erfährst du in diesem Artikel.

In der Schulzeit jogge ich immer morgens vor dem Unterricht, wenn ich erst später Unterricht habe (was 3x die Woche der Fall ist). Das finde ich wesentlich besser, da ich überhaupt nicht mit Essen im Bauch Laufen kann. Also falls ihr Probleme mit Seitenstechen, Bauchschmerzen oder einfach einem unguten Gefühl hab, probiert aus, ob es daran liegt!

Ziel: Länger als 30 bis maximal 40 Minuten kann ich in der Woche nicht laufen. Ansonsten müsste ich noch früher aufstehen :D Allerdings würde ich gerne schneller laufen (ich bin ziemlich lahm) und öfter HIIT Training machen, also Sprints beim Laufen einbauen. Das habe ich mir für dieses Jahr noch vorgenommen!

Zum Joggen trage ich immer alte und keine teuren Sportsachen. Mir ist es das Geld einfach nicht Wert. Ich brauche einen guten und bequemen Sport BH und natürlich gute Laufschuhe, das ist wichtig für die Füße und darin sollte man auch wirklich Geld investieren. Ansonsten reichen mit einfache ¾ Leggins und T-Shirt oder Top. Sehr schöne und preiswerte Sportbekleidung findet ihr zum Beispiel auch bei Gorilla Sports.

(Dieser Teil des Beitrags ist eine Anzeige von gorillasports.de) 

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Fitness

Muskeltraining ist mir ebenfalls sehr wichtig, da ich gerne ein paar Muskeln aufbauen und stärken will. Allerdings bin ich zurzeit nur sehr wenig motiviert für diese Art von Sport. Da ich nichts ins Gym gehe, mache ich zu Hause ein Mal die Woche Körpergewicht-Übungen. Das ist natürlich zu wenig um wirklich Resultate zu sehen, aber zu mehr kann ich mich momentan nicht motivieren.

Wenn ihr ebenfalls nicht in ein Fitnessstudio gehen wollt / könnt, sondern wie ich zu Hause trainiert, habe ich in meinem Post „Workout at Home“ viele Tipps für ein erfolgreiches Training ohne Gym zusammen gestellt.

Mein Ziel ist es in der kalten Jahreszeit auf 2-3 Workouts zu kommen und nur 2 Mal zu Joggen. Außerdem will ich wieder mehr unterschiedliche Übungen machen und eventuell auch Gewichte oder Fitness-Gummi-Bänder mit einbinden, die mein Bruder zu Hause hat. Auf Youtube gibt es ja so viele tolle Übungs-Videos, sodass ich sicherlich viele gut neue Übungen finden werde, die mir auch Spaß machen. Gute Youtuber, mit super Videos habe ich euch ebenfalls in meinem Workout at Home Blogpost verlinkt!

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Yoga, Stretching & Rollen

Ein Punkt der mir sehr wichtig ist, ist der Ausgleich zum Muskeltraining bzw. dem Laufen, damit ich beweglich bleibe und dehnbarer werde.

Yoga Unterricht habe ich einmal die Woche für 1,5 Stunden und letzten Winter habe ich zusätzlich fast täglich selbst für ca. 20 Minuten Yoga zu Hause praktiziert. Leider kommt und geht die Motivation bei den jeweiligen Sportarten bei mir immer Phasenweise und somit bleibe ich oft nicht am Ball und habe jetzt schon lange kein Yoga mehr gemacht.

Jetzt in den Ferien habe ich mir nach dem Joggen auch immer 30 Minuten Zeit genommen um mich ordentlich zu dehnen und meine Faszien zu rollen. Das mache ich mit einer Faszien-Rolle von Blackroll, die in der mittleren Härtestufe ist.

Wenn ihr solche Rollen noch nicht kennt, kann ich euch sehr empfehlen sie mal auszuprobieren. Sie helfen wirklich unglaublich gut Muskelkater vorzubeugen, den Muskel nach dem Training zu dehnen bzw. nach Anstrengung zu entspannen und bereiten optimal auf das nächste Training vor.

In der Schulzeit werde ich dafür allerdings wieder weniger Zeit haben und ich hoffe mich dann am Nachmittag noch für Yoga, Dehnen oder Rollen motivieren zu können (was nach der Schule meistens schwer ist).

Wenn ihr gerne mit Yoga anfangen wollt, kann ich euch empfehlen einige Positionen zu lernen und eure eigenen Flows (Übergänge von einer Position in die Nächste) auszudenken. Natürlich könnt ihr auch wunderbar mit Youtube Videos mitmachen oder ihr meldet euch bei der kostenlosen 30 Tage Yoga Challenge an. Dort bekommt ihr für 30 Tage jeden Tag ein kurzes und einfaches Yoga Video per Email, mit dem ihr üben könnt.

Als Equipment habe ich zwei Yoga Matten (eine dickere und eine dünnere, welche ich lieber zum Yoga nehme), Gymnastik Bänder zum Dehnen und meine Blackroll. Ähnliches Equipment gibt es ebenfalls bei Gorilla Sports.

Ziel: Ich würde gerne wieder motivierter sei, was Yoga und Dehnen angeht. Selbst 10 Minuten am Tag machen so viel aus und ich würde gerne wieder in eine Routine kommen und mich (fast) täglich etwas stretchen. Außerdem möchte ich beibehalten, mich immer nach dem Laufen zu rollen und kurz zu dehnen. Das macht so einen großen Unterschied und man fühlt sich wesentlich besser! Ich hoffe ich habe auch in der Schulzeit die Möglichkeit dazu. Mein all umfassendes Ziel ist es, gedehnter zu werden. Ich bin Niemand, dem das sehr einfach fällt und ich muss mich wirklich anstrengen und mich zu Schmerzen überwinden um Resultate beim Dehnen zu erkennen. Ich hoffe, ich werde es auf mich nehmen und weiter daran arbeiten!

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Reiten

Jetzt in den Sommerferien war ich (nach meinem Namibia-Urlaub) sogar zwei Mal die Woche reiten. In der Schulzeit schaffe ich es leider, wenn überhaupt, nur einmal die Woche. Da mein Pferd schon relativ alt ist und seine Kondition nicht besonders gut ist (ich bin leider bis jetzt die Einzige die ihn reitet, aber wir suchen nach einer 2. Reiterin), können wir nicht sehr viel machen. Ein bisschen Cavaletti-Arbeit, über die Wiese galoppieren und Spaß haben. Darum geht es für mich!

Ziel: Ein Profi-Reiter wird nicht mehr aus mir und das möchte ich auch gar nicht werden. Ich liebe Reiten und alles was dazu gehört, aber eben als Freizeitsport und ohne Druck dahinter und ohne Turnierstress. Wenn sich irgendwann mal die Möglichkeit ergibt, auf einem Turnier zu reiten, würde ich es einmal machen. Einfach der Erfahrung wegen, aber ansonsten wäre es nichts für mich. Bei Turnieren zuschauen würde ich allerdings gerne öfter, bzw. würde ich gern einmal auf ein wirklich großes Turnier, für hohe Klassen, mit Profis gehen.

Mehr dazu gibt es in meinem Artikel „Im Galopp„!

Tanzen, Schwimmen, Rad fahren

Mit dem Tanzen habe ich im letzten Januar aufgehört, eher unfreiwillig, weil ich zu unserem jährlichen Auftritt im Sommer schon in Namibia, im Urlaub, war und das Training deswegen nichts gebracht hätte. Eigentlich wollte ich dann jetzt im neuen Schuljahr wieder einsteigen, habe aber festgestellt, dass auch der nächste Auftritt im Sommer genau auf meinen Abiball fällt und ich deswegen wieder nicht kann. Eigentlich wollte ich nicht, dass meine Zeit im Tanzverein schon vorbei ist, aber es scheint unausweichlich… Vielleicht werde ich als Erwachsene wieder anfangen, aber gerade soll es einfach nicht sein.

Jetzt in der 12. Klasse, habe ich als Sportfach Schwimmen belegt und bin schon ziemlich gespannt. Ich denke einmal die Woche schwimmen wird für ein halbes Jahr ein gutes Training und eine schöne Abwechslung. Außerdem kann ich dann wieder ein wenig meine Technik aufbessern (ich bin mal 2 Jahre im Verein geschwommen). Leider bin ich seit 5 Jahren nicht mehr gekrault und habe das Gefühl die komplette Technik verlernt zu haben und fühle mich dabei wie ein ertrinkendes Walross. Hoffentlich habe ich nochmal Zeit das zu üben :D

Seit diesem Frühling war ich auch schon einige Male mit meiner Familie (oder nur mit meiner Mama) radeln. Wir fahren alle durch meinen Papa ein wenig Mountainbike und ich habe dieses Jahr meinen Spaß daran gefunden. Ich denke, ich werde das auch, wie es zeitlich passt, versuchen weiter zu verfolgen.

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Wandern macht mir auch total Spaß! Man kann dabei so gut abschalten und die Natur genießen. Hier waren wir im Harz auf einer Schneewanderung unterwegs.
Restday

Ein Thema welches ebenfalls hier besprechen werden sollte. Restdays, also Tage ohne Sport, sind unglaublich wichtig. Denn in dieser Zeit kann der Körper sich regenerieren und Muskeln aufbauen. Es bringt nichts jeden Tag zu trainieren, sondern man muss seinem Körper auch Pausen geben, damit er auf lange Sicht mitmacht. Ich mache ca. 1-2 Mal die Woche einen freien Tag. Allerdings sollte man, wenn man richtiges Muskeltraining macht wahrscheinlich sogar 3 Restdays pro Woche haben.

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Post-Workout Meals

Wenn man trainiert, muss man seinem Körper nach dem Training Nahrung füttern, damit er wieder Kraft tanken kann und Muskeln aufbaut.

Ich bin nicht der Meinung, dass es nicht gut ist seinen Körper mit ganz vielen Protein-Shakes und Riegeln vollzustopfen. Lieber sollte man sich ein gutes, protein-reiches (veganes), möglichst natürliches Essen zaubern.

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Darunter zähle ich zum Beispiel Tofu mit einer Senf, Sojasaucen Marinade angebraten und zusammen mit veganem Rote-Beete-Aufstrich und Gurke aufs Brot, als Protein-Sandwich.

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Oder auch meine leckeren Protein-Wraps, die mit einer Masse aus Kichererbsen, Gemüse und veganem Aufstrich gefüllt sind. (Genaues Rezept hier!)

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Vielleicht auch gefüllte Pita-Taschen mit viel Eiweiß und Gemüse.

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Oder als süßes Frühstück, nach dem morgendlichen Training z.B. auch leckere Schoko-Protein Pancakes.

Ihr wollt euch gerne gesünder Ernähren? In diesem Post findet ihr 10 Tipps, die euch dabei helfen!

Wärt ihr an einem kompletten Post mit veganen protein-reichen Rezepten interessiert? 


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen, hier findet ihr zusätzlich Tipp für einen fitten und gesunden Körper und ich würde mich sehr gerne mit euch über Tipps, eure Ziele und Probleme beim Sport in den Kommentaren austauschen!

Sommerferienzeit | July ’17

Und schon wieder ist ein Monat rum und eine neue Review steht an! Seitdem ich im Mai 2017 damit angefangen habe Monthly Reviews zu schreiben, finde ich es richtig toll und es ist ein bisschen wie ein Tagebuch, ohne ständig Tagebuch schreiben zu müssen :D

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Review

Mein Monat begann mit weiteren 1,5 Wochen in Namibia, was Halbzeit für unsere Reise bedeutete. Im Monatsbericht Juni konnte ich darüber noch nichts berichten, da ich ihn schon vor unserer Reise geschrieben habe. Wenn ihr gerne mehr über unsere Reise erfahren und vor allem noch viel mehr Bilder sehen wollt, dann schaut doch mal bei meinen letzten Posts vorbei:

Ich kann es gar nicht glauben, dass die Zeit schon wieder vorbei ist. Zum Glück konnte ich durch das Schreiben der Post alles nochmal revue passieren lassen und mich durch die Bilder und Texte immer wieder daran zurück erinnern…

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Wieder zurück in Deutschland habe ich die Zeit natürlich viel mit meinen Freundinnen genutzt. Leider ist das Problem in den Ferien immer, dass man es nicht schafft sich mal in kompletter Runde zu treffen, weil einfach immer jemand nicht da ist.

Schön haben wir es uns natürlich trotzdem immer gemacht, haben an der Elbe im Gras gepicknickt oder waren Eis essen.

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Mit unserem Schülerferienticket dürfen wir ein Mal nach Berlin und zurück fahren, was wir natürlich, wie auch letztes Jahr, ausgenutzt haben.

An dem Tag war dann natürlich auch richtig was los in Berlin bzw. am Kuhdamm, da Christopher Street Day war und eine riesige Parade stattfand. Geshoppt haben wir deswegen trotzdem schön und nebenbei die Wagen bestaunt.

Das Gute ist, dass man auf der Strecke nach Berlin so gut wie nie kontrolliert wird und wir somit nächste Woche nochmal fahren können :D Allerdings wollen wir uns dann irgendwas angucken und in ein cooles Café gehen!

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Fünf Tage im Sommer ist bei uns in Magdeburg auch Sommerkino. Das bedeutet kostenlos Leinwand-Kino unter freiem Himmel im Gras. Ich war zu zwei „Vorstellungen“ einmal bei Der geilste Tag und zu Traumfrauen. Beide Filme waren ganz cool und die Abende mit meinen Freunden beide richtig schön! Wir haben uns immer Decken und Essen mitgenommen und dann dort gepicknickt und geschaut. Nur ans Fotos machen hat keiner Gedacht :D

Nur ein einziges ist auf meiner Einwegkamera, die ich mir für diesen Sommer gekauft habe und noch entwickeln lassen muss. Genau ein einziges Bild haben ich noch frei :D

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Ein (für uns) neues veganes (juhuu!) Café in Magdeburg haben wir auch noch getestet. Sein name ist Crops und dort gibt es täglich-variierende tierleidfreie Gerichte und Kuchen. Alles was wir hatten war unglaublich lecker und mit sehr viel Liebe gemacht.

Ich hatte mit meiner Freundin einen Couscous Salat mit frischem Spinat, Pilzen, Tomate und Melone und die anderen eine Zuccinisuppe und einen Erdnuss-Schoko Kuchen. Dazu gabs Bio-Limonade (Rosenwasser-Geschmack ist der Hammer!)

Wir werden auf jeden Fall wieder kommen und noch ganz viele andere leckere Sachen testen!

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Reiten war ich natürlich auch, obwohl uns das Wetter auch einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und ich wieder nach Hause fahren musste. Solero steht jetzt den ganzen Tag auf der Koppel bzw. in einem Offenstall und ihm geht es super!

Am Samstag kommen meine Eltern mal mit und da können wir dann hoffentlich auch ein paar schöne Bilder machen :)


Am Pool gelegen habe ich dieses Jahr, für meinen Geschmack, leider zu wenig. Das Wetter war irgendwie immer wechselhaft, gerne auch wolkig und windig. Aber der Sommer ist ja noch nicht vorbei und ich habe noch große Hoffnungen in den August (und September)!

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Pläne

Etwas mehr als eine Woche Sommerferien liegen jetzt noch vor mir. Da meine Freundinnen jetzt erstmal alle für ein paar Tage weg sind, habe ich viel Zeit um ein bisschen Blog-Arbeit zu erledigen und für die Schulzeit vorzubereiten.

Außerdem möchte ich gerne in meiner eigenen Stadt Tourist spielen und ein Stadtviertel erkunden, welches ich noch nicht so wirklich kenne, was toll sein soll. Da kann ich mich dann auch gleich ein bisschen darin üben alleine zu sein und mich zurecht zu finden, um nächstes Jahr in Australien klar zu kommen :D

Reiten werde ich auch noch so oft wie möglich, weil in der Schulzeit wieder weniger Freiraum dafür ist.

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Dann will ich auch noch einige neue Rezepte testen und mich in der Food Fotografie üben. Dafür habe ich mir jetzt auch einen eigenen Instagram Account namens @neverstopexploringfood angelegt.

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Nach Berlin wollen wir, wie schon erwähnt, auch noch ein zweites Mal und eigentlich war auch der Plan nach Thale zu fahren und den Hexentanzplatz zu erklimmen :P

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Schulsachen aussortieren und ordnen muss ich auch noch und wir sind auch schon ein wenig am Planen für einen kleinen Urlaub nach unseren Abi Prüfungen im Mai. Am liebsten wollen wir in ein süßes Ferienhaus / Wohnung nach Mallorca und dort Baden, zusammen kochen, Fahrrad fahren und die Zeit zusammen genießen, bevor wir alle unsere eigenen Wege gehen.

Jetzt steht aber erstmal unsere Abifahrt im August an, die uns nach Budapest führt, worauf ich mich auch schon riesig freue!

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Gelesen

Auch zum Lesen bin ich in Namibia viel gekommen (da es oft kein WLAN, oder nur schlechtes gab und wir viel Auto gefahren sind). Deswegen habe ich auch einige Bücher beendet. Die meisten waren allerdings auf meinem Kindl, weswegen ich keine Fotos habe…

  • Darm mit Charme: Sehr interessant, informativ und witzig geschrieben
  • Paper Princess: eine schöne Liebesgeschichte, so wie ich es mag!
  • Dark Prince und Dark Desire: eine 7 Bändige Reihe, die mir aber nach dem 2. Teil zu viel wurde… vielleicht irgendwann mal wieder
  • Charlottes Traumpferd Teil 4: Ja ein Jugend-Pferde-Buch, sowas entspannt mich
  • I Hate you, Honey: schöner Liebesroman
  • Weil ich dich liebe: Hat meine Mama für sich gekauft, aber es war eigentlich ganz okay
  • Nächstes Jahr am selbsten Tag: Von einer meiner Lieblingsautorin und es war so so gut, mega spannend und schön!

Als Hörbuch habe ich dann noch ein zweites Mal Die Verratenen gehört, eines meiner Lieblingsbücher! Und gerade lese ich den 2. Teil des Carries Diary (obwohl ich Sex and the City nicht kenne, aber das sollte ich mal nachholen!) und Frühstück mit Kängurus.


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Hafer – unser heimisches Superfood
Geliebt

Seitdem ich meinen Food-Instagram-Account habe und mich noch mehr mit Food Fotografie beschäftige, liebe ich es natürlich die Bilder von „Profis“ anzusehen und mit ein paar Tipps und Tricks bzw. Ideen zu holen, um meine eigene Fotografie zu verbessern.

Allerdings machen solche Bilder einfach so so viel Arbeit, dass ich nicht weiß, ob ich wirklich Lust habe mir dabei so viel Mühe zu geben… :D

Ich werde euch jetzt mal einige tolle Accounts vorstellen, deren Fotografen es wirklich drauf haben:

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@fitness_bianca
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@about.tim
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@marisastable

Sieht alles mega toll aus! Oder?


Jetzt ist der Juli schon wieder vorbei… Ich hoffe ihr hattet ebenfalls einen schönen Sommermonat (auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat) und mich würde interessieren, was euch beschäftigt hat? Was habt ihr gemacht, gedacht oder schon für August geplant?

Unterschrift (2)