SPORT – What I do to Stay Fit, Problems I have & my Goals

Sport gehört zu meiner Routine und ich praktiziere es fast jeden Tag. Ich quäle mich nicht zum Sport machen, ich weiß was mir Spaß macht, gut tut und wobei ich mich wohl fühle. Trotzdem wechselt meine Motivation für eine Sportart immer wieder, weswegen ich teilweise meine Ziele nicht erreiche.

In diesem Post möchte ich euch zeigen, was und wie ich Sport mache, um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, dabei motiviert zu bleiben und meine Ziele zu verfolgen und zu erreichen, bzw. mit welchen Problemen ich dabei zu kämpfen habe.

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Joggen

Seit ca. 1,5 Jahren jogge ich regelmäßig. Dabei gab es zwar auch immer wieder Phasen, in denen ich keine Lust darauf hatte und mehrere Wochen nicht gelaufen bin, aber seit diesem Jahr jogge ich wöchentlich drei Mal und fühle mich dabei so gut wie nie.

Ich habe Laufen vorher überhaupt nicht gemocht. Es war für mich (z.B. im Sport Unterricht) eine Qual und ich habe nicht verstanden, wie einem durch die Gegend hetzen Spaß machen kann. Ich wusste aber immer, dass es gut ist. Gut für den Körper, da dieser zum Laufen und nicht zum Sitzen gemacht ist und dass es ein schneller Weg ist, um sich auszupowern. Irgendwann konnte ich mich dann selbst dazu aufraffen und habe begonnen eine Routine zu entwickeln. Ja, am Anfang war es oft schwer, sich zu motivieren, aber ich habe mit kleinen Schritten begonnen und mich hochgearbeitet und jetzt Laufe ich gerne.

Von einer Runde um den Block (ca. 15 Minuten) 1-2 Mal die Woche, komme ich jetzt auf 30-40 Minuten, 3-4 Mal die Woche. Die meisten Tage fühle ich mich dabei gut und es ist ein tolles Gefühl danach unter die Dusche zu steigen. Unter die kalte Dusche! Warum? Erfährst du in diesem Artikel.

In der Schulzeit jogge ich immer morgens vor dem Unterricht, wenn ich erst später Unterricht habe (was 3x die Woche der Fall ist). Das finde ich wesentlich besser, da ich überhaupt nicht mit Essen im Bauch Laufen kann. Also falls ihr Probleme mit Seitenstechen, Bauchschmerzen oder einfach einem unguten Gefühl hab, probiert aus, ob es daran liegt!

Ziel: Länger als 30 bis maximal 40 Minuten kann ich in der Woche nicht laufen. Ansonsten müsste ich noch früher aufstehen :D Allerdings würde ich gerne schneller laufen (ich bin ziemlich lahm) und öfter HIIT Training machen, also Sprints beim Laufen einbauen. Das habe ich mir für dieses Jahr noch vorgenommen!

Zum Joggen trage ich immer alte und keine teuren Sportsachen. Mir ist es das Geld einfach nicht Wert. Ich brauche einen guten und bequemen Sport BH und natürlich gute Laufschuhe, das ist wichtig für die Füße und darin sollte man auch wirklich Geld investieren. Ansonsten reichen mit einfache ¾ Leggins und T-Shirt oder Top. Sehr schöne und preiswerte Sportbekleidung findet ihr zum Beispiel auch bei Gorilla Sports. An dieser Stelle: Danke für die Zusammenarbeit!

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Fitness

Muskeltraining ist mir ebenfalls sehr wichtig, da ich gerne ein paar Muskeln aufbauen und stärken will. Allerdings bin ich zurzeit nur sehr wenig motiviert für diese Art von Sport. Da ich nichts ins Gym gehe, mache ich zu Hause ein Mal die Woche Körpergewicht-Übungen. Das ist natürlich zu wenig um wirklich Resultate zu sehen, aber zu mehr kann ich mich momentan nicht motivieren.

Wenn ihr ebenfalls nicht in ein Fitnessstudio gehen wollt / könnt, sondern wie ich zu Hause trainiert, habe ich in meinem Post „Workout at Home“ viele Tipps für ein erfolgreiches Training ohne Gym zusammen gestellt.

Mein Ziel ist es in der kalten Jahreszeit auf 2-3 Workouts zu kommen und nur 2 Mal zu Joggen. Außerdem will ich wieder mehr unterschiedliche Übungen machen und eventuell auch Gewichte oder Fitness-Gummi-Bänder mit einbinden, die mein Bruder zu Hause hat. Auf Youtube gibt es ja so viele tolle Übungs-Videos, sodass ich sicherlich viele gut neue Übungen finden werde, die mir auch Spaß machen. Gute Youtuber, mit super Videos habe ich euch ebenfalls in meinem Workout at Home Blogpost verlinkt!

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Yoga, Stretching & Rollen

Ein Punkt der mir sehr wichtig ist, ist der Ausgleich zum Muskeltraining bzw. dem Laufen, damit ich beweglich bleibe und dehnbarer werde.

Yoga Unterricht habe ich einmal die Woche für 1,5 Stunden und letzten Winter habe ich zusätzlich fast täglich selbst für ca. 20 Minuten Yoga zu Hause praktiziert. Leider kommt und geht die Motivation bei den jeweiligen Sportarten bei mir immer Phasenweise und somit bleibe ich oft nicht am Ball und habe jetzt schon lange kein Yoga mehr gemacht.

Jetzt in den Ferien habe ich mir nach dem Joggen auch immer 30 Minuten Zeit genommen um mich ordentlich zu dehnen und meine Faszien zu rollen. Das mache ich mit einer Faszien-Rolle von Blackroll, die in der mittleren Härtestufe ist.

Wenn ihr solche Rollen noch nicht kennt, kann ich euch sehr empfehlen sie mal auszuprobieren. Sie helfen wirklich unglaublich gut Muskelkater vorzubeugen, den Muskel nach dem Training zu dehnen bzw. nach Anstrengung zu entspannen und bereiten optimal auf das nächste Training vor.

In der Schulzeit werde ich dafür allerdings wieder weniger Zeit haben und ich hoffe mich dann am Nachmittag noch für Yoga, Dehnen oder Rollen motivieren zu können (was nach der Schule meistens schwer ist).

Wenn ihr gerne mit Yoga anfangen wollt, kann ich euch empfehlen einige Positionen zu lernen und eure eigenen Flows (Übergänge von einer Position in die Nächste) auszudenken. Natürlich könnt ihr auch wunderbar mit Youtube Videos mitmachen oder ihr meldet euch bei der kostenlosen 30 Tage Yoga Challenge an. Dort bekommt ihr für 30 Tage jeden Tag ein kurzes und einfaches Yoga Video per Email, mit dem ihr üben könnt.

Als Equipment habe ich zwei Yoga Matten (eine dickere und eine dünnere, welche ich lieber zum Yoga nehme), Gymnastik Bänder zum Dehnen und meine Blackroll. Ähnliches Equipment gibt es ebenfalls bei Gorilla Sports.

Ziel: Ich würde gerne wieder motivierter sei, was Yoga und Dehnen angeht. Selbst 10 Minuten am Tag machen so viel aus und ich würde gerne wieder in eine Routine kommen und mich (fast) täglich etwas stretchen. Außerdem möchte ich beibehalten, mich immer nach dem Laufen zu rollen und kurz zu dehnen. Das macht so einen großen Unterschied und man fühlt sich wesentlich besser! Ich hoffe ich habe auch in der Schulzeit die Möglichkeit dazu. Mein all umfassendes Ziel ist es, gedehnter zu werden. Ich bin Niemand, dem das sehr einfach fällt und ich muss mich wirklich anstrengen und mich zu Schmerzen überwinden um Resultate beim Dehnen zu erkennen. Ich hoffe, ich werde es auf mich nehmen und weiter daran arbeiten!

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Reiten

Jetzt in den Sommerferien war ich (nach meinem Namibia-Urlaub) sogar zwei Mal die Woche reiten. In der Schulzeit schaffe ich es leider, wenn überhaupt, nur einmal die Woche. Da mein Pferd schon relativ alt ist und seine Kondition nicht besonders gut ist (ich bin leider bis jetzt die Einzige die ihn reitet, aber wir suchen nach einer 2. Reiterin), können wir nicht sehr viel machen. Ein bisschen Cavaletti-Arbeit, über die Wiese galoppieren und Spaß haben. Darum geht es für mich!

Ziel: Ein Profi-Reiter wird nicht mehr aus mir und das möchte ich auch gar nicht werden. Ich liebe Reiten und alles was dazu gehört, aber eben als Freizeitsport und ohne Druck dahinter und ohne Turnierstress. Wenn sich irgendwann mal die Möglichkeit ergibt, auf einem Turnier zu reiten, würde ich es einmal machen. Einfach der Erfahrung wegen, aber ansonsten wäre es nichts für mich. Bei Turnieren zuschauen würde ich allerdings gerne öfter, bzw. würde ich gern einmal auf ein wirklich großes Turnier, für hohe Klassen, mit Profis gehen.

Mehr dazu gibt es in meinem Artikel „Im Galopp„!

Tanzen, Schwimmen, Rad fahren

Mit dem Tanzen habe ich im letzten Januar aufgehört, eher unfreiwillig, weil ich zu unserem jährlichen Auftritt im Sommer schon in Namibia, im Urlaub, war und das Training deswegen nichts gebracht hätte. Eigentlich wollte ich dann jetzt im neuen Schuljahr wieder einsteigen, habe aber festgestellt, dass auch der nächste Auftritt im Sommer genau auf meinen Abiball fällt und ich deswegen wieder nicht kann. Eigentlich wollte ich nicht, dass meine Zeit im Tanzverein schon vorbei ist, aber es scheint unausweichlich… Vielleicht werde ich als Erwachsene wieder anfangen, aber gerade soll es einfach nicht sein.

Jetzt in der 12. Klasse, habe ich als Sportfach Schwimmen belegt und bin schon ziemlich gespannt. Ich denke einmal die Woche schwimmen wird für ein halbes Jahr ein gutes Training und eine schöne Abwechslung. Außerdem kann ich dann wieder ein wenig meine Technik aufbessern (ich bin mal 2 Jahre im Verein geschwommen). Leider bin ich seit 5 Jahren nicht mehr gekrault und habe das Gefühl die komplette Technik verlernt zu haben und fühle mich dabei wie ein ertrinkendes Walross. Hoffentlich habe ich nochmal Zeit das zu üben :D

Seit diesem Frühling war ich auch schon einige Male mit meiner Familie (oder nur mit meiner Mama) radeln. Wir fahren alle durch meinen Papa ein wenig Mountainbike und ich habe dieses Jahr meinen Spaß daran gefunden. Ich denke, ich werde das auch, wie es zeitlich passt, versuchen weiter zu verfolgen.

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Wandern macht mir auch total Spaß! Man kann dabei so gut abschalten und die Natur genießen. Hier waren wir im Harz auf einer Schneewanderung unterwegs.
Restday

Ein Thema welches ebenfalls hier besprechen werden sollte. Restdays, also Tage ohne Sport, sind unglaublich wichtig. Denn in dieser Zeit kann der Körper sich regenerieren und Muskeln aufbauen. Es bringt nichts jeden Tag zu trainieren, sondern man muss seinem Körper auch Pausen geben, damit er auf lange Sicht mitmacht. Ich mache ca. 1-2 Mal die Woche einen freien Tag. Allerdings sollte man, wenn man richtiges Muskeltraining macht wahrscheinlich sogar 3 Restdays pro Woche haben.

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Post-Workout Meals

Wenn man trainiert, muss man seinem Körper nach dem Training Nahrung füttern, damit er wieder Kraft tanken kann und Muskeln aufbaut.

Ich bin nicht der Meinung, dass es nicht gut ist seinen Körper mit ganz vielen Protein-Shakes und Riegeln vollzustopfen. Lieber sollte man sich ein gutes, protein-reiches (veganes), möglichst natürliches Essen zaubern.

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Darunter zähle ich zum Beispiel Tofu mit einer Senf, Sojasaucen Marinade angebraten und zusammen mit veganem Rote-Beete-Aufstrich und Gurke aufs Brot, als Protein-Sandwich.

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Oder auch meine leckeren Protein-Wraps, die mit einer Masse aus Kichererbsen, Gemüse und veganem Aufstrich gefüllt sind. (Genaues Rezept hier!)

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Vielleicht auch gefüllte Pita-Taschen mit viel Eiweiß und Gemüse.

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Oder als süßes Frühstück, nach dem morgendlichen Training z.B. auch leckere Schoko-Protein Pancakes.

Ihr wollt euch gerne gesünder Ernähren? In diesem Post findet ihr 10 Tipps, die euch dabei helfen!

Wärt ihr an einem kompletten Post mit veganen protein-reichen Rezepten interessiert? 


Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen, hier findet ihr zusätzlich Tipp für einen fitten und gesunden Körper und ich würde mich sehr gerne mit euch über Tipps, eure Ziele und Probleme beim Sport in den Kommentaren austauschen!

Führst du ein erfülltes Leben?

Durch das Hörbuch „Café am Rande der Welt“ von John Strelecky wurden ich auf die drei Fragen über den Sinn des Lebens aufmerksam gemacht. Diese sind auch der Hauptbestandteil der Geschichte und lauten:

„Warum bist du hier?
Hast du Angst vor dem Tod?
Führst du ein erfülltes Leben?“

Beim ersten Lesen schon bemerkt man, dass dies keine Gewöhnlichen Fragen sind und man muss sie ein paar Mal lesen um sich wirklich über die Bedeutung bewusst zu werden. Vor allem aber braucht man Zeit um darüber nach zu denken, was sie eigentlich für sein eigenes Leben bedeuten.

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Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch einen Grund hat auf der Welt zu sein, eine Bestimmung des Daseins, eine Aufgabe fürs Leben. Damit meine ich nicht, dass jeder eine weltverändernden Grund hat auf der Erde zu sein. Sondern einfach Dinge, die einen selbst glücklich und erfüllt machen und durch die man mit gutem Gewissen auf sein Leben zurückblicken kann.

Wenn man diesen Teil für sich selbst erkannt hat, dann hat man schon den ersten und den wahrscheinlich einfachsten Teil hinter sich. Man kommt jetzt zu der Frage wie man diese Aufgabe erfüllen kann.

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Da viele von uns in das Arbeitsleben eingebunden sind, ist es schwierig von jetzt auf gleich nur noch das zu tun was einen glücklich macht um Erfüllung zu erlangen.

Aber wusstest du, dass man ein Jahr seines Lebens nur damit verbringt unnütze Post und Werbung zu lesen? Und das ist nur ein Beispiel, ich wette es gibt hunderttausende von Menschen die sehr viel mehr ihrer kostbaren Zeit damit verschwenden im Internet zu surfen (mich leider teilweise eingeschlossen), weswegen ich auch schon über ein Digital Detox und Tipps um seinen Handy Konsum zu verringern gesprochen habe.

Man hat nun mal nicht so viel Zeit auf der Welt, auch wenn einem 75 Jahre vielleicht zuerst lang vorkommen mögen. Mir zumindest geht es jedes Jahr so das ich mich riesig auf den Sommer freue und wenn ich mich umsehe ist schon wieder Herbst und dann ist das Jahr auch schon wieder rum. Aber wenn man zumindest ein bis zwei Stunden am Tag Sachen tut, die seiner Bestimmung entsprechen und die einen Glücklich machen, kann man auf das Jahr zurückblicken und man hat zumindest 365 Stunden lang erfüllende Dinge unternommen.

Das mag fürs erste nicht viel Sein aber je mehr man sich daran gewöhnt und darauf konzentriert solche Sachen zu machen, desto mehr Zeit möchte man damit verbringen.

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Vor allem auch die Konsumwelt und Werbung haben sehr viel mit der eigenen Bestimmung zu tun. Der Mensch redet sich immer ein das es in der Zukunft besser wird und dass er dann Dinge tun wird die ihm Spaß machen. Ich zum Beispiel, sage mir immer das nach dem Abi wenn ich alleine wohne und alleine Geld verdiene alles besser wird. Ich kann ganz viel reisen und entdecken, meine Wohnung einrichten wie ich will, Essen kaufen und machen wie ich es will, ich bin nicht mehr abhängig von den Entscheidungen meiner Eltern. Aber sollte ich die verbleibende Zeit bis dahin wirklich verschwenden? Man kann zumindest so gut es geht, seinem Willen folgen. Natürlich kann ich jetzt noch nicht alleine um die Welt reisen, aber ich kann mit meinen Eltern in den Urlaub fahren und meiner Mama vorschlagen, dass ich koche.

Um auf die Konsumwelt zurück zu kommen. Der Mensch arbeitet etwas was er nicht mag um Geld zu verdienen, weil er unglücklich ist kauft er sich etwas um sein Gemüt zu befriedigen, dadurch entstehen allerdings Rechnungen die er wiederum durch Arbeit, die ihm nicht gefällt begleichen muss. So entsteht ein immer schlimmer werdender Kreislauf.

Wenn man einen Job findet der seiner Bestimmung entspricht bei dem man aber weniger verdient, ist es trotzdem kein Verlust. Das Geld wird weniger wichtig, da man sowieso den ganzen Tag über etwas macht was einen glücklich macht und erfüllt und man braucht dadurch keinen oder nur wenig Ausgleich über Konsumgegenstände.

Wenn man diese Art der Erfüllung und des Glücks erreicht hat, kann man automatisch keine Angst mehr vor dem Tod haben. Denn es wird nicht passieren, dass man stirbt bevor man das machen konnte was man will und was man sich wünscht, denn man tut es jeden Tag.

Erfolg, Glück und Erfüllung wird nicht länger von andern bestimmt oder gemessen.

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Leider reicht nur das Wissen allein nicht aus, man muss es auch wirklich in Angriff nehmen, darüber nachdenken und nach diesem Prinzip handeln.

Um all diese Themen und Fragen geht es in John Streleckys Büchern bzw. Hörbüchern die ich persönlich in diesem Fall sogar bevorzuge. Er erklärt immer durch kleine Geschichten durch die man sehr viel besser versteht und einfach lernen kann. Außerdem verpackt er alles in einer einzigen schönen Geschichte über einen Mann der ebenfalls John heißt und nach seinen eigenen Big 5 For Life bzw. seiner eigenen Bestimmung sucht und wenn euch solche „Weiterbildungen für das Leben“ gefallen, kann ich euch seine Bücher nur ans Herz legen.

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Bis jetzt habe ich noch nicht komplett heraus finden können worin meine Aufgabe besteht. Ich weiß, dass ich ganz viel Reisen will und mich mit Dingen die mich interessieren beschäftigen und auch weiterbilden will. Darunter zählt zum einen Fitness und gesunde Ernährung, wie der Körper funktioniert und was man dafür tun kann um äußerlich und innerlich länger jung und fit zu bleiben. Außerdem liebe ich es zu schreiben und mich mit anderen Menschen über genau solche Themen, wie ein erfülltes und glückliches Leben, aus zu tauschen und Fotografieren, deswegen hoffe ich mit meinem Blog diesen Teil weiter fort zu führen.

Ich hoffe ihr konntet einigermaßen Folgen was ich euch sagen wollte. Es ist ziemlich schwierige seine Gedanken so präzise und verständlich aufzuschreiben, wie John Strelecky es in seiner Erzählung tut, weswegen ich euch seine Bücher bzw. Hörbücher nur ans Herz legen kann. Und vor allem, dass ihr euch selbst einmal die Zeit nehmt und über die Fragen nach denkt und sie für euch beantwortet.

John Streleckys Bücher:

  • Das Cafe am Rande der Welt
  • Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt
  • Safari des Lebens
  • Big five for life

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Seid ihr auch so interessiert daran mehr über die Philosophy des Lebens zu erfahren wie ich? Oder lebt ihr einfach von Tag zu Tag?

Blogging Sometimes Drives Me Crazy | My Thoughts

Ich liebe Bloggen. Ich liebe es Fotos zu schießen, Texte zu verfassen und das alles zusammen zu führen und mit euch zu teilen. Aber ich bin auch eine Perfektionistin und ich will immer alles richtig machen, alles richtig gut und Bloggen ist eine Sache bei der man nie auslernt. Niemals! Und trotzdem will ich am liebsten jetzt schon alles wissen, um eben alles von Anfang an perfekt zu machen.

Schon als ich angefangen habe mir über das Bloggen Gedanken zu machen und darüber einen Blog zu starten wusste ich, dass ich nicht einfach so von jetzt auf gleich bloggen werde. Schließlich gibt es dabei viel zu beachten und ich wollte vorbereitet sein. Ein halbes Jahr lang habe ich mich nur zum Thema Bloggen belesen, viele Blogposts von anderen gelesen und analysiert, aufgeschrieben was ich an ihren Artikeln bzw. ihrem Design mochte und was ich anders machen würde und natürlich fleißig meine ersten Beiträge vorgeschrieben. Zum einen um vorbereitet zu sein und immer einen Artikel auf Vorrat zu haben, falls ich mal keine Zeit habe extra einen zu schreiben (was ich übrigens immer noch so mache) und auch um herauszufinden, ob ich es überhaupt durchhalte ständig zu schreiben oder ob mir dann die Lust vergehen würde.

Nach dieser Zeit habe ich mir dann eine Blog bei wordpress erstellt und dort meine ersten Beiträge veröffentlicht um mich mit dem Programm vertraut zu machen. Weitere drei Monate habe ich nur Beiträge geschrieben und Fotos geschossen, aber wieder nichts veröffentlicht. Erst im Dezember 2015, fast ein Jahr nach dem Wunsch einen Blog zu schreiben habe ich begonnen regelmäßig Artikel zu posten und richtig „gebloggt“.

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Heute weiß ich das hinter dem Bloggen noch sooo viel mehr steckt, von dem ich vorher dachte, dass das unwichtig sei bzw. ich noch nie davon gehört hatte, wie zum Beispiel SEO.  Also bin ich jetzt wieder dabei mich zu belesen, um mehr zu lernen und mich zu verbessern. Das macht mir auch sehr viel Spaß und interessiert mich auch total. Nebenbei will ich aber auch weiter alle zwei Tage Artikel auf meinem Blog posten, die geschrieben werden müssen und gehe außerdem noch zu Schule, die ebenfalls viel Zeit fordert.

Oft fühle ich mich deswegen ein wenig überfordert, weiß nicht wo ich anfangen soll und was ich überhaupt wie unter einen Hut bringen kann. Es ist einfach so viel was man beachten kann (allerdings nicht muss, nur ich will es selbst so! :D )und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und wo mir der Kopf steht.

Erstmal bin ich froh, dass es überhaupt so viele Blogs und Artikel über das Bloggen gibt und ich mir das nicht selbst aneignen, sondern darüber belesen kann. Trotzdem ist die Zeit zu knapp um alles zu beachten und ich muss in meinen Kopf erstmal hinein bekommen, dass es nicht möglich ist alles zu schaffen und perfekt zu machen.

Außerdem habe ich so viele Ideen für Blogposts oder Bilder die ich machen will, dass meine Zeit einfach nicht reicht und ich oft nach der Schule auch nicht mehr motiviert bin weitere Tausend Wörter zu schreiben.

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Ich denke einfach mal, dass es vielen Bloggern so geht. Man will es einfach gut machen und gibt sich auch gerne Mühe, trotzdem gibt es einfach zu viel und perfekt ist einfach nicht möglich.

Dabei höre ich in meinem Kopf den Song, der meine „Kindheit“ (so alt bin ich ja noch nicht :D ) geprägt hat: Nobodys perfect I gotta work it again and again ‚till I get it right!

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Ich würde mich sehr freuen von euch zu hören, dass ich nicht alleine bin und ihr euch auch viel zu viele Gedanken macht!

In einem meiner letzten Posts habe ich schon mal nach eurem Rat gefragt und so viele liebe Kommentare erhalten. Vielen lieben Dank dafür! Manchmal braucht man einfach ein paar gute Worte um sich wieder Sicher zu sein und bestätigt zu fühlen, wenn man nicht mehr weiter weiß. Ich danke euch dafür von ganzem Herzen!

Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, mich vorerst auf meine Blogartikel und deren Content zu konzentrieren und weniger um das drumherum. Das werde ich mir vornehmen, wenn in der Schule weniger los ist bzw. in den Sommerferien.

Being Happy – How to Think Positive

Manchmal ist es schwer aus blöden Situationen etwas Gutes zu machen. Trotzdem sollten wir uns bemühen schlechte Erfahrungen oder Erlebnisse nicht unser Leben bestimmen zu lassen und weiterhin positiv zu Denken. Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich und kann dies mit seinen Gedanken beeinflussen.

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Positiv denken, handeln und leben ist für einige Menschen relativ einfach, weil sie als Optimisten geboren sind. Leider habe ich das Gefühl gibt es immer weniger dieser Menschen und niemand arbeitet an sich selbst um einer zu werden. Pessimist sein ist in vielen Situationen sicherlich auch einfacher, als sich zu bemühen das positive herauszufinden und zu erkennen. Alle meckern, lästern und alles ist sch*

Ich denke trotzdem, dass das Leben als positiv denkender Mensch um einiges schöner ist, auch wenn es manchmal mit einer Suche verbunden ist, auch wenn man viel lieber verzweifeln würde. Optimisten passieren mehr gute Dinge im Leben und sie erfahren mehr Glück und wie das funktioniert möchte ich euch in diesem Artikel ein bisschen näher erläutern.

 

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Gewöhne dir an nach dem positiven in jeder Situation, jeder Person und jeder Lebenslage zu suchen, auch wenn es nur kleine Dinge sind. Konzentriere dich darauf und versteife dich nicht auf den negativen und halte an ihnen fest. Meistens kann man eh nichts daran ändern, aber wenn du es kannst, dann konzentriere dich nicht darauf Negatives akribisch zu beseitigen sondern mehr der positiven Dinge in dein Leben zu lassen.

Am Anfang mag das schwer fallen, aber je öfter man es sich in den Sinn ruft und übt desto einfacher wird es und irgendwann passiert es von ganz alleine.

Ich denke in diesem Fall kann man auch nie auslernen.

 

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Auch dieses Zitat bezieht sich auf mein oben genanntes. Es ist ganz normal sich mal aufzuregen und sauer zu sein, aber mann sollte daran nicht seine kostbare Zeit und auch Nerven verschwenden, sondern sich wieder auf das Konzentrieren und seine Energie für das verwenden was einen weiter bringt und glücklich macht.

 

 

 

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Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Behandle dich auch so. Sei dir selbst etwas Wert und wenn es dich glücklich macht, dann tue es. Und vor allem genieße es dann auch, wenn man sich danach nur schlecht fühlt, dann hat es sich nicht gelohnt!

Und wenn es mal so ist, dass es sich nicht gelohnt hat oder dass du Geld für etwas unnötig verschwendet hast, dann versuch darüber hinweg zu kommen und ärgere dich nicht weiter darüber. Du kannst es jetzt eh nicht mehr ändern.

(Auch das ist wieder leichter gesagt als getan. Aber übe dich darin! )

 

Erfreue dich an allen kleinen Dingen des Lebens und rufe dir immer wieder in Erinnerung wie unglaublich glücklich du dich schätzen kannst, auf der Erde zu sein und (fast) alles tun zu können, was du dir wünschst. Schätze all das Wert was du hast und was schon da ist und genieße es auch mal so wie es ist. Auch wenn der Mensch so programmiert ist, muss es nicht immer höher, schneller und besser sein. Es kann auch mal genau so Gut sein wie es ist! Also genieße das was du hast.

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Zum Schluss möchte ich noch einmal sagen, dass es eigentlich nicht möglich ist immer und in jeder Situation das Beste zu sehen und optimistisch zu denken. Es gibt Momente die eben nichts an sich haben, dass in irgend einer Weise positiv sein könnte. Man darf auch traurig, verzweifelt und sauer sein! Das ist menschlich und das muss sein. Aber es darf eben nicht das ganze Leben bestimmen… man muss irgendwann wieder damit anfangen alles Gute zu sehen und das Schlechte hinter sich zu lassen. Dabei ist es auch gut darüber nachzudenken wofür man dankbar ist und was es alles in seinem Leben gibt, worüber man glücklich ist.

 

 

Ich hoffe ihr konntet verstehen, was ich versucht habe in meine Sätze zu verpacken. Ich finde es sehr wichtig an sich selbst zu arbeiten und zu versuchen jeden Tag ein bisschen besser zu sein als den Tag davor. Aber man sollte das Leben auch nicht zu ernst und verbissen sehen, sondern es genießen!

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