New Motivation & Inspiration | Favourites

This month I fell in love with a few new things: people (or their Instagram accounts), food (as per usual) and products that I want to share with you today.

I guess this will be the last Favourites blog post for now because I’ll be travelling with a backpack soon so I won’t have a lot of new things to share with you. Probably there will be a section in my monthly review with my loved ones I discover in Australia so I can tell you about them.

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Do you already have any blog post / video suggestions that you want me to make in Australia?

I want to start doing videos and obviously still write articles on here so tell me what you are interested in down below in the comments!

I am thankful for relaxed evenings with good conversations, to spend time with people whom company I enjoy and for sure will miss when I’m Down Under.

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Food

I got a few new and old favourites that I want to show you, cause there is nothing better than food – am I right? Also, I am going to share the recipe for my green-protein-smoothie I made a lot in the last weeks and you’ve probably seen it in my Instagram Stories & for my favourite salad dressing that makes all the greens taste great!

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I really like eating salad for lunch because I usually have a huge breakfast (like you see above) pretty late in the day cause I work out in the morning. Also, it is a great way to get all raw greens in. Sometimes I have baked sweet potato and steamed broccoli on the side or more raw veggies like tomatoes, cucumber and bell pepper. But my dressing is always the same because I love this combination so much!

Fresh Sweet & Sour Salad Dressing

All measurements are just roughly measured and it depends on how you like it to taste and how much salad you have.

  • 1 tsp olive or flaxseed oil
  • 2 tsp mustard
  • 1,5 tbsp raspberry vinegar (I use a homemade one) or other fruity vinegar
  • 1,5 tsp maple syrup
  • 1 tsp tahini
  • pepper

I really love the sour but fruity & sweet taste of this dressing and it fits perfectly to any kind of veggies & greens.

Black Smoothie

We have a lot of Kale in our Garden and because Kale is super healthy and has so many vitamins I try to have a green / almost black smoothie about 3 times a week and get all those greens in. Especially when I don’t have a salad for lunch.

  • 3 handful of fresh kale
  • 1 frozen banana
  • some frozen blueberries
  • sweet fruit like watermelon, pineapple or apple
  • half a jar of coconut water
  • half a tsp of each greens powder (I use Moringa, Barley Grass & Camu Camu)

I really like this combination cause it is cold and refreshing, nourishing but doesn’t taste too green/healthy. Do you like drinking green smoothies as well?

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In Berlin I ate a super yummy wrap with black rice, tofu and a tahini sauce. I never ate round black rice before (not the hard, thin one you mix with basmati rice) and it tasted so good, very flavourful and now I want to cook with it at home. I could imagine it in a salad with greens, cucumber, pepper, smoked tofu and a tahini sauce…

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I also discovered a vegan „Mortadella“ and I really love it. It almost tastes like the real one (even my dad & brother like it!) and it’s perfect if you crave something savoury but not veggie-tasting on your bread. I eat it with a bit avocado as a butter substitute and I can highly recommend you to try it if you like substitutes.

 

 


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Inspiration

I just recently discovered @maddielymburner on YouTube and now she is my number 1 inspiration when it comes to health, veganism, food and fitness. She is so lovely, healthy and fit and her videos really motivate me a lot and give great inspiration for meals. She also has a second Instagram account that is more fitness related @madfit.ig as well as a second YouTube Channel where she posts at home workouts that I’ve been doing since two weeks now and I really love them!

I am totally inspired by the idea of minimalism and don’t owning a lot – just what you really need. Something that I want to work on more when I’ll be back from Australia. I am sure it will be a great start to only travel with a backpack for a year and hopefully, it won’t be hard to declutter because I know that I can live a wonderful life without many things I own.

Raw Alignment and her minimalism series on YouTube really inspire me, as well as Pick up Limes, who is another great inspiration!

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I found this picture on Pinterest and that’s truely how I want all my relationships to be… This picture really speaks to my heart and soul.

Last but not least I completely fell in love with @annietarasova she is such an inspiring soul and her travel photography and also videography is just beautiful. She also creates amazing art and inspires in mindfulness, self-love and more!


What are your favourites this month? Who inspires you to work towards your goals, learn & grow?
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My Plans for 2018 | Update

Sechs Monate. Die Hälfte von 2018 sind bereits rum. Kaum zu glauben oder? War nicht gerade erst Silvester? Hat der Frühling nicht gerade erst begonnen? Die Zeit vergeht so unglaublich schnell.

Wie geplant werde ich meine Neujahrsvorsätze vom Januar nun noch ein Mal überblicken und schauen, was ich bereits gut umgesetzt, woran ich noch vermehrt arbeiten und was ich noch hinzu fügen möchte.

Den ursprünglichen Beitrag mit meinen Vorsätzen und Zielen für 2018 findet ihr hier.

Dazu muss ich noch sagen, dass mein 1. Halbes Jahr bis Juni sehr viel mit Schulsachen ausgefüllt war und ich mir für viele Ziele jetzt erst richtig Zeit nehmen, da Schule vorher Priorität war.

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Noch mehr vegan

Ihr wisst, dass ich versuche mich größtenteils pflanzlich zu ernähren. Seit einem Jahr entwickele ich mich von einer vorherigen Vegetarierin zu einer Fast-Veganerin, aber so richtige vollständig bin ich es nie und werde es vielleicht auch nie werden.

Es gibt einige Gründe für mich, warum 100% Veganismus für mich gerade nicht infrage kommt und mit fast allen bin ich einverstanden und fühle mich damit im reinen. Jedoch gibt es eine Ausrede – der Geschmack, mit dem ich mich einfach nicht abfinden möchte. Ich will keinen Käse essen und es geschmacklich genießen, mich dabei aber schlecht fühlen, weil ich es eigentlich gar nicht essen will.

Und daran werde ich weiter arbeiten. Hoffentlich wird es einfacher, wenn ich ab September nicht mehr zu Hause wohne und selbst einkaufen gehen kann und damit die Versuchung geringer ist. Aber als Backpackerin in Australien werde ich wohl auch oft gar nicht die Wahl haben, was Essen angeht.

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Yoga

Wie ich mir bereits Anfang des Jahres gedacht habe, ist es gar nicht so einfach seine Yoga Routine beizubehalten, wenn man gleichzeitig seine Jogging-Routine aufbauen und seine Workout-Routine ausbauen will. Denn für so viel Sport braucht man erst mal Zeit und Lust und muss sie sich dafür dann auch nehmen wollen.

Deshalb bin ich leider ein bisschen raus. Zu oft bin ich Nachmittags unterwegs oder Arbeiten oder liege draußen in der Sonne und lese. Nach dem Joggen und Workout morgens dehne ich mich zwar, allerdings nur kurz und nicht so ausgibig, da dann einfach schon die Luft raus ist und ich Frühstücken will :D

Noch dazu fällt es meinem Körper unheimlich schwer dehnbarer zu werden und ich sehe nur unheimlich langsam irgendwelche Fortschritte, was natürlich auch nicht gerade motiviert…

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Joggen

Mit dem Joggen habe ich zum Glück wieder angefangen und bin in einer super Routine. Ich gehe gleich morgens nach dem Aufstehen ca. 4 Mal die Woche für 30 Minuten laufen und fühle mich damit so gut. Vor allem, wenn dann schon die Sonne raus ist und ich die frische Morgenluft um mich habe, zwitschernde Vögel und Sonnenstrahlen auf der Haut.

Danach hänge ich immer noch ca. 15-20 Minuten ein kleines Kraft Workout für Ober- bzw. Unterkörper dran, dehne mich im Anschluss und nehme eine kalte Dusche. Das beste Gefühl ist es dann frisch und fertig ein fruchtiges Frühstück zu vertilgen.

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Fotografieren

Einen Teil dieses Ziels war es mich mehr von Freunden/Familie/Hobbyfotografen fotografieren zu lassen, um schöne Bilder als Untermalung zu meinen Texten zu haben. Damit bin ich bisher sehr zufrieden. Zum Beispiel habe ich mit zwei Freundinnen bereits fotografiert, mit meinem Bruder im Garten und auch mit einer Fotografin, die ich über Instagram kennen gelernt habe.

Auch der Food Fotografie habe ich mich, nachdem ich nun endlich die Schule beendet habe und an vielen Tagen Zeit habe schönes Essen zuzubereiten und es sind so tolle Bilder dabei rausgekommen. Einzig mit meiner Pancake Fotografie bin ich noch nicht zufrieden… :D

Manuell Fotografiere ich allerdings leider immer noch nicht, weil der Automatik Modus einfach viel zu bequem ist :(

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Neue Rezepte ausprobieren

Auch an diesem Vorsatz habe ich, vor allem mit meiner Freundin Anna schon viel gearbeitet und wir lieben es beide einfach unheimlich sehr zusammen im Bio Laden cooles veganes Essen zu kaufen und uns was leckeres zu kochen.

Zum Beispiel haben wir uns in Glasnudelsalat mit Seitan Steak verliebt, ich habe super einfache Bananen-Muffins gebacken und auch Granola selbst gemacht.

Entspannen

Auch dazu bin ich nach der stressigen Endphase in der Schule endlich gekommen. Ich habe 4 Tage mit meinen Mädels in einem Ferienhaus am See verbracht, endlich wieder angefangen zu lesen und bei dem tollen Wetter in der Sonne zu liegen und mich zu bräunen. Dazu werde ich auch in den nächsten zwei Wochen in Portugal viel Zeit haben!

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Meine Morgenroutine findet ihr hier. 
Intermittend Fasting

Meine Schlafroutine hat sich etwas verändert seitdem ich nicht mehr in der Schule bin und hin und wieder bis spät in die Nacht arbeiten muss oder mit meinen Freunden Sachen unternehme. Das hat aber auch etwas Gutes, denn ich schlafe später und dafür länger als ich es von früher gewohnt bin (bis ca. um 9 Uhr) und habe danach gemütlich Zeit für meine Sport-Routine, Frühstück zubereiten und Fotografieren und esse dadurch oft erst gegen 12 Uhr Frühstück.

Im Intermittend Fasting komme ich also eigentlich täglich auf 14 bis teilweise 16 Stunden.

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Foto- und Videobearbeitung

Ein Punkt, der definitiv jetzt erst nach der Schule richtig in Angriff genommen werden kann. Ich habe bereits einige neue Apps auf meinem Handy, um meine Fotos schöner bearbeiten zu können und auf meine Insta-Stories cooler zu gestalten. Sogar in ein Preset-Pack habe ich Geld investiert (bin jedoch noch nicht sicher, ob sich diese Investition wirklich gelohnt hat…).

Mit dem Filmen möchte ich mich jetzt im Urlaub in Portugal mehr beschäftigen und glücklicher Weise hat mein Bruder darauf auch Lust und ihr werdet hoffentlich etwas davon sehen..

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Minimalismus

Gleich nachdem meine schriftlichen Prüfungen geschafft waren, habe ich eine viel zu lang aufgeschobene Aufgabe – das Ausmisten meines kompletten Zimmers – in die Hand genommen und fühle mich nun so viel besser. Vieles habe ich gespendet und ein paar Sachen versuche ich gerade noch auf Kleiderkreisel zu verkaufen.

Kaufen tue ich sowieso seit langem nicht mehr wirklich viel und mit dem Thema Zero Waste, Plastikmüll und einem nachhaltigeren und umweltfreundlicherem Leben befasse ich mich gerade auch sehr viel.

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Mehr Produktivität

Einerseits bin ich super happy mit meinen Aufgaben und den vielen To-Dos die ich erledigt bekomme. Andererseits wird alles trotzdem nicht weniger. Von diesem Delemma und dem Druck der dahinter steht habe ich in meinem Text „No Time“ noch mehr offenbart, denn einerseits will ich die Zeit genießen, aber eben auch Dinge erledigt bekommen.

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Viel ist noch offen, vieles schon begonnen. Da alle meine Ziele nicht vergänglich sind und nicht einfach abgehakt werden können, werden sie mich noch weiterhin begleiten und ich werde weiterhin an ihnen arbeiten.

Zusätzlich möchte ich in diese Liste noch zwei Vorsätze aufnehmen:

Blog Arbeit

Eine Sache, die eigentlich für mich selbstverständlich ist, hier aber noch mal im besonderen erwähnt werden soll. Ich möchte wieder jeden 2/3 Tag einen Beitrag veröffentlichen, einige Beiträge vorschreiben, damit ich für Australien etwas parat habe, mich wieder mehr belesen und lernen und Sachen verbessern oder zu meinem Blog hinzufügen. Ich bin gespannt, was alles neues noch auf mich zukommt und unheimlich motiviert!

Schülerferienticket ausnutzen

Bei uns in Sachensen-Anhalt gibt es in den Sommerferien ein Schülerferienticket mit dem man durch das komplette Bundesland und einige extra Städte wie Leipzig und Wolfsburg so viel mit Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann wie man will und auch eine Fahrt nach Berlin ist dabei.

Dieses möchte ich mir nach meinem Urlaub in Portugal noch ein letztes Mal kaufen und richtig ausnutzen und viele kleine Tagestrips und Ausflüge machen.

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Da ich ab dem 20. September in Australien ebenfalls nicht mehr an allen meinen Vorsätzen arbeiten kann, möchte ich jetzt die restlichen fast 3 Monate noch richtig nutzen und auf der anderen Seite der Welt werden dann sicherlich ein paar neue Pläne hinzu kommen, ebenso wie ich einige beibehalten werde, bei denen es möglich ist.

Ich bin gerade in der wahrscheinlich spannensten Phase meines Lebens und so motiviert, voller Energie und Abenteuerlust und freue mich auf alles, was ich erleben kann und woran ich arbeite, denn all das bringt mich näher an meine Lebensziele und Wünsche!

My Healthy Morning Routine and How to Start Yours!

Die Schule ist für mich nun endgültig vorbei und das bedeutet, dass ich nicht mehr jeden Tag um 6 Uhr aufstehen und meinen halben Tag in stickigen Klassenräumen verbringen muss.

Allerdings führt das auch dazu, dass der geregelte Tagesablauf und die Routine verloren geht und ich mich schnell mal um 10 Uhr morgens noch im Bett liegen sehe (was eigentlich gar nicht mein Ding ist).

Da ich aber ziemlich viel zu tun habe, vor allem für den Blog und auch für meine Australien Reise und ich sowieso gerne etwas produktives zu tun habe und Dinge erledige, brauche ich dringend ein wenig Routine und vor allem einen guten Start in den Morgen.

Einerseits ist der Vormittag meine produktivste Zeit, andererseits bin ich abends vor dem ins Bett gehen immer am motiviertesten und am kreativsten. Ideen und To-Dos notiere ich dann für den nächsten Morgen, habe dann manchmal aber nur wenig Lust sie umzusetzen :D

Außerdem habe ich morgens immer viele Dinge auf meinem Plan, die allerdings auch ziemlich viel Zeit kosten und eh ich meine Morgenroutine beendet habe ist schon fast wieder Mittag.

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Es ist wirklich wahnsinnig auffällig, wie viel mehr man an einem Tag schafft, wenn man wie in der Schulzeit um 6 aufsteht und den morgen nicht (wie sonst nur am Wochenende) genießt… aber ich möchte ja auch gerne diese gesunde Morgenroutine haben. Und ich merke auch, dass wenn ich einen guten Morgen hatte, ich den Tag über wesentlich produktiver arbeiten kann.

Also kann ich euch auch nur empfehlen bei eurer Tagesplanung (egal, ob nur fürs Wochenende oder auch in der Woche) den Morgen für euch zu nutzen und damit einen guten, produktiven und energiereichen Tag zu beginnen!

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Früh ins Bett gehen

Der Morgen beginnt sozusagen schon mit dem Abend zuvor. Schlaf ist unheimlich wichtig damit der Körper gut (und vor allem langfristig gut) funktionieren kann.

Natürlich kann man an sich auch die Nacht zum Tag machen, lange ausschlafen und dann einfach später in seinen Tag starten, aber für mich ist das keine Option, da ich gerne schlafe wenn es dunkel ist und wach sein möchte wenn die Sonne scheint. Außerdem kann man so viele Arbeiten auch besser machen.

Den Abend genieße ich auch gerne mit Freunden oder meiner Familie, als Ausgleich zu einem ereignisreichen Tag und zur Entspannung und zum Abschalten. Wenn dann der Tag aber eigentlich erst richtig losgehen würde und man seine produktive Phase hat, bekommt man vermutlich nicht so viel erledigt, weil man lieber die Zeit mit Freunden genießen möchte.

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Aufwachen

Hier muss natürlich jeder selbst herausfinden, wie er am besten aufwacht. Das ist nämlich ebenfalls ein entscheidender Faktor dafür, ob man energiegeladen in den Tag startet.

Unser Schlaf ist in leichte Schlafphasen und Tiefschlaf unterteilt, die sich abwechseln. Wenn der Wecker dann ausgerechnet in einer Tiefschlafphase klingelt, fühlt man sich unwohl, unmotiviert und müde beim Aufstehen. In der leichten Schlafphase hingegen kommt man einfacher aus dem Bett.

Deswegen wache ich persönlich fast nie mit einem Wecker auf. Ich habe eine ziemlich gute innere Uhr und wenn ich mir abends sage, ich möchte um 7:30 Uhr aufstehen, dann wache ich um diese Uhrzeit auch wirklich auf. Das ist immer sehr kurios aber funktioniert wirklich.

Sogar wenn ich einen Termin morgens habe und mir deshalb einen Wecker stelle, wache ich kurz vor dem Weckerklingeln zur richtigen Zeit auf :D

Aber das funktioniert natürlich nicht bei jedem (und auch bei mir nicht immer – daran merke ich auch, wenn mein Körper mehr Ruhe brauchte). Deswegen würde ich auch den Tipp geben immer in einem hellen Raum zu schlafen, damit der Biorhytmus sich anpasst, aber auch das ist nicht für Jedermann.

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Wasser trinken

Ich habe immer eine Flasche Wasser in meinem Zimmer stehen, damit ich auch in der Nacht wenn ich aufwache etwas trinken kann. Dadurch bin ich bereits morgens nicht total dehydriert.

Nach dem Aufstehen trinke ich dann nochmals ein Glas Wasser oder gerne auch Kokoswasser. Von meiner Liebe zum Kokoswasser habe ich euch ja bereits in meinen Mai Lieblingen berichtet, denn es schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern ich habe auch das Gefühl es gibt dem Körper noch mehr frische – vor allem bei super heißen Temperaturen.

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Sport am Morgen

Auch hier muss wieder jeder selbst ausprobieren, wann seine beste Zeit für Sport ist. Ich persönlich habe herausgefunden, dass ich morgens wesentlich motivierter und energiegeladener zum Sport machen bin.

Zum einen kann ich nüchtern am besten Laufen und fühle mich am wohlsten, zum anderen kann ich nach dem Joggen noch weitere Kraftübungen machen ohne allzu schnell die Lust zu verlieren. Dann bin ich schon richtig aufgewärmt und wenn man nach dem Joggen noch Bein, Po oder Bauch/Rücken Übungen macht, merkt man viel schneller die Anstrengung in den Muskeln.

Auch Stretchen und evtl. auch „ausrollen“ mit einer Blackroll versuche ich immer gleich mit dranzuhängen, weil ich mich nachmittags dann selten nochmal motivieren kann und ich außerdem bereits warm bin.

Natürlich gehört diese ausführliche Sport Routine nicht jeden Tag zu meinem Morgen, aber ca. 3-4 Mal die Woche mache ich das so. Manchmal nur Joggen und Dehnen oder Joggen und danach Kraft für entweder Beine/Po, Arme oder Bauch und Rücken.

Kalte Dusche oder Abkühlung im Pool

Vom Joggen aufgeheizt ist es einfach das beste Gefühl sich danach unter eine kalte Dusche zu stellen oder im Pool abzukühlen.

Das ist nicht nur unheimlich angenehm, sondern hat auch viele weitere gesundheitliche Vorteile, die ich bereits in diesem Post beleuchtet habe.

Außerdem fühlt man sich danach wie neu geboren – von innen noch aufgeheizt und äußerlich abgekühlt. Das gibt einem richtig viel Energie!

Zwei bis drei Mal die Woche wasche ich dann auch morgens meine Haare. Das hat den Vorteil, dass sie durch den Sport sowieso morgens nicht mehr frisch sind und ich sie danach problemlos an der Luft trocknen lassen kann und das wesentlich gesünder für sie ist.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Europa Apotheek.

Da meine Haut sehr empfindlich ist, ich als Kind mit Neurodermitis zu tun hatte und auch heute hin und wieder trockene Stellen bekomme, benutze ich sehr gerne natürliche Pflegeprodukte, die sehr sensitiv wirken. Die Feuchtigkeit & Pflege Reihe von lavera sind super sanft und ich verwende das Shampoo und auch die Hautpflegeprodukte bereits länger. Auch von ihrer Reinigungsmilch und Feuchtigkeitscreme schwärmt meine Freundin, da ich aber selbst sehr zufrieden mit meinen Hautpflegeprodukten bin habe ich sie noch nicht getestet.

Schade finde ich, dass trotzdem Alkohol und Parfüm (jedoch natürlich – aus ätherischen Ölen) enthalten ist – ist Alkohol wirklich nötig für diese Produkte? Mir ist das leider schon bei vielen Naturkosmetikmarken aufgefallen…

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Gesundes Frühstück

Wie ich schon in meinen 25 Facts About Me erwähnt habe, ist Frühstück für mich die beste Mahlzeit des Tages! Frisches Obst, veganer Joghurt und homemade Müsli, Porridge, Pancakes, frische Brötchen mit Avocado oder selbstgemachter Marmelade…so viele leckere Möglichkeiten!

Ich finde auch, dass es beim Frühstück am einfachsten ist sich gesund und vegan zu ernähren, weil es so viele leckere Alternativen und Möglichkeiten gibt und mir dabei dann nichts fehlt. Zum Abendessen oder wenn man kocht, dann ist das für mich schwieriger – vor allem auch, weil ich dann der Versuchung wiederstehen muss, wenn ich mit meiner Familie esse.

Wer aber bereits mit einem gesunden (und veganen) Frühstück in den Tag startet, hat auf jeden Fall bereits eine gute Basis geschaffen auch die weiteren Mahlzeiten so zu gestalten. Und wenn nicht – dann war wenigstens das Frühstück gesund und ausgewogen :D

Morgensonne

Die Morgensonne ist unheimlich gesund und gibt einem so viel Energie und gute Laune für den Tag! Deswegen versuche ich sie immer in irgendeiner Weise zu genießen.

Entweder bereits beim Joggen oder wenn ich morgens den Gemüsegarten gieße, bei einem kleinen Walk – wenn ich mal keine Lust/Energie fürs Joggen habe, oder auch beim Frühstücken in der Sonne.

Damit euer Körper genügend Vitamin D bekommt, ist es auch wichtig ohne Sonnencreme in die Sonne zu gehen und dafür eignet sich die morgendliche (oder abendliche) Sonne am besten, da sie nicht so agressiv ist wie die hoch stehende Mittagssonne. Wenn ihr morgens bereits Sonnenstrahlen getankt habe, solltet ihr danach aber definitiv für einen guten Sonnenschutz für den weiteren Tag sorgen!

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Offline Time

Eine weitere Sache, die ich gerne noch erwähnen möchte ist die offline Zeit, die (nicht nur am Morgen) super wichtig ist. Denn es kann schnell passieren, dass man nach dem Aufwachen gute 45 Minuten am Handy verschwendet, während denen man längst in den Tag hätte starten können. Dann fühlt man sich unwohl und gestresst, weil die Zeit verflogen ist.

Auch beim Frühstücken sollte man sich eigentlich lieber nur auf das Essen konzentrieren. Allerdings muss ich zugeben, dass ich persönlich auch einfach zu gerne multitaske, um Zeit zu sparen und lese beim Frühstück entweder Zeitung und schaue Insta-Stories…

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To-Do Listen

…helfen mir persönlich unheimlich dabei meine ganzen Gedanken, Ideen und Aufgaben festzuhalten. Ohne solche Zettel hätte ich wahrscheinlich mein komplettes Leben nicht mehr im Griff – sie sind wirklich meine ganze Organisation, Planung und Ordnung. Ich bin auch viel zu vergesslich und schreibe mir deshalb immer alles sofort auf.

Erst vor kurzem habe ich zusätzlich herausgefunden, dass meine Produktivität und Motivation extrem steigt, wenn ich tägliche To-Do Listen und nicht nur eine elend lange habe.

Auf dieser steht dann alle Aufgaben für den Tag (oder die nächsten zwei/drei Tage) und die Liste erschlägt mich dann nicht mit ihrer Länge. Ansonsten passiert es nämlich, dass ich in eine starre verfalle, weil ich so viel zu tun habe und bekomme dann gar nichts fertig :D Kennt ihr das? 

Auch kleinere Aufgaben schreibe ich darauf, damit ich mehr abhaken kann und dadurch das Gefühl habe super produktiv zu sein – das steigert die Laune und Motivation!

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Aufräumen

Ordnung ist für mich ebenfalls ein wichtiger Faktor für einen produktiven Tag, denn es lässt mich gut fühlen. Chaos in meinem Zimmer gibt mir ein unwohles Gefühl.

Meistens versuche ich bereits Abends aufzuräumen und alles wieder an seinen Platz zu bringen, wenn ich jedoch noch bis spät mit Freunden unterwegs bin räume ich die Klamotten und meine Tasche etc. am Morgen auf, bevor ich anfange andere Sachen zu bearbeiten.

Jetzt nach den Abi-Prüfungen habe ich es auch endlich geschafft, mein komplettes Zimmer mal wieder auszusortieren, neu zu ordnen und einen richtigen Frühjahrsputz zu machen. Das hat mein Zimmer schon sehr lange gebraucht und es hat auch dazu geführt, dass ich mich in dem ganzen „ich stell das jetzt erstmal hier ab und kümmere mich darum, wenn ich wieder Zeit habe“ total unwohl gefühlt habe, denn mein Zimmer war wirklich verkramt.

Jetzt sind es nur noch einige Sachen, die ich gerne loswerden möchte – z.B. über Spenden oder durch Kleiderkreisel!

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Wie ihr merkt sind ganz schön viele Schritte nötig, damit ich es dann wirklich an meinen Schreibtisch schaffe und anfangen kann zu arbeiten. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum meine große To-Do Liste einfach nicht zu schrumpfen scheint und immer mehr Aufgaben dazu kommen als abgehakt werden können, obwohl ich eigentlich fleißig arbeite.

Dazu muss man aber auch sagen, dass man mit einem Blog niemals „fertig“ ist und alle Aufgaben erledigt hat, denn es kommen immer neue Ideen und Projekte dazu.

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Vor allem, wenn ich morgens mein Frühstück schön anrichte und davon Bilder mache brauche ich sehr sehr lange bis ich es an meinen Schreibtisch schaffe :D

Eine Morgenroutine ist dabei definitiv nützlich – auch wenn sie viel Zeit in Anspruch nimmt, gibt sie viel zurück: Energie, Motivation, ein gutes Gefühl im eigenen Körper und es ist auch wichtige me-time zum Kraft tanken und für die Gesundheit.

Deshalb kann ich euch nur empfehlen selbst mit einem geregelten Morgen zu beginnen (auch wenn es nur am Wochenende so ausführlich ist und in der Woche etwas abgespeckt), denn es hat so viele Vorteile!


Wie sieht euer typischer Morgen aus? Was darf bei euch auf keinen Fall fehlen?