Café Dreams

Auf dem Weg von Irgendwo nach Nirgendwo in Namibia machten wir einen Zwischenstopp in einem Ort. Dort gingen wir in ein Café, von welchem meine Mama bereits etwas in unserem Reiseführer gelesen hatte.

Es gab eine Theke in der der Kuchen ausgestellt war, viele kleine Tische und ein Gang führte in den Hinterhof mit vielen Pflanzen und Bäumen, die vor der Sonne schützten und darunter Picknick-Tische. Der Kuchen schmeckte himmlisch, alles selbstgemacht und mit ganz viel Liebe und Mühe.

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In Swakopmund saßen wir ebenfalls am Tisch eines Organic Cafés & Bistros. Die Karte bot sogar vegane und glutenfreie Kuchen und Muffins an. Aber es gab auch Frühstück, Pancakes, Paninis oder Burger. Wieder unglaublich leckere Kuchenrezepte mit viel Liebe gebacken.

Ich bin bereits seit längerem immer am Überlegen, was ich später einmal machen möchte. Ich will auf jede Fall einen Job, der mir Spaß macht. Ich mag es zu organisieren, mit neue Ideen und Verbesserungen zu überlegen. Ich liebe Kochen, Backen und Rezepte testen. Ich möchte mit Menschen arbeiten und kreativ sein dürfen.

Also kam mir die Idee ein eigenes Café & Bistro, am liebsten noch ausbaufähig zu einem Bed & Breakfast. Ein Ort an dem ich all diese Vorlieben ausleben kann und ein Weg um meinen Faible für einen veganen, nachhaltigen, saisionalen, bio Lebensstil zu verbreiten.

Die Bilder die ihr im folgenden seht sind Inspirationen von Pinterest!

 

Meine Traumvorstellungen:
  • an einer von Bäumen gesäumten Allee, in einem älteren creme-farbenen Haus
  • zwei große, einladende Schaufenster, die mit Pflanzen dekoriert sind
  • davor einige kleine Tische draußen und weitere Plätze im Hinterhof zwischen blühenden Büschen und von Bäumen abgeschirmt
  • drinnen eine Theke mit ausgestelltem Kuchen des Tages und der Bar, dahinter die Küche
  • eine Ecke mit Regalen, die empfohlene Sachen zum Verkauf anbietet, wie Kochbücher, selbstgemachte Marmelade, vegane Sticker und Beutel usw.
  • auf jedem Tisch stecht ein kleines Blumengesteck oder ein Kaktus
  • alles ist schlicht und minimalistisch gestaltet und sehr creme-farben, holz und evtl. pfirsich-farben und durch die Pflanzen, die überall stehen/hängen auch grün
  • es gibt eine Karte mit vielen verschiedenen Leckereien, die man sich teilweise auch selbst zusammen stellen kann, wie Bagels, Pancakes, Waffeln, Sandwich’s, Kuchen, Porridge/Müsli und Frühstücksteller und eine saisonale Karte mit speziellen Gerichten für die Jahreszeit
  • am Wochenende veranstalten wir einen riesiges Brunchbuffet mit den besten veganen Frühstücks-Leckereien und neuen Kreationen
  • in der zweiten Etage des Cafés befinden sich dann 2-3 Zimmer, die als Bed&Breakfast vermietet werden können
  • in diesen macht man Werbung für nachhaltige, ohne-Kinderarbeit-hergestellte Möbel/Deko/Textilien und ökologische, vegane, tierversuchs-freie Kosmetikprodukte (die man im Bad als Proben zur Verfügung stellt)

 

Coole Ideen, die man umsetzen könnte:
  • Rezept-Test Veranstaltungen, bei denen man sich anmelden kann und zusammen mit anderen neue aufregende Rezepte probiert und bewertet
  • Kuchen Bestellungen für z.B. Geburtstagstorten
  • das Café für Veranstaltungen vermieten und für das Catering zuständig sein oder nur das Catering zu einer Veranstaltung liefern (im kleinen Rahmen)
  • Flyer und Info’s zu einem nachhaltigen/ veganen Lebensstil auslegen
  • auf den Tischen Bewertungsbögen auslegen, auf denen man schreiben/ ankreuzen kann was einem am Essen/Deko/Ambiente/Bedienung gefällt oder nicht gefällt bzw. Verbesserungsvorschläge
  • vegane Koch und Back-Kurse veranstalten

Es gibt einfach so viele Möglichkeiten, so viel Freiraum für Kreativität und Ideen, dass ich schon jetzt total Lust dazu hätte!

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Allerdings ist solch ein Projekt natürlich auch nicht ganz einfach umzusetzen. Man braucht erstmal viel Geld für den Anfang um das Projekt starten zu können und zum rollen zu bringen. Einen geeigneten Standort mit vorhandenem Kundenpotential, ein gutes Gebäude, Angestellte die dieses Projekt mit Liebe und Mühe unterstützen und hinter dem Konzept stehen und muss natürlich auch selbst seeehr viel Arbeit, Zeit, Liebe und Mühe hinein stecken.

Ob ich diese Idee irgendwann umsetzen werde, wird sich zeigen. Auf jeden Fall macht es Spaß sich darüber Gedanken zu machen und es ist für mich ja auch noch eine Weile hin, bis ich wirklich darüber nachdenken kann mich selbstständig zu machen und ein Café zu eröffnen.

Ich bin gespannt welchen Weg ich in meiner Zukunft gehen werde!

Unterschrift (2)

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Gleich ist Nicht Jetzt

Ich bin organisiert. Ich habe einen Plan. Meine To-Do Listen sind immer voll. Meine Gedanken schweigen nie. Mein Gehirn macht keine Pause.

Und trotzdem erwische ich mich selbst immer wieder bei unnützen Dingen – damit meine ich nicht unproduktive, aber schöne Dinge des Lebens, sondern die falschen, wirklich unnützen Zeitverschwendungen.

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„Ist ja nur ein kurzes Video“

„Oh XY hat einen neuen Blogpost, den kann ich ja vorher noch lesen.“

„Nur kurz ein paar Pins pinnen.“

„Ach ich könnte noch schnell mal meine E-Mails checken.“

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Aber damit rieselt mir die Zeit wie Sand durch die Hände und ich bekomme es nicht einmal mit, bis ich auf die Uhr gucke und schon wieder eine halbe Stunde verflogen ist. All diese Apps auf den Handys und Favoriten auf meinem Laptop entziehen mir die Zeit für Dinge die ich wirklich machen will und machen muss.

Ihr habt schon mehrfach auf meinem Blog zu lesen bekommen, dass mir die Zeit zum täglichen am Blog arbeiten fehlt, da die Schule meine Nachmittage und Abende in Anspruch nimmt und das stimmt auch. Aber trotzdem gibt es immer wieder Situationen, in denen ich mich dabei erwische, wie ich meine Zeit „falsch“ nutze. Natürlich ist es auch anstrengend nach einem langen Schultag noch mehr zu Schreiben und zu Denken als ohnehin schon, aber letztendlich macht es mir diese Arbeit hier Spaß und etwas Überwindung und Motivation gehört an solchen Tagen eben auch dazu.

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Deswegen nehme ich mir vor:
  • Mich mehr auf mich konzentrieren! Weniger Videos / Blogposts / Fotos von anderen anzusehen und zu lesen und meine wenige Zeit auf meine eigene Arbeit verwenden. Natürlich gehört die Kommunikation und das gegenseitige Austauschen von Kommentaren ebenfalls zum Bloggen, aber wenn ich dadurch selbst zu wenig an meinem Blog mache, hat es auch keinen Zweck.
  • Meine Zeit effektiv nutzen! Zuerst die Aufgaben machen und To-Do Punkte abhaken und dann alles andere, nicht anders herum.

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  • Inspiration finden und Gedanken aufschreiben! Ich denke im Alltag sehr viel über Blogposts oder Ideen nach, komme aber an manchen Tagen leider nicht dazu, sie sofort umzusetzen. Vor allem vor dem Einschlafen, wenn ich den Tag noch einmal revue passieren lasse, habe ich die besten Einfälle. Deswegen möchte ich ab jetzt vor dem zu Bett gehen alle meine Ideen und Gedanken als Notiz festhalten und immer einen Zettel neben meinem Bett liegen haben, falls mir noch etwas einfällt.
  • Weniger Aufschieben, mehr Abhaken! Ich habe zwar ordentlich geführte To-Do Listen und weiß auch immer was ich alles zu tun habe, aber diese Punkte in Angriff zu nehmen und wirklich etwas zu erledigen fällt mir oft schwer. Vor allem wenn es Aufgaben sind, die viel Zeit in Anspruch nehmen, denn diese ist mir dann irgendwie immer zu schade bzw. will ich nicht, dass mein Tag nur aus einer einzigen Aufgabe besteht…
Weniger gleich, mehr jetzt!

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 Gerade bin ich richtig motiviert dazu Texte für den Blog zu verfassen. Oft fehlt mir aber auch der Schreibfluss und ich kann meine Gedanken nicht richtig sortieren und „zu Papier“ bringen. Also versuche ich solche Motivations-Hochs für mich zu nutzen und in diesen Zeiten intensiv zu schreiben, um die Schreib-Tiefs mit anderen Aufgaben zu füllen.

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Ich möchte auch wieder mehr selbst mit dem Stativ Fotografieren. Das einzige was ich zur Zeit mit meiner Kamera festhalte, ist mein Essen. Aber ich möchte eigentlich mehr Gedanken-Texte schreiben und diese mit meinen Bildern untermauern.

Die Bilder zu diesem Beitrag sind von meinem Shooting mit Anna Verburg.

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Geht es euch ähnlich wie mir? Dann macht doch einfach mit und versucht ebenfalls eure Arbeitsstrategie zu optimieren!

Flower Printed Jumpsuit + Blogger-Struggle | Outfit

Blogbeiträge vor zuplanen ist so eine Sache… zum einen will ich natürlich nicht 3 Wochen keinen einzigen Beitrag posten und auch keinen Laptop mit in den Urlaub nehmen, denn Urlaub ist Urlaub. Aber zum anderen macht es so so viel Arbeit für 3 Wochen Beiträge im voraus zu schreiben, vor allem wenn man eigentlich auch noch Tasche packen und andere Dinge vorbereiten muss.

Immerhin konnte ich mein Gewissen damit begnügen nur alle 3-4 Tage einen Post zu veröffentlichen, anstelle von jedem 2. Tag, wie ich es sonst mache.

Das hier ist mein vorletzter Beitrag den ich vorschreibe und schon jetzt geht mir die Kreativität aus und ich schreibe in diesem eigentlichen Outfitpost nur random Zeug und erzähle euch von dem, was mir so durch den Kopf geht… Am Ende ließt es wahrscheinlich sowieso keiner :D Und wenn doch, soll er mal bitte kommentieren, damit ich es weiß!

Kommentare Beantworten und selbst Beiträge lesen und kommentieren, werde ich hoffentlich auch in Namibia über mein Handy machen können, so dass ich zumindest nicht das alles „nacharbeiten“ muss wenn ich zurück bin. Leider, geht auch die Interaktion auf meinem Blog nach unten, wenn ich selbst nicht interagiere…

Aber das ist alles nicht zu ändern! Schließlich freue ich mich riesig auf drei ganze Wochen Abenteuer in Afrika und kann es kaum abwarten :) Ich werde sicher sehr viel Erleben und habe somit dann viele neue Eindrücke, Berichte, Fotos und Tipps, die ich mit euch Teilen kann und meine Kreativität und Motivation wird boomen :D Das ist natürlich auch ein Vorteil!

Ich habe schon geplant zuerst einige Namibia Beträge zu veröffentlichen und dann eine „Sommer-Woche“ auf meinem Blog zu veranstalten, wie ich es schon im Frühling, mit meiner #springspiration gemacht habe. Das bedeutet, dass ich eine Woche lang jeden Tage einen neuen Beitrag zum Sommer veröffentlichen werde.

Wenn ihr Anregungen, Ideen oder Wünsche habt, würde ich mich darüber riesig freuen!


Jetzt kommen wir aber erstmal zum eigentlichen Thema des Posts: Mein super süßes Sommeroutfit! 

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Ich trage einen niedlichen Jumpsuit von Brandy Melville mit einem blau-weißen Blumen Print, den ich liebe! Der Schnitt des Jumpers ist super schön und sehr bequem, außerdem sieht er von vorne aus wie ein Wickelkleid.

Dazu habe ich einen einfachen Strohhut aus einem früheren Spanien Urlaub kombiniert und meine all time favorite Fossil Uhr in rosé-gold und ebenfalls rosé-goldene Kreolen.

Ich bin gerade sowieso ein riesen Fan von Kreolen Ohrringen, egal ob groß oder klein. Ich habe außerdem noch sehr sehr kleine Kreolen, die ich eine Zeit land non-stop getragen habe und mittelgroße mit weinroten Verzierungen. Jetzt suche ich noch nach welchen die etwas größer und auffälliger sind, als meine ganz kleinen, die man aber trotzdem über Nacht tragen kann :)

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Und da fällt sie meine Brille :D Foto im perfekten Moment aufgenommen! (Danke Mama :P)

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Jumpsuit – Brandy Melville  //  Hut – aus Spanien  //  Uhr – Fossil  //  Kreolen-Ohrringe – Bijou Brigitte  //  Sonnenbrille – H&M  //  Schuhe – Converse

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