Naturkosmetik Haut- & Haarpflege | Natürlich, Vegan, #lesswaste

Durch Australien bin ich mit einem Stück Seife für Körper, Haar und Gesicht, Sonnencreme und Kokosöl gereist und habe mich pudelwohl gefühlt. Jetzt bin ich wieder zurück, habe ein zu Hause und ein nicht ständig wechselndes Bad und auch wieder Lust ein paar mehr Produkte zu besitzen und zu benutzen.

Von einer 7-steps Gesichtspflegeroutine oder 5 verschiedenen Haarpflegeprodukten halte ich zwar trotzdem nichts – denn weniger ist mehr, aber es macht schon Spaß sich hin und wieder mit einer Maske zu pampern, die Haut in der kalten Jahreszeit mit Gesichtsöl zu verwöhnen oder sich hin und wieder zu schminken.

Dabei konventionelle Produkte zu benutzen kommt für mich eigentlich nicht mehr infrage. Die Haut absorbiert alles, was du auf sie schmierst. Ohne Schutzschicht gelangt alles in deinen Körper. Und wenn man sich dann mal überlegt was für Chemie in vielen Pflegeprodukten steckt, sollte man dringend seinen Konsum überdenken.

Wenn man es nicht essen würde, sollte man es auch nicht auf seine Haut schmieren“ lautet eine Floskel. Von der bin ich zwar manchmal etwas verunsichert, denn auch auf meinen Naturkosmetikprodukten stehen Inhaltsstoffe stehen Inhaltsstoffe von denen ich noch nichts gehört habe und die ich ungern essen würde, aber alles was 100% vegan und natürlichen Ursprungs und auch von Naturkosmetiksiegeln durchgewunken wird kann so schlimm nicht sein.

Ich muss dazu auch einfach sagen, dass ich mich mit Chemie zu wenig auskenne und es mich viel zu wenig interessiert als dass ich mich damit mehr beschäftigen wollen würde. Aber immerhin zertifizierte Naturkosmetik soll es für mich sein.

Wie seht ihr das? Achtet ihr selbst auf Naturkosmetik? Inhaltsstoffe? Vegan und Tierversuchs- Siegel? Bio? Was ist euch bei Haut- und Haarpflege wichtig?


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In diesem Post will ich euch jedoch nicht alles vorstellen was ich benutze, da vieles gar nicht so interessant ist oder ich ohnehin nach jedem Aufbrauchen etwas anderes ausprobiere (wie bei Handcreme oder Körpermilch). Bzw. habe ich von meiner Bambuszahnbürste und meinem Rasierhobel bereits öfter geschwärmt und die Zahnpasta, die ich gerade verwende und sehr gerne mag ist leider nicht natürlich.

In meinem letzten Beauty Post habe ich euch Meine Minimalistische und Umweltfreundliche Reise-Waschtasche vorgestellt und darüber berichtet, was und warum ich mit mir durch Australien schleppe.

Gesichtsreinigung

Für meine Haut ist es unglaublich wichtig, dass ich sie zweimal am Tag reinige damit ich keine Pickel bekomme. Trotzdem ist sie aber sehr sensibel und trocken weswegen ich lediglich super milde und leichte Reinigungsmilch von Alterra verwende und diese kaufe ich schon seit mehreren Jahren immer wieder nach.

Masken

Eine unverpackte oder selbstgemachte vegane Maske habe ich bisher leider noch nicht ausprobiert und brauche gerade noch alte gekaufte auf. Oft waren Masken, die ich früher selbst zusammen gemixt habe mit Honig und Joghurt, aber vielleicht kennt ihr ja ein tolles Rezept für eine vegane Gesichtsmaske?


Nun soll es also um Produkte gehen, die ich verwende, liebe oder gerade ausprobiere und empfehlen kann!

Selber machen

Am natürlichsten und mit den wenigsten Zutaten ist es natürlich, wenn man sich Produkte selbst zusammen mixt. Simple Inhaltsstoffe und man weiß genau was drin ist.

Peeling aus Kaffee selbst machen

Kaffee Peelings sieht man total oft für teures Geld im Laden stehen, dabei lässt es sich so einfach selbst machen.

  • 1 TL gemahlener, bereits durchgepresster Kaffee
  • 1 TL Reinigungsmilch

Der „Müll“ der beim Kaffee machen anfällt kann ganz einfach mit ein wenig Reinigungsmilch zu einer Peeling Paste angerührt werden – simple as that!

Früher als ich noch wesentlich mehr Pickel und Mitesser hatte (durch das Absetzen der Pille) habe ich 1-2 Mal pro Woche ein Peeling gemacht. Heute reich mir alle 2-3 Wochen, meistens dann bevor ich eine Maske mache.

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Kokosöl

Kokosöl kann man nicht mal als „selbst zusammen mixen“ bezeichnen wenn es nur ein Produkt ist, aber so simpel kann es sein! Ich benutze es als Haarkur (großzügig auf Kopfhaut, Längen und Spitzen auftragen und einmassieren und für mehrere Stunden oder über Nacht einwirken lassen, danach gründlich auswaschen), Haaröl bzw. anstelle von Conditioner (einfach im noch feuchten oder bereits trockenen Haar ein wenig in die Spitzen einmassieren).

Auch als Abschminkzeug funktioniert es großartig ebenso wie als Moisturizer für den Körper. Als Gesichtsöl benutze ich es allerdings nicht, da dies meine Poren zu sehr blockiert.

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Deo selber machen

Deo lässt sich super gut selbst machen, wusstest du das? Aus nur zwei simplen Zutaten und mit einer leeren Sprühflasche hast du in Handumdrehen ein Deo welches auch noch richtig gut funktioniert! (Ich war selbst total erstaunt!)

Zutaten:

  • 2 gehäufte TL Natron
  • 75 ml Wasser

Das Natronpulver einfach unter das warme Wasser rühren, damit es sich richtig auflöst und in einer alten gereinigten Sprühflasche abfüllen.

Das Deo funktioniert richtig gut gegen Schweiz und Geruch. Wenn ihr wollt, dass es noch schön riecht, einfach ein paar Tropfen ätherisches Öl hinzugeben.

Für Unterwegs habe ich den Deostick von Ben & Anna der ebenfalls 100% natürlich und vegan ist. Diesen gibt es bei Rossmann und ich liebe den frischen Limetten-Geruch super gerne. Die Verpackung ist aus Pappe und (so komisch das klingt) er funktioniert wie ein Klebestift und ist damit auch für Unterwegs sehr praktisch.

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Gesichtsöl

Wenn ich morgens mit dem Fahrrad zur Uni fahre und der eiskalte Wind mir ins Gesicht schneidet, merke ich immer richtig wie meine Haut angegriffen wird und austrocknet. Ich habe ziemlich empfindliche Haut, die bei kälte und Heizungsluft sehr trocken wird und deswegen brauchte ich für den Herbst und Winter unbedingt ein Gesichtsöl welches noch mehr Närstoffe spendet und nicht wie übliche Gesichtscreme super schnell einzieht und „weg ist“.

Anzeige // Deshalb probiere ich jetzt seit 2 Wochen das Gesichtsöl von Dr. Hauschka welches ich bei Douglas gefunden habe und bin bisher super zufrieden. Wenn ich an der Uni ankomme, spannt mein Gesicht nicht und fühlt sich noch immer weich und moisturized an, trotzdem ist das Öl nicht zu schwer und sieht nicht fettig und glänzend aus. Der Geruch hat mich zuerst sehr an eine Kräutermischung erinnert, aber er verfliegt schnell und das Öl hat dafür eine vielseitige Zusammensetzung aus natürlichen Ölen, die insbesondere auch für fettige und zu Mitessern und Pickel neigende Haut geeignet sind.

Eine reguläre Hautcreme kann ich euch zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht empfehlen, da ich bisher eine aus Australien verwende und es diese hier nicht zu kaufen gibt, aber falls ihr Vorschläge für Tages- oder Nachtcremes für empfindliche Haut habt die vegan und Naturkosmetik sindab damit in die Kommentare!

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Abschminken

Mein Abschminkzeug habe ich bei DM gekauft und bin auch damit sehr zufrieden. Es ist ohne Duftstoffe oder anderen Schnick-Schnack und auch für Wasserfeste Mascara geeignet.

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Zusätzlich kann ich euch noch empfehlen unbedingt in solche wiederverwendbaren Abschminkpads zu investieren. Die sind wirklich nicht teuer, wenn man überlegt wie viele Jahre man sie verwenden kann und zwei Stück reichen völlig aus. Einfach einmal in der Woche mit in die Waschmaschine stecken und sonst reicht es sie mit Wasser und milder Seife kurz auszuwaschen nachdem man sie benutzt hat. Ich habe meine aus dem Unverpackt-Laden, habe sie allerdings auch schon im Bio Laden in der Kosmetikabteilung gesehen.

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Shampoo und Duschgel

Festes Shampoo oder Duschgel ist ja jetzt in aller Munde und total angesagt. Und das hat auch einen guten Grund – bzw. gleich mehrere:

  • Es kostet weniger! Die Erstanschaffung mag manchmal etwas teurer sein als eine normale Flasche Shampoo oder Duschgel, aber es hält so so so lange und rentiert sich dadurch total und ist im Endeffekt günstiger.
  • Es spart Plastik! Unheimlich viel Plastik sogar, monatliche Shampoo und Duschgel Flaschen rechnen sich im Jahr auf eine beträchtliche Menge an Müll an,  die man so komplett spart.
  • Es ist Ideal für Reisen und Unterwegs! Super leicht und keine Flüssigkeit und somit auch im Handgepäck zu transportieren.
  • Man braucht nur ein Produkt! Ich benutze meinen Duschbrocken für meinen Körper, meine Haare und in der Dusche auch um mein Gesicht zu reinigen.

In Australien habe ich für 6 Monate dieses eine Produkt benutzt und schwöre seither darauf: der Duschbrocken. Meine Haare habe ich bisher mit keiner anderen Shampoo-Seife so fluffig, weich und schön bekommen und ich habe mir jetzt auch wieder einen neuen bestellt (diesmal probiere ich die Kokos Variante aus).


Auf welche Naturkosmetik Marken schwört ihr total? Gibt es andere Pflegeprodukte, die man selbst machen kann oder die ich ausprobieren sollte? Was sind eure Lieblingsprodukte?

Exploring the Secrets of Esperance in Western Australia

I decided to skip writing my diary blog posts with daily reviews of what I am up to. Even though it is a nice memory for myself to look back on later, it doesn’t really give any value to you and isn’t very interesting either. I much rather want to focus on the exciting things that I experience, my thoughts on different topics like travelling solo & being homesick and sharing content that brings value and inspiration to your life.

So if you have requests of blog posts or topics you would like me to talk about, please let me know down below!

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When I came to Western Australia, I suffered a little bit from the feeling of loneliness. I already wrote a little more about it in this blog post and also some of my tips against feeling lonely as a solo traveller.

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Anzeige |  So I wanted to get rid of these negative feelings inside of me and socialize more and as I already had two amazing tour experiences, I decided to book another six-day tour. This time Nullarbortravel* took me and my eleven travel mates from Perth to explore the south-west of Australia, the Secrets of Esperance and many more wonderful places.

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Day 1: Wave Rock & Fitzgerald River National Park

The first day is always very exciting when you meet your tour guide and group because I think they are the most important factors to make a great trip. Just like on my other tours we had a small bus (for around 20 people) and luckily, we were only 12 travellers, which is a great group size in my opinion as the chance of some cool people is big and you still get to know everybody in the six days quite well.

Once more I was blessed with a lovely tour guide. Nat (aka. Natalie) was just super funny, cute and she really cared for each and everybody.

My travel buddies were: an Aussie couple (Virginia and Mathew) from Victoria state, two more Aussie girls (Emily from Victoria and Tiffany from Sydney), Jeff from Canada, James from London, Josefine from Sweden and four other solo travelling girls, two from Swiss and two from Germany.

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Our journey started with a long driving day and our first stop at the famous Wave Rock. Before I came to Australia I was always keen to see this weird rock transformation in the shape of a wave. Now I have to say that it was not as impressive as I thought but still kinda cool though.

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We had lunch with thousand flies around our heads and then drove further into Fitzgerald River National Park, which is such a beautiful place on earth. We climbed up one of the mountains in the NP for a spectacular (almost) sunset view. The hike was the toughest I did in Australia (until now) because it was super steep and had many loose rocks, even though it’s quite short.

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The first night in a swag again was a little bit weird and I had to get used to it again. Also, it was freezing cold (summer nights in December can still get very chilly in the south) and our camping space had no light at all.

Those of you who already read my Outback Diary know what sleeping in a swag means, as I explained a bit in that blog post.

Nevertheless, it was wonderful to sleep under the stars again and I was excited for 5 nights of camping adventure.

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Oh, and we also spotted this beautiful huge spider at our camping toilet – fun, isn’t it? :D

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Day 2: Esperance & Cape Le Grand National Park

The next day we had a stop at “Pink Lake” that actually isn’t pink anymore which is a little disappointing, but the algae that create the pink colour isn’t thriving at the moment because the water level is too high… still a pretty view though.

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We had several stops at different beaches that are all breathtaking: turquoise water, white sand and we were blessed with the nicest weather as well. So we enjoyed some time in the sand, sun and waves.

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We weren’t lucky to see kangaroo’s at the beach, but @lene_merle was.

Then we drove into Cape Le Grand National Park right to our camping spot for the night: Lucky Bay. One of the most famous beaches in whole Australia, because it is one of the whitest and very special for the fact that you can be lucky to see some kangaroos at the beach.

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In the afternoon we did an amazing 3-hour coastal walk from (I think) Hellfire Bay back to Lucky Bay. It was such a beautiful walk with so many great ocean and beach views and I think it would have been my favourite if we would have done it in the morning. I just prefer working out/hiking in the morning so much more! Especially for sunrise, but the sunset views we had at Lucky Bay afterwards were just insane!

Day 3: Frenchman’s Peak & Stirling Ranges

In the morning of day three, there was another hike on our to-do list. I love how you hike so much on these tours! I really enjoy being in nature, walking, getting a sweat on, feeling my legs the next day and having the greatest views at the top.

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But before, I got up at 4.10am to watch the sunrise at Lucky Bay – definitely worth getting up early!

Frenchman’s Peak is a rock (yep, it’s basically just one solid rock) not far from Lucky Bay, that is pretty steep and slippery. Especially the way down was difficult and not super safe. But we made it, and it was a great morning workout before we had our second breakfast: pancakes.

Afterwards, we could enjoy ourselves at Lucky Bay, soak in some sunshine and jump into the beautiful turquoise (but chilly) water.

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In the afternoon we had a long drive to the Stirling Ranges and saw the reddest sunset that I ever experienced before.

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Oh and we also had sooo many yummy strawberries! It’s so nice that it’s getting into strawberry season here now – I love it!

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Day 4: Climbing Castle Rock, Coastal Drives and Tingle Trees

Another day, another hike. But sadly the last one for our tour. We walked up the Castle Rock hill through a beautiful forest and this hike was my favourite because the way reminded me of hiking at home. I really enjoyed it and walked all by myself. The view from the top wasn’t as spectacular as the other ones we had before, but the little bit of climbing to get there at the end was super fun.

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The weather wasn’t that great that day, but we still enjoyed the views over the beautiful coastal scenery. We saw Elephant Rock, the Green Pools and the huge tingle trees.

In the evening we arrived at a rainy and wet campsite. I had a wonderful experience with a kangaroo that came so close to me (for more roo stories head to my Instagram @mind.wanderer), we had a birthday boy Mathew that day and celebrated with chocolate cake and had to sleep in the kitchen area of your campsite because it was so rainy outside – what an eventful day.

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Day 5: Tasting us through Margaret River

Day 5 wasn’t around hiking and moving, but more around driving around in Margaret River and testing us through all the different factories. We went to a distillery, several wineries, a dairy factory that sells super yummy ice cream and a chocolate factory. Had lunch at the beautiful Margaret River and went to a super fun pub where you can play a lot of funny games in the outside area.

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For sunset, we went to surfers point beach and had a beautiful pre-sunset view. Sadly, when the sun set there were too many clouds, so we could only see a slight red shimmer, but it was still super pretty.

Day 6: Ngilgi Cave Stories & Back to Perth

On our last day, we went to a cave in Dunsborough and heard some stories, information and wonderful didgeridoo songs by the Aboriginal Josh. He showed us traditional fire lighting, bush medicine and hunting equipment from his tribe, the Wardandi.

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Afterwards, we had a wonderful last lunch and swim in the most turquoise water I’ve ever seen and drive to Brusselton for our last real stop on tour before we headed back to Perth.

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To conclude: it was once again a great tour experience and I am very happy that I decided to book it and got to see some of the beauty that Western Australia has to offer. I’ll for sure come back to see the West Coast as it is supposed to be the most beautiful and untouristic part of Australia (but it’s not season right now).

And I learned on this tour that the first impression of people can sometimes be the complete opposite. At first, I thought, I would get along very well with my German speaking travel mates, but after day three I decided to try to stay away from them as much as possible as they only spread negativity against everything (and I mean really everything). And the people I thought would be boring turned out to be the nicest, loveliest and funniest! But that’s the great thing about these tour groups, you really get to know each other when you hang out for six days and usually, you get along very well because you already have a commonality: the urge to travel and adventure.

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*Disclaimer: I got a discount for my booking with Nullabor Travel, but I am obviously still 100% honest with all my reviews and thoughts.

My Favourite Photography Accounts on Instagram

Some people are just real superheroes when it comes to capturing the perfect moments. I love following inspiring people on Instagram and be blown away by the beauty of their shots. I already shared a few of my absolute favourites in the categories travel, veganism and fashion with you.

This time the accounts can’t really be put into one category but instead, they are masterpieces in storytelling and expressing feelings, emotions and vibes through their photography. In my opinion, these accounts create art!

@espenvalverde

Landscape photography can be boring. But not when you know how to capture it right. When there is a story behind it, a feeling and emotions that are soaked in that one shot.

@chelseakauai

What she is able to experience is out of this world. And she knows how to show these moments and bring the feelings behind it across to her viewers – pure magic.

@_foodstories_

It is so beautiful to see what art these two ladies create with their locations, tables, plates and food. You could say this is food photography, landscape, detail and home or interior photography in one. Such a huge inspiration.

@alliemtaylor

This traveller just knows how to show the depth of landscapes. Usually, I would say you can’t capture these huge mountains and breathtaking landscapes in one shot, but she knows how to.

@vanellimelli

The vibe Melli spreads is just adorable. Cute, smiling and straight from the 90th.

@linesauberlich

These soft tones are just made to dream of. I love how her pictures are calm and adventurous at the same time.

@vagabondhearts

Another adventurous soul that captures the best views and hiking-rest-places in her shots. Makes me want to go on adventures in the mountains straight away.

@lene_merle

I just recently discovered her because of her wonderful pictures of her trip through the south of Australia. I love that her couple pictures are something different, not to cheesy, kinda real, kinda what you dream about. Just beautiful.


What are your favourite photographers on Instagram? What pictures make you start to dream? Do you like the ones I choose to show you?