Vintage Cars | Outfit

Mein 2. und damit letztes Lookbook, das ich in Namibia für euch fotografiert habe, entstand bei einer Pause auf einem kleinen Autofriedhof.

Den ehemals hellblauen Chevrolet Pick Up fand ich am coolsten und er erinnert mich ein wenig an Hook aus Cars, diesem animierten Auto einiger Kinderfilme. Ich habe das durch meinen Bruder ebenfalls geguckt und geliebt :D

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Mein erstes Outfit habe ich in der nähe unseres Desert Camps fotografiert, auf Steinen, die aussehen wie die Devils Marbels aus Australien.

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Das Vintage Flanell Hemd habe ich von einiger Zeit schon mal in einem Post getragen und ich liebe es immer noch. Es ist so abwechslungsreich, die Farbe ist schön, es hat (dadurch, dass ich es abgeschnitten habe) den perfekten Schnitt / die perfekte Länge und es ist durch den Flanell Stoff auch angenehm warm. Dazu trage ich ein cropped Top von Brandy Melville in einem schönen Sand-Ton und eine Jogging-Shorts von H&M, die ich, vor allem in den Ferien, ständig trage. Meine weißen Converse begleiten mich sowieso überall hin und ich trage sie ständig!

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Wie so oft in Namibia, trage ich auch bei diesen Fotos einen geflochtenen Zopf bzw. einen französischen Zopf. Ich finde diese Frisur einfach super praktisch zum Reisen, weil a) alle Haare aus dem Gesicht sind, b) man trotzdem keinen Zopf trägt, der drückt oder ähnliches und es c) auch sehr gut für die Haare ist und man sie damit vor der Sonne, Reibung und sonstigen Strapazen schützt! Außerdem sieht es für Fotos von hinten immer sehr schön aus :)

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Flanell Hemd – Vintage  //  Top – Brandy Melville  //  Shorts – H&M  //  Schuhe – Converse

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Devils Marbles of Namibia | Outfit

Auf unserer Namibia Reise sind wir an einigen wundersamen Orten vorbei gekommen. Einer dieser Orte erinnerte uns an die Devils Marbles in Australien, mit seinen runden roten Steinen, die übereinander gestapelt liegen und bei denen man Angst bekommt, sie würden gleich auf einen zugerollt kommen.

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Nachdem ich schon mit euch geteilt habe, was ich die meiste Zeit während unserer Reise auf Safari getragen habe, gibt es heute einen richtigen Outfitpost. Leider bin ich nur dazu gekommen zwei Outfits für euch, in den 3 Wochen, zu shooten. Zum einen fehlte die Zeit, zum anderen die coolen Klamotten, denn auf Safari kleidet man sich lieber praktisch, als schick!

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Leichte und luftige Sachen, wie mein grünes Hemd, eignen sich tagsüber perfekt für Namibia. Die Sonne kann die Haut weniger verbrennen und die leichte Brise kühlt.

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DSC_0190 (4).JPGAuch die gestickten Kakteen auf meinem Top passen gut in die Landschaft, glaub man zumindest. Wusstet ihr, dass es in Namibia eigentlich gar keine Kakteen gibt und sie nur durch Siedler hierher gekommen sind? Ich nicht! Das blöde daran ist, dass Kakteen ja wirklich jede Trockenperiode überleben und sich immer weiter ausbreiten und somit nicht zu stoppen sind. Wenn man sie loswerden will, muss man sie ausgraben und verbrennen.

 

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In meinem Travelguide erfahrt ihr noch mehr interessante Dinge über Namibia und unsere Reise.

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Hemd – H&M  //  Neckholder Top – Brandy Melville  //  Shorts – H&M  //  Schuhe -Converse

What to wear on a Safari | Namibia 2017

Geflogen sind wir am 13. und gelandet am 14. Leider habe ich es bis jetzt immer noch nicht geschafft alle Bilder zu sortieren und es hat mich den ganzen gestrigen Tag gekostet überhaupt erstmal ein wenig Ordnung in das ganze Bilder-Chaos zu bringen. Insgesamt haben wir ca. 6 000 Bilder gemacht. In drei Wochen. Davon habe ich jetzt schon viele aussortiert und letztendlich bleiben 2 500 mit denen man wirklich was anfangen kann.

Aber ich wollte euch nicht länger auf die Folter spannen (vor allem, da ich seit 5 Tagen schon nichts mehr gepostet habe – shame on me!) und deswegen gibt es jetzt den ersten Post aus Namibia! Allerdings einen der noch nicht besonders viel mit der Reise an sich zu tun hat, aber ihr könnt schon ein paar schöne Bilder sehen und die Reisebericht-Post folgen dann die nächsten Tage!

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Diese Hose war ideal! Sehr dünn und luftig, sodass einem nicht schnell zu heiß wird, aber trotzdem bedeckt sie die Beine und man klebt nicht am Sitz fest. An vielen Tagen sind wir nämlich lange Auto gefahren und da eignen sich solche Hosen total. Sie sehen super aus und sind trotzdem bequem. Dazu ein einfaches blaues T-Shirt, welches etwas kürzer geschnitten ist und meine Converse.

Hose – Vero Moda  //  T-Shirt – Forever 21  //  Schuhe – Converse  //  Sonnenbrille – H&M

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In einigen Teilen des Landes ist es sogar richtig „kalt“, vor allem in der Nacht. Da kann es dann schon mal passieren, dass man in Afrika mit langer Hose und Pulli rumrennt. Aber es ist dort ja auch Winter und für diese Jahreszeit wird es dort am Tage bei Sonnenschein trotzdem richtig warm! Den Pullover von Zara, den ihr auf dem Bild seht, habe ich übrigens nicht wieder mit nach Deutschland gebracht. Irgendwie war er am letzten Tag nicht mehr in meinem Koffer und ich weiß nicht wo ich ihn gelassen haben könnte. Schließlich habe ich auch nie Sachen ausgepackt, sondern immer aus dem Koffer gelebt… Sehr schade!

Jeans – Vero Moda  //  Longsleeve – H&M  // Pullover – Zara

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Hier sieht man nochmal, dass es wirklich richtig kalt werden kann. Vor allem früh morgens auf dem Wasser bei einem Ausflug auf dem Boot. Schal und dicke Jacke waren da wirklich nicht zu viel!

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An anderen Tagen ( und an anderen Orten) konnte man mit kurzer Hose und T-Shirt rumlaufen ohne zu frieren. Afrika ist schließlich ein Kontinent der Extreme und das zeigt sich in den Temperaturunterschieden von Tag und Nacht, ebenso wie von verschiedenen Orten, die nicht weit voneinander entfernt liegen.

Hose – H&M  //  T-Shirt – Brandy Melville  // Schuhe – aus Irland

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Wenn ich irgendwann noch einmal im Winter nach Afrika fahren, dann werde ich meinen Koffer etwas durchdachter packen und weniger weiße Sachen (staub), weniger kurze Sachen (kalt) und weniger knittrige Sachen (Koffer, durcheinander, kein Bügeleisen) einpacken. Ein paar Tipps werde ich im nächsten Post für euch zusammen schreiben, damit ihr schlauer seid und nicht wie ich immer den gleichen Pullover tragen müsst, weil ihr keinen anderen habt.

T-Shirt – Brandy Melville  //  Hose – H&M  //  Schuhe – aus Irland

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Fluffige Hosen sind einfach Ideal und ich brauche davon echt mehr in meinem Kleiderschrank! Super bequem und trotzdem keine Jogginghose :D

Meine Chucks waren übrigens auch die einzigen Paar „gute Schuhe“ neben meinen Birkenstock Latschen, sonst hatte ich noch Wanderschuhe, Joggingschuhe und Badelatschen mit. Das war aber wirklich ideal und ich habe alle Schule mehrmals getragen und auch gebraucht.

T-Shirt – Brandy Melville  //  Hose – Abercrombie & Fitch  

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Diese Bilder verlangen nach mehr, oder? Traumhaft diese riesigen Dünen! Ich freue mich schon darauf euch endlich mehr zeigen und erzählen zu können :) Hoffentlich freut ihr euch auch schon darauf und seid gespannt auf meine Berichte.

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich auch wieder sehr aktiv auf Instagram sein. Dazu bin ich ja in Namibia leider auch überhaupt nicht gekommen, da das Internet einfach viel zu schlecht war (oder gar nicht vorhanden). Das tut mir wirklich total leid, vor allem, da ich versprochen habe viele Eindrücke auf Insta Storys mit euch zu teilen…

Bluse – H&M  //  Shorts – H&M 

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Wie man sieht war meine Garderobe wirklich ziemlich eingeschränkt und ich habe vor allem wenn es kalt war wirklich immer das selbe getragen.

Diesen Pullover hatte ich wirklich fast jeden Tag an, da er warm war, super bequem und auch gut aussieht.

Pullover – Brandy Melville  //  Bluse – H&M  //  Jeans – Vero Moda


Ich hoffe ihr seid schon auf meine weiteren Namibia-Beiträge gespannt! In den nächsten Tagen gibt es noch mehr tolle Bilder und ganz viele Berichte von meiner Reise :) Ich freu mich drauf!

Was war den bei euch die letzten drei Wochen so los? Wart ihr auch im Urlaub oder steht eure Sommer-Reise erst noch an? Wart ihr auch schon mal in Namibia oder in Afrika auf Safari?