What I Eat in a Day #12 | Herbst Edition

Die Temperaturen draußen erreichen teilweise schon unter 10°C, die Blätter färben sich orange, rot und braun und es liegt der Duft von Zimt, Birne und Kürbis in der Luft… Der Herbst ist nun wirklich angekommen und das bedeutet auch, dass sich unser Essverhalten wieder ein wenig ändert, weswegen ich euch in diesem Post einen typischen Herbst-Ferien-Essens-Tag von mir zeige und die Rezepte dazu vorstelle.

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Zum Frühstück starte ich gerne warm und süß! In den Ferien habe ich auch etwas mehr Zeit, um mir am morgen eine leckere Schüssel mit warmem Obst und Müsli zu machen.

 

Dafür schnipple ich einen halben Apfel, eine halbe Birne und ein paar Scheiben Banane in einen kleinen Topf und übergieße alles mit Hafer- oder Mandelmilch und lasse es kurz heiß werden (bis es dampft, aber noch nicht kocht) und stelle es dann auf niedrige Stufe zum dünsten. In der Zeit gebe ich jeweils einen halben Teelöffel Chia- und Leinsamen, gepufften Amaranth, Hagebuttenpulver, Haferkleie, Erdmandelpulver und ca. einen Esslöffel feine und einen Esslöffel grobe Haferflocken hinzu.

Durch das erhitzen auf niedriger Stufe und die längere Zeit, die alles zum Quellen hat, wird das Porridge (aus Haupsächlich Obst) richtig schön cremig und je nach dem wie viel Pflanzenmilch man verwendet auch schön flüssig (das mag ich persönlich lieber).

Darüber verteile ich dann noch Kakaonibs und einige Maulbeeren. Maulbeeren habe ich erst letztens für mich entdeckt und bin total begeistert – so süß und fruchtig! Ihr könnt sie zum Beispiel hier bestellen, aber auch einige Supermärkte haben sie schon im Sortiment.

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Wenn ich zu Hause bin und hauptsächlich am Schreibtisch arbeite, habe ich immer eine Thermoskanne Tee bei mir. Die wird dann regelmäßig aufgefüllt und somit komme ich auf 2,5 – 3 Liter Tee oder Wasser am Tag. Am liebsten trinke ich 9 Kräuter Tee, Rooibos, Früchte oder Pfefferminz, immer abwechselnd nach Lust und Laune.

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Zum Mittag essen wir in den Ferien gerne Salat und nur eine Kleinigkeit und kochen dann abends noch einmal richtig. So auch heute. Es gab Rucola-Tomate Salat und eine Kürbissuppe, die wir mit einem Schuss Kokosmilch verfeinern (anstelle von z.B. Sahne – gesünder und vegan!).

Eigentlich war mein Plan noch einmal mit unserem Waffeleisen Waffeln zu machen, um zu sehen warum es bei den letzten Versuchen nie geklappt hat. Dafür habe ich mir dieses Mal ein Rezept aus dem ersten Kochbuch von Deliciously Ella ausgesucht und wollte lediglich eine Waffel (wie man sieht, hat meine Teig-Kalkulation nicht ganz für eine gereicht) machen. Aber auch dieses Mal ist ein Teil des Teiges oben angeklebt und ging total schwer zu lösen, obwohl er schon knusprig und braun war und obwohl ich vorher alles gründlich mit Öl eingerieben habe.

Ich denke nach 3 Versuchen, mit verschiedenen Teigen und allen möglichen Test’s kann man sagen, dass unser Waffeleisen ausgetauscht werden kann. Schließlich haben wir es auch schon aus unserer alten Wohnung mitgenommen und es ist bestimmt fast schon so alt wie ich :D Da kann ruhig mal ein neues her!

Auch wenn es ziemlich nervig ist, dass ich mir jetzt 3 Mal die Arbeit gemacht habe und immer wieder nur den Teig aus dem Eisen, anstelle einer leckeren Waffel kratzen konnte, freue ich mich mit gutem Gewissen ein neues kaufen zu können. Denn eigentlich will ich schon total lange ein schönes Belgisches Waffeleisen, in dem die Waffeln viel dicker und fluffiger werden (und schöner aussehen :D ). An dieser Stelle Danke an hagengrote.de für die Zusammenarbeit, durch die mein neues Waffeleisen schon auf dem Weg ist!

Dann habe ich auch die Möglichkeit euch viele leckere Waffelrezepte zu zeigen, die ich schon ausprobiert habe, die nur nie schön genug geworden sind um damit Fotos zu machen :D Und natürlich weitere neue Ideen auszuprobieren, denn ich liebe Waffeln fast so sehr wie Pancakes!

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Zum Abendessen haben wir dann etwas neues ausprobiert: Rote-Beete-Risotto mit gedünstetem Gemüse und krossem Tofu.

Das Risotto haben wir einfach ganz normal wie immer gekocht (Zwiebel und gepressten Knoblauch andünsten und Risotto-Reis mit Wasser und Gemüsebrühe kochen). Normalerweise würden wir dann Parmesan hinzu fügen, da ich mir aber veganes Risotto gewünscht habe, gab es das ohne Parmesan und es hat allen sogar noch besser (weil, weniger schwer im Magen) geschmeckt! Die frische Rote Beete haben wir einfach in kleinen Würfeln in einer Pfanne mit Wasser garen lassen und dann unter den Reis gemischt. Darüber noch etwas Nährhefe zu verteilen schmeckt noch besser (ähnelt veganem Parmesan!)

Den Taifun Tofu hatten wir bereits einmal in der Geschmacksrichtung Tomate-Basilikum und beides schmeckt unglaublich gut! Sehr zu empfehlen (auch für Leute, die noch nicht so von Tofu überzeugt sind, da es bereits total lecker mariniert ist!)

Die Kombination von Curry-Mango mit dem Risotto und dem Gemüse war allerdings nicht ganz so passend, was ein bisschen schade war :D Aber zu einem leckeren Gemüse-Curry mit Reis würde er unglaublich gut passen!

Zwei Familienmitglieder hatten ein Stück Fisch, anstelle des Tofus.

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Das gedünstete Gemüse bestand einfach aus Möhren, Zucchini und Pilzen, die in einer Pfanne mit etwas Rapsöl, etwas Salz und Pfeffer und einer Kräutermischung gegart wurden.

Alles in Allem war das Gericht richtig lecker, auch wenn es etwas zusammen gewürfelt war. Vor allem der vegane Risotto-Reis hat mich und meine Eltern sehr begeistert und ich denke wird werden ihn jetzt immer ohne Parmesan zubereiten.


Was sind eure Herbst Favoriten und Essens-Lieblinge? Weitere Ideen findet ihr in meinem letzten Herbst – Rezepte Post!

 

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3+ Herbstliche, schnelle & einfache Rezepte

Ferien sind dazu da neue Rezepte auszuprobieren und sich mal wieder Zeit zum kochen, backen, fotografieren und Essen zu nehmen! Genau wie schon in meinen Sommerferien, habe ich meine Oktoberferien dazu genutzt einiges zu testen und zu probieren.

Das bedeutet für euch, dass es in den nächsten Wochen einige neue herbstliche und super schnelle, einfache, gesunde (vegane) und leckere Rezepte geben wird! Juhu!

Den Anfang macht dieses leckere Trio aus super schnellem Apfelstrudel, sehr variierfähigem Curry und total einfachem warmen Ofengemüse-Salat, let’s go!

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Der schnelle & einfache Apfelstrudel

Zutaten: frischer Blätterteig (vegan!), mehrere Äpfel, Zimt

Nichts geht über den wunderbaren selbstgemachten Apfelstrudel von Oma, aber auch diese super einfache Variante kann sich sehen (und schmecken!) lassen!

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Dazu einfach den frischen Blätterteig mit kleinen Apfelschnitzen und viiiel Zimt füllen und bei 200°C für ca. 25 Minuten backen.

Nach Vorlieben kann man auch Rosinen oder ein paar Löffel Vanillepudding (mein Favorit!) untermischen oder den Strudel mit Birnen, statt Äpfel machen.

Der Strudel schmeckt übrigens toll mit Apfelmus!

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Das super variations-freudige Curry

Seitdem wir einmal ein Curry Rezept ausprobiert haben, sind wir total verliebt und es gibt ständig Curry in den verschiedensten Variationen bei uns. Es ist so einfach und schnell gemacht, kann je nach Belieben (oder Vorratsschrank) verändert werden und ist super gesund.

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Zutaten: Gemüse (Möhren, Zucchini, Pilze, Brokkoli, Blumenkohl, Schoten…), 2 Dosen Kokosmilch, Gewürze (Paprikapulver, Kurkuma, Curry, Salz & Pfeffer)

Das Gemüse wird geschnippelt, mit Brühwürfel gewürzt und in etwas Wasser gedünstet. Dann wird die Kokosmilch hinzu gegeben und alles wird nach Lust und Laune gewürzt.

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Super lecker schmeckt dazu auch Tofu! Einfach in Würfeln reinschnippeln oder in der Pfanne anbraten (dann wird es knusprig) und dazu reichen.

Bei uns gibt es dazu immer Vollkorn- oder Basmatireis (Vollkornnudeln, wie auf den Bildern schmeckt nicht soo toll…)

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Ein etwas anderes Curry-Gericht mit Blumenkohl und Kartoffel aus dem Kochbuch von Deliciously Ella haben wir auch letztens getestet.

Zutaten: 6 große Kartoffeln, 1 Blumenkohl, 1 Dose Kokosmilch, 1 Dose Tomatensauce, Olivenöl, Gewürze (Kurkuma, Curry, Paprikapulver, Ingwer, Salz & Pfeffer, Senf-Körner)

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Dafür werden Kartoffeln in mundgerechten Stücken gekocht. Währenddessen mischt man eine Dose Kokosmilch und eine Dose Tomatensauce und kocht darin einen Kopf Blumenkohl (ebenfalls in kleinen Stücken) und würzt mit Olivenöl, Senf-Körnern, Curry, Kurkuma, Salz & Pfeffer, Paprikagewürz und Ingwer. Das wird dann alles zusammen gemischt und als eine Pampe (im englischen sagt man stew, das hört sich wesentlich besser an!) serviert.

Das Rezept an sich ist etwas aufwendiger, aber so haben wir es abgewandelt :D

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Ein komplettes Curry-Asiatopf Rezept ist bereits auf meinem Blog!

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Der warme, herbstliche Ofengemüse-Salat

Unser Go-To-Abendessen, in den letzten Wochen! Wir haben dieses Rezept jetzt schon mindestens 8 Mal zu Hause gemacht und immer wieder mit anderen Gemüsesorten, die wir gerade zur Hand hatten.

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Zutaten: eine Variation aus Gemüse (z.B. Kürbis, Süßkartoffel, Kartoffel, Rote-Beete, Möhren, Pastinaken), Lein- und Kürbiskernöl (oder anderes Öl eurer Wahl), Pfeffer, Paprikagewürz, Kurkuma, Knoblauchpulver, evtl. Tofu in Würfeln (passt super dazu!)

Alles kleinschnippeln und auf einem Backblech ausbreiten. Mit dem Öl beträufeln, würzen und mischen, bevor das Blech für ca. 30-40 Minuten bei 180°C in den Ofen kommt. Nach belieben noch mit Olivenöl beträufeln.

Ich esse den warmen Salat gerne noch mit etwas Bio-Ketchup beträufelt.


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Weitere Herbstliche Rezepte:

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Nichts ist leckerer als warme süße Bananenmuffins, am I right?

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Mein Porridge Favorit at the moment: Zimt-Porridge mit karamellisierte Bananen oder Auch Zimt-Porridge mit karamellisierten Äpfeln und Apfelmus. Apfelmus zu Porridge ist so so gut!

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Wenn ich Lust auf etwas schokoladiges habe, gibt es bei mir vegane heiße Schokolade, als süßen Nachmittagssnack! Einfach perfekt für kalte Hände und zu einem schönen Buch.

Weitere herbstliche Rezepte werden im Laufe des Herbstes noch hinzu gefügt!

Was sind eure herbstlichen Lieblingsrezepte? (neben Kürbissuppe! Die ist Standard :D )

Summer Drinks – Milkshakes, Smoothies & Juice

Was gibt es schöneres als mit einem kalten, fruchtigen Getränk am Pool zu sitzen, die Beine ins Wasser baumeln zu lassen und ein gutes Buch zu lesen? Nicht viel! Und genau so stelle ich mir meinen perfekten Sommertag vor.

Es gibt so viele leckere Variante einen Milchshake, Smoothies oder Säfte zu zaubern, einen Post zu Smoothies & Säften gibt es schon auf meinem Blog und heute werden noch einige leckere Rezeptideen dazu kommen, ebenso wie Kombinationen für tolle Milchshakes.

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Beeren-Smoothie

Beeren haben wir eigentlich immer im Gefrierschrank. Johannisbeeren und Himbeeren aus dem Garten, Erdbeeren, Mango oder eine Beerenmischung aus dem Laden. Mit zusätzlichen frischen Früchten, kann man daraus die besten Smoothies zubereiten und es gibt so viele Möglichkeiten, das fruchtige Getränk zu variieren.

Als Grundlage benutze ich immer gefrorene Beeren und mische zusätzlich noch eine Handvoll frische Himbeeren oder Brombeeren aus dem Garten dazu. Als Flüssigkeit benutze ich dann entweder Wasser, Kokoswasser oder auch Pflanzenmilch. Einen Spritzer Agavendicksaft als Süße dazu und fertig ist der perfekte Sommer-Smoothie!

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Brombeer-Smoothie! Eine Variante aus gefrorener Beerenmischung, gefrorener Banane, frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten, Reismilch und etwas Agavendicksaft. Die Farbe ist unglaublich schön und der Geschmack sogar noch besser!

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Natürlich schmecken auch einfache Smoothies, die nur aus gefrorenen Erdbeeren oder Himbeeren, Wasser und etwas Agavendicksaft bestehen toll!

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Bananen-Dattel-Milchshake

Eine Kombination, die ich wirklich nur empfehlen kann! Gefrorene Banane püriert mit einigen weichen, entsteinten Datteln (wenn sie nicht weich genug sind, vorher ca. 2 Stunden in Wasser oder Pflanzenmilch einweichen) und dann mit Mandelmilch einen leckeren Shake daraus machen. Auch ein Teelöffel Mandelmus oder einige Löffel pflanzliches Proteinpulver würden perfekt hinein passen.

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Apfel-Möhren-Pfirsich Saft

Grüne Säfte mit Spinat oder Grünkohl schmecken toll und sind super gesund, aber im Sommer trinke ich gerne fruchtige Säfte. Die Grundlage bilden dabei Möhren und Äpfel, hinzu kommt Obst wie Plattpfirsiche oder Melone (hell oder rot), die dem Saft extra Süße und eine sommerliche Note verleihen.

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Erdbeer-Milchshake mit Vanille-Kokos Eis

Als Update zum Smoothie, kann man auch wunderbar veganes Eis mit ins Spiel bringen. Mein Favorit ist dabei das Vanille-Eis von Carlotta, welches es bei Kaufland zu kaufen gibt. Erdbeeren, Vanille und Kokos sind eine unglaubliche Kombination und das Eis ist durch die Kokosmilch, aus der es besteht super cremig und schaumig, was den Milchshake besonders lecker macht!

Man nehme gefrorene Erdbeeren (und evtl. weitere Beeren, wie Himbeeren oder Heidelbeeren) und püriert diese mit Pflanzenmilch, einem Schuss Agavendicksaft und 1-2 Löffeln Eis. Angerichtet wird dann mit einem weiteren Löffel Eis und frischen Beeren.

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Wassermelonen-Gurke-Minze-Saft

Auf dem letzten Street Food Festival ist mir die Idee für diese Saft-Kreation gekommen. Man nehme ein Stück Wassermelone und püriert dieses so fein wie möglich (oder schickt es durch den Entsafter). Hinzu kommt ein Stück (ca. 7cm) Gurke, welches ebenfalls püriert / entsaftet wird. Danach wird der Saft mit frischer Minze bestückt und eine Weile ziehen gelassen und kalt serviert.

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Schoko-Bananen Milchshake

Die Kombination aus Banane und Schokolade ist in verschiedensten Formen ein Knaller! So auch in einem Milchshake aus gefrorenen Bananen, Agavendicksaft und Pflanzenmilch, getoppt mit einem großen Löffel veganem Schokoladeneis (ebenfalls als Kokosmilch von Carlotta) und Schoko-Streuseln bzw. Kakaonibs und frischer Banane.

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Was sind eure liebsten Kreationen oder Kombinationen für eine leckere und kalte Erfrischung?