Schnelle & Einfache Schupfnudel-Pfanne

Bei schönem Wetter hat man keine Lust ewig in der Küche zu stehen um ein leckeres Gericht zu kochen (bzw. habe ich darauf nie Lust und es gibt immer nur schnelles und einfaches Essen). Trotzdem möchte ich mich dabei auch gesund und ausgewogen Ernähren. Schnell und einfach heißt deswegen nicht gleich Fertiggericht.

Mit diesem Rezept möchte ich euch ein weiteres Beispiel für ein gesundes, leckeres und schnelles Essen geben und diese Schupfnudel-Pfanne, mit meinem Lieblings Gemüse, gehört zu meinen Favoriten.

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Weitere tolle Rezepte, die ebenso schnell & einfach zuzubereiten sind findet ihr in meiner Kategorie Recipes unter Food. Zu meinen Lieblingen gehören meine super fluffigen Pfannkuchen, ebenso wie meine Blumenkohl Sauce mit Spaghetti, die ich letztens nochmal mit Tomaten und Paprika gekocht habe und natürlich meine Avocado Gnoccis, die ich unbedingt mal wieder machen muss!

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Kennt ihr Schupfnudeln eigentlich? Die sind vom Teig so ähnlich wie Gnoccis (vom Italiener) nur etwas fester und in einer anderen, länglicheren Form. Sie bestehen aus Kartoffelteig und schmecken mir persönlich sogar noch besser als normale Nudeln :D Solltet ihr definitiv mal testen, wenn ihr sie noch nicht kennt. Meist essen wir sie mit Sauerkraut oder eben wie hier mit Gemüse. Zu kaufen gibt es die zum Beispiel bei Kaufland :)

Ihr solltet wissen, dass sich das Rezept auch ganz leicht in ein veganes Rezept verwandeln lässt, indem ihr einfach den Feta und die Créme Fraiche weg lasst :) Das schmeckt trotzdem total lecker und machen wir so auch regelmäßig. Natürlich könnt ihr dieses auch durch vegane Creme bzw. veganen Frischkäse ersetzen.

 

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Zutaten (für ca. 4-5 Personen)
  • 2 Packungen Schupfnudeln ( a 500g)
  • 4 mittelgroße Zuccini
  • 8 große Möhren
  • 2 Kohlrabi
  • 15 Champinongs
  • 1 Paprika
  • ½ Brühwürfel
  • 1 kleinen Becher Crème Fraiche
  • 1 Fetakäse
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Bratfett

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Anleitung
  • Zuerst schnippelt ihr das Komplette Gemüse mit etwas Fett in einen großen Suppentopf oder eine Pfanne (wir nehmen eine Topf, da sonst niemals alles rein passen würde :D ) oder ihr raspelt das Gemüse im Scheiben.
  • Das wird dann alles erwärmt und etwas angebraten (es schmeckt am besten wenn das Gemüse noch etwas Biss hat)
  • In einer weiteren Pfanne bratet ihr die Schupfnudeln mit etwas Fett an (für ca. 5-10 Minuten) bis sie goldbraun sind.
  • Währenddessen wird das Gemüse mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und Crème Fraiche, der halbe Brühwürfel und der zerkleinerte Fetakäse kommen hinzu
  • Zum Schluss wird beides zusammengemischt und serviert.

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Das wars auch schon! Geht wirklich super einfach und abgesehen von dem Gemüse schnippel, was etwas Arbeit macht, auch ziemlich schnell :)

Lasst es euch schmecken! <3

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Kennt ihr Schupfnudeln? Esst ihr sie genauso gerne wie ich? Und wie kombiniert ihr sie am Liebsten? Ich würde gerne noch weitere Variationen ausprobieren :)

 

Die Besten Pfannkuchen auf der Welt

Pfannkuchen könnte ich ständig essen. Und das tue ich eigentlich auch, denn ich bekomme von ihnen einfach nicht genug!

Dieses Rezept ist das allerbeste was mir bis jetzt unter gekommen ist und ich will seit dem auch kein anderes mehr testen, da ich eigentlich schon weiß, dass es nicht besser geht.

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Die Pfannkuchen sind richtig schön fluffig und leicht, aber trotzdem schön weich und gitschig innen und leicht kross von außen. Außerdem bekommen sie immer die perfekte Bräune, wenn man sie ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anbrät.

Warum ich Pfannkuchen sag und nicht Eierkuchen oder Pancakes? Eierkuchen sind für mich relativ dünne „Teigfladen“ in einer großen Pfanne gemacht. Allerdings nicht allzu dünn, sonst wären es Crêpes. Pancakes sind kleine runde „Teigfladen“, die ungefähr die gleiche dicke haben wie meine Pfannkuchen. Und Pfannkuchen sind mittelgroß (so groß wie unsere mittlere Pfanne) und ca. einen halben Zentimeter dick. Alles klar? :P

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Zutaten
  • 120g Mehl (ich benutze glutenfreies Schär-Mehl aus Kartoffeln)
  • 2 Eiweiß oder 1 reife Banane (funktioniert beides gleich gut, die Banane schmeckt man auch nicht raus)
  • 1 EL flüssiges Kokosöl
  • 200 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 50 ml Sprudelwasser

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Los geht’s
  • Eiweiß steif schlagen bzw. die Banane zu Brei mixen. Kokosöl hinzu fügen.
  • Mehl gegebenenfalls sieben und dazu geben.
  • In kleineren Portionen die Flüssigkeiten untermischen und alles gut mixen.
  • Für ein paar Minuten stehen lassen, damit der Teig dicker und cremiger wird. (ca. 5-10 Minuten)

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Am liebsten Esse ich meine Pfannkuchen mit Agavendicksaft oder Apfelmark. Lecker schmecken sie auch mit Zitronensaft und braunem Zucker oder mit Nuss- oder Schoko-Creme. Die kann man auch wunderbar selbst machen, zum Beispiel mit diesem tollen Rezept. Obst passt natürlich auch in allen Variationen zu den leckeren Pfannkuchen.

Ich kann euch nur empfehlen, dieses Rezept aus zu probieren und euch selbst davon zu überzeugen! Denn ich kenne wirklich kein besseres.

Esst ihr auch so gerne Pfannkuchen / Pancakes / Eierkuchen / Crêpes wie ich?

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What I Eat in a Day #7 + Protein-Wrap Rezept

Mein letzter What I Eat Post ist schon eine ganze Weile her. Damals gab es ein super leckeres Tofu-Hack Rezept dazu, worauf ich gerade richtig Lust hätte. Dafür gibt es heute ein Rezept für einen veganen Protein Wrap.

Ich liebe Wraps und esse sie wirklich ständig, da sie einfach perfekt zum Mitnehmen für die Schule sind, super lecker schmecken und gesund sind. Außerdem kann man sie je nach dem was man zu Hause hat variabel befüllen.

Aber jetzt beginnen wir erst einmal chronologisch mit meinem Frühstück…

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Wenn ich morgens zu Hause Frühstücke esse ich nur Obst, da ich in der Schule dann noch ein zweites Mal esse. An diesem Tag hatte ich Apfel und Blaubeeren und dann separat noch etwas Melone (ich bin so froh, dass endlich wieder Melonen-Zeit ist!). Manchmal mache ich mir dazu noch etwas Magerquark, aber nicht immer. Außerdem trinke ich morgens Tee, egal wie warm es schon draußen ist :P

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Zum Frühstück in der Schule gab es dann ein schnelles Porridge mit Hafermilch, ein paar Kirschen aus dem Glas und etwas Früchte-Müsli. Außerdem habe ich immer noch ein paar Möhren zum knabbern in der Pause mit :)

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Jetzt kommen wir zu meinen leckeren, gesunden, schnellen Protein-Wraps. Da ich Montags immer nur einen kurzen Tag habe, komme ich dazu mir zu Hause mein Essen zu machen.

Für den Inhalt dieses Wraps habe ich eine Zwiebel kurz angedünstet und eine klein geschnittene Zucchini dazu gegeben. Die Kichererbsen habe ich aus der Dose abgegossen und ordentlich durch gewaschen um sie dann mit einer Gabel klein zu matschen. Die Masse wurde dann unter die Zucchini gerührt und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und italienischen Kräutern gewürzt.

Meinen Wrap habe ich mit einem Rote-Beete Meerrettich Aufstrich bestrichen, mit der Masse befüllt und noch Pilze aus dem Glas (meine Liebe :D ) und frischem Salat hinzu gefügt. Das ganze wird gerollt und in der Mitte geteilt.

Der Wrap schmeckt nicht nur warm und frisch super lecker, sondern eignet sich auch super zum Abends vorbereiten und am nächsten Tag mitnehmen. Allerdings wird dann die eine Seite des Wrap-Teigs etwas matschig durch den Aufstrich :D

Mir persönlich reicht ein Wrap zum Mittag.

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Zum Abendbrot gab es bei uns die ersten Radischen aus dem eigenen Garten und dazu lecker frisches Dinkelbrot mit körnigem Frischkäse und Kresse bzw. Avocado und Kresse.

Abends esse ich meisten noch ein paar Nüsse, am liebsten Walnüsse, Cashewnüsse oder Macadamianüsse. Oder ein Stück dunkle Schokolade. (Wisst ihr warum Schokolade gesund ist? Findet es hier heraus! :D

Simple Tofu Scramble | Veganes Rührei mit Pilzen und Paprika

Ich bin ja zur Zeit ein wenig am experimentieren mit Tofu und habe schon einiges getestet, wie zum Beispiel eine Tofu-Hack-Bolognese mit Gnoccis oder mein Versuch eines asiatischen Gerichts mit Tomaten-Tofu Streifen in einem meiner What I Eat in a Day Posts. Mein wahrscheinlich bestes Gericht ist mir aber mit diesem Tofu Scramble mit Pilzen und Paprika gelungen.

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Außerdem kann man dieses einfache und schnelle Rezept so gut umwandeln und erweitern, je nach dem was man gerade zur Hand hat. Es würde auch wunderbar mit Tomate, Zuccini, Bohnen, in Wrap oder zu Kartoffeln passen.

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Zutaten für 2 Personen
  • 1 Stück Natur Tofu (weich)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Paprika
  • 1 Glas Pilze (oder frische Pilze in Scheiben geschnitten)
  • Senf, Tahin, Tomatenmark, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauchsalz, Curry, Kurkuma, Paprikapulver, Muskatnuss

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How-To
  • Tofu in Würfel schneiden, in Küchenpapier einwickeln und ausdrücken, Flüssigkeit für ein paar Minuten vom Papier aufsaugen lassen
  • Zwiebel klein schneiden und in etwas Rapsöl kurz anbraten
  • Marinade aus Senf, Tahin, Tomatenmark und Olivenöl + allen Gewürzen mischen, die Menge kann schon nach etwas zu viel aussehen, da das Tofu die Flüssigkeit aufsaugt
  • Tofuwürfel mit einer Gabel zu einem „Scramble“ zerdrücken
  • in die Marinade einlegen und ein paar Minuten einwirken lassen (wenn man mehr Zeit hat, ist es sicher auch gut länger einziehen zu lassen um den Geschmack noch mehr zu entwickeln)
  • eingelegtes Tofu zu den Zwiebeln hinzu geben und anbraten
  • nochmals mit den Gewürzen abschmecken
  • zum Schluss nur die klein Geschnittene Paprika und die Pilze unterheben und warm werden lassen, damit beides bissfest bleibt

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Ich habe mein Tofu Scramble mit etwas Gewürzhefeflocken bestreut und einem Vollkorn-Kartoffel Brötchen und Petersilie (Schnittlauch würde auch super passen!) gegessen.

Ich werde dieses leckere und schnelle Gericht sicher noch ganz oft machen, da es so viele verschiedene Möglichkeiten der Komposition gibt. Außerdem passt es zum Frühstück, ebenso wie als Mittagessen oder zum Abendbrot.

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Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit!

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Cremige Blumenkohl-Alfredo Sauce mit Spargelspitzen und Pinienkernen | vegan

Spaghetti in einer cremigen veganen Käsesauce aus Blumenkohl mit angebratenem grünen Spargel und Pinienkernen. Klingt das nicht nach einem wundervollen Wochenend-Schmaus in Kombination mit dem tollen Sonnenschein?

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Und da die Spargelzeit ja nicht ewig anhält muss ich das Rezept dafür natürlich gleich mit euch teilen, damit ihr genug Zeit habt es selbst zu testen und begeistert zu sein! Meine Familie, war zuerst sehr skeptisch, ob man aus Blumenkohl wirklich eine leckere cremige und leicht käsige Sauce zaubern kann, aber ich habe sie mit diesem Rezept total überzeugt! Außerdem ist die Sauce total vielfältig, denn es muss nicht immer Spargel dazu sein. Genauso gut kann man noch Kürbis mitpürieren oder eine cremige Chilli-Paprika Sauce daraus machen. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, vor allem nicht in der Küche und mit dieser Sauce habt ihr die perfekte Grundlade für viele viele weitere Kreationen!

DSC_0125.JPGZutaten

  • 1 halben Blumenkohl (oder ihr macht einen ganzen und friert die Hälfte der Sauce für eine zweite Runde ein bzw. esst sie am nächsten Tag, wie wir es getan haben)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Olivenöl
  • Gemüsewürfel (oder selbstgemachte Gemüse-Gewürz-Paste)
  • 2 EL Nährhefeflocken (gibt es im Bio Laden, sehr gute Anschaffung!)
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Sojasauce
  • Chilli-Gewürz oder weitere Gewürze die für passend erachtet
  • 500g grünen Spargel
  • Pinienkerne
  • 500g Spaghetti oder andere Nudeln

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  1. Den Blumenkohl klein schneiden und mit etwas Salz kochen bis er nicht mehr roh ist, aber noch bissfest.
  2. Dünstet die klein geschnittene Zwiebel in etwas Fett kurz an und fügt die gepressten Knoblauch Zehen hinzu. Danach folgt der abgegossene Blumenkohl und etwas Brühwürfel in heißem Wasser aufgelöst (ca. 0,3 Liter). Diese Masse wird jetzt püriert bis sie richtig schön cremig ist und keine kleinen Stückchen mehr vorhanden sind.
  3. Wenn die Sauce zu dickflüssig ist, gebt weiter Wasser mit Brühwürfel hinzu, bis sie die richtige Konsistenz hat.
  4. Jetzt wird gewürzt: Rührt das Olivenöl, die Nährhefe, das Salz, die Sojasauce und weitere Gewürze, die ihr für passend erachtet (wir hatten eine Spitze Chilli-Gewürz und etwas Gewürzmischung aus Italien). Und schmeckt die Sauce ab.
  5. Die Nudeln werden nach Packungsvorschrift mit Salz gekocht.
  6. Bratet die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne goldbraun an und gebt sie in eine Schüssel.
  7. Dann werden die ca. 3cm langen Spargelstückchen (vorher geschält) mit etwas Fett in einer Pfanne angebraten, so dass sie knackig bleiben und mit Salz und Pfeffer etwas gewürzt.
  8. Zum Schluss wird nur noch alles in einem großen Topf gemischt und eventuell noch etwas Nährhefeflocken darüber gestreut (super Parmesan Ersatz).

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Die Sauce schmeckt wirklich richtig cremig und käsig, harmoniert super mit dem Spargel (ähnlich wie Sahnesauce nur viel gesünder!) und ist einfach so vielfältig! Deswegen werde ich definitiv noch weitere ähnliche Saucen mit anderem Gemüse ausprobieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!   Habt ihr schon einmal veganes Blumenkohl Alfredo gemacht? Oder würdet ihr es gern einmal ausprobieren?

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Marmorkuchen mit Kirschen | Vegan Quick & Easy

Als ich letzte Woche auf Katrins Blog lebegrün ein Rezept für einen super einfachen, saftigen und veganen Marmorkuchen mit Kirschen gesehen habe, wusste ich was ich am Wochenende unbedingt nachbacken würde.

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Dieser leckere und relativ gesunde (da kein weißes Mehl und kein raffinierter Zucker) Kuchen war so schnell und simpel am Sonntag Mittag gezaubert, dass sich meine ganze Familie am Nachmittag auf den noch leicht warmen Kuchen gestürzt hat.

Ich kann euch wirklich nur empfehlen ihn einmal auszuprobieren. Er ist ideal für ein Kaffeekränzchen mit Freunden oder der Familie und beinhaltet so wenige Zutaten, die man meist sowieso zu Hause hat.

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Zutaten:

  • 400g Dinkelvollkornmehl
  • 120g reine Rapsmargarine (oder andere Pflanzliche Margarine ohne Palmfett!)
  • 350ml Hafermilch
  • 95g Rohrzucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 EL ungesüßten Kakao
  • 1 Glas Kirschen

DSC_0218.JPGSiebt das Mehl, den Zucker und das Backpulver in eine große Schüssel, gebt die Margarine hinzu und fügt, während des mixens nach und nach die Pflanzenmilch hinzu, bis ein glatter Teig entsteht. Rührt die abgegossenen Kirschen unter den Teig. Den Saft der Kirschen könnt ihr wunderbar auffangen und zum Kuchen mit etwas Wasser verdünnt trinken. Fettet eine Kuchenform ein und gebt die Hälfte des Teiges hinein. Zur anderen Hälfte in der Schüssel fügt ihr den Kakao hinzu und rührt diese Masse dann in der Kuchenform unter die andere, sodass weiterhin zwei unterschiedliche Teige zu sehen sind.

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Der Kuchen ist nach ca. 50 Minuten bei 160°C Umluft fertig und kann nach belieben noch mit einer Schoko-Glasur (zum Beispiel aus diesem Schoko-Torten Rezept) oder mit Puderzucker verziert werden. Auch eine heiße vegane Schokolade passt dazu perfekt!

Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren und vielen Dank noch einmal an Katrin für das tolle und einfache Rezept. Ich könnte es mir auch gut mit Himbeeren darin vorstellen :)

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Spagetti mit Falaffel Bolognese

Spagetti mit Bolognese erinnert ein bisschen an die Kindheit. Auch wenn ich keins der Kinder war die immer nur Nudeln mit Tomatensauce essen wollten, habe ich es geliebt und esse es auch heute noch sehr gerne. Da die Pampe, die man anrührt wenn man Falaffel formen möchte, ein wenig an Bolognese bzw. Gehacktes erinnert, hatte ich die Idee daraus ein typisches schnelles und einfaches Gericht zu zaubern.

Die Sauce ist total einfach gemacht, schmeckt sehr lecker und schön würzig (fast wie richtige Bolognese :D ) und ist in 10 Minuten gezaubert.

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Zutaten für 4 Personen

  • 500g Spaghetti (oder etwas weniger, wenn ihr nicht so gute Esser seid wie wir :D )
  • 2 Dosen Pizza Tomaten bzw. gestückelte Tomaten
  • 1 Packung Falaffel-Mischung
  • 1 kleine Zwiebel oder Charlotte
  • Salz, Pfeffer, Muskat, italienische Gewürze

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 Zuerst mischt ihr eure Falaffel Mischung mit der angegebenen Menge Wasser und lasst dies für ca. 10-15 Minuten ruhen. Schneidet eine kleine Zwiebel klein und bratet sie mit etwas Wasser oder Fett in einer Pfanne an, bis sie leicht braun ist. Die Falaffel-Masse wird dann in die Pfanne gegeben und für ein paar Minute ebenfalls angebraten, bevor die Dosentomaten hin zugegeben werden und alles zusammen erwärmt wird. Die Sauce wird dann mit etwas Pfeffer, Salz, Muskatpulver und eventuell italienischen Kräutern abgeschmeckt und die Spagetti nach Packungsvorschrift gekocht. Mit darüber gestreuten Nährhefeflocken (oder Parmesan) wird das Essen serviert.

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Das war’s schon! Das Gericht ist wirklich in ein paar Minuten fertig, super lecker und überzeugt sogar Fleisch-Esser, wie meinen Bruder!

Bolognese aus Tofu-Hack habe ich auch schon getestet und diese ebenfalls mit Tomatensauce und Gnoccis gemacht. Auch das hat total lecker geschmeckt. Das Rezept dazu findet ihr in meinem letzten What I eat in a Day.

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Seit ihr auch so große Nudel Fans wie meine Familie? Habt ihr schon einmal vegetarische / vegane Bolognese ausprobiert?

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