Summer Drinks – Milkshakes, Smoothies & Juice

Was gibt es schöneres als mit einem kalten, fruchtigen Getränk am Pool zu sitzen, die Beine ins Wasser baumeln zu lassen und ein gutes Buch zu lesen? Nicht viel! Und genau so stelle ich mir meinen perfekten Sommertag vor.

Es gibt so viele leckere Variante einen Milchshake, Smoothies oder Säfte zu zaubern, einen Post zu Smoothies & Säften gibt es schon auf meinem Blog und heute werden noch einige leckere Rezeptideen dazu kommen, ebenso wie Kombinationen für tolle Milchshakes.

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Beeren-Smoothie

Beeren haben wir eigentlich immer im Gefrierschrank. Johannisbeeren und Himbeeren aus dem Garten, Erdbeeren, Mango oder eine Beerenmischung aus dem Laden. Mit zusätzlichen frischen Früchten, kann man daraus die besten Smoothies zubereiten und es gibt so viele Möglichkeiten, das fruchtige Getränk zu variieren.

Als Grundlage benutze ich immer gefrorene Beeren und mische zusätzlich noch eine Handvoll frische Himbeeren oder Brombeeren aus dem Garten dazu. Als Flüssigkeit benutze ich dann entweder Wasser, Kokoswasser oder auch Pflanzenmilch. Einen Spritzer Agavendicksaft als Süße dazu und fertig ist der perfekte Sommer-Smoothie!

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Brombeer-Smoothie! Eine Variante aus gefrorener Beerenmischung, gefrorener Banane, frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten, Reismilch und etwas Agavendicksaft. Die Farbe ist unglaublich schön und der Geschmack sogar noch besser!

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Natürlich schmecken auch einfache Smoothies, die nur aus gefrorenen Erdbeeren oder Himbeeren, Wasser und etwas Agavendicksaft bestehen toll!

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Bananen-Dattel-Milchshake

Eine Kombination, die ich wirklich nur empfehlen kann! Gefrorene Banane püriert mit einigen weichen, entsteinten Datteln (wenn sie nicht weich genug sind, vorher ca. 2 Stunden in Wasser oder Pflanzenmilch einweichen) und dann mit Mandelmilch einen leckeren Shake daraus machen. Auch ein Teelöffel Mandelmus oder einige Löffel pflanzliches Proteinpulver würden perfekt hinein passen.

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Apfel-Möhren-Pfirsich Saft

Grüne Säfte mit Spinat oder Grünkohl schmecken toll und sind super gesund, aber im Sommer trinke ich gerne fruchtige Säfte. Die Grundlage bilden dabei Möhren und Äpfel, hinzu kommt Obst wie Plattpfirsiche oder Melone (hell oder rot), die dem Saft extra Süße und eine sommerliche Note verleihen.

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Erdbeer-Milchshake mit Vanille-Kokos Eis

Als Update zum Smoothie, kann man auch wunderbar veganes Eis mit ins Spiel bringen. Mein Favorit ist dabei das Vanille-Eis von Carlotta, welches es bei Kaufland zu kaufen gibt. Erdbeeren, Vanille und Kokos sind eine unglaubliche Kombination und das Eis ist durch die Kokosmilch, aus der es besteht super cremig und schaumig, was den Milchshake besonders lecker macht!

Man nehme gefrorene Erdbeeren (und evtl. weitere Beeren, wie Himbeeren oder Heidelbeeren) und püriert diese mit Pflanzenmilch, einem Schuss Agavendicksaft und 1-2 Löffeln Eis. Angerichtet wird dann mit einem weiteren Löffel Eis und frischen Beeren.

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Wassermelonen-Gurke-Minze-Saft

Auf dem letzten Street Food Festival ist mir die Idee für diese Saft-Kreation gekommen. Man nehme ein Stück Wassermelone und püriert dieses so fein wie möglich (oder schickt es durch den Entsafter). Hinzu kommt ein Stück (ca. 7cm) Gurke, welches ebenfalls püriert / entsaftet wird. Danach wird der Saft mit frischer Minze bestückt und eine Weile ziehen gelassen und kalt serviert.

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Schoko-Bananen Milchshake

Die Kombination aus Banane und Schokolade ist in verschiedensten Formen ein Knaller! So auch in einem Milchshake aus gefrorenen Bananen, Agavendicksaft und Pflanzenmilch, getoppt mit einem großen Löffel veganem Schokoladeneis (ebenfalls als Kokosmilch von Carlotta) und Schoko-Streuseln bzw. Kakaonibs und frischer Banane.

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Was sind eure liebsten Kreationen oder Kombinationen für eine leckere und kalte Erfrischung?

Chocolate-Protein-Pancakes

Die Sommerferien eignen sich perfekt um neue Rezepte auszuprobieren, denn man kann sich wirklich Zeit zum kochen, backen und Food Fotos machen nehmen!

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Dieser Teig für Schokoladen-Protein-Pancakes, landete dabei ganze 5 Mal in meiner Pfanne, weil es einfach zu lecker war und drei Mal davon habe ich auch dafür Bilder gemacht, was eigentlich die totale Verschwendung ist. Denn in nur einen Post muss ich jetzt versuchen so viele schöne Pancake Bilder wie möglich zu quetschen :D

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Das Gute ist, dass ich seit neustem einen eigenen Instagram Account für meine Food Fotografie namens @neverstopexploringfood habe. Dort bekommen die Bilder ebenfalls eine Chance sich zu zeigen und verwahrlosen nicht in den Foto-Ordnern meines Laptops.

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Wie ich in meinem Hafer – Unser heimisches Superfood -Post erwähnt habe, handelt es sich nochmals um ein Rezept mir Hafermehl und Hafermilch. Wenn ihr wissen wollt, warum Hafer so gesund ist und was man damit so alles machen kann, dann schaut unbedingt in diesem Post vorbei!

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Zutaten für 8 Pancakes
  • 200g Hafermehl (oder anderes Mehl)
  • 5g ungesüßtes Bio-Kakaopulver
  • 35g veganes Schoko-Proteinpulver (oder mehr Mehl)
  • 1 reife Banane
  • 400ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 100ml Sprudelwasser
  • 2 TL Kokosöl (optional)

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Zubereitung
  1. Banane mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mixer einen weichen Brei, ohne Stückchen daraus machen.
  2. Alle restlichen Zutaten hinzu geben und zu einem glatten Teig mit Bläschen verrühren und für 10 Minuten stehen lassen.
  3. In einer beschichteten Pfanne, ohne Öl, kleine runde Pfannkuchen braten und stapeln.
  4. Mit Agavendicksaft, Beeren-Kompott oder Schoko-Sauce, Apfelmus oder Früchten toppen und genießen!

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Tipp: Eine einfache und gesunde Schoko-Sauce lässt sich ganz einfach selbst machen: Dafür 1 EL Ahornsirup mit 1-2 EL Wasser vermischen und langsam 1 EL ungesüßtes Kakaopulver unterrühren. Je nach Konsistenz mehr Flüssigkeit oder Kakaopulver hinzu geben.

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Ich liebe Pancakes zum Frühstück! Vor allem, wenn man in den Ferien genug Zeit hat sie morgens frisch zu braten! Was esst ihr am liebsten zum Frühstück oder wie liebt ihr eure Pfannkuchen?

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What I Eat in a Day #10 | Learning Food Photography + Recipes

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Ich liebe es What I Eat Videos oder Posts zu sehen. Es ist einfach interessant was andere so essen und man findet meistens super einfache und schnelle Rezeptideen, weil niemand im Alltag Lust hat lange in der Küche zu verbringen.

Da ich gerade in meiner letzten Woche Sommerferien stecke, nutze ich die Zeit intensiv um neue Rezepte auszuprobieren und übe ein wenig Food Photography.

Diese Art von Fotografie macht mir total Spaß und ich liebe es mein Essen schon anzurichten und tolle Bilder davon zu machen, aber wenn ich dann die Fotos Anderer sehe, deprimiert mich das ein wenig :D Denn auch wenn mein Essen nicht schlecht aussieht, ist es nicht so kreativ und kunstvoll wie bei Anderen.

Trotzdem liebe ich es und möchte gerne noch mehr lernen, ausprobieren und mich verbessern. Damit meine Food Bilder auch effektiv genutzt werden, habe ich einen alten Instagram Account von einer Freundin und mir jetzt zu meinem persönlichen Food Account gemacht und poste dort ausschließlich Essensbilder und schreibe dazu.

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@neverstopexploringfood

So, jetzt kommen wir aber mal wirklich zum What I Eat Teil:

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Zum Frühstück gab es bei mir den Alpro Natur Quark vermischt mit Beeren-Püree für die Süße und Chia- und Leinsamen, Haferkleie, gepufftem Amaranth und gepufftem Dinkel. Darüber gelbe Kiwi, Plattpfirsich und Apfel verteilt.

Meine süße Holzschüssel und auch der Löffel sind übrigens aus Namibia!

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Ich liebe die Kombination aus Erbsen mit anderem Gemüse wie Pilzen und Möhren (gern auch Brokkoli, Blumenkohl oder Spargel). Dazu schmeckt Kartoffelbrei einfach himmlich! Aber ich habe mich mal an selbstgemachtem Pesto versucht und dazu Penne gekocht.

Das Pesto besteht aus einem Bäumchen Basilikum (zwei wären besser gewesen), 50g Pinienkerne und ca. 10 Ceshewkernen. Dazu einen großen Schwung Olivenöl und alles schön mixen.

Das hat alles zusammen wirklich super lecker geschmeckt und noch dazu ist es sehr einfach, schnell und super gesund (auch vegan). Yay! Was will man mehr?

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Zum Abendessen habe ich dann Pita Taschen gezaubert. Also die Taschen an sich sind gekauft, aber ich habe sie befüllt :D

Eine Variante ist vegetarisch, die andere vegan:

Vegetarisch: Eine Packung Tiefkühl Spinat auftauen und mit einer kleinen geschnittenen Zwiebel aufkochen und 5-10 Minuten garen lassen. Mit etwas Brühwürfel und eventuell anderen Gewürzen abschmecken und ganz zum Schluss gehackten Feta dazu geben.

Vegan: Eine kleine Zwiebel mit Wasser andünsten und geschnittene Zucchini hinzu geben und kurz anbraten und wenn es noch leicht bissfest ist die Tomate hinzufügen und nur anwärmen lassen. Dann alles mit gutem Bio-Ketchup (mit Rohrzucker und nicht mit weißem Zucker!) vermischen und beiseite stellen. Eine Packung veganes Fleisch (ich habe Hühnchen Imitat genommen) ebenfalls kurz anbraten und mit Ketchup marinieren, dann alles zusammen fügen.

Anstelle des Fleisch-Ersatz kann man natürlich auch wunderbar Falafel nehmen. Ich mag solche Produkte aber gerne und mir schmecken sie!

Wie findet ihr es, wenn ich am Ende die Produkte einfüge, die ich an diesem Tag gegessen bzw. für die Rezepte benutzt habe?

Bananen-Muffins | Schnelle & Einfache Leckerei

Es schadet nie ein Rezept im Hinterkopf zu haben für super schnelle und einfache Leckereien, die mit wenigen Zutaten gezaubert sind. Egal ob für Freunde und Familie die spontan vorbei kommen oder als Snack bei Lust auf etwas Süßes, was trotzdem gesund sein soll.

Dieses Rezept ist zwar an sich nicht vegan, jedoch lässt es sich ganz einfach in ein veganes Rezept umwandeln, indem man den Frischkäse mit etwas Soja-Joghurt oder -Quark ersetzt.

DSC_0315.JPGZutaten für 6 Muffins

 

  • 2 Banane
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Frischkäse
  • 2 EL Milch
  • etwas Zimt
  • evtl. Agavendicksaft

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Anleitung

Die Bananen schälen und von einer 6 Scheiben abschneiden (für später zum verzieren). Die Bananen zerbrechen und dann mit einem Rührgerät zu einer Masse quirlen. Die restlichen Zutaten hinzu fügen und alles gut vermengen.

Den Teig in Förmchen füllen und mit einer Scheibe Banane und etwas Zimt verzieren. Bei 180°C die Muffins für ca. 10-12 Minuten goldbraun backen.

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Das Rezept ist wirklich super simpel und die Zutaten hat man eigentlich auch immer zu Hause. Die Muffins sind richtig schön gitschig und natürlich süß und bananig! :)


Weitere süße Leckereien

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Die besten Pfannkuchen, die ich je gegessen habe! So fluffig, cremig, locker und immer perfekt gebräunt.

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In ein paar Minuten zusammen gerührt und so variabel: Mein Marmorkuchen mit Kirschen! Ist sogar vegan und schmeckt auch super als kompletter Schokokuchen oder mit Himbeeren.

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Nichts geht über diesen Kuchen! Der allerbeste (vegane) Schokokuchen, den ich in meinem Leben gegessen habe. Er braucht zwar ein paar Minuten länger, aber es lohnt sich!

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Weitere gesunde und schnelle Snackideen findest du hier.

Schnelle & Einfache Schupfnudel-Pfanne

Bei schönem Wetter hat man keine Lust ewig in der Küche zu stehen um ein leckeres Gericht zu kochen (bzw. habe ich darauf nie Lust und es gibt immer nur schnelles und einfaches Essen). Trotzdem möchte ich mich dabei auch gesund und ausgewogen Ernähren. Schnell und einfach heißt deswegen nicht gleich Fertiggericht.

Mit diesem Rezept möchte ich euch ein weiteres Beispiel für ein gesundes, leckeres und schnelles Essen geben und diese Schupfnudel-Pfanne, mit meinem Lieblings Gemüse, gehört zu meinen Favoriten.

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Weitere tolle Rezepte, die ebenso schnell & einfach zuzubereiten sind findet ihr in meiner Kategorie Recipes unter Food. Zu meinen Lieblingen gehören meine super fluffigen Pfannkuchen, ebenso wie meine Blumenkohl Sauce mit Spaghetti, die ich letztens nochmal mit Tomaten und Paprika gekocht habe und natürlich meine Avocado Gnoccis, die ich unbedingt mal wieder machen muss!

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Kennt ihr Schupfnudeln eigentlich? Die sind vom Teig so ähnlich wie Gnoccis (vom Italiener) nur etwas fester und in einer anderen, länglicheren Form. Sie bestehen aus Kartoffelteig und schmecken mir persönlich sogar noch besser als normale Nudeln :D Solltet ihr definitiv mal testen, wenn ihr sie noch nicht kennt. Meist essen wir sie mit Sauerkraut oder eben wie hier mit Gemüse. Zu kaufen gibt es die zum Beispiel bei Kaufland :)

Ihr solltet wissen, dass sich das Rezept auch ganz leicht in ein veganes Rezept verwandeln lässt, indem ihr einfach den Feta und die Créme Fraiche weg lasst :) Das schmeckt trotzdem total lecker und machen wir so auch regelmäßig. Natürlich könnt ihr dieses auch durch vegane Creme bzw. veganen Frischkäse ersetzen.

 

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Zutaten (für ca. 4-5 Personen)
  • 2 Packungen Schupfnudeln ( a 500g)
  • 4 mittelgroße Zuccini
  • 8 große Möhren
  • 2 Kohlrabi
  • 15 Champinongs
  • 1 Paprika
  • ½ Brühwürfel
  • 1 kleinen Becher Crème Fraiche
  • 1 Fetakäse
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Bratfett

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Anleitung
  • Zuerst schnippelt ihr das Komplette Gemüse mit etwas Fett in einen großen Suppentopf oder eine Pfanne (wir nehmen eine Topf, da sonst niemals alles rein passen würde :D ) oder ihr raspelt das Gemüse im Scheiben.
  • Das wird dann alles erwärmt und etwas angebraten (es schmeckt am besten wenn das Gemüse noch etwas Biss hat)
  • In einer weiteren Pfanne bratet ihr die Schupfnudeln mit etwas Fett an (für ca. 5-10 Minuten) bis sie goldbraun sind.
  • Währenddessen wird das Gemüse mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und Crème Fraiche, der halbe Brühwürfel und der zerkleinerte Fetakäse kommen hinzu
  • Zum Schluss wird beides zusammengemischt und serviert.

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Das wars auch schon! Geht wirklich super einfach und abgesehen von dem Gemüse schnippel, was etwas Arbeit macht, auch ziemlich schnell :)

Lasst es euch schmecken! <3

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Kennt ihr Schupfnudeln? Esst ihr sie genauso gerne wie ich? Und wie kombiniert ihr sie am Liebsten? Ich würde gerne noch weitere Variationen ausprobieren :)

 

Die Besten Pfannkuchen auf der Welt

Pfannkuchen könnte ich ständig essen. Und das tue ich eigentlich auch, denn ich bekomme von ihnen einfach nicht genug!

Dieses Rezept ist das allerbeste was mir bis jetzt unter gekommen ist und ich will seit dem auch kein anderes mehr testen, da ich eigentlich schon weiß, dass es nicht besser geht.

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Die Pfannkuchen sind richtig schön fluffig und leicht, aber trotzdem schön weich und gitschig innen und leicht kross von außen. Außerdem bekommen sie immer die perfekte Bräune, wenn man sie ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anbrät.

Warum ich Pfannkuchen sag und nicht Eierkuchen oder Pancakes? Eierkuchen sind für mich relativ dünne „Teigfladen“ in einer großen Pfanne gemacht. Allerdings nicht allzu dünn, sonst wären es Crêpes. Pancakes sind kleine runde „Teigfladen“, die ungefähr die gleiche dicke haben wie meine Pfannkuchen. Und Pfannkuchen sind mittelgroß (so groß wie unsere mittlere Pfanne) und ca. einen halben Zentimeter dick. Alles klar? :P

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Zutaten
  • 120g Mehl (ich benutze glutenfreies Schär-Mehl aus Kartoffeln)
  • 2 Eiweiß oder 1 reife Banane (funktioniert beides gleich gut, die Banane schmeckt man auch nicht raus)
  • 1 EL flüssiges Kokosöl
  • 200 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 50 ml Sprudelwasser

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Los geht’s
  • Eiweiß steif schlagen bzw. die Banane zu Brei mixen. Kokosöl hinzu fügen.
  • Mehl gegebenenfalls sieben und dazu geben.
  • In kleineren Portionen die Flüssigkeiten untermischen und alles gut mixen.
  • Für ein paar Minuten stehen lassen, damit der Teig dicker und cremiger wird. (ca. 5-10 Minuten)

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Am liebsten Esse ich meine Pfannkuchen mit Agavendicksaft oder Apfelmark. Lecker schmecken sie auch mit Zitronensaft und braunem Zucker oder mit Nuss- oder Schoko-Creme. Die kann man auch wunderbar selbst machen, zum Beispiel mit diesem tollen Rezept. Obst passt natürlich auch in allen Variationen zu den leckeren Pfannkuchen.

Ich kann euch nur empfehlen, dieses Rezept aus zu probieren und euch selbst davon zu überzeugen! Denn ich kenne wirklich kein besseres.

Esst ihr auch so gerne Pfannkuchen / Pancakes / Eierkuchen / Crêpes wie ich?

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What I Eat in a Day #7 + Protein-Wrap Rezept

Mein letzter What I Eat Post ist schon eine ganze Weile her. Damals gab es ein super leckeres Tofu-Hack Rezept dazu, worauf ich gerade richtig Lust hätte. Dafür gibt es heute ein Rezept für einen veganen Protein Wrap.

Ich liebe Wraps und esse sie wirklich ständig, da sie einfach perfekt zum Mitnehmen für die Schule sind, super lecker schmecken und gesund sind. Außerdem kann man sie je nach dem was man zu Hause hat variabel befüllen.

Aber jetzt beginnen wir erst einmal chronologisch mit meinem Frühstück…

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Wenn ich morgens zu Hause Frühstücke esse ich nur Obst, da ich in der Schule dann noch ein zweites Mal esse. An diesem Tag hatte ich Apfel und Blaubeeren und dann separat noch etwas Melone (ich bin so froh, dass endlich wieder Melonen-Zeit ist!). Manchmal mache ich mir dazu noch etwas Magerquark, aber nicht immer. Außerdem trinke ich morgens Tee, egal wie warm es schon draußen ist :P

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Zum Frühstück in der Schule gab es dann ein schnelles Porridge mit Hafermilch, ein paar Kirschen aus dem Glas und etwas Früchte-Müsli. Außerdem habe ich immer noch ein paar Möhren zum knabbern in der Pause mit :)

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Jetzt kommen wir zu meinen leckeren, gesunden, schnellen Protein-Wraps. Da ich Montags immer nur einen kurzen Tag habe, komme ich dazu mir zu Hause mein Essen zu machen.

Für den Inhalt dieses Wraps habe ich eine Zwiebel kurz angedünstet und eine klein geschnittene Zucchini dazu gegeben. Die Kichererbsen habe ich aus der Dose abgegossen und ordentlich durch gewaschen um sie dann mit einer Gabel klein zu matschen. Die Masse wurde dann unter die Zucchini gerührt und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und italienischen Kräutern gewürzt.

Meinen Wrap habe ich mit einem Rote-Beete Meerrettich Aufstrich bestrichen, mit der Masse befüllt und noch Pilze aus dem Glas (meine Liebe :D ) und frischem Salat hinzu gefügt. Das ganze wird gerollt und in der Mitte geteilt.

Der Wrap schmeckt nicht nur warm und frisch super lecker, sondern eignet sich auch super zum Abends vorbereiten und am nächsten Tag mitnehmen. Allerdings wird dann die eine Seite des Wrap-Teigs etwas matschig durch den Aufstrich :D

Mir persönlich reicht ein Wrap zum Mittag.

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Zum Abendbrot gab es bei uns die ersten Radischen aus dem eigenen Garten und dazu lecker frisches Dinkelbrot mit körnigem Frischkäse und Kresse bzw. Avocado und Kresse.

Abends esse ich meisten noch ein paar Nüsse, am liebsten Walnüsse, Cashewnüsse oder Macadamianüsse. Oder ein Stück dunkle Schokolade. (Wisst ihr warum Schokolade gesund ist? Findet es hier heraus! :D