Travelguide Namibia Part 2 | Alltagsleben, Armut, Swakopmund…

Nach dem es im ersten Teil meines Travelguides zu unserer 3 wöchigen Reise nach Namibia um die allgemeinen Dinge wie Anreise / Abreise, Wohnen, Essen oder das Wetter ging, möchte ich mich heute den Dingen widmen, die euch kulturell dort erwarten.DSC_0332 (3).JPGDSC_0495.JPG

Armut und Kriminalität

In Namibia leben, wie in eigentlich allen afrikanischen Ländern, sehr viele arme Menschen. Die Arbeitslosenquote liegt bei über 35% und es gibt kein ausgebautes Versicherungsnetzt, um die Leute zu unterstützen, wie in Deutschland.

Trotzdem sieht man in den Städten eigentlich keine Bettler. Die Menschen verkaufen lieber kleine selbstgemachten Schnitzereien oder Figuren an den Straßenrändern. Man sieht allerdings schon viele an Tankstellen, öffentlichen Plätzen oder in Parks zusammensitzen und nichts tun.

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Die meisten der Armen leben allerdings außerhalb der Städte in selbstgebauten Wellblech-Hütten und verkaufen gesammeltes Feuerholz oder zeigen einem den Weg. Manchmal fragt auch jemand nach Wasser oder etwas zu Essen.

Wir wurden oft davor gewarnt uns vor Dieben und Einbrüchen in unser Auto zu schützen und zum Glück ist uns nie etwas passiert. Man sollte lediglich ein paar Regeln einhalten und ansonsten braucht man auch keine Angst vor Kriminalität zu haben.

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Wenn man am Straßenrand jemanden sieht der nach Wasser fragt, haben wir angehalten unsere Türen verschlossen und lediglich ein Fenster heruntergefahren, um seine Flasche aufzufüllen. Genauso haben wir es bei jemandem gehandhabt, der ein Problem mit seinem Auto hatte. Wir haben angehalten und gefragt wie wir helfen können. Dabei muss man einfach ein wenig auf sein Bauchgefühl hören und bedacht handeln. Angst haben braucht man nicht! Die wenigsten Menschen sind wirklich bösartig auf dieser Welt :)

Natürlich sollte man immer darauf achten sein Auto richtig zu verschließen und keine Sachen sichtbar im Auto zurücklassen, wenn man sich entfernt. Entweder ist jemand im Auto geblieben, wenn wir nur kurz was besorgen wollten oder wir haben unsere Sachen in der Lodge gelassen.

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In den Städten sollte man außerdem etwas auf seinen Rucksack oder seine Kamera achtgeben, aber das ist ja eigentlich schon in jeder größeren Stadt pflicht.

In den Lodges gibt es eigentlich immer einen Safe, diesen sollte man für sein Geld oder andere teure Gegenstände auch wirklich benutzen.

Am Ende unserer Reise haben wir festgestellt, dass die übrigen Euros, die wir noch aus Deutschland bei uns hatten, nicht mehr da waren. Hoffentlich hat sie jemand in die Hände bekommen der sie wirklich gebraucht hat und sinnvoll verwendet :)

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Alltagsleben

Während unserer Reise sind uns einige Dinge aufgefallen, die für uns so nicht „normal“ waren. Da es, wie schon gesagt, viele Arbeitslose gibt, sieht man in den Städten an einigen Stellen viele Menschen mitten am Tage in der Woche zusammen rumsitzen.

Außerdem ist auffällig wie viele Menschen überall angestellt sind und kleine Arbeiten erfüllen (und trotzdem ist die Arbeitslosigkeit so hoch!). In den Supermärkten wischen 5 Leute den Boden und wedeln ihn trocken, auf den Parkplätzen stehen Leute und passen auf dein Auto auf, an Baustellen steht alle paar Meter eine Person, die mit einer roten Fahne wedelt und an den Tankstellen gibt es Leute die die Scheiben putzen, Tanken, die Luft der Reifen prüfen usw. Auch in den Lodges oder in Restaurants hat man das Gefühl, dass für die Arbeit die getan werden muss zu viele angestellt sind. Das kann natürlich auch daran liegen, dass zurzeit noch keine Hauptsaison ist und sie jetzt noch nicht so viel zu tun haben. Aber es ist auf jeden Fall auffällig wie viele Menschen in kleinen Jobs arbeiten, um wenigstens ein wenig Geld zu verdienen.

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Außerhalb der Städte sieht man einige Schaf- oder Kuhhirten, die mit ihren Tieren durch das Land ziehen und fressen lassen, aber oft sitzen auch einige vor ihren Wellblech-Hütten im Schatten und haben nichts zu tun.

Natürlich ist vieles in Namibia ein wenig anders, als wir es gewohnt sind. Aber dafür ist es auch eine anderer Kontinent und eine andere Kultur.

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Tiere

Zu den richtigen Safari Tieren, werde ich in einem extra Post über den Etosha Nationalpark noch einmal genauer berichten. Hier möchte ich lediglich ein paar allgemeine Infos mit euch teilen.

In Namibia gibt es eigentlich alle Tiere zu sehen, die man sich auf einer Safari wünscht (ich wüsste zumindest nicht, welches fehlen sollte). Die meisten davon sind im Etosha Nationalpark anzutreffen, weswegen dieser auch auf keiner Reise fehlen darf und für den man mindestens 2-3 Tage einplanen muss.

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Außerdem gibt Antilopen, Zebras, Strauße oder Warzenschweine, die man auch neben der Straße, im ganzen Land, antreffen kann.

Auch ein paar gefährliche Schlangen leben in Namibia, allerdings sind uns davon keiner begegnet und die Wahrscheinlichkeit ist auch relativ gering.

Malaria Gefahr besteht nur im Etosha, sonst ist das Land zu trocken, und dort haben wir uns abends einfach mit Mückenspray eingesprüht.

Ich denke es gibt wesentlich gefährlichere Länder auf der Welt als Namibia und man braucht keine Angst zu haben. Natürlich sollte man nie leichtsinnig umgehen, aber auf die Reise verzichten sollte deswegen man auf keinen Fall!

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Windhoek

Windhoek ist die Hauptstadt von Namibia, obwohl sie gerade mal 325.000 Einwohner hat. Sie liegt im Zentrum von Namibia und etwas erhöht, weswegen es dort kälter ist. Der Flughafen ist so klein, dass man nicht damit rechnen würden, dass hier international Flieger landen und starten (was bei mir, bei der Ankunft einen Mini-Kulturschock verursacht hat :D ).

Bis auf eine wunderschöne Kirche, hat die Stadt recht wenig zu bieten, weswegen wir froh waren nur einen Tag dort zu verbringen.

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Wir saßen im süßen Slowtown Coffee Roaster, mit leckerem Croissants (sehr französisch, das hat Straßburg-Gefühle ausgelöst! ) und Muffins und nebenan gab es leckeres Frozen Joghurt Eis.

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Gewohnt haben wir etwas außerhalb, in Klein Windhoek, im Elegant Guest House. Dort hat es uns richtig gut gefallen und es zählt zu einer unserer liebsten Lodges (mehr erfahrt ihr im extra Post zu unseren schönsten Unterkünften).

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Gegessen haben wir im Joe’s Beer House, welches gleich in der Nähe ist und auch dort hat es uns total gefallen. Der Name klingt erstmal nach einer Kneipe, aber das Essen war wirklich toll und die Deko und Einrichtung des Restaurants so authentisch und kreativ. Wirklich zu empfehlen!

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DSC_0132 (5).JPGSwakopmund

Diese Stadt hat uns wesentlich besser gefallen als Windhoek und es gibt dort auch viel mehr zu sehen und zu erleben!

Witzig ist, dass die Straßen dort hauptsächlich aus festem Sand bestehen und nur die Fußwege gepflastert und die Hauptstraßen geteert sind.

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Da Swakopmund am Atlantik liegt ist es dort ebenfalls ziemlich kalt und vor allem neblig und feucht-nass. Die Sonne schafft es leider nicht immer durch die Wolkendecke, aber wenn dann wird es auch wirklich warm!

Übernachtet haben wir in Sam’s Giardino Hotel, welches uns ebenfalls sehr gut gefallen hat und wo es ein super leckeres 5 Gänge Menü gab.

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Ansonsten waren wir einmal im Küki’s Pub und im Jetty 1905 Restaurant auf dem Steg im Meer. Im Küki’s hatte ich einen super leckeren vegetarischen Teller mit Reis und angebratenem Gemüse und als Nachtisch die namibianische Kuchen Spezialität, die ich schon im ersten Teil erwähnt hatte, Malva Pudding. Super lecker!

Im Jetty’s gab es viele Fischgerichte, aber auch eine tolle vegetarische Auswahl (vieles auch vegan!). Ich habe eine super Kürbis Limetten Suppe und eine Auswahl an veganem Sushi gegessen und war super zufrieden. Außerdem muss die Aussicht beim Sonnenuntergang ein Traum sein! Leider war es bei uns schon dunkel :D

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Außerdem waren wir an einem Nachmittag in einem super süßen Café, namens bojos Café. Dort gab es nicht nur den allerbesten glutenfreien Schokokuchen und einen mega Möhrenkuchen, sondern auch total viele andere Leckereien, wie Bagels, Pancakes, Sandwichs oder Waffeln, die ich total gern probiert hätte.

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Von Swakopmund aus kann man viele tolle Unternehmungen machen. Wir haben uns dazu entschieden eine Bootstour von Walvis Bay aus zu machen, bei der man Robben, Pelikane und mit Glück auch Delfine sehen kann (wir hatten Glück! :D ) und eine Living Desert Tour, bei der man Tiere sieht, die in den Dünen leben, die uns auch sehr gefallen hat, auch wenn wir leider nicht das Glück hatten ein Chamäleon zu sehen, was mich persönlich super interessiert hätte!

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Ich durfte sogar einen super süßen Wüsten Vogel mit einem kleinen Wurm füttern.
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Bei unserer Tour durch die Wüste wirklich viel gelernt und viele interessante Tiere gesehen. Auch wenn ich nicht mehr den Namen dieses Wüsten Geckos kenne, weiß ich noch, dass er keine Pigmente besitzt und somit durchsichtig ist. Außerdem speichert er Wasserreservoirs in Taschen an der Seite seines Körpers. Cool, oder? :D
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Diese Seerobbe weiß, was sie auf diesem Boot erwartet (Fisch), weswegen sie immer gerne wieder vorbei kommt!
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Pelikane sind unglaublich schöne Tiere und es war toll sie so nah beobachten zu können.
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Sogar Delfine haben unser Boot begleitet und es war schön sie mit dem Wasser spielen zu sehen.
Sehenswürdigkeiten

Neben den Tieren und den ganzen Safari Abenteuern, die man in Namibia machen kann, gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten und das Land hat wirklich einiges mehr zu bieten.

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Das Dead Vlei war total mystisch und irgendwie unwirklich.

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Die Namib und ein Teil der Kalahari Wüste ziehen sich durch Namibia. Die Dünen sind unglaublich schön und wirklich ein besonderer Anblick. Nicht nur die Farben sind etwas ganz besonderes, sondern auch Orte wie das Dead Vlei im Sossousvlei, welches im Namib Naukluft Nationalpark liegt. Dort kann man auch den Sesriem Canyon durchwandern.

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Die Twyfelfontain Fels Malereien (oder Gravierereien eigentlich) waren außerdem ein toller Anblick und es war interessant, mehr darüber zu erfahren. Es ist der Wahnsinn sich dabei zu überlegen wie unglaublich alt diese Bilder sind und wie geschickt die Menschen dabei vorgegangen sind, sich gegenseitig von Lebewesen zu berichten, die sie gesehen haben.

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Auch wenn wir in der Hammerstein Lodge keine Nacht verbracht haben, mussten wir ihr, auf Empfehlung hin, trotzdem einen Besuch abstatten. Denn auf der Lodge lebt ein Gepard und ein Leopard, die als Babys gefunden und aufgezogen wurden, da ihre Mütter gestorben waren. Da wir bis dato noch nicht wussten, dass wir diese besonderen Tiere sogar in freier Wildbahn erleben würden, mussten wir es ausnutzen und sie zumindest einmal in Gehegen bewundern.

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Der Finger Rock ist ein witzig anzusehender Feld, der mitten in einer flachen Landschaft aufragt.

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Die Skeleton Coast ist ebenfalls berühmt berüchtigt in Namibia. Ein Küstenabschnitt an dem schon viele Schiffe durch die starken Strömungen gestrandet sind.


Wie ihr sehr hat Namibia unglaublich viel zu bieten, nicht nur unglaubliche Safari-Erlebnisse, sondern auch andere tolle „Sehenswürdigkeiten“. Ich war unglaublich beeindruckt von den roten Sanddünen, vor allem, da es mein erstes Mal in einer Wüste war und mich die unendliche Weite auf den riesigen Dünen begeistert hat.

 

What to wear on a Safari | Namibia 2017

Geflogen sind wir am 13. und gelandet am 14. Leider habe ich es bis jetzt immer noch nicht geschafft alle Bilder zu sortieren und es hat mich den ganzen gestrigen Tag gekostet überhaupt erstmal ein wenig Ordnung in das ganze Bilder-Chaos zu bringen. Insgesamt haben wir ca. 6 000 Bilder gemacht. In drei Wochen. Davon habe ich jetzt schon viele aussortiert und letztendlich bleiben 2 500 mit denen man wirklich was anfangen kann.

Aber ich wollte euch nicht länger auf die Folter spannen (vor allem, da ich seit 5 Tagen schon nichts mehr gepostet habe – shame on me!) und deswegen gibt es jetzt den ersten Post aus Namibia! Allerdings einen der noch nicht besonders viel mit der Reise an sich zu tun hat, aber ihr könnt schon ein paar schöne Bilder sehen und die Reisebericht-Post folgen dann die nächsten Tage!

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Diese Hose war ideal! Sehr dünn und luftig, sodass einem nicht schnell zu heiß wird, aber trotzdem bedeckt sie die Beine und man klebt nicht am Sitz fest. An vielen Tagen sind wir nämlich lange Auto gefahren und da eignen sich solche Hosen total. Sie sehen super aus und sind trotzdem bequem. Dazu ein einfaches blaues T-Shirt, welches etwas kürzer geschnitten ist und meine Converse.

Hose – Vero Moda  //  T-Shirt – Forever 21  //  Schuhe – Converse  //  Sonnenbrille – H&M

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In einigen Teilen des Landes ist es sogar richtig „kalt“, vor allem in der Nacht. Da kann es dann schon mal passieren, dass man in Afrika mit langer Hose und Pulli rumrennt. Aber es ist dort ja auch Winter und für diese Jahreszeit wird es dort am Tage bei Sonnenschein trotzdem richtig warm! Den Pullover von Zara, den ihr auf dem Bild seht, habe ich übrigens nicht wieder mit nach Deutschland gebracht. Irgendwie war er am letzten Tag nicht mehr in meinem Koffer und ich weiß nicht wo ich ihn gelassen haben könnte. Schließlich habe ich auch nie Sachen ausgepackt, sondern immer aus dem Koffer gelebt… Sehr schade!

Jeans – Vero Moda  //  Longsleeve – H&M  // Pullover – Zara

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Hier sieht man nochmal, dass es wirklich richtig kalt werden kann. Vor allem früh morgens auf dem Wasser bei einem Ausflug auf dem Boot. Schal und dicke Jacke waren da wirklich nicht zu viel!

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An anderen Tagen ( und an anderen Orten) konnte man mit kurzer Hose und T-Shirt rumlaufen ohne zu frieren. Afrika ist schließlich ein Kontinent der Extreme und das zeigt sich in den Temperaturunterschieden von Tag und Nacht, ebenso wie von verschiedenen Orten, die nicht weit voneinander entfernt liegen.

Hose – H&M  //  T-Shirt – Brandy Melville  // Schuhe – aus Irland

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Wenn ich irgendwann noch einmal im Winter nach Afrika fahren, dann werde ich meinen Koffer etwas durchdachter packen und weniger weiße Sachen (staub), weniger kurze Sachen (kalt) und weniger knittrige Sachen (Koffer, durcheinander, kein Bügeleisen) einpacken. Ein paar Tipps werde ich im nächsten Post für euch zusammen schreiben, damit ihr schlauer seid und nicht wie ich immer den gleichen Pullover tragen müsst, weil ihr keinen anderen habt.

T-Shirt – Brandy Melville  //  Hose – H&M  //  Schuhe – aus Irland

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Fluffige Hosen sind einfach Ideal und ich brauche davon echt mehr in meinem Kleiderschrank! Super bequem und trotzdem keine Jogginghose :D

Meine Chucks waren übrigens auch die einzigen Paar „gute Schuhe“ neben meinen Birkenstock Latschen, sonst hatte ich noch Wanderschuhe, Joggingschuhe und Badelatschen mit. Das war aber wirklich ideal und ich habe alle Schule mehrmals getragen und auch gebraucht.

T-Shirt – Brandy Melville  //  Hose – Abercrombie & Fitch  

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Diese Bilder verlangen nach mehr, oder? Traumhaft diese riesigen Dünen! Ich freue mich schon darauf euch endlich mehr zeigen und erzählen zu können :) Hoffentlich freut ihr euch auch schon darauf und seid gespannt auf meine Berichte.

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich auch wieder sehr aktiv auf Instagram sein. Dazu bin ich ja in Namibia leider auch überhaupt nicht gekommen, da das Internet einfach viel zu schlecht war (oder gar nicht vorhanden). Das tut mir wirklich total leid, vor allem, da ich versprochen habe viele Eindrücke auf Insta Storys mit euch zu teilen…

Bluse – H&M  //  Shorts – H&M 

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Wie man sieht war meine Garderobe wirklich ziemlich eingeschränkt und ich habe vor allem wenn es kalt war wirklich immer das selbe getragen.

Diesen Pullover hatte ich wirklich fast jeden Tag an, da er warm war, super bequem und auch gut aussieht.

Pullover – Brandy Melville  //  Bluse – H&M  //  Jeans – Vero Moda


Ich hoffe ihr seid schon auf meine weiteren Namibia-Beiträge gespannt! In den nächsten Tagen gibt es noch mehr tolle Bilder und ganz viele Berichte von meiner Reise :) Ich freu mich drauf!

Was war den bei euch die letzten drei Wochen so los? Wart ihr auch im Urlaub oder steht eure Sommer-Reise erst noch an? Wart ihr auch schon mal in Namibia oder in Afrika auf Safari?