The Best Vegan Cakes for Any Occasion

Schon lange habe ich euch versprochen endlich die Rezepte zu meinen drei veganen Kuchen mit euch zu teilen, die ich für Ostern gebacken hatte und nun ist es endlich so weit!

Auch zukünftig will ich in diesem Beitrag alle meine Kuchen- und Muffin-Rezepte sammeln, damit ich und ihr für jeden Anlass ein passendes Gebäck finden könnt.

DSC05999

Himbeer-Kokos-Milchreis Kuchen

Ich liebe Kokos-Milchreis mit Mango und/oder Apfelmus und auch diese Kuchen Variante mit Himbeeren war so lecker! Unserer ist leider etwas zu hoch geworden, da wir zu viel Milchreis gekocht haben und dadurch war ein Stück so unheimlich mächtig :D Beim nächsten Mal würde ich deshalb weniger benutzen.

Zutaten

Für den Boden:

  • 150 g Dinkel Vollkornmehl
  • 150 g Haferflocken
  • 65 g Stärke
  • 200 g Pflanzenmargarine (Zimmertemperatur)
  • 60 ml Ahornsirup
  • 1 TL Zimt
  • 1 Messerspitze Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Für den Milchreis:

  • 220 g Milchreis
  • 800 ml Pflanzenmilch (z.B. Reismilch)
  • das Dicke von einer Dose Kokosmilch
  • 2 EL Stärke
  • 1 Messerspitze Vanilleextrakt
  • ca. 50 ml Agavendicksaft (nach Geschmack)

Für die Himbeer-Schicht:

  • 750 g gefrorene Himbeeren
  • 2 TL Agar-Agar (gibt es im Bio Laden)
  • ca. 20 ml Agavendicksaft (nach Geschmack)

DSC05992

So geht’s
  1. Die Haferflocken in einem Mixer zu Mehl verarbeiten und mit den trockenen Zutaten für den Boden verrühren. Margarine und Ahornsirup hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten und im Kühlschrank etwas ruhen lassen.
  2. Für den Milchreis die Pflanzen- und Kokosmilch aufkochen lassen, Milchreis hinzugeben und unter regelmäßigem Rühren auf niedriger Hitze garen lassen bis alle Flüssigkeit aufgesogen und der Reis weich ist. Dann Stärke, Sirup und Vanille hinzugeben.
  3. Den Teig in eine gefettete Form (26 cm Durchmesser) an Boden und Ränder drücken und den Milchreis darauf verteilen und bei 175°C für ca. 40 Minuten backen.
  4. Die Himbeeren auftauen und in einem Topf erwärmen bis sie kurz vorm Kochen sind. Das Agar-Agar in einem Schluck Wasser verquirlen und unter die Himbeeren rühren. Weitere zwei Minuten köcheln lassen und abkühlen. Dann mit Agavendicksaft abschmecken (kann leicht sauer schmecken, da es mit dem Milchreis zusammen harmoniert!)
  5. Die Himbeermasse auf den Kuchen geben und für einige Stunden bzw. über Nacht im Kühlschrank festwerden lassen.

DSC05979.JPG

Saftiger Apfel-Möhren Kuchen mit karamellisierten Haselnüssen

Dieser Kuchen ist zu meinem absoluten Favoriten geworden und wir haben ihn nach Ostern schon 3 Mal!! nachgebacken. Er ist so saftig, nussig-süß und frisch ohne groß fruchtig zu sein – einfach ein Traum! <3

Ihr könnt die Haselnüsse auch einfach durch Walnüsse oder Mandeln ersetzen. Das schmeckt sicher auch toll!

Übrigens hält sich der Kuchen auch ziemlich lange und verliert dabei nicht im geringsten an Geschmack oder Konsistenz.

DSC06001

Zutaten

Für den Teig:

  • 1 große Handvoll Haselnüsse (+ weitere zum Verziehren)
  • 250 g Rohrzucker (für den Teig und zum karamellisieren der Nüsse)
  • 350 g geriebene Möhren
  • 200 g geriebenen Apfel (mit Schale)
  • 100 g gemahlene Mandeln (oder selbst in Küchenmaschine grob zerkleinern)
  • 150 g Dinkelmehl
  • 150 g Paniermehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 3 EL Chiasamen
  • 150 ml Pflanzenöl

Für die Glasur:

  • 100g Puderzucker (möglichst aus Rohrzucker)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1,5 EL Hafermilch

DSC06003

DSC05975

Zubereitung
  1. Die Chiasamen mit 9 EL warmem Wasser verrühren und ca. 10 Minuten quellen lassen, sodass eine klebrige, gummiartige Masse entsteht – dies ist sozusagen unser Ei-Ersatz.
  2. Die Haselnüsse auf einem Backblech 5-10 Minuten im Ofen bei 175°C Ober-/ Unterhitze rösten.
  3. 100g des Rohrzuckers in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren schmelzen (Achtung! Das kann schnell verbrennen). Die Haselnüsse in den flüssigen Zucker geben und so verrühren, dass alle von Zucker umhüllt sind. Dann auf einem Backpapier auskühlen lassen und grob zerkleinern.
  4. Die Chia-Mischung mit dem restlichen Rohrzucker (150g) und dem Öl verrühren und die trockenen Zutaten unterheben.
  5. Möhren und Äpfel waschen und reiben, zerkleinerte Mandeln und die karamellisierten Haselnüsse (bis auf ein paar für die Dekoration) ebenfalls unterheben.
  6. Den relativ festen Teig in einer eingefetteten Kuchenform (24-26 cm Durchmesser) verteilen und für ca. 55 Minuten bei 175°C Ober-/ Unterhitze backen (Stäbchenprobe machen!). Der Kuchen soll  allerdings innen noch schön feucht bleiben.
  7. Für den Zuckerguss den Puderzucker sieben und die restlichen Zutaten untermischen, auf dem etwas abgekühlten Kuchen verteilen, die restlichen Haselnüsse darüber geben und vollständig auskühlen lassen.

DSC05968.JPG

Simpler veganer Schokokuchen

Ein schöner fluffiger, saftiger und richtig schokoladiger Schoko-Kuchen ist schon was feines. Und dann auch noch ohne tierische Produkte und super unkompliziert zusammengerüht. Ein Kuchen für Tage, an denen es schnell gehen muss!

Zutaten

Wir backen den Kuchen in einer Form mit 20 cm Durchmesser. Wenn ihr einen großen Kuchen macht, verdoppelt einfach die Menge.

Für den Teig:

  • 160 g Mehl
  •  40 g Kakaopulver
  • 200 g Rohrzucker
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 240 ml warmes Wasser
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • 80 ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumen/Rapsöl) oder Kokosöl
  • 1 TL Apfelessig

Für den Guss:

  • 100 g Zucker
  • 40 g Margarine
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 TL Vanille Extrakt

+ Streusel zum verziehren

DSC05966.JPG

Anleitung
  1. Alle trockenen Zutaten für den Teig vermischen und nacheinander die flüssigen unterrühren.
  2. Den Teig in einer gefetteten Springform bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 40 Minuten backen, bis beim Stäbchentest kein Teig kleben bleibt.
  3. Für den Guss alle Zutaten in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren aufkochen und kurz köcheln lassen, vom Herd nehmen und weiter umrühren sodass ein dickflüssiger, aber nicht zäher Guss entsteht. Diesen im heißen Zustand über dem Kuchen verteilen, mit den Streuseln verziehren und auskühlen lassen.

Weitere tolle & vegane Kuchen:

DSC01148

Ihr merkt schon – ich mag Kuchen mit Möhren. Die sind so schön saftig, aber nicht fruchtig und einfach super lecker!

DSC05219

Apfel- oder Birnenstrudel ist zwar nicht so wirklich Kuchen in klassischer Form, aber einfach so so lecker, dass ich ihn hier nicht außer acht lassen wollte. Nur 3 (bzw. 4) Zutaten sind dafür nötig und es geht super schnell! Auch perfekt als Nachtisch mit einer Kugel eis dazu.

DSC04466

Dieses Schoko – Erdnuss – Bananenbrot ist zum niederknien! So saftig, cremig, süß und dabei auch noch ziemlich gesund.

DSC_0157

Ein Kuchen der bei meiner Familie zu meinem Geburtstag richtig gut angekommen ist und den ich wieder und wieder backen werde: ein Haselnuss – Schoko – Gugelhupf.

DSC_0155

Auch den klassischen Zupfkuchen braucht man nicht mit Quark und anderen tierischen Produkten machen! Probier ihn doch mal in der veganen Variante :)

DSC_0209

Ebenfalls schon mehrfach gebacken habe ich diesen Marmorkuchen mit Kirschen, da er so fix geht und super fluffig ist.

DSC_0182

Der wahrscheinlich beste Schokokuchen der Welt – so unglaublich schokoladig und dabei nicht zu süß! Den muss ich unbedingt nochmal backen, diesmal aber doppelstöckig.

DSC04132

Habt ihr schon mal Brownies mit Süßkartoffeln gebacken? Kann ich nur empfehlen! Gesund und so  lecker.

DSC_0011

Einer meiner all-time Favoriten, den ich immer wieder backe: Bananenbrot mit Himbeeren.

DSC03791

Auch diese Muffins sind einfach ein Traum! Super saftig (ihr merkt schon, ich steh darauf, wenn Kuchen schön saftig ist :D ) und die Kombination aus Apfel und Zimt in einem Muffin vereint!

…weitere Folgen!


Welche veganen Kuchenrezepte könnt ihr mir empfehlen, die ich unbedingt mal testen soll? Habt ihr jetzt Lust meine nachzubacken? 

Advertisements

Vegan Chocolate-Peanut Banana Bread

Diese cremige, flaumige, feuchte, matschige Konsistenz beim Bananenbrot macht ihn, für mich, zum besten Kuchen der Welt!

Warum heißt Bananenbrot eigentlich Brot und nicht Kuchen? Er erfüllt alle Kriterien und schließlich gibt es doch auch andere Kuchen, die in einer Kastenform gebacken werden, also Ähnlichkeiten mit einem Brot haben und trotzdem Kuchen heißen… Fragen über Fragen. Da backen in der Zeit, in der wir nach einer Antwort suchen könnten doch lieber ein leckeres Bananenbrot!

DSC04479.JPG

Diese schokoladige, süße und cremige Variante ist etwas ganz anderes, als das Bananenbrot mit Himbeeren, welches ihr bereits von mir kennt. Schmecken tut es mindestens genau so gut (wenn nicht noch besser, weil Schokolade :D )

Gesund bleibt es dabei trotzdem, weil es nur aus natürlichen Zutaten besteht und lediglich mit Ahornsirup gesüßt wird.

DSC04450

Zutaten:

  • 4 reife Bananen
  • 125 ml Milch
  • 1 EL Kokosöl
  • 50 ml Ahornsirup
  • 200 g Mehl (ich habe Buchweizen verwendet)
  • 20 g Kakao
  • 2 TL Erdnussbutter
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Prise Salz

DSC04440

  1. Verrührt die Bananen zu einem Brei, ohne Klumpen und rührt alle nassen Zutaten unter
  2. Gebt nach und nach die trockenen Zutaten (bis auf den Kakao!) dazu und mixt alles zu einem glatten Teig
  3. Füllt 2/3 des Teiges in eure eingefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform
  4. Rührt den Kakao unter den restlichen Teig und verteilt ihn auf der unteren Schicht und rührt den Schoko Teil leicht mit einem Löffel ein, sodass ein Swirl entsteht :D
  5. Bei 160°C Ober-/Unterhitze wird das „Brot“ für ca. 60 Minuten gebacken.

Ganz wunderbar schmeckt es, wenn ihr zusätzlich noch eine süße Schoko-Erdnuss Sauce aus 2 TL Erdnussbutter, 1 TL Ahornsirup, 1/2 TL Kakaopulver und Pflanzenmilch zum verdünnen anmischt und darüber verteilt oder eintunkt!

DSC04466.JPG

Nachdem ich den Post hier für euch geschrieben habe und mir wieder meine Bilder von dem Bananenbrot ansehe, habe ich mir gleich vorgenommen diese Woche auch wieder eins zu backen! Es ist einfach so so köstlich, gesund, schnell gemacht und Ideal zum Mitnehmen für die Schule :) Ein perfekter Meal Prep als süßer Snack und Energielieferant!

Habt ihr jetzt auch Lust bekommen, dieses schokoladig Träumchen zu probieren?

What I Eat in a Day #14 | Birthday Edition

Familienfeiern laden dazu ein neue coole Rezepte auszuprobieren, weil so viele Leute kommen und mithelfen beim Aufessen :D

Deswegen konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen 2 vegane Kuchen zu backen. Außerdem gab es eine ganz tolle vegane Lasagne, die ich unheimlich empfehlen kann und noch einige andere Leckereien.

Wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben von ich am 3. Februar 18 Jahre alt geworden und hatte ein unheimlich schönes Geburtstagswochenende, von dem ich euch in meiner Februar Review noch mehr erzählen werde. In diesem Post soll sich alles um das Essen am Tag meiner Familienfeier drehen!

DSC05055.JPG

Los ging es zum Frühstück mit einer großen Schüssel Apfel-Bananen Porridge mit Mandeln und etwas Camu Camu Pulver in meinem neuen Geschirr, welches mit meine Freundin geschenkt hat (so eine süße Idee von ihr!)

Die Food Fotos sind leider nicht so schön geworden – manchmal klappt es einfach nicht so wie man will.

DSC05013.JPG

Zum Mittag kamen dann alle Gäste, meine Omas und Opas, Tanten und Onkel und meine Cousine – insgesamt waren wir 18 Leute, weswegen wir auch Essen bestellt hatten (Frikassee und Lachs) und zusätzlich gab es auf meinen Wunsch noch vegane Lasagne, die auch vielen super geschmeckt hat!

Das Rezept werde ich auch in meinem Auflauf und Lasagnen-Rezept-Post hinzufügen und es ist ursprünglich von Eat This!

DSC05009.JPG

Vegane Kürbis-Spinat Lasagne
  • eine große Zwiebel
  • etwas Rapsöl
  • 1 Hokkaido mittelgroß ca. 750 g
  • 150 g braune Champignons
  • 175 ml Gemüsebrühe
  • 120 ml Weißwein
  • Salz und Pfeffer
  • mildes Paprikapulver
  • 400 g Blattspinat (TK)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL Nährhefeflocken
  • 220 g Lupinenjoghurt (oder Soja)
  • Lasagneplatten
  • 1 Zweig Salbei

DSC05018

  1. Zwiebel kleinschneiden und mit etwas Rapsöl in einer großen Pfanne dünsten.
  2. Die Champignons vierteln und den Kürbis in Würfel-große Stücke schneiden und zu der Zwiebel geben. Nach kurzem anbraten mit der Gemüsebrühe und dem Wein ablöschen, mit Salz und etwas Paprikapulver würzen und mit Deckel garen, bis der Kürbis weich ist. 150g veganen Joghurt unterrühren und nochmals abschmecken.
  3. In einem Topf den Spinat aufwärmen und mit dem Knoblauch, Salz und den Nährhefeflocken würzen.
  4. In einer Auflaufform nacheinander die Kürbis-Pilz-Masse, den Spinat und die Lasagneplatten schichten und mit der Kürbismasse abschließen (bei uns haben nur 2 Lasagneplatten Schichten hinein gepasst)
  5. Zum Schluss eine dünne Schicht Joghurt, Nährhefeflocken und gezupfte Salbeiblätter darüber verteilen.
  6. Bei 200°C Ober-/ Unterhitze für ca. 25 Minuten backen.

Das Rezept haben wir nun schon zum 2. Mal gemacht und es schmeckt so so gut!! Wirklich unheimlich empfehlenswert :)

DSC05031.JPG

Kommen wir nun zum KUCHEN! Ich hatte mich so darauf gefreut, endlich noch mehr veganen Kuchen auszuprobieren, da es sich bei uns sonst mit dem Aufessen schwierig gestaltet und ich nicht will, dass er verkommt. Solche Familienfeiern mit vielen Leuten sind deshalb toll dafür geeignet!

DSC05045.JPG

Veganer Zupfkuchen

Ein super einfaches, schnelles und richtig leckeres Zupfkuchenrezept ohne Tierprodukte und ohne einen geschmacklichen Unterschied! Ich habe mich teilweise an diesem Rezept orientiert, aber auch einiges verändert :)

Für den Teig

  • 200g Mehl
  • 90g Rohrzucker
  • 130g Rapsmargarine
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Pk. Backpulver
  • 40g Kakao
  • Prise Salz
  • ca. 50ml Pflanzenmilch
  1. Mischt zuerst alle trockenen Zutaten miteinander und rührt dann in kleinen Schlucken die Pflanzenmilch unter. Der Teig sollte relativ trocken, aber klebrig genug sein, damit er zusammen bleibt, wenn man ihn in die Form drückt.
  2. Verteilt 2/3 des Teiges dann in einer 26cm Springform, die ihr vorher sorgfältig eingefettet habt, auf Boden und ca. 3cm nach oben an den Rand. Stellt den Teig dann für ca. 30 Minuten an einen kühlen Ort.

DSC_0155.JPG

Für die Quarkmasse

  • 750g Sojaquark
  • 1,5 Pk. Vanillepuddingpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 100g Rohrzucker
  • 3 TL Zitronensaft
  1. Mixt alles zusammen und kostet, dass die Masse nicht zu zitronig oder zu süß ist.
  2. Verteilt die Masse auf den abgekühlten Boden und bröselt den übrigen Teig darüber.
  3. Bei 160°C Umluft wird der Kuchen dann für 40 Minuten gebacken.

Von der Konsistenz merkt man wirklich überhaupt keinen Unterschied. Mein Bruder meinte nur, dass die Quarkmasse etwas anders schmeckt, aber mir ist das gar nicht aufgefallen.

DSC_0157.JPG

Haselnuss-Schoko-Kuchen

Den zweiten Kuchen, den ich ausprobiert habe ist dieser „Nutella“-Gugelhupf. Ebenfalls wieder abgewandelt, weil an Rezepte halten langweilig und nicht so mein Ding ist :D

Bei diesem Kuchen ist wirklich überhaupt nicht aufgefallen, dass er vegan ist und alle waren total begeistert. Richtig schön nussig, super locker und nicht zu trocken!

Für den Teig

  • 250g Dinkelmehl Type 630
  • 150g gemahlene Haselnüsse
  • 150g Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Pk. Backpulver
  • 60ml Kokosöl
  • 400ml Pflanzenmilch
  • 100g dunkle Schokolade (gehackt, 70% Kakao)
  • 2 TL Zimt
  • 1/2 TL Spekulatiusgewürz
  1. Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen (auch die Schokolade)
  2. Das Kokosöl und die Pflanzenmilch zusammengießen und von Hand mit einem Schneebesen oder auf niedrigster Stufe mit einem Mixer unter die trockenen Zutaten heben und nicht zu lange rühren, damit der Teig nicht zu fest wird.
  3. Eine Gugelhupf Form fetten und mehlen und den Teig hineingeben.
  4. Bei 180°C Ober-/ Unterhitze für ca. 40 Minuten backen und gut auskühlen lassen, bevor ihr ihn stürzt.

DSC05050.JPG

Für die Glasur

  • 100g Zartbitterkouvertüre in einem Topf unter ständigem Rühren auf kleiner Stufe schmelzen und 1/2 TL Zimt unterrühren.
  • Auf dem Kuchen verteilen und diesen mit ca. 20g gehackten Haselnüssen bestreuen und ganz auskühlen und trocknen lassen.

Das war also mein wundervolles Geburtstagsessen! Das Abendbrot haben wir einfach ausfallen lassen, weil wir so viel Kuchen gegessen hatten :D Dafür waren wir noch schön zur Entspannung in der Sauna und es war einfach alles in allem ein wundervoller Tag :)

DSC05027.JPG

Welche veganen Rezepte soll ich nach eurer Empfehlung unbedingt mal ausprobieren?  Was sind eure Lieblingskuchen?