Sonnenschutz – Aber Richtig!

Bald ist wieder die Zeit, in der wir uns stundenlang der Sonne aussetzen. Ob auf dem Liegestuhl, am Strand, im Garten oder am Pool.

Die Sonne ist im Sommer (fast) immer mit dabei und selbst im Schatten bekommt man aufgrund von Reflexion und Umgebungsstrahlung, vor allem durch Sand und Wasser immer noch 50 Prozent der UV-Belastung ab.

Auch wenn die Sonne unsere Haut wunderschön goldbraun schimmern lässt, ist sie gleichzeitig auch ein großer Feind der Haut und sorgt für frühzeitige Falten, Altersflecken, schlaffe Haut und erhöht das Krebsrisiko.

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Das Sonnenlicht setzt sich aus unterschiedlichen Strahlungen zusammen. Es lässt sich in den drei Wellenlängen UVA, UVB und UVC unterteilen.

UVA Strahlen sind die langwelligsten Strahlen. Ihre Intensität bleibt den ganzen Tag unverändert, dringt bis in die Unterhaut ein und schädigen dort neue Zellen.

Ebenso dringen auch die UVB Strahlen mit einer mittleren Wellenlänge bis tief in die Haut und bringen die Organisation der Hautzellen durcheinander, womit die Faltenbildung beschleunigt wird.

UVC Strahlen sind extrem kurzwellig und werden normalerweise von der Ozonschicht herausgefiltert. Somit sind sie nur an Orten gefährlich, an denen die Ozonschicht bereits sehr dünn ist.

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Der richtige Sonnenschutz ist also unheimlich wichtig, um deine Haut zu schützen und bedeutet zum Glück noch lange nicht, dass man durch sie nicht braun werden kann. Natürlich dauert es etwas länger, aber dafür wird man auch nicht rot und schädigt seine Hautzellen weniger.

LSF also der Lichtschutzfaktor auf den Sonnencremepackungen zeigt wie lange du dich mit dem Schutz in der Sonne aufhalten kannst ohne rot zu werden. Wenn du ohne Sonnencreme ca. 20 Minuten in der Sonne bleiben kannst, dann erhöhst du mit LSF 10 deine Minutenzahl auf 200 Minuten, mit LSF 30 auf 600 Minuten.

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Natürlich hat auch die Strahlungsintensität der Sonne einen Einfluss. Ist man in tropischen Regionen unterwegs steht die Sonne um die Mittagszeit fast senkrecht und hat damit die größte Kraft. Vormittags und abends ist sie hingegen schwacher.

So kann man ungefähr abschätzen, welche Stärke man wo, zu welcher Tageszeit und bei welcher Zeitdauer auftragen sollte, um seine Haut zu schützen. Dabei ist es auch wichtig, dass du genug Creme oder Spray aufträgst und regelmäßig nachcremst, damit dieser Schutz auch wirklich besteht.

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Ich liebe es bei Sonnenschein draußen zu liegen und zu Lesen, im Garten zu arbeiten oder mich mit Freunden zum Baden oder Grillen zu verabreden. Auch beim Joggen, Yoga im Garten oder beim Reiten bin ich gerne und viel draußen und möchte meine Haut gut vor den negativen Einflüssen der Sonne schützen.

Deshalb verwende ich das Sport-Sonnenspray mit LSF 30 von Annemarie Börlind, welches sich super einfach und schnell auftragen lässt, keine weißen Rückstände bildet und mir auch im Gesicht keine Unreinheiten macht. Das Einzige, was ich schade finde ist, dass das Sonnenspray nicht diesen typischen Sonnencreme Geruch hat, der mich total an Sommerurlaub erinnert und den ich persönlich total liebe :D

(Dieser Artikel ist in Partnerschaft mit Annemarie Börlind entstanden.)

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Übrigens ist es auch super wichtig seiner Haut nach einem längeren Aufenthalt in der Sonne, trotz Sonnenschutz, besonders zu pflegen. Damit kann man ebenfalls die Elastizität und das jugendliche Aussehen fördern.

After-Sun Bodylotions helfen bei der Regeneration und beruhigen die angespannte Haut, aber auch reichhaltige Körpercremes tun ihren Dienst. Durch eine ausgiebige Pflege mit Feuchtigkeit das ganze Jahr über bleibt die Bräune auch länger in der Haut. So habe ich (natürlich auch dank meines Hauttyps) auch im Winter noch Bikini-Abdrücke aus dem Sommer!

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Ich weiß, dass die Sonne ziemlich schädlich für meine Haut ist. Aber ich liebe es einfach viel zu sehr mit einem guten Buch auf meiner Liege im Garten zu liegen, mit braun brutzeln zu lassen und zwischendurch zur Abkühlung in den Pool zu hüpfen. Deswegen ist mir Sonnencreme unheimlich wichtig und ich versuche im Frühling und Sommer, aber auch im Ski-Urlaub im Winter immer daran zu denken!

Liebt ihr es auch so sehr die Sonne richtig zu genießen, Sonnenbäder zu machen und freut euch riesig, wenn ihr braun seid?

 

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Pastel Pink & Green in Budapest | Outfit

Mehrere Monate lang freuten wir uns auf unsere Abifahrt nach Budapest. Unsere letzte Reise zusammen als Stufe, bevor der Abi-Stress so richtig beginnt und nun liegen die 7 Tage schon wieder hinter uns.

Wir haben so unglaublich viele aufregende, lustige, berührende und schöne Momente erlebt und ich werde noch von einigen berichten, aber während ich gerade fleißig am Bilder-aussortieren bin, möchte ich euch mein liebstes Outfit von unserem letzten Tag in Budapest zeigen.

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Nachdem es sich einige Tage etwas abgekühlt hatte, sollten am Donnerstag, unserem Abreisetag noch einmal 28°C werden, weswegen ich diesen dünnen und luftigen Jumpsuit anhatte.

Er gehört eigentlich meiner Freundin und sie hat ihn in diesem Sommer in Griechenland in einer kleinen Boutique gekauft. Schon als ich den Jumper an ihr gesehen habe, war ich total verliebt und musste deswegen unsere Abifahrt dazu nutzen ihn mir für einen Tag auszuleihen.

DSC03225DSC03233Dadurch, dass wir alle zu fünft in einem Zimmer untergebracht waren, konnten wir unsere Koffer-Inhalte natürlich alle teilen, was das anziehen am morgen noch schwieriger, die Outfits aber umso cooler gemacht hat :D

Ich liebe die Farbe und die horizontalen Streifen des Jumpsuits, außerdem ist er total bequem, leicht und locker, was das Tragen, auch an sehr heißen Tagen, super angenehm macht. Das helle pastell grün bringt außerdem meine grün-grauen Augen zum leuchten und lässt sie noch grüner aussehen, weswegen ich auch unbedingt mehr grün kaufen und tragen sollte!

DSC03236DSC03237DSC03220Die wunderschöne pinke pastell Wand habe ich, nach dem Eis essen, schon von weitem gesehen und mich total verliebt, weil sie einfach perfekt zu meinem Outfit gepasst hat und dann sind auch noch die Bilder so schön geworden!

Die meisten Hauswände in Budapest sind leider grau, braun oder voll von Graffiti, auch diese Farbe ist schon am abblättern. Dafür gibt es aber einige schöne große und alte Türen.

DSC03271Auf meine im-Treppe-herunter-gehen-Bilder bin ich besonders stolz, da ich diese sonst nie so gut hinbekommen habe und sie ein bisschen aussehen wie von einer professionellen Fashion-Bloggerin oder so :D

Alles in Allem liebe ich mein Outfit, obwohl es total einfach und eigentlich nur aus einem Teil und meinen basic Converse besteht!DSC03278

Jumpsuit – Griechische Boutique  //  Schuhe – Converse  //  Sonnenbrille – H&M

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Im laufe der Woche werde ich noch einen weiteren Outfit-Post online stellen, in dem ihr ganz viele Outfits aus Budapest sehen werdet, die allerdings nicht nur von mir getragen wurden ;) Seid gespannt!

What I Eat in a Day #9 + Healthy Vegan Summer Breakfast / Snack

Zumindest bei mir in Sachsen-Anhalt sind, wenn ihr diesen Post hier lest, schon seit 2 Wochen Sommerferien. Trotzdem wollte ich euch noch dieses What I Eat eines Sommertages in der Schule zeigen, da es mit einem super leckeren und fruchtigen Rezept kombiniert ist.

Außerdem sind für einige Bundesländer ja noch keine Sommerferien und dieses leckere Chia-Pudding Rezept kann man nicht nur in der Schule essen! :D


Habt ihr mein letztes What I Eat verpasst? Dann schaut mal hier vorbei!

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Beginnen wir chronologisch mit meinem Frühstück zu Hause. Dort esse ich eigentlich immer nur Obst. Im Sommer sind das Äpfel (wie das ganze Jahr über), Melone, Blaubeeren (oder auch Pfirsiche und Nektarinen). Meist esse ich das Obst mit etwas Quark, verrührt mit Hafermilch, damit es flüssiger ist und ein paar Samen und Körner darüber. Zur süße benutze ich einen Teelöffel Apfelmus oder etwas Agavendicksaft.

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Ich und meine Lieblings Früchte auf Instagram :D

Meist haben habe ich dazu auch noch ein paar Erdbeeren. Diese esse ich immer extra, weil sie viel zu Schade zum mit-Joghurt-essen sind :P

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Zum 2. Frühstück in der Schule, hatte ich mir dann am Abend einen leckeren Chia-Pudding gezaubert. Das geht so schnell und wirklich einfach! Ihn füllt einfach so viel Milch in ein Gefäß, wie ihr Pudding haben wollt und fügt Chia-Samen hinzu. Da diese noch sehr auf gehen und die Milch aufsaugen, braucht ihr wirklich nur sehr wenig. Für mein Gefäß habe ich ca. 1,5 TL Chia Samen benutzt. Dann fügt ihr noch etwas Agavendicksaft hinzu und toppt den Pudding morgens mit frischem Obst.

Dieses Grundrezept kann man auch ganz einfach abwandeln. Zum Beispiel indem man nur die Hälfte der Pflanzenmilch nimmt und dafür noch Tiefkühl-Himbeeren und deren Sauce. Oder man fügt noch etwas zermatschte Banane und etwas Schoko-Protein-Pulver (oder nur ungesüßten Bio-Kakao) hinzu. Man kann ebenso wie bei Porridge ganz viele Kreationen ausprobieren!

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Zum Mittag hatte ich dann einen super leckeren Gemüse Wrap. Solange ich nicht meine speziellen veganen Protein-Wraps mit Kichererbsen mache, wie in einem vorherigen What I Eat in a Day, dann mache ich sie so:

Am liebsten kaufe ich die Vollkorn-Wraps von Aldi (sind zwar auch nicht Vollkorn, aber immerhin mit ein paar Leinsamen dazwischen :D ), beschmiere den Wrap mit Aufstrich (am liebsten den von Lidl) und belege ihn mit Paprika, Tomate, Gurke, eingelegten Gurken und Salat. Gerne füge ich auch noch einen zerkleinerten Falafel, veganes Fake-Fleisch oder meine geliebten Pilze aus dem Glas hinzu, je nach dem was wir zu Hause haben.

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Als Snack hatte ich am Nachmittag noch eine Reiswaffel mit etwas Avocado und Salat. Das habe ich hier zum ersten Mal ausprobiert (da das total viele Instagrammer oder Youtuber machen :D ) und es schmeckt echt gut!

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Zum Abendbrot gab es dann eine große Gemüse Pfanne mit geraspelten Zuccinis aus dem Garten, Möhren und Kohlrabe (fast wie in meinem Schupfnudel-Rezept, nur ohne die Schupfnudeln :D) mit rotem Pesto. Also quasi Zoodels oder Gemüse-Nudeln, nur nicht in Nudel-Form :) Das essen wir im Sommer total gerne, da es schön frisch und leicht ist und mega lecker schmeckt!


Das war’s auch schon wieder mit meinem What I Eat :) Ich hoffe ihr mögt solche Posts genau so sehr wie ich! Ich finde sowas mega interessant und total cool zu gucken was andere so im Alltag (und nicht nur für Fotos) so essen :D

Wenn ihr noch mehr solcher Posts von mir findet wollt, dann schaut doch mal unter der Kategorie Food, bei What I Eat vorbei!

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