Nachhaltige Geschenkideen & Verpackungen // #lesswaste

Endlich ist wieder Weihnachtszeit! Es duftet nach Orangenschalen, Zimt und Fruchtpunsch, Plätzchen werden gebacken und Geschenke für die Liebsten gekauft und verpackt.

Da ich im letzten Jahr in Australien nur wenig wirkliche Weihnachtsgefühle verspürt habe, freue ich mich jetzt umso mehr auf die gemütlichste Zeit des Jahres. Allerdings gibt es auch so einige Bedenken und Veränderungen, da mich Nachhaltigkeit auch (oder vor allem) in der Weihnachtszeit beschäftigt.

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Ich will mir gar nicht ausmalen wie viel Müll vor allem im Dezember produziert wird. Die Schaufenster sind überladen mit Zeug und Gedöns. Menschen kaufen Pullover, die sie nur einen Monat im Jahr tragen können, Unmengen an Schokoladenweihnachtsmännern, Lebkuchen, Plätzchen und Pralinen werden eigens für das große Fest produziert und verpackt und das bei diesen Mengen nicht alle in unseren glücklichen Bäuchen landen können, ist bereits klar. Päckchen werden mit dem schönsten Papier ummantelt und der größten Schleife versehen, nur um unter dem Weihnachtsbaum schön auszusehen. Und dann?

Letztendlich werden zu Weihnachten nicht nur unsere Schubladen und Mägen gefüllt, sondern vor allem auch unsere Mülltonnen und um dem etwas entgegenzuwirken möchte ich euch ein paar Ideen mit auf den Weg zu geben um eure Wunschzettel, Einkaufswägen und Geschenkverpackungen nachhaltig zu gestalten.

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Nachhaltige Geschenkverpackungen

Ohne die Verpackung, ist ein Geschenk nur halb so spannend. Es ist gerade schön etwas zu überreichen, was zumindest kurz eine Überraschung ist und die leuchtenden Augen des Beschenkten zu sehen, wenn er das Geschenk auspackt und sich über den Inhalt freut.

Das dabei jedes Jahr mehrere Rollen ausschließlich zum Verpacken produziertes beschichtetes Papier, teilweise sogar mit Glitzer versehen draufgeht ist jedoch wirklich nicht notwendig.

Um euch ein paar Ideen zu geben, wie man Geschenke nachhaltig verpacken kann, habe ich ein kleines IGTV Video gedreht im dem ich euch zeige, wie man wunderschöne Verpackungen aus „Müll“ macht.

Dafür eignen sich Zeitungen oder Recycling-Papier, welches man bei Bestellungen im Internet oder wenn man z.B. etwas bei Depot kauft bekommt. Genauso gut kann man natürlich auch Boxen,Papier  oder Tüten und natürlich Band und Schleifen wiederverwenden, die man selbst einmal geschenkt bekommen hat.

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Nachhaltige Geschenkideen

  • Naturkosmetik (von Weleda, i+m, Aveda…)
  • Seifenstücke wie den Duschbrocken*
  • Praktische Dinge wie eine Metall-Wasserflasche oder -Brotdose, Holzbesteck für Unterwegs, Metallstrohhalme…
  • Praktische Geschenke, die der andere wirklich braucht und benutzt (einfach mal nachfragen! Es muss ja nicht immer eine Überraschung sein!)

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  • Gebrauchtes: Was ist so schlimm daran für Kinder Lego zu kaufen, womit bereits ein anderes Kind gespielt hat? Oder ein Buch zu verschenken, welches ein anderer bereits gelesen hat?
  • Digitales: Ein Abo für eine (nachhaltige?) Zeitschrift, jedoch digital. Oder ein ebook Kochbuch.
  • Selbstgemachtes: Keine verpackte Schokolade. Lieber selbstgemachte Plätzchen, Riegel, Gewürzmischungen, Backmischungen oder auch Badesalz oder Peelings.
  • Gutscheine mit denen man etwas anfangen kann (eine schöne Massage, Bio-Laden, nachhaltige Online Stores)
  • Rabatt Hafte für eine Region (in Leipzig gab es ein nachhaltiges Rabatt-Heft für Leipzig und Halle für 9€ durch welches man z.B. 10% Rabatt in einem Unverpackt-Laden, den 2. Kaffee umsonst in einem Café, eine Gratis Vorspeise im Restaurant uvm. bekommt. Dadurch spart man immer etwas Geld und wird dazu angeregt neue Läden und Cafés auszuprobieren und mehr zu Entdecken. Gleichzeitig ist es auch immer ein Geschenk für gemeinsame Zeit und schöne Erlebnisse)
  • 10er Karte für einen Sportkurs oder Yogastunden
  • Spenden! Wenn man alles hat, warum nicht etwas geben. Spenden um Bäume zu pflanzen, Kinder zu ernähren, Schulen zu bauen, Schulmaterial, Korallen zu pflanzen, Tiere zu schützen, ein Stück Wald kaufen… es gibt so viele Möglichkeiten.
  • Erlebnisse und gemeinsame Zeit! Das ist sowieso das allerschönste.

Wir müssen alle gemeinsam einfach damit aufhören diese Verpflichtung zu verspüren zu jedem Anlass und an jeden etwas Verschenken zu müssen. So oft bekommt man die unnötigsten Sachen, weil dem anderen nichts besseres eingefallen ist und man eigentlich ja auch alles hat was man braucht.

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Wir müssen aufhören uns ständig gegenseitig vollzumüllen – mit Kerzen, unnötiger Deko, oder Beauty-Produkten zu überladen, die kein Mensch braucht oder haben will. Das Geld sollte jeder einfach in seiner eigenen Tasche stecken lassen und wenn man mal wirklich eine tolle Idee hat, worüber sich der andere tatsächlich freut und womit er tatsächlich etwas anfangen kann, dann kann man auch lieber mal mehr Geld ausgeben.

Wir müssen mit diesem ganzen unnötigen Konsum aufhören!

Versteht mich nicht falsch. Ich liebe es zu schenken und natürlich auch ein schönes Geschenk zu bekommen. Aber dann, wenn jemand sich dabei wirklich etwas gedacht hat oder ich damit etwas anfangen kann und mich dann immer daran erinnere, wenn ich es benutze. Der Gedanke dahinter ist das schöne, nicht das Geschenk an sich.

Da bekomme ich lieber nur eine süße selbstgemachte Karte mit ein paar lieben Worten und etwas Süßes (etwas, was ich auch wirklich essen möchte! Und nicht den hundertsten Schoko-Weihnachtsmann :D ), anstelle von Dingen die nur rumliegen und einstauben.

Redet mit euren Freunden und Familie! Sagt, was ihr euch wünscht, wenn ihr eine Idee habt. Wünscht euch explizit Bücher (oder andere Dinge) die gebraucht sind. Beschenkt euch nicht sondern unternehmt etwas schönes zusammen. Oder wichtelt, sodass jeder Freund nur einem anderen etwas schenkt und habt dann lieber ein etwas höheres Budget, damit man auch wirklich etwas vernünftiges kaufen kann. Oder beschenkt euch nur, wenn ihr eine wirklich gute Idee habt.

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Selbstgemachtes

  • Jaw full of Moments (ein schönes Einwegglas mit kleinen Zetteln auf denen ihr  gemeinsame schöne Momenten, Situationen, Konversationen und Lacher festhaltet)
  • Plätzchen in der Weihnachtszeit als eine kleine Aufmerksamkeit
  • selbstgemachte Süßigkeiten, Riegel, Energy-Balls anstelle von gekauften, ungesunden und abgepackten Süßigkeiten
  • ein selbst gestaltetes Fotobuch oder Kalender
  • Pflanzen in einem schönen Übertopf (hält länger als Blumen)
  • selbstgemachtes Badesalz oder Peeling

Schreibt euch das Jahr über auf wenn euch eine Idee in den Sinn kommt oder ein Freund/Familienmitglied etwas erwähnt und schreibt auch selbst eine Liste mit Dingen, die ihr gebrauchen könnt. So hat man dann auch wirklich etwas von seinen Geschenken, wenn man sie ohnehin braucht.

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Gemeinsame Erlebnisse

  • einen Tagesausflug in eine Stadt oder in eine schöne Region zum wandern, spazieren gehen, ins Café setzen, Tourist sein oder für ein dortiges Event (z.B. zum Poetry Slam, Theater, Ballett etc.)
  • zusammen ein drei Gänge Menü kochen (das habe ich selbst mal von meiner besten Freundin geschenkt bekommen und hier ist unser Veganes 3-Gänge Menü)
  • Konzert, Theater, Musical oder Ballett Karten (evtl. in Kombination mit Essen gehen)
  • Einladung zum Frühstücken oder Brunchen
  • 2 Nächte in einem AirBnB für ein Wochenendtrip

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Meine Wunschliste

Das sind Dinge, die ich mir über das Jahr aufgeschrieben habe.

  • Die Bücherdiebin (gebraucht)
  • Metall-Brotbüchse
  • Aluminium Trinkflasche
  • hochwertige Ohrstecker für mein zweites Ohrloch
  • einen Kalender bzw. Planer für 2020
  • eine 10er Karte für ein Studio die Yoga, Pilates, Boxen und Fitnesskurse anbieten
  • meinen Flug nach Australien mit einer Spende zu kompensieren

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Lasst uns die schönste Zeit des Jahres gemeinsam genießen und nicht mit stressigem Weihnachtsshopping, unnötigem Konsum und Müll verschwenden, sondern uns auf das besinnen was wichtig ist:

Liebe, Freundschaft und Familie, gutes Essen, gemeinsame Zeit und schöne Momente!

Was haltet ihr von nachhaltigen Geschenken, was sind eure Ideen und wie findet ihr meine Verpackungsideen?


*Werbung/PR-Sample. Wie immer mache ich nur Werbung für Produkte, die ich wirklich liebe!

Tipps für Schöne Gesunde Lange Haare – Pflege, Nährstoffe & Wie Haare Schneller Wachsen

*anzeige. dieser beitrag enthält werbung bzw. pr-sample. natürlich bin ich trotzdem zu 100% ehrlich und empfehle nur, was ich auch wirklich empfehlen will.

Als ich in meiner Instagram Strorie (@mind.wanderer) gefragt habe, ob euch lange oder kurze Haare an mir besser gefallen, haben doch tatsächlich mehr für kurz gevoted! Ich mag lange Haare deswegen aber trotzdem viel viel lieber an mir, auch wenn ich an anderen Bobs oft so cool finde. Letztendlich würde ich es immer bereuen (wie ich es vor 2 Jahren bereut habe) sie kurz zu schneiden.

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Ich finde lange Haare einfach unheimlich schön und fühle mich damit auch total wohl. Mein Ziel ist es sie einmal bis zu meinem Bauchnabel wachsen zu lassen. Letzte Woche noch, haben dazu auch nur noch 2-3 cm gefehlt, aber wichtig ist eben auch, dass sie trotzdem gesund sind. Und gesund waren meine Haare nach 1,5 Jahren Sommer mit viel Chlor, Salzwasser, europäischer, australischer und indonesischer Sonne ganz sicher nicht mehr.

IMG_0941Jetzt sind gehen sie zwar nur noch bis unter meine Brust, aber sie sind wieder frisch und unheimlich weich – nicht strohig, trocken und dünn – und können mit voller Kraft nachwachsen. Damit sie gesund und stark bleiben, habe ich in den letzten Jahren so einige Tipps gesammelt und etabliert, mit denen meine Haare gesund bleiben und schnell wachsen, die ich heute mit euch teilen will.

1. Waschen

 

  • Naturkosmetik Shampoo ohne Silikone und Parabene verwenden. Sehr zu empfehlen sind Haarseifen bzw. feste Shampoo’s, die sparen nicht nur Plastikmüll, sondern bestehen (meistens!) nur aus sehr wenigen natürlichen Inhaltsstoffen. Ich verwende den Duschbrocken* jetzt bereits seit über einem Jahr für meine Haare und habe ihn bereits an viele Freundinnen empfohlen. Der Brocken schäumt richtig gut und wäscht die Haare super gründlich (selbst, wenn man vorher eine Kokosöl-Kur drin hatte!). Außerdem riechen sie so wunderbar und haben nur wenige natürliche Inhaltsstoffe.
  • So wenig wie möglich waschen. Bei mir ist das zwei Mal die Woche. Andere schaffen sogar nur einmal. Übrigens kann man das den Haare auch antrainieren. Die Kopfhaut bildet nämlich extra mehr fett, wenn wir sie öfter waschen und dadurch werden sie noch schneller fettig.
  • Nur die Kopfhaut und nicht die Längen waschen. Das strapaziert nur unnötig und die Haare werden auch frisch, wenn das Shampoo nur beim Ausspülen durch läuft.
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2016 habe ich meine Haare – nachdem sie super lang waren – abgeschnitten. Auch wenn es schön aussah habe ich es trotzdem nach ein paar Wochen bereut.

2. Haare schneiden

  • Regelmäßig Spitzen schneiden. Einige werden es vermutlich kaum glauben, aber ich war bis zu diesem Wochenende seit 1,5 Jahren nicht mehr beim Friseur und davor waren es über 2 Jahre. Ich habe keine großen Wünsche, wenn es um einen „Schnitt“ geht und schneide mir deshalb seit mehreren Jahren regelmäßig meine Spitzen selbst. Das ist gar nicht schwer, es braucht nur eine wirklich scharfe Schere (keine, mit der auch Papier geschnitten wird, sonst werden die Haare nur abgebrochen). Dann kämme ich mir alle Haare nach Vorne und suche nach trockenen und splissigen Enden. Um dann hin und wieder etwas Form reinzubringen gibt es auch tolle YouTube Tutorials, wie man seine Haare selbst schneiden kann, oder ich gehe eben auch mal zum Friseur.

Wie diesen Freitag, wo ich nach der ganzen Sonne, Salzwasser und den Reisestrapazen durch ein Jahr Australien und Asien mal ein größeres Stück habe abschneiden lassen und jetzt sind meine Spitzen auch wieder weich und gesund.

Zusätzlich habe ich mich auch zum ersten Mal bei Michelle von Be Different* getraut meine Haare etwas aufzuhellen mit zarten Balayage Highlights und ich bin unheimlich glücklich mit dem Ergebnis. Ich wollte unbedingt einen super natürlichen Look, den ich ohne weiteres wieder rauswachsen lassen könnte und damit den dunkleren Teil meiner Haare, vor allem am Ansatz etwas blonder ausschauen lassen. Ich bin total zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich endlich wieder gesund aussehende Haare zu haben, denn nur dann sind lange Haare wirklich schön.

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  • Spliss schneiden. Ein Grund weshalb es nichts bringt alle paar Monate beim Friseur spitzen schneiden zu lassen ist, dass dort nur die unteren Spitzen, nicht aber die splissigen Haare abgeschnitten werden. Vor allem wenn man seine Haare länger wachsen lassen will, würde man so nie ans Ziel kommen. Deshalb suche ich explizit immer mal wieder nach splissigen Haaren und schneide dann nur diese eine Spitze ab und nicht die komplette Länge der Haare. Das hilft ungemein damit die Haare gesund bleiben und trotzdem länger wachsen können.
  • Nach dem Mondkalender schneiden. Es gibt auch die Denkweise, dass es verschiedene Tage in den Mondphasen gibt, an denen es günstig oder ungünstig ist bestimmte Dinge, wie Haare schneiden zu machen. Ich selbst habe mich damit noch nicht beschäftigt, aber meine Mama legt sich nach diesem Kalender ihre Friseurtermine.

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3. Strapazieren vermeiden

Damit die Haare nicht spröde, trocken und strohig aussehen, muss man vermeiden, dass sich die Haarstruktur aufreibt.

  • Nicht trocken rubbeln nach dem Waschen, sondern lediglich ausdrücken.
  • Vorsichtig und von unten beginnend kämmen ohne zu viel zu reißen.
  • Nur mit einem grobzinkigen Kamm im nassen Zustand kämmen.
  • Eine Haarbürste mit weichen Borsten verwenden.
  • Zum Schlafen einen geflochtenen Zopf tragen.
  • Haare öfter zu einem lockeren Dutt hochstecken, damit sie nicht auf dem Pullover reiben, durch den Rucksack oder vom Schal aufgeschubbelt werden.
  • Sanfte und weiche Zopfgummis benutzen und die Haare nicht zu sehr festschnüren sodass sie abbrechen können.
  • Die Sonne und Salz- oder Chlorwasser strapaziert die Haare enorm. Deshalb Haare nach Oben binden und Hüte tragen.
  • So wenig Hitze wie möglich benutzen. Lieber lufttrocknen lassen oder durch geflochtene Zöpfe schöne Wellen bekommen.
  • Wenige Produkte benutzen. Trockenshampoo, Haarspray, Schaumfestiger, Gels, Leave-in Kuren. Oft alles voll mit Chemie und gar nicht gut, wenn man natürliche gesunde Haare haben will. Deshalb lieber auf die Basics setzen: ein simples Shampoo, welches wenig austrocknet, eine nährhafte Kur oder Spülung und Kokosöl als extra Pflege.

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4. Gesundheit von Innen

Gesundheit kommt von Innen. Deswegen können wir mit einer ausgewogenen gesunden Ernährung unheimlich viel für unsere Kopfhaut und Haare tun.

  • genügen Trinken. Wasser – eigentlich für alles essenziell.
  • gesunde Fette aus Avocado, Mandeln, Walnüssen, Leinsamen (für Omega-3-Fettsäuren)
  • dunkles Blattgrün aus Spinat, Grünkohl, frischen Kräutern, Feldsalat etc.
  • Biotin sorgt für gesunde Haare, Haut und Nägel und findet sich in Bananen, Spinat, Naturreis, Erdnüssen, Haferflocken, Linsen, Weizenkleie.
  • Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte liefern ebenfalls wertvolle Nährstoffe.

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5. Extras

  • Für eine Nacht Kokosöl in den kompletten Haare einwirken lassen.
  • Regelmäßig die Kopfhaut massieren. Das stimuliert die Kopfhaut und sorgt dafür, dass die Haare schneller wachsen.
  • Eine Maske aus dem Saft (glibbrigem Inneren) eines frischen Aloe Vera Blatts in die Haare geben und 10 Minuten einwirken lassen.

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Ich hoffe euch hat dieser ausführliche Beitrag, mit all meinen Tipps & Tricks gefallen und ihr konntet noch so einige neue dazulernen! 

Habt ihr noch weitere Tipps auf die ihr schwört? Wollt ihr eure Haare ebenfalls wachsen lassen oder mögt ihr kurze Haare lieber?

Sustainability and Eco-Friendly Blogger, Instagrammer, YouTuber and where to get Inspiration, Motivation and Education

Sustainability, eco-friendliness, minimalism, slow fashion, less waste, veganism, plastic-free are all so important topics more people need to get involved with.

Still, Influencers with new outfits daily, holding animal-cruelty make-up into the camera and earning money for promoting brands that exploit their workers and risk their lives. They jet around the world living in the most luxurious hotels and resorts and the only value they give to their followers is living the life everyone else dreams of.

I know they post great pictures, make everything look beautiful and I don’t want to hate on them. I just described this as the complete negative example and luckily most Influencers have some sort of positive value they spread.

But if you clicked on this blog post it means you are interested in other topics, in things that are far more important than pretty looks and money and that also gives you a purpose in life: to help save the future of our planet.

Media is a wonderful tool to spread awareness, information, motivation, inspiration and tips. Now we just need to give those people that have an important message, a positive impact and valuable information and tips to share more attention.

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@aniahimsa

Instagram

I love Instagram for my daily inspiration, education and motivation and the cool thing is, that there are already so many awesome accounts sharing important, helpful and still pretty and inspirational pictures and videos on their story and feed.

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@mari.linni

Nici is a German blogger and currently one of my favourites! She shares everything around less waste, veganism and minimalism of her daily life in her story and feed and I love that she always mentions that she isn’t perfect herself and that sustainability is always a journey.

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@aniahimsa

Blogger, influencer and podcaster from Swiss sharing her market shopping baskets, green bowls, fridge sneak peeks, and zero waste living with us. She is also into fair, slow fashion and fitness.

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@jesswayoflife

Jess is vegetarian and not one of the super sustainable bloggers. She just shares her life and tries to aim for a better tomorrow.

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@talisaminoush

She talks a lot about politics and interesting news and topics as well as fair fashion and sustainability and I love to find different pieces of information on her profile.

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@corinna_fee

Her captions are always really informative and I love to support her as a small German blogger with an important message.


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@piakraftfutter

YouTube

Is amazing to get more information as well as inspiration. I love watching videos about veganism (a really big part of being eco-friendly), minimalism, zero waste etc.

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Ellen Fisher is one of my favourite YouTubers and she is such a role model to me in several parts. She is such a wonderful soul!

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Corinna Fee is a German YouTuber and I really like her content. She posts about a minimalist, less-waste, vegan and natural life.

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Sarah Lemkus shows how to live a healthy, eco-friendly family life while travelling. Combining everything I love and wish for myself in the future.

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Pia Kraftfutter is a German vegan activist that also talks about minimalism, zero waste and sustainability, even though she might be a bit controversial to some people.


Blogs

I love blogs for recipes, tips, lists and information, but until know I only read two „green“ blogs. Can you recommend some more?

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Mehr als Grünzeug is a beautiful blog about vegan food and green living.

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Aniahimsa just like her Instagram, I also love Anina’s blog. Very informative and I like her structured and interesting way to write.

 


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Podcasts

I love listening and learning while cooking, cleaning or sunbathing and I’ve been completely obsessed with the podcast Chappedlipspodcast. Super entertaining, informative and many facts I didn’t know before.

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@aniahimsa

Documentary’s

I haven’t watched all of them myself, but they are on my list as soon as I have Netflix again.

  • Cowspiracy
  • The true cost
  • Before the Flood
  • Tomorrow
  • A Plastic Ocean
  • Our Planet
  • Rotten
  • More than Honey
  • Plastic Planet
  • How to Change the World
  • Food Inc

Who do you get inspired, motivated and educated by? What Podcast, Documentary do I need to see/listen or who is your favourite sustainable Influencer?

Please tell me, I would love to follow more people that try to make a difference in the world and have a positive impact on their Followers and I really want to be one of them myself.