5 Eco Friendly Must-Haves Everyone Should Use

Über Themen wie Nachhaltigkeit und Konsum habe ich auf meinem Blog bisher noch wenig geschrieben. Dabei bin ich unter meinen Freundinnen oder in meiner Familie auch die Öko-Tante und es liegt mir unheimlich am Herzen wenig zu verschwenden, nachhaltiger zu Handeln und minimalistischer zu Konsumieren.

Über unsere Konsumgesellschaft und meine Haltung dazu habe ich in meinem Artikel „Denk erstmal nach“ etwas ausführlicher aufgezeigt und damit auch ein Themengebiet eingeleitet, über das ich in Zukunft mehr auf meinem Blog schreiben will.

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Abgesehen davon, dass meine innere Einstellung schon sehr umweltbewusst ist (obwohl mir das von meinen Eltern nicht mal soo sehr anerzogen wurde) hat mich vor allem Katja von amoureuxee.de mit ihren vielen Gedanken-Beiträgen dazu angeregt noch bewusster und aktiver nachhaltig zu leben.

In diesem Beitrag möchte ich euch 5 Sachen vorstellen, die ihr ganz einfach durch umweltbewusste Produkte ersetzen könnt und damit täglich einen riesigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leistet.

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1. Wiederverwendbare Trinkflaschen

Eine so einfache Sache, die viele Menschen leider noch immer nicht in ihrem Leben geändert haben…

Wir sind in Deutschland gesegnet mit dem besten Leitungswasser und trotzdem ist es noch üblich Wasser, verpackt in Plastikflaschen zu kaufen. Es stellt nicht nur einen riesigen Anteil an unserem Plastikmüll dar, den man einfach verhindern könnte, sondern die Flaschen enthalten auch noch sehr schädliche Weichmacher, die an das Wasser abgegeben werden und sich in unserem Körper ablagern.

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Kauft lieber Glasflaschen – oder gleich wiederverwendbare Flaschen, die ihr mit Leitungswasser auffüllt. Es gibt sogar extra Geräte, die Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen, für die, die das lieber trinken.

Wir haben Glasflaschen von Voss, die unheimlich preiswert sind und wiederverwendbare Hartplastik Flaschen, die leichter und damit für mich in der Schule praktischer sind.


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Quelle: stern.de
2. Thermobecher

Es gibt Leute, die sich täglich beim Bäcker einen Kaffee To-Go holen und täglich einen Styropor Becher in den Müll werfen. Und auch für die, die es nicht täglich tun – versucht es zu vermeiden!

Styropor ist Sondermüll, was bedeutet, dass sie nicht nur schlecht für die Umwelt sind, sondern auch noch schwer zu entsorgen.

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Bitter versucht euren Verbrauch von solchen Bechern soweit wie möglich zu minimieren. Nehmt euch die Zeit, setzt euch ins Café und trinkt den Kaffee in Ruhe. Kocht euren Kaffee zu Hause und nehmt ihn in einem Thermobecher mit, das spart auch unheimlich viel Geld. Oder bringt euren eigenen wiederverwendbaren Thermobecher mit zum Bäcker / Café. Viele bieten heute schon an eigene Becher mitzubringen und damit den Müll zu reduzieren und wenn nicht, fragt einfach nach!


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3. Essensboxen und Besteck mit eigenem Essen

Wie schon in meinem Meal Prep -Post angesprochen hat es unheimlich viele Vorteile sein eigenes Essen zu machen und mitzunehmen. Es ist nicht nur wesentlich günstiger und gesünder, als sich immer etwas auf die Faust zu holen oder Essen zugehen, es spart auch eine menge Verpackungsmüll, wenn ihr eure eigenen wiederverwendbaren Boxen und Besteck verwendet und auch Essen!

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In Restaurants, Imbissen, in Supermärkten, Cafés oder Bistros wird so unheimlich viel Essen weggeschmissen, weil zu viel gekauft oder zubereitet wird, der Kunde nicht aufisst oder großzügig Sachen weggeschmissen werden, weil sie nicht schön aussehen und nicht auf dem Teller landen sollen. Das alles vermeidet ihr, wenn ihr selbst Essen dabei habt – zumindest meistens.

Ich will damit nicht sagen, dass man nicht mehr Essen gehen darf um wmweltfreundlich zu sein. Es geht mir hauptsächlich um den enormen Verpackungsmüll bei To-Go Essen und dabei wollte ich noch mehr Gründe für das Selbstkochen nennen – wie eben die Lebensmittelverschwendung.


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4. Strohhalme

Eine Sache, die ich unbedingt einzeln erwähnen wollte, weil sie so unbedeutend und klein erscheint und man sie schnell vergisst. Man bekommt sie ständig in Getränken in Restaurants oder Bars und viele verwenden sie auch zu Hause oft.

Ich habe mir letztens in einem Unverpackt Laden einen Strohhalm aus Glas gekauft und bin damit super zufrieden!

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Denkt darüber nach wie schnell es passieren kann, dass ein Meeresbewohner, in dessen zu Hause die langen dünnen Röhrchen landen, daran knabbert oder sie mit Essbarem verwechselt und verschluckt und investiert stattdessen in coole Metall-Strohhalme oder Bambus-Strohhalme!


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5. Baumwollbeutel

Die hippen Jutebeutel sind eigentlich schon Standard für viele im Taschenschrank. Leider werden sie dann beim Einkaufen oft vergessen, dabei eignen sie sich ideal als Ersatz für Plastikbeutel (die ja jetzt zum Glück zumindest nicht mehr verschenkt werden!).

Steckt euch am besten immer einen Beutel in die Tasche und verwendet ihn als Einkaufs-/Shoppingbeutel und spart damit Plastik und auch Papiertüten (auch wenn diese umweltfreundlich sind, kann man trotzdem darauf verzichten, wenn es nicht sein muss!).

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Beim Gemüse und Obst Kauf ist es leider immer noch üblich kleine Plastiktüten zu verwenden, um die verschiedenen Sachen einzeln ankassieren zu können. Dafür gibt es zum Glück kleinere Formen der Stoffbeutel, die sich wunderbar für jede Größe von Obst und Gemüse eignen und die ich für meine Mama jetzt auch zum Einkaufen bestellt habe.

Katja hat zu diesem Thema auch eine unglaublich ausdrucksstarke Fotoreihe in ihrem Beitrag plastic world veröffentlicht (Model: @mndy_schz). Ich finde sie greift darin unser Plastiktüten-Problem auf so eine ästhetische Weise auf und verwandelt es in diesen Bildern in etwas Wunderschönes und gleichzeitig Schreckliches…


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6. Spülmittel, Waschmittel und Kosmetik

Ökologisches Spülmittel, welches nicht unser Grundwasser mit seinen Chemikalien verseucht und unsere Hände verätzt? Klingt Sinnvoll.

Ecover ist eine Marke, die z.B. im DM vertreten ist und umweltfreundliche Haushaltsprodukte anbietet. Wir haben bis jetzt nur das Handwaschmittel probiert, aber ich möchte auch gerne noch die anderen Produkte in unseren Haushalt integrieren!

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Auch in der Kosmetik muss es nicht kostspielig und kompliziert sein auf vegane und natürliche Kosmetik umzusteigen, die keine Mikroplastik enthalten oder an Tieren getestet wurden. Die Eigenmarken der Drogeriemärkte wie z.B. Alterra von Rossmann haben viele gute und preisgünstige Produkte und auch i+m, die man im DM kaufen kann stellt vegane, faire und biologische Kosmektik her.

Mit Naturkosmetikprodukten möchte ich mich selbst noch mehr befassen und werde dazu sicher in der Zukunft noch einen ausführlichen Post mit meinen Favoriten und Tipps verfassen :)


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7. Zahnbürste

Zu guter letzt kommen wir noch zu einem Produkt, welches ich schon länger unheimlich interessant finde und total gerne ausprobieren wollte: eine ökologische Zahnpasta aus Bambus!

Sieht man ja zur Zeit immer häufiger und ich habe schon viel Gutes gehört, bevor ich die Zahnbürste von hydrophil jetzt selbst getestet habe.

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Die Marke kommt aus Hamburg und produziert nachhaltige, faire, vegane und wasserneutrale Hygieneprodukte, weswegen ich mich unheimlich darüber gefreut habe von ihnen ein PR Sample zugesendet bekommen zu haben.

Meine Erwartung, dass sich das Bambus im Mund wie ein raues Stück Holz anfühlen wird, hat sich zum Glück nicht bestätigt und ich freue mich riesig jetzt eine umweltbewusste Zahnbürste zu benutzen.

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Wie ihr seht handelt es sich bei meinen Veränderungen nur um Kleinigkeiten und Anregungen, die jeder Versuchen kann umzusetzen.

Man muss nicht Zero Waste und 100% vegan, bio und nachhaltig leben, aber es ist wichtig, dass wir etwas an unserem verschwenderischen und nicht zukunftsorientierten Konsum verändern und ich hoffe, dass euch mein Beitrag dazu anregt und eine Hilfestellung ist!

Was sind eure Ideen für ein umweltbewussteres Leben? Habt ihr noch weitere Ideen für mich?

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15 Tipps für lange gesunde Haare

Ich bin selbst immer auf der Suche nach neuen Tipps und Tricks, wie ich meine Haare schneller wachsen lassen kann und sie trotzdem gesund aussehen. Deswegen dachte ich, ich stelle euch mal alle meine Tipps Rund um gesunde, schöne und lange Haare vor.DSC_0677.JPG1. Ihr solltet eure Haare so selten wie möglich waschen. Das ständige Wechseln zwischen Nass, Shampoo, Föhnen, Trocken strapaziert eure Haare nur unnötig und macht sie außerdem auch viel schneller wieder fettig. Wenn ihr die Möglichkeit dazu habt, solltet ihr eure Haare für eine längere Zeit versuchen nicht zu waschen. Das macht einen gewaltigen Unterschied und ihr werdet eure Haare danach auch seltener Waschen müssen.

2. So wenig Hitze wie möglich benutzen, vor allem in der Schule oder auf Arbeit braucht man nicht immer perfekt geglättete oder gelockte Haare. Im Winter ist es sicherlich manchmal wichtig sie zu Föhnen damit man nicht krank wird, aber im Sommer ist es ein tolles Gefühl, die Haare Lufttrocknen zu lassen.

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3. Shampoo, Spülung, Kur, Maske, Serum, Spray, Öl, Schaum, Creme es gibt so unendlich viele verschiedene Sachen, die man sich in die Haare klatschen kann. Benutzt nicht alles auf einmal. Das strapaziert nur unnötig. Außerdem ist es gut, Shampoo und Spülung immer mal wieder zu wechseln, damit sich die Haare nicht an ein Produkt gewöhnen.

4. Für diejenigen die ihre Haare ebenfalls lang wachsen lassen wollen, sollten definitiv der Inversion Method eine Chance geben. Meine Erfahrungen, Tipps und Anleitungen könnt ihr hier nachlesen.

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5. Regelmäßig die Kopfhaut massieren stimuliert die Kopfhaut und sorgt dafür das die Haare schneller wachsen.

6. Biotin sorgt in unserem Körper für schöne geschmeidige Haut, Haare und Nägel und regt die Bildung neuer Zellen an. Es wird zwar auch durch die Nahrung aufgenommen, allerdings kann man mit kleinen Kapseln oder Tabletten nachhelfen. Ich habe welche von Aldi (es gibt auch teureres in der Apotheke) gekauft und ich konnte wirklich feststellen, dass meine Nägel weniger brüchig waren.

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Wenn ich diese Bilder sehe, wünsche ich mir meine super langen Haare zurück! Aber zum Glück dauert es nicht mehr lange, bis sie wieder so lang sind :D

7. Benutzt weniger Shampoo und schäumt nur eure Kopfhaut ein. Die Haarlängen werden durch das Shampoo nur ausgetrocknet und ihnen wird ihr natürliches Fett entzogen. Außerdem werden sie beim Ausspülen des Shampoos ebenfalls gereinigt.

8. Am besten ist es, das Shampoo schon in der Hand aufzuschäumen, damit man die Haarstruktur nicht aufreibt. Nach dem Shampoonieren sollte sofort ausgespült werden und das am besten mit nicht zu heißem Wasser.

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9. Auf keinen Fall Haargummis mit Metallstück benutzen. Es gibt so viele tolle Alternativen, wie Telefonkabelhaargummis oder diese dicken, mit Stoff umwickelten aus den 60ern. Normale Zopfgummis ohne Metall sind auch gut, allerdings sind diese weichen, dicken noch besser, da sie die Haare nicht knicken und sie somit weniger schnell brechen. Wenn ich zu Hause bin, benutze ich auch gerne eine große Haarklammer um mir die Haare hochzustecken. Dafür drehe ich sie einfach nur ein und sie werden durch die Klammer zusammen gehalten, aber nicht eng geschnürt. Auch geflochtene Zöpfe sind gut, allerdings rubbelt dabei das Haar auf den Klamotten und könnte ebenfalls schneller spröde werden.

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Noch mehr einfache und schöne Frisuren findet ihr in meinem Post Easy Everyday Hairstyles

10. Regelmäßig Spliss schneiden und dabei rede ich nicht von ständig zum Friseur gehen, der dann die Enden abschneidet, der Spliss aber immer noch da ist. Viel besser ist es sich eine richtige Friseurschere (von Rossmann oder DM, ca. 10€) zu kaufen und damit selbst Strähne für Strähne nach Splisshaaren absuchen und individuell abschneiden. Eignet sich total gut für den Unterricht, wenn man mal nichts zu tun hat oder nur dem Lehrer zuhört, oder beim TV gucken. Dabei verliert man nicht an länge, sondern wirklich nur der Spliss wird geschnitten.

11. Haaröl macht die Haare unglaublich glänzend, geschmeidig, weich und lässt sie super gesund aussehen. Ich besitze ein sehr preiswertes von Isana, Rossmann und bin damit sehr zufrieden.

12. Haare mit Bürsten kämmen, die weich und dessen „Polster“ ergiebig ist, sonst irritiert ihr eure Kopfhaut und eure Haare brechen schneller. Viele schwören ja auf die Tangle Teezer, ich finde die allerdings total unhandlich (da sie keinen Stiel haben) und benutze lieber große Wildschweinwursten-Bürsten.

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Hier könnt ihr sehen, wie lang meine Haare zur Zeit sind :)

13. Nach dem Haarewaschen, nicht zu sehr mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern nur ausquetschen und trocken tupfen, um die Haarstruktur nicht aufzureiben.

14. Wenn die Haare nach dem Waschen nass sind, immer nur mir einem grobzingigen Kamm oder einer sehr weichen Bürste (dafür habe ich einen Tangle Teezer Fake extra für nasses Haar) kämmen und dabei mit den Spitzen anfangen und dann langsam hocharbeiten.

15. Außerdem sollte man seine Haare nur sehr wenig an der Kopfhaut kämmen, da dies irritiert und die Haare schneller fettig macht. Im Allgemeinen ist es besser, seine Haare nicht ständig zu kämmen, da es sie strapaziert. 1-2 Mal täglich reichen völlig um keine Knoten in den Haaren zu haben.

DSC_0203.JPGDas sind alle Tipps die ich zum Thema gesunde, lange Haare habe.

Habt ihr einen ganz besonders tollen Trick? Oder weitere Tipps die bei mir fehlen?

Where to Stay – Beautiful Lodges in Namibia

Auf unserer Rundreise durch Namibia hatten wir insgesamt 19 Nächte und haben in 13 Unterkünften geschlafen. Da das Land so riesig ist und es so viel zu sehen gibt, bleibt meist keine Zeit um länger an einem Ort zu verweilen, wenn man nur 3 Wochen Urlaub hat. Deswegen blieben wir in den meisten Lodges nur für eine Nacht, in einigen zwei oder gar drei Nächte.

Da wir so viele Unterkünfte gesehen und „getestet“ haben, möchte ich euch heute unsere Lieblinge vorstellen, die ich euch bei eurer eigenen Safari sehr ans Herz legen kann. Dabei sollte gesagt sein, dass es sich bei den Lodges um sehr gute Mittelklasse Unterkünfte handelt, obwohl man diese in Europa vermutlich schon zu den hochklassigen zählen würde. Hier wird sich wirklich in jeder Lodge unglaublich viel Mühe gegeben und die Qualität steht an oberster Stelle.

Wenn ihr mehr über das Reiseland Namibia erfahren wollt, dann findet ihr alle allgemeinen Tipps und Erfahrungen von mir im Namibia Tavelguide.

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The Elegant Guesthouse, Windhoek

Unsere erste Station hieß Windhoek und das Elegant Guesthouse hat uns gleich richtig begeistert und in Urlaubsstimmung gebracht. Das Personal war super freundlich und sehr hilfreich, was Stadtplan und Tipps angeht. Die Zimmer waren super schön und da es insgesamt nur ca. 5 Zimmer gab, auch sehr individuell und ruhig. Das Frühstück war toll und zum Abendessen waren wir in Joe’s Beergarden, welches ganz in der Nähe liegt. Mehr dazu erfahrt ihr im 2. Teil meines Travelguides.

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Africa Safari Lodge, Southern Namibia

Am rande der Kalahari Wüste befindet sich diese tolle Lodge. Dort wohnt man in einem großen Doppelhaus mit einer wunderschönen Aussicht auf die Weite der Steppe und die Futter und Wasserstelle vieler Tiere, die man abends und morgens beobachten kann. Die Häuser sind super modern und stilvoll eingerichtet und der Pool und Barbereich sehr neu und hochwertig angelegt und auch das Essen war toll.

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Desert Camp, Namib

Im Desert Camp haben wir drei Nächte verbracht, da es gleich am Parkeingang des Namib-Naukluft Nationalpark liegt und man von dort aus viel unternehmen kann. Das Tended Camp besteht aus 20 Häusern und es gibt eine Bar und einen Poolbereich. Da das Camp mit der Soussousvlei Lodge zusammen hängt, haben wir dort gefrühstückt und zu Abend gegessen (Beschreibungen dazu folgen!).

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Soussousvlei Lodge

In der besagten Soussousvlei Lodge haben wir nicht gewohnt, sondern lediglich gegessen. Dort gibt es ebenfalls Tended Camps und gemeinschaftliche Pool und Bar Bereiche, allerdings ist alles noch ein wenig luxuriöser (und damit teurer), weswegen wir hier „nur“ aßen und nicht wohnten. Trotzdem möchte ich die Lodge gerne empfehlen, denn das Essen dort war so so gut, weswegen ich davon ausgehen kann, dass alles andere auch toll ist.

Das Essen war das Beste was wir jemals in einem Restaurant / Hotel / im ganzen Urlaub bekommen haben. Zum Frühstück gab es eine riesige Auswahl an frischem und eingelegtem Obst, Joghurt in allen Variationen und natürlich Müsli und Cornflakes, ebenso Brot und Aufstriche, Kuchen und man konnte sich sein eigenes Omelett (oder Spiegelei bzw. Rührei) braten lassen. Das Abendessen war sogar noch besser: Es gab das größte Buffet, was wir je in unserem Leben gesehen haben. So viel Auswahl an Salaten, Anti Pasta, Vorspeisen, Suppe, Käse, Cracker und Brot, das man alleine davon locker hätte satt werden können. Draußen gab es dann ein Rondell an dem es drei Grill-Stände gab, an einem wurde frischer Fisch mit dem Öl und Saucen seiner Wahl vor seinen Augen gebraten, am anderen Fleisch und am dritten konnte man sich selbst rohes geschnittenes Gemüse seiner Wahl zusammen stellen und dies wurde dann wie in einem Wok mit dem Öl und der Sauce seiner Wahl und evtl. Nudeln angebraten. Die Nachtisch-Auswahl war ebenfalls nicht zu übertreffen, es gab so viele verschiedene Kuchen, Cremes, Desserts und Obstsalat.

Wir wahren so froh drei Nächte im Desert Camp zu wohnen, sodass wir auch drei Mal dieses Essen erleben durften!

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Twyfelfontein Country Lodge

Die Twyfelfontein Lodge hat uns von den Zimmern und der Anlage her mit am besten gefallen. Die Poolanlage war wunderschön, ebenso wie die Zimmer. Die Rezeption, Bar und das Restaurant war offen und komplett aus Holz, Bambus und mit Strohdächern und hatte damit ein tolles Flair. Auch die Außenanlage war toll, mit einem eigenen Wasserloch, an dem wir sogar Bergelefanten beobachten konnten und kleinen Ecken zum erkunden. Außerdem hatte man einen wunderschönen Blick über die Landschaft an der mit etwas Glück auch eine Elefantenherde vorbei zog. Dafür muss man sagen, war das Essen leider etwas weniger schön, trotzdem noch gut (meckern auf hohem Niveau!), aber nicht so qualitativ wie wir es sonst gewohnt waren.

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Etosha Safari Lodge, Gondwana Collection Namibia

Nur 9 km vom Eingang des Etoshas entfernt liegt die Etosha Safari Lodge. Mit ihren süßen Häuschen und dem tollen Infinity Pool hat sie uns ebenfalls super gefallen! Die Einrichtung des Häuschens war sehr cool und total mein Geschmack. Auch das Buffet war sehr gut und es gab tolle Sachen, die wir sonst selten dort essen konnten (wie zum Beispiel Avocado oder Spinatsalat).

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Onguma Bush Camp, Onguma Game Reserve

Diese Lodge ist hochstwährscheinlich unser Favorit des Urlaubs! Auch wenn man das schwer sagen kann, da fast alle Unterkünfte wirklich toll waren. Hier hat aber einfach alles gepasst: Die Häuschen waren total schön und groß (unser Badezimmer war der Wahnsinn!), die Anlage super schön und natürlich angelegt, der Poolbereich war super und man hatte einen unglaublichen Ausblick auf ein großes Wasserloch und Palmen. Der Restaurantbereich war etwas ganz besonderes. Man saß nicht nur im freien, sondern hatte eine unglaublich schöne Aussicht (ich hab natürlich den besten Platz, ganz vorne, für schöne Fotos, reserviert :D ) und das Essen war auch eines der Besten, wenn nicht sogar das Beste (abgesehen vom riesen Buffet).

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Okonjima Plains Camp, AfriCat Foundation

Die Einrichtung des Rezeptions- und Restaurantbereiches hat mir so so gut gefallen: Super liebevoll und sehr stilvoll afrikanisch! Auch unsere Häuser waren schön und man hatte vom Bett aus eine unglaubliche Aussicht über die Landschaft und den Sonnenuntergang. Den Sonnenaufgang haben wir nicht mitbekommen, weil wir früh am morgen eine Geparden-Tour mitgemacht haben, die ich unglaublich sehr empfehlen kann! Das Camp gehört zur AfriCat Foundation, die Wildkatzen aufziehen bzw. nach Unfällen etc. aufpäppeln und in ihrem riesigen Gelände wieder auswildern. Mehr zu unserer Tour erfahrt ihr bald in meinem Post zu den Must-Do’s in Namibia!


Das waren auch schon unsere Favoriten! Wobei man sagen muss, dass es ganz ganz viele tolle Lodges in Namibia gibt. Einige davon, wie die Soussousvlei Lodge oder das letzte Plains Camp, das ich vorgestellt habe, sind aber wirklich etwas besonderes und unbedingt zu empfehlen!

Wart ihr auch schon in Afrika und habt in Lodges übernachtet? Haben es diese euch auch so sehr angetan und wart ihr ebenso begeistert wie wir?