Weekend Getaway to Dresden with my Family

Letztes Wochenende war ich von Samstag bis Montag mit meinen Eltern bei meiner Tante und Onkel in Dresden. Wir hatten ein richtig schönes Wochenende zusammen, von dem ich euch in diesem Post erzählen möchte.

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Am Samstag hatten wir einen gemütlichen Abend im neuen Haus meiner Tante und Onkel nahe Dresden mit Lasagne, bevor wir dann am Sonntag nach einem großen Frühstück die Stadt besichtigt haben.

Im Dezember waren wir das letzte Mal in Dresden, um dort auf die schönen Weihnachtsmärkte, wie den berühmten Striezelmarkt und den Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche zu gehen. Dieses Mal hingegen war es – zum Glück – sehr frühlingshaft!

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Als erstes haben wir uns die schöne Frauenkirche angesehen und auch von Innen besichtigt. So wie von Außen ist sie auch Innen unheimlich schön, mit Gold verziehrt und in rosa und hellgrün bemalt. Da jedoch ein Fotografie-Verbot galt (an das sich fast niemand gehalten hat) habe ich hier kein Foto für euch gemacht.

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Danach haben wir mit einem roten Doppeldecker-Bus eine Stadtrundfahrt gemacht, die auch sehr interessant war und bei der man einiges über die Geschichte und Bauwerke gelernt hat und viele schöne Ecken gesehen hat, in die man in 3 Tagen Dresden gar nicht alle besichtigen hätte können.

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Danach haben wir uns im Dresden 1900 mit Kuchen und Kaffee, bzw. für mich Eis und Tee gestärkt und sind noch ein wenig durch die Straßen gebummelt.

Wir haben uns die Semperoper angesehen…

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…sind durch den Zwinger gelaufen und oben drumherum, bevor es dann zum Essen ging.

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Im Turtle Bay einem karibischen Restaurant hatten wir einen Tisch bestellt, da meine Tante sehr davon geschwärmt hatte und ich war so so begeistert!

Nicht nur die Einrichtung war so cool, auch auf der Karte standen so viele leckere Getränke, Salate, Burger, Curry-Gerichte, ebenso wie Wraps oder belegte Fladenbrote, sodass wir uns alle gar nicht entscheiden konnten.

Außerdem gab es eine sehr große vegane und vegetarische Auswahl, worüber ich mich sehr gefreut habe :)

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Als Vorspeise habe ich mir mit meiner Mama einen Mango-Karotten-Avocado-Salat geteilt der super lecker war. Meine Tante hatte einen Supergreen Salat mit Spinat, Grünkohl, Avocado und Kichererbsen, der auch sehr lecker aussah und dazu haben wir uns noch „Karibische Klöße“ geteilt, welche eigentlich Teigstangen sind.

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Als Hauptgericht habe ich mich nach vielen Überlegungen für ein Curry mit Kokosmilch, Süßkartoffel, Mais, Bohnen, Möhren und Reis entschieden, was unheimlich lecker war.

Auf der Karte standen auch Kichererbsen Wraps, belegte Fladenbrote, tolle Burger und auch Süßkartoffel Pommes, ebenso wie Gerichte mit Fisch oder Fleisch.

Als Nachtisch hatten wir eine Passionsfrucht Tarte und ein dunkles Schokoladen-Mousse mit Kokoseis.

Das Restaurant bietet auch viele lecker klingende Cocktails oder auch selbstgemachte Limonaden mit Ananas oder Gurke an.

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Am Monat waren wir noch ein wenig Shoppen. Ich habe mir im „Globetrotter“ einem großen Backpacker und Outdoor Laden in Dresden ein paar Sachen für meine Reise nach Australien gekauft. Dresden hat auch Shopping Technisch wirklich viel zu bieten.

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Es war wirklich eine richtig schöne, aber kurze Zeit in Dresden und ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal, denn die Stadt hat noch so viel mehr zu bieten!

Zum Beispiel würde ich gerne die Neustadt noch ein wenig erkunden, in das Hygiene-Museum gehen und noch alle anderen lecker klingenden Gerichte auf der Speisekarte von Turtle Bay probieren!


Wart ihr schon in Dresden? Was könnt ihr empfehlen oder hat euch mein Post dazu inspiriert die Stadt selbst zu besuchen? 

 

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Why Choose Namibia for Your Safari Adventure? + Things You Shouldn’t Miss & Things You didn’t Know

In diesem letzten Post über meine Namibia Reise, möchte ich noch einige Facts mit euch teilen, die euch 1. Zeigen, dass Namibia das richtige Land für euer Afrika-Safari-Abenteuer ist 2. Was ihr auf eurer Reise auf keinen Fall verpassen solltet und 3. Ein paar Sachen, die ihr noch nicht über das Land wusstet.

Viele weitere Tipps und Empfehlungen habe ich in zwei ausführlichen Travel Guides für euch zusammengestellt (hier geht’s zu Teil 1 und Teil 2). Unsere schönsten Unterkünfte, die ich euch alle wärmstens empfehlen kann stelle ich euch in diesem Post vor und von unseren spannenden Safari Erlebnisse berichte ich hier.

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Namibia: Das perfekte Land für Afrika-Safari-Abenteuer (vor allem für „Einsteiger“)
  • Ein sehr entscheidender Punkt ist, dass die Tierdichte in Namibia (genauer gesagt im Etosha Nationalpark) sehr hoch ist und somit auch die Wahrscheinlichkeit viele Tiere zu sehen. Wir hatten unglaublich Glück und haben sogar zwei Mal Leoparden (was unglaublich selten vorkommt), viele Löwen und sogar Nashörner gesehen. Ganz viele Bilder und die spannenden Geschichten dazu gibt es in diesem Post.

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  • In Namibia gibt es eigentlich alle Tiere, die man sich bei einer guten Safari wünscht. Einzig für Büffel und Nilpferde ist es zu trocken, die haben wir in einer unserer Unterkünfte glücklicher Weise trotzdem zu Gesicht bekommen und ich kann nun stolz von mir behaupten die Big Five of Africa gesehen zu haben!

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  • Namibia ist ein sehr trockenes Land, das hat zum einen den Vorteil, dass die Malariagefahr (durch Mücken übertragen) sehr gering ist und zum anderen, dass im Etosha alle Tiere von Wasserloch zu Wasserloch „pilgern“ und man diese mit dem Auto abfahren kann. Offroad fahren ist natürlich verboten, aber die Straßen führen zu den Wasserlöchern und dorthin zieht es auch die Tiere.
  • Es ist total unproblematisch alleine mit dem Auto durch Namibia und auch durch den Etosha zu fahren. Nervige Reisegruppen bleiben einem erspart und man kann ganz individuell seinen Urlaub bzw. sein Abenteuer genießen. Außerdem spart man Geld für Guides oder Touren, da diese genauso nur die befestigten Straßen fahren dürfen und somit die Wahrscheinlichkeit Tiere zu sehen auch nicht geringer ist.

 

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  • Die Amtssprache in Namibia ist Englisch und somit wird sehr viel Englisch gesprochen. Jeder versteht und spricht die Sprache, alle Schilder, Formulare, Karten usw. sind in Englisch und es gibt weniger Sprachkomplikationen. Sogar Deutsch ist hin und wieder vertreten, da das Land eine deutsche Kolonie war und hier und da trifft man Deutsche oder deutsch Sprechende, deren Vorfahren ausgewandert sind und man kann einiges von ihnen erfahren und lernen.
  • Im Gegensatz zu den meisten anderen afrikanischen Ländern kann man Namibia als relativ westlich beschreiben. Vor allem für Afrika-Einsteiger und Neulinge wie uns, was das für die erste Reise sehr angenehm. Man hat keinen Kulturschock und kann sich ganz auf die positiven Eindrücke konzentrieren.

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  • Das Essen ist eigentlich ohne Probleme genießbar (auch für Europäer, die sonst eher empfindliche Mägen haben) und in den Lodges wird unglaublich tolles Essen angeboten (auch für Vegetarier!) meist kann man sogar das Leitungswasser trinken.
  • Bis auf eine Hepatites B Impfung (und Malaria Tabletten) braucht man keine weiteren Impfungen für das Land. Das schont nicht nur die Reisekasse, sondern ist auch gut für das ruhige Gefühl.

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  • Die Einwohner Namibias geben sich mit allem unglaublich viel Mühe. Sei es das Essen, die Bedienung, Tipps und Empfehlungen, die Sauberkeit und Gepflegtheit der Unterkünfte. Einfach alles hat unglaublich hohe Qualität (und wir haben „nur“ in Mittelklasse Lodges gewohnt und das war definitiv mehr als Mittelklasse!) und dafür wirklich gute bis günstige Preise. Die Menschen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit und alles ist mit sehr viel Liebe gemacht!

Wenn ich euch jetzt immer noch nicht dazu begeistert habe eure Sachen zu packen und eine Abenteuerreise nach Namibia zu wagen, dann weiß ich auch nicht weiter!


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Was ihr auf keinen Fall verpassen solltet
  • Etosha Nationalpark: Hier tummelt sich die Tierwelt und der Nationalpark ist dementsprechend auch der Anlaufpunkt für alle Safari-Touristen, der bei keiner Reise fehlen darf. Einen ausführlichen Bericht zu unseren tierischen Begegnungen im Etosha gibt es hier.

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  • Die Twyfelfontein ist eine Quelle in Namibia, an der es uralte Höhlengravuren zu sehen gibt. Man kann dort eine halb- oder dreiviertel Stündige Tour mit einem Guide machen, der einem viel über die Gravuren erzählt. Unglaublich interessant und sehr empfehlenswert für ein bisschen Geschichte!

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  • Soussousvlei und Deadvlei: Wenn man Namibia bei Google Bilder eingibt erscheinen gleich unglaubliche Bilder von diesem mystischen Flecken Erde. Eine Salz-Ton-Pfanne mit abgestorbenen Akazienbäumen, die einst von den riesigen roten Dünen eingeschlossen und heute freigelegt sind.

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  • Die eben genannten Pfannen sind in der Namib Desert zu finden. Die älteste Wüste der Welt, charakterisiert durch ihre leuchtend rote Farbe des Sandes und den hohen Dünen. Die bekannteste und größte ist Düne 45.

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  • Swakopmund, eine der größeren Städte am Meer hat uns wesentlich mehr begeistert als Windhoek, da sie noch mehr zu bieten hat. Das Zentrum ist niedlich, der Strandblick wunderschön und es gibt viele Aktivitäten and Land und auf dem Wasser, die man von dort aus unternehmen kann. Mehr dazu habe ich in diesem Beitrag aufgeführt.

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  • Vom Okonjima Plains Camp, welches zur AfriCat Foundation gehört haben wir eine Geparden Tour – „Cheetah Tour“ – mitgemacht. Die beste Entscheidung überhaupt! Früh morgens ging es im offenen Jeep raus ins Gelände. Die Tiere die in der AfriCat Foundation leben, mussten einst aus der Wildnis eingefangen werden, weil sie Tierherden bedrohten oder Krank waren und leben jetzt auf dem riesigen Land der Organisation. Dort leben und jagen sie wie Wildtiere, haben allerdings ein GPS Halsband, damit man sie für Touren einfacher orten kann. Somit konnte unser Guide ganz einfach die Tiere aufspüren und zu ihnen fahren. Zu unserem Glück bekamen wir aber nicht nur Geparden, sondern auch einen Leoparden zu Gesicht und verfolgten hautnah wie diese sich um ein junges Oryx-Kalb als Beute stritten. Ein wahnsinniges Naturspektakel! Und auch wenn unser Guide zugab, dass auch ihm sowas zum ersten Mal passiert ist, bin ich sicher, dass eine Solche Tour immer lohnenswert ist!

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  • Eine etwas andere Empfehlung von mir, die aber trotzdem nicht vergessen werden sollte ist der Guava Juice! Ein Saft, den man in Namibia ziemlich oft findet, den ich in Deutschland jedoch noch nie gesehen habe. Sehr süß, fruchtig und tropisch und echt lecker!

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Fakten, die ihr noch nicht über das Land und die Leute wusstet
  • Ein Sprichwort sagt: „Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner haben die Zeit“ und das hat sich für uns wirklich bestätigt. Die meisten Einheimischen die wir beobachten konnten gingen alles ganz in Ruhe an. Da wurde nicht gehetzt oder gestresst, es wurde sich Zeit genommen und die Aufgaben wurden in Ruhe erledigt. Das soll nicht heißen, dass sie faul waren, sondern einfach, dass sie Arbeitsmoral dort eine andere ist. Wir glauben, der Grund dafür liegt darin, dass es im Sommer in Afrika einfach viel zu heiß ist, um zu rennen und sich abzuhetzen und es deshalb einfach unüblich ist.

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  • Dazu kann man noch sagen, dass man bei einigen Angestellten ein bisschen das Gefühl hatte, dass sie nichts zu tun haben. Oft war es so, dass Kellner herumstanden oder Gärtner mehr am Handy spielten als arbeiteten. Allerdings waren wir auch nicht zur Hauptsaison da, somit waren alle Lodges nicht voll ausgebucht und es war entspannter für die Angestellten. In Namibia ist aber allgemein auch das Prinzip zu erkennen, dass man gerne „zu viele Angestellte“ (für europäische Verhältnisse) hat. Es gibt Arbeiter, die an einer Baustelle stehen und Fähnchen wedeln (kein Witz!), wo es in Deutschland einfach Schilder gäbe. Auch in den Supermärkten findet man unglaublich viele Arbeiter die den Boden wischen und danach trocken wedeln :D Namibia ist allerdings auch sehr von großer Arbeitslosigkeit in der Bevölkerung betroffen und somit ist es schön, dass so vielen wie möglich eine Arbeit geboten wird. In der Hinsicht wird in Deutschland ja eher gespart.
  • Apropos Deutschland! Namibia war mal eine Kolonie von Deutschland. Deswegen findet man dort unglaublich viele deutsche Namen (jede dritte Straße heißt Bismark Street :D ) und viele deutsche Produkte, wie Rama oder auch original deutsches Rotkohl im Glas (sogar mit deutschem Etikett).

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  • Was man ebenfalls wissen wollte bevor man, wie wir, einen Roadtrip durch Namibia unternimmt ist, dass die meisten Straßen nicht geteert und nur Schotterstraßen sind. Meist in sehr gutem Zustand, aber trotzdem empfiehlt sich ein Auto mit großen Reifen, welches Stöße gut abfedert und auch ein 4×4 also Allradantrieb ist zu empfehlen.IMG-20170716-WA0097
  • Ein negativer Fact, der allerdings trotzdem good to know ist, dass es sehr üblich ist als Europäer angequatscht zu werden. Vor allem in den Städten ist das auffällig. Jeder möchte einen dazu überreden seine Produkte zu kaufen oder sie fragen woher man kommt usw. das wird leider oft sehr aufdringlich getan. Die Kriminalität in den Städten ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, weswegen wir unsere Rucksäcke immer vorne getragen haben und auch nie etwas im Auto liegen lassen haben. Angst braucht man keine haben, aber Vorsicht erspart nur unnötigen Stress, den man im Urlaub besser vermeiden möchte.

 

  • Eine weitere Sache, die interessant zu wissen, bevor man gen Süden aufbricht, ist, dass man in Namibia für alles Trinkgeld gibt. Einfach weil wir reiche Touris sind und die Angestellten eher schlecht bezahlt werden. Da die Währung aber 1:15 (ein Euro sind ca. 15 namibische Dollar) ist es für uns bedeutend wenig.

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  • Wenn man Afrika hört, denkt man an unglaubliche Hitze. Das ist in Namibia nur die halbe Wahrheit. Im Sommer (also in unserem Winter) ist es dort unglaublich heiß. In der Hauptreisezeit (Juni bis September), kann es allerdings am Abend und vor allem am Meer (z.B. in Swakopmund) super kalt sein. Man sollte also für alles vorbereitet sein!

Für uns war unser Namibia-Abenteuer-Safari-Urlaub ein voller Erfolg. Wir haben so viele wunderschöne Orte gesehen und unglaublich spannende Abenteuer erlebt, die wir mit Sicherheit nie vergessen werden! Ich denke immer wieder gerne an all die Erfahrungen zurück und ich kann nur jedem Empfehlen nach Namibia zu reisen!

Städtetrip Budapest – meine Empfehlungen & Tipps | Travel Guide

Als Abifahrt haben wir uns für eine Woche Budapest entschieden, eine Stadt, die ich seitdem kennen und lieben gelernt habe. Ich hatte in diesen sieben Tagen so viele Glücksgefühle in meinem Bauch, wie schon lange nicht mehr, habe so viel gelacht, wie nie zuvor und etwas von der Freiheit und der Reiselust gespürt, die mich nach meinem Abschluss erwartet.

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Ich war vorher noch nie in Budapest oder Ungarn, aber ich weiß, dass ich definitiv zurück kommen werde! Die Stadt hat mir so gut gefallen, dass ich diese Zeit dort gern noch einmal revue passieren würde und noch einige Dinge sehen/erleben möchte, zu denen ich dieses Mal nicht gekommen bin.

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Allgemeines

Budapest liegt im Norden Ungarns und im Süd-Osten von Deutschland, die Amtssprache ist ungarisch und bezahlt wird in Forint (HUF), allerdings wird auch schon oft der Euro akzeptiert (Umrechnungskurs: 1€ = ca. 304 HUF).

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Anreise/Abreise und Fortbewegung

Wir sind von Berlin Tegel nach Budapest, in 1 Stunde 15 Minuten, geflogen. Mit dem Bus wäre es zwar etwas billiger gewesen, hätte aber auch wesentlich länger gedauert.

Vom Flughafen wurde wir mit einem Bus abgeholt und zum Hostel gebracht. Ansonsten haben wir uns die sieben Tage komplett zu Fuß bewegt. Dadurch, dass unser Hostel so zentral lag, war das auch überhaupt kein Problem, aber es gibt auch eine U-Bahn in Budapest und Taxis sind ebenfalls nicht teuer (solange man sich nicht abzocken lässt!)

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Unterkunft

Gewohnt haben wir im Marco Polo Ho(s)tel, welches im jüdischen Viertel liegt. Von dort aus braucht man ca. 20 Minuten zu Fuß zur Donau bzw. ins Zentrum, allerdings hat auch das jüdische Viertel schon sehr viel zu bieten.

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Es gibt dort tolle Bars, Cafés und Restaurants, ebenso wie einfaches aber super leckeres Street Food. Wenn ihr wissen wollt wo wir überall essen waren und was wir empfehlen können, dann schaut doch gerne auf meinem Food-Guide für Budapest vorbei!

In unserem Hostel hatten wir Frühstück inklusive, welches für diesen Preis wirklich gut war! Es gab wirklich von allem etwas, nur dunkles Brot und etwas veganen Aufstrich haben wir uns selbst mitgebracht. Einige hatten auch ihre eigene vegane Milch mit (was ich beim nächsten Mal ebenfalls so machen würde!)

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Sehenswürdigkeiten

Budapest hat einige wirklich schöne Gebäude zu bieten. Fast alle alten Häuser sind noch erhalten und man sieht wirklich wenige neue, moderne Gebäude.

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Die Fischerbastei ist ein der großen Sehenswürdigkeiten von Budapest und liegt auf einem kleinen Hügel. Von dort aus hat man einen wunderschönen Ausblick und auch der Gebäudetrackt an sich ist wirklich sehenswert. Gleich daneben steht die Matthiaskirche, die ebenfalls wunderschön ist. Das Dach der Kirche ist in Mustern geziegelt, was man in Budapest öfter sieht (wie auch bei der Markthalle).

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Nur einen kurzen Fußmarsch entfernt liegt der Royal Palace mit der ungarischen Nationalgalerie, die wir eigentlich auch geplant hatten zu besuchen, wofür letztendlich keine Zeit blieb.

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Auf der gleichen Seite der Donau liegt ebenfalls der Gellért Hill. Von dort aus hat man den allerschönsten Blick über Budapest, weswegen wir die Aussicht von dort auch zwei Mal genießen wollten. Einmal am Tage und einmal am Morgen.

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An unserem letzten Tag sind wir extra um 4:00 Uhr aufgestanden und den Berg noch im Dunkeln hochgewandert, um von dort aus den Sonnenaufgang zu erleben.

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Es hat sich allemal gelohnt und war für mich das schönste Erlebnis aus Budapest!

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Das wunderschöne Profil meiner wunderschönen Freundin @luniquaa

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Ich liebe die Bilder von diesem Morgen!
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Noch nicht ganz wach, aber überglücklich!

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Auf der anderen Seite der Donau, gut sichtbar von jedem Aussichtspunkt steht das Parlamentsgebäude, direkt am Wasser. Kurz davor (Richtung Innenstadt) befindet sich ein Judendenkmal „Schuhe am Donauufer“, welches den ermordeten Juden gedenkt, die in der Donau gestorben sind.

Ganz in der Nähe befindet sich die St. Stephans Basilika, die ebenfalls sehr bekannt ist. Für ein paar Forint kann man diese auch von Innen besichtigen und den Ausblick, von ihren Türmen aus, genießen.

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Etwas außerhalb des Stadtzentrums (trotzdem gut zu erlaufen!) liegt der Heldenplatz, eingerahmt von dem Museum der Bildenden Künste und der Kunsthalle. Dahinter liegt ein wunderschöner Park mit einer Therme, einem See und einer Burg.

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Die Markthalle ist ebenfalls zu einer Sehenswürdigkeit in Budapest geworden. Unten verkaufen Händler frisches Gemüse und Obst, Fleisch und Fisch oder Gewürze, oben gibt es viele Souvenirs und traditionelles ungarisches Essen.

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Wir hatten das Glück den ungarischen Nationalfeiertag miterleben zu dürfen. Überall waren Stände aufgebaut, es gab Livemusik und am Abend ein riesiges professionelles Feuerwerk zu Musik.

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Die Stadt an sich ist auch wirklich sehenswert. Entlang der Donau stehen viele schöne Häuser und die Brücken sind alle individuell und etwas besonderes, modern oder alt. Die Gebäude an sich stammen oft noch aus Vorkriegszeiten, da Budapest wenig zerstört wurde. Allerdings sind sie leider oft heruntergekommen, die Straßen teilweise dreckig und man sieht, dass kein Geld für Renovierungen übrig ist. Ihren Charme hat die Stadt deswegen trotzdem und auch in grau und braun sehen die alten Bauten wunderschön aus!

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Für meine Outfitbilder, habe ich sogar eine altrosa Wand gefunden!
Shopping

Die Váci u. ist die große Einkaufsstraße von Budapest. Dort befinden sich Läden wie Zara, Mango, H&M, Pull&Bear, Bershka usw. und auch das Hard Rock Café ist hier.

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Witziger Weise hatte meine komplette Mädelstruppe in Budapest unglaubliches Shoppingglück! Wir haben alle einige Teile gefunden, nach denen wir schon eine Weile ausschau gehalten haben bzw. die wir schon immer brauchten / haben wollten.

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Allerdings gibt es auch unglaublich viele Vintage Shops und Second Hand Läden, von denen ich bei meinem nächsten Besuch gerne noch mehr besuchen würde!

Wir waren in lediglich zwei Läden und ich habe direkt in beiden etwas finden können. Im sehr coolen Vintage Shop Szputnyik, habe ich dieses Mini-Portmonnaie gekauft (wonach ich schon lange gesucht habe) und in einem anderen Second Hand Laden einen sehr schönen Jeansrock!

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Essen

In Budapest gibt es so viele besondere und coole (vegane) Restaurants, Bistros oder Cafés. Es gibt sehr viele Street Food Stände und sogar einen kleinen Street Food Markt.

Außerdem ist das Essen relativ billig und man kann wunderbar für weniger als 7€ Abendbrot essen.

Unsere Empfehlungen habe ich in einem extra Food-Guide für Budapest genauer beschrieben!


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Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag für Budapest begeistern und einige Tipps für euren eigenen Städtetrip mit auf den Weg geben! Wart ihr schon selbst in Budapest? Oder steht es noch auf eurer Bucketlist? Habt ihr euch genauso sehr wie ich in diese Stadt verliebt?