My Everyday Breakfast – Cheap, Easy, Healthy, Vegan & Delicious

Today I want to show you my go-to breakfast that I have almost every day here in Australia because it is healthy, cheap, quick & easy to make, super delicious and keeps you full for long.

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Sometimes I have the unhealthy (but also delicious) free breakfast at the hostels like pancakes or toast with peanut butter and jam, but I try to stay away from it and make my own healthy bowl of oats.

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This recipe is nothing special, I just want to share how I make it with you as you were super interested in my cheap, easy and healthy dinner recipes for backpackers. This time it’s all about the breakfast porridge, but I still hope you enjoy it and I’ll for sure share more cheap but healthy recipes with you soon!

 

Some days, when I sleep in and work out afterwards this oatmeal is my breakfast and lunch that I have at around noon. Other days, I eat this and still have lunch, an afternoon snack and dinner (for example when I traveled with my cousin).

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I don’t exactly measure the amount that I eat. It depends on how hungry I am, what time it is and what my plans for the day are, so this recipe is more about the idea and not the exact amounts that I have as it varies daily.

Ingredients

  • quick oats (around 1 cup)
  • water (around 2 cups)
  • flax seed flour (around 1 tsp)
  • cinnamon (around 1/2 tsp)
  • 1 banana
  • 1 apple/pear
  • nuts, seeds, raisins, (granola)

What to do

  1. mix the oats with water, the flax seed flour and cinnamon in a pot and cut the banana in thick slices into it
  2. Slowly bring to a boil and stir often
  3. Let it simmer and soak up the water on low heat until it has the consistency that you like (I like it very thin, so sometimes I even add more water)
  4. Pour into a bowl, cut the apple on top and add your nuts, seeds, raisins (or other toppings you like/have)

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Nuts are very expensive here in Australia. That’s why I buy these nut and fruit mixtures with raisins, pumpkin seeds, sunflower seeds and nuts. Still very expensive (500g for around 6$) but it’s worth it in my opinion because it is super delicious and very healthy and nutritious.

I also don’t cook with oil here and my only other resource of healthy fat is Avocado (and the fat I have when I eat out/ buy food), so the nuts are great to get the good fat in.

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Until 2 weeks ago I haven’t had to buy oats at all because I always find packages in the free food shelve which is super handy. They are not very expensive, but it’s still better to get them for free :D The flax seed flour is also from the free food shelve (I know! I am so lucky with that!) and I wouldn’t have bought it otherwise.

At home, I usually used half water, half plant milk for my oatmeal but it is cheaper that way and it still tastes very creamy. When you let your oats allow to sit in the water for long and take your time to cook the porridge, the water will kind of turn into oatmilk anyways.

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The banana is the key to this recipe as it gives the porridge the sweetness and without it, it is not even half as delicious! The apple or pear is not as important but still gives the cold freshness, crunchyness, fruityness and deliciousness to the bowl. You can also have other fruit instead obviously, but usually apples or pears are the cheapest here.

 

Once I found Chrunchy Peanut Granola on Sale at Woolworths which was super delicious to have as a topping, but usually, it is very expensive when you don’t want to have the unhealthy ones with a lot of sugar.

 

 

So this is all you need to know about my daily backpacker breakfast in Australia! It obviously varies sometimes with what I get cheap at the store/market, but that’s the usual – very simple, but delicious and healthy!

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What is your go-to Breakfast?

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The Ultimate Healthy Crunchy Granola

Das knusprige Müsli in den Supermärkten ist meist voll von unnützen Fetten und industriellem weißen Zucker. Eine Vielfalt an gesunden Nüssen, Samen und Kernen ebenso wie leckeren Trockenfrüchten hingegen fehlt oder ist nur ansatzweise zu finden.

Deswegen bietet es sich an es einfach selbst zu machen, damit man weiß was drin ist und das reinmischen kann, was einem schmeckt. Es gibt so viele verschiedene Zutaten, die ein selbstgemachtes Müsli zu einer waren Geschmacksexplosion machen und das ohne haufenweise Zucker, Schokolade und Fett.

 

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In den herkömmlichen Supermarkt-Müsli-Mischungen ist der Zucker die wichtigste Zutat, da er das Granola durch karamellisieren schön crunchy macht. In diesem Rezept verwenden wir hingegen die Flüssigkeit aus Kichererbsen-Dosen – hört sich zuerst komisch an, funktioniert aber wunderbar – und nur wenig Rohrzucker bzw. Ahornsirup.

Aus diesem sogenannten Aquafaba – dem aufgeschäumten Kichererbsensud – kann man so viele wundervolle Dinge zabern, da es sich wie Eiweiß zu einem festen Schaum quirlen lässt. Demnächst möchte ich damit auch Mousse au Chocolat ausprobieren.

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Zutaten

Dieses Rezept ist wirklich sehr variabel und kann in total verschiedene Richtungen verändert werden. Du magst es am liebsten schön schokoladig? Knackig Nussig? Oder soft mit vielen Trockenfrüchten? Füge alles hinzu, was dir schmeckt!

  • 300 g Haferflocken / Dinkelflocken / Reisflocken – irgendeine Basis
  • das Wasser einer Dose Kichererbsen
  • 40 g Rohrzucker oder Kokosnussblütenzucker
  • 60 ml Ahornsirup
  • TL Spitze Vanille Extrakt
  • 1/2 TL Zimt
  • Prise Salz

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Zusätzlich:

  • Gehackte Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Cashews, Pecanüsse…)
  • Samen (Chiasamen, Leinsamen…)
  • Kerne (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne…)
  • Haferkleie, gepufften Quinoa / Amaranth, Kokosnussraspeln
  • kleingeschnittene Trockenfrüchte (Rosinen, Datteln, Aprikosen, Apfel…)
  • Kakaopulver, gehackte dunkle Schokolade, Schokodrops…

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So geht’s
  1. Die Kichererbsen über einer Schüssel abtropfen lassen und den Sud auffangen.
  2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel zusammenmischen (ohne die Trockenfrüchte!).
  3. Die Kichererbsen-Flüssigkeit mit einem Mixer ca. 2 Minuten schlagen, bis eine schaumige Masse (ähnlich wie Eischaum) entsteht und diese unter die trockenen Zutaten heben.
  4. Die feuchte Müsli-Mischung auf ein Backblech mit Backpapier geben und bei 150°C Umluft für ca. 30 Minuten gold-braun backen und zwischendurch umrühren.
  5. Abkühlen lassen, die Trockenfrüchte untermischen und in einer luftdich verschlossene Verpackung verstauen.

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Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten! Ich werde das nächste Mal auf jeden Fall die Variante mit Schoko probieren. Vor allem aber auch die Kokosraspeln und meine geliebten getrockneten Aprikosen passen unheimlich gut ins Müsli.

Am liebsten esse ich das Müsli zusammen mit viel frischem Obst und Kokosnussjoghurt oder dem Mango Lupinenjoghurt. Es eignet sich aber auch ideal als Topping für Smoothie Bowls oder auf Porridge als crunchiges Extra :)

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Seid ihr auch absolute Frühstücks-Liebhaber? Habt ihr Müsli schon mal selbst gemacht? Kennt ihr das schaumige Aquafaba bereits?

What I Eat in a Day #17 | Insta-Story Edition

Auch wenn ich meinen Food Instagram Account fürs erste lahmgelegt habe, weil ich lieber alles auf meinem Hauptaccount @mind.wanderer teilen möchte, dachte ich es wäre eine coole Idee aus meinen Insta-Stories einen What I Eat in a Day Blogpost mit euch zu teilen.

Ich finde es super interessant zu sehen, was andere vegane und gesunde Food-Blogger so alltäglich essen. Denn meistens sind diese Gerichte viel einfacher als irgendwelche fancy veganen Rezepte aus einem Kochbuch und schnell zubereitet, also eine super Inspiration für die eigenen Malzeiten.

Auch wenn ich ohnehin am liebsten unkomplizierte und schnelle Gerichte koche und daher auch mit euch teile, hoffe ich, dass euch meine What I Eat in a Day Posts ebenso inspirieren und interessieren :)

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Zum Frühstück gab es meine klassischen und super simplen veganen Pfannkuchen die ich einfach immer und immer wieder mache! Das ist wirklich das Beste Rezept was ich kenne und geht so schnell und einfach. Am liebsten esse ich sie mit Agavendicksaft, Apfelmark, Schokocreme und Obst (nicht alles auf einmal, aber in verschiedenen Kombinationen :D )

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Ein weiteres richtig einfaches und schnelles Gericht, welches wir unheimlich gerne und oft essen sind Gnoccis mit Tomatensauce und Rucola.

Dafür bratet ihr einfach Gnoccis in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun. Zaubert eine Tomatensauce aus stückigen Dosentomaten, Zwiebel, Knoblauch, etwas Olivenöl, italienische Kräuter, Salz und Pfeffer und darüber kommt noch frischer Rucola.

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Zum Abendbrot habe ich mit meiner Freundin Anna dann ein richtig tolles neues Rezept ausprobiert. Das hatten wir in einem ihrer Kochbücher gefunden und es war super lecker!

Glasnudeln mit warmem Gemüse und dazu ein Seitansteak. Für uns war es das erste Mal, dass wir Seitan probiert haben und es schmeckt super lecker! Kross angebraten von außen und innen zart wie Hühnchenfleisch. Das werden wir auf jeden Fall noch mal machen und dann teile ich auch das genaue Rezept mit euch.


Mögt ihr What I Eat in a Day Blogposts und Insta-Stories auch gerne und holt euch für eure eigenen Malzeiten inspiration ?