Vegane Apfel-Zimt Muffins | Recipe

Ich liiieebe die Kombination aus Apfel und Zimt! Ihr auch? Es riecht einfach so so lecker und schmeckt noch besser – so fruchtig und süß! Auch wenn das Gewürz total an Herbst (oder Weihnachten?!) erinnert, kann ich es persönlich wirklich das ganze Jahr über essen und lieben :D

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Zum Geburtstag meiner Freundin Anna habe ich diese leckeren veganen Apfel-Zimt Muffins auf ihren Wunsch gebacken und sie waren so so lecker! Ich werde sie ab jetzt auf jeden Fall ständig wieder machen :)

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Zutaten:
  • 275g Buchweizenmehl
  • 150g Rohrzucker
  • 240ml Hafermilch
  • 3 Äpfel
  • 80g Apfelmark (Apfelmus ohne Zucker)
  • 80g Kokosöl
  • 2 EL geschrotete Leinsamen + 6 EL kaltes Wasser
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Apfelessig
  • 1 EL Stärke
  • 1½ TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • Prise Salz

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Anleitung
  • Apfelessig und Hafermilch in einer Schüssel mit der Stärke verquirlen bis keine Klümpchen mehr da sind und einige Minuten ruhen lassen
  • Die geschroteten Leinsamen mit dem Wasser in einem Becher verrühren und ebenfalls für ca. 10 Minuten stehen lassen
  • Alle trockenen Zutaten mischen und den Leinsamen-, Hafermilchmix, das Kokosöl, das Apfelmark und einen zerkleinerten Apfel (am besten Erbsen-Groß) zu einem glatten Teig verrühren
  • Diesen gleichmäßig in Muffinförmchen verteilen (bei mir hat es für 18 Stück gereicht) und in eine kleine Kuhle etwas Apfelmark kleksen
  • Die übrigen 2 Äpfel in ganz dünne Spalten schneiden und oben auf die Muffins legen (siehe Bilder)
  • Bei 200°C Ober/Unterhitze für ca. 20-25 Minuten backen

Ich wette sie schmecken auch unglaublich gut, wenn man sie in Apfelmark tunkt :)

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen diese herbstlichen Muffins auszuprobieren! Sie sind so so gut!

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Marmorkuchen mit Kirschen | Vegan Quick & Easy

Als ich letzte Woche auf Katrins Blog lebegrün ein Rezept für einen super einfachen, saftigen und veganen Marmorkuchen mit Kirschen gesehen habe, wusste ich was ich am Wochenende unbedingt nachbacken würde.

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Dieser leckere und relativ gesunde (da kein weißes Mehl und kein raffinierter Zucker) Kuchen war so schnell und simpel am Sonntag Mittag gezaubert, dass sich meine ganze Familie am Nachmittag auf den noch leicht warmen Kuchen gestürzt hat.

Ich kann euch wirklich nur empfehlen ihn einmal auszuprobieren. Er ist ideal für ein Kaffeekränzchen mit Freunden oder der Familie und beinhaltet so wenige Zutaten, die man meist sowieso zu Hause hat.

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Zutaten:

  • 400g Dinkelvollkornmehl
  • 120g reine Rapsmargarine (oder andere Pflanzliche Margarine ohne Palmfett!)
  • 350ml Hafermilch
  • 95g Rohrzucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 EL ungesüßten Kakao
  • 1 Glas Kirschen

DSC_0218.JPGSiebt das Mehl, den Zucker und das Backpulver in eine große Schüssel, gebt die Margarine hinzu und fügt, während des mixens nach und nach die Pflanzenmilch hinzu, bis ein glatter Teig entsteht. Rührt die abgegossenen Kirschen unter den Teig. Den Saft der Kirschen könnt ihr wunderbar auffangen und zum Kuchen mit etwas Wasser verdünnt trinken. Fettet eine Kuchenform ein und gebt die Hälfte des Teiges hinein. Zur anderen Hälfte in der Schüssel fügt ihr den Kakao hinzu und rührt diese Masse dann in der Kuchenform unter die andere, sodass weiterhin zwei unterschiedliche Teige zu sehen sind.

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Der Kuchen ist nach ca. 50 Minuten bei 160°C Umluft fertig und kann nach belieben noch mit einer Schoko-Glasur (zum Beispiel aus diesem Schoko-Torten Rezept) oder mit Puderzucker verziert werden. Auch eine heiße vegane Schokolade passt dazu perfekt!

Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren und vielen Dank noch einmal an Katrin für das tolle und einfache Rezept. Ich könnte es mir auch gut mit Himbeeren darin vorstellen :)

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The Best Vegan Chocolate Cake Recipe

Familienfeiern sind die besten Gelegenheiten um alle davon zu überzeugen das vegan richtig lecker sein kann. Und mit diesem unglaublich schokoladigen Kuchen habe ich alle davon überzeugen können!

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Ich habe noch nie einen so unglaublich leckeren und sooo schokoladigen Kuchen in meinem Leben gegessen, geschweige denn selbst gebacken. Das Rezept habe ich von dem tollen veganen Food Blog www.minimalistbaker.com. Dort findet ihr viele einfache und schnelle Rezepte und eines davon war eben dieser Kuchen, den ich letztes Wochenende nachgebacken habe. Ein paar Dinge sind allerdings in meinem Rezept verändert worden :)

Der Kuchen ist eigentlich zweistöckig, aber da wir keine zwei gleich großen runden Formen haben, habe ich einfach den kompletten Teig in einem gebacken. Beim nächsten Mal werde ich aber sicherlich in zwei Runden backen, damit ich eine zweistöckige Torte habe (sieht cooler aus! :D )

Ich kann euch wirklich nur empfehlen diesen Kuchen einmal nachzubacken. Es lohnt sich definitiv!

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Zutaten

Für den Teig:

  • 480 ml Pflanzenmilch (ich habe Hafermilch verwendet)
  • 2 TL weißen Essig
  • 310 g Apfelmuß (ungesüßt)
  • 160 g flüssiges Kokosnussöl
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 320 g Mehl (ich habe glutenfreies helles Mehl genommen)
  • 270 g Rohrzucker
  • 90 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz

Für das Frosting:

  • 220 g pflanzliche Margarine
  • 280 g Puderzucker (aus Rohrzucker)
  • 60 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 30 g vegane dunkle geschmolzene Schokolade 
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • ca. 60 ml Pflanzenmilch (je nach Konsistenz mehr oder weniger)

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Anleitung:

  1. Gib als erstes die Pflanzenmilch mit dem Essig in eine große Schüssel und lass es für ein paar Minuten ruhen. Rühre dann das Kokosnussöl und das Apfelmus unter und schlage es bis es viele Bläschen bildet.
  2. Füge portionsweise den Vanillezucker und Rohrzucker, das Mehl, das Kakopulver, Natron, Backpulver und Salz hinzu und rühre alles unter und mixe bis es eine schöne cremige Konsistenz hat. Wenn du den Teig nicht süß genug findest, dann füge noch etwas mehr Zucker hinzu.
  3. Fette jetzt ein oder zwei Formen mit Kokosnussöl ein und verteile den Teig. Dieser kommt dann bei 180°C Umluft für ca. 30-35 Minuten in den Ofen (bzw. bis er sich von selbst leicht vom Rand ablöst)
  4. Jetzt geht es an das Frosting! Vermische alle Zutaten und füge eventuell mehr Puderzucker oder mehr Pflanzenmilch hinzu um die perfekte Konsistenz zu bekommen (das Frosting sollte nicht vom Kuchen runterlaufen können!)
  5. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, verteile die Creme zwischen beide Schichten, auf dem Kuchen und drumherum.

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Das war es auch schon! Es geht wirklich super einfach und relativ schnell. Außerdem braucht man keine komischen Zutaten wie Ei-Ersatz oder ähnliches und der Kuchen schmeckt einfach sooo unglaublich gut!

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