Vegan Chocolate-Peanut Banana Bread

Diese cremige, flaumige, feuchte, matschige Konsistenz beim Bananenbrot macht ihn, für mich, zum besten Kuchen der Welt!

Warum heißt Bananenbrot eigentlich Brot und nicht Kuchen? Er erfüllt alle Kriterien und schließlich gibt es doch auch andere Kuchen, die in einer Kastenform gebacken werden, also Ähnlichkeiten mit einem Brot haben und trotzdem Kuchen heißen… Fragen über Fragen. Da backen in der Zeit, in der wir nach einer Antwort suchen könnten doch lieber ein leckeres Bananenbrot!

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Diese schokoladige, süße und cremige Variante ist etwas ganz anderes, als das Bananenbrot mit Himbeeren, welches ihr bereits von mir kennt. Schmecken tut es mindestens genau so gut (wenn nicht noch besser, weil Schokolade :D )

Gesund bleibt es dabei trotzdem, weil es nur aus natürlichen Zutaten besteht und lediglich mit Ahornsirup gesüßt wird.

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Zutaten:

  • 4 reife Bananen
  • 125 ml Milch
  • 1 EL Kokosöl
  • 50 ml Ahornsirup
  • 200 g Mehl (ich habe Buchweizen verwendet)
  • 20 g Kakao
  • 2 TL Erdnussbutter
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Prise Salz

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  1. Verrührt die Bananen zu einem Brei, ohne Klumpen und rührt alle nassen Zutaten unter
  2. Gebt nach und nach die trockenen Zutaten (bis auf den Kakao!) dazu und mixt alles zu einem glatten Teig
  3. Füllt 2/3 des Teiges in eure eingefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform
  4. Rührt den Kakao unter den restlichen Teig und verteilt ihn auf der unteren Schicht und rührt den Schoko Teil leicht mit einem Löffel ein, sodass ein Swirl entsteht :D
  5. Bei 160°C Ober-/Unterhitze wird das „Brot“ für ca. 60 Minuten gebacken.

Ganz wunderbar schmeckt es, wenn ihr zusätzlich noch eine süße Schoko-Erdnuss Sauce aus 2 TL Erdnussbutter, 1 TL Ahornsirup, 1/2 TL Kakaopulver und Pflanzenmilch zum verdünnen anmischt und darüber verteilt oder eintunkt!

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Nachdem ich den Post hier für euch geschrieben habe und mir wieder meine Bilder von dem Bananenbrot ansehe, habe ich mir gleich vorgenommen diese Woche auch wieder eins zu backen! Es ist einfach so so köstlich, gesund, schnell gemacht und Ideal zum Mitnehmen für die Schule :) Ein perfekter Meal Prep als süßer Snack und Energielieferant!

Habt ihr jetzt auch Lust bekommen, dieses schokoladig Träumchen zu probieren?

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Gesunder Schoko-Genuss | 4+ Vegane Rezepte

Was gibt es schöneres als süße, cremige Schokoladen-Naschereien? Eigentlich nichts. Vor allem nicht, wenn sie auch noch gesund und vegan, super schnell und richtig einfach gemacht sind!

Die Rezepte, die ich euch in diesem Post vorstellen werde sind ideal für den Appetit auf etwas schokoladig-süßes, ohne schlechtes Gewissen – nur mit viel Genuss!

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Schoko-Cookie Dough

Habt ihr schon mal super gesunden, seeehr proteinreichen Cookie Dough gegessen? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit! Die Idee dazu hat mir Rebecca (@kichererb.se) auf Instragram gegeben – sie ist die Kichererbsen-Queen und hat schon viele verschiedene Cookie Dough’s kreiert. Ich habe mich bis jetzt nur an die Schoko-Variante getraut und da sie so so gut ist, bin ich (bis jetzt) dabei geblieben.

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Ich habe Becky’s Rezept ein wenig abgewandelt und so geht’s:

  • eine Dose Kichererbsen
  • eine reife Banane
  • 60g Datteln (ich nehme frische)
  • 20g Rohkakaopulver
  • ca. 150ml Pflanzenmilch (je nach dem, wie ihr die Konsistenz mögt)

Alles in einen Mixer geben und zerkleinern, bis es eine schöne Masse ist.

Ja ihr habt richtig gelesen, der Cookie Dough ist aus Kichererbsen und dadurch fettarm und proteinreich, aber trotzdem suuuper lecker! Ich war zunächst auch sehr skeptisch, aber da Rebecca mindestens ein Mal die Woche von ihren leckeren Kichererbsen-Kreationen berichtet und Bilder postet musste ich es einfach ausprobieren.

Und es hat sich gelohnt! Eine super gesunde, süße, schokoladige, cremige und einfach leckere Frühstücks- oder Snackidee, die ich immer wieder mache!

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Als Topping eignet sich Obst wunderbar. Es schmeckt super Apfelspalten in die Masse zu dippen oder heiße Himbeeren darüber zu verteilen. Auch eine Schoko-Erdnuss Sauce passt perfekt (einfach etwas Erdnussbutter mit Pflanzenmilch flüssig rühren, Kakao Pulver und Ahornsirup untermischen und zu einer cremig-flüssigen Sauce rühren).

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Heißer Kokos-Kakao

Eigentlich war ich nie ein großer Fan von Kokos. Bounty hat mir das mit seiner künstlichen Süße verdorben, aber durch Kokosmilch und frische Kokosnuss am Strand verliebe ich mich immer mehr in die tropische Frucht (Frucht?) und versüße damit gerne auch meine heiße Schokolade.

Veganer Kakao mit Pflanzenmilch ist meist nicht ganz so cremig wie der mit Kuhmilch (da weniger Fett enthalten ist). Lecker schmecken tut es trotzdem, aber das Fett der Kokosmilch bringt die Sache auf ein anderes Level!

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Auf die Idee bin ich gekommen, nachdem ich für meine Apfel-Chia Waffeln Kokossahne angerührt hatte und ein paar Löffel übrig blieben. Wegschmeißen kam nicht infrage, also warum nicht einfach einen Löffel als „Sahnehäubchen“ auf meinem Kakao. Gesagt getan und nun ist es nicht mehr wegzudenken.

  • Mandelmilch
  • Rohkakaopulver
  • Ahornsirup (Optional)
  • das „dicke“ hart gewordene der Kokomilch aus der Dose

Erwärmt eine beliebige Menge Pflanzenmilch in einem kleinen Topf und rührt in die warme Milch euer Kakaopulver unter (ich benutze für eine Tasse einen gehäuften Teelöffel) und gebt dann einen Teelöffel der festen Kokosmasse aus der Dose hinzu und rührt ihn unter. Wenn es euch noch nicht süß genug ist, verfeinert zusätzlich mit Ahornsirup.

Ich kann es euch wirklich nur empfehlen das auszuprobieren! Schmeckt so toll!


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Gesundes Nutella

Walnuss-Brot mit Schoko-Aufstrich ist das allerbeste! Und weil wir kein Fan von Palmöl und Milchpulver-Zeug sind, machen wir uns den berühmten Haselnuss-Schoko-Aufstrich einfach selbst!

  • 175g Haselnüsse für ca. 10 Minuten in einer leistungsstarken Küchenmaschine zerkleinern lassen (ich habe einen Thermomix)
  • 75ml Ahornsirup
  • 2 EL Rohkakaopulver hinzu geben und weitermixen
  • zum Schluss 75ml Wasser unterrühren

Der Aufstrich hält sich im Kühlschrank ca. 2 Wochen :)

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Es gibt allerdings auch tolle Alternativen im Bio Laden zu kaufen, wenn ihr zum selbst machen zu faul seid (bin ich auch oft :D ). Zum Beispiel den So Vegan so Fein- Aufstrich, ohne Palmöl und vegan (leider noch nicht allzu oft beides vertreten, aber dieser ist wirklich eine Wucht!)


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Süßkartoffelbrownies

Ich liebe Süßkartoffel! Sie ist so vielfältig, so unheimlich lecker in allen Variationen und so gesund! Und Brownies liebe ich auch – da treffen sich die Beiden sehr gut :)

Wie der Name schon sagt, kann man Süßkartoffeln nicht nur als Pommes zu Burgern herzhaft servieren, sondern auch in Kuchen, als Süßigkeit verarbeiten und das geht folgendermaßen:

  • 600g Süßkartoffel schälen und kochen
  • 2 EL Leinsamenschrot mit 5 EL Wasser mischen und 10 Minuten ruhen lassen
  • 100g Mandeln grob schroten
  • 10 Datteln entsteinen und zu einer klebrigen Masse mixen
  • 100g Buchweizenmehl
  • 5 EL Agavendicksaft
  • eine Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 EL Rohkakaopulver

Alle Zutaten zusamme mischen und zu einem Teig rühren. Eine Brownie Form mit Kokosöl einfetten, den Teig darin verteilen und bei 180°C Umluft für ca. 25 Minuten backen, kurz kühlen lassen und dann schneiden.

Die süßen Stückchen schmecken unglaublich lecker, wenn sie noch warm sind und man dazu einen großen Löffel veganes Eis serviert!

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Weitere Schoko-Rezepte:

Schokoladige süße Leckereien sind viel zu lecker, als das ich nur 4 Rezepte mit euch teilen könnte. Also kommen hier noch weitere, die es schon auf meinem Blog gibt…

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Death by Chocolate! Dieser Kuchen ist für alle Schoko Liebhaber DAS Rezept – mehr Schoko geht nicht.

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Pancakes sind immer eine gute Idee, aber besonders diese gesunden veganen Schoko-Protein-Pancakes.

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Halb Schokolade und fruchtig frisch mit Kirschen – mein veganer Marmorkuchen mit Kirschen

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Auch Porridge mit Kakaopulver ist ein himmlisches Frühstück oder ein süßer Snack!

Wusstet ihr eigentlich das Schokolade gesund ist? – in diesem Post erkläre ich warum.


Was sind eure Schoko-Lieblinge?? Wenn ihr meine Rezepte ausprobiert, dann würde ich mich riesig freuen wenn ihr mir berichtet!

Vegane Apfel-Zimt Muffins | Recipe

Ich liiieebe die Kombination aus Apfel und Zimt! Ihr auch? Es riecht einfach so so lecker und schmeckt noch besser – so fruchtig und süß! Auch wenn das Gewürz total an Herbst (oder Weihnachten?!) erinnert, kann ich es persönlich wirklich das ganze Jahr über essen und lieben :D

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Zum Geburtstag meiner Freundin Anna habe ich diese leckeren veganen Apfel-Zimt Muffins auf ihren Wunsch gebacken und sie waren so so lecker! Ich werde sie ab jetzt auf jeden Fall ständig wieder machen :)

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Zutaten:
  • 275g Buchweizenmehl
  • 150g Rohrzucker
  • 240ml Hafermilch
  • 3 Äpfel
  • 80g Apfelmark (Apfelmus ohne Zucker)
  • 80g Kokosöl
  • 2 EL geschrotete Leinsamen + 6 EL kaltes Wasser
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Apfelessig
  • 1 EL Stärke
  • 1½ TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • Prise Salz

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Anleitung
  • Apfelessig und Hafermilch in einer Schüssel mit der Stärke verquirlen bis keine Klümpchen mehr da sind und einige Minuten ruhen lassen
  • Die geschroteten Leinsamen mit dem Wasser in einem Becher verrühren und ebenfalls für ca. 10 Minuten stehen lassen
  • Alle trockenen Zutaten mischen und den Leinsamen-, Hafermilchmix, das Kokosöl, das Apfelmark und einen zerkleinerten Apfel (am besten Erbsen-Groß) zu einem glatten Teig verrühren
  • Diesen gleichmäßig in Muffinförmchen verteilen (bei mir hat es für 18 Stück gereicht) und in eine kleine Kuhle etwas Apfelmark kleksen
  • Die übrigen 2 Äpfel in ganz dünne Spalten schneiden und oben auf die Muffins legen (siehe Bilder)
  • Bei 200°C Ober/Unterhitze für ca. 20-25 Minuten backen

Ich wette sie schmecken auch unglaublich gut, wenn man sie in Apfelmark tunkt :)

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen diese herbstlichen Muffins auszuprobieren! Sie sind so so gut!