Quick & Healthy ’nana Muffins to Use Up Ripe Bananas | Vegan

Nicht selten passiert es, dass man einen kleinen süßen Snack am Nachmittag oder Unterwegs in der Schule / Uni / auf Arbeit begehrt.

Wer versucht sich gesund (und vegan?) zu ernähren möchte dann aber nicht auf die Verlockungen beim Bäcker oder im Supermarkt, die voll von Industriezucker und Fett sind, zurück greifen.

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Ich habe deshalb gern immer irgendeine gesunde Alternative im Haus. Eine Möglichkeit, die man auch Unterwegs einfach besorgen kann ist Obst. Aber wenn man mal wirklich Lust auf was „Süßes“ hat, reicht das manchmal nicht aus. Zum Glück gibt es bereits viele gesunde Riegel mit wertvollen Inhaltsstoffen zu kaufen.

Trotzdem geht nichts gegen ein paar selbstgemachte Muffins, die lediglich aus 6 Zutaten bestehen und in 10 Minuten zusammengerührt und in weiteren 15 Minuten fertig sind.

Sie eignen sich super um sehr reife Bananen zu verarbeiten und sind dank ihrer kleinen Form noch praktischer zum Mitnehmen als reguläres Bananenbrot.

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Das Rezept ist angelehnt an ein altes (allerdings nicht veganes) Bananen-Muffin Rezept von mir. Wenn ihr euch noch an diese Bilder erinnern könnt, dann seid ihr wirklich schon lange dabei :)
Zutaten
  • 2 reife Bananen (einige Scheiben zum dekorieren übriglassen)
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Buchweizenmehl (oder anderes)
  • 2 EL veganen Joghurt oder Quark (oder Apfelmark)
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • etwas Zimt

Wenn ihr noch mehr reife Bananen habt, dann doppelt das Rezept einfach und friert einige Muffins nach dem auskühlen ein (wenn ihr sie nicht alle auf ein Mal verputzen könnt :P )

Ich hatte ebenfalls eine Löffelspitze Backpulver und Natron in den Teig gegeben. Die Muffins sind dann beim Backen auch schön hochgekommen, danach aber wieder zusammengefallen :D Deshalb ist das nicht unbedingt nötig.

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Das tolle an diesem Rezept ist, dass es sich wunderbar variieren und verändern lässt! Ihr könnt, wie ich, ein paar Blaubeeren oben in den Teig drücken. Ein bisschen Erdnussbutter und/oder dunkle Schokoladensplitter hinzufügen oder wie bei meinem Bananenbrot mit Himbeeren einige tiefkühl Himbeeren zermatschen und anstelle des Joghurts/Apfelmarks als fruchtig-frischen Zusatz unterrühren.

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Anleitung
  1. Die Bananen mit einem Rührgerät zu brei verarbeiten und alle Zutaten hinzufühen und zu einem Teig verrühren.
  2. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheitzen.
  3. Den Teig in Förmchen verteilen (relativ voll, da die Muffins nur wenig aufgehen) und mit Bananenscheiben verziehen.
  4. Für 12-15 Minuten backen bis bei der Stäbchenprobe nichts hängen bleibt, der Teig aber trotzdem noch schön saftig aussieht.

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Die Muffins sind unglaublich saftig und schön natürlich süß – obwohl sie komplett ohne Zucker oder Zuckeralternative sind. Sie schmecken so gut und wer mag kann sie auch noch mit veganer Schokocreme oder Marmelade verfeinern.


Ich freue mich immer riesig, wenn ihr meine Rezepte testet! Also schreibt mir unbedingt und sendet ein Foto davon :)

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Meine Liebsten Veganen „Milchprodukte“ | Vegan Food Test #2

Eigentlich würde nach meiner März Review auch der dazugehörige Favoritenpost des Monats folgen, aber leider war mein Monat so voll von Lernen, dass ich keine wirklichen Favoriten mit euch teilen kann. Also gibt es erst für den April wieder einen Post zu meinen Lieblingen!


Dafür findet ihr in diesem Beitrag meine Liebsten veganen „Milchprodukte“ – also irgendwie doch ein Favoriten Post :D

Wie ihr vermutlich schon wisst, versuche ich mich fast ausschließlich pflanzlich zu ernähren und probieren dabei unheimlich gerne Ersatzprodukte aus. Ich weiß natürlich, dass auch diese nicht immer unbedingt gesund sind und es besser wäre sich nur von Whole Foods – also natürlichen Lebensmitteln zu ernähren, aber es macht mir einfach unheimlich Spaß! Außerdem probiere ich auf die Zutaten zu achten und kaufe keine Produkte mit E Stoffen oder anderen komischen Inhalten – verarbeitet sind sie natürlich trotzdem.


„Joghurt“

Sojajoghurt ist die begannteste, verbreiteste und billigste vegane Joghurt Alternative. Die bekannteste Marke ist vermutlich Alpro, die viele verschiedene Geschmacksrichtungen und auch Quark-ähnliche-Produkte anbieten, aber auch Aldi führt seit neustem einen Sojajoghurt (rechtes Bild) in Natur, Vanille und Heidelbeer -Geschmack.

Sojajoghurt Natur schmeckt mir persönlich nicht besonders gut, allerdings schmeckt mir auch normaler Milchjoghurt nicht wirklich – einfach zu sauer :D Die mit Frucht mag ich manchmal, allerdings sind diese auch immer mit Zucker. Ebenso wieder Alpro Quark mit Mango, der schmeckt aber richtig dolle gut. Meine liebsten Sorten sind Vanille oder Pfirsich. Heidelbeere hingegen schmeckt oft sehr künstlich.

Kokosjoghurt ist die teuerste, aber auch die natürlichste und mit die leckerste Jogurt-Art. Er schmeckt überhaupt nicht künstlich nach Kokos, sondern unheimlich frisch und nach tropischem Urlaub! Harvest Moon ist dabei die beste Sorte, die ich bis jetzt probiert habe, aber auch der Blaubeer Coconut Joghurt (oben links) von Kaufland war unheimlich lecker. Leider kostet so ein kleiner Becher 2€ weswegen ich ihn mir nur selten gönne…

Mein absoluter Favorit, den wir auch fast immer zu Hause haben, ist der Lupinenjoghurt von Made with Luve, den gibt es seit neustem sogar bei Kaufland und ein großer Becher kostet 2€. Es gibt ihn in Natur, Mango, Himbeere und mehr, die ersten Beiden sind jedoch unsere Favoriten. Die Konsistenz ist unheimlich cremig, außerdem enthalten sie sehr wenig Zucker oder irgendwelche komischen Inhaltsstoffe und in dem Fruchtjoghurt ist auch wirkliches Fruchtpüree drin – was man auch schmeckt!


„Käse“

…habe ich bis jetzt schon viele Marken probiert, aber diese beiden sind die Besten! Sie schmecken einfach richtig lecker, sind Käseartig und die Konsistenz ist ebenfalls total gut :) Simply V ist der, den wir regelmäßig kaufen.

Ich hatte jedoch auch schon super eklige Käse-Alternativen, die bröcklig, trocken oder matschig und geschmacklos waren, deswegen werde ich von diesen wohl nicht mehr abweichen :D

Auch Streukäse zum Überbacken gibt es von Simply V und der passt richtig gut auf eine schöne Spinatlasagne!

Frischkäse war für mich das aller schwierigste aufzugeben. Man könnte sagen, ich war regelrecht süchtig danach. Zum Glück gibt es aber auch hier tolle Alternativen. Die von Simply V und der Bio-Marke Green Heart schmecken uns am Besten. Bei letzterem gibt es unheimlich viele Sorten: Natur, Schnittlauch, Tomate oder gegrillte Paprika, die wirklich alle super schmecken. Bei Simply V mag ich Kräuter am liebsten!


Pflanzenmilch

Hafer-, Reis- und Mandelmilch sind unsere go-to Pflanzenmilch Sorten, von denen wir immer welche zu Hause haben. Dabei achte ich darauf, dass sie möglichst keinen Zucker oder andere unnötige Zutaten beinhalten. Auch besondere Milchsorten wie Macadamiamilch habe ich schon probiert, muss aber sagen, dass sich dafür das Geld wirklich nicht lohnt. Sojamilch hingegen ist die billigste Pflanzenmilch, schmeckt mir allerdings überhaupt nicht, da sie total pflanzlich schmeckt.

Mandelmilch eignet sich besonders für Kakao, Reismilch hingegen wunderbar zum Backen und Hafermilch eigentlich für alles! Da muss aber auch jeder seine eigenen Vorlieben finden :)


Pflanzliche Alternativen sind einfach eine tolle Sache, wenn es einem schwer fällt auf die üblichen Produkte zu verzichten. Ich möchte alle meine Favoriten nicht missen und bin sehr froh, dass es heutzutage so viel Auswahl gibt und die Industrie wächst. Das ist ein unheimlich toller Fortschritt!

Welche Ersatzprodukte esst ihr gerne? Ernährt ihr euch auch vegetarisch, vegan oder wie ich fast vegan? 

Veganer Karotten Kuchen – nicht nur für Osterhasen!

Ich hoffe ihr genießt ein langes Osterwochenende mit viel Sonnenschein und euren Liebsten! Passend zum Osterfest möchte ich heute mit euch ein Rezept für einen einfachen Karotten Kuchen mit euch teilen.

Der passt nicht nur in die Feiertage, sondern schmeckt auch so unheimlich fluffig locker, mit knuspriger Kruste und leckerer Glasur!

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Zutaten

Für den Kuchen

  • 250g Karotten
  • 400g Dinkelmehl (ich habe 1/2 Vollkorn und 1/2 normal genommen)
  • 180g Xucker oder Rohrzucker
  • 200g gemahlene Haselnüsse
  • Löffelspitze Vanille Extrakt
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 100ml Pflanzenmilch (ich habe Hafermilch verwendet)
  • 180g flüssiges Kokosöl

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Für die Glasur

  • Saft einer Zitrone
  • Puderzucker (ich habe Rohrzucker im Thermomix selbst zu Puderzucker verarbeitet)

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So geht’s
  1. Karotten waschen, schälen und im Mixer zerkleinern (oder fein Raspeln)
  2. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen
  3. Portionsweise die Karotten unterrühren
  4. Dann nach und nach die Pflanzenmilch und das Kokosöl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren
  5. Eine Kastenform einfetten, den Teig einfüllen und bei 180°C Umluft für ca. 60 Minuten backen
  6. Nach dem Auskühlen die möglichst dickflüssige Glasur über dem Kuchen verteilen und aushärten lassen

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Bei uns gibt es zu Ostern drei verschiedene vegane Kuchen, würdet ihr dafür gerne ebenfalls die Rezepte in einem gesammelten Post lesen? :)