What I Eat in a Day #16 | + Filled Sweet Potato Recipe

Mein eigentliches Ziel von zwei Blogposts die Woche ist leider zurzeit einfach nicht machbar. Dafür habe ich zu viel zu tun und möchte nebenbei natürlich auch ein bisschen mit Freunden die Sonne genießen. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie ich noch im letzten Jahr jeden zweiten Tag einen neuen Beitrag veröffentlicht habe :D

Aber Anfang Mai ist es geschafft und dann habe ich endlich die Möglichkeit mir meine eigene Zeit einzuteilen und für Aufgaben zu nutzen, die ich mir selbst aussuche.

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Jetzt widmen wir uns erstmal den wichtigen Dingen im Leben – Essen! Nach meiner März Review haben sich Einige von euch das Rezept für diese gefüllten Süßkartoffel-Schiffchen gewünscht, welche ich mit Anna ausprobiert habe. Und da es uns so gut geschmeckt hat, möchte ich euch diesen Gaumenschmaus natürlich ebenfalls nicht vorenthalten!

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Beginnen wir aber erstmal mit dem Frühstück! Am Morgen gab es für mich wie fast täglich Porridge mit Banane und Apfel, wovon ich eine kleine Portion zu Hause vor der Schule und eine etwas größere in der Schule zum Frühstück aß.

Ich koche meine Haferflocken mit Pflanzenmilch, ein paar Samen, Körnern und dem Obst morgens und es bleibt bis zu meiner Frühstückspause lauwarm.

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Seit einer Weile habe ich mir auch angewöhnt zusätzlich zu meinem eigentlichen Mittagessen eine Box mit Salat zur Schule mitzunehmen, um mehr Grünzeug zu essen.

Den Salat wasche und schnipple ich am Abend und gebe morgens lediglich 2 Teelöffel Hummus an die Ränder der Box. Zum Mittagessen schüttle ich sie dann, sodass sich mein einfaches „Dressing“ verteilt. Super schnell, einfach und gesund!

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Außerdem gab es Nudelsalat, der ganz simpel gemacht ist und richtig lecker schmeckt! Mit getrockneten Tomaten und Rucola – das genaue Rezept habe ich euch in diesem Meal-Prep Post bereits aufgeschrieben.

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Gefüllte Süßkartoffel-Schiffchen mit grünem Gemüse und Feta

Durch einige lecker aussehende Pinterest-Bilder bin ich auf die Idee dieses Rezepts gekommen. Allerdings hatten wir für keines der Rezepte alle Zutaten, weswegen Anna und ich kurzerhand alles zusammensuchten, was wir gerne essen und als Füllung für Süßkartoffeln geeignet war – und das ist dabei herausgekommen!

Zutaten

  • Süßkartoffeln
  • TK Erbsen
  • TK Spinat
  • Brokkoli
  • eine Zwiebel
  • Knoblauch
  • Fetakäse
  • Gemüsebrühe

Wie schon gesagt, wir haben einfach das zusammen geschmissen, was da war. Also scheut euch nicht einfach auszuprobieren und das als Füllung zu verwenden, was ihr gerne esst.

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Anleitung

  • die Süßkartoffeln gründlich wachen und längs halbieren (mein Papa hat das gemacht, weil das wirklich ziemlich schwer geht)
  • mit der glatten Seite nach oben im Ofen bei 200°C für ca. 40 Minuten backen
  • in der Zwischenzeit in einem Topf Zwiebeln und Knoblauch andünsten und den Spinat, Brokkoli und die Erbsen (nacheinander in dieser Reihenfolge hinzugeben) mit etwas Gemüsebrühe garen
  • zu der Masse etwas klein geschnittenen Feta hinzugeben, schmelzen lassen und unterrühren
  • wenn das Innere einigermaßen weich ist die Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und mit einem Löffel etwas vom mittleren Teil herauskratzen
  • die Masse in die Süßkartoffel-Boote füllen und mit mehr Feta bestreuen
  • weitere 10 Minuten backen (oder bis der Käse leicht braun wird)

Tipp!

Es wäre ja viel zu schade den herausgekratzten Teil der Süßkartoffel einfach wegzuschmeißen! Daraus kann man ganz einfach noch einen Nachtisch kreieren, denn Süßkartoffel schmeckt – wie der Name schon sagt – auch zu süßen Sachen.

Deswegen haben wir die Masse einfach mit einer Gabel zerdrückt, einen halben Apfel und einige Trauben klein geschnitten und untergemischt und mit etwas Zimt verfeinert.

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Habt ihr schon mal gefüllte Süßkartoffel gemacht? Oder Süßkartoffel mit süßen Zutaten verfeinert? Schmeckt beides unheimlich lecker!

 

 

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Vegan Chocolate-Peanut Banana Bread

Diese cremige, flaumige, feuchte, matschige Konsistenz beim Bananenbrot macht ihn, für mich, zum besten Kuchen der Welt!

Warum heißt Bananenbrot eigentlich Brot und nicht Kuchen? Er erfüllt alle Kriterien und schließlich gibt es doch auch andere Kuchen, die in einer Kastenform gebacken werden, also Ähnlichkeiten mit einem Brot haben und trotzdem Kuchen heißen… Fragen über Fragen. Da backen in der Zeit, in der wir nach einer Antwort suchen könnten doch lieber ein leckeres Bananenbrot!

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Diese schokoladige, süße und cremige Variante ist etwas ganz anderes, als das Bananenbrot mit Himbeeren, welches ihr bereits von mir kennt. Schmecken tut es mindestens genau so gut (wenn nicht noch besser, weil Schokolade :D )

Gesund bleibt es dabei trotzdem, weil es nur aus natürlichen Zutaten besteht und lediglich mit Ahornsirup gesüßt wird.

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Zutaten:

  • 4 reife Bananen
  • 125 ml Milch
  • 1 EL Kokosöl
  • 50 ml Ahornsirup
  • 200 g Mehl (ich habe Buchweizen verwendet)
  • 20 g Kakao
  • 2 TL Erdnussbutter
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Prise Salz

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  1. Verrührt die Bananen zu einem Brei, ohne Klumpen und rührt alle nassen Zutaten unter
  2. Gebt nach und nach die trockenen Zutaten (bis auf den Kakao!) dazu und mixt alles zu einem glatten Teig
  3. Füllt 2/3 des Teiges in eure eingefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform
  4. Rührt den Kakao unter den restlichen Teig und verteilt ihn auf der unteren Schicht und rührt den Schoko Teil leicht mit einem Löffel ein, sodass ein Swirl entsteht :D
  5. Bei 160°C Ober-/Unterhitze wird das „Brot“ für ca. 60 Minuten gebacken.

Ganz wunderbar schmeckt es, wenn ihr zusätzlich noch eine süße Schoko-Erdnuss Sauce aus 2 TL Erdnussbutter, 1 TL Ahornsirup, 1/2 TL Kakaopulver und Pflanzenmilch zum verdünnen anmischt und darüber verteilt oder eintunkt!

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Nachdem ich den Post hier für euch geschrieben habe und mir wieder meine Bilder von dem Bananenbrot ansehe, habe ich mir gleich vorgenommen diese Woche auch wieder eins zu backen! Es ist einfach so so köstlich, gesund, schnell gemacht und Ideal zum Mitnehmen für die Schule :) Ein perfekter Meal Prep als süßer Snack und Energielieferant!

Habt ihr jetzt auch Lust bekommen, dieses schokoladig Träumchen zu probieren?

Aufläufe und Lasagne für Kalte Tage | Vegan, Schnell & Einfach

Warme, cremige Aufläufe oder Lasagne sind einfach ideal für kalte, graue Tage. Wenn man von morgens bis abends Tee trinkt, in Kuscheldecken eingehüllt Filme schaut oder vor dem Kamin sitzt – dann passt zum Mittag oder Abendessen eines meiner Rezepte perfekt dazu.

Schnell und einfach vorbereitet, für ca. eine Stunde im Ofen und schon hat man ein leckeres, wärmendes Gericht vor sich!

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Spinat Lasagne – vegan oder vegetarisch

Meine allerliebste Lieblingslasagne ist diese Spinat Lasagne. Früher haben wir die immer mit Feta gemacht, aber seit es den Streukäse von Simply V gibt, kann ich darauf gut verzichten und es schmeckt auch so lecker :) Ich kann den euch unheimlich empfehlen!

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Zutaten: 

  • Lasagneblätter
  • Simply V Vrischkäse Kräuter
  • 500g Tiefkühl Blattspinat
  • Simply V Streukäse (oder Feta Käse)
  • mittelgroße Zwiebel
  • eine Zähe Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Muskat, italienische Kräuter, Brühwürfel

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Zubereitung:

  • Spinat im Topf auftauen, Zwiebel und Knoblauch hinzugeben, erwärmen und würzen
  • Lasagneblätter mit Frischkäse von beiden Seiten betreichen
  • Spinat und bestrichene Lasagenblätter schichten und Streukäse darüber verteilen
  • bei 170°C Umluft für ca. 20-25 Minuten in den Ofen

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Eine vegane rote „Bolognese“ Lasagne habe ich bis jetzt leider noch nicht ausprobiert. Ein tolles Rezept findet ihr allerdings auf Patti’s Blog!

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Eine weitere unheimlich leckere vegane Lasagne mit Spinat und Kürbis habe ich ebenfalls vor einer Weile getestet und das Rezept findet ihr hier! Ich kann sie euch wirklich so empfehlen, wenn ihr Kürbis ebenso sehr liebt wie ich :)


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Kartoffel-Auflauf mit Brokkoli & Blumenkohl

Ein Nummer 1 Standard Rezept bei uns wurde dieses Wochenende zum ersten Mal auf meine Bitten hin komplett vegan zubereitet – und wir haben festgestellt, dass es nicht notwendig ist für leckeres Essen Tiere zu quälen! :)

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Zutaten:

  • Kartoffeln
  • Tiefkühl Brokkoli und Blumenkohl
  • Simply V Streukäse
  • vegane Dinkel „Sahne“
  • mittelgroße Zwiebel
  • eine Zähe Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Brühwürfel, Muskat, italienische Kräuter

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Zubereitung:

  • Tiefkühlgemüse auftauen (bereits Vormittag aus dem TK Schrank nehmen)
  • Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben Reiben und mit dem Brokkoli, Blumenkohl und zerkleinerter Zwiebel in eine Auflaufform schichten
  • eine Sauce aus der „Sahne“, gepresstem Knoblauch und Wasser mischen und mit Gewürzen abschmecken und über den Auflauf gießen und mit „Käse“ bestreuen
  • bei 170°C Ober/Unterhitze für ca. 30 Minuten backen, bis die Kartoffeln durch sind

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Spätzle-Pilz-Auflauf

Eine wunderbare Abwechslung zu normaler Lasagne oder Aufläufen ist dieses Rezept, welches meine Mama im vorletzten Jahr bei Pinterest entdeckt hat. Damals noch mit Sahne und Fleisch, haben wir es jetzt in einen vegetarisch (eigentlich vegan, aber in den Spätzlen ist Eigelb drin…) Sonntagsschmaus verwandelt und es schmeckt mindestens doppelt so gut und man fühlt sich bei und nach dem Essen hervorragend!

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Zutaten:

  • Spätzle (gekaufte sind leider mit Eigelb, aber selbstgemacht ist vegan ganz einfach!)
  • frische Champions
  • Kokosmilch aus der Dose
  • vegane Hafer“Sahne“
  • Simply V Streukäse
  • Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Brühwürfel, Petersilie und andere Käuter

Zubereitung:

  • Zwiebel in der Pfanne anbraten und geviertelte Pilze hinzu geben
  • mit Salz, Pfeffer, Brühwürfel und Kräutern abschmecken und mit Hafersahne und einem Schwung Kokosmilch ablöschen
  • die Spätzle in der Auflaufform verteilen und mit der Sauce übergießen, Streukäse darüber verteilen
  • bei 170°C Umluft für ca. 20 Minuten backen

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Ich bin übrigens nicht von Simply V gesponsert! :D Schön wär’s! Auch wenn das vielleicht so scheint, weil ich in jedem Rezept ihre Produkte verwende – Ich finde die einfach toll und bin unheimlich froh, dass es vegane Käsealternativen mit guten Zutatenlisten sogar jetzt schon bei Kaufland gibt! :)


Wie ihr seht sind alle Rezepte super einfach und schnell gemacht und nach ca. 20-30 Minuten im Ofen auch schon Servierfertig! Wunderbar also für gemütliche Wochenend-Essen, die trotzdem total lecker, relativ gesund und einfach abwandelbar sind!

Seid ihr auch so verliebt in warme cremige Aufläufe an kalten Tagen? Was sind eure liebsten Kombinationen?