Recipes for Lazy and Busy People – Schnell, Einfach, Vegan

Von Schülerin, zu Nebenjobberin, zu Reisende, zu Studentin. Seit über 4 Jahren schreibe ich diesen Blog und egal in welchem Umfeld, Land oder Lebenssituation ich mich befinde, schnelle einfache und trotzdem gesunde und leckere Gerichte sind für mich immer unheimlich wichtig.

Ich liebe leckeres, gesundes Essen, habe aber keine Lust dafür viel Zeit in der Küche zu verbringen. Kochen und Backen macht mir unheimlich viel Spaß, aber nur wenn es nicht zu lange und aufwändig ist, sonst verliere ich die Lust.

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Wenn das bei dir ähnlich ist, egal ob du busy im Berufsleben bist, noch Schüler oder Student oder du einfach nicht gerne viel Zeit in der Küche verbringst, dich aber trotzdem gesund ernähren willst, dann findest du auf meinem Blog schon viele tolle Rezepte die dir gefallen könnten. Und heute kommen noch welche dazu:

Herzhafte Schnelle und Einfache Rezepte zum Mittag oder Abend, die wenig Zeit, Aufwand, Zutaten und Kochkünste brauchen, dafür aber trotzdem unglaublich lecker, gesund und (fast alle) vegan sind!

Denn schließlich hat keiner Lust sich immer von langweiligen Salaten, Gemüsepfannen und ähnlichem zu ernähren.


Health Fact

Am besten schneidet man Knoblauch immer zuerst und lässt ihn ca. 10 Minuten ruhen und lässt ihn nur kurz am Ende mit kochen/garen, dann enthält er die meisten Vitamine und gesunden Stoffe.


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Kräuter Gnocchi Pfanne

Zutaten

  • eine halbe Packung Kräuter Gnocchi (meine sind von Aldi Nord)
  • Gemüse (Zucchini, braune Pilze, frischer Spinat oder was du magst)
  • eine halbe Zwiebel
  • eine Knoblauch Zehe
  • italienische Kräuter, Kräuter der Provence, Salz, Pfeffer

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  1. die Zwiebel kleinschneiden und in einer Pfanne in etwas Wasser glasieren
  2. nebenbei euer gewähltes Gemüse kleinschneiden, in die Pfanne geben (außer den frischen Spinat, der kommt erst zum Schluss dazu oder wird roh gegessen) und leicht düsten bis es fast fertig ist (ich mag mein Gemüse gern noch knackig)
  3. die halbe Packung Kräuter Gnocchi dazugeben und alles zusammen ca. 2-3 Minuten anbraten (jetzt sollte auch alles an Wasser verdampft sein), durch die öligen Gnocchi sollte nichts ankleben
  4. mit vielen verschiedenen italienischen Kräutern, (Tomaten-) Salz und Pfeffer abschmecken

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Kartoffel-Kichererbsen Curry

Zutaten

  • Kartoffeln
  • ein Glas Kichererbsen
  • Gemüse (ich habe Aubergine und frischen Spinat verwendet)
  • eine halbe Zwiebel
  • eine Knoblauch Zehe
  • Stück Ingwer (Daumenspitzen groß)
  • rote Curry Paste
  • eine Dose Kokosmilch
  • eine halbe Dose Tomatensauce mit Stückchen
  • Curry, Kurkuma, Gemüsebrühe, frischer Pfeffer zum nachwürzen
  • etwas Olivenöl

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  1. die halbe Zwiebel kleinschneiden und in etwas Olivenöl in einer großen Pfanne kurz anbraten, die Kartoffeln kleinschneiden und ebenfalls hinzugeben
  2. mit der Tomatensauce und Kokosmilch ablöschen und alles köcheln lassen und mit Gemüsebrühe salzen
  3. das Gemüse kleinschneiden und hinzugeben (außer ihr nehmt frischen Spinat, diesen erst ganz zum Schluss unterrühren), wenn die Kartoffeln schon etwas weich sind (aber noch nicht durch)
  4. die Kichererbsen abspülen (Kichererbsenwasser unbedingt aufheben! Damit kann man ganz tolle Sachen wie gesundes, low sugar Granola oder Dessertcremes) und den geschälten Ingwer ebenfalls in Pfanne unterrühren
  5. während das Curry leicht köchelt und gart, die Sauce mir der Currypaste, Curry Pulver, Kurkuma, frischem Pfeffer und Salz nach Vorliebe würzen
  6. ganz zum Schluss den geschnittenen oder gepressten Knoblauch (und ggf. frischen Spinat) unterrühren

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Bunter Salat mit Linsen

Auch wenn ich eigentlich keine öden Salat-Rezepte posten wollte, ist hier eine kurze Anleitung zu meiner gesunden Lunch Bowl.

Dazu wasche und zerkleinere ich gemischten Salat, Feldsalat oder frischen Babyspinat und mariniere ihn mit Apfelessig, Senf, etwas Olivenöl und Zitronensaft. Dann kommt frische Gurke, Paprika oder Tomate dazu.

Nebenbei koche ich rote Linsen (achtet dabei unbedingt das ihr sie immer wieder umrührt und nicht zerkocht – das passiert total schnell und dann habt ihr eine Pampe, wie ich auf dem Bild :D) und wenn diese fertig sind würzt ihr mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kurkuma und gebt zwei TL veganen Tomatenaufstrich dazu. Der macht alles noch 100 Mal leckerer.

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Easy & Quick Quesedillas

Letzte Woche hat meine Mama zum ersten Mal Quesedillas selbst gemacht. Auf Instagram hatte ich dann gefragt, ob Interesse am Rezept bestünde auch wenn es nicht vegan ist und ich habe viel positive Rückmeldung bekommen.

Nicht vegan, da mit Käse, aber kann auch einfach durch veganen Käse ersetzt werden oder man lässt den Käse weg.

  • Mais-Tortillas (Dinkel ist noch gesünder – habe ich letztens bei Aldi Nord gefunden)
  • Käse oder veganer Käse (wir haben orangen Cheddar genommen)
  • gekochte Süßkartoffel zermatscht (mit der Gabel einstechen und bei höchster Stufe in die Mikrowelle, immer wieder checken bis es durch ist)
  • schwarze Bohnen aus der Dose, gewaschen
  • Mais aus der Dose, gewaschen

So haben wir unsere gefüllt. Ganz toll würde aber auch Zucchini und Pilze mit Bohnen und Käse schmecken!

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Gemacht werden die Quesedillas einfach indem ihr einen Tortilla mit Süßkartoffel beschmiert, die trockene Seite in eine große Pfanne und vorsichtig anbraten damit es leicht kross wird. Nebenbei Bohnen, Mais und zum Schluss Käse darauf verteilen und einen 2. Tortilla obendrauf „kleben“. Dann mit einem großen Teller als Hilfe umdrehen und noch mal auf der anderen Seite braten.

Dazu dann Guacamole und/oder Creme Fraiche mit frischen Kräutern, Salz und Pfeffer servieren.

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Falls das noch nicht genug war und ihr auf der Suche nach einfachen, schnellen und gesunden Rezepten für Unterwegs seid, schaut gerne mal in meinem Post zu „Healthy Vegan Lunch Box Ideas“ vorbei!


Welches der Rezepte findet ihr am leckersten? Was wollt ihr gerne ausprobieren und welche Rezepte oder Ideen könnt ihr mir empfehlen?

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The Ultimate Healthy Crunchy Granola

Das knusprige Müsli in den Supermärkten ist meist voll von unnützen Fetten und industriellem weißen Zucker. Eine Vielfalt an gesunden Nüssen, Samen und Kernen ebenso wie leckeren Trockenfrüchten hingegen fehlt oder ist nur ansatzweise zu finden.

Deswegen bietet es sich an es einfach selbst zu machen, damit man weiß was drin ist und das reinmischen kann, was einem schmeckt. Es gibt so viele verschiedene Zutaten, die ein selbstgemachtes Müsli zu einer waren Geschmacksexplosion machen und das ohne haufenweise Zucker, Schokolade und Fett.

 

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In den herkömmlichen Supermarkt-Müsli-Mischungen ist der Zucker die wichtigste Zutat, da er das Granola durch karamellisieren schön crunchy macht. In diesem Rezept verwenden wir hingegen die Flüssigkeit aus Kichererbsen-Dosen – hört sich zuerst komisch an, funktioniert aber wunderbar – und nur wenig Rohrzucker bzw. Ahornsirup.

Aus diesem sogenannten Aquafaba – dem aufgeschäumten Kichererbsensud – kann man so viele wundervolle Dinge zabern, da es sich wie Eiweiß zu einem festen Schaum quirlen lässt. Demnächst möchte ich damit auch Mousse au Chocolat ausprobieren.

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Zutaten

Dieses Rezept ist wirklich sehr variabel und kann in total verschiedene Richtungen verändert werden. Du magst es am liebsten schön schokoladig? Knackig Nussig? Oder soft mit vielen Trockenfrüchten? Füge alles hinzu, was dir schmeckt!

  • 300 g Haferflocken / Dinkelflocken / Reisflocken – irgendeine Basis
  • das Wasser einer Dose Kichererbsen
  • 40 g Rohrzucker oder Kokosnussblütenzucker
  • 60 ml Ahornsirup
  • TL Spitze Vanille Extrakt
  • 1/2 TL Zimt
  • Prise Salz

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Zusätzlich:

  • Gehackte Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Cashews, Pecanüsse…)
  • Samen (Chiasamen, Leinsamen…)
  • Kerne (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne…)
  • Haferkleie, gepufften Quinoa / Amaranth, Kokosnussraspeln
  • kleingeschnittene Trockenfrüchte (Rosinen, Datteln, Aprikosen, Apfel…)
  • Kakaopulver, gehackte dunkle Schokolade, Schokodrops…

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So geht’s
  1. Die Kichererbsen über einer Schüssel abtropfen lassen und den Sud auffangen.
  2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel zusammenmischen (ohne die Trockenfrüchte!).
  3. Die Kichererbsen-Flüssigkeit mit einem Mixer ca. 2 Minuten schlagen, bis eine schaumige Masse (ähnlich wie Eischaum) entsteht und diese unter die trockenen Zutaten heben.
  4. Die feuchte Müsli-Mischung auf ein Backblech mit Backpapier geben und bei 150°C Umluft für ca. 30 Minuten gold-braun backen und zwischendurch umrühren.
  5. Abkühlen lassen, die Trockenfrüchte untermischen und in einer luftdich verschlossene Verpackung verstauen.

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Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten! Ich werde das nächste Mal auf jeden Fall die Variante mit Schoko probieren. Vor allem aber auch die Kokosraspeln und meine geliebten getrockneten Aprikosen passen unheimlich gut ins Müsli.

Am liebsten esse ich das Müsli zusammen mit viel frischem Obst und Kokosnussjoghurt oder dem Mango Lupinenjoghurt. Es eignet sich aber auch ideal als Topping für Smoothie Bowls oder auf Porridge als crunchiges Extra :)

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Seid ihr auch absolute Frühstücks-Liebhaber? Habt ihr Müsli schon mal selbst gemacht? Kennt ihr das schaumige Aquafaba bereits?

The Best Vegan Cakes for Any Occasion

Schon lange habe ich euch versprochen endlich die Rezepte zu meinen drei veganen Kuchen mit euch zu teilen, die ich für Ostern gebacken hatte und nun ist es endlich so weit!

Auch zukünftig will ich in diesem Beitrag alle meine Kuchen- und Muffin-Rezepte sammeln, damit ich und ihr für jeden Anlass ein passendes Gebäck finden könnt.

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Himbeer-Kokos-Milchreis Kuchen

Ich liebe Kokos-Milchreis mit Mango und/oder Apfelmus und auch diese Kuchen Variante mit Himbeeren war so lecker! Unserer ist leider etwas zu hoch geworden, da wir zu viel Milchreis gekocht haben und dadurch war ein Stück so unheimlich mächtig :D Beim nächsten Mal würde ich deshalb weniger benutzen.

Zutaten

Für den Boden:

  • 150 g Dinkel Vollkornmehl
  • 150 g Haferflocken
  • 65 g Stärke
  • 200 g Pflanzenmargarine (Zimmertemperatur)
  • 60 ml Ahornsirup
  • 1 TL Zimt
  • 1 Messerspitze Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Für den Milchreis:

  • 220 g Milchreis
  • 800 ml Pflanzenmilch (z.B. Reismilch)
  • das Dicke von einer Dose Kokosmilch
  • 2 EL Stärke
  • 1 Messerspitze Vanilleextrakt
  • ca. 50 ml Agavendicksaft (nach Geschmack)

Für die Himbeer-Schicht:

  • 750 g gefrorene Himbeeren
  • 2 TL Agar-Agar (gibt es im Bio Laden)
  • ca. 20 ml Agavendicksaft (nach Geschmack)

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So geht’s
  1. Die Haferflocken in einem Mixer zu Mehl verarbeiten und mit den trockenen Zutaten für den Boden verrühren. Margarine und Ahornsirup hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten und im Kühlschrank etwas ruhen lassen.
  2. Für den Milchreis die Pflanzen- und Kokosmilch aufkochen lassen, Milchreis hinzugeben und unter regelmäßigem Rühren auf niedriger Hitze garen lassen bis alle Flüssigkeit aufgesogen und der Reis weich ist. Dann Stärke, Sirup und Vanille hinzugeben.
  3. Den Teig in eine gefettete Form (26 cm Durchmesser) an Boden und Ränder drücken und den Milchreis darauf verteilen und bei 175°C für ca. 40 Minuten backen.
  4. Die Himbeeren auftauen und in einem Topf erwärmen bis sie kurz vorm Kochen sind. Das Agar-Agar in einem Schluck Wasser verquirlen und unter die Himbeeren rühren. Weitere zwei Minuten köcheln lassen und abkühlen. Dann mit Agavendicksaft abschmecken (kann leicht sauer schmecken, da es mit dem Milchreis zusammen harmoniert!)
  5. Die Himbeermasse auf den Kuchen geben und für einige Stunden bzw. über Nacht im Kühlschrank festwerden lassen.

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Saftiger Apfel-Möhren Kuchen mit karamellisierten Haselnüssen

Dieser Kuchen ist zu meinem absoluten Favoriten geworden und wir haben ihn nach Ostern schon 3 Mal!! nachgebacken. Er ist so saftig, nussig-süß und frisch ohne groß fruchtig zu sein – einfach ein Traum! <3

Ihr könnt die Haselnüsse auch einfach durch Walnüsse oder Mandeln ersetzen. Das schmeckt sicher auch toll!

Übrigens hält sich der Kuchen auch ziemlich lange und verliert dabei nicht im geringsten an Geschmack oder Konsistenz.

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Zutaten

Für den Teig:

  • 1 große Handvoll Haselnüsse (+ weitere zum Verziehren)
  • 250 g Rohrzucker (für den Teig und zum karamellisieren der Nüsse)
  • 350 g geriebene Möhren
  • 200 g geriebenen Apfel (mit Schale)
  • 100 g gemahlene Mandeln (oder selbst in Küchenmaschine grob zerkleinern)
  • 150 g Dinkelmehl
  • 150 g Paniermehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • 3 EL Chiasamen
  • 150 ml Pflanzenöl

Für die Glasur:

  • 100g Puderzucker (möglichst aus Rohrzucker)
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1,5 EL Hafermilch

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Zubereitung
  1. Die Chiasamen mit 9 EL warmem Wasser verrühren und ca. 10 Minuten quellen lassen, sodass eine klebrige, gummiartige Masse entsteht – dies ist sozusagen unser Ei-Ersatz.
  2. Die Haselnüsse auf einem Backblech 5-10 Minuten im Ofen bei 175°C Ober-/ Unterhitze rösten.
  3. 100g des Rohrzuckers in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren schmelzen (Achtung! Das kann schnell verbrennen). Die Haselnüsse in den flüssigen Zucker geben und so verrühren, dass alle von Zucker umhüllt sind. Dann auf einem Backpapier auskühlen lassen und grob zerkleinern.
  4. Die Chia-Mischung mit dem restlichen Rohrzucker (150g) und dem Öl verrühren und die trockenen Zutaten unterheben.
  5. Möhren und Äpfel waschen und reiben, zerkleinerte Mandeln und die karamellisierten Haselnüsse (bis auf ein paar für die Dekoration) ebenfalls unterheben.
  6. Den relativ festen Teig in einer eingefetteten Kuchenform (24-26 cm Durchmesser) verteilen und für ca. 55 Minuten bei 175°C Ober-/ Unterhitze backen (Stäbchenprobe machen!). Der Kuchen soll  allerdings innen noch schön feucht bleiben.
  7. Für den Zuckerguss den Puderzucker sieben und die restlichen Zutaten untermischen, auf dem etwas abgekühlten Kuchen verteilen, die restlichen Haselnüsse darüber geben und vollständig auskühlen lassen.

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Simpler veganer Schokokuchen

Ein schöner fluffiger, saftiger und richtig schokoladiger Schoko-Kuchen ist schon was feines. Und dann auch noch ohne tierische Produkte und super unkompliziert zusammengerüht. Ein Kuchen für Tage, an denen es schnell gehen muss!

Zutaten

Wir backen den Kuchen in einer Form mit 20 cm Durchmesser. Wenn ihr einen großen Kuchen macht, verdoppelt einfach die Menge.

Für den Teig:

  • 160 g Mehl
  •  40 g Kakaopulver
  • 200 g Rohrzucker
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 240 ml warmes Wasser
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • 80 ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumen/Rapsöl) oder Kokosöl
  • 1 TL Apfelessig

Für den Guss:

  • 100 g Zucker
  • 40 g Margarine
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 TL Vanille Extrakt

+ Streusel zum verziehren

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Anleitung
  1. Alle trockenen Zutaten für den Teig vermischen und nacheinander die flüssigen unterrühren.
  2. Den Teig in einer gefetteten Springform bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 40 Minuten backen, bis beim Stäbchentest kein Teig kleben bleibt.
  3. Für den Guss alle Zutaten in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren aufkochen und kurz köcheln lassen, vom Herd nehmen und weiter umrühren sodass ein dickflüssiger, aber nicht zäher Guss entsteht. Diesen im heißen Zustand über dem Kuchen verteilen, mit den Streuseln verziehren und auskühlen lassen.

Weitere tolle & vegane Kuchen:

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Ihr merkt schon – ich mag Kuchen mit Möhren. Die sind so schön saftig, aber nicht fruchtig und einfach super lecker!

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Apfel- oder Birnenstrudel ist zwar nicht so wirklich Kuchen in klassischer Form, aber einfach so so lecker, dass ich ihn hier nicht außer acht lassen wollte. Nur 3 (bzw. 4) Zutaten sind dafür nötig und es geht super schnell! Auch perfekt als Nachtisch mit einer Kugel eis dazu.

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Dieses Schoko – Erdnuss – Bananenbrot ist zum niederknien! So saftig, cremig, süß und dabei auch noch ziemlich gesund.

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Ein Kuchen der bei meiner Familie zu meinem Geburtstag richtig gut angekommen ist und den ich wieder und wieder backen werde: ein Haselnuss – Schoko – Gugelhupf.

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Auch den klassischen Zupfkuchen braucht man nicht mit Quark und anderen tierischen Produkten machen! Probier ihn doch mal in der veganen Variante :)

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Ebenfalls schon mehrfach gebacken habe ich diesen Marmorkuchen mit Kirschen, da er so fix geht und super fluffig ist.

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Der wahrscheinlich beste Schokokuchen der Welt – so unglaublich schokoladig und dabei nicht zu süß! Den muss ich unbedingt nochmal backen, diesmal aber doppelstöckig.

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Habt ihr schon mal Brownies mit Süßkartoffeln gebacken? Kann ich nur empfehlen! Gesund und so  lecker.

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Einer meiner all-time Favoriten, den ich immer wieder backe: Bananenbrot mit Himbeeren.

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Auch diese Muffins sind einfach ein Traum! Super saftig (ihr merkt schon, ich steh darauf, wenn Kuchen schön saftig ist :D ) und die Kombination aus Apfel und Zimt in einem Muffin vereint!

…weitere Folgen!


Welche veganen Kuchenrezepte könnt ihr mir empfehlen, die ich unbedingt mal testen soll? Habt ihr jetzt Lust meine nachzubacken?