Schnelle & Einfache Schupfnudel-Pfanne

Bei schönem Wetter hat man keine Lust ewig in der Küche zu stehen um ein leckeres Gericht zu kochen (bzw. habe ich darauf nie Lust und es gibt immer nur schnelles und einfaches Essen). Trotzdem möchte ich mich dabei auch gesund und ausgewogen Ernähren. Schnell und einfach heißt deswegen nicht gleich Fertiggericht.

Mit diesem Rezept möchte ich euch ein weiteres Beispiel für ein gesundes, leckeres und schnelles Essen geben und diese Schupfnudel-Pfanne, mit meinem Lieblings Gemüse, gehört zu meinen Favoriten.

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Weitere tolle Rezepte, die ebenso schnell & einfach zuzubereiten sind findet ihr in meiner Kategorie Recipes unter Food. Zu meinen Lieblingen gehören meine super fluffigen Pfannkuchen, ebenso wie meine Blumenkohl Sauce mit Spaghetti, die ich letztens nochmal mit Tomaten und Paprika gekocht habe und natürlich meine Avocado Gnoccis, die ich unbedingt mal wieder machen muss!

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Kennt ihr Schupfnudeln eigentlich? Die sind vom Teig so ähnlich wie Gnoccis (vom Italiener) nur etwas fester und in einer anderen, länglicheren Form. Sie bestehen aus Kartoffelteig und schmecken mir persönlich sogar noch besser als normale Nudeln :D Solltet ihr definitiv mal testen, wenn ihr sie noch nicht kennt. Meist essen wir sie mit Sauerkraut oder eben wie hier mit Gemüse. Zu kaufen gibt es die zum Beispiel bei Kaufland :)

Ihr solltet wissen, dass sich das Rezept auch ganz leicht in ein veganes Rezept verwandeln lässt, indem ihr einfach den Feta und die Créme Fraiche weg lasst :) Das schmeckt trotzdem total lecker und machen wir so auch regelmäßig. Natürlich könnt ihr dieses auch durch vegane Creme bzw. veganen Frischkäse ersetzen.

 

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Zutaten (für ca. 4-5 Personen)
  • 2 Packungen Schupfnudeln ( a 500g)
  • 4 mittelgroße Zuccini
  • 8 große Möhren
  • 2 Kohlrabi
  • 15 Champinongs
  • 1 Paprika
  • ½ Brühwürfel
  • 1 kleinen Becher Crème Fraiche
  • 1 Fetakäse
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Bratfett

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Anleitung
  • Zuerst schnippelt ihr das Komplette Gemüse mit etwas Fett in einen großen Suppentopf oder eine Pfanne (wir nehmen eine Topf, da sonst niemals alles rein passen würde :D ) oder ihr raspelt das Gemüse im Scheiben.
  • Das wird dann alles erwärmt und etwas angebraten (es schmeckt am besten wenn das Gemüse noch etwas Biss hat)
  • In einer weiteren Pfanne bratet ihr die Schupfnudeln mit etwas Fett an (für ca. 5-10 Minuten) bis sie goldbraun sind.
  • Währenddessen wird das Gemüse mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und Crème Fraiche, der halbe Brühwürfel und der zerkleinerte Fetakäse kommen hinzu
  • Zum Schluss wird beides zusammengemischt und serviert.

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Das wars auch schon! Geht wirklich super einfach und abgesehen von dem Gemüse schnippel, was etwas Arbeit macht, auch ziemlich schnell :)

Lasst es euch schmecken! <3

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Kennt ihr Schupfnudeln? Esst ihr sie genauso gerne wie ich? Und wie kombiniert ihr sie am Liebsten? Ich würde gerne noch weitere Variationen ausprobieren :)

 

Vegan Food Test #6 | Summer Edition

Ich liebe es vegane Produkte zu testen, durch Läden zu laufen und ihr veganes Sortiment zu inspizieren oder in Restaurants und Cafés vegane Gerichte zu testen. Aber ich bin nicht vegan (noch nicht).

Ich weiß auch nicht genau was ich daran so habe, aber ich finde es einfach super interessant und deswegen mach ich es. Der vegane Markt ist gerade total am boomen und ich liebe es immer mehr neue Produkte überall zu finden, die ich natürlich sofort testen möchte :D

Meine Mama schenkt mir schon gar keine richtigen Süßigkeiten (außer dunkle Schokolade) mehr, sondern ich bekomme einfach einen Gutschein für unseren Bio-Laden und dort kann ich mir dann selbst Sachen aussuchen die ich probieren möchte. Das schönste Geschenk! :D

Deswegen gibt es heute von mir auch mal wieder einen Vegan Food Test. Die kommen ja irgendwie immer unterschiedlich an, manchmal mögt ihr sie und manchmal schenkt ihr ihnen keine Aufmerksamkeit. Aber da ich es liebe Produkte zu testen und vielleicht zumindest einigen helfen kann, welche Produkte sie selbst mal probieren wollen und ich auch immer Empfehlungen von euch bekomme, mach ich einfach weiter!

Diesmal gibt es eine Sommer Edition, mit Grillsachen und Eis! Leider sind mir irgendwie drei Bilder auf meinem Handy verloren gegangen, weswegen ich diese aus dem Internet genommen habe. Also wundert euch nicht :)

Dieses Eis habe ich schon so oft nachgekauft. Es ist total simpel, Vanille und Schoko, aber soo lecker und cremig. So cremig ist nicht einmal Milch-Eis. Außerdem schmeckt es wirklich richtig echt schokoladig und vanillig und nicht künstlich. Da es mit Kokosmilch gemacht ist, schmeckt es leicht nach Kokos, aber nur wirklich sehr leicht (ich mag kein Kokos und mir schmeckt es trotzdem!) Meinem Papa schmeckt das Eis auch richtig gut :) Zu kaufen gibt es das bei Kaufland und ich hoffe, dass es davon bald noch mehr Sorten gibt, da es sonst nirgens so cremiges veganes Eis gibt :)

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Auch dieses Eis kann ich euch sehr empfehlen! Von „Das Eis“ gibt es noch mehrere Sorten, im Bio Laden, aber ich habe bis jetzt nur dieses probiert. Das Eis ist zwar nicht so cremig, da es mit Reismilch gemacht wird, aber trotzdem super lecker und und nicht übersüß. Außerdem sind leckere Keks Stückchen dazwischen.

 

 

 

 

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Quelle: kaufland.de 

Das Eis ist der Wahnsinn! Es schmeckt so so echt und überhaupt nicht vegan, dass man jemanden damit zu 100% veräppeln könnte (nur nicht mit echtem Magnum, da das eingravierte M fehlt :D ). Die Schokolade ist sehr lecker, dunkel, aber nicht zu bitter und das Vanille Eis total toll! Super cremig und sehr „echt“ :) Einfach Hammer!

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Quelle: alles-vegetarisch.de

 

Die ersten veganen Würstchen die ich probiert habe (es werden definitiv noch weitere folgen) und sie haben mir wirklich gut geschmeckt. Der Geschmack ist super und sie sind sehr gut gewürzt. Die Konsistenz ist etwas fester als bei normalen Würstchen, aber ich kann sie dennoch empfehlen. Zu kaufen gibt es sie bei Kaufland.

 

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Tolle Burger-Patties für selbstgemachte Burger! Ihr Aussehen ist täuschend echt und der Geschmack ist auch super (nicht echt, aber lecker). Sie sind gut gewürzt und die Konsistenz ist auch ziemlich nah dran :) Kaufe ich immer wieder, bei Kaufland, zum Burger-Abend mit Freunden

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Quelle: petazwei.de

 

 

In dem Grillmix ist ebenfalls eines dieser Burgerpatties enthalten. Dazu ein Mais-Patty, der super schmeckt und ein Spieß mit Klöpsen. Die sind aus der gleichen Masse wie der Patty und auch super lecker (und sehen täuschen echt aus :D ).

 

 

 

 

 

Falls sich jemand fragt, warum ich solche Soja-Würstchen esse und keine richtigen Würstchen, bzw. warum ich solches „Fake-Zeug“ esse: Ich verzichte nicht auf Fleisch, weil es mir nicht schmeckt. Ich will keine toten Lebewesen essen, nicht die Massentierhaltung unterstützen, die Umwelt verpesten und und und… das ist der Grund und deswegen finde ich es toll, dass es solche Alternativen gibt, denn es fällt mir manchmal schwer dem Genuss zu widerstehen.

Ich bin sicher es wird noch einen zweiten „Sommer Food Test“ geben, mit weiteren Gill- und Eis-Empfehlungen von mir :)

Ich freue mich auf eure Meinung zum Thema „Fake-Meat“ und Empfehlungen zu Produkten, die ihr mögt und die ich auch testen sollte!

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Die Besten Pfannkuchen auf der Welt

Pfannkuchen könnte ich ständig essen. Und das tue ich eigentlich auch, denn ich bekomme von ihnen einfach nicht genug!

Dieses Rezept ist das allerbeste was mir bis jetzt unter gekommen ist und ich will seit dem auch kein anderes mehr testen, da ich eigentlich schon weiß, dass es nicht besser geht.

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Die Pfannkuchen sind richtig schön fluffig und leicht, aber trotzdem schön weich und gitschig innen und leicht kross von außen. Außerdem bekommen sie immer die perfekte Bräune, wenn man sie ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anbrät.

Warum ich Pfannkuchen sag und nicht Eierkuchen oder Pancakes? Eierkuchen sind für mich relativ dünne „Teigfladen“ in einer großen Pfanne gemacht. Allerdings nicht allzu dünn, sonst wären es Crêpes. Pancakes sind kleine runde „Teigfladen“, die ungefähr die gleiche dicke haben wie meine Pfannkuchen. Und Pfannkuchen sind mittelgroß (so groß wie unsere mittlere Pfanne) und ca. einen halben Zentimeter dick. Alles klar? :P

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Zutaten
  • 120g Mehl (ich benutze glutenfreies Schär-Mehl aus Kartoffeln)
  • 2 Eiweiß oder 1 reife Banane (funktioniert beides gleich gut, die Banane schmeckt man auch nicht raus)
  • 1 EL flüssiges Kokosöl
  • 200 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 50 ml Sprudelwasser

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Los geht’s
  • Eiweiß steif schlagen bzw. die Banane zu Brei mixen. Kokosöl hinzu fügen.
  • Mehl gegebenenfalls sieben und dazu geben.
  • In kleineren Portionen die Flüssigkeiten untermischen und alles gut mixen.
  • Für ein paar Minuten stehen lassen, damit der Teig dicker und cremiger wird. (ca. 5-10 Minuten)

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Am liebsten Esse ich meine Pfannkuchen mit Agavendicksaft oder Apfelmark. Lecker schmecken sie auch mit Zitronensaft und braunem Zucker oder mit Nuss- oder Schoko-Creme. Die kann man auch wunderbar selbst machen, zum Beispiel mit diesem tollen Rezept. Obst passt natürlich auch in allen Variationen zu den leckeren Pfannkuchen.

Ich kann euch nur empfehlen, dieses Rezept aus zu probieren und euch selbst davon zu überzeugen! Denn ich kenne wirklich kein besseres.

Esst ihr auch so gerne Pfannkuchen / Pancakes / Eierkuchen / Crêpes wie ich?

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What I Eat in a Day #7 + Protein-Wrap Rezept

Mein letzter What I Eat Post ist schon eine ganze Weile her. Damals gab es ein super leckeres Tofu-Hack Rezept dazu, worauf ich gerade richtig Lust hätte. Dafür gibt es heute ein Rezept für einen veganen Protein Wrap.

Ich liebe Wraps und esse sie wirklich ständig, da sie einfach perfekt zum Mitnehmen für die Schule sind, super lecker schmecken und gesund sind. Außerdem kann man sie je nach dem was man zu Hause hat variabel befüllen.

Aber jetzt beginnen wir erst einmal chronologisch mit meinem Frühstück…

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Wenn ich morgens zu Hause Frühstücke esse ich nur Obst, da ich in der Schule dann noch ein zweites Mal esse. An diesem Tag hatte ich Apfel und Blaubeeren und dann separat noch etwas Melone (ich bin so froh, dass endlich wieder Melonen-Zeit ist!). Manchmal mache ich mir dazu noch etwas Magerquark, aber nicht immer. Außerdem trinke ich morgens Tee, egal wie warm es schon draußen ist :P

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Zum Frühstück in der Schule gab es dann ein schnelles Porridge mit Hafermilch, ein paar Kirschen aus dem Glas und etwas Früchte-Müsli. Außerdem habe ich immer noch ein paar Möhren zum knabbern in der Pause mit :)

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Jetzt kommen wir zu meinen leckeren, gesunden, schnellen Protein-Wraps. Da ich Montags immer nur einen kurzen Tag habe, komme ich dazu mir zu Hause mein Essen zu machen.

Für den Inhalt dieses Wraps habe ich eine Zwiebel kurz angedünstet und eine klein geschnittene Zucchini dazu gegeben. Die Kichererbsen habe ich aus der Dose abgegossen und ordentlich durch gewaschen um sie dann mit einer Gabel klein zu matschen. Die Masse wurde dann unter die Zucchini gerührt und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und italienischen Kräutern gewürzt.

Meinen Wrap habe ich mit einem Rote-Beete Meerrettich Aufstrich bestrichen, mit der Masse befüllt und noch Pilze aus dem Glas (meine Liebe :D ) und frischem Salat hinzu gefügt. Das ganze wird gerollt und in der Mitte geteilt.

Der Wrap schmeckt nicht nur warm und frisch super lecker, sondern eignet sich auch super zum Abends vorbereiten und am nächsten Tag mitnehmen. Allerdings wird dann die eine Seite des Wrap-Teigs etwas matschig durch den Aufstrich :D

Mir persönlich reicht ein Wrap zum Mittag.

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Zum Abendbrot gab es bei uns die ersten Radischen aus dem eigenen Garten und dazu lecker frisches Dinkelbrot mit körnigem Frischkäse und Kresse bzw. Avocado und Kresse.

Abends esse ich meisten noch ein paar Nüsse, am liebsten Walnüsse, Cashewnüsse oder Macadamianüsse. Oder ein Stück dunkle Schokolade. (Wisst ihr warum Schokolade gesund ist? Findet es hier heraus! :D

Homemade Sushi with Friends |+Geschenkidee

Sushi ist ein Gaumenschmaus und zumindest bei mir in der Familie erst vor ein oder zwei Jahren zum Liebling geworden.

Seit dem waren wir schon oft Sushi Essen, am liebsten in einer Sushi-Bar in der die kleinen Teller auf Schiffen am Tisch vorbei fahren und man in der Mitte zuschauen kann wie das Sushi gemacht wird. Die dortigen Kreationen sind natürlich etwas besonderes und schmecken auch immer etwas besser und ausgefallener als selbstgemachtes Sushi, trotzdem macht es total viel Spaß mit Freunden oder Familie Röllchen zu rollen und zusammen zu essen.

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Falls ihr euch wundert warum auf meinen Sushi-Bildern Fisch ist, obwohl ich Vegetarierin bin: Ich habe Freunde und Familie die selbst Fisch essen und für die gab es natürlich auch lecker Lachs! :)

✔ Geschenktipp: Wer gerne ein solches Erlebnis verschenken möchte ist mit dem Sushi-Set von Reishunger bestens bedient. Das Paket kostet nur 10€ und enthält (bis auf Fisch und Gemüse natürlich :D ) alles was man zum Sushi machen braucht. Enthalten sind: 600g Sushi Reis (für 4-5 Personen), Algen Blätter, eingelegten Ingwer, Sojasoße, Reisessig, Wasabi, 4 Paar Essstäbchen und eine Bambus Rollmatte zum Profi-mäßigen Sushi rollen. Zu kaufen gibt es das Set auf amazon oder direkt bei reishunger.

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Zusätzliche Zutaten für ein atemberaubendes Geschmackserlebnis sind neben Fisch, Gurke, Paprika und Avocado Sachen wie Frischkäse, Tofu, Sesam, veganer Paprika-oder Tomatenaufstrich, süße karamellisierte Banane oder Mango, Rucola oder auch Röst-Zwiebeln (hatten wir in Straßburg beim Sushi essen und das war soo lecker!).

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Avocado ist einfach das Allerbeste! 

Am meisten Spaß macht es wenn ihr mehrere Leute seid die sich beim befüllen, rollen und schneiden abwechseln können, denn selbst für eine kleine Gruppe muss man realtiv viele Röllchen machen. Vor allem beim erstem Mal braucht man etwas Zeit und Übung bis die Röllchen schön rund und fest werden.

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Bei meinem 2. Sushi-Abend vor ein paar Wochen mit meinen Freundinnen habe ich Milchreis anstelle von Sushi-Reis genommen, da ich von Freunden gehört hatte das dieser eben so klebrig ist, wenn man ihn mit Wasser kocht. Allerdings hatte ich keinen Reisessig, weswegen der Reis nicht so gut geschmeckt hat wie bei meinem ersten Versuch mit dem Sushi Set.

Zutaten wie Sushi-Reis, Algen, Sojasoße und und und findet man alles im Asia Laden oder eventuell auch in großen Läden wie Kaufland.

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✔ Tipp: Vergesst nicht die Bambusrollmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln, damit der Reis nicht anhaftet und dazwischen klebt. Außerdem hilft es sich die Hände mit Wasser abzuspülen bevor man den Reis anfasst und auch nach jedem Schneiden die Klinge des Messers anzufeuchten, damit der Reis nicht kleben kann.

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Wie Sushi gemacht wird, kann man sich ganz toll in einem Sushi Restaurant abschauen. Ich liebe es während dem Essen an der Sushi-Bar zuzugucken wie ganz verschiedene und außergewöhnliche Kreationen entstehen. Das ist das tolle an solch einer Bar! Man sieht was es gibt und nimmt sich das was gut aussieht, es gibt auch Variationen die so nicht in der Karte stehen würden da sich die „Sushi-Macher“ immer wieder tolle neue Sachen ausdenken können und man kann ganz einfach das nachnehmen was man mochte und auch super teilen (bzw. weiter geben wenn es einem nicht so gut schmeckt :D). Meist sind auf den kleinen Tellern 2 oder 4 Röllchen drauf, je nach dem wie hochwertig sie sind und je nach Farbe der Teller haben sie unterschiedliche Preiskategorien.

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Ich kann euch wirklich nur empfehlen mal in ein solches Sushi-Restaurant zu gehen (hört euch am besten vorher um welches die beste Qualität hat, das ist bei Sushi sehr wichtig) und macht mit euren Freunden einen leckeren und lustigen Sushi Abend! Das Sushi-Set eignet sich dabei perfekt für ein Geschenk oder zum eigenen ausprobieren.

Mögt ihr Sushi auch so sehr wie wir? Habt ihr es vielleicht auch schon Mal selbst gemacht oder wollt es mal machen?

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Simple Tofu Scramble | Veganes Rührei mit Pilzen und Paprika

Ich bin ja zur Zeit ein wenig am experimentieren mit Tofu und habe schon einiges getestet, wie zum Beispiel eine Tofu-Hack-Bolognese mit Gnoccis oder mein Versuch eines asiatischen Gerichts mit Tomaten-Tofu Streifen in einem meiner What I Eat in a Day Posts. Mein wahrscheinlich bestes Gericht ist mir aber mit diesem Tofu Scramble mit Pilzen und Paprika gelungen.

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Außerdem kann man dieses einfache und schnelle Rezept so gut umwandeln und erweitern, je nach dem was man gerade zur Hand hat. Es würde auch wunderbar mit Tomate, Zuccini, Bohnen, in Wrap oder zu Kartoffeln passen.

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Zutaten für 2 Personen
  • 1 Stück Natur Tofu (weich)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Paprika
  • 1 Glas Pilze (oder frische Pilze in Scheiben geschnitten)
  • Senf, Tahin, Tomatenmark, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauchsalz, Curry, Kurkuma, Paprikapulver, Muskatnuss

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How-To
  • Tofu in Würfel schneiden, in Küchenpapier einwickeln und ausdrücken, Flüssigkeit für ein paar Minuten vom Papier aufsaugen lassen
  • Zwiebel klein schneiden und in etwas Rapsöl kurz anbraten
  • Marinade aus Senf, Tahin, Tomatenmark und Olivenöl + allen Gewürzen mischen, die Menge kann schon nach etwas zu viel aussehen, da das Tofu die Flüssigkeit aufsaugt
  • Tofuwürfel mit einer Gabel zu einem „Scramble“ zerdrücken
  • in die Marinade einlegen und ein paar Minuten einwirken lassen (wenn man mehr Zeit hat, ist es sicher auch gut länger einziehen zu lassen um den Geschmack noch mehr zu entwickeln)
  • eingelegtes Tofu zu den Zwiebeln hinzu geben und anbraten
  • nochmals mit den Gewürzen abschmecken
  • zum Schluss nur die klein Geschnittene Paprika und die Pilze unterheben und warm werden lassen, damit beides bissfest bleibt

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Ich habe mein Tofu Scramble mit etwas Gewürzhefeflocken bestreut und einem Vollkorn-Kartoffel Brötchen und Petersilie (Schnittlauch würde auch super passen!) gegessen.

Ich werde dieses leckere und schnelle Gericht sicher noch ganz oft machen, da es so viele verschiedene Möglichkeiten der Komposition gibt. Außerdem passt es zum Frühstück, ebenso wie als Mittagessen oder zum Abendbrot.

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Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit!

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Cremige Blumenkohl-Alfredo Sauce mit Spargelspitzen und Pinienkernen | vegan

Spaghetti in einer cremigen veganen Käsesauce aus Blumenkohl mit angebratenem grünen Spargel und Pinienkernen. Klingt das nicht nach einem wundervollen Wochenend-Schmaus in Kombination mit dem tollen Sonnenschein?

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Und da die Spargelzeit ja nicht ewig anhält muss ich das Rezept dafür natürlich gleich mit euch teilen, damit ihr genug Zeit habt es selbst zu testen und begeistert zu sein! Meine Familie, war zuerst sehr skeptisch, ob man aus Blumenkohl wirklich eine leckere cremige und leicht käsige Sauce zaubern kann, aber ich habe sie mit diesem Rezept total überzeugt! Außerdem ist die Sauce total vielfältig, denn es muss nicht immer Spargel dazu sein. Genauso gut kann man noch Kürbis mitpürieren oder eine cremige Chilli-Paprika Sauce daraus machen. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, vor allem nicht in der Küche und mit dieser Sauce habt ihr die perfekte Grundlade für viele viele weitere Kreationen!

DSC_0125.JPGZutaten

  • 1 halben Blumenkohl (oder ihr macht einen ganzen und friert die Hälfte der Sauce für eine zweite Runde ein bzw. esst sie am nächsten Tag, wie wir es getan haben)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Olivenöl
  • Gemüsewürfel (oder selbstgemachte Gemüse-Gewürz-Paste)
  • 2 EL Nährhefeflocken (gibt es im Bio Laden, sehr gute Anschaffung!)
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Sojasauce
  • Chilli-Gewürz oder weitere Gewürze die für passend erachtet
  • 500g grünen Spargel
  • Pinienkerne
  • 500g Spaghetti oder andere Nudeln

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  1. Den Blumenkohl klein schneiden und mit etwas Salz kochen bis er nicht mehr roh ist, aber noch bissfest.
  2. Dünstet die klein geschnittene Zwiebel in etwas Fett kurz an und fügt die gepressten Knoblauch Zehen hinzu. Danach folgt der abgegossene Blumenkohl und etwas Brühwürfel in heißem Wasser aufgelöst (ca. 0,3 Liter). Diese Masse wird jetzt püriert bis sie richtig schön cremig ist und keine kleinen Stückchen mehr vorhanden sind.
  3. Wenn die Sauce zu dickflüssig ist, gebt weiter Wasser mit Brühwürfel hinzu, bis sie die richtige Konsistenz hat.
  4. Jetzt wird gewürzt: Rührt das Olivenöl, die Nährhefe, das Salz, die Sojasauce und weitere Gewürze, die ihr für passend erachtet (wir hatten eine Spitze Chilli-Gewürz und etwas Gewürzmischung aus Italien). Und schmeckt die Sauce ab.
  5. Die Nudeln werden nach Packungsvorschrift mit Salz gekocht.
  6. Bratet die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne goldbraun an und gebt sie in eine Schüssel.
  7. Dann werden die ca. 3cm langen Spargelstückchen (vorher geschält) mit etwas Fett in einer Pfanne angebraten, so dass sie knackig bleiben und mit Salz und Pfeffer etwas gewürzt.
  8. Zum Schluss wird nur noch alles in einem großen Topf gemischt und eventuell noch etwas Nährhefeflocken darüber gestreut (super Parmesan Ersatz).

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Die Sauce schmeckt wirklich richtig cremig und käsig, harmoniert super mit dem Spargel (ähnlich wie Sahnesauce nur viel gesünder!) und ist einfach so vielfältig! Deswegen werde ich definitiv noch weitere ähnliche Saucen mit anderem Gemüse ausprobieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!   Habt ihr schon einmal veganes Blumenkohl Alfredo gemacht? Oder würdet ihr es gern einmal ausprobieren?

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