What I Eat in a Day #11 | Latest Dinner Obsession

Früher wusste ich nie etwas mit Tofu anzufangen, jetzt liebe ich es und esse es fast täglich! Wie ich es zubereite, erfahrt ihr in diesem Post :)

Auch wenn die Schule schon wieder angefangen hat und ich mich, nach nur ein paar Tagen, schon wieder so fühle als bräuchte ich Ferien (obwohl ich mich eigentlich auf Schule gefreut hatte!), gibt es heute einen letzten Post zu meinem Essen in den Ferien. Wie schön war es, als ich mir noch jeden Morgen frische Pancakes braten konnte (wie zum Beispiel diese tollen Schoko-Protein-Pancakes!) und Zeit hatte mein Essen zu kochen und zu fotografieren… Jetzt muss alles wieder schneller gehen und ich koche abends mein Mittag für den nächsten Tag vor.

Zum Glück sind wir die nächste Woche erst einmal auf Abifahrt in Budapest. Das bedeutet nochmal die Ruhe vor dem Sturm, bevor die ganzen Test und Klausuren und dann im nächsten Jahr die Abiprüfungen los gehen.

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Beginnen wir erst einmal mit dem Frühstück:

Da ich nachmittags oft Smoothies oder Milchshakes gemacht habe, gab es an diesem Morgen einige Reste. Die habe ich nochmals mit etwas mehr pflanzlicher Milch, Haferflocken und ein paar Samen aufgeschäumt und mit frischen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten getoppt. Dazu gab es eine Schüssel voll Melone, Pfirsich und Nektarine.

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Zum Mittagessen hatten wir eine leckere Gnocci-Pfanne mit Tomaten und Zucchini aus dem Garten. Die Sauce bestand aus etwas Olivenöl und einer italienischen Gewürzmischung aus unserem Elba Urlaub. Solche Mischungen bringen wir immer aus Italien-Urlauben mit, da sie perfekt für solche Nudelpfannen geeignet sind.

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Als Snack am Nachmittag hatte ich etwas veganes Schoko- und Vanilleeis (und Reste von nicht-veganem Strawberry Cheesecake Eis) und darüber frische Himbeeren. Was für ein Gaumen-schmaus! Himbeeren und Eis sind einfach so so gut :)

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Kommen wir nun zu meiner latest Obsession: gebratene Tofu-Scheiben auf Brot! Es schmeckt so so lecker, sättigt, ist warm und schnell zubereitet.

Dafür kaufe ich entweder Natur Tofu oder geräuchertes Tofu, schneide es in 1 Zentimeter dicke Scheiben und lege es in einer Marinade aus Send, Sojasauce und Tahin ein. Nachdem dies etwas eingewirkt ist (am besten über Nacht, ich bereite immer gleich für mehrere Tage vor), brät man die Scheiben auf beiden Seiten kurz an und bestreicht sie nochmals mit Senf.

Frisches Brot beschmiere ich mit einem meiner Lieblings Aufstriche (von Lidl, entweder Zucchini, Rote-Beete oder Tomate) und platziere die Scheiben darauf. Um einen Sandwich zu machen füge ich noch Tomate und Gurke hinzu oder esse es, wie an diesem Abend mit angebratener Zucchini (ohne Schale, da ich davon Zoodels gemacht habe :D ).

Gerne kaufe ich auch schon mariniertes Tofu oder Temphe (die können das einfach noch besser! :P )

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Eine weitere Sache, von der wir im Sommer nicht genug bekommen können ist angebratene Tomate mit Feta Käse. Leider nicht vegan, aber so so lecker!

Dafür Schneiden wir (am besten große) Tomaten in dicke Scheiben und erhitzen sie kurz von einer Seite in der Pfanne, drehen sie um, würzen mit Pfeffer und legen eine dünne Scheibe Feta Käse darüber. Dann wird der Deckel kurz geschlossen, damit der Feta etwas verläuft und fertig! Schmeckt so so gut auf Brot mit Aufstrich, oder auch nur so :)


Was esst ihr im Sommer total gerne? Wovon könnt ihr einfach nicht genug bekommen? Wie bereitet ihr Tofu am Liebsten vor?

What I Eat in a Day #10 | Learning Food Photography + Recipes

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Ich liebe es What I Eat Videos oder Posts zu sehen. Es ist einfach interessant was andere so essen und man findet meistens super einfache und schnelle Rezeptideen, weil niemand im Alltag Lust hat lange in der Küche zu verbringen.

Da ich gerade in meiner letzten Woche Sommerferien stecke, nutze ich die Zeit intensiv um neue Rezepte auszuprobieren und übe ein wenig Food Photography.

Diese Art von Fotografie macht mir total Spaß und ich liebe es mein Essen schon anzurichten und tolle Bilder davon zu machen, aber wenn ich dann die Fotos Anderer sehe, deprimiert mich das ein wenig :D Denn auch wenn mein Essen nicht schlecht aussieht, ist es nicht so kreativ und kunstvoll wie bei Anderen.

Trotzdem liebe ich es und möchte gerne noch mehr lernen, ausprobieren und mich verbessern. Damit meine Food Bilder auch effektiv genutzt werden, habe ich einen alten Instagram Account von einer Freundin und mir jetzt zu meinem persönlichen Food Account gemacht und poste dort ausschließlich Essensbilder und schreibe dazu.

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@neverstopexploringfood

So, jetzt kommen wir aber mal wirklich zum What I Eat Teil:

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Zum Frühstück gab es bei mir den Alpro Natur Quark vermischt mit Beeren-Püree für die Süße und Chia- und Leinsamen, Haferkleie, gepufftem Amaranth und gepufftem Dinkel. Darüber gelbe Kiwi, Plattpfirsich und Apfel verteilt.

Meine süße Holzschüssel und auch der Löffel sind übrigens aus Namibia!

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Ich liebe die Kombination aus Erbsen mit anderem Gemüse wie Pilzen und Möhren (gern auch Brokkoli, Blumenkohl oder Spargel). Dazu schmeckt Kartoffelbrei einfach himmlich! Aber ich habe mich mal an selbstgemachtem Pesto versucht und dazu Penne gekocht.

Das Pesto besteht aus einem Bäumchen Basilikum (zwei wären besser gewesen), 50g Pinienkerne und ca. 10 Ceshewkernen. Dazu einen großen Schwung Olivenöl und alles schön mixen.

Das hat alles zusammen wirklich super lecker geschmeckt und noch dazu ist es sehr einfach, schnell und super gesund (auch vegan). Yay! Was will man mehr?

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Zum Abendessen habe ich dann Pita Taschen gezaubert. Also die Taschen an sich sind gekauft, aber ich habe sie befüllt :D

Eine Variante ist vegetarisch, die andere vegan:

Vegetarisch: Eine Packung Tiefkühl Spinat auftauen und mit einer kleinen geschnittenen Zwiebel aufkochen und 5-10 Minuten garen lassen. Mit etwas Brühwürfel und eventuell anderen Gewürzen abschmecken und ganz zum Schluss gehackten Feta dazu geben.

Vegan: Eine kleine Zwiebel mit Wasser andünsten und geschnittene Zucchini hinzu geben und kurz anbraten und wenn es noch leicht bissfest ist die Tomate hinzufügen und nur anwärmen lassen. Dann alles mit gutem Bio-Ketchup (mit Rohrzucker und nicht mit weißem Zucker!) vermischen und beiseite stellen. Eine Packung veganes Fleisch (ich habe Hühnchen Imitat genommen) ebenfalls kurz anbraten und mit Ketchup marinieren, dann alles zusammen fügen.

Anstelle des Fleisch-Ersatz kann man natürlich auch wunderbar Falafel nehmen. Ich mag solche Produkte aber gerne und mir schmecken sie!

Wie findet ihr es, wenn ich am Ende die Produkte einfüge, die ich an diesem Tag gegessen bzw. für die Rezepte benutzt habe?

What I Eat in a Day #9 + Healthy Vegan Summer Breakfast / Snack

Zumindest bei mir in Sachsen-Anhalt sind, wenn ihr diesen Post hier lest, schon seit 2 Wochen Sommerferien. Trotzdem wollte ich euch noch dieses What I Eat eines Sommertages in der Schule zeigen, da es mit einem super leckeren und fruchtigen Rezept kombiniert ist.

Außerdem sind für einige Bundesländer ja noch keine Sommerferien und dieses leckere Chia-Pudding Rezept kann man nicht nur in der Schule essen! :D


Habt ihr mein letztes What I Eat verpasst? Dann schaut mal hier vorbei!

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Beginnen wir chronologisch mit meinem Frühstück zu Hause. Dort esse ich eigentlich immer nur Obst. Im Sommer sind das Äpfel (wie das ganze Jahr über), Melone, Blaubeeren (oder auch Pfirsiche und Nektarinen). Meist esse ich das Obst mit etwas Quark, verrührt mit Hafermilch, damit es flüssiger ist und ein paar Samen und Körner darüber. Zur süße benutze ich einen Teelöffel Apfelmus oder etwas Agavendicksaft.

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Ich und meine Lieblings Früchte auf Instagram :D

Meist haben habe ich dazu auch noch ein paar Erdbeeren. Diese esse ich immer extra, weil sie viel zu Schade zum mit-Joghurt-essen sind :P

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Zum 2. Frühstück in der Schule, hatte ich mir dann am Abend einen leckeren Chia-Pudding gezaubert. Das geht so schnell und wirklich einfach! Ihn füllt einfach so viel Milch in ein Gefäß, wie ihr Pudding haben wollt und fügt Chia-Samen hinzu. Da diese noch sehr auf gehen und die Milch aufsaugen, braucht ihr wirklich nur sehr wenig. Für mein Gefäß habe ich ca. 1,5 TL Chia Samen benutzt. Dann fügt ihr noch etwas Agavendicksaft hinzu und toppt den Pudding morgens mit frischem Obst.

Dieses Grundrezept kann man auch ganz einfach abwandeln. Zum Beispiel indem man nur die Hälfte der Pflanzenmilch nimmt und dafür noch Tiefkühl-Himbeeren und deren Sauce. Oder man fügt noch etwas zermatschte Banane und etwas Schoko-Protein-Pulver (oder nur ungesüßten Bio-Kakao) hinzu. Man kann ebenso wie bei Porridge ganz viele Kreationen ausprobieren!

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Zum Mittag hatte ich dann einen super leckeren Gemüse Wrap. Solange ich nicht meine speziellen veganen Protein-Wraps mit Kichererbsen mache, wie in einem vorherigen What I Eat in a Day, dann mache ich sie so:

Am liebsten kaufe ich die Vollkorn-Wraps von Aldi (sind zwar auch nicht Vollkorn, aber immerhin mit ein paar Leinsamen dazwischen :D ), beschmiere den Wrap mit Aufstrich (am liebsten den von Lidl) und belege ihn mit Paprika, Tomate, Gurke, eingelegten Gurken und Salat. Gerne füge ich auch noch einen zerkleinerten Falafel, veganes Fake-Fleisch oder meine geliebten Pilze aus dem Glas hinzu, je nach dem was wir zu Hause haben.

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Als Snack hatte ich am Nachmittag noch eine Reiswaffel mit etwas Avocado und Salat. Das habe ich hier zum ersten Mal ausprobiert (da das total viele Instagrammer oder Youtuber machen :D ) und es schmeckt echt gut!

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Zum Abendbrot gab es dann eine große Gemüse Pfanne mit geraspelten Zuccinis aus dem Garten, Möhren und Kohlrabe (fast wie in meinem Schupfnudel-Rezept, nur ohne die Schupfnudeln :D) mit rotem Pesto. Also quasi Zoodels oder Gemüse-Nudeln, nur nicht in Nudel-Form :) Das essen wir im Sommer total gerne, da es schön frisch und leicht ist und mega lecker schmeckt!


Das war’s auch schon wieder mit meinem What I Eat :) Ich hoffe ihr mögt solche Posts genau so sehr wie ich! Ich finde sowas mega interessant und total cool zu gucken was andere so im Alltag (und nicht nur für Fotos) so essen :D

Wenn ihr noch mehr solcher Posts von mir findet wollt, dann schaut doch mal unter der Kategorie Food, bei What I Eat vorbei!

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What I Eat in a Day #8 | Summer Edition

Im Sommer gibt es einfach das allerbeste Essen! So viele leckere frische Früchte (die nicht sonst-woher sind!), Spargel und Ernte aus dem eigenen Garten.

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Zum Frühstück gab es auch gleich eine volle Portion Sommer! Ein leckerer selbst-gepresster Melonensaft, Kräuter Tee, Erdbeeren (leider nicht aus dem Garten, da wir dieses Jahr keine haben), Blaubeeren (auch nicht aus dem Garten, da diese noch nicht reif sind) und ein leckeres Müsli mit Haferflocken, Körnern und Samen, Quark, Hafermilch, klein geschnittenen Apfel- und Pfirsichstücken, 2 saftigen Datteln und ein paar Vollkorn Cornflakes. Das war richtig lecker und die perfekte Stärkung nach meinem morgendlichen Joggen :)

Bis vor kurzem dachte ich noch es wäre gut rohes Obst getrennt von anderem Essen zu essen, damit es schneller und einfacher verdaut wird und nicht im Magen anfängt zu gären. Jetzt habe ich aber herausgefunden, dass es gerade gut ist, Obst mit anderen Sachen zusammen zu essen um die Fruchtsäure weniger Angriffslustig gegen die Magen- und Darmwände zu machen. Also wenn ihr das noch nicht wusstet, dann wisst ihr es jetzt! :D Außerdem sollte man Obst und rohes Gemüse lieber am Vormittag essen.

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Zum Mittag habe ich mir dann leckere angebratene Gnoccis mit Avocado und Tomaten gemacht. Das Rezept dazu findet ihr hier! Dazu hatte ich noch ein halbes Stück geräucherten Tofu, den ich einfach in der Pfanne erhitzt habe.

Das Essen war so so lecker und hat mich wieder an dieses tolle Rezept erinnert, welches ich schon lange nicht mehr gemacht hatte :) Yummy!

Am Nachmittag hatte ich dann etwas veganes Eis mit ein paar Erdbeeren. Ich liebe es vegane Produkte zu testen und stelle sie euch regelmäßig in meinen Vegan Food Tests vor. Beim letzten Mal ging es um Grillprodukte und Eis in meiner Sommer Edition.

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Zum Abendbrot hat meine Mama eine leckere Spargelsuppe mit dem restlichen Spargel vom Vortrag gekocht. Ich liebe Spargel und diese tolle Suppe! Meistens essen wir weißen Spargel mit Kartoffeln und zerlassener Butter und die restlichen Stangen werden dann zu Suppe verarbeitet. Ich habe diese Saison allerdings auch schon ein tolles Nudelgericht mit Blumenkohl Sauce und Spargelspitzen ausprobiert! Außerdem hat meine Mama ein Rezept von Pinterest ausprobiert und es gab Paprika mit körnigem Frischkäse gefüllt. Allerdings muss ich sagen hat mich dieses nicht so überzeugt :D Dazu hatte ich noch eine Scheibe Brot mit Tomaten-Aufstrich von Lidl (beste vegane Aufstriche!)


Ich hoffe euch hat dieser Post mal wieder gefallen :) Das letzte What I Eat in a Day findet ihr hier, in diesem Post befindet sich außerdem ein Rezept für einen super leckeren, gesunden und veganen Protein-Wrap!

 

Vegan Food Test #6 | Summer Edition

Ich liebe es vegane Produkte zu testen, durch Läden zu laufen und ihr veganes Sortiment zu inspizieren oder in Restaurants und Cafés vegane Gerichte zu testen. Aber ich bin nicht vegan (noch nicht).

Ich weiß auch nicht genau was ich daran so habe, aber ich finde es einfach super interessant und deswegen mach ich es. Der vegane Markt ist gerade total am boomen und ich liebe es immer mehr neue Produkte überall zu finden, die ich natürlich sofort testen möchte :D

Meine Mama schenkt mir schon gar keine richtigen Süßigkeiten (außer dunkle Schokolade) mehr, sondern ich bekomme einfach einen Gutschein für unseren Bio-Laden und dort kann ich mir dann selbst Sachen aussuchen die ich probieren möchte. Das schönste Geschenk! :D

Deswegen gibt es heute von mir auch mal wieder einen Vegan Food Test. Die kommen ja irgendwie immer unterschiedlich an, manchmal mögt ihr sie und manchmal schenkt ihr ihnen keine Aufmerksamkeit. Aber da ich es liebe Produkte zu testen und vielleicht zumindest einigen helfen kann, welche Produkte sie selbst mal probieren wollen und ich auch immer Empfehlungen von euch bekomme, mach ich einfach weiter!

Diesmal gibt es eine Sommer Edition, mit Grillsachen und Eis! Leider sind mir irgendwie drei Bilder auf meinem Handy verloren gegangen, weswegen ich diese aus dem Internet genommen habe. Also wundert euch nicht :)

Dieses Eis habe ich schon so oft nachgekauft. Es ist total simpel, Vanille und Schoko, aber soo lecker und cremig. So cremig ist nicht einmal Milch-Eis. Außerdem schmeckt es wirklich richtig echt schokoladig und vanillig und nicht künstlich. Da es mit Kokosmilch gemacht ist, schmeckt es leicht nach Kokos, aber nur wirklich sehr leicht (ich mag kein Kokos und mir schmeckt es trotzdem!) Meinem Papa schmeckt das Eis auch richtig gut :) Zu kaufen gibt es das bei Kaufland und ich hoffe, dass es davon bald noch mehr Sorten gibt, da es sonst nirgens so cremiges veganes Eis gibt :)

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Auch dieses Eis kann ich euch sehr empfehlen! Von „Das Eis“ gibt es noch mehrere Sorten, im Bio Laden, aber ich habe bis jetzt nur dieses probiert. Das Eis ist zwar nicht so cremig, da es mit Reismilch gemacht wird, aber trotzdem super lecker und und nicht übersüß. Außerdem sind leckere Keks Stückchen dazwischen.

 

 

 

 

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Quelle: kaufland.de 

Das Eis ist der Wahnsinn! Es schmeckt so so echt und überhaupt nicht vegan, dass man jemanden damit zu 100% veräppeln könnte (nur nicht mit echtem Magnum, da das eingravierte M fehlt :D ). Die Schokolade ist sehr lecker, dunkel, aber nicht zu bitter und das Vanille Eis total toll! Super cremig und sehr „echt“ :) Einfach Hammer!

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Quelle: alles-vegetarisch.de

 

Die ersten veganen Würstchen die ich probiert habe (es werden definitiv noch weitere folgen) und sie haben mir wirklich gut geschmeckt. Der Geschmack ist super und sie sind sehr gut gewürzt. Die Konsistenz ist etwas fester als bei normalen Würstchen, aber ich kann sie dennoch empfehlen. Zu kaufen gibt es sie bei Kaufland.

 

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Tolle Burger-Patties für selbstgemachte Burger! Ihr Aussehen ist täuschend echt und der Geschmack ist auch super (nicht echt, aber lecker). Sie sind gut gewürzt und die Konsistenz ist auch ziemlich nah dran :) Kaufe ich immer wieder, bei Kaufland, zum Burger-Abend mit Freunden

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Quelle: petazwei.de

 

 

In dem Grillmix ist ebenfalls eines dieser Burgerpatties enthalten. Dazu ein Mais-Patty, der super schmeckt und ein Spieß mit Klöpsen. Die sind aus der gleichen Masse wie der Patty und auch super lecker (und sehen täuschen echt aus :D ).

 

 

 

 

 

Falls sich jemand fragt, warum ich solche Soja-Würstchen esse und keine richtigen Würstchen, bzw. warum ich solches „Fake-Zeug“ esse: Ich verzichte nicht auf Fleisch, weil es mir nicht schmeckt. Ich will keine toten Lebewesen essen, nicht die Massentierhaltung unterstützen, die Umwelt verpesten und und und… das ist der Grund und deswegen finde ich es toll, dass es solche Alternativen gibt, denn es fällt mir manchmal schwer dem Genuss zu widerstehen.

Ich bin sicher es wird noch einen zweiten „Sommer Food Test“ geben, mit weiteren Gill- und Eis-Empfehlungen von mir :)

Ich freue mich auf eure Meinung zum Thema „Fake-Meat“ und Empfehlungen zu Produkten, die ihr mögt und die ich auch testen sollte!

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What I Eat in a Day #7 + Protein-Wrap Rezept

Mein letzter What I Eat Post ist schon eine ganze Weile her. Damals gab es ein super leckeres Tofu-Hack Rezept dazu, worauf ich gerade richtig Lust hätte. Dafür gibt es heute ein Rezept für einen veganen Protein Wrap.

Ich liebe Wraps und esse sie wirklich ständig, da sie einfach perfekt zum Mitnehmen für die Schule sind, super lecker schmecken und gesund sind. Außerdem kann man sie je nach dem was man zu Hause hat variabel befüllen.

Aber jetzt beginnen wir erst einmal chronologisch mit meinem Frühstück…

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Wenn ich morgens zu Hause Frühstücke esse ich nur Obst, da ich in der Schule dann noch ein zweites Mal esse. An diesem Tag hatte ich Apfel und Blaubeeren und dann separat noch etwas Melone (ich bin so froh, dass endlich wieder Melonen-Zeit ist!). Manchmal mache ich mir dazu noch etwas Magerquark, aber nicht immer. Außerdem trinke ich morgens Tee, egal wie warm es schon draußen ist :P

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Zum Frühstück in der Schule gab es dann ein schnelles Porridge mit Hafermilch, ein paar Kirschen aus dem Glas und etwas Früchte-Müsli. Außerdem habe ich immer noch ein paar Möhren zum knabbern in der Pause mit :)

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Jetzt kommen wir zu meinen leckeren, gesunden, schnellen Protein-Wraps. Da ich Montags immer nur einen kurzen Tag habe, komme ich dazu mir zu Hause mein Essen zu machen.

Für den Inhalt dieses Wraps habe ich eine Zwiebel kurz angedünstet und eine klein geschnittene Zucchini dazu gegeben. Die Kichererbsen habe ich aus der Dose abgegossen und ordentlich durch gewaschen um sie dann mit einer Gabel klein zu matschen. Die Masse wurde dann unter die Zucchini gerührt und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und italienischen Kräutern gewürzt.

Meinen Wrap habe ich mit einem Rote-Beete Meerrettich Aufstrich bestrichen, mit der Masse befüllt und noch Pilze aus dem Glas (meine Liebe :D ) und frischem Salat hinzu gefügt. Das ganze wird gerollt und in der Mitte geteilt.

Der Wrap schmeckt nicht nur warm und frisch super lecker, sondern eignet sich auch super zum Abends vorbereiten und am nächsten Tag mitnehmen. Allerdings wird dann die eine Seite des Wrap-Teigs etwas matschig durch den Aufstrich :D

Mir persönlich reicht ein Wrap zum Mittag.

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Zum Abendbrot gab es bei uns die ersten Radischen aus dem eigenen Garten und dazu lecker frisches Dinkelbrot mit körnigem Frischkäse und Kresse bzw. Avocado und Kresse.

Abends esse ich meisten noch ein paar Nüsse, am liebsten Walnüsse, Cashewnüsse oder Macadamianüsse. Oder ein Stück dunkle Schokolade. (Wisst ihr warum Schokolade gesund ist? Findet es hier heraus! :D

Simple Tofu Scramble | Veganes Rührei mit Pilzen und Paprika

Ich bin ja zur Zeit ein wenig am experimentieren mit Tofu und habe schon einiges getestet, wie zum Beispiel eine Tofu-Hack-Bolognese mit Gnoccis oder mein Versuch eines asiatischen Gerichts mit Tomaten-Tofu Streifen in einem meiner What I Eat in a Day Posts. Mein wahrscheinlich bestes Gericht ist mir aber mit diesem Tofu Scramble mit Pilzen und Paprika gelungen.

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Außerdem kann man dieses einfache und schnelle Rezept so gut umwandeln und erweitern, je nach dem was man gerade zur Hand hat. Es würde auch wunderbar mit Tomate, Zuccini, Bohnen, in Wrap oder zu Kartoffeln passen.

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Zutaten für 2 Personen
  • 1 Stück Natur Tofu (weich)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Paprika
  • 1 Glas Pilze (oder frische Pilze in Scheiben geschnitten)
  • Senf, Tahin, Tomatenmark, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauchsalz, Curry, Kurkuma, Paprikapulver, Muskatnuss

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How-To
  • Tofu in Würfel schneiden, in Küchenpapier einwickeln und ausdrücken, Flüssigkeit für ein paar Minuten vom Papier aufsaugen lassen
  • Zwiebel klein schneiden und in etwas Rapsöl kurz anbraten
  • Marinade aus Senf, Tahin, Tomatenmark und Olivenöl + allen Gewürzen mischen, die Menge kann schon nach etwas zu viel aussehen, da das Tofu die Flüssigkeit aufsaugt
  • Tofuwürfel mit einer Gabel zu einem „Scramble“ zerdrücken
  • in die Marinade einlegen und ein paar Minuten einwirken lassen (wenn man mehr Zeit hat, ist es sicher auch gut länger einziehen zu lassen um den Geschmack noch mehr zu entwickeln)
  • eingelegtes Tofu zu den Zwiebeln hinzu geben und anbraten
  • nochmals mit den Gewürzen abschmecken
  • zum Schluss nur die klein Geschnittene Paprika und die Pilze unterheben und warm werden lassen, damit beides bissfest bleibt

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Ich habe mein Tofu Scramble mit etwas Gewürzhefeflocken bestreut und einem Vollkorn-Kartoffel Brötchen und Petersilie (Schnittlauch würde auch super passen!) gegessen.

Ich werde dieses leckere und schnelle Gericht sicher noch ganz oft machen, da es so viele verschiedene Möglichkeiten der Komposition gibt. Außerdem passt es zum Frühstück, ebenso wie als Mittagessen oder zum Abendbrot.

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Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit!

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